Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Katholische und evangelische Taufe
Die Taufe ist das Ritual, mit dem sich ein Mensch unter Gottes Segen begibt. Bei der Kindstaufe entscheiden die Eltern, ihr Kind Gottes Schutz und Begleitung anzuvertrauen, bei der Erwachsenentaufe entscheiden dies die Täuflinge selbst. Welche Gemeinsamkeiten gibt es zwischen evangelischer und katholischer Taufe? Wo liegen die Unterschiede? Wie sieht eine Taufe einer baptistischen Glaubensgemeinschaft aus? Das lässt sich herausfinden, wenn man alle drei Tauffeiern besucht hat. Der Film lädt die Schülerinnen und Schülerinnen ein, die unterschiedliche Taufrituale zu sehen und zu vergleichen. In Verbindung mit dem umfangreichen Zusatzmaterial (Arbeitsblätter, interaktive Aufgaben Glossar) lässt sich das Medium hervorragend im Unterricht verwenden. Die interaktiven Aufgaben wurden mit H5P erstellt und sind ohne weitere Software verwendbar. Im ausführlichen Datenteil der DVD 101 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 23 Seiten Arbeitsblätter und Ergänzungen mit Lösungen; 20 Testaufgaben; 10 Interaktive Aufgaben.
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Achtung Mobbing! Die Geschichte von Amanda Todd
Anhand eines konkreten Falls setzen sich Ihre Schüler mit Mobbing als einem Gruppenphänomen auseinander und formulieren ein Anti-Mobbing-Gebot. Die Schüler bearbeiten anhand dieser fertig ausgearbeiteten Unterrichtseinheit mit Stundenbild und dazu passenden Kopiervorlagen/Arbeitsblättern verschiedenste Facetten des Themas und trainieren so wichtige übergeordnete Kompetenzen. Sie lernen dabei vor allem selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Lehrkräfte werden so zunehmend entlastet und haben mehr Zeit, sich intensiv um einzelne Schüler zu kümmern. Diese Materialien sind die ideale Ergänzung der Materialien des Titels 10 x Kurzfilm im Religionsunterricht Klassen 5 bis 10. Geeignet zur Vertiefung und Weiterführung.
Gesamtwerk
Lapbook Zehn Gebote
Machen Sie sich und Ihre Schüler zu Lapbook-Profis und bereichern Sie mit dieser neuen schülerorientierten Methode gezielt Ihren Religionsunterricht! Die Materialien dieses Downloads bieten Ihnen und Ihren Schülern dafür ein Rundum-Sorglos-Paket: Einer kurzen Einführung mit zahlreichen Tipps zur unterrichtlichen Umsetzung schließen sich alle benötigten Materialien direkt an: Zum Thema Zehn Gebote passende Impulskarten sowie übersichtliche Faltanleitungen ermöglichen den Schülern, ihre Lapbooks komplett selbstständig zu gestalten. So hält jeder am Ende sein ganz persönliches Exemplar in den Händen. Diese Materialien sind die ideale Ergänzung der Materialien des Titels 10 x Kurzfilm im Religionsunterricht Klassen 5 bis 10. Eine kreative Methode kommt zum Einsatz.
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"Deutschland, so vieler Hexen Mutter" - Menschenverfolgung damals und heute
Das Thema "Hexen" übt bis heute eine Faszination aus. Stimmt es, dass Hexenverfolgungen nur im Mittelalter vorkamen und dass nur rothaarige Frauen verbrannt wurden? Diese Einheit räumt mit den gängigen Mythen auf. Darüber hinaus wird das Thema Menschenverfolgung aktualisiert und Ihre Klassen erarbeiten sich, was es heißt, als Christ heute Verantwortung zu übernehmen.
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Symbole und Bilder in der Bibel: Gottes Zeichen in unserem Leben
Dieses Heft beschäftigt sich mit der Kraft der Symbolik im Kontext der Bibel. Dabei erarbeiten sich die SuS innerhalb eines Lernzirkels einen vielfältigen Überblick über die christlichen Symbole und Bilder und deren Bedeutung.
