Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Ist Religion nichts für Jungen?
Im Religionsunterricht hört man Geschichten, füllt Arbeitsblätter aus, redet miteinander, legt ein Bodenbild, macht eine Stilleübung … „Alles Mädchenkram“, hört man die Jungen denken. Und manche sagen es auch: „Religionsunterricht ist langweilig!“ Beim Nachdenken über die Frage „Ist Religion nichts für Jungen?“ entdeckt man schnell, dass dies nur der erste Eindruck ist. Die Bibel handelt sehr oft von Jungen und Männern und von ihren Themen: Konkurrenz, Angeberei, Streit, Trauer und Versöhnung. Auch im Religionsunterricht kommt es darauf an, die Jungen als vielfältig wahrzunehmen: „Die“ Jungen gibt es so wenig wie „die“ Mädchen. Dieses Heft will dazu beitragen, Rollenklischees aufzubrechen und die Wahrnehmung dafür zu schärfen, was Jungen wirklich interessiert. Aus dem Inhalt: Was biblische Geschichten über Gewalt erzählen Wie Menschen zur Zeit Jesu lebten. Wir bauen ein Modell der Stadt Kapernaum Eine spielerische Auseinandersetzung mit Martin Luther und der Reformation Stärke und Schwäche in der biblischen Darstellung des Apostels Paulus Die Auseinandersetzung mit Männerbildern anhand des Films „Gran Torino“ Jesus – nicht nur lieb: Wahrnehmung und Spurensuche Das Materialpaket enthält: Ein Lernspiel: Luther. Wer er war und in welcher Zeit er lebte Spielplan 7 Stationskarten 16 Informationskarten 32 Fragekarten 40 Ereigniskarten 96 Luthertaler Zertifikate Spielanleitung didaktischer Kommentar Materialheft mit 33 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
Gesamtwerk
Kirche ohne Juden
Die Rolle der Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus ist Thema in der Sekundarstufe II, in einigen Bundesländern auch schon ab Jahrgangsstufe 9. Die Annäherung erfolgt wirksam und eingängig über konkrete Lebensgeschichten einzelner Personen. Damit geht biographisches Lernen über in ein tieferes Verständnis der historischen Sachverhalte. 1. Welche Vorgeschichte hat das Thema »Kirche und Nationalsozialismus« eigentlich? Die Geschichte des Christentums ist von Anfang an auch durch religiösen Antijudaismus geprägt. Antijüdisches Denken zieht sich wie ein roter Faden vom Mittelalter über Luther bis zu Adolf Stoeckers »Christlich-Sozialer Bewegung«, in der sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts christlich motivierter Antisemitismus zeigte. 2. Wie hat sich die Kirche zur Zeit des Nationalsozialismus positioniert? Dazu werden die "Deutschen Christen" näher in den Blick genommen; die Thüringer Deutschen Christen, von Leffler und Leutheuser gegründet, gab es schon ab 1928. Der thüringische Landesbischof Martin Sasse, der sogar am 9. November 1938 die Pogrome guthieß, wird konfrontiert mit dem Pfarrer Ernst Flatow, dem seine jüdische Herkunft zum Verhängnis wurde. 3. Wer hat sich in dieser Zeit für die Juden und die sogenannten »Judenchristen« eingesetzt? Der Fokus liegt hier auf Ina Gschlössl, Marga Meusel, Elisabeth Schmitz und Katharina Staritz sowie Julius von Jan und Theophil Wurm.4. Wie kann mit der kirchlichen Schuld nach 1945 umgegangen werden? Exemplarisch steht das Verhalten der beiden Leiter des von 1939-1945 in Eisenach existierenden kirchlichen »Entjudungsinstitutes«,Siegfried Leffler und Walter Grundmann. Dr. Oliver Arnhold ist Kernseminar- und Fachleiter für Evangelische Religionslehre in Detmold und Dozent für Religionspädagogik und kirchliche Zeitgeschichte an den Universitäten Bielefeld und Paderborn.
