Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 62/91
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Religion
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Gesamtwerk
Woran kann ich glauben? - Anworten auf die Gottesfrage am Beispiel der Gottesbilder der Exodus-Erzählung
Gott ist der Ungreifbare, der Unbegreifliche, der sich im Wort der Verheißung offenbart, der sein Volk aus der Knechtschaft führt, ihm die Zehn Gebote schenkt und ein Leben in Fülle verheißt. Er ist der Ich-bin-da. Sein Name ist Verweigerung eines jeden Namens, der festlegt. Seine Multiperspektivität unterstreicht die Transzendenz der Gottesbilder und schützt vor ideologisch-fundamentalistischen und wörtlich-biblizistischen Missverständnissen. Welche Erfahrungen der Israeliten spiegeln sich in den Gottesbildern der Exodus-Erzählung? Und in welchem Spannungsverhältnis stehen Bilderflut und die Bilderflucht Gottes in der Bibel?
Gesamtwerk
Praktisches Basiswissen: Religion
Was macht eigentlich guten Religionsunterricht in der Grundschule aus? Diese Frage stellen sich nicht nur Berufseinsteiger oder fachfremd Unterrichtende, sondern auch Pädagogen mit langjähriger Erfahrung im Fach Religion. Dieses Buch beinhaltet Grundlagen, Methoden und Praxistipps für eine zeitgemäße, handlungs- und kompetenzorientierte Pädagogik im Fach Religion. Es bietet eine praxisnahe Unterstützung in Unterrichtsprinzipien und religiösen Fragestellungen. Dabei werden zunächst die inhaltlichen Grundlagen der Themen betrachtet und grundlegende Fragen zur Selbstreflexion gestellt. Alle Kapitel beinhalten zudem Beispiele aus dem Unterrichtsalltag. Umfangreiche Praxistipps, u.a. zu den Themen „(Theologische) Gespräche führen“, „Schöpfung“, „Gleichnisse und Wundergeschichten“, didaktische und methodische Überlegungen sowie Hilfen zur Leistungsbewertung im Fach Religion, komplettieren dieses Buch.
Gesamtwerk
Echte Männer sind ... - was macht einen Mann aus?
Das Thema "Mann-Sein" ist bei jungen Erwachsenen und Auszubildenden unmittelbar relevant. Junge Männer sehen sich während der Ausbildung zunehmend neuen Herausforderungen gegenüber: beruflicher Kontext, Mobilität/Führerschein, Loslösung vom Elternhaus, gegebenenfalls schon verbindliche Partnerschaften und Lockerung alter Freundschaften. Sie müssen in diesem Prozess ihre eigene Identität finden - und das in unserem gesellschaftlichen Umfeld, in dem Frauen seit geraumer Zeit immer selbstbewusster auftreten und - gerade im schulischen Kontext - die jungen Männer oft abgehängt haben. Das Thema wird über die Stationen Familie als verlässliche Gemeinschaft, Gleichberechtigung als hohes Gut in unserer Gesellschaft, die Ziele des Gender Mainstream zum Hauptthema "Mann-Sein" entwickelt. Mit 2 Zusatzmaterialien.
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Gesamtwerk
Typisch Mann, typisch Frau! - Sind wir wirklich gleichberechtigt?
Ihren Schülern ist vermutlich nicht bewusst, dass die Gleichberechtigung von Mann und Frau bei uns erst zu Beginn des 19. Jahrhunderts richtig begonnen hat und bis heute an deren Umsetzung gearbeitet wird. In dieser Unterrichtseinheit überprüfen die Lernenden ihre eigenen Rollenbilder, lernen den Begriff "Gender" kennen, erarbeiten die Geschichte der Gleichberechtigung sowie die derzeitige Gesetzeslage, überprüfen diese anhand der tatsächlichen Gegebenheiten im Beruf und sehen sich an, ob und wo Jungs und junge Männer heute benachteiligt sind. Optional ist eine Lernerfolgskontrolle. Mit Zusatzmaterial.