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Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts im Religionsunterricht
Bis heute prägt die Geschichte des 20. Jahrhunderts unsere Gegenwart. Das betrifft die politischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen und Umbrüche ebenso wie die Geschichte des Christentums. Auch für den Religionsunterricht gilt: Aktuelle ethische oder religiöse Themen haben eine historische Perspektive. Ob es die Frage nach dem Christsein in Krieg und Diktatur oder die nach der Rolle von Kirche in der modernen Zeit ist – ohne Kenntnis der Kirchengeschichte des 20. Jahrhunderts können Schülerinnen und Schüler weder kompetent diskutieren, noch Neues in der Gegenwart erforschen. Dieser Band bietet daher erstmalig einen kompletten Überblick über zentrale Themen des 20. und des beginnenden 21. Jahrhunderts –mit praktischen Unterrichtsmaterialien für die Sekundarstufe I und II. Dazu gehören zum Beispiel: Welche Rolle spielten die Kirchen im Ersten Weltkrieg? Was waren die Handlungsmöglichkeiten von jungen Christinnen und Christen im Nationalsozialismus? Worin unterscheidet sich evangelikales von liberalem Christentum? Gehören die christliche Botschaft und Menschenrechte und Demokratie zusammen? Warum konnte die Kirche in der DDR im Herbst 1989 eine politische Rolle spielen? Wie setzt sich die weltweite Kirche für die Gleichheit und Würde aller Menschen ein? Welche Rolle spielen Glauben und Kirche, wenn man seine Heimat verlassen muss? Wie christlich ist die Diakonie im modernen Sozialstaaat? Welche Christinnen und Christen inspirieren mich in meinem Glauben?
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Demokratie in der Krise – und was machst du?
Eigentlich, so sollte man meinen, müsste es gut um die Demokratie stehen. Doch laut Untersuchungen in 129 Entwicklungs- und Schwellenländern (Bertelsmann: Transformations-Index) steht fest, dass die Umsetzung von Demokratie und Marktwirtschaft in vielen dieser Länder schlecht oder kaum gelingt. In 13 Staaten hat sich die politische Situation gegenüber der letzten Untersuchung verschlechtert, fünf davon erfüllen demnach keine demokratischen Mindeststandards mehr. Autokraten sind weltweit auf dem Vormarsch. Diese Beobachtungen betreffen andere Länder – müssen sie uns in Unruhe versetzen? In dem Kapitel "Demokratie in der Krise – und was machst du?" setzen sich die Schüler mit dieser Entwicklung auseinander. Sie diskutieren und reflektieren auch die zunehmende Distanz vieler Menschen zum repräsentativ-parlamentarischen System und das Auftreten von Personen und Kräften in der Politik, von denen man dachte, sie gehören längst vergangenen und schlimmen Zeiten an.
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Nein – kleines Wort mit großer Wirkung
Wenn wir anderen etwas vorschlagen oder sie um etwas bitten und ein „Nein“ die Antwort ist, dann fühlen wir uns oft verletzt, nicht ernst und wichtig genommen und sind enttäuscht. Nein ist eine Negation – da liegen der Begriff und die Bedeutung von „negativ“ schon nah bei. Doch: Wie wichtig und richtig ein „Nein“ ist, wenn wir Position beziehen oder Grenzen setzen, um uns zu schützen, Respekt zu verschaffen, um gut für uns zu sorgen, soll im Kapitel Nein – kleines Wort mit großer Wirkung deutlich werden. Die Schüler vollziehen diese Bedeutungen von „Nein“ nach, reflektieren Gründe für die Schwierigkeit, „Nein“ deutlich auszudrücken, erproben ein deutliches „Nein“ durch Sprache und Körpersprache, erleben und reflektieren ein gemeinsames „Nein“ mit und in der Gruppe. Ein Wechsel der Perspektiven ist dabei wichtig, denn sowohl „Nein“ wahrzunehmen und auszudrücken als auch ein „Nein“ anderer deutlich zu hören, respektieren und zu achten, ist eine wichtige Basis für das eigene und für das gemeinschaftliche Wohl.