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Wir sind alle »andere«
Pluralität ist nicht mehr die Ausnahme an unseren Schulen, sondern Normalität. In den großen Städten ist die kulturelle Pluralität ein Faktum, auf das pädagogisch reagiert wird. Die religiöse Pluralität geht mit der kulturellen Pluralität keineswegs zwangsläufig parallel, ist mit ihr jedoch vielfältig verflochten. Gleichwohl wird dieser Zusammenhang im Raum der Schule kaum thematisiert bzw. an die ReligionslehrerInnen als die zuständigen ExpertInnen delegiert. Das ist nicht angemessen für ein Problemfeld, das zunehmend unsere Schulwirklichkeit prägt und dessen Ausblendung statt zur Bearbeitung des Konflikts zu seiner Verschärfung beiträgt.Der Tagungsband stellt zentrale Perspektiven und innovative Projekte vor. Dr. Henning Schluß ist Professor für Bildungsforschung und Bildungstheorie an der Universität Wien.
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Gesamtwerk
Ethische Schlüsselprobleme
Die Verarbeitung ethischer Schlüsselprobleme gehört zum Kernbereich dessen, was nach Wolfgang Klafki unverzichtbar zur allgemeinen Bildung gehört. Sie zu kennen, sich mit ihnen auseinander zu setzen und begründet Position zu beziehen, ist spätestens seit der religionspädagogischen Wende hin zur Problem-, Schüler- und Lebensweltorientierung ein wichtiges Ziel des Religionsunterrichts. Vor diesem Hintergrund nimmt sich der vierte Band der Reihe »Theologie für Lehrerinnen und Lehrer« elf solche Schlüsselprobleme vor und klärt sie im gewohnten Dreischritt: in ihrer lebensweltlichen Relevanz, ihren theologischen Bezügen und Deutungszusammenhängen und in ihrer didaktisch-methodischen Umsetzbarkeit. Als Schlüsselprobleme werden namhaft gemacht: Umwelt, Frieden/Gewalt, Bevölkerungswachstum/Welternährung, Globalisierung, Neue elektronische Medien, Interkulturalität/Interreligiosität, Ich-Du-Beziehungen, Freizeit/Arbeit, Gesundheit/Krankheit/Behinderung, Bioethik. Dr. Dr. h. c. Rainer Lachmann ist Professor em. an der Universität Bamberg, Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts.
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55 Methoden Ethik
Abwechslungsreiche Ideen für den Ethikunterricht Ein umfangreicher Methodenfundus ist hilfreich für jede Lehrkraft. Das gilt selbstverständlich auch für das Fach Ethik. Mit diesem Band erhalten Sie einen praktischen Ideenfundus, mit dessen Hilfe Sie Ihren Unterricht im Fach Ethik im Handumdrehen abwechslungsreicher gestalten können. Für jeden Anlass die richtige Methode Der Band enthält nicht nur völlig neue Methoden für den Ethikunterricht, sondern ermuntert Sie auch, mal wieder auf Altbekanntes zurückzugreifen. Dabei sind alle behandelten Methoden den entsprechenden Lern- und Kompetenzbereichen zugeordnet. Dies erleichtert es Ihnen, für jeden Zweck die richtige Methode zu finden. Hilfreiche Unterrichtsmaterialien Ethik Dank des übersichtlichen Aufbaus der Materialien haben Sie stets schnell die richtige Methode zur Hand. Der Band verfügt über einen thematischen Index und zu jeder der Methoden Ethik erhalten Sie Angaben zu Jahrgangsstufe, Dauer, Material und Durchführung.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Warum feiern wir eigentlich Ostern?
Warum feiern wir eigentlich Ostern? Mit dieser kurzen Unterrichtseinheit zum Herunterladen können Sie das Thema Ostern kompakt in Ihren Unterricht integrieren und Ihren Schülern die Bedeutung von Ostern verdeutlichen. Anhand von Texten und vielen abwechslungsreichen Aufgabentypen erarbeiten sich Ihre Schüler den Begriff "Ostern" und die Osterereignisse. Darüber hinaus setzen sie sich mit der Bedeutung von Ostern auseinander und übertragen das Osterereignis in die Gegenwart. Lösungen sind enthalten.
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Schöpfung und Verantwortung - wie minimiere ich meinen ökologischen Fußabdruck in Zeiten der Globalisierung?