Gesamtwerk
Einfach und sicher bewerten im Fach Ethik
Fair bewerten im Ethikunterricht Ein kompetenzorientierter Ethikunterricht stellt an die unterrichtende Lehrkraft ganz spezielle Anforderungen. Wie soll man zum Beispiel Methoden wie die Murmelrunde oder das Buddy-Book objektiv und fair bewerten? Dieser Band hilft Ihnen bei dieser nicht ganz einfachen Aufgabe. Vielseitige Materialien Der vorliegende Band liefert Ihnen umfassende Materialien für die Kompetenzorientierung im Fach Ethik. Sie erhalten nicht nur Materialien für die Planung und Durchführung des Unterrichts, sondern auch gleich die passenden Bewertungsmasken, die speziell für diesen Zweck entwickelt wurden. Zielsicher auswählen Jede der Methoden und Arbeitsweisen wird übersichtlich erklärt, so dass eine zielsichere Auswahl keine Schwierigkeiten macht. Dank der Bewertungshilfen, die digital beiliegen, ist auch die faire Benotung kein Problem. Der Band enthält: - eine Einführung in die Grundlagen eines kompetenzorientierten Ethikunterrichts - über 60 Methoden und Arbeitsweisen, jeweils mit speziell darauf abgestimmten Bewertungsmasken zur kriterienbezogenen Benotung - sämtliche Bewertungsmasken
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Kirche - Feste im Kirchenjahr
Die Reihe Klippert bietet ein systematisches Kompetenztraining nach der Methodik von Dr. Heinz Klippert. Je Heft werden zwei Kern- bzw. Lehrplanthemen methodisch dargestellt. Die Schüler bearbeiten anhand fertig ausgearbeiteter Unterrichtseinheiten mit Stundenbildern und dazu passenden Kopiervorlagen/Arbeitsblättern verschiedenste Facetten eines Themas und trainieren so wichtige übergeordnete Kompetenzen. Sie lernen dabei vor allem selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. Lehrkräfte werden so zunehmend entlastet und haben mehr Zeit, sich intensiv um einzelne Schüler zu kümmern. Mithilfe dieses Heftes trainieren Sie mit Ihren Schülern folgende Kompetenzen: - Eine Kirchengemeinde beschreiben - Die Räume einer Kirche erkunden - Die Unterschiede zwischen katholischer und evangelischer Kirche erfassen - Die Bedeutung der christlichen Fastenzeit begreifen und zeitlich im Kirchenjahr einordnen - Symbole und Brauchtum der Adventszeit kennenlernen und die eigene Adventszeit sinnvoll gestalten - Die Weihnachtsbotschaft begreifen - Den Verlauf der Karwoche darstellen und sich emotional auf die Thematik der Karwoche einlassen - Ostern und Pfingsten als zentrale Ereignisse des christlichen Glaubens begreifen und feiern - Kirchliche Feste mitgestalten U.a. finden folgende Methoden Anwendung: - Bildbetrachtung - Doppelkreis - Gruppenarbeit - Kooperative Präsentation - Mandala - Museumsrundgang - Punktabfrage - Quiz
Gesamtwerk
Die Macht der Sucht - ein Gruppenpuzzle zu Drogen
Vom Sekt an Omas Geburtstag bis hin zur bunten Pille in Diskotheken - Jugendliche treffen in ihrem Alltag auf verschiedene legale und illegale Drogen. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit der Thematik des "Komasaufens", erarbeiten mit der Placemat-Methode mögliche Ursachen für eine Drogenabhängigkeit und erweitern im Gruppenpuzzle ihr Fachwissen über die gängigsten Suchtmittel Alkohol, Nikotin, Cannabis, Crystal Meth und Heroin. Zum Abschluss der Einheit diskutieren die Jugendlichen über mögliche Wege aus der Sucht. Mit 2 Zusatzmaterialien, 1 Folienvorlage und 3 Methodenkärtchen.
Gesamtwerk
Gutes Benehmen - eine Chance fürs Leben?
Gutes Benehmen - ein Wert, der Umfragen zufolge wieder im Trend liegt und im Schul- und Berufsleben unerlässlich bleibt. Durch ihn zollen wir unseren Mitmenschen Respekt und verringern Konflikte im täglichen Miteinander. Das Nachdenken über angemessene Umgangsformen als Basis des eigenen Handelns erleichtert es den Schülern, den schulischen und (zukünftigen) beruflichen Alltag leichter zu meistern. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schüler mit folgenden Fragestellungen und thematischen Schwerpunkten: Was verstehe ich unter "gutem Benehmen"? Wie unterscheiden sich Umgangsformen geschichtlich und kulturell betrachtet? Verhaltensregeln einer Großstadt am Beispiel der "Wiener Charta" - ein Modell der Zukunft? Gutes Benehmen im Schulalltag - eine Möglichkeit der Konfliktminimierung? Gibt es einen Zusammenhang zwischen guten Umgangsformen und beruflichem Erfolg? Wie sollte ein angemessener Umgang mit Neuen Medien aussehen?
