Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Gott gibt ein Versprechen - Abraham und Sara
Abraham und Sara sind zentrale Figuren des Alten Testamentes. Sie zeigen, dass ein Leben, das auf den Willen Gottes ausgerichtet ist, nicht immer ohne Schwierigkeiten verläuft, sich das Vertrauen in Gott aber auszahlen wird. Sie machen menschliche Grunderfahrungen wie den großen Aufbruch, den sie mit viel Vertrauen meistern. Obwohl Ihre Schüler aus einer völlig anderen Lebenswelt stammen, können sie sich an Abraham und Sara orientieren und Anregungen für das eigene Lebenskonzept finden. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schüler Abraham kennen und entdecken in Form eines Lernzirkels, wie (Halb-)Nomaden zu biblischer Zeit lebten. Eine Fantasiereise, Lernen mit verschiedenen Sinnen und Vertrauensübungen helfen dabei, sich in die damalige Zeit hineinzuversetzen und wichtige Aspekte auf das eigene Leben heute zu übertragen.
Gesamtwerk
Von Adam bis Noah: Biblische Urgeschichte
Das Alte Testament enthält Lebensweisheiten , die uns auch heute noch helfen können! Dies vollziehen die Kinder nach, indem sie die vier Geschichten erarbeiten und in einen Zusammenhang zur eigenen Lebenswirklichkeit setzen. So geht es nicht nur um Faktenwissen, sondern vor allem darum, nachzudenken und selbst aktiv zu handeln: Die Schöpfungsgeschichte wird poetisch reflektiert und selbst etwas erschaffen und verschenkt; zu "Adam und Eva" entstehen ein Korb voller Ratschläge zum Umgang mit Versuchungen sowie ein Gebetswürfel u. a. zu "Gier" und "Vergebung". "Kain und Abel" konfrontiert die Kinder mit Ehrlichkeit und Wiedergutmachung. Auf Grundlage der Noah-Geschichte hinterfragen sie den Unterschied zwischen Mensch und Tier und überlegen, was sie selbst (nicht nur) für Tiere tun können. Das beinhaltet die Werkstatt Ein Laufzettel ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, stets den Überblick über ihren Arbeitsstand zu behalten. Auftragskarten geben den Kindern verständliche Arbeitsaufträge. Zu den 22 Stationen gibt es abwechslungsreiche Stationsblätter mit Lesetexten, Bastelanleitungen, Rätseln, Lückentexten und vielem mehr. Damit die Kinder ihre Arbeit selbstständig kontrollieren können, enthält die Werkstatt Lösungen zu allen Stationen, an denen konkrete Ergebnisse erarbeitet werden sollen.
Gesamtwerk
66 Spielideen Religion
Spielende Wissensvermittlung im Fach Religion Spiele sind eine ideale Möglichkeit, um Schüler zur Kommunikation anzuregen, sie zu motivieren oder zu fesseln. Deshalb kommen Spiele und Rätsel im Religionsunterricht gern zum Einsatz. Mit diesem Band erhalten Sie einen Ideenfundus für alle Bereiche des Religionsunterrichts. Praxiserprobt und unkompliziert einsetzbar Die 66 Spielideen für den Religionsunterricht dieses Bandes sind darauf ausgerichtet, das Interesse der Schüler zu wecken und sie zum Lernen zu motivieren. Damit die Auswahl des Spiels für den offenen Unterricht leichter fällt, bietet Ihnen die Sammlung eine Klassenstufenzuordnung und Angaben zu Material und Zeitbedarf. Auch für die Unterrichtsnachbereitung Spiele im Religionsunterricht eignen sich auch hervorragend zur Unterrichtsnachbereitung, um den Religionsunterricht ausklingen zu lassen und das Gelernte durch das Spielen und Rätseln noch stärker im Gedächtnis zu verankern.
