Unterrichtsmaterialien Fitnesstraining: Ganze Werke Seite 13/15
373 MaterialienIn über 373 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Sport findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Leichtathletik üben
Das aktuelle Heft "Leichtathletik üben" bietet vielfältige Unterrichtsangebote zu unterschiedlichen Disziplinen der Leichtathletik. Dabei kommen ganz alte Materialien zum Einsatz wie der Medizinball, aber auch ganz neue wie das Smartphone, mit dem ja viele Schülerinnen und Schüler schon ausgerüstet sind. Es wird genutzt, um insbesondere abseits des Sportunterrichts über einen längeren Zeitraum die Ausdauer zu verbessern. Weitere Unterrichtsvorschläge beschäftigen sich mit dem Orientierungslauf, dem Hürdenlauf, dem Speerwerfen sowie dem Diskuswurf. Die letztgenannten Disziplinen sind eher anspruchsvoll und bedürfen einer guten Vorbereitung der Unterrichtsstunden. Hier geben alle drei Beiträge konkrete Hilfestellungen. Der Forschungsbeitrag im Magazin versucht, Möglichkeiten aufzuzeigen, wie Inklusion im Sportunterricht realisiert werden kann. Dabei werden Fragen und Bedenken thematisiert und mögliche Lösungsansätze angeboten.
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Klug spielen
Schülerinnen und Schüler, die klug spielen, nutzen Potentiale und Möglichkeiten von Sportspielen auf ganz neue Weise. Erst wer verstanden hat, um was es bei einem Spiel geht und welche Handlungsräume dessen Regeln zulassen, kann sich erfolgversprechende Strategien überlegen. Bei der Entwicklung klugen Spielens benötigen die Lernenden Zeit zum Erfahren, Experimentieren und Reflektieren. Die praxiserprobten Beiträge in diesem Heft stellen unterschiedliche Hilfsmittel vor, die das problemorientierte Suchen von Lösungswegen und kreativen Spielideen unterstützen.
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Fundgrube Sportunterricht Kleine Spiele Klasse 1-4
Spiele für den Sportunterricht Kleine Spiele für den Sportunterricht sind bei Sportlehrern in der Grundschule immer gefragt. Sie machen den Kinder Spaß, fördern die Freude an der Bewegung und schulen ganz nebenbei auch noch wichtige sportliche Kompetenzen sowie außerschulische Schlüsselqualifikationen. Sportliche Kompetenzen trainieren Der vorliegende Band enthält sowohl Laufspiele, Ballspiele und Kontaktspiele als auch Partnerübungen und Wettbewerbe. Die kleinen Spiele fördern dabei Kompetenzen wie Ausdauer, Koordination, Schnelligkeit und Wahrnehmung. Gleichzeitig üben sie sich positiv auf das Sozialverhalten der Schüler aus. Im Handumdrehen einsetzbereit Für einen problemlosen Einsatz in der Praxis sorgt ein strukturierter Aufbau der Spielbeschreibungen. Auf Angaben zu Klassenstufe, Spielfeldgröße und Materialien folgen Beschreibungen des Spiels, mögliche Varianten sowie ergänzende Tipps. Die Themen: - Laufspiele (Fangspiele, Platzsuchspiele/Wettläufe, Staffeln) - Ballspiele - Spiele mit verschiedenen Materialien - Spiele zur Wahrnehmungsförderung - Partner- und Fitnessübungen - Wettbewerb - Kontaktspiele Der Band enthält: - 80 Kleine Spiele zu verschiedenen Bereichen des Sportunterrichts - wichtige methodische und didaktische Hinweise zu den einzelnen Spielbereichen - ein Verzeichnis der Spiele mit Kennzeichnung der Anwendungsbereiche
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Spiele(n) mit dem Ball
Kinder spielen gern mit Bällen, häufig von ganz allein. Wer auch an den Kleinen und Großen Sportspielen erfolgreich teilnehmen möchte, sollte über sportspielübergreifende Fertigkeiten wie Werfen, Fangen, Prellen sowie koordinative und konditionelle Fähigkeiten verfügen. Dafür enthält die 1. Ausgabe der Zeitschrift Grundschule Sport viele Unterrichtsanregungen und anregende Materialien: So werden Kinder zu Spiele-Erfindern, lernen bekannte und weniger bekannte Ballspiele und deren Spielregeln kennen, üben die Jonglage mit kleinen Gymnastikbällen und verfeinern ihre Spielfähigkeiten mit anspruchsvollen Übungen, sodass sie zu Ballspiel-Experten werden. Als Materialien liegen dem Heft ein DIN A-1-Poster "10 Kunststücke mit dem Ball" und eine 16-seitige farbig illustrierte DIN A-5-Kartei "Kleine Ballspiele" bei.