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Wasser - lebenswichtige Ressource für alle
Wasser ist lebenswichtig. Das wissen Ihre Schüler. Und dies ist international anerkannt und sogar vertraglich von allen Völkern der Welt in der UNO beschlossen. Wasser ist bei uns jederzeit in bester kontrollierter Qualität verfügbar. Doch das ist nicht überall so. In einem Dreischritt setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem eigenen Konsumverhalten, mit Fakten und Hintergründen zu der weltweiten Verfügbarkeit von Wasser sowie abschließend mit ethischen Fragestellungen zum Thema auseinander.
Gesamtwerk
Was bin ich wert?
„Was bin ich wert?“ Ein Flyer zum gleichnamigen Film von Peter Scharf antwortet auf diese Frage mit einer Collage aus Euro- und Dollarnoten, die angeben, welcher Schadensersatz für den Verlust von Körperteilen oder Leben gezahlt oder welche Honorare für Organe, Blutspenden oder Sperma fällig werden. Ein irritierendes Symptom einer durchökonomisierten Gesellschaft, die drauf und dran ist, Menschen nach ihrem Geldwert einzuschätzen und diesen „Wert“ als Humankapital bis in alle Winkel von Wirtschaft, Medizin, Versicherungen, Militär, Gesundheit und sogar Kirche durchzurechnen. „Was bin ich wert?“, fragen Schülerinnen und Schüler und geraten dabei unversehens in die Netze ökonomischen Kalküls, wenn sie auf Facebook oder Instagram Bilder posten und „Likes“ erhoffen. Oder sie sind brennend daran interessiert, welche Belohnungen sie in Form von Noten zu erwarten haben. Oder sie inszenieren sich mit allen Mitteln peergemäßen Outfits und Verhaltens als „wertvoll“. Dabei richtet sich ihre Sehnsucht eigentlich auf ganz andere „Wertschätzungen“ – darauf, dass sie akzeptiert, anerkannt und gemocht werden, auch und gerade wenn sie sich noch mittendrin in pubertären Verwirrungen befinden und mit sich noch nicht im Reinen sind. „Was bin ich wert?“, fragten die Reformatoren und antworteten darauf mit der guten Nachricht von der bedingungslosen Zuwendung, Liebe und Freundschaft Gottes zum Menschen. Dieses Ja Gottes zu seinen Geschöpfen, die alles andere als perfekt, makellos und integer sind, in heutigen Lebenszusammenhängen neu zur Geltung zu bringen, übersteigt die Möglichkeiten dieses Heftes. Wohl aber wollen die einzelnen Beiträge an einigen markanten Stellen etwas tiefer bohren. Dies geschieht einerseits in Unterrichtssequenzen, die der Frage nachgehen, wie Menschen in unserer leistungsbetonten und ökonomisierten Gesellschaft diese zurechtbringende Bejahung durch Gott und andere Menschen erfahren können. Andere Unterrichtsvorschläge greifen ethische Fragen auf, bei denen der Wert des Menschen auf dem Prüfstand steht. Schließlich öffnet eine Reihe über die „Euthanasie“ im Nationalsozialismus den Blick dafür, wohin eine Gesellschaft driften kann, wenn sie menschliches Leben für „lebensunwert“ erklärt. Aus dem Inhalt: Was bin ich wert? - Rechtfertigung verstehen mithilfe eines Bilderbuchs Meine Turnschuhe: "made in hell"? Und wer "likes" mich? Was Social Media und ihre Bewertungssysteme anrichten können Sind alle Menschen gleich viel wert? - Wir führen eine Befragung durch "Lebensunwertes Leben?" Das NS-Euthanasieprogramm und der kirchliche Widerstand "Soll Opa Steinmann noch ein neues Herz bekommen?" - Mithilfe eines Planspiels eine Dilemmasituation diskutieren Das Materialpaket - auch digital erhältlich - enthält: Materialheft mit 38 Kopiervorlagen zu folgenden Unterrichtseinheiten: Was bin ich wert? - Rechtfertigung verstehen mithilfe eines Bilderbuchs Meine Turnschuhe: "made in hell"? Und wer "likes" mich? Was Social Media und ihre Bewertungssysteme anrichten können Sind alle Menschen gleich viel wert? - Wir führen eine Befragung durch "Lebensunwertes Leben?" Das NS-Euthanasieprogramm und der kirchliche Widerstand "Soll Opa Steinmann noch ein neues Herz bekommen?" - Mithilfe eines Planspiels eine Dilemmasituation diskutieren 4 Folien mit 6 Impulsbildern Arbeitsheft: WIr planen eine Umfrage Das digitale Materialpaket enthält sämtliche PDFs und editierbaren Arbeitsblätter der gesamten Materialien des Materialpakets.