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Gesamtwerk
Reli für Jungs
Reli für Jungs ist schwierig. Diese Überzeugung ist weit verbreitet. Beim Fortbildungen höre ich immer wieder die Frage: Wie kann ich die Jungs packen? Was kann ich tun, damit sich die Jungs mehr für den Religionsunterricht interessieren? Bei Unterrichtsbesuchen beobachte ich in allen Schularten immer wieder Klassen mit engagierten und interessierten Mädchen – und mit Jungen, die sich entweder langweilen oder stören. Das Buch ist aus dieser Praxiserfahrung heraus entstanden. Es zeigt Wege auf, wie der Religionsunterricht für Jungen interessanter werden kann.Dazu beschreibt es zunächst in einem kurzen Durchgang durch die pädagogische Diskussion unterschiedliche Zugänge zum Phänomen "Jungen und Schule" (Kapitel 2). In einem zweiten kurzen Durchgang stellt es dar, welche Zugänge zum Thema "Mann sein" in der Theologie aktuell diskutiert werden (Kapitel 3). Beide Durchgänge münden in didaktische Überlegungen zu einem jungengerechten Religionsunterricht, der im Rahmen einer Pädagogik der Vielfalt verortet wird (Kapitel 4).Die anschließenden Praxiskapitel zu jungengerechten Themen (Kapitel 5) und Methoden (Kapitel 6) werden aus den Ergebnissen der vorangehenden Kapitel entwickelt. Sie bilden mit ca. zwei Dritteln des Gesamtumfangs den Schwerpunkt des Buches und enthalten konkrete, direkt umsetzbare Ideen für den Religionsunterricht der Grundschule und der Sekundarstufe I. An einem Unterrichtsbaustein wird exemplarisch konkretisiert, wie Themenfelder und Methoden sich in einer Unterrichtssequenz miteinander verbinden lassen (Kapitel 7: Lernstraße zum Thema "Typisch Jungs"). Abschließend wird noch einmal die Frage beleuchtet, wie ein Religionsunterricht gestaltet werden kann, der Jungen und Mädchen fördert (Kapitel 8). Das Buch richtet sich an Religionslehrerinnen und Religionslehrer, die gendersensibel unterrichten möchten und Anregungen suchen, wie sie die Jungen in ihren Klassen gezielt fördern und für den Religionsunterricht begeistern können. Pfarrer Dr. Andreas Obenauer ist Schuldekan in Pforzheim und Referent bei Fortbildungen zu religionspädagogischen Themen.
Gesamtwerk
Schöpfung sehen, Verantwortung übernehmen
Würden alle Menschen leben wie wir, bräuchten wir 2,8 Erden. Welche Verantwortung kommt uns als Konsumenten im Spannungsfeld globaler Entwicklungen zu? Auf wie viele Ressourcen haben wir Anrecht? Und wie kann es gelingen, unseren ökologischen Fußabdruck zu verkleinern? Im Rahmen eines Tagebuch-Projektes reflektieren die Lernenden ihr Konsumverhalten. Sie erörtern, was wir zum Leben wirklich benötigen und gehen der Frage nach einem verantwortungsbewussten Handeln nach.
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Gesamtwerk
Wunder wirken
Heilungswunder sind Geschichten der Hoffnung auf ein anderes Leben, symbolhaft verdichtete Zeugnisse von Erfahrungen mit Jesus. Die neutestamentlichen Geschichten von den Wundern, die Menschen mit und durch Jesus erlebten, gehören zum klassischen Bestand des Religionsunterrichts in der Grundschule. Wundererzählungen sprechen wider die aufgeklärte Vernunft und gegen soziale Regeln; sie sind Zeichen der Gottesbegegnung und Gottesherrschaft, Zeichen für Gottes wunderbares Handeln in der Welt. Das Staunen steht am Anfang, die Dankbarkeit folgt (nicht immer). Wenn Jesus den Geheilten sagt "Dein Glaube hat dir geholfen", dann folgt der Glaube nicht der Erfahrung von Heil; die Heilung ist kein Grund, Beweis oder Auslöser für den Glauben, sondern der Glaube ist der Heilserwartung vorausgegangen. Die Spannung zwischen Wissen und Glauben lässt sich nicht ohne weiteres übergehen. Auch wenn didaktisch immer wieder versucht wird, Wundergeschichten von einer magisch-übernatürlichen Perspektive abzurücken, sie aber auch nicht als Legende abzutun, bleiben die Grundfragen der Kinder (und Erwachsenen): Wirkt Gott Wunder? Sind Jesu Wundertaten wirklich passiert? Passieren heute auch noch Wunder? Themen der Beiträge sind unter anderem: Die Heilung des Taubstummen in der Eingangsstufe Genderaspekte bei der Heilung des Gelähmten Die Heilung am Teich Betesda im gemeinsamen Unterricht Heil: Entdeckung zu einem interessanten Wort Zur Theologie von Heil und Heilung Material: die Kartei "Als Begriffsdetektiv unterwegs", mit der die Kinder zentrale Begriffe aus Religion und Theologie entdecken und erschließen können Moderation: Jeannette Eickmann, Dietlind Fischer
Gesamtwerk
Auferstehung, was soll das sein?
