Unterrichtsmaterialien Stand- und Bodenkämpfe: Ganze Werke
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Sport
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Gesamtwerk
Auf dem Weg zur Inklusion
Inklusion ist das neue gesellschaftliche Schlagwort. Für Schule heißt das: Heterogenität anerkennen und allen Schülerinnen und Schülern gemeinsamen Unterricht ermöglichen. Die Gestaltung von inklusivem Unterricht ist für Lehrkräfte herausfordernd. sportpädagogik bietet Ihnen daher praxistaugliche Vorschläge für die Umsetzung im Sportunterricht. Vertrauen entwickeln, sich gegenseitig helfen und stärken sowie Konflikte gemeinsam lösen – diese Aspekte stehen in den Beiträgen im Vordergrund und zeigen, wie inklusiver Sportunterricht gelingt.
Gesamtwerk
(Wett-)Kämpfen
Die aktuelle Ausgabe (Wett-)Kämpfen widmet sich zwei Themen, die häufig beieinander liegen: Sowohl im Wettkampf als auch beim Kämpfen geht es um das Sich-Messen im sportlichen Vergleich, der immer einhergeht mit Regeln der Fairness, an die sich alle Beteiligten halten und die sie idealerweise vorher gemeinsam erarbeitet haben. Dabei ist es egal, ob es sich um (Wett-)Kämpfe zu zweit, in der Kleingruppe, jeder gegen jeden oder in größeren Teams handelt. Jeweils drei der Praxisbeiträge beziehen sich auf einen Bereich des Themenkomplexes. Im Forschungsbeitrag des Magazins werden erste Ergebnisse einer Studie vorgestellt, in der der Frage nachgegangen wird, wie sich Sportlehrkräfte über die Jahre hinweg entwickeln, wie sie z.B. mit den körperlichen Anforderungen des Faches nach den ersten Jahres des Sportlehrerdaseins umgehen.
Gesamtwerk
Selbstgesteuert lernen
Die Schuhe zugebunden, die Sportkleidung angezogen – jetzt kann der Unterricht beginnen. Aber statt auf der Bank zu sitzen, die Instruktionen der Lehrkraft anzuhören und später Aufgaben und Übungen der Reihe nach auszuführen, sind die Schülerinnen und Schüler selbst gefragt. Sie sind gefordert, ihren Lernprozess aktiv zu gestalten. Damit soll das Lernen im Unterricht aber nicht vollkommen beliebig ablaufen: Es gibt ein mehr oder weniger feststehendes Ziel, eine bestimmte Bewegung zu erlernen oder eine Fertigkeit zu verbessern. Den Weg, dies zu erreichen, bestimmen die Lernenden selbst. Lehrkräften kommt die Aufgabe zu, Lernarrangements zu schaffen, Material bereitzustellen und als Begleiter beratend zur Seite zu stehen. Bedingungen und Konsequenzen eines selbstgesteuerten Unterrichts werden im Basisartikel dargestellt. In den Praxisbeiträgen wird deutlich, wie das selbstgesteuerte Lernen in allen Klassenstufen und verschiedenen Bewegungsfeldern gelingen kann: im Judo, beim Tanzen, bei der Technikverbesserung in leichtathletischen Disziplinen sowie in Sportspielen.
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Gesamtwerk
Bewegen an Geräten
Glücklicherweise scheint das Schulturnen das Image überwunden zu haben, eine angestaubte Sportart zu sein, die hohe körperliche Anforderungen stellt oder sogar Angst und Schmerzen hervorruft. Neben dem klassischen Turnen an den Geräten Balken, Reck und Stufenbarren sind längst andere Inhalte realisierbar: Klettern, Stabspringen oder coole Moves im Rahmen einer Einheit in Le Parkour. Diese Ausgabe möchte zeigen, wie vielfältig das Bewegen an Geräten ist: Präsentationen und kleine Tänze mit turnerischen Übungen werden gemeinsam vorbereitet. Grundschüler bauen selbst Bewegungslandschaften. Lernende der Sekundarstufe klettern, balancieren, schwingen und schaukeln. Keineswegs soll damit auf Formen des klassischen Gerätturnens verzichtet werden. So wird für die Bundesjugendspiele im Turnen geübt oder der Handstützüberschlag erlernt. Dabei helfen und unterstützen sich die Lernenden gegenseitig mit konstruktivem Feedback. Im Bereich der turnerischen Bewegungskünste sind Unterrichtsvorhaben zur Akrobatik sehr beliebt. Damit der Bau der Pyramiden sicher vorbereitet ist, haben wir die wichtigsten Regeln dafür auf einem Plakat zusammengestellt.
