Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Containern: Mülltauchen – zwischen Knappheit und Überschuss
Der Fall der zwei Studentinnen aus Olching sorgte im Jahr 2019 für viele Schlagzeilen und große Diskussionen: Sie nahmen Lebensmittel aus Abfallbehältern eines Supermarktes mit und erhielten Geldstrafen und die Auflage, soziale Stunden zu leisten. Warum ist das verboten? Warum werden so viele Lebensmittel weggeschmissen, obwohl sie noch verwertbar sind? Was hat das mit unserem Konsumverhalten, mit unseren Erwartungen an Produkte zu tun? In dem Kapitel Containern: Mülltauchen – zwischen Knappheit und Überschuss gehen die Schüler diesen und weiteren Fragen auf den Grund. Sie setzen sich sowohl mit verschiedenen Motiven für das Containern als auch mit der rechtlichen Lage auseinander und diskutieren Zahlen und Fakten rund um unsere Lebensmittelverschwendung. Einen Schwerpunkt bilden hierbei Aktionen und Initiativen, die sich für einen wertschätzenden Umgang mit Lebensmitteln einsetzen.
Gesamtwerk
Die 17 Millenniumsziele der UN
Kaum einer Vision wurde je so viel Unterstützung zuteil wie den im September 2000 formulierten Millenniumszielen. Inzwischen wurden die damals benannten Ziele fortgeschrieben. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist noch ehrgeiziger, noch umfassender. Vereinbart 2015 auf einem Gipfeltreffen der Vereinten Nationen, legt der Vertrag fest, wie die Mitgliedstaaten globale Probleme wie Armut, Umweltzerstörung oder Klimawandel künftig gemeinsam bewältigen wollen. Diese Einheit lädt ein, sich mit der Agenda und den darin enthaltenen Millenniumszielen auseinanderzusetzen und zu überlegen, wie diese im Alltag konkret umgesetzt werden können.
Gesamtwerk
Ist das eigentlich fair?
Soziale Gerechtigkeit zwischen den Staaten der Erde, das ist eine der zentralen Forderungen der Agenda 2030. Sie ist damit erklärtes Ziel aller Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen. Wie kann es gelingen, gerechte Handelsbeziehungen zwischen den verschiedenen Regionen der Erde zu etablieren? Ausgehend von den Alltagserfahrungen der Jugendlichen, ihrer Vorliebe für Schokolade oder dem elterlichen Kaffeegenuss, wird die philosophische Frage nach Gerechtigkeit gestellt. Die Lernenden setzen sich mit den Prinzipien fairen Handels auseinander und erörtern, wie sich die Lebensverhältnisse der Menschen in den Entwicklungsländern nachhaltig verbessern lassen.
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Gesamtwerk
Judenfeindschaft – Was hab' ich damit zu tun?
Judenfeindschaft hat in Deutschland eine lange Tradition, die ihre schlimmsten Auswüchse unter dem Hitlerregime gezeigt hat. Doch ist vielen Jugendlichen nicht bewusst, dass Antisemitismus auch ein aktuelles Problem ist. Dazu gehören nicht nur die breite Öffentlichkeit schockierende Taten, wie der Anschlag auf die Synagoge in Halle 2019, sondern auch der latente Alltagsantisemitismus, der seine Wurzeln u. a. in der Unkenntnis von jüdischen Traditionen und Lebenswelten hat. Umso wichtiger ist es, dass die Unterrichtsangebote die Schülerinnen und Schüler in ihrem eigenen Alltag erreichen. Vermeintlich längst überwundene Vorurteile gegenüber Juden bilden zusammen mit Halbwahrheiten und Unwissenheit über heutiges jüdisches Leben einen Nährboden für Judenfeindschaft. Der Ausdruck „Du Jude!“ und seine eindeutige Verwendung als Schimpfwort machen diese Haltung auf drastische Weise deutlich. Für die Jahrgangsstufen 5/6 eröffnet ein Projekttag auf den Spuren jüdischer Familien anhand von Stolpersteinen einen Zugang zu Leben und Schicksal jüdischer Familien. Zwei Unterrichtsreihen für die Jahrgänge 7/8 führen anhand von Kirchenfassaden zurück zu den mittelalterlichen Wurzeln des Judenhasses. Noch weiter zurück geht ein Beitrag für die Klassen 9/10, in dem die Übersetzungsproblematik bei antijudaistischen Bibelstellen am Beispiel von Joh 8,44 im Mittelpunkt steht. Auf der Basis eines spannenden Spielfilms wird Antisemitismus unter muslimisch geprägten Jugendlichen für die Klassenstufen 9/10 thematisiert. Umfangreiches Sondermaterial rundet das Angebot ab. Aus dem Inhalt: Was erzählen Stolpersteine? | Merkwürdige Gestalten – Das Brautportal an der Osnabrücker Kirche St. Marien | Kaddisch für einen Freund – Antisemitismus im Film | „Du Jude!“ – Warum für Christen Judenverachtung ein No-Go ist | Was tun mit Antijudaismus in der Bibel? | Skandal in Wittenberg!? Wie eine Kirchengemeinde mit mittelalterlichem Antisemitismus heute umgeht.