Liest man den Schöpfungsbericht in Genesis 1, so könnte man denken, dass die Schöpfung dem Menschen zur freien Verfügung steht. Aber das Gegenteil ist der Fall, da wir unseren Umgang mit der Schöpfung vor Gott verantworten müssen. Letztlich sollte auch der gesunde Menschenverstand erkennen, dass unsere Welt ein großes Ganzes ist und unser ökologisches Handeln Auswirkungen auf unsere Umwelt sowie auf andere Menschen und nachfolgende Generationen hat. Die Unterrichtseinheit will den Lernenden diese beiden Aspekte bewusst machen. Mit folgenden Fragen beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler: Was sagt die biblische Tradition zum Umgang mit der Schöpfung? Welche Auswirkungen hat die "Globalisierung" auf unseren Umgang mit der Schöpfung? Wie groß ist mein ökologischer Fußabdruck? Eine Bildbetrachtung, eine Höraufgabe, das eigenständige Erarbeiten des ökologischen Fußabdruckes und andere Methoden führen die Lernenden in die Thematik ein.
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Durch Leiden zum Leben - die Passions- und Osterzeit
Ostern ist neben Weihnachten das wichtigste Fest im Jahreskreis. Viele Handlungen und Symbole, die fest in christlichen Gottesdiensten verankert sind, gehen auf das Ostergeschehen zurück. Ebenso begegnen uns in der Passions- und Osterzeit zahlreiche Bräuche und Traditionen, die wichtige Inhalte des christlichen Glaubens in sich tragen. Aber nur wenige Schüler kennen die genauen Zusammenhänge und die Deutung von Ostern. Begleiten Sie mit Ihren Schülern den 11-jährigen Paolo, der noch nichts über Ostern und Jesus Christus weiß. Die Schüler folgen Paolo bei seinem ersten Besuch in eine Kirche und erfahren, wie er die Osternachtfeier erlebt. Mithilfe von Bibelstellen, Rätseln, Bildern, Rollenspielen, Spielen und Bastelarbeiten vergegenwärtigen und ergänzen die Schüler ihr Wissen über die biblischen Hintergründe von Ostern sowie über viele Symbole, die in unserem Umfeld vorkommen.
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An was wir glauben: Weltreligionen entdecken
Was passiert bei einer Bar Mitzwa, wie oft beten Moslems, und hat der Weihnachtsmann etwas mit dem Christentum zu tun? Warum meditieren Buddhisten, und weshalb sind viele Hindus Vegetarier? Mit diesen und vielen weiteren Fragen setzen sich die Schüler im Rahmen dieser Unterrichtseinheit zu den großen Weltreligionen auseinander. Die Einführung erfolgt über die Themenbereiche Religionsfreiheit, Toleranz und Empathie. Weiter geht es mit den abrahamistischen Religionen, und dann werden Judentum, Christentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus einzeln vorgestellt. Dabei werden alle wichtigen Bereiche der Religionen in aussagekräftigen Infotexten mit zahlreichen Bildern vorgestellt. Passende Aufgaben helfen beim Verständnis, geben Impulse zur Meinungsbildung, ermutigen zu neugierigem Verhalten und regen die Schüler zum Diskutieren und Argumentieren an. Das Plus: In jedem Kapitel berichten zwei der Comicfiguren "Die zehn Freunde" als Identifikationsfiguren über die Bedeutung der Religionen in ihrem Leben.
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Religion mit Kindern 3
Sie wollen Ihren Religionsunterricht in der Grundschule abwechslungsreich und schülerzentriert gestalten? Dann haben Sie mit diesem multiperspektivischen und binnendifferenzierten Konzept ausgesorgt. Das Frag-Mal begleitet die Kinder durch den Religionsunterricht und ermutigt sie, eigene Fragen zu stellen und selbst nachzudenken. Klar gegliederte Stundenverläufe zeigen, wie Sie Ihren Religionsunterricht gestalten können. Vielfältiges Material, wie Bildkarten, Fotos, Lieder und Geschichten, runden das Angebot ab. Sie erhalten ein "Rundum-sorglos-Paket", das Sie mit Kopiervorlagen und digitalem Material durch das gesamte dritte Schuljahr führt. Neu in Klasse 3: Das Denk-Mal, das Gesprächserlebnisse auf den Punkt bringt. Mit dem Unterrichtsmaterial wird gebastelt, gesungen und erzählt. Die Kinder entdecken, was Religion mit ihnen zu tun hat. Dr. Martina Steinkühler ist Professorin für Gemeindepädagogik an der ev. Hochschule Berlin und Autorin religionspädagogischer Literatur, u.a. einer Erzählbibel und einer Bibeldidaktik.
