Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Anthropologie: Die Natur des Menschen
Der Band greift die zentralen Menschheitsfragen zu Herkunft, Eigenschaften, Ziel und Freiheit des Menschen aus ganz unterschiedlichen Perspektiven auf. Die vielfältigen, fächerübergreifend ausgewählten Unterrichtsmaterialien bieten den SchülerInnen Gelegenheit, den Menschen aus unterschiedlicher Perspektive zu betrachten und zu analysieren. Zur Sprache kommen anthropologische Bilder aus der Theologie und der Religion, aus der Philosophie und Kunst, aus Naturwissenschaften und Humanwissenschaften.Sorgsam ausgewählte und verständlich gekürzte Texte, Bilder, Erschließungsimpulse und Anregungen zum Unterrichtsverlauf werden präsentiert und lassen sich geradewegs im Unterricht einsetzen. Dr. Holger Zeigan unterrichtet die Fächer Religion, Mathematik und Latein. Er ist Stellvertretender Schulleiter an einem Gymnasium in Siegen.
Gesamtwerk
Streit schlichten, Konflikte lösen, Kommunikationsstrategien erarbeiten
Konflikte können nicht immer vermieden werden. Manchmal ist es sogar notwendig, einem anderen Menschen klare Grenzen aufzuzeigen. Doch wie streiten wir richtig miteinander? Und wie gelingt es, einen Streit zu beenden, eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden und sich untereinander auszusöhnen? Im Rahmen dieser Einheit analysieren die Lernenden Konfliktsituationen. Sie erkennen Streitauslöser und üben, Eskalationen zu verhindern. Standbilder helfen, die Gefühle aller am Konflikt Beteiligten zu reflektieren. Im Rahmen eines Rollenspiels werden abschließend Wege und Möglichkeiten erarbeitet, Streit zu beheben. Gemeinsam formulierte Lösungsansätze sichern die Lernenden auf ihrem Streitwürfel.
Gesamtwerk
Neues Schuljahr, neue Klasse Neue Freunde finden
Spannung und Vorfreude, aber auch Unsicherheit und Angst begleiten die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in die neue Schule. Nach dem Abschied von der Grundschule, stehen die Kinder vor einem Neuanfang, der nicht allen leichtfällt. Der Beitrag zeigt spielerische Wege auf, um sich kennenzulernen und einen gemeinsamen Teamgeist zu entwickeln. Kooperationsspiele helfen, Zusammenarbeit und Kommunikation zu stärken. Die Lernenden erleben sich als Teil einer Gemeinschaft, die miteinander lebt, lernt und religiöse Erfahrungen teilt, und erhalten wertvolle Impulse für ihren persönlichen Glaubens- und Lebensweg.
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Gesamtwerk
"Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt" - Wir schreiben ein Krippenspiel
Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten. Krippenspiele in Kirchen, Gemeinden und Schulen gehören an vielen Orten zum festen Bestandteil des Jahresfestkreises. Doch immer wieder taucht die Frage auf: Welches Krippenspiel wählen wir diesmal aus? Was passt zu unserer Schule? Welches Spiel übermittelt eine Botschaft, die in die Lebenswirklichkeit der Menschen heute und besonders der Kinder und Jugendlichen hineinspricht?
Gesamtwerk
"Ihr werdet ein Kind finden, das, in Windeln gewickelt, in einer Krippe liegt"
Alle Jahre wieder feiern wir Weihnachten. Krippenspiele in Kirchen, Gemeinden und Schulen gehören an vielen Orten zum festen Bestandteil des Jahresfestkreises. Doch immer wieder taucht die Frage auf: Welches Krippenspiel wählen wir diesmal aus? Was passt zu unserer Schule? Welches Spiel übermittelt eine Botschaft, die in die Lebenswirklichkeit der Menschen heute und besonders der Kinder und Jugendlichen hineinspricht? Werden Sie selbst aktiv, schreiben Sie mit Ihrer Klasse ein Krippenspiel. Lassen Sie die Lernenden entscheiden, welche Figuren sie zum Leben erwecken möchten, welche Schwerpunkte und welche Botschaft ihr ganz persönliches Krippenspiel haben soll. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und viel Spaß mit der vorliegenden Schritt-für-Schritt-Anleitung!