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Wolf: Gekommen, um zu bleiben
Der Wolf ist wieder in Deutschland und das nun seit fast 20 Jahren. Viele freuen sich über die wachsenden Populationen, andere sind skeptisch, ärgerlich oder ängstlich. Nicht zuletzt tragen Märchen vom bösen Wolf und eine reißerische oder falsche Berichterstattung auch dazu bei, dass die Rückkehr des Wolfes kontrovers diskutiert wird. Tatsache ist aber auch, dass es trotz Herdenschutzmaßnahmen leider immer wieder zu Rissen von Nutztieren kommt. In dem Kapitel Wolf: Gekommen, um zu bleiben setzen sich die Schüler zunächst mit sachlichen Informationen über Wölfe auseinander: Warum sind sie verschwunden? Wie sind sie zurückgekehrt? Wo leben sie? Was gehört zum natürlichen Verhalten von Wölfen? Was fressen sie? Des Weiteren soll bewusst werden, dass Wölfe ganz natürlich in unsere Landschaft gehören, dass sie von ökologischem Nutzen sind und durch Gesetze streng geschützt werden. Wölfe sind weder Kuscheltiere noch blutrünstige Bestien – es sind Raubtiere, doch mit Respekt und Abstand ist ein konfliktarmes Zusammenleben von Mensch und Tier sehr wohl möglich.
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Weltreligionen und das Weltkulturerbe der UNESCO - Alles, was wir darüber wissen sollten. Mit Folienvorl., 2 Zusatzmat. u. 2 Methodenkarten.
Naumburger Dom Welterbe! (2018), Hagia Sophia in Istanbul soll wieder Moschee werden!: Solche Meldungen machen auf das Prädikat Welterbe für Kulturgüter aufmerksam. Sie sind von der UNESCO als für die gesamte Menschheit bedeutsam erklärt worden. Gotteshäuser aller Weltreligionen tragen diese Auszeichnung. Die vorliegende Unterrichtseinheit will dieses Welterbe von Weltreligionen in den Blick rücken, dabei das Interesse an den Kulturgütern in der eigenen Umgebung wecken, den Blick auf die Weltreligionen lenken und ausgewählte Probleme und Konflikte rund um die Sakralbauten ganz unterschiedlicher Religionen ansprechen.
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Religion unterrichten in Vielfalt
Religionslehrkräfte interagieren tagtäglich in ihrem Unterricht mit konfessionell, religiös und weltanschaulich heterogenen Gruppen. Diese Buntheit stellt sie angesichts von Subjekt- und Kompetenzorientierung mal vor kleinere, mal vor größere Herausforderungen. Selbstverständlich geht es hierbei immer um die Frage: Wie kann ich meinen Schüler*innen gerecht werden und für alle gewinnbringend mit der Vielfalt im Klassenzimmer umgehen?Kompetente und praktische Hilfe gibt dieses Buch – und trägt damit dem Umstand Rechnung, dass es für diese Herausforderungen bislang nur sehr wenige Gestaltungsentwürfe gibt. Die Herausgeber*innen und Autor*innen möchten zum einen die Situation der Diversität im heutigen Religionsunterricht erläutern und ausloten. Aber vor allem möchten sie Religionslehrkräften Wege des didaktischen Umgangs aufzeigen, auf denen sie sowohl den Schüler*innen als auch dem Fach Religion gerecht werden können. Saskia Eisenhardt ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für die Didaktik des Religionsunterrichts/Praktische Theologie der Christian-Albrechts-Universität Kiel.