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Psalmen geben Sprache
Können Kinder einen Zugang zu Psalmen finden und mit diesen dichten Texten, mit dieser schwierigen Sprache etwas anfangen? Können sie ihnen Trost spenden, Mut und Hoffnung vermitteln? Können Psalmen den Kindern helfen, eigene Erfahrungen zu erschließen und eine Sprache zu finden? Das sind unsere Anfragen an die Psalmen in dieser Ausgabe. Zu allen Zeiten haben Menschen versucht, ihre Sorgen, Ängste und Nöte zur Sprache und auch vor Gott zu bringen. Die poetischen Texte der Psalmen sind dabei besonders geeignet, menschliche Grunderfahrungen von Angst, Schuld und Leid ebenso zum Ausdruck zu bringen wie Erfahrungen von Freude, Lob und Dank, auch der Hoffnung und des Vertrauens. Auch Kinder erleben die ganze Bandbreite dieser Erfahrungen und es ist wichtig für den Aufbau einer tragfähigen Gottesbeziehung, von Anfang an immer auch die Klage, die Verzweiflung, die Frage und Anfrage an Gott zuzulassen, in Gott einen Ansprechpartner zu sehen, der sie hört und der sich ihrer annimmt. In diesem Heft richten wir den Blick zum einen auf den Umgang mit einzelnen Psalmworten (Ps 91,2), zum anderen auf ganze Psalmen, die aus dem Dreiklang von Klage, Bitte und Lob bestehen (Ps 22, 104, 139 und 140). Psalmen können eine Grundlage für die Erschließung biblischer Geschichten sein, denn sie helfen, die Gefühle der Leidenden und Kranken in Sprache zu fassen. Mit Psalmworten können sich die Kinder einfühlen in die innerseelische Prozesse des Bartimäus oder die der verkrümmten Frau und sie entdecken sich dabei selbst in ihren Lebensgeschichten. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: Mit Psalm 22 die Bartimäus-Geschichte erschließen Mit Psalm 142 Ängste und Nöte zur Sprache bringen Dem Lob der Schöpfung mithilfe von Psalm 104 begegnen Der Seele einen Ausdruck geben mithilfe von Psalm 139 Psalm 139 anhand der Orte erschließen Über Gott nachdenken mithilfe von Psalm 91,2 Material: Materialheft „Psalmen geben Sprache“ Bild-Kartei „Lebenssituationen + ein Körpergebet in Bildern“
Gesamtwerk
Die Globalisierung und ihre Folgen - ein Gruppenpuzzle
Auf der Suche nach den Auswirkungen der Globalisierung muss man nicht weit reisen. Selbst im eigenen Haushalt begegnen wir dem Thema "Globalisierung" immer wieder, ob im eigenen Kleiderschrank, in der Obstschale oder im Internet. Aber nur wer genauer hinsieht, erkennt, wie zahlreich die internationalen Verflechtungen sind. Doch was sind die Ursachen für die Globalisierung und wie wirkt sie sich auf den Arbeitsmarkt aus? Das und noch viele weitere Fragen werden in dieser Einheit geklärt.
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Religiöser Extremismus - Der Salafismus als eine Form des Extremismus
Wenn von Gefahren durch islamistischen Terror die Rede ist, fällt häufig das Stichwort "Salafismus". Aber was ist eigentlich der Ursprung dieser Strömung im Islam? Was treibt Jugendliche heute dazu, sich Salafisten anzuschließen? Die Schülerinnen und Schüler lernen die Ziele des Salafismus kennen und prüfen, inwiefern diese mit der freiheitlich-demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik in Konflikt stehen. Dabei wenden sie verschiedene kooperative Lernformen an.
