Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Ohne Netz!?
Das Praxismaterial ermutigt Jugendliche, sich mit ihren Gefühlen und Erfahrungen auseinanderzusetzen. Jugendliche, die zu Hause Stress und Streit miterleiden, die die Trennung der Eltern, die Gründung neuer (Teil-)Familien miterleben, haben viel zu verarbeiten und zu klären. Die Arbeitsblätter dieses Bandes helfen dabei – Einzelnen und Gruppen. Sie können zur individuellen Problemklärung oder zum modellhaften Lernen verwendet werden. Dr. Reiner Andreas Neuschäfer, verheiratet, sieben Kinder, ist Pfarrer und unterrichtet seit über zwanzig Jahren an verschiedenen Schulen in Nordrhein-Westfalen.
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Ich gegen mich!?
Die Materialien bestärken junge Menschen, sich individuell mit ihrem Ich auseinanderzusetzen und dabei auch religiöse Faktoren nicht außer Acht zu lassen. Zwischen »Ich bin großartig« und »Ich bin der letzte Loser« schwanken die Selbsteinschätzungen Jugendlicher – oft mehrfach am Tag. Das eigene Dasein ist wie eine Achterbahn: mal ist alles okay, dann wieder kann man sich selbst nicht leiden und es scheint nur bergab zu gehen ...Was schätze ich an mir? Was prägt mich und was trägt mich? Was hat mein Selbst vielleicht verletzt? Was lässt mich an meinem Selbst verzweifeln? Wo habe ich mich selbst bereits aufgegeben? Was schätzen andere an mir? Wo lassen mich andere zu einem anderen Menschen werden? Wo kann ich erst bei anderen ich selbst sein? Prof. apl. Dr. Stefanie Pfister ist Lehrerin für Ev. Religionslehre, Sport, Deutsch und Praktische Philosophie an einer Realschule und Privatdozentin am Fachbereich Evangelische Theologie/Religionspädagogik an der WWU Münster. 2014 war sie Lehrpreisträgerin für hervorragendes Engagement in der Lehre der TU Dortmund.
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Hinduismus (Reader)
Der Reader ergänzt die einführende Darstellung des Hinduismus durch weiterführende und vertiefende Texte. Er enthält wichtige Originaltexte aus verschiedenen Epochen und Traditionen des Hinduismus in Übersetzung (z.B. Veda, Upanisaden, Bhagavadgita). Das ermöglicht den Lesern, sich direkt mit den Texten und Ideen zu befassen, die im Einführungsband besprochen werden.
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Diskursive Religionspädagogik
Der Titel ist durchaus programmatisch zu verstehen: Wie der christliche Glaube überhaupt verfügt das Lernen christlicher Religion nicht über seine Sache. Es ist ihr am nächsten, wenn es zu ihr unterwegs ist; darum ist nicht die Vermittlung vorgängig festlegbarer Stoffe, sondern die offene und gemeinsame Suche nach dem, was Menschen vom Evangelium her zukommt, die Kontur christlichen Lernens. Diese These reflektiert Ingrid Schoberth sowohl in der Diskussion der religionspädagogischen Grundlagen als auch mit besonderem Bezug auf ihre Konkretion in religiösen Lernprozessen.Religionspädagogik im Diskurs ist darum mehr als eine intellektuelle Auseinandersetzung mit christlicher Religion; sie zielt auf ein Lernen mit Vernunft und allen Sinnen, das im Hin- und Hergehen in vielfältigen Bezügen mit den Lehrenden und Lernenden in ein kritisch konstruktives Gespräch kommt. Dabei geht es um die Tiefendimensionen ihres Lebens inmitten der mannigfaltigen Angebote, Zumutungen und Konkurrenzen, wie sie die Gegenwartskultur kennzeichnen. Der Diskurs will auch die Lehrenden dazu ermutigen, christliche Religion in der Vielfalt ihrer Bezüge aufzusuchen, gerade dort, wo sie eher vorläufig und wenig artikuliert erscheint. Im Diskurs wird das gewürdigt und auf neues Verstehen hin erprobt, was sich anfänglich und erst in Spuren zeigt. Nur wo solche interessierte Offenheit sich ereignet, kann dann auch die Eigenart des christlichen Glaubens in religiösen Lernprozessen sichtbar werden: Unterricht in christlicher Religion ist dann bei seiner Sache, gerade weil er sie nicht hat. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Wie ein Fenster zu Gott
Ein Muss im modernen Religionsunterricht von Anfang an: Die Kinder lernen metaphorische Sprache, Sprachfiguren und Bilder kennen. Und entdecken, dass »Gott ist wie« nicht bedeutet »Gott ist«.Der Band lehrt Bilder verstehen unter anderem anhand der »klassischen« Grundschulgleichnisse vom Senfkorn, vom verlorenen Sohn, vom barmherzigen Samariter.Die Arbeitsblätter sind Einladungen zum Gespräch, zum gemeinsamen oder auch stillen Entdecken, zum Austauschen, Staunen, Lachen, Spielen und Nachdenken. Es sind Arbeitsblätter für beide, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer. Dr. Siegfried Macht ist Professor für Kirchenmusikpädagogik an der Hochschule für evangelische Kirchenmusik in Bayreuth.