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Gesamtwerk
Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests?
„Auto rast in Tankstelle – Senior am Steuer“, „Geisterfahrer verursacht Unfall – 75-Jähriger war überfordert“ oder „Pkw fährt in ein Cafe – Seniorin verwechselte Brems- und Gaspedal“ – sind Schlagzeilen, die uns immer wieder begegnen, die Fragen aufwerfen und Diskussionen entfachen. Sind dies Einzelfälle oder kommt es häufig(er) vor? Sind ältere Menschen am Steuer gefährlich? Wenn ja – woran genau liegt das? In dem Kapitel Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests? setzen sich die Schüler mit diesen Fragen auseinander, vergleichen Zahlen und Fakten rund um Pkw-Unfälle im Straßenverkehr, an denen Senioren beteiligt waren. Die Resultate zeigen, dass obligatorische Fahrtauglichkeitsüberprüfungen ab einem gewissen Alter sinnvoll wären – doch: Die rechtliche Lage sieht in Deutschland anders aus. Die Schüler hinterfragen diese kritisch – auch im Hinblick auf andere Regelungen in europäischen Ländern und diskutieren Alternativen, die sowohl die Perspektive der älteren Pkw-Fahrer als auch die der anderen Verkehrteilnehmer berücksichtigen.
Gesamtwerk
Was steht auf deiner „Löffelliste“?
Was steht auf deiner „Löffelliste“? lautet der Titel dieses Beitrags. Eine „Löffelliste“ (auch Bucket-List) ist eine Aufstellung darüber, was man noch alles tun, sehen und erleben möchte, bevor man „den Löffel abgibt“. Schon kleine Kinder formulieren ihre Wünsche: „Wenn ich einmal groß bin, möchte ich …“ In der vorliegenden Einheit lernen die Schüler verschiedene Löffellisten kennen und formulieren auch eine eigene. Ein wichtiger Aspekt ist dabei aber das Hinterfragen dieser Listen: Wird man glücklich(er), wenn man einen Punkt nach dem anderen abhaken kann? Wie verändern sich die Wünsche im Laufe der Jahre? Ist es überhaupt wichtig, Wünsche zu haben?
Gesamtwerk
Kreuzestheologie
Die einen benutzen es für politische Zwecke, die anderen verstecken es aus Rücksicht auf evemtuelle kulturelle Empfindlichkeiten. Es gibt in unserer Zeit viele Anlässe, um über das Kreuz als christliches Symbol in unserer Gesellschaft nachzudenken.
Gesamtwerk
Wir haben viel gemeinsam! - Die fünf Säulen des Islam im Vergleich mit der christlichen Glaubenspraxis (Teil II)
Das Gebet ist eine der "fünf Säulen des Islam", die im Glaubensleben der Muslime eine wichtige Rolle spielen. Nach dem Glaubensbekenntnis (schahada) und der Fastenpraxis (saum), die den Schüler im ersten Teil des Beitrags begegnet sind, lernen sie nun drei weitere Säulen kennen: das tägliche Pflichtgebet (salat), die Pilgerreise (haddsch) und das Almosengeben (zakat) werden der christlichen Glaubenspraxis gegenübergestellt. In der Zusammenschau der wichtigsten Glaubenspraktiken von Islam und Christentum entdecken Ihre Schüler die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Religionen und entwickeln ein vertieftes Verständnis für die Schwesterreligion. Mit vielen Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Minbar, Rahle und Mihrab - wir besuchen eine Moschee
Wozu dient der Minbar und wo findet man ihn? - Ihre Schüler erkunden eine Moschee. In einer Moschee kommen Muslime freitags zusammen, um das gemeinschaftliche Gebetsritual zu verrichten und die Predigt zu hören. Moscheen sind Orte der Zusammenkunft, der Gemeinschaft und des Gebets - hier lässt sich die Glaubenspraxis des Islam erleben. Bei einem Moscheebesuch oder in einem Gruppenpuzzle erkunden Ihre Schüler die zentralen Gegenstände einer Moschee: Der Minbar, eine Predigtkanzel, steht immer rechts vor dem Mihrab. Diese Wandnische zeigt den Gläubigen die Richtung nach Mekka. Zur Rezitation des Korans legt man ihn auf die Rahle, einen Buchständer. Die Moschee ist vollständig mit einem Gebetsteppich ausgelegt, der als sauberer Ort für das Gebet dient. Beim täglichen Gebet kann der Tesbih, ein Gebetskette, mit seinen meist 99 Perlen das Sprechen bzw. Zählen von Gebetsformeln unterstützen. Mit 1 MP3-Datei, 1 Methodenkärtchen und 1 Zusatzmaterial.