Gesamtwerk
Kämpfen
Viele Kinder und Jugendliche haben das Bedürfnis, ihre Kräfte zu messen und sich in der körperlichen Auseinandersetzung mit anderen wahrzunehmen. Dafür bietet der Sportunterricht ein ideales Handlungsfeld. Dieses Heft lädt Sie dazu ein, das Kämpfen in Ihrem Unterricht zum Gegenstand zu machen. Die Praxisbeiträge zeigen dabei das breite Spektrum zwischen traditionellen Kampfsportarten und freieren Kampfformen, die sich nicht an normierten Techniken orientieren. Ob kleine Raufspiele oder Griffe und Würfe im Judo: Ist der Sicherheitsrahmen gesteckt, bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, das Kämpfen unter pädagogischen Gesichtspunkten zum Thema zu machen. So können die Schülerinnen und Schüler auch ihre eigenen Kampfformen entdecken und in kleinen Wettkämpfen erproben. Sogar Fechten oder Leichtkontakt-Boxen finden unter fachgerechter Anleitung im Schulsport ihren Platz.
Gesamtwerk
Schüler als Experten
Jede Lehrkraft hat Schülerinnen und Schüler, die echte Experten in einer Sportart sind. Es ist nicht immer einfach, mit diesem Vorsprung an Erfahrung umzugehen, vor allem weil die "Könner" im Unterricht unterfordert sind. Doch darin schlummern auch Chancen für alle Beteiligten. Wenn Sie die Könnerschaft der Schülerexperten gezielt für den Unterricht nutzbar machen, werden diese Schülerinnen und Schüler auf einer neuen Ebene gefordert, nämlich der des Vermittelns.
Schülerexperten vertiefen dabei ihre fachlichen Kenntnisse und stärken ihre personalen Kompetenzen. Sie als Lehrer haben die Chance, Ihre Schüler einmal neu und anders zu erleben. Denn das Konzept "Schülerexperten" eröffnet den Raum zur Beobachtung – einer Tätigkeit, die im Unterricht häufig zu kurz kommt.
Die Praxisbeiträge in dieser Ausgabe sind bunt und vielfältig und orientieren sich an einer Prämisse: Es geht immer um alle Schüler – Experten wie Nicht-Experten, die auf methodisch ganz unterschiedliche Weise gefördert werden.
Gesamtwerk
Problemorientiert unterrichten
Diese Ausgabe von sportpädagogik setzt den Schwerpunkt auf das problemorientierte Unterrichten. Doch was genau heißt es, problemorientiert zu unterrichten? Welches sind überhaupt die Probleme, die auftauchen können – gerade im Sportunterricht? Und welche positiven Effekte hat problemorientiertes lehren und lernen?
Aus dem Inhalt:
Sportunterricht problemorientiert gestalten
"Oje, gestern waren es noch zwölf"
"Ihre Spiele sind doch total doof!"
Gesamtwerk
Kämpfen & Entspannen
In dieser Ausgabe stehen zwei Themen im Fokus, die auf den ersten Blick gegensätzlicher nicht sein können: das miteinander Kämpfen und die Entspannung. Und doch lassen sich beide Aspekte miteinander verbinden, gehören sogar zusammen. So finden Sie im Heft sowohl Beiträge zum miteinander Ringen und Kämpfen als auch zur reinen Entspannung. Die Bandbreite reicht dabei von Zweikämpfen und Ringspielen über das Sumo-Ringen bis hin zu Kämpfen im Semi-Kontaktmodus. Entdecken Sie außerdem Entspannungsübungen, für Schüler von der Primarstufe bis zur Sekundarstufe II, für kleine und für große Gruppen. Aus dem Inhalt: Turnierideen zum Kämpfen Kämpfen & Entspannen mit großen Gruppen IcanDo Ein sozialpädagogisch ausgerichtetes Kampfprojekt Grundübungen der Kampfkunst Den Geist verkörpern und den Körper begeistern Inhaltsverzeichnis
Gesamtwerk
Methoden Werkzeuge
Methodenwerkzeuge im Sportunterricht? – Mancher wird sich vielleicht verwundert fragen, was damit gemeint ist. Ein auf den ersten Blick eher technisch anmutender Begriff, der in der pädagogischen Welt noch etwas fremd ist. Dabei ist nicht alles neu, was unter dieser Bezeichnung daher kommt. Ein bekanntes Methodenwerkzeug ist beispielsweise das so genannte Gruppenpuzzle. Dieses Verfahren, entstanden im Kontext des Kooperativen Lernens, strukturiert eine Gruppenarbeit in besonders effektiver Weise. Methodenwerkzeuge wie dies sind allerdings kein modischer Selbstzweck, sondern sie dienen den unterrichtlichen Absichten des Lehrers. Außerdem ist nicht jede Arbeitskarte oder jedes Plakat gleich ein Methodenwerkzeug; worauf es ankommt, ist der bedachte Einsatz. Wie zum Beispiel ein einfaches Plakat mit Gesprächsregeln zu einem echten Methodenwerkzeug wird, lesen Sie auf Seite 12. Eine Fülle von weiteren Werkzeugen erwartet Sie in diesem Heft. Die Autoren sind von ganz typischen und alltäglichen Vermittlungsproblemen ausgegangen und haben vielfältige Lösungen entwickelt: So fördert der Baustein-Arbeitsplan die Leistungsbereitschaft (Seite 34), der Lückentext regt die Kreativität an (Seite 43), und die Punktabfrage optimiert Auswertungen mit der Klasse (Seite 46). Die Beiträge zeigen, wie Lehrerinnen und Lehrer auf die alltäglichen Herausforderungen des Sportunterrichts antworten – methodisch durchdacht und praktikabel. Damit wird deutlich, wie Unterrichtsentwicklung machbar wird, auch und gerade «von unten».