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Meine Großeltern und ich
Die Großeltern spielen für viele Kinder und Jugendliche eine große Rolle. In der Einheit „Meine Großeltern und ich“ reflektieren sie ihre Beziehung, führen ein Interview und schreiben Gebete. Sie gehen der Frage nach, ob auch Jesus Großeltern hatte. Mithilfe der biblischen Erzählung von Jesus im Tempel lernen sie die Bedeutung des Kirchenfestes „Darstellung des Herrn“ kennen, das am 2. Februar gefeiert wird.
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Krippen in aller Welt
In dieser Jahreszeit begegnen uns viele Krippendarstellungen. Ausgehend von verschiedenen Fotos und Darstellungen erarbeiten die Schüler in der Einheit „Krippen in aller Welt“ die geschichtliche Entwicklung sowie die Bedeutung der einzelnen Figuren. Sie versetzen sich in die Figuren und lassen sie auch über uns heute sprechen. Eine Krippenausstellung, die von der ganzen Schule mitgestaltet werden könnte, schließt die Einheit ab.
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Ökumene – wie verschieden sind wir?
Im März 2017 haben der EKD-Ratsvorsitzende Heinrich Bedford-Strohm und der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Kardinal Reinhard Marx gemeinsam einen ökumenischen Gottesdienst anlässlich des Reformationsjubiläums gefeiert – unter dem Motto „Healing of Memories“, deutsch: „Erinnerung heilen“. Sein Fokus war der bewusste Umgang mit der Vergangenheit in versöhnlicher Absicht. Möglich wurde dies auch, weil Bedford-Strohm und Marx eine persönliche Beziehung verbindet, die es offenbar leichter macht, über Vergangenes, Differentes und Zukünftiges zu sprechen, den Anderen anders sein lassen und dennoch im Dialog miteinander zu bleiben. In diesem Heft soll zu Ökumene im lebendigen Dialog ermuntert werden, den keine Ängstlichkeit in Bezug auf Differenzen bestimmt. Das Entwickeln gemeinsamer Beiträge für das vorliegende Themenheft hat bei den gemischt-konfessionellen Autorenteams auch eigene interkonfessionelle Dialoge angestoßen. Dies wird in den Beiträgen sichtbar. Wünschenswert ist es, dass die Schülerinnen und Schüler „konfessionell zweisprachig“ werden – und zwar so, dass das Eigene und das Fremde nicht in Konkurrenz treten und nicht auf- oder abgewertet werden müssen. Wie schwierig das auf der Seite der Organisation der beiden großen Kirchen ist, aber auch, wie viel bereits „im Fluss“ ist, zeigt der Grundsatzartikel von Jan Woppowa und Mirjam Zimmermann. Die unterrichtspraktischen Beiträge und Anregungen sollen Ihnen Impulse für einen didaktisch und methodisch bewussten Umgang mit konfessioneller Heterogenität geben. Für den Doppeljahrgang 5/6 legen die Sequenzen den Fokus noch stärker auf die Gemeinsamkeiten. Der Beitrag für den Doppeljahrgang 7/8 regt zur Gestaltung einer interkonfessionellen Ausstellung an. Für den Doppeljahrgang 9/10 werden mit „Maria“ und „Reliquien“ zwei wirkliche Differenzthemen angeboten. Aus dem Inhalt: „Weiß wie Schnee, rot wie Blut und grün wie …“ – Farbsymbolik; Wäre jeder Tag ein Feiertag …; Kelch, Kreuz, Kerze – eine interkonfessionelle Ausstellung; Maria – Himmelskönigin oder Anwältin der Armen?; Reliquien
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Jesus – war er wirklich nur ein Mensch – oder war er mehr?
„Jesus – war er wirklich nur ein Mensch – oder war er mehr?“ Ausgehend von einem kurzen Video versuchen die Schüler Antworten auf diese Frage zu finden. Ihre Ergebnisse fließen in eine Talkshow ein, die in der Lerngruppe durchgeführt wird. Auch die persönliche Meinung jedes Einzelnen wird erfragt. Weiterführend lesen die Schüler, wie der Glaube sich ausgebreitet hat. Methodisch erfolgt dies entweder über das Theater, die Musik oder die Kunst.
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