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Praxissemester Religion
Praxissemester Religion
Gesamtwerk
Interreligiöses Lernen narrativ
In einer pluralistischen Welt brauchen junge Menschen interreligiöse Kompetenz, um in Austausch mit Angehörigen verschiedener Religionen treten zu können. Mirjam Zimmermann entwickelt ein völlig neues narratives Konzept des interreligiösen Lernens, das Schülerinnen und Schüler genau dafür fit macht. Das Erzählen hat in allen Weltreligionen eine lange Tradition. Der Band nutzt dies für die aktuelle Situation und zeigt praxisnah die Chancen narrativer Annäherung. Dabei werden nicht nur für diesen Lernweg geeignete Kinder- und Jugendbücher vorgestellt, sondern auch eine erprobte Unterrichtseinheit zum zentralen Thema »Feste in den Weltreligionen«. Detailliert wird diese im zeitgleich unter diesem Titel erscheinenden Praxismaterial aufgearbeitet. Prof. Dr. Mirjam Zimmermann lehrt Religionspädagogik an der Universität Siegen. Sie hat ev. Religion an verschiedenen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen unterrichtet und war Fachleiterin für Pädagogik am Studienseminar in Bad Kreuznach.
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Feste in den Weltreligionen
In einer pluralistischen Welt brauchen junge Menschen interreligiöse Kompetenz, um in Austausch mit Angehörigen verschiedener Religionen treten zu können. Mirjam Zimmermann hat ein völlig neues narratives Konzept des interreligiösen Lernens entwickelt. Das Praxismaterial zeigt seine Umsetzung im Schulalltag.Das Erzählen hat in allen Weltreligionen eine lange Tradition, an die sich fruchtbar anknüpfen lässt. Die Kopiervorlagen für eine ca. 10-stündige, erprobte narrative Unterrichtseinheit zeigen am zentralen Thema »Feste in den Weltreligionen«, wie es geht. Eine fortlaufende Erzählung aus der Lebenswelt von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I wird durch weiteres umfangreiches Unterrichtsmaterial ergänzt und baut handlungsorientiert interreligiöse Kompetenzen auf. Prof. Dr. Mirjam Zimmermann lehrt Religionspädagogik an der Universität Siegen. Sie hat ev. Religion an verschiedenen Gymnasien in Nordrhein-Westfalen unterrichtet und war Fachleiterin für Pädagogik am Studienseminar in Bad Kreuznach.
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Können wir rausgehen? Ausserschulische Lernorte
Rausgehen – einfach so? Wie kann ein außerschulischer Lernort mit schulischem Fachunterricht in Beziehung gesetzt werden? Für das Modell „Schule trifft Lebenswelt im Original“ soll in diesem Heft eine Lanze gebrochen werden. In der Logik und der Sprache der Kompetenzorientierung: Schülerinnen und Schüler können durch die Öffnung der Schule individuelle und kirchliche Formen der Praxis von Religion kennenlernen und daran teilhaben. Sie können religiöse Motive und Elemente in der Kultur identifizieren, kritisch reflektieren sowie Herkunft und Bedeutung erklären. Aus dem Inhalt: Einen Schöpfungsspaziergang planen Eine Schülerfrage zum Thema Tierheim Was Bäume und Menschen verbindet Mit Jugendlichen einen Pilgertag planen und gestalten Grundbedürfnisse im Kloster entdecken Besuch einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung Eine allgemeine Checkliste für außerschulische Lernorte soll helfen, die Planung zu vereinfachen. Die Tipps zur Lernstandserhebung und Auswertung sind vielseitig und variabel verwendbar. Das Materialpaket enthält: Meditationskarten: Acht Stationenkarten zum Pilgern Materialheft: 27 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen und sechs Methoden "Logbuch Wald" Ein Beutebuch im Klassensatz
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Jesu Gleichnisse - Jesu Wunder
Individuelle Förderung, Kompetenzorientierung, Lehrerentlastung: Mit vielschichtigen Lernaktivitäten lernen Schüler aktiv die Botschaft Jesu anhand seiner biblischen Gleichnisse und Wunder zu verstehen, sich mit dem persönlichen Gottesbild auseinanderzusetzen, eigene Stärken, Sehnsüchte und Grenzen zu entdecken, u.v.m.
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