Glauben an die Auferstehung der Toten, das heißt: Die Zukunft ist keine Sackgasse, ein Weg liegt vor uns, da Leben geht weiter! Dennoch meint nur ein Drittel der Gläubigen in Deutschland, dass Jesus Christus wirklich auferstanden ist. In der Religionspädagogik wird beim Thema "Sterben, Tod und Auferstehung" viel über Sterben und Christi Kreuzestod gesprochen. Aber die Auferstehung wird oft verschwiegen – wie soll man sie auch beschreiben? Die zentrale Frage der Schülerinnen und Schüler, der in diesem Heft nachgegangen wird, lautet: Was soll das sein? Der Glaube an die Auferstehung ist nicht einfach verstehbar und schon gar nicht rational zu ergründen. Darum wird es auch im Unterricht als ien schwieriges Thema wahrgenommen. Lehrkräfte können jedoch Deutungen reflektieren und Zugänge öffnen, durch die die Auseinandersetzung mit der Frage Auferstehung weitergehen kann. Aus dem Inhalt: Ostererzählungen kennenlernen Bräuche und Symbole zum Fest der Auferstehung erschließen Traueranzeigen und die Honnungn auf ein Leben nach dem Tod Die Wiederbelebung von Jairus Tochter und Lazarus Religionsgeschichtliche Zugänge zum Auferstehungsglauben Bildliche Darstellungen von Auferstehung deuten lernen Das Materialpaket enthält: 7 Folien mit 22 Bildern zu den Unterrichtsbeiträgen Materialheft mit 42 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
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Katholische Religion an Stationen 5-6 Inklusion
Inklusion im Religionsunterricht Sie suchen nach einer Möglichkeit, lernschwache Schüler perfekt im Sinne der Inklusion in Ihren katholischen Religionsunterricht einzubinden? Das vorliegende Stationentraining für die Klassen 5 und 6 gibt Ihnen hierfür die perfekte Möglichkeit. Das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers wird gefördert. Spannende Themen erforschen Die Stationenläufe dieses Bandes decken alle wichtigen Lerninhalte des katholischen Religionsunterrichts in den Klassen 5 und 6 ab. Ob Schöpfung, Freundschaft, Individualität oder Symbole wie Brot und Weizenkorn ? dank der vielseitigen Arbeitsmaterialien lernen alle Schüler besonders nachhaltig. Auch für fachfremde Lehrkräfte Die Stationenläufe mit ihren spannenden Arbeitsblättern als Kopiervorlagen können einzeln, aber auch in Verbindung mit den Stationentrainings des Ursprungsbandes kombiniert werden. Sie als Lehrer müssen nicht viel vorbereiten ? im Handumdrehen gelingt selbst fachfremden Lehrern eine perfekte Religionsstunde. Die Themen: - Schöpfung - Jesus begegnen - Freundschaft - Das Geheimnis vom Brot Der Band enthält: - 4-8 Stationen pro Themenbereich - insgesamt über 30 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - einen umfangreichen Lösungsteil
Gesamtwerk
Religion an Stationen SPEZIAL Personen des NT
Mit der Stationen-Reihe trainieren Ihre Schüler gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele. Die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die einzelnen Stationen behandeln zentrale Personen des Neuen Testaments. So gelingt es Ihnen, Methodenlernen sinnvoll in Ihren Unterricht zu integrieren! Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen: - Petrus - Paulus - Die Evangelisten - Verschiedene Frauengestalten - Geheilte Menschen - Johannes der Täufer - Verschiedene Machthaber Der Band enthält: - 8 Stationen pro Themenbereich - insgesamt über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - einen umfangreichen Lösungsteil
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Religion an Stationen SPEZIAL Personen des AT