Gesamtwerk
Power in der Luft
Viele spektakuläre und faszinierende Bewegungen spielen sich gerade in der Höhe ab. Diese Ausgabe von Sport&Spiel zeigt, wie vielfältig diese Bewegungen sein können. Dabei machen den Schülern besonders die Sprünge auf dem Trampolin Spaß, aber auch die Bewegungen an den Ringen und auf dem Trapez werden hier thematisiert. Lassen Sie sich anregen, Ihren Schülerinnen und Schülern den Stabhochsprung anzubieten oder sie kunstvolle erste Sprünge ins Wasser des Hallen- oder Freibads ausprobieren zu lassen. Sie werden sehen – Bewegungen in der Luft sind etwas ganz Besonderes und auch für Ihre Schüler eine tolle Unterrichtseinheit! Aus dem Inhalt: Durch die Sporthalle fliegen Erste Kunststücke an Ringen und Trapezen lernen Footbag Freestyle Von den Basic Kicks zum Circle Kicken Springen am großen Trampolin Sicher zu einer individuellen Trampolinkür Motorische Basisqualifikationen Interview mit Prof. Dr. Dietrich Kurz und Dr. Thomas Fritz
Gesamtwerk
Körpersprache
Bei diesem Thema kommt man kaum an ihm vorbei: gemeint ist Samy Molcho, der große Pantomime und Körpersprachen-Experte. In vielen Büchern und Videos hat er seine Vorstellungen dazu ausgebreitet. Seine These: Der Körper lügt nicht! Was die Worte nicht verraten, plaudert unweigerlich der Körper aus. Damit uns dieser «verräterische » Körper nun nicht ständig einen Strich durch die Rechnung macht, verwendet Molcho einen Großteil seiner Publika tionen darauf, uns die «richtige» Körpersprache beizubringen, etwa um berufl ich besser voranzukommen. Doch halt: Will er uns nun zeigen, dass der Körper doch lügen kann, wenn man es nur richtig anstellt? Zumindest steckt hinter solchen Ratschlägen eine Vorstellung von Körpersprache als einem Instrument, dessen wir uns bedienen können, um unsere Ziele zu erreichen. Körpersprache – letztlich nur ein Mittel zum Zweck? Nicht so in diesem Heft: Körpersprache als Thema im Sportunterricht meint den gestalterischen Umgang mit Bewegung und die Arbeit am eigenen Ausdruck. Es soll nicht darum gehen, Körpersprache in einem funktionalen Sinne zu «verbessern». Vielmehr zeigen die Praxisbeiträge anschaulich, wie Sportunterricht die Entwicklung der Schülerinnen und Schüler unterstützen kann. Dabei geht es jedoch nicht nur um Gestalterisches. Auch beim Judo oder im Basketball spielt die Körpersprache eine große Rolle. Den Gegner zu «lesen» und die nächste Aktion zu antizipieren verschafft Vorteile im Spiel (Seite 24). Im Judo kommt dem achtsamen Umgang und dem Wahrnehmen des Partners eine ganz besondere Bedeutung zu (Seite 28). Ein unverkrampfter Einstieg ist bei diesem Thema eine ganz besondere Herausforderung. Um die Schülerinnen und Schüler miteinander in Kontakt zu bringen, haben wir deshalb einige Symbol- und Rollenspiele für Sie ausgewählt (ab Seite 40). Sie bauen Hemmungen ab und verwickeln die Schüler auf spielerische Weise in einen körpersprachlichen Dialog. Und wer auf Samy Molcho nicht verzichten mag: Sein Standardwerk «Körpersprache» bietet neben vielen Fotos eine ganze Reihe von Interpretationen typischer Mimiken und Gestiken. Eine wahre Fundgrube für Diskussionen über Körpersprache und was sie bedeuten könnte!
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