Unterrichtsmaterialien Zoologie: Ganze Werke Seite 4/28
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Biologie
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Gesamtwerk
Wildtiere in der Stadt
Nehmen Sie mit Ihren Lernenden die Veränderung der Lebensweise von Wildtieren als Folge der Einflüsse des Menschen unter die Lupe. Die Lernenden unterscheiden zwischen Kulturfolger und Kulturflüchter, erstellen Steckbriefe zu einheimischen Wildtieren und erkennen die Bedeutung der Erhaltung und Gestaltung naturnaher Lebensräume mit dem Blick auf nachhaltige Entwicklung.
Gesamtwerk
Die Weinbergschnecke
Untersuchen Sie mit Ihrer Klasse die Weinbergschnecke als Vertreterin der Weichtiere. Die Lernenden beschriften den äußeren und inneren Körperbau und erläutern Nahrungsaufnahme, Atmung, Blutkreislauf sowie Nervensystem der Weinbergschnecke. Neben Experimenten zum Gehäuse und zur Fortpflanzung sind vielfältige und differenzierte Übungsaufgaben enthalten.
Gesamtwerk
MINT Zirkel – Ausgabe 3, September 2025
Diese Ausgabe widmet sich den großen Fragen von Natur, Energie und Erkenntnis. Sie beleuchtet, wie Mathematik über Jahrhunderte ungelöste Rätsel hervorgebracht hat, und zeigt zugleich Wege auf, wie moderne Forschung neue Antworten findet – von unlösbaren geometrischen Problemen bis hin zu bahnbrechenden Entdeckungen im All. Zentrale Beiträge thematisieren die Krise der Biodiversität und den Verlust der Artenvielfalt, die Suche nach Leben auf fernen Planeten, den Umgang mit überschüssigem Strom aus erneuerbaren Energien sowie die Herausforderung durch invasive Arten. Daneben rückt das Heft die Energiewende in den Fokus und fragt, wie Schule und Unterricht auf gesellschaftliche Veränderungen reagieren können – mit neuen Perspektiven auf Nachhaltigkeit, Wissen und Verantwortung.
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Gesamtwerk
Social Media
Jugendliche ohne Blick auf Smartphones, Tablets und Co? Nicht denkbar. Diese Geräte gehören heute zum Alltag der Jugendlichen, genauso wie Social Media. Und so gut sie zum Vernetzen, Unterhalten und Informieren auch sind – sie bergen viele Gefahren. Spezielle Kommunikationsmechanismen können Manipulationen begünstigen, fachlich falsche Informationen verbreiten und Diskurse zu wichtigen Themen verzerren. Präsentieren Sie deshalb biologische Inhalte digital aufbereitet. Werfen Sie gemeinsam mit Ihren Schüler:innen einen kritischen Blick auf die Inhalte und die beliebtesten Social-Media-Apps. Social Media im Biologieunterricht: Warum ist es so wichtig, junge Menschen zu kritikfähigen Erwachsenen auszubilden – auch im Zusammenhang mit sozialen Medien und Biologie im Unterricht? Denken Sie zum Beispiel an den Klimawandel oder an Gesundheitsthemen. Die digitalen Diskurse zu solchen Themen zeichnen sich oft durch eine große Polarisierung aus. Wenn Jugendliche mit solchen Fake News konfrontiert werden, besteht die Gefahr, dass sie selbst falsche Vorstellungen entwickeln und diese auch weitertragen. Geben Sie Ihren Schüler:innen eine Hilfestellung, indem Sie den kompetenten Umgang mit Social-Media-Apps im Biologieunterricht trainieren. Rücken Sie spannende Inhalte aus der Lebenswelt Ihrer Schüler:innen in den Fokus. Die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe bieten Ihnen gut vorbereitete und einfach umzusetzende Beispiele. Spannende Beispiele für fachliche Inhalte – digital aufbereitet: Unterschiedliche Kommunikationsmechanismen in sozialen Medien können beispielsweise in den unteren Klassenstufen am Thema der winzigen Teacup-Hunde erarbeitet werden. In diversen Social-Media-Beiträgen findet sich eine Flut an Informationen zum Thema „gesunde Ernährung“ und zu Ernährungstrends. Die Tipps der Influencer:innen können kritisch hinterfragt werden. Auch spannend ist das in den sozialen Medien viel diskutierte Thema der gerade boomenden Melatonin-Präparate zum Einschlafen. Oder: Wirkt sich Mikrowellenstrahlung aus Handys oder Mikrowellen schädlich auf den menschlichen Organismus aus? Trauen Sie sich auch im Biologieunterricht in die digitale Welt. Fördern Sie die fach- und digitalisierungsbezogenen Kompetenzen Ihrer Schüler:innen. Unterstützen Sie diese jungen Menschen auf ihrem Weg zu kritischen und selbstbewussten Erwachsenen.