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Das Kirchenjahr im Kindergarten (er)leben: Aschermittwoch, Fastenzeit, Karfreitag, Ostern, Christi Himmelfahrt
Religiöse Feste und Feiertage sind, nicht nur im katholischen Kindergarten, Dreh- und Angelpunkte Ihrer Jahresplanung. Gestalten Sie diese Feste im Kindergarten so, dass die Kleinen Gemeinschaft und Rituale erleben und religiöse Erfahrungen sammeln können, die sie ein Leben lang begleiten werden. Im vorliegenden Band bieten wir Ihnen aufeinander abgestimmte Gebete und Lieder sowie zahlreiche ausgearbeitete Vorschläge zu den Festen des Frühlings: Von Palmsonntag bis Pfingsten. Die angebotenen, eigens vom Autor entworfenen Geschichten, Gebete und kleinen Aktionen zu allen wichtigen Festen des Frühlings knüpfen unmittelbar an die Lebenswelt der Kleinen an und sind so gestaltet, dass Sie alle Lernzugänge berücksichtigen. So gelingt es Ihnen christliche Inhalte mit Themen zu verknüpfen, die die Kinder bewegen. Die Fragen, Sorgen und Wünsche der Kinder können auf diese Weise einfach thematisiert werden. Binden Sie auch die Eltern ein: Wir bieten Ihnen zu jedem Fest Anregungen und motivierende Kopiervorlagen für die erfolgreiche Elternarbeit. Machen Sie durch das gemeinsame Hören und Erzählen, Beten, Singen und Gestalten den christlichen Glauben für die Kinder erfahrbar. Inhaltliche Schwerpunkte; Feste; Feiertage; Frühling; Aschermittwoch; Karfreitag; Ostern; Christi Himmelfahrt
Gesamtwerk
Einfach und sicher bewerten im Fach Religion
Wie bewerten im kompetenzorientierten Unterricht? Nicht nur an die Schüler werden im kompetenzorientierten Unterricht ganz besondere Anforderungen gestellt. Viele Lehrer fragen sich, wie sie die den kompetenzorientierten Religionsunterricht nicht nur planen und ausrichten, sondern auch gerecht und objektiv bewerten können. Praxismaterialien zur gerechten Bewertung Mit diesem Band erhalten Sie zahlreiche Ideen und Methoden zur Ausrichtung des kompetenzorientierten Religionsunterrichts. Direkt dazu bekommen Sie spezielle Bewertungsmasken, welche eine einfache und faire Bewertung im Fach Religion erleichtern. Der Band enthält: - Einführung in die Grundlagen eines kompetenzorientierten Religionsunterrichts - diverse Methoden und Arbeitsweisen, jeweils mit speziell darauf abgestimmten Bewertungsmasken zur Benotung - sämtliche Bewertungsmasken
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So bin ich - ich bin einzigartig!
Lernwerkstatt "So bin ich - ich bin einzigartig" - Unterrichtsmaterial für Religion in Klasse 1 und 2: Kinder entwickeln ein positives Selbstbild: Was macht mich besonders? Wer bin ich? Was sind meine persönlichen Stärken ? In welchen Situationen kann ich Gutes tun ? In den vorliegenden zweifach differenzierten Materialien gehen die Kinder diesen und anderen Fragen nach und werden dabei unterstützt, ein positives Selbstbild zu entwickeln. Mein Körper - meine Gefühle: Weitere Inhalte sind das Erspüren des eigenen Köpers sowie das Auseinandersetzen mit Gefühlen . Darüber hinaus werden sich die Schüler bewusst, in welchen Beziehungen sie zu anderen Menschen stehen. Die Kinder beschäftigen sich damit, welche Rolle Freunde und Familienmitglieder in ihrem Leben spielen. Jesu Liebe zu den Kindern: Außerdem erfahren sie, wie Jesus seine Liebe zu jedem Menschen - und besonders zu den Kindern - ausdrückt. Diesen Themen gehen die Schüler schreibend, lesend, bastelnd, malend und spielend nach. Das beinhaltet Unterrichtsmaterial "So bin ich - ich bin einzigartig" Ein Laufzettel ermöglicht den Schülerinnen und Schülern, stets den Überblick über ