Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 4/14
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Sucht bei Jugendlichen -
Wie erkennt man eine Sucht und wo finden Betroffene Hilfe? Unsere Unterrichtsreihe zeigt den Schülerinnen und Schülern, was Sucht ausmacht und welche verschiedenen Arten von Abhängigkeit es gibt. Der sehr persönliche Erfahrungsbericht eines ehemaligen Junkies und Gefängnisinsassen verdeutlicht den Jugendlichen, wie weitreichend die Konsequenzen von Drogenkonsum sein können. Mithilfe eines Selbstbeobachtungsbogens nehmen sie ihr eigenes Konsumverhalten unter die Lupe und entwickeln einen Leitfaden für einen bewussten Umgang mit Smartphone, Tablet und Co.
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Lüge, Wahrheit und Moral -
Der Philosoph Immanuel Kant (1724–1804) vertrat die Auffassung, dass der Mensch kein Recht habe, zu lügen. Selbst dann nicht, wenn Leib und Leben bedroht sind. Doch ist ein solch absolutes Lügenverbot realistisch? Studien belegen, dass jeder Mensch pro Tag etwa 25 Mal lügt. Aber was ist überhaupt eine Lüge? Und wie lässt sich Wahrheit definieren? Und ist die Wahrheit zu sagen tatsächlich stets die moralisch richtige Entscheidung? Im Rollenspiel schlüpfen die Jugendlichen in die Rolle des Philosophen und erörtern das Für und Wider eines absoluten Lügenverbotes.
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Spielen, lernen, ausprobieren -
Gesellschaftsspiele, Glücksspiele, Computerspiele - keine Spezies spielt so intensiv wie der Mensch. Wer spielt, agiert ohne Zweck, aber nicht ohne Sinn. Es ist der Spieltrieb, der es Menschen ermöglicht, zu lernen. Kinder schulen im Spiel ihre motorischen Fähigkeiten und konkretisieren ihre Vorstellung von der Welt. Im Spiel gewinnen sie Selbstbewusstsein, schulen ihre emotionale Intelligenz und auch ihre Fähigkeit zur Konfliktlösung. Warum auch Erwachsene spielen und welche Arten des Spiels es gibt, darüber informiert diese Unterrichtseinheit.
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Menschen wertschätzen und helfen
Was bedeutet Nächstenliebe? Worin besteht der Zusammenhang zwischen Selbst- und Nächstenliebe? Und wie gelingt es im Alltag, anderen Menschen zu helfen? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der goldenen Regel, dem kategorischen Imperativ sowie Auszügen aus der Bergpredigt. Sie setzen sich mit Vorbildern auseinander und reflektieren, was sie selbst zum gelingenden Miteinander beitragen können.
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Die Jünger Jesu
Die Jünger Jesu spielen im gesamten Neuen Testament eine wichtige Rolle. Doch wer waren diese Jünger? Welche Aufgaben hatten sie? Und welche Rolle kam ihnen nach Jesu Tod zu? Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die wichtigsten Informationen zu den Jüngern und nehmen drei von ihnen besonders in den Blick: Petrus, Thomas und Judas. Zum Abschluss setzen sie sich mit dem letzten Abendmahl auseinander und interpretieren Leonardo da Vincis berühmtes Gemälde.
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Das Vaterunser
Das Vaterunser bildet den Kern der Bergpredigt. Es ist das Gebet, das Jesus selbst seine Jünger zu beten lehrte. Es verbindet Christen aller Konfessionen weltweit. Es ist eine Schule des Gebetes, die zum rechten Handeln anleitet. Es form unsere Gedanken und unser Handeln am Beispiel Jesu. Diese Einheit bietet einen modernen, lebenstauglichen Zugang zum wichtigsten Gebet der Christenheit.
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Der Umgang mit Homosexualität in Kirche und Gesellschaft
Die Einführung der "Ehe für alle" im Juni 2017 war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur rechtlichen Gleichstellung homosexueller Menschen. Doch auf wie viel Akzeptanz treffen gleichgeschlechtlich Liebende in Deutschland heute wirklich? Wie positionieren sich die beiden christlichen Kirchen zur Segnung gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften? Und was sagt die Bibel zum Umgang mit Homosexualität? Diese Einheit gibt Einblick in zentrale kirchliche Stellungnahmen und die Geschichte des Paragrafen 175. Die Arbeit mit dem Film "Pride" fördert Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt.
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Von Hiob lernen
Die Frage, wie Gott all das Leid in der Welt zulassen kann, bezeichnet Georg Büchern als "Fels des Atheismus". Sie vereint Christen und Atheisten, Zweifler und Agnostiker. Ist Gott gut, wie kann er teilnahmslos zusehen? Ist Gott allmächtig, warum greift er nicht ein? Diese Unterrichtseinheit lädt ein, sich anhand der Geschichte von Hiob mit der Theodizee-Frage auseinanderzusertzen. Dabei spielt der Bezug zur Lebenswelt der Lernenden, spielen deren Leiderfahrugnen eine zentrale Rolle. Sie tauschen sich aus, wie es gelingen kann, mit Leid umzugehen und - im besten Fall - gestärkt daraus hervorzugehen.
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Parallelen zwischen Star-Wars und Christentum
Der ewige Kampf zwischen Licht und Dunkelheit steht im Zentrum der Skywalker-Saga. Deren Schöpfer, George Lucas, griff insbesondere Motive aus dem Christentum auf. Christliche Symbolik, sowie Wissen und Weisheit des Evangeliums werden hier kulturell adaptiert und im Rahmen einer ganz anderen Welt lebendig. Diese Unterrichtseinheit zeigt Parallelen zwischen dem symbolischen Universum der Filmreihe und christlichem Gedankengut auf. Zugleich schult sie die Deutungsfähigkeit der Lernenden für religiöse Motive in Alltagsmedien.
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Nächstenliebe
Was bedeutet Nächstenliebe? Wie gelingt es, im Alltag wertschätzend miteinander umzugehen? Und in welchem Verhältnis stehen Selbst- und Fremdenliebe zueinander? Anhand von Lernvideos werden die goldene Regel, der kategorische Imperativ und Auszüge aus der Bergpredigt erarbeitet und miteinander verglichen. Vorbilder aus Geschichte und Gegenwart laden die Jugendlichen ein, über Möglichkeiten, Grenzen und Konsequenzen ihres eigenen Verhaltens im Horizont der Nächstenliebe nachzudenken.
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Mohammeds Leben – Ein Edubreakout zu den Lebenstationen des Religionsgründers
Mohammed ist die zentrale Gestalt des Islams, der zweitgrößten Weltreligion. Seine Biografie vom Waisenkind aus armen Verhältnissen zum Religionsstifter ist bemerkenswert und spannend zugleich und daher fester Bestandteil des Religionsunterrichtes, wenn über den Islam gesprochen wird. In dieser Einheit erschließen sich die Schüler die Lebensstationen Mohammeds in Form eines Edubreakouts, einer medienpädagogischen Form des Escape-Rooms. Ausgehend von einer spannenden Rahmengeschichte lösen sie analoge und digitale Rätsel in Form von LearningApps. Ziel ist es, den Code zu knacken, um wieder in die Gegenwart zurückkehren zu dürfen.
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Umgang mit Leiden – Was können wir von Hiob lernen?
Warum sterben Tausende Kinder täglich an Hunger? Warum werden Kriege geführt? Warum gibt es verheerende Naturkatastrophen? Müsste nicht Gott, wenn es ihn gibt, all das verhindern? Diese und weitere Fragen stellen sich viele Schülerinnen und Schüler immer wieder. In dieser Unterrichtseinheit bekommen die Lernenden die Möglichkeit, sich anhand der Geschichte von Hiob mit dem Thema "Leid" und der Theodizeefrage auseinanderzusetzen. Dabei spielt der Bezug zu ihrer Lebenswelt sowie ihre eigenen Erfahrungen eine wichtige Rolle. Die Jugendlichen lernen Möglichkeiten kennen, mit Leiderfahrungen richtig umzugehen und im besten Fall gestärkt aus schwierigen Lebenslagen hervorzugehen.