Mit der Stationen-Reihe trainieren Ihre Schüler gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele. Die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die einzelnen Stationen behandeln die zentralen Personen des Alten Testaments. So gelingt es Ihnen, Methodenlernen sinnvoll in Ihren Unterricht zu integrieren! Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen: - Abraham - Jakob - Josef - Mose - Samuel - Elia Der Band enthält: - 8 Stationen pro Themenbereich - insgesamt über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - einen umfangreichen Lösungsteil
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Inklusion im Religionsunterricht
Inklusion im Religionsunterricht muss fachdidaktisch bedacht werden. Durch konkrete Impulse zur Reflexion und fundierte Anregungen zur inneren Differenzierung wird das Buch zu einem Begleiter und Impulsgeber für einen gelingenden Religionsunterricht in heterogenen Gruppen. Dabei geht es nicht "nur" um Schülerinnen und Schüler mit einem körperlichen oder geistigen Handicap. Inklusiv unterrichten bedeutet auch die fruchtbare Berücksichtigung von unterschiedlichsten Migrantenperspektiven, von besonderen Bedürfnissen Hochbegabter, von differenzierten Erfahrungen mit der Bibel in anderen Teilen dieser Erde.Patrick Grasser zeigt, wie das gemeinsame Lernen in heterogenen und inklusiven Klassen gelingen kann. Er diskutiert, welchen Rahmen die Schülerinnen und Schüler dafür brauchen und ob es Grenzen für inklusives Lernen gibt. Patrick Grasser ist Diplom-Religionspädagoge und als Referent für Inklusion und heterogene Lerngruppen für das Religionspädagogische Zentrum Heilsbronn tätig. Er ist Autor verschiedener religionspädagogischer Bücher.
Gesamtwerk
Zeige mir den Weg!
Wer von uns hat sich das nicht schon einmal gewünscht - ohne Aufgaben und Regeln in den Tag hinein zu leben. Heranwachsende in der (Vor-)Pubertät sind auf der Suche nach Freiheit und stellen bestehende Ordnungen und Regeln infrage. Aber um frei von Angst miteinander leben zu können, brauchen wir Regeln. Eine der ältesten und wichtigsten Grundlagen für unser Leben sind die Zehn Gebote des Alten Testaments. Ihre Schüler finden mithilfe einer Geschichte und anhand von Verkehrsregeln heraus, dass ein Leben ohne Regeln nicht möglich ist. Ein selbst gebastelter Koffer mit den Zehn Geboten hilft ihnen dabei, sich diese zu vergegenwärtigen. Die Schüler lernen Jesu Zusammenfassung der Gebote im Doppelgebot der Liebe und die Goldene Regel kennen und wenden diese auf ihr Leben an. Ein Würfelspiel zeigt abschließend, wie uns die Zehn Gebote im Alltag Orientierung und Sicherheit für ein gelingendes Leben geben können. (Inkl. Vorlage für 1 DIN-A1-Spielplan!)
Gesamtwerk
Musik für den Religionsunterricht
Mit Musik lässt sich leichter lernen und Gelerntes besser memorieren. Das Buch stellt viele verschiedene Musikbeispiele ganz konkret für einen motivierenden und kompetenzorientierten Religionsunterricht vor. Es widmet sich der Frage, wie man mit Musik vielfältig und schülerorientiert im Religionsunterricht umgehen kann. Dazu bieten sich drei Bereiche an: Musik hören, Musik machen sowie Musik gestalten und verstehen. In diesem Buch werden – dem musikinteressierten Laien – für die konkrete Arbeit im Religionsunterricht die klassischen Themengebiete, Kompetenzfelder, didaktischen Schlüssel und Methodentipps, die die Musik bietet, zur Verfügung gestellt. Musik bietet einen attraktiven Lernmodus weg vom textorientierten Religionsunterricht hin zu ganzheitlichen Erfahrungen bereitet werden.