Gesamtwerk
Palästina zur Zeit Jesu - wie lebten die Menschen vor 2000 Jahren?
Galiläa lag weitab von den Metropolen der damaligen Zeit und doch mittendrin im politischen Geschehen. Es war strategisch wichtige Durchgangsstation an zentralen Handelsrouten, aufstrebende Region im Visier Roms und dennoch ein beschaulicher Landstrich. Die Einwohner lebten von Ackerbau und Fischfang. Großfamilien wohnten samt Tieren unter einem Dach. Die Menschen hofften auf den Messias, das Reich Gottes, Frieden und Gerechtigkeit. Der römischen Fremdherrschaft waren sie überdrüssig. Wie lebte es sich zur Zeit Jesu? Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf Entdeckungsreise, unterstützt durch eine anschauliche Power-Point-Präsentation.
Gesamtwerk
Maß halten: Wie viel ist gut und genug?
Wenn Menschen immerzu essen, obwohl sie schon satt sind, ständig an ihre Arbeit denken und sich keine Pausen gönnen, wenn sie rund um die Uhr mit Körperpflege und ihrem Aussehen beschäftigt sind ... dann fällt zumindest dem Umfeld auf, dass es zu viel ist. Doch auch die anderen Extreme – kaum etwas essen, die Arbeit scheuen, mangelhafte Körperpflege – sind Beispiele dafür, dass das Gespür für das rechte Maß fehlt. In der Unterrichtseinheit Maß halten: Wie viel ist gut und genug? geht es um die Balance zwischen dem Zuviel und dem Zuwenig, um das gute, gesunde Maß. Doch wie entwickeln wir ein Gespür für eigene Grenzen bzw. für eine gesunde Selbstfürsorge? Darf man auch mal über die Stränge schlagen oder ist nur und immer die Mitte Richtschnur für gutes Handeln? Was können wir tun, wenn wir an unguten Gewohnheiten leiden? Mit diesen und ähnlichen Fragen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler auseinander und reflektieren so den Raum zwischen den Extremen, der im Genießen durch bewusstes Spüren liegt – und nicht im endlosen Vermehren.
Gesamtwerk
Auf dem Weg
Wir alle machen uns tagtäglich auf den Weg, legen mal kurze, mal längere Wegestrecken zurück. So wundert es nicht, dass der „Weg“ zu einem Symbol geworden ist, welches die Erfahrung der ständigen Bewegung im Leben und des Wunsches nach dem Vorankommen aufnimmt. Wer aber ist mit mir auf dem Weg, wer begleitet und schützt mich, wer hilft mir, meinen Weg zu suchen und zu finden? In diesem Heft finden sich Weg-Geschichten, die Kinder für ihren eigenen Lebensweg stärken können, weil sie hoffnungsvolle Perspektiven aufzeigen. Die (biblischen) Geschichten erzählen von Menschen, die selbst Angst, Zweifel und Bangen kennen und die doch erleben: Ich bin auch auf schwierigen Wegstrecken nicht allein. Gott ist da und begleitet mich. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: • Psalm 23: Den Höhen und Tiefen des Lebens begegnen • Ein geglückter Lebensweg ‒ was ist das eigentlich? • Der Lebensweg Martin Luthers • Mirjams Loblied nach dem Durchzug durch das Schilfmeer • Tobias und sein Wegbegleiter Rafaël Material: • Bildkarten zur Erzählung „Hans im Glück“ • Arbeitskarten „Weggefährten“: Biblische Geschichten von glücklich gelingenden Lebenswegen • Heft „Martin Luther“: eine interaktive Erzählung
Gesamtwerk
Was glauben Muslime hier und heute?