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Grüne Gentechnik
Die moderne Pflanzenzüchtung hat sich im Laufe der Geschichte kontinuierlich weiterentwickelt. Besonders Technologien wie CRISPR/Cas ermöglichen heutzutage gezielte Eingriffe in das Erbgut von Pflanzen, um spezifische Eigenschaften zu verbessern. Diese Entwicklungen werfen jedoch auch ethische, ökologische und gesellschaftliche Fragen auf. Kritiker befürchten negative Auswirkungen auf die ökologische Landwirtschaft, die Artenvielfalt und den Verbraucher. Auf der Grundlage ihrer molekulargenetischen Kenntnisse vergleichen die Lernenden die Methoden der Pflanzenzüchtung unter historischer Perspektive, beginnend mit dem Know-how der Jungsteinzeit bis hin zur modernen Genom-Editierung mit der Genschere CRISPR/Cas. Sie bewerten die moderne Gentechnik auch im Kontext des Klimawandels und der globalen Ernährungssicherung.
Verwandte Themen
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Entwicklung, Nahrung und Artenschutz heimischer Froschlurche
In dieser Unterrichtseinheit begleiten Ihre Lernenden die Entwicklung des Grasfrosches vom Laich bis zum erwachsenen Tier. Hierbei erarbeiten sie sich die Eigenschaften, Lebensweise, Ernährung sowie Entwicklung heimischer Froschlurche und erstellen einen Bestimmungsschlüssel. Anhand realer Beispiele erkennen die Lernenden Schutzmöglichkeiten für Amphibien während der Laichwanderung. Das erlangte Wissen wird mit dem Bau verschiedener Modelle und innerhalb einer Lernerfolgskontrolle angewandt.
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Modelle erleben und gestalten
Modelle sind aus dem Biologieunterricht nicht wegzudenken – doch gerade ihre scheinbare Selbstverständlichkeit birgt Risiken. Schüler:innen übernehmen Modellbilder häufig, ohne sich deren Grenzen bewusst zu machen. Wie lässt sich dieses Spannungsfeld produktiv nutzen? Wie gelingt es, biologische Phänomene anschaulich zu vermitteln und zugleich kritisch zu reflektieren? Diese Ausgabe liefert Antworten – und macht Mut, Modelle neu zu denken. Ob eine begehbare Zelle, ein virtuelles Weltbiom oder Schüler:innen als diffundierende Teilchen – die Unterrichtsideen dieser Ausgabe mit ihren zahlreichen Materialien laden dazu ein, Modelle im Unterricht erfahrbar zu machen. Sie greifen unterschiedliche Modelltypen auf und regen zur Reflexion über deren Aussagekraft an. Dabei wird Modellkritik ebenso gefördert wie die Begeisterung für naturwissenschaftliches Denken.