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Roller- und Fahrradtraining
Aufgrund der steigenden Verkehrsdichte hat die schulische Roller- und Radfahrausbildung eine große Bedeutung. Die im Lehrplan verankerten Übungen finden ausschließlich als Schonraumübungen statt. Zusatzmaterial: 2 Bilder; 12 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); 20 Testaufgaben Multiple Choice in Schüler- und Lehrerfassung; Lehrermaterial (5 S.); Vorschläge zur Unterrichtsplanung; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien; Begleitheft (92 S.) (PDF); Filmtexte (de, en, tr); 4 Folien (PDF); Glossar; Internet-Links.
Verwandte Themen
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Über Stock und Stab – der Gymnastikstab als Sportgerät (neu) entdeckt
Der Gymnastikstab, auch Turnstab genannt, ist auch in weniger gut ausgestatteten Turnhallen vorhanden. Er fristet jedoch dort ein Nischendasein, was bedauerlich ist, ermöglicht er doch einen vielfältigen und effektiven Sportunterricht. In diesem Unterrichtsvorhaben werden viele neue Möglichkeiten der Umsetzung mit einem Sportgerät, das nicht neu angeschafft werden muss, gezeigt.
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Rennstrecken im Sportunterricht
„Rennstrecken im Sportunterricht“ sind eine ansprechende, spielerische Möglichkeit, Sportunterricht zu gestalten. Die vielen verschiedenen Bahnen bieten Rennspaß von rasant bis kniffelig und haben alle gemein, dass sie zur spielerischen, gesunden Bewegung einladen. Bei diesen Rennstrecken kommen alle zu ihrem Recht: • Die Kinder, die sich einfach mal bewegen wollen • die Kinder, die sich spielerisch messen möchten • die Kinder, die mit Ruhe und Geschicklichkeit punkten wollen. Diese Rennstrecken sind mit den in einer Sporthalle vorhandenen Mitteln leicht aufzubauen und sind sowohl in der Grundschule als auch in der Sekundarstufe einsetzbar. „Rennstrecken im Sportunterricht“ sind anders, motivierend und machen einfach Spaß!
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Sport im Anfangsunterricht
Sportunterricht in der 1. Klasse ist oftmals anstrengend. Die Kinder lärmen, haben Orientierungsprobleme und wissen noch nicht, wie sie sich in Umkleidekabine und Sporthalle verhalten sollen. Dieses E-Book hilft Ihnen, diese Herausforderungen zu meistern und einen entspannten, kindgerechten Anfangsunterricht im Fach Sport zu gestalten. Neben einem kurzen theoretischen Abriss bietet Ihnen das E-Book zunächst eine Checkliste zur Erstellung von individuellen Beobachtungsbögen. Es folgen viele praktische Hinweise u. a. zu grundlegenden Verhaltensweisen, Regeln und Ritualen. Im Hauptteil bietet der Band 40 ausgearbeitete Stundenbilder. Diese sind speziell auf das erste Schuljahr zugeschnitten und berücksichtigen sowohl curriculare Vorgaben als auch sportmethodische Aspekte. Anschauliche Abbildungen helfen Ihnen Geräteaufbau, Bewegungsabläufe und Hilfestellungen leicht zu erkennen und umzusetzen, auch wenn Sie fachfremd unterrichten. Das Zusatzmaterial enthält alle Checklisten als bearbeitbare Word-Dateien.
