Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
811 MaterialienIn über 811 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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Unser Stern über Bethlehem
Es ist jedes Jahr dasselbe: Weihnachten steht vor der Tür und Sie wollen im Religionsunterricht nicht wieder das Gleiche machen wie in den letzten Jahren? Sie sind auf der Suche nach neuen, innovativen Ideen? – Dann ist dieses besondere und praxiserprobte Material genau das richtige für Sie.Weihnachten ist ein fester Bestandteil des Kirchenjahres. Wir feiern die Geburt von Jesus. Das zentrale Symbol für die Geburt Jesu ist der Stern. So wie er die drei Weisen zum Jesuskind führte, so zeigt er hier den Weg durch den Unterricht. Mithilfe des Sterns wird in dieser Unterrichtseinheit die Frage erschlossen, welche Bedeutung der Geburt Jesu zukommt. Es entstehen vier Sternenlandschaften, in denen folgende Fragen fokussiert werden:Was ist eigentlich ein Star? Welche Erwartungen sind an einen Star gerichtet? Ist Jesus ein Star? Welche Bedeutung hat Weihnachten heute für uns? In jeder Sternenlandschaft wird ein Stern aus sechs Sternspitzen zusammengefügt. Jede dieser sechs Sternspitzen bildet eine Qualität des Verstehens ab:1. Anknüpfen (Vorwissen); 2. Einfühlen (Empathie); 3. Deuten (Interpretation); 4. Erklären (Vermittlung); 5. Anwenden (Umsetzung); 6. Erweitern (Perspektive); Somit werden wichtige Kompetenzen erworben. Mit dem Kauf des Buches erhalten Sie zusätzlich gratis diese Unterrichtseinheit als E-Book-pdf und folgende digitalen Begleitmaterialien: ein interaktiver Adventskalender, Text und Noten des Weihnachtsliedes "Stern über Bethlehem", eine Bastelanleitung für den Stern und ein leckeres Plätzchenrezept. Das Rundum-sorglos-Paket für Ihren Unterricht! Dr. Manfred Karsch ist Schulreferent des Ev. Kirchenkreises Herford und Sprecher der Konferenz der Schulreferentinnen und Schulreferenten in der Evangelischen Kirche von Westfalen. Er ist Lehrbeauftragter für Religionspädagogik an der Universität Bielefeld.
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Am siebten Tage sollst du ruhn
Wir schreiben das Jahr 2050. Der Alltag der Deutschen ist durch einen elektronischen Timemanager minuziös geplant. Der Sonntag abgeschafft - So zumindest sieht der Alltag zweier junger Erwachsener in dem Film "Auf der Suche nach dem verlorenen Sonntag" aus, den die Schülerinnen und Schüler zu Anfang der Stunde ansehen. Welches sind die Grundlagen für den Sonntag? Gibt es Tendenzen zur Abschaffung des Sonntags und wer schützt ihn? Wie ist eigentlich die Sonntagsarbeit geregelt? Diesen und anderen Fragen gehen die Lernenden nach und diskutieren, ob der Erhalt des Sonntags sinnvoll ist oder nicht. Im Beitrag ist ein Zusatzmaterial enthalten.
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Mit Martin Luther auf der Suche nach Gott
Die Einführung neuer, kompetenzorientierter Lehrpläne an Gymnasien für das Fach Religion stellt Sie vor neue Herausforderungen, denen Sie gerecht werden sollen. Wie sollen Ihre Schüler aber nun die geforderten Kompetenzen erreichen? Die Bände der Reihe "Kompetenzorientierter Religionsunterricht am Gymnasium" stellen Materialien in Form von didaktisch-methodischen Baukästen zur Verfügung, aus denen Sie sich Ihre Unterrichtsprojekte zusammenstellen können. Im Band "Mit Martin Luther auf der Suche nach Gott" zum Inhaltsfeld "Entwicklung einer eigenen religiösen Identität" gibt es 7 Unterrichtsbausteine zum Thema Reformation mit Angaben zu Material, Unterrichtsplanung, einem didaktischen Kommentar sowie weiteren Unterrichtsideen. Mithilfe einer Diagnoseaufgabe werden die unterschiedlichen Kompetenzen der Schüler, die zur Weiterarbeit nötig sind, erfasst. 5 Lernaufgaben setzen sich mit Lebenserfahrungen und theologischen Einsichten Martin Luthers auseinander und führen zu einer Klärung der eigenen Gottesvorstellungen der Schüler. Den Schluss bildet eine Evaluationsaufgabe, die eine mögliche Transparenz des Kompetenzerwerbs sicherstellt.