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Schleim
Schleim. Eine eklige Masse, Lebenselexier für Schnecken, Schmiermittel für unsere Schleimhäute, kühlendes Aloe-vera-Gel oder glibberiger Kaviar. In der Natur hat Schleim viele wichtige Funktionen. Nutzen Sie die Emotionen, die mit Schleim verbunden sind, um Ihren Schüler:innen beispielsweise die Eigenschaften von Schleim näherzubringen oder die Anwendung als Kosmetikum bewerten zu lassen. Lassen Sie sich ein auf die Welt aus Schleim und Sie werden sehen, wie viel biologisches Wissen sich darüber transportieren lässt. Schleim im Biologieunterricht: Denken Sie beim Titel „Schleim“ auch sofort: „Wie eklig!“ Was ist das denn bloß für ein Thema? Weit gefehlt. Spannender geht es kaum. Schleim hat schon immer eine große Faszination auf den Menschen ausgeübt. Bereits Ernst Haeckel war fasziniert von seiner Urschleimtheorie. Kinder lieben es, mit Schleim zu spielen. Schleim kommt in der Natur an viel mehr Stellen vor als man eigentlich erwartet. Natürlich denken alle sofort an die Wegschnecke im Garten, die sich fleißig von unseren Salatblättern ernährt. Aber haben Sie schon einmal etwas von Sternenrotz gehört? Die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe beinhalten spannende Themen, anhand derer neues Expertenwissen entsteht, geforscht werden kann oder anschauliche Stop-Motion-Videos entstehen. Spannende Beispiele aus der Welt des Schleims Lassen Sie Ihre Schüler:innen zum Beispiel im Gruppenpuzzle entdecken, welche Meeresorganismen Schleim bilden und wie sie ihn einsetzen. Das Gel der sukkulenten Aloe vera findet sich heutzutage fast in jeder Körperlotion in der Drogerie. Aber sind die Inhaltsstoffe wirklich so gut? Und was steckt drin in den bei Jugendlichen angesagten Aloe-vera-Drinks? Würden Sie Schnecken über Ihr Gesicht laufen lassen, nur weil der Schleim eine feuchtigkeitsspendende und verjüngende Wirkung haben soll? Die negativen Auswirkungen von zu zähem Schleim bekommen Erkrankte mit Mukoviszidose zu spüren.
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Interaktive Übungen: Tiere 4, Kl. 5-6
Fleischfressergebiss, Jagdverhalten der Katze, Verdauungsorgane des Rindes, Schweinerassen & Co.: Mit diesen 26 digitalen Aufgaben vermitteln Sie Lehrplanthemen im Fach Biologie auf innovative Weise! Begeistern Sie Ihre Lernenden für das Fach Biologie – und zwar mit diesen hoch motivierenden und abwechslungsreichen interaktiven Übungen zu zentralen Lehrplanthemen der 5. und 6. Klasse! Hauptthema dieses Übungspakets ist die Welt der Tiere. Die vielfältigen Übungsformate (z. B. Drag-and-Drop-Übungen, Multiple-Choice-Quiz und digitale Lückentexte) behandeln u. a. Körperbau, Merkmale, Angepasstheit und Vielfalt von Haus- und Nutztieren sowie Aspekte der Tierhaltung auf spielerische Art. Die Übungen eignen sich zum Einprägen, Wiederholen, Festigen, Sichern und Vertiefen. Die Lernenden können ihr Wissen und ihre Kompetenzen selbstständig überprüfen: Die abwechslungsreichen Übungsformate gewährleisten eine direkte, lernförderliche Leistungsrückmeldung. Daher sind die Übungen nicht nur im Präsenzunterricht, sondern auch problemlos zu Hause einsetzbar. Das Übungspaket umfasst Übungen für verschiedene Anforderungsniveaus – Reproduktion, Transfer und Problemlösung. Somit sind die Übungen für den individuellen und differenzierten Einsatz in heterogenen Lerngruppen bestens geeignet. Legen Sie gleich los und vermitteln Sie das wichtige Lehrplanthema „Tiere“ digital!
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Angepasstheit und Evolution der Wirbeltiere
In dieser Einheit nehmen Ihre Lernenden zunächst in einem Gruppenpuzzle die verschiedenen Wirbeltierklassen mit ihren einzigartigen Merkmalen und Angepasstheiten an ihre Lebensräume unter die Lupe. Im Anschluss erfolgt eine Einführung in das Themenfeld Evolution. Dabei werden Verwandtschaft, Stammbäume und Evolutionsmechanismen thematisiert. Zum Abschluss führen die Lernenden Ähnlichkeiten und Unterschiede zwischen Wild- und Nutztieren auf gezielte Züchtung zurück.