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66x Sport mit Alltagsmaterialien
Der Einsatz von Alltagsmaterialien im Sportunterricht bietet viele Vorteile: Das Material ist günstig oder sogar kostenlos erhältlich , den Kindern nicht nur im Sportunterricht, sondern auch zu Hause zugänglich und dadurch, dass die Kinder die Materialien bereits kennen, kommen keine Berührungsängste auf! Die kreative Zweckentfremdung macht Spaß und lässt spielerisch neue Ideen aufkommen. Die Kinder erfahren in den Angeboten ihre persönlichen Leistungsfähigkeiten und entwickeln sie weiter. Die Spiele und Übungen werden in ausführlichen Anleitungen für Lehrer und Schüler beschrieben und enthalten auch Hinweise zu Variations- und Differenzierungsmöglichkeiten sowie zum Einsatz im inklusiven Sportunterricht.
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Gambol Jump - das Gummitwist neu entdecken
Gummitwist war gestern, Gambol Jump ist der neue Trend bei den Jugendlichen! Hier heißt es "one, two, insiders ready, go" und dann geht's los: Die außen stehenden Schüler öffnen und schließen ihre Beine, um die die bunten Gummibänder gespannt sind, die "Insiders" springen, laufen und hüpfen zum Rhythmus "cooler" Musik hindurch. Von dieser bewegungsintensiven und motivierenden Unterrichtsidee lassen sich bestimmt Jungen wie Mädchen mitreißen!
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Fachdidaktik Sport
«Fachdidaktik Sport» verschafft Studierenden und Lehrpersonen einen Einblick in verschiedene methodische und didaktische Zugänge des Sportunterrichts. Dabei werden die wichtigsten Methoden, Unterrichts- und Kompetenzmodelle vorgestellt und diskutiert. Ebenso werden die Themen «Technik und Taktik», «Sozial- und Organisationsformen», «Planen und Auswerten» sowie «Sicherheit und Unsicherheit im Sportunterricht » beschrieben und erörtert. «Fachdidaktik Sport» unterstützt und ergänzt den Unterricht in der Aus- und Weiterbildung und dient als Kompendium zu den zahlreichen Übungssammlungen im Internet und im Buchhandel.
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Lernwerkstatt Zoo
Alle Kinder interessieren sich für Tiere - nutzen Sie das aus! Die fächerübergreifend angelegte Lernwerkstatt Zoo bietet Ihnen tolle Möglichkeiten, um mit Ihren Schülern rund um Affe, Zebra und Co. viele wichtige Lehrplan-Erfordernisse zu trainieren. So schreiben Ihre Schüler beispielsweise Steckbriefe über ihr Lieblingstier, rechnen Zootier-Rekorde aus, lösen Zoo-Logicals oder erfahren Wissenswertes über die Jahreszeiten im Zoo-Leben. Sie trainieren ihre Wahrnehmungsfähigkeit in Zoo-Mandalas und testen ihre Beweglichkeit beim Tier-Yoga. Alle Sachtexte und die dazugehörigen Aufgaben sind auf zwei Niveaustufen angelegt. Zusätzlich liefert Ihnen die Lernwerkstatt praxiserprobte Arbeitsblätter zur Vor- und Nachbereitung eines Zoobesuchs sowie Lösungen zu allen Übungen.
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Rückschlagspiele
Tennis, Badminton und Volleyball gehören wohl zu den bekanntesten Rückschlagspielen. Im Spiel gegeneinander soll der erfolgreiche Rückschlag der Gegenseite verhindert werden. Die Schnelligkeit und die kurzen Kontaktzeiten mit dem Sportgerät machen den Reiz dieser Sportarten aus. Nach dem Aufschlag gibt es keine Möglichkeit, den Ball kurzzeitig zu stoppen, das Spiel anzuhalten und sich neu zu orientieren - solange bis der nächste Punkt erzielt ist. Längere Ballwechsel, die Spannungsmomente erzeugen, stellen hohe koordinative und konditionelle Anforderungen an Schülerinnen und Schüler. Doch schon mit kleinen Spielformen und Variationen der bekannten Sportarten können Lernende jeden Alters direkt ins Spiel kommen. In den Praxisbeiträgen steht die Spielfähigkeit der Schüler und Schülerinnen im Mittelpunkt: So finden sich im Heft - neben den verbreiteten Rückschlagspielen - Alternativen wie Indiaca oder Headis, die häufig besonders motivierend sind. Auch die Kreativität der Lernenden ist gefordert, wenn sie eigene Spiele erfinden oder Übungsformen entwickeln.
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Selbstgesteuert lernen
Die Schuhe zugebunden, die Sportkleidung angezogen – jetzt kann der Unterricht beginnen. Aber statt auf der Bank zu sitzen, die Instruktionen der Lehrkraft anzuhören und später Aufgaben und Übungen der Reihe nach auszuführen, sind die Schülerinnen und Schüler selbst gefragt. Sie sind gefordert, ihren Lernprozess aktiv zu gestalten. Damit soll das Lernen im Unterricht aber nicht vollkommen beliebig ablaufen: Es gibt ein mehr oder weniger feststehendes Ziel, eine bestimmte Bewegung zu erlernen oder eine Fertigkeit zu verbessern. Den Weg, dies zu erreichen, bestimmen die Lernenden selbst. Lehrkräften kommt die Aufgabe zu, Lernarrangements zu schaffen, Material bereitzustellen und als Begleiter beratend zur Seite zu stehen. Bedingungen und Konsequenzen eines selbstgesteuerten Unterrichts werden im Basisartikel dargestellt. In den Praxisbeiträgen wird deutlich, wie das selbstgesteuerte Lernen in allen Klassenstufen und verschiedenen Bewegungsfeldern gelingen kann: im Judo, beim Tanzen, bei der Technikverbesserung in leichtathletischen Disziplinen sowie in Sportspielen.
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Sport draußen
Die aktuelle Ausgabe "Sport draußen" mit seinen sieben Praxisbeiträgen sowohl zu leichtathletischen Themen, zu den Mannschaftsspielen Rugby und Ultimate Frisbee als auch zu einem Strand-Wettkampf und zu einer einwöchigen Exkursion mit Snowboards in den Schnee hält wieder erprobte und schnell umsetzbare Unterrichtsideen für Sie bereit. Ergänzt wird das Angebot z. T. um Kopiervorlagen und Karteikarten zum sofortigen Einsatz. Das Thema Inklusion wird nun immer stärker auch ein Thema für den Sportunterricht. In der Rubrik "Spiele spielen" stellen hierzu zwei Autoren eine Variante eines beliebten Spiels vor, die alle Schülerinnen und Schüler einbeziehen kann.Lassen Sie sich während der Vorbereitung Ihres Unterrichts von den vielfältigen Unterrichtsideen dieses Heftes anregen.
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Vom Trampeltier zur Gazelle
Auch das Laufen will gelernt sein. In dieser Unterrichtseinheit haben die Schüler die Möglichkeit, zu laufen, zu hüpfen und zu springen und verschiedene Laufwege auszuprobieren. Sie trainieren auf spielerische Weise ihre koordinativen Fähigkeiten und verbessern ihren Laufstil über teil- und ganzheitliche Zugänge.
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Blitzschnell und auf Zack – Spiele zur Schulung der Reaktionsfähigkeit
Nicht nur bei vielen Sportarten, sondern auch in Alltagssituationen sind Schnelligkeit und Reaktion gefragt. Sie können sogar Unfälle vermeiden und so lebensrettend sein. In dieser Doppelstunde lernen die Schüler einige Reaktions- und Geschicklichkeitsspiele kennen, die ihre koordinativen Fähigkeiten schulen und gleichzeitig ihre geistige Beweglichkeit fordern.
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Ausgepowert
Mit dieser Ausgabe vollenden wir nun unsere Power-Serie, die uns bisher in jedem Jahr ein Heft zum Thema „Power“ bescherte, angefangen mit der ersten Ausgabe von Sport&Spiel zum Thema „Power an Geräten“. Viele dieser Hefte sind seit langem vergriffen, andere sind in geringen Stückzahlen noch zu bestellen (der Leserservice des Verlages hilft hier gerne weiter). In der vorliegenden Ausgabe „Ausgepowert“ geht es in den sechs Praxisbeiträgen sowohl um konditionell und koordinativ anspruchsvolle Stunden als auch um Stunden, in denen im Anschluss an eine intensive Phase eine Phase der Entspannung folgt. Im Magazin finden Sie unter der Rubrik „Spiele spielen“ mit dem Spiel „Burner Wrestling Handball“ zudem ein schnell umsetzbares Spiel, in dem sich Ihre Schülerinnen und Schüler vollkommen auspowern können.