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"Möge die Macht mit dir sein" – Ein Vergleich zwischen der Skywalker-Saga und dem Christentum
Im Jahr 2015 fand in Berlin der erste "Star Wars"-Gottesdienst statt. Thema des Gottesdienstes war die Frage nach dem Guten und dem Bösen, ein Motiv, das in allen "Star Wars"-Filmen zum Tragen kommt. Mit dieser Unterrichtseinheit können den Schülern zentrale Themen des christlichen Glaubens auf vielfältige Weise mithilfe der "Star Wars"-Filme vermittelt werden. Gleichzeitig wird die Deutungsfähigkeit der Schüler für religiöse Motive in Alltagsmedien geschult.
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Bibel
Die Bibel ist nach wie vor ein elementarer Bestandteil des Religionsunterrichts, gleichzeitig aber auch ein Thema, das bei Schülerinnen und Schülern nicht immer „gut ankommt“. Wir haben uns nach dem großen Erfolg unseres Bibelheftes (entwurf 2–3/2007, leider vergriffen) neue Zugänge zu diesem alten Buch überlegt. Natürlich spielen dabei wichtige Texte aus dem Alten und Neuen Testament, aber auch didaktische und methodische Überlegungen eine große Rolle: Was sollen unsere Schülerinnen und Schüler nach ihrer Schulzeit über dieses Buch und seine Inhalte wissen, wie können sie sich die Bibel erschließen, „kompetent“ damit umgehen, und – nicht zuletzt: Wie können sie heute damit leben? Die Bibel – Zugänge, Aktualität, Relevanz. Dies sind die drei Stichworte, die wir in diesem Heft umgesetzt haben: Im thematischen Teil führen uns Jörg Barthel und Martin Vahrenhorst in den Stand der bibelhermeneutischen Diskussion bzw. in jüdische und christliche Zugänge zur Bibel ein, Michael Landgraf stellt neue didaktische und methodische Ideen im Hinblick auf Relevanz und Aktualität der Bibel vor. Im unterrichtspraktischen Teil des Heftes geht Karin Hank mit Grundschülern auf Entdeckungstour in der Bibel, Christian van Randenborgh weckt mit seinem Beitrag (für Klasse 5 – 6) Freude und Interesse, sich mit der Bibel neu zu beschäftigen. Anknüpfend an seinen thematischen Beitrag überträgt Michael Landgraf biblische Texte in die Sprach-, Denk- und Bildwelt von Jugendlichen unterschiedlichen Alters von Klasse 6 bis 10, Susanne Bahret zeigt für Klasse 10 einen kreativ-malerischen Zugang zur Bibel am Beispiel des Psalms 22. Mit Hilfe eines exklusiv für den entwurf zur Verfügung gestellten Dekalog-Zyklus der Künstlerin Imo Quero-Lehmann (siehe Beilage) erschließt Horst Heller die 10 Gebote, Bruno Landthaler zeigt in Aufnahme des thematischen Beitrags von Martin Vahrenhorst, wie im christlichen Religionsunterricht die Bibel mit „jüdischen Augen“ gelesen werden kann. Hartmut Rupp schließlich erinnert an das alte Prinzip vom vierfachen Schriftsinn und stellt dar, wie dieses gewinnbringend eingesetzt werden kann.
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Was ist der Mensch wert?