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Filme für Religionsunterricht und Gemeinde
Jesus, Gott und Martin Luther im Unterricht? – Geeignete Filmszenen können veranschaulichen und lebendig machen. Das Nachschlagewerk ermöglicht es Religionspädagogen, schnell und praxisnah das Richtige zu finden. Unter Stichwörtern von »Abraham« bis »Wunder« sind über 100 Filme sachgerecht sortiert; jeder wird kurz vorgestellt und unter religionspädagogischen Gesichtspunkten beleuchtet. Tipps zur Filmbeschaffung, -vorführung und unterrichtlichen Behandlung runden den handlichen Helfer ab. Die Palette der Filme reicht vom klassischen Bibel-Film über Anne Frank bis hin zu Matrix und Lola rennt., Manfred Tiemann, Studium der Evangelischen Theologie und Germanistik, Studiendirektor i.R., ist Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Religion und Film, u.a. »Jesus comes from Hollywood« und »Filme für Religionsunterricht und Gemeinde«.
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Weisungen und Gebote
Nicht nur für Kinder ist es schwierig, ihr Handeln an Werten zu orientieren. Zwischen unterschiedlichen Formen normativer Regelungen ist unterscheiden zu lernen: Normen, Gesetze, Gebote, Regeln, Vereinbarungen, Verbote, Spielregeln, Abmachungen, Erlaubnisse, Manieren, Werte, Sitten. Kinder erwerben schon sehr früh ein moralisches Wissen: nicht stehlen, nicht lügen, nicht verletzen. Aber die moralische Bereitschaft, ihr Handeln an diesem moralischen Wissen unverbrüchlich auszurichten, wird zeitlich verzögert aufgebaut.Das Thema soll dazu beitragen, dass Kinder in der Grundschule sich mit dem Sinn der christlichen Gebote auseinandersetzen: Was soll ich tun? Was soll ich lassen? Wem bin ich verantwortlich? Wer ist mein Nächster? Es kommt nicht nur darauf an, was einer sagt, sondern auch, was einer tut. Es ist nicht beliebig, wie Freiheiten zum Handeln genutzt werden. Die Geister unterscheiden lernen, Gebote nicht als Verbote auffassen, sondern als Weisungen für die Gestaltung guter Beziehungen zwischen Menschen.
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Passion Kino
Filme können im Religionsunterricht viel mehr sein als nur thematische Aufhänger: Sie helfen, wenn man sich thematisch auf sie einlässt, Dinge, Menschen und Themen neu zu sehen und zu bewerten.Nach einer grundlegenden Reflexion über wichtige cineastische Werke aus religionsphänomenologischem Blickwinkel bieten die Beiträge des Bandes an neun ausgewählten Beispielen Entwürfe für den Religionsunterricht. In der Praxis lassen sich die didaktischen und methodischen Überlegungen leicht auch auf andere Filme des Genres übertragen.Zwei Entwürfe für Gottesdienste mit Filmen runden den Band ab. Dr. Inge Kirsner ist Hochschulpfarrerin in Ludwigsburg und Privatdozentin für Praktische Theologie / Evangelische Religionspädagogik an der Universität Paderborn.
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Josef und seine Kleider
Der Band bietet ein vollständiges Unterrichtsmodell rund um Josef und seine Brüder: Erzählvorschläge, Gestaltungen, Arbeitsblätter. Die Josefsgeschichte aus dem ersten Buch der Bibel wird als eine Geschichte von Beziehungen in den Erfahrungshorizont von Kindern gerückt: Liebe, Hass, Eifersucht, Stolz, Hochmut, Einsicht, Nachsicht – keine menschliche Regung ist diesem biblischen Roman fremd. Die Kinder verfolgen das spannende Geschehen, gestalten es, und gewinnen Impulse für den eigenen Lebensweg. Magdalene Pusch ist Grundschullehrerin mit den Schwerpunktfächern ev. Religion und Musik. Sie schreibt Musicals und Kinderlieder.
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Jona – Lesen und Deuten
Die Kopiervorlagen stellen den vollständigen Jonatext in didaktisch sinnvollen Einheiten zur Verfügung, dazu schülergerechte Kommentierungen, Erschließungsfragen und -aufgaben sowie inhaltlich und methodisch vielfältige Zugänge und Gestaltungsideen.Das kleine Buch Jona aus dem Alten Testament hat es in sich. In der zuweilen ironisch anmutenden Erzählung wird nicht nur die Rolle des Propheten theologisch reflektiert, sondern es werden zudem zentrale menschliche und gesellschaftliche Grunderfahrungen pointiert thematisiert: Fliehen und Standhalten, Zweifel und Zuversicht, Weitermachen oder Umkehren, Schicksal und Verantwortung, Eigenes und Fremdes, Macht und Ohnmacht, Gerechtigkeit und Barmherzigkeit, Glaube und Unglaube. Das Buch Jona ist vorzüglich geeignet, in der Oberstufe im Zusammenhang gelesen und erarbeitet zu werden. Dr. Friedrich Johannsen ist Professor im Ruhestand mit dem Schwerpunkt Religionspädagogik.