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Geschlechtersensibler Schulsport
Jedes Mädchen, jeder Junge hat individuelle Bedürfnisse im Sport. Ganz selbstverständlich wachsen sie mit geschlechtsbezogenen Zuschreibungen auf. In einem koedukativen Unterricht reicht es nicht, vermeintlich weiblich bzw. männlich konnotierte Inhalte abzuwechseln. Ein Anliegen von zeitgemäßem Sportunterricht ist es, unterschiedliche Interessen und Zuschreibungen wahrzunehmen, bewusstzumachen und mit einer Klasse zu diskutieren. Die Praxisbeiträge zeigen, welche Anlässe sich bieten, den Umgang mit Geschlecht und Geschlechterrollen zu thematisieren: Beim Gambol Jump gestalten Schülerinnen und Schüler zusammen eine Präsentation und beim Ringen und Raufen spielt das Geschlecht des Gegners keine Rolle mehr. In unterschiedlichen Regelspielen lernen Jungen und Mädchen gemeinsam erfolgreich zu spielen. Cheerleading – eine Sportart die ursprünglich nur von Männern ausgeübt wurde – wird in einem weiteren Beitrag vermittelt und lädt dazu ein, Klischees zu hinterfragen
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Basistraining Kondition, Kraft, Koordination
Rückwärtslaufen, Vorwärtsrolle, Dauerlauf: Viele Schüler können im gymnasialen Sportunterricht der 5./6. Klasse grundlegende Bewegungsanforderungen nicht erfüllen. Diese Unterrichtsmaterialien vermitteln deshalb in spielerischer und motivierender Form die Fähigkeiten und Fertigkeiten der drei sportlichen Grundeigenschaften Koordination, Kondition und Kraft. Ob Mattenrugby, Rollbrettmarathon oder Rundenstaffel - der Band kombiniert eine Vielzahl origineller und klassischer Übungen, die differenziert aufgebaut und den drei Bereichen schwerpunktmäßig zugeordnet sind. Sie sind in allen Unterrichtsphasen einsetzbar und orientieren sich an den Lehrplanthemen der 5. und 6. Klasse.
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Große Spiele – spielen(d) lernen
Das vorliegende Heft widmet sich den Großen Spielen, eine der Standsäulen des Sportunterrichts. In acht Beiträge finden Sie eine Fülle an Anregungen zum Thema: lassen Sie sich von neuen Ansätzen und Unterrichtsmodellen inspirieren. Im Fokus des aktuellen Heftes stehen dabei nicht nur klassische Große Spiele, sondern auch eine allgemeine Hinführung über Kleine Spiele im Grundschulbereich sowie attraktive Große Spiele fernab des gängigen Sportunterrichts wie Kanupolo und Inline-Skaterhockey. Übrigens finden Sie weitere lesenswerte Beiträge zum Thema Große Spiele im gleichnamigen Sammelband von Sport&Spiel. Im Magazin lesen Sie ein Interview mit Dietrich Kurz, in dem er auf sein Schaffen im und für den Sport zurückblickt. Zudem finden Sie wieder eine Vielzahl an Buchbesprechungen zum Thema des Heftes sowie zu einer neuen Sportdidaktik.
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Individuelle Förderung
Seit Jahren schon ist das Recht auf individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes in den Schulgesetzen und Handreichungen vieler Bundesländer verankert. Doch was bedeutet das konkret für den Sportunterricht? Ist es überhaupt möglich, in einer kleinen Sporthalle mit 30 Lernenden einen individualisierten Unterricht durchzuführen? Da praxisnahe Fachdidaktische Konzepte bisher rar sind, nimmt unsere aktuelle Ausgabe dieses Thema in den Blick. Die Praxisbeiträge verdeutlichen, wie individuelle Förderung im Sportunterricht möglich wird – ohne Lehrkräfte in Ihren Planungs- und Gestaltungsaufgaben zu überfordern. Ob in den ersten Minuten der Sportstunde in der Grundschule, beim Erlernen und Üben motorischer Fertigkeiten in der Sekundarstufe oder bei der Vorbereitung auf die praktische Abiturprüfung im Volleyball: Die Schülerinnen und Schüler sind – in unterschiedlichem Maß – an der Unterrichtsgestaltung beteiligt. Sie ermitteln ihren individuellen Lernstand, wählen aus verschiedenen Lernangeboten das für sie passende aus oder gestalten selbst Aufgaben und Übungsformen.