Wie berechnet sich der statistische Wert eines Lebens? Was zahlen Versicherungen bei Verlust eines Angehörigen? Und nach welchen Kriterien bemisst sich der Ausfall? Die Frage nach dem Wert des Menschen zielt ab auf das Fundament unseres Selbstverständnisses und damit ins Zentrum philosophischer Anthropologie. Für Kant galt: Was einen Wert hat, hat auch einen Preis. Der Mensch aber hat keinen Wert, er hat Würde. Der Utilitarismus hingegen qualifiziert jede Handlung als gut, die das Glück der Mehrzahl der Betroffenen mehrt. Er schließt dabei nicht aus, dass Werte und Interressen Einzelner gegeneinander aufgerechnet werden. Im Rahmen dieser Einheit erfahren die Lernenden, wie der Mensch heute vermessen wird. Sie erörtern die Plausibilität solcher Verfahrensweisen und diskutieren, was ein lebenswertes Leben ausmacht. Zur Diskussion stehen dabei Versicherungssummen für Körperteile Prominenter und der Versuch, die Angehörigen der Opfer des 11. September zu entschädigen.
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Die 17 Millenniumsziele der UN
Kaum einer Vision wurde je so viel Unterstützung zuteil wie den im September 2000 formulierten Millenniumszielen. Inzwischen wurden die damals benannten Ziele fortgeschrieben. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist noch ehrgeiziger, noch umfassender. Vereinbart 2015 auf einem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen, legt der Vertrag fest, wie die Mitgliedstaaten globale Probleme wie Armut, Umweltzerstörung oder Klimawandel künftig gemeinsam bewältigen wollen. Diese Einheit lädt ein, sich mit der Agenda und den darin enthaltenen Millenniumszielen auseinanderzusetzen und zu überlegen, wie diese im Alltag konkret umgesetzt werden können.
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Ist das eigentlich fair?
Soziale Gerechtigkeit zwischen den Staaten der Erde, das ist eine der zentralen Forderungen der Agenda 2030. Sie ist damit erklärtes Ziel aller Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen. Wie kann es gelingen, gerechte Handelsbeziehungen zwischen den verschiedenen Regionen der Erde zu etablieren? Ausgehend von den Alltagserfahrungen der Jugendlichen, ihrer Vorliebe für Schokolade oder dem elterlichen Kaffeegenuss, wird die philosophische Frage nach Gerechtigkeit gestellt. Die Lernenden setzen sich mit den Prinzipien fairen Handels auseinander und erörtern, wie sich die Lebensverhältnisse der Menschen in den Entwicklungsländern nachhaltig verbessern lassen.
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Das Gewissen
Das Gewissen hilft uns bei der Unterscheidung zwischen Gut und Böse, Richtig und Falsch. Es formuliert die sich daraus ergebende Aufforderung, moralisch zu handeln. Das Gewissen ist nicht angeboren. Vielmehr bildet es sich heraus in Abhängigkeit von sozialen, politischen und religiösen Normen sowie durch Erziehung und Umwelteinflüsse. Es unterliegt dem Wandel weltanschaulicher Zeitströmungen und dem wechselnden Einfluss moralischer Instanzen. Fragen nach der Unfehlbarkeit des Gewissens, des Gewissenszwangs und der Gewissensfreiheit werden in dieser Reihe anhand anschaulicher und lebensnaher Beispiele erörtert.
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Kulturkontakte in Jerusalem
Dass sich die Begegnung zwischen Christen und Muslimen im Heiligen Land nicht auf kriegerische Auseinandersetzungen reduzieren lässt, zeigt der vorliegende Beitrag: Mit dem Material kann die Lerngruppe sowohl die Motive deutscher Jerusalempilger im Spätmittelalter als auch deren Erfahrungen im Heiligen Land erarbeiten. Dabei steht neben Jerusalem als Ziel der Reise vor allem die Begegnung mit den einheimischen Muslimen im Fokus.
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Für eine bessere Welt
Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist ein internationaler Vertrag, der 2015 auf einem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen geschlossen wurde. Darin haben die Mitgliedstaaten festgelegt, wie sie globale Probleme wie Armut, Umweltzerstörung oder Klimawandel gemeinsam bewältigen können. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Agenda und den darin enthaltenen 17 Millenniumszielen auseinander und überlegen, wie sie diese auch selbst umsetzen können. Dabei beschäftigen sie sich auch mit der Bergpredigt und verstehen deren Relevanz für eine gerechte Welt im Sinne der Agenda 2030.