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Hauptsache gesund?
Die Erfahrung von Krankheit und Leid ist so alt wie die Menschheit selbst. Die biblischen Texte zeugen davon und verdichten sie in Mythen, Gebeten und Erzählungen. Das Heftthema "Hauptsache gesund?" hinterfragt den heutigen gesellschaftlichen Umgang mit Gesundheit und Krankheit. Die Schülerinnen und Schüler lernen unter anderem Fragen nach körperlicher Selbstbestimmung und glücklichen Seiten des Krankseins zu stellen, die neue Sorge um den eigenen Körper zu hinterfragen und den Umgang mit Krankheit und Behinderung kennen. Mit dem Heft "Hauptsache gesund?" soll infrage gestellt werden, dass es im Leben um "Hauptsache gesund!" geht. Krankheit und Kranksein sowie letztlich auch der Tod gehören dazu. Während Unterrichtssequenzen zu "Sterben und Tod" schon lange zu den Klassikern des Religionsunterrichts gehören, werden Krankheit und Gesundheit nur höchste selten thematisiert. Es scheint, als ließe sich darüber besser in poetischer Form sprechen und schreiben. Aus dem Inhalt: Die Erfahrung von Krankheit und Heilung in der Bibel Vom Umgang mit Krankheit und Behinderung im Schulalltag anhand des Jugendbuches "Wunder" von R.J. Palacio Die glücklilchen Seiten des Krankseins wahrnehmen und begreifen Begegnungen mit afrikanischer Heilung im Jugendbuch "Auf dem Strom" "Beim Leben meiner Schwester": Geplant oder nicht: "Ich bin hier." Die neue Sorge um den Körper wahrnehmen, deuten und mit christlichen Wertevorstellungen in Beziehung setzen Das Materialpaket enthält: 4 Folien mit 12 Bildern zu den Unterrichtsbeiträgen Materialheft mit 40 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
Gesamtwerk
Gerecht und solidarisch: Globales Lernen
Die Sternsingeraktion, Erntedank und das Martinfest sind feste Anlässe im Jahr, um über das Teilen und (un-)gerechte Verhältnisse in der Welt nachzudenken. Dies kann aus sozialen, aber auch religiösen Beweggründen geschehen: Gerechtigkeit und Solidarität sind Ausdrucksformen des christlichen Glaubens. Kinder im Grundschulalter interessieren sich dafür, wie es Altersgenossen in anderen Regionen der Welt geht, wie sie leben, wie sie lernen, mit welchen Spielsachen sie spielen etc. An diese Aufgeschlossenheit ist anzuknüpfen und anhand von Fallbeispielen zu zeigen, was die Kinder insbesondere in ärmeren Ländern mit Kindern in Deutschland gemeinsam haben und worin sie sich unterscheiden.Aus diesem Bewusstsein der einen Welt ergibt sich eine gegenseitige Verantwortung füreinander im Sinne einer universalen Solidarität. Wiederum anhand von Beispielen kann gezeigt werden, wie eine Solidarität mit Kindern in anderen Teilen der Welt praktiziert werden kann. Die Reflexionsfähigkeit darüber, was die Welt gerecht macht, soll nachdrücklich gestärkt werden. Themen der Beiträge sind unter anderem: Die Sternsinger als eine Chance für Globales Lernen Straßenkinder in Brasilien Christen feiern weltweit gemeinsam Eine Partnerschule in Namibia Materialien: Fotobilderbuch „Suleiman in Jambiani: Wie ein Kind in einem Dorf in Tansania lebt“ Schulgottesdienst „Gott liebt seine Kinder – in Deutschland und Namibia“ Moderation: Dietlind Fischer, Norbert Mette
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