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Bewegen an Geräten
Glücklicherweise scheint das Schulturnen das Image überwunden zu haben, eine angestaubte Sportart zu sein, die hohe körperliche Anforderungen stellt oder sogar Angst und Schmerzen hervorruft. Neben dem klassischen Turnen an den Geräten Balken, Reck und Stufenbarren sind längst andere Inhalte realisierbar: Klettern, Stabspringen oder coole Moves im Rahmen einer Einheit in Le Parkour. Diese Ausgabe möchte zeigen, wie vielfältig das Bewegen an Geräten ist: Präsentationen und kleine Tänze mit turnerischen Übungen werden gemeinsam vorbereitet. Grundschüler bauen selbst Bewegungslandschaften. Lernende der Sekundarstufe klettern, balancieren, schwingen und schaukeln. Keineswegs soll damit auf Formen des klassischen Gerätturnens verzichtet werden. So wird für die Bundesjugendspiele im Turnen geübt oder der Handstützüberschlag erlernt. Dabei helfen und unterstützen sich die Lernenden gegenseitig mit konstruktivem Feedback. Im Bereich der turnerischen Bewegungskünste sind Unterrichtsvorhaben zur Akrobatik sehr beliebt. Damit der Bau der Pyramiden sicher vorbereitet ist, haben wir die wichtigsten Regeln dafür auf einem Plakat zusammengestellt.
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Sport in der Förderschule
Sportunterricht in der Förderschule bedeutet für viele Lehrer Stress - besonders dann, wenn das Fach fachfremd unterrichtet werden muss. Sie stehen vor der Herausforderung, Ihre Schüler für den Sportunterricht zu motivieren und die oft sehr unterschiedlichen Leistungsstände unter einen Hut zu bringen. Da kommt dieser Band genau richtig. Er bietet zahlreiche motivierende, leicht verständliche und schnell umzusetzende Übungen und Spiele, mit denen Sie den Lehrplananforderungen gerecht werden. Dabei umfasst jede Übung bzw. jedes Spiel ausgewiesene Lernziele, Hinweise zu Differenzierungsmöglichkeiten, Variationsmöglichkeiten sowie - wo nötig - Skizzen zur Verdeutlichung des Übungsaufbaus oder -ablaufs. Zu allen beinhalteten Stationsläufen finden sich im Zusatzmaterial passende Stationskarten mit leicht verständlichen Abbildungen und Aufgabenstellungen zur Erklärung der jeweiligen Übung für die Schüler.
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Bewegungslernzeit
Sportunterricht ist immer mehr als reines Bewegen. Der Begriff Bewegungslernzeit führt deshalb weiter: Es geht nicht allein um quantitativ messbare Aktivität, sondern um aufgaben- und themengebundenes Bewegen. Für engagierte Sportlehrkräfte ist es zuweilen eine große Herausforderung, beispielsweise in einem mehrperspektivischen Unterricht viel Bewegung mit Phasen der kognitiven Auseinandersetzung und reflexiven Phasen in Einklang zu bringen. In den Praxisbeiträgen wird deutlich, wie sich Bewegungszeit und Bewegungslernzeit in einem angemessenen Verhältnis zueinander realisieren lassen: beim Hockeyspiel in der Grundschule, beim Anfängerschwimmen oder bei der Durchführung von Abenteuerstationen unter Anleitung von Oberstufenschülern. Wie lassen sich aber Inhalte umsetzen, die auf den ersten Blick nur schwerlich effektive Bewegungszeiten für alle Schülerinnen und Schüler in Aussicht stellen? Auch Kleine Spiele, die mit Ausscheiden gespielt werden, oder das vermeintliche "Standspiel" Volleyball können Gegenstand bewegungslernzeit-intensiver Sportstunden sein.
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