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Biologie im Schulgarten
Erleben Sie mit Ihren Lernenden biologische Phänomene im Schulgarten. Ihre Schülerinnen und Schüler beobachten biologische Prozesse direkt vor Ort und lernen dabei heimische Pflanzen und Tiere kennen. Biodiversität und nachhaltige Entwicklung werden durch forschendes Lernen und digitale Bestimmungswerkzeuge greifbar. In einer Portfolioarbeit dokumentieren die Lernenden ihre Erkenntnisse und präsentieren sie mediengestützt.
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Mysterys für den Biologieunterricht
Mysterys bezeichnen im Unterrichtskontext Rätsel, die es zu lösen gilt. Man sammelt Hinweise, Fakten, Indizien, stellt Verbindungen zueinander her und versucht so, das Geheimnis zu entschlüsseln. Mysterys sind ein hervorragendes Werkzeug, um forschendes Lernen im Biologieunterricht zu praktizieren. Neben dem Erwerb oder der Wiederholung von Fachwissen steht vor allem die Förderung einer problemorientierten, selbstständigen Arbeitsweise sowie der soziale Aspekt der Teamarbeit im Vordergrund. Die sechs Beispiele im Buch umfassen einen großen Themenkreis: Tiere und Pflanzen in ihren Lebensräumen, gesundheitsbewusstes Leben, Gene und Vererbung, Evolution sowie Bionik. Die Mysterys eignen sich auch für fachfremde Lehrkräfte zum Einsatz in Vertretungsstunden. Exemplarische Lösungen zu allen Mysterys sind direkt im Buch enthalten. Entdecken Sie, wie entdeckendes Lernen den Unterricht spannender und nachhaltiger macht!
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Biodiversität ganz nah
Blühende Wiesen, summende Insekten, seltene Tiere – die biologische Vielfalt umgibt uns überall. Und doch bleibt sie im Unterricht oft abstrakt. Wie können Schüler:innen begreifen, was Biodiversität bedeutet, wenn sie Arten nur aus Schulbüchern kennen? Diese Ausgabe bringt das Thema Biodiversität auf den Punkt: mit konkreten Beispielen, regionalen Bezügen und spannenden Aufgabenstellungen. Ihre Schüler:innen lernen nicht nur, Pflanzen und Tiere zu bestimmen, sondern verstehen auch, warum genetische Vielfalt überlebenswichtig ist. Dabei wird der Blick sowohl auf große ökologische Zusammenhänge als auch auf scheinbar unscheinbare Lebensräume gelenkt – immer mit dem Ziel, einen wertschätzenden Umgang mit der Natur zu fördern. Ob genetische Muster beim Feuersalamander, die Bedeutung artenreicher Hecken oder die ethischen Fragen rund um Energiepflanzenanbau – hier finden Sie fundierte Materialien und kreative Impulse, um Biodiversität greifbar zu machen.
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Wortschatz zu Tieren in der Stadt erweitern und anwenden
Das Thema "Wilde Tiere in unserer Stadt" eignet sich hervorragend für den DaZ-Unterricht, da es lebensnah und alltagsbezogen ist. Viele Lernende haben bereits Erfahrungen mit Stadttieren wie Tauben, Füchsen oder Waschbären. Dies fördert den Wortschatzaufbau zu Tieren, Lebensräumen und Verhaltensweisen. Zudem ermöglicht das Thema interaktive Lernformen wie Spaziergänge, Beobachtungen oder Bildbeschreibungen, wodurch Sprache praktisch angewendet wird. Die einfachen bis komplexen Texte sind für Schülerinnen und Schüler geeignet, die bereits über ein geeignetes Grundwissen verfügen.