Gesamtwerk
Stars und Idole einer neuen Generation
Diese Unterrichtsmaterialien zum Thema "Stars und Idole einer neuen Generation" bieten den Schülern die Möglichkeit, sich mit dem Umgang mit dem Internet und im Besonderen mit YouTubern kritisch auseinanderzusetzen. Auch das eigene Verhalten im Umgang damit wird reflektiert. Aktiv werden können die Schüler, indem sie eine Umfrage durchführen und auswerten oder selbst Erklärvideos für den Unterricht erstellen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Unter Gottes Schirm
In dieser Unterrichteinheit zum Thema "Unter Gottes Schirm" setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Symbol Schirm auseinander. Zum einen reflektieren sie die symbolische Bedeutung des Schirms im Alltag (hier vor allem im Schulalltag), zum anderen in Bezug auf den Glauben und auf Gott. Sie erarbeiten Psalm 91 und formulieren eigene Gebete. Alle Ergebnisse können in einem gemeinsamen Gottesdienst Verwendung finden. Dieser Gottesdienst ist geeignet für das Schuljahresende und für Abschlussklassen.
Gesamtwerk
Schöpfung gestalten
„Schöpfung gestalten“ ist eine lebensweltlich-ethische Konkretion der grundlegenden AuseinanderSetzung mit der Geschöpflichkeit des Menschen sowie der belebten und unbelebten Umwelt. Den Leitfaden des Heftes bilden die weltweiten Bemühungen um eine „nachhaltige Entwicklung“, zu denen religionspädagogische Zugänge einen eigenen Beitrag mit Hoffnungsperspektive liefern können. Die Grundlage für eine spezifisch religionspädagogische Perspektive bietet die Aktualisierung von zentralen Motiven wie Verantwortung, Respekt und Anerkennung innerhalb der biblischen Überlieferung. „Schöpfung gestalten“ ist unter diesen Aspekten auf ganz unterschiedlichen Ebenen eine Lernherausforderung, die in sechs Kapiteln gebündelt wird: Diese beginnt bei der Rede von der Welt als Gottes Schöpfung, fokussiert auf die Schöpfung im Angesicht des Menschen und nimmt dann den entfremdeten Menschen in den Blick. Anschließend werden die bedrohte Schöpfung und der Klimawandel thematisiert. Zum Schluss wird auf Kirche, Ökumene und das Parlament der Weltreligionen im Hinblick auf „Schöpfung“ eingegangen. Eine solche Anlage bietet unterschiedliche Einstiege und Anknüpfungen an Unterrichtssituationen, mit denen der Facettenreichtum des Themas kompetenzorientiert erschlossen werden kann.