Die Würdigung eines vielfältigen Islams und die Förderung des kritischen Dialogs der Religionen sind Anliegen dieses Heftes. Die Weitung des religionspädagogischen Blickes auf den Islam möchte zur Befähigung von Christen und Muslimen zum Miteinander in einer pluralen Gesellschaft beitragen. Dialog, Kommunikation und Kooperation geschehen in erster Linie über originale Begegnung an außerschulischen Lernorten, hier wird der Besuch einer Moschee vorgestellt. Ebenfalls für die Klassenstufen 5/6 wird das Konzept von Kindheit im Islam vorgestellt, Spiele und Feste und gemeindlicher Aktivitäten. Für die Klassenstufen 7/8 finden Sie Unterrichtsideen über den „jungen Islam“. Hier werden Themen aus Mode, Musik, Freizeit, dem sozialen Umfeld und der Religion behandelt. Mit wachsendem Alter und verstärktem politischem Interesse ist auch das Kritikbewusstsein der Schülerinnen und Schüler gereift, sodass sie sich kritisch mit der Frage nach dem „Heiligen Krieg“ auseinandersetzen können. Die Lektüre von Anna Kuschnarowas Buch „Djihad Paradise“ wird für die Klassenstufen 9/10 vorgeschlagen. Damit soll ein kritisches Verstehen vom Djihad vertieft und erst recht die Prävention gefördert werden. Schließlich wird dem Umgang von Muslimen in Deutschland mit den gegenwärtigen politischen Herausforderungen nachgespürt. Unter dem Eindruck von Krieg und Terror in Syrien und Attentaten weltweit ist dieses Heft als kleiner Schritt für den Dialog mit Muslimen gedacht. Allzu oft wird der Islam auf Gewalt und Terror reduziert, man sollte sich aber nicht von Schlagzeilen und Populismus beirren lassen: Was Muslime im Namen des Islam machen oder begehen, hat oft genug nichts mit dem Islam zu tun. Im Einführungsartikel wird auch ein Blick auf die Grundlagen der deutschsprachigen islamischen Religionspädagogik geworfen. Aus dem Inhalt: Ein Moscheebesuch mit dem Religionskurs Kindheitsbilder in islamischen Erzählungen und Quellen Begegnung mit den Lebenswelten muslimischer Jugendlicher in Deutschland Die Hände reichen: Konfliktreiche Begegnungen mit Muslimen lösungsorientiert verstehen Muslime im Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung Anna Kuschnarowa „Djihad Paradise“ Das Materialpaket – auch digital erhältlich – enthält: Materialheft mit 30 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen im Heft DVD (Songs und Videos zur Weiterarbeit mit Hintergrundinformationen und Materialien zur Erschließung) Das digitale Materialpaket enthält sämtliche PDFs und editierbaren Arbeitsblätter des Materialhefts.
Gesamtwerk
Evangelische Religion an Stationen 5_6 Gymnasium
Lernen an Stationen Evangelische Religion Es ist gar nicht so einfach, sich im Fach Evangelische Religion auf dem Gymnasium immer wieder etwas Neues einfallen zu lassen. Mit diesem E-Book erhalten Sie das bewährte Auer-Stationentraining für die Klassen 5 und 6 auf dem Gymnasium, das alle Kernthemen im Fach Evangelische Religion abdeckt. Handlungsorientiert und schülerorientiert Wie es das Lernen an Stationen im Religionsunterricht vorsieht, bewegen sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig und in ihrem eigenen Tempo von Station zu Station. Dort bearbeiten sie vielfältige Aufgaben mit ebenso vielfältigen Lösungswegen, was ein besonders nachhaltiges Lernen begünstigt. Nachhaltiges Lernen, kurze Vorbereitung Die Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für dieses Stationentraining im Fach Evangelische Religion auf dem Gymnasium sind im Handumdrehen einsatzbereit. Sie eignen sich auch wunderbar für Vertretungsstunden und können von fachfremd unterrichtenden Lehrern ohne Probleme eingesetzt werden. Die Themen: - Wer bin ich? - Bibel - Schöpfung - Abraham - Alttestamentliche Königsgeschichten - Die Umwelt Jesu und der Beginn seines Wirkens - Jesus und seine Botschaft
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