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Hörverstehen zum Thema Tiere in der Stadt trainieren
Hörverstehen ist eine zentrale Kompetenz im Fach Deutsch als Zweitsprache. Es bildet die Grundlage für sprachliche Interaktion und den Erwerb neuer Wörter und Satzstrukturen. Der Themenblock "Wilde Tiere in unserer Stadt" eignet sich besonders gut für den DaZ-Unterricht. Er verbindet lebensnahes Wissen mit sprachlichen Lernzielen und ermöglicht eine anschauliche Vermittlung neuer Begriffe. Bekannte Tiere und deren Vorkommen in der Stadt sind für viele Lernende greifbare Themen, unabhängig von ihrer Herkunft oder ihrem kulturellen Hintergrund. Zudem bietet es Diskussionspotenzial ("Soll man Wildtiere vertreiben?") und ermöglicht interkulturelle Vergleiche.
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Wir erkunden heimische Frühblüher
Tauchen Sie mit Ihrer Klasse in die bunte Welt der Frühblüher ein. Mit vielfältigen Methoden wie Stationenarbeit, interaktiven LearningApps, Placemat und Mindmap erarbeiten Ihre Lernenden den Aufbau der Frühblüher und die Funktionen der Pflanzenorgane. Innerhalb einer Exkursion werden heimische Frühblüher ausfindig gemacht und Steckbriefe angelegt. Die Einheit wird durch eine Diskussion über die Wichtigkeit der Frühblüher für das Ökosystem Wald abgerundet.
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Beziehungen zwischen Insekten und Pflanzen
Die Zusammenhänge in einem Ökosystem können anhand der Wechselbeziehungen zwischen den Lebewesen anschaulich erklärt werden. In dieser Einheit werden am Beispiel ausgewählter Insekten und Pflanzen die feinen Verflechtungen und Abhängigkeiten durch Symbiose, Konkurrenz und Parasitismus erläutert. Anhand der Honigbiene, verschiedener Wildbienenarten und des Borkenkäfers werden die komplexen und aktuellen Herausforderungen innerhalb der Ökosysteme anschaulich erklärt. Dabei werden die sich verändernden Umweltbedingungen, wie der Klimawandel oder der Lebensraumverlust, als wesentliche Faktoren im ökologischen Gleichgewicht thematisiert.
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Überfischung der Weltmeere
Als Salzhering war der Atlantische Hering bereits vor 800 Jahren ein wichtiges Handelsgut und ist auch heute noch eine wichtige kommerzielle Zielart, die in der Nord- und Ostsee als „Brotfisch“ der Küstenfischerei gilt. Der Rückgang des Bestands und die daraus resultierende Kürzung der Fangquote stehen exemplarisch für die Überfischung der Weltmeere. Folgen für das marine Ökosystem sowie ökonomische und soziale Konsequenzen werden in dieser Lerneinheit im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung auch unter bioethischer Perspektive betrachtet.
Gesamtwerk
Nichtübertragbare Krankheiten
Wie hängen unsere Ess- und Alltagsgewohnheiten mit Diabetes zusammen? Was ist Krebs und wie kann man ihn vorbeugen oder bekämpfen? Und was Handynutzung mit Nackenschmerzen zu tun? Gesundheitsfragen beschäftigen viele. Das Gute: Man kann Krankheiten vorbeugen und Spaß am Umgang mit einer gesunden Lebensweise entwickeln. Grund genug, einen genaueren Blick auf Zusammenhänge zur Gesunderhaltung zu werfen und viele Tipps zu entdecken!
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Risiko & Unsicherheit
Unsere Welt verändert sich rasant. Einfache Antworten auf die Herausforderungen des dynamischen Wandels gibt es nicht. Risiken und Unsicherheiten bestimmen unseren Alltag. Junge Menschen brauchen daher verlässliche Strategien, um Orientierung zu erlangen und Resilienz auszubilden. An biologischen Beispielen aus der Alltagswelt der Schüler:innen kann genau das eingeübt und vertieft werden.
Gesamtwerk
Gruppen der Wirbellosen
Die Lernenden ordnen 16 Aussagen einer von sechs Gruppen der Wirbellosen zu. Das Material fördert das Verständnis für typische Merkmale der verschiedenen Gruppen und kann als Wiederholung oder Lernzielkontrolle eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Faszination Zelle
Zelluläre Ebenen sind vor allem für Lernenden der Mittelstufe sehr abstrakt und schwer zu begreifen. Diese Einheit enthält Materialien für den dreidimensionalen Bau einer Zelle, um die zelluläre Ebene für Ihre Klasse greifbar und erlebbar zu machen. Auch das komplexe Thema ""Zelldifferenzierung"" wird am Beispiel von Struktur und Funktion von fünf Organen in einem Gruppenpuzzle erarbeitet.