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Moralische Grundfragen und Werteorientierung
Was ist Moral? Wie handele ich moralisch? Haben sich die moralischen Grundsätze geändert? Auf abwechslungsreichen Arbeitsblättern können Schüler diese und weitere Fragen selbstständig und handlungsorientiert bearbeiten. Ziel ist, dass die Jugendlichen die in der Gesellschaft geltenden Werte und Normen kennenlernen und die Bereitschaft entwickeln, sich an Grundsätzen zu orientieren, die sie vor ihrem Gewissen verantworten können. Die Materialien sind alltags- und schülerbezogen und können sowohl für eine vertiefende Beschäftigung als auch für einen ersten Themenüberblick genutzt werden.
Gesamtwerk
Was gehen uns »die anderen« an?
Das Verhältnis von Schule und Religion wird bisher überwiegend im multireligiösen Kontext diskutiert. Wichtig ist aber auch eine Auseinandersetzung unter dem Stichwort Säkularität.Vertreter aus religionspädagogischer Theorie und Praxis tauschten sich im Oktober 2011 zum Thema "Schule und Religion im Kontext der Konfessionslosigkeit" aus: Zum Teil wurden die Beiträge des Bandes auf der Tagung diskutiert, zum Teil im Anschluss daran und unter Aufnahme grundlegender Diskussionslinien verfasst. Pfarrer Matthias Spenn ist Direktor des Amtes für kirchliche Dienste der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesiche Oberlausitz (EKBO). Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich »Bildung in Kirche und Gesellschaft« am Comenius Institut Münster.
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Was bleibt, wenn jemand stirbt?
Wie können wir mit Sterben, Tod und Trauer umgehen? Diese Thematik im Unterricht aufzugreifen ist heikel und erfordert Behutsamkeit, Achtsamkeit sowie ein sensibles Wahrnehmen der Lerngruppe. Die Unterrichtsbeiträge und Materialien soll Impulse geben zu unter anderem folgenden Fragestellungen: Wie nah ist der Tod? Wer hilft, wenn jemand stirbt? Was bedeutet "tot"? Sterben und Tod mit Schülerinnen und Schülern zu thematisieren bedeutet zu allererst, ihre Gedanken, Gefühle und Fragen wahrzunehmen: Muss man vor dem Tod Angst haben? Was passiert, wenn wir sterben? Diese Thematik im Unterricht aufzugreifen ist heikel und erfordert Behutsamkeit, Achtsamkeit sowie ein sensibles Wahrnehmen der Lerngruppe. Die Unterrichtsentwürfe geben Impulse für die Schülerinnen und Schüler, den Tod als nicht furchterregenden Begleiter des Lebens zu entdecken, Möglichkeiten des Umgangs mit dem Tod und der Trauer kennenzulernen, Tod und Leben als eine untrennbare Verbindung zu verstehen. Aus dem Inhalt: Muss man vor dem Tod Angst haben? Möglichkeiten des Umgangs mit Tod und Trauer kennenlernen Tod und Leben als eine untrennbare Verbindung verstehen Wer hilft, wenn jemand stirbt? Das Hospiz als Lebensort für Sterbende ins Bewusstsein rücken Was passiert, wenn jemand stirbt? Das Materialpaket enthält: 3 Folien: Bestattungsorte, Hoffnungsbilder in der Kunst, Nachdenken über den Tod Materialheft: 22 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen 24 Info-Karten: Thema "Der Tod in den Weltreligionen" (Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus)
Gesamtwerk
Gutes tun?