Gesamtwerk
Gott
Mit diesem Heft feiern wir das 50-jährige Jubiläum. Deshalb haben wir uns dem zentralen Thema „Gott“ genähert und uns folgenden Fragen und Themen gestellt: Was sind die Intentionen und angestrebten Kompetenzen, die wir im Religionsunterricht mit der Gottesfrage verbinden? Wie können wir Gottesvorstellungen von Kindern, ihrer Artikulationsfähigkeit im Theologisieren zu diesem Thema Raum geben? Wie können wir Kinder und Jugendliche bekannt machen mit biblischen Bildern von Gott, aber auch die Wahrheitsfrage thematisieren und Gottesvorstellungen in anderen Religionen beleuchten? Themen, die uns dabei wichtig wurden: Die Frage der Allmacht – Gott oder Google? Künstliche Intelligenz als „Über-Gott“? / Die Frage nach Monotheismus und Polytheismus im Dialog mit anderen Religionen / Gott im Computerspiel – das Bild von Gott bei unseren Schülerinnen und Schülern / Wie kann man heute über die Trinitätslehre sprechen? / Und schließlich: Wie können wir unseren Schülerinnen und Schülern erzählen von dem, was uns als Religionslehrerinnen und -lehrer motiviert, das „Thema Gott“ immer wieder neu zu bedenken?
Gesamtwerk
Die Corona-Krise und ihre gesellschaftlichen Folgen
Das Coronavirus und die von ihm ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 sind derzeit allgegenwärtig. Auch in Deutschland sind Zehntausende erkrankt. Die Pandemie zieht ökonomische, politische und soziale Folgen nach sich: Die Weltwirtschaft droht zusammenzubrechen. Die sozialen Risiken bestehen in der zunehmenden Isolation gefährdeter Menschen, erzwungener Quarantäne ganzer Familien und den daraus resultierenden Stressfaktoren. Dieser Beitrag beleuchtet das Thema Coronavirus unter verschiedenen Gesichtspunkten: Die einzelnen Materialien lassen sich in den Fächern Geschichte, Wirtschaft, Politik/Sozialkunde, Ethik und Religion einsetzen.
Gesamtwerk
Kant heute unterrichten
»Ohne Kant kein Abitur.« – So lakonisch pflegte ein älterer Kollege den Schülerinnen und Schülern stets zu antworten, die ihn fragten, warum sie sich in der Oberstufe durch die komplexen und schwer zu lesenden Texte des Königsberger Philosophen quälen mussten. Der Umstand, auf den der Kollege anspielte, dass nämlich die Auseinandersetzung mit Kant vielerorts stabil curricular im Oberstufenunterricht der Fächer Philosophie und Ethik verankert ist – so gibt es etwa im nordrhein-westfälischen Zentralabitur verlässlich immer eine Klausur, die in irgendeiner Form auf Kant Bezug nimmt –, würde vermutlich allein schon rechtfertigen, ein Heft zu Kants Philosophie herauszugeben: Das ›verdrießliche Geschäft‹ der Kant-Lektüre wird in einer schnelllebigen – man möchte fast sagen: veloziferischen – Zeit, in der Kürzesttexte (tweets) das Tagesgeschäft dominieren und selbst mittlere Zeitungsartikel im Netz mittlerweile eine tl;dr-Kurzzusammenfassung bekommen (tl;dr = too long, didn‘t read), nicht eben einfacher. Angebote, die die Lektüre unterstützen, sind da natürlich gern gesehen. Aber auch jenseits lehrplantechnischer Notwendigkeiten ist die Auseinandersetzung mit Kant heute angezeigt: Seine Schriften lohnen die Lektüre, weil sie uns ein ethisches Denken präsentieren, das Menschenwürde hochschätzt, die Autonomie des Individuums immer wieder betont und den Einzelnen gerade nicht unter Nützlichkeitsaspekten ›verrechnet‹. In einer Zeit, in der Bullshit als alternative facts (Kellyanne Conway) nobilitiert oder Propaganda als fake news verharmlost werden, ist Kants Aufforderung, sich des eigenen Verstandes zu bedienen und von Vormündern jeglicher Art zu emanzipieren, aktueller denn je. Gleichwohl stellen die lesenswerten Texte Kants Schüler wie Lehrer in der gemeinsamen Unterrichtsarbeit vor beträchtliche Herausforderungen. Die Beiträge dieses Heftes machen Vorschläge dazu, wie man diese Herausforderungen gemeinsam meistern kann; der Schwerpunkt liegt dabei einerseits auf der Sekundarstufe II – wenn es auch Angebote für die Sekundarstufe I gibt – und andererseits, aufgrund der oben genannten curricularen Festlegungen, auf der Erarbeitung von Kants Ethik. Das MaterialExtra bietet binnendifferenzierendes Material zur Erarbeitung der Grundlegung zur Metaphysik der Sitten.