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Symbole, Feste, heilige Stätten
Das Judentum ist die Wurzel unserer christlichen Religion. Dennoch wissen wir oft wenig über diese älteste monotheistische Religion. In dieser Unterrichtseinheit begeben sich Ihre Schülerinnen und Schüler auf Entdeckungsreise: Sie verstehen die Bedeutung wichtiger Symbole wie den Davidstern, die Menora oder die Mesusa, sie lernen wichtige Ereignisse wie die Bar/Bat Mizwa kennen und sie erfahren mehr über heilige Stätten wie die Klagemauer. Nicht zuletzt diskutieren die Lernenden über die Shoah und machen sich Gedanken, was man gegen den heutigen Antisemitismus unternehmen kann.
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UNESCO-Welterbe
Welche Kriterien müssen erfüllt werden, damit ein Gebäude oder ein Ort zum Welterbe werden? Wie viele Welterbestätten gibt es in Deutschland? Und welches Weltkulturerbe teilen sich mehrere Religionen? Diesen und weiteren Fragen gehen Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit nach. Dabei beschäftigen sie sich zum einen mit ausgewählten Welterbestätten in Deutschland und setzen sich zum anderen mit zwei Konflikten ums Welterbe auseinander: der Hagia Sophia und der Altstadt von Hebron.
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Was ich an Dir mag!
In der Pubertät beginnen Jugendliche, sich für andere zu interessieren, zu schwärmen, sich zu verlieben. Zwischen Freundschaft und Liebe zu unterscheiden fällt Ihnen jedoch oftmals schwer. Was macht einen guten Freund, was wahre Freundschaft aus? Worin besteht der Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe? Kann mein Partner auch mein Freund sein? Diese Fragen beschäftigen Jugendliche in dieser Lebensphase. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler sich und andere in Wahrnehmungsübungen kennen. Anschließend setzen sie sich anhand von Bildern, Zitaten und einem Rollenspiel mit Merkmalen von Freundschaft auseinander. Mithilfe einer selbsterarbeiteten Umfrage, anhand fiktiver Tagebucheinträge und Bildern erkunden sie den Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft. Ziel ist es, den Jugendlichen in dieser Zeit der Gefühlsschwankungen sensibel zur Seite zu stehen.
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Sie wissen, was du tust!
Die Nutzung des Internets ist selbstverständlicher Bestandteil des Alltags Jugendlicher. Oftmals aber erfolgt sie unreflektiert. Wissen wir, welche Informationen bei einer Online-Recherche im Hintergrund über uns gersammelt werden? Wie werten Algorithmen unsere Daten aus? Sind die Ergebnisse, die Suchmaschinen ausgeben, wirklich objektiv? Was erzählen wir über uns in sozialen Netzwerken? Und warum sollten wir dort veröffentlichte Bilder immer mit Skepsis betrachten? Wie kann es gelingen, nicht zu viele Informationen über sich preiszugeben? Diese Einheit sensibilisiert die Lernenden im Umgang mit ihren Daten, sie schult die Urteils- und Handlungskompetenz der Jugendlichen im Umgang mit digitalen Medien und fördert die Medienkompetenz.
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Werte und Normen
In Schule, Wirtschaft oder Medizin - überall werden Werte postuliert. Was aber sind Werte? Und wie lassen sich aus ihnen allgemeingültige Normen ableiten? Was im moralischen und außermoralischen Sinne "gut" ist und wie die Lernenden unterschiedliche Werte für sich gewichten, das erörtern sie in dieser Einheit. Anhand von Dilemmata schulen sie ihre moralische Kompetenz und entwickeln so eine ethische Richtschnur für ihr Leben. Alle Arbeitsblätter werden auf zwei Niveaus angeboten.
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