Schülerinnen und Schüler kennen die Ambivalenzen vom Tun des Guten. Nicht alles, was wir tun, ist eindeutig gut. Denn verkehrt sich nicht oft das Gute, das wir tun wollen, ins Gegenteil? Und dennoch: Junge Menschen haben ein sehr genaues Gespür für das, was gut und böse, was Recht und Unrecht ist. Das Heftthema Gutes tun? knüpft an Erfahrungen und der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an. In den unterrichtspraktischen Beiträgen geht es vor diesem Hintergrund um die Vermittlung ethischer Kompetenzen. Gutes tun! Geht das überhaupt? Scheitern wir nicht in schöner Regelmäßigkeit an dem Tun des Guten? Ist "Gutmensch" in letzter Zeit nicht "der" Inbegriff für naive, weltfremde Menschen geworden? Sicher ist nicht alles böse, was wir tun, aber oft eben auch nicht eindeutig gut. Dies zeigen die Diskussionen um sinnvolle Entwicklungshilfe, über eine wirksame Unterstützung von Kindern, die in Deutschland zu den Armen gehören, oder über die Frage, ob man einem Bettler etwas geben sollte oder nicht. Diese Themen werden in den Unterrichtsbeiträgen behandelt und es wird dabei versucht, die Urteils- und Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Aus dem Inhalt: In der Bibel Wege des Umhang mit ethischen Fragen entdecken Individuelle Vorstellungen vom "Guten" entwickeln Eine Spendenauswahl treffen und begründen Vorbereitungen auf ein Diakoniepraktikum im Rahmen eines Projekttages Handlungsmöglichkeiten zwischen Unterstützung und Widerstand im Nationalsozialismus Das Materialpaket enthält: Stationen-Kartei: 5 Stationen + Zusatzmaterial für die Vorbereitung auf ein Diakoniepraktikum Materialheft: 22 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
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Kompetenzorientierte Fachdidaktik Religion
„Kann ich reden mit Gott – ist das möglich und wenn ja, wie?“ „Vergebung der Sünden – wie geht das? Geht das immer?“ „Was bringt denn der Glaube an einen Erlöser der Welt?“ Mit Fragen wie diesen sehen sich Lehrende im Religionsunterricht konfrontiert. Aber nicht nur Schülerfragen, auch der moderne RU an sich und seine Planung stellen hohe Ansprüche an Studierende wie Referendare. Mit diesem Praxishandbuch lässt sich RU strukturiert planen, gestalten und reflektieren. Es stellt Unterrichtenden in den Ausbildungsphasen Orientierungs-, Handlungs- und Reflexionswissen für die Lehr- und Lernprozesse bereit. Das Buch ist wie die Ausbildung in zwei aufeinander aufbauende Teile gegliedert. Heike Lindner untermauert ihre Thesen mit kontinuierlichen Bezügen zur Professionsforschung. Dieses Buch unterstützt so bei allen Anforderungen, die der Bologna-Prozess mit der Vorverlagerung von Ausbildungszielen aus der zweiten Phase in die erste entstehen lässt.
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Urteilen lernen – Grundlegung und Kontexte ethischer Urteilsbildung
Im alltäglichen Leben kommt dem Urteilen eine besondere Bedeutung zu – das Richtige ist bekanntlich nicht sofort zu erkennen, Handeln aber erst möglich, wenn zwischen möglichen Alternativen begründet unterschieden werden kann. Das Buch zeigt die Notwendigkeit einer wissenschaftlichen Analyse der Wege zur ethischen Urteilskompetenz auf. Es reflektiert Formen und Gestalt der Urteilsbildung in einem wissenschaftlich-theologischen und interdisziplinären Forschungskontext und ist Ergebnis des gemeinsamen Diskurses von christlicher und jüdischer Theologie sowie der Rechtswissenschaft. Die grundlegenden Fragen, die sich mit dem Urteilen stellen, werden aufgenommen und immer neu konfrontiert mit der Perspektive auf das Urteilen lernen, das sich eben nicht von selbst versteht: Moralerziehung braucht aber tragfähige und aussichtsreiche Lernwege zur Einübung ins Urteilen für Kinder und Jugendliche wie für Erwachsene. Darum werden auch exemplarische Kontexte ethischer Urteilsbildung – Bildung, Wirtschaft, Recht – eingehend reflektiert. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Glauben alle an denselben Gott?
Davidstern, Kreuz und Halbmond: die Symbole der drei monotheistischen Religionen. Aber glauben wirklich alle – Juden, Christen und Muslime – an den einen, an denselben Gott? Dieser wesentlichen Frage widmet sich dieses Heftthema und soll zudem zum Nachdenken über subjektiv geglaubte Wahrheiten anregen. Welches ist aber nun die "wahre" Religion? Die Fragen nach Toleranz und Religion beschäftigte nicht nur Lessing in Nathan der Weise, sondern beschäftigt uns auch heute noch. Die Unterrichtsvorschläge der Ausgabe Glauben alle an denselben Gott? sollen die Schülerinnen und Schüler ansprechen und anregen, über subjektiv geglaubte Wahrheiten der drei monotheistischen Religionen nachzudenken und diese zu vergleichen, Jerusalem als gemeinsame Stadt der drei Religionen kennenzulernen, den Fragen nach der Wahrheit der Religionen in Lessings Ringparabel nachzuspüren, zentralen Gemeinsamkeiten und Differenzen in den Gestaltungsformen des Glaubens an den einen Gott im Judentum, Christentum