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Institution Katholische Kirche
DER DOM, DAS RADIO, DER JURIST UND DER PFARRER (11:50 min): Die Katholische Kirche ist die größte Religionsgemeinschaft weltweit. Am Beispiel Köln und Kölner Dom wird erklärt, wie die Katholische Kirche sich organisiert - religiös wie institutionell - und wie sie als Religionsgemeinschaft kulturell und rechtlich in Deutschland integriert ist. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Audioprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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Leben in der Wüste
Dieses Heft thematisiert die Wüste nicht nur als religiösen Raum, indem Jakob im Traum den Segen Gottes erfuhr oder in der Jesus 40 Tage wandelte, sondern auch ihre realen Lebensumstände. Hier finden Sie Anstöße für fächerübergreifende Kooperationen im Sach- und Deutschunterricht, aber auch für Musik und Kunst.
Aus dem Inhalt:
Wüste Ort der Versuchung und der Stärkung
Die Wüste Was gibt es für Kinder zu lernen?
Flucht in die Wüste Die Segensgeschichte Jakobs
Der Materialteil dieser Ausgabe enthält Bildfolien, eine Arbeitskartei "Leben in der Wüste" und eine gleichnamige Fotokartei.
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Rut und König David. Alles, was wir wissen müssen
Der kleine David besiegt den großen Angeber Goliat – eine Geschichte, die Kindern sehr gefällt. Diese und andere Geschichten rund um David und seine Ahnin Rut entdecken sie mit den vielfältigen Arbeitsblättern dieses Bandes. Von Rut stammt das beliebte Bibelwort: »Wo du hingehst, da will ich auch hingehen«. Sie war die Urgroßmutter König Davids.David war der größte König Israels. Er war aber auch ein Hirtenjunge. Und wir nennen ihn als Dichter vieler Psalmen, z.B.: »Der Herr ist mein Hirte«. Dieses und weiteres Traditionsgut vermitteln die neuen Arbeitsblätter – interaktiv und selbsterklärend. Hans Freudenberg war bis zu seinem Ruhestand Pfarrer und Schulreferent des Evangelischen Kirchenkreises Unna in der Aus- und Fortbildung von Religionslehrern.
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Engel. Alles, was wir wissen müssen
Am beliebten Beispiel »Engel« machen die Kopiervorlagen Schülerinnen und Schüler fit zu unterscheiden: Was ist Religion, was ist bloß Kitsch?Wofür gibt es nicht alles Engel? Engel als Begleiter, als Beschützer, Engel der Einkehr, des Trostes, der Nachsicht, der Hoffnung? Die Sehnsucht nach Engeln ist groß. Die Kehrseite ist: Diese Sehnsucht bleibt häufig diffus und ungerichtet. Vielfach scheinen Versatzstücke zu genügen, religiös aufgeladene Einzel-Symbole. Im Ernstfall erweisen sie sich als trügerisch. Für Kinder ist es wichtig, religiöse Kompetenz zu erlangen: Verheißungen und Versprechungen unterscheiden zu können. Mit den »Engeln« sind hier elementare Erfahrungen zu machen. Hans Freudenberg war bis zu seinem Ruhestand Pfarrer und Schulreferent des Evangelischen Kirchenkreises Unna in der Aus- und Fortbildung von Religionslehrern.
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Glaub ich!
Mit Kindern über den Glauben reden – das heißt auch, sie an spezifische Inhalte ihres Glaubens heranzuführen: Was verbindet Christen? Was unterscheidet die Konfessionen? Im Unterricht mit »Glaub ich!« erweitern die Kinder ihre religiöse Kompetenz, insbesondere können sie: verschiedene christliche Überzeugungen und Ausdrucksformen entdecken; Gemeinsamkeiten und Unterschiede christlicher Konfessionen wahrnehmen und beschreiben; respektvoll über die Begründungen für die jeweilige Überzeugung und Ausdrucksform kommunizieren; sich intensiv mit Fragen des Glaubens auseinandersetzen, dabei ihre persönlichen Glaubensüberzeugungen wahrnehmen, ausdrücken und vertreten; sich mit religiöser Sprache beschäftigen, vor allem mit dem Bekenntnis, und dieses von anderen Sprachformen (wie z. B. Gebet) unterscheiden. Ramona Richter ist akkreditierte Fortbildnerin für Religionspädagogik und Mediation. Sie lebt in Hessen, ist aber auch in anderen Bundesländern tätig.
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