Gesamtwerk
Sensibilität: zwischen dünner Haut und dickem Fell
Vom Sonnenuntergang inspiriert ein Gedicht schreiben, wahrnehmen, dass jemand Hilfe braucht, auch wenn es nicht ausgesprochen wurde, jemanden im Flüsterton trösten, damit andere es nicht mitbekommen … sensibles Verhalten zeigt sich oft durch Intuition, Fingerspitzengefühl und Empathie. Doch wie wird es z. B. erlebt und bewertet, wenn jemand während eines Filmes weint? Ab wann kann Sensibilität hinderlich sein? Wann ist es gut und gesund, sich ein dickes Fell anzulegen? Wo sind aber die Grenzen zur Gefühlskälte? In dem Unterrichtsmaterial Sensibilität: zwischen dünner Haut und dickem Fell setzen sich die Schüler mit den feinen Nuancen von Sensibilität und dickem Fell auseinander. Auch wird kritisch reflektiert, inwiefern gesellschaftliche (wirtschaftliche) Vorstellungen vom „widerstandsfähigen“ Menschen leider oftmals zu einer Abwertung von sensiblen Reaktionen führen.
Gesamtwerk
Was ich an Dir mag!
In der Pubertät beginnen Jugendliche, sich für andere zu interessieren, zu schwärmen, sich zu verlieben. Zwischen Freundschaft und Liebe zu unterscheiden fällt Ihnen jedoch oftmals schwer. Was macht einen guten Freund, was wahre Freundschaft aus? Worin besteht der Unterschied zwischen Freundschaft und Liebe? Kann mein Partner auch mein Freund sein? Diese Fragen beschäftigen Jugendliche in dieser Lebensphase. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler sich und andere in Wahrnehmungsübungen kennen. Anschließend setzen sie sich anhand von Bildern, Zitaten und einem Rollenspiel mit Merkmalen von Freundschaft auseinander. Mithilfe einer selbsterarbeiteten Umfrage, anhand fiktiver Tagebucheinträge und Bildern erkunden sie den Unterschied zwischen Liebe und Freundschaft. Ziel ist es, den Jugendlichen in dieser Zeit der Gefühlsschwankungen sensibel zur Seite zu stehen.
Gesamtwerk
Haben oder Sein?
Jugendliche sind auf der Suche nach Identität und Anerkennung. Die sozialen Medien und insbesondere die Influencer spielen dabei eine große Rolle, da sie das Bedürfnis nach Zugehörigkeit stärken. Zugleich binden sie die Jugendlichen an bestimmte Marken und werden selbst zur Ware, die sich vorteilhaft präsentieren muss. In dieser Unterrichtseinheit hinterfragen die Lernenden die Mechanismen der Kommerzialisierung und setzen sich mit Alternativen auseinander. Dabei diskutieren sie über den christlichen Glauben und das Reich Gottes.
Gesamtwerk
Nein zu Hass und Gewalt
Kämpfer des IS wurden zwar aus den strategisch wichtigen Gebieten weitgehend zurückgedrängt, aber die Gefahr, die vom Islamischen Staat ausgeht, ist noch nicht gebannt. Islamistische Terrorgruppen und Einzeltäter sorgen weltweit für Unsicherheit. Vor allem junge Menschen geraten in den Einflussbereich islamistischer Terrorgruppen und sind bereit, in den Heiligen Krieg zu ziehen. Wie funktioniert religiöse Propaganda? Wer ist gefährdet? Und wie kann man auf religiösen Extremismus reagieren? Diese Unterrichtseinheit hilft Ihnen bei der Extremismusprävention.
Gesamtwerk
Spenden oder nicht?
Herz, Niere, Leber – wenn Organe versagen, hoffen die Betroffenen, ein Spenderorgan zu bekommen. Nur einer von drei Kranken erhält jedoch ein rettendes Organ. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem umstrittenen Thema „Organspende“ auseinander. Ein Fragenkatalog, Fallbeispiele, ein Webquest und ein Rollenspiel helfen ihnen dabei, eine wohlüberlegte Entscheidung zu treffen.
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