und Islam nachzugehen und so Antworten auf die Frage Glauben alle an denselben Gott? zu versuchen. Aus dem Inhalt: Kinder verschiedener Religionen nach ihrem Glauben befragen In der Stadt Jerusalem Spuren des Glaubens an Gott entdecken Die Ringparabel als Antwortversuch auf die Frage nach der wahren Religion untersuchen Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Gottesverständnis finden und reflektieren Das Materialpaket enthält: Folien Karte "Altstadt von Jerusalem"Kreidezeichnung "Ringparabel"Bilder: Synagoge in Darmstadt, Melanchthon-Kirche in Hannover,Selimiye-Moschee in Lünen Materialheft mit Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen CD-ROM Fotomontage "Jerusalem" (PowerPoint-Präsentation)Bilder von Jerusalem (zu Christentum,Islam und Judentum) mit Erläuterungen zu den Bildern
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Grundlinien biblischer Didaktik
Wozu soll und wie kann die Bibel im heutigen Schulalltag zum Bildungsbuch werden? Vielperspektivisch, kompakt und problemorientiert informiert Burkard Porzelt über Prämissen, Ziele und Methoden biblischer Didaktik für Studium, Referendariat und Lehrerberuf. Bibeldidaktik reflektiert und konkretisiert die Bibel als Bildungsbuch. Ausgehend von der Vielstimmigkeit, Strittigkeit und Sperrigkeit der biblischen Texte umreißt Burkard Porzelt Argumente für deren bildendes Potenzial im heutigen, nachchristlichen Kontext. Im Lichte einer Hermeneutik, die die Eigenart der Texte ebenso wertschätzt wie die Aktivität der Leser, formuliert er als Leitziel biblischen Unterrichts, die Schüler bei der Entwicklung verantworteter Lesarten zu unterstützen. Dazu dienen vielfältige Unterrichtsmethoden, wobei sorgsame Textarbeit und klärendes Gespräch besonders durch intertextuelle und exegetische Zugänge bereichert werden. Nach Auseinandersetzung mit modernen Kinderbibeln weitet sich der Blick hin zu Zeugnissen der Popkultur, die ins korrelative Gespräch mit biblischen Texten zu verwickeln lohnen.
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Kompetenzorientiert unterrichten im RU
Guter Religionsunterricht zeichnet sich nicht nur durch seine Inhalte, sondern auch durch Kompetenzgewinn im Lernprozess aus. Das Buch regt dazu an, den eigenen Unterricht aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Durch Bausteine, die sich unmittelbar im Unterricht der Sekundarstufe I einsetzen lassen, wird in kompetenzorientiertes Denken und Handeln im Religionsunterricht eingeführt.
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Leben im Kloster
Mönche tragen braune Kutten und als Frisur die Tonsur. Mehr wissen wir in der heutigen Zeit meist nicht über Mönche. Dabei gibt es viele Unterschiede innerhalb dieser Lebensform. Was genau sind Mönchsorden und wie sind sie entstanden? Wie viele verschiedene Orden gibt es? Wie leben Mönche und Nonnen? Welche Aufgaben haben sie in der heutigen Zeit? Der Film bietet Einblicke in christliche Ordensgemeinschaften welche im Laufe der Jahrhunderte entstanden. Manche veränderten sich, wurden verboten, lösten sich wieder auf und viele existieren noch heute. Glaubensbrüder berichten von ihrem alltäglichen Leben in ihrem Orden. "Ora et labora" - "bete und arbeite
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Das Gebet
Das Gebet, ein religiöser Grundakt, der in Form einer Bitte, des Dankes oder als Gespräch formuliert sein kann. Ob im Islam, im Christentum, im Buddhismus, im Hinduismus oder im Judentum - in allen fünf Weltreligionen geht es im Gebet um die Zuwendung zu ihrem Gott oder einer höheren Kraft. Danken, Bitten, den Tag Revue passieren lassen, Ruhe finden - das alles kann Inhalt eines Gebets sein. Wir beten, um Antworten zu finden, Trost und Stärke und weil wir in Zeiten der Hektik Ruhe und Besinnung suchen. Auch aus Tradition oder Pflichtgefühl ihrem Gott gegenüber beten Menschen. Manch einer mag sich wünschen, beim Beten erhört zu werden. Es gibt Studien, die untersuchten, ob das eintritt, um was wir im Gebet bitten. Die Ergebnisse sind jedoch nicht eindeutig. Für die Betenden ist das kein Grund aufzuhören. Denn der Nutzen eines Gebets lässt sich nicht in Studien messen. Das Glück besteht für viele weniger darin, dass Bitten erhört werden, als vielmehr um einen Kontakt mit ihrem Gott. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Interaktive Arbeitsblätter; Testaufgaben; Begleitmaterialien.
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Bankwesen verstehen
Historisch gesehen ist eine Bank ein Tisch, den die Geldwechsler früher einmal aufgestellt haben, um ihre Geschäfte daran abzuwickeln. Heute werden diese Geschäfte in hochmodernen Gebäuden und oft auch nur noch virtuell abgewickelt. Zusatzmaterial: Audio-Bereich: 5 Fragen/5 Antworten an Peter Breiter (Vorstand der Bank Gammesfeld); Wir haben Bürger gefragt: Wozu brauchen wir Banken?; Fotostrecke; Schaubildstrecken; Arbeitsblätter (PDF/Word); Interaktives Material.
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