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MINT Zirkel – Ausgabe 1, März 2025
Diese Ausgabe führt durch ein breites Spektrum aktueller MINT-Themen. Von Atomforschung und Technikbewertung über neue Ansätze in der Gentechnik bis hin zu Fragen nach Chancengerechtigkeit im Mathematikunterricht. Sie bietet Einblicke in naturwissenschaftliche Phänomene, mathematische Dimensionen und die Rolle des Mondes für unser Leben. Darüber hinaus finden sich kreative Zugänge zu Evolution, Chemie und kritischem Denken im Unterricht sowie spannende Perspektiven aus Forschung, Wissenschaft und digitaler Bildung.
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Zellen – Bausteine des Lebens
Ob als Einzeller, als Teil von biologischen Prozessen oder als Ansatz für eine Krebstherapie – die Zelle ist und bleibt eines der faszinierendsten Themen der Biologie. Doch wie gelingt es, Schüler:innen dieses komplexe „Universum im Kleinsten“ verständlich und spannend zu vermitteln? Zellen sind nicht nur die kleinsten Bausteine des Lebens, sondern auch zentrale Akteure biologischer Prozesse. So gehen die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe nicht nur auf den Aufbau verschiedener Zellen ein, sondern zeigen auch, wie zum Beispiel die Apoptose oder die Meiose greifbar vermittelt werden können. Darüber hinaus bietet sie auch Unterrichtsbeispiele zu aktuellen Themen, wie die Stammzellenspende. So begleiten Sie Ihre Schüler:innen nicht nur dabei, die Bedeutung der Zelle in all ihren Facetten zu verstehen, sondern auch selbstständig Entscheidungen zu treffen, wie zum Beispiel bei der Frage „Eigene Stammzellen spenden oder nicht?“ Diese Ausgabe bietet sie Ihnen einen bunten Mix aus klassischen Methoden wie auch innovativen Ansätzen, um die Zellbiologie lernwirksam und fesselnd zu vermitteln. Dazu bekommen Sie vielfältige Materialien und zusätzliche Impulse, um die Welt der Zellen in Ihrem Klassenzimmer lebendig werden zu lassen. So erleben Ihre Schüler:innen Zellen nicht nur als abstrakte Einheiten, sondern als aktive Strukturen, die Leben ermöglichen – und manchmal auch bedrohen. Machen Sie die faszinierende Welt der Zellen in Ihrem Unterricht begreifbar! Unter anderem bietet Ihnen diese Ausgabe: Mikroskopieren mit Aha-Effekt: Lebendige Kleinstlebewesen aus einem Heuaufguss entdecken und analysieren; Virtuelle Einblicke in die Zelle: Mit VR und AR Zellstrukturen und -prozesse eindrucksvoll erfahrbar machen; Lernen durch eigenes Tun: Chromosomenmodelle bauen und damit die Meiose begreifbar machen; Zellen im medizinischen Kontext: Über ein Mystery den Zusammenhang zwischen Mitose und Krebsforschung erarbeiten. Die Materialien in dieser Ausgabe umfassen: 37 + 2 Arbeitsblätter zu den Unterrichtsbeiträgen; 8 Karteikarten, auf denen die gängigsten Zelltypen vorgestellt werden; 3 PowerPoint-Präsentationen für den direkten Einsatz im Unterricht
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Regulation
Was ist Regulation eigentlich? Sind Regulation und Steuerung das Gleiche? Machen sich diese Mechanismen im Körper bemerkbar? Was zunächst komplex erscheint, wird hier anhand von vielen Beispielen und Bildern anschaulich erklärt. Viele Situationen erkennen wir wieder, etwa beim Sport oder bei der Nahrungsaufnahme. Auf geht’s auf eine spannende Reise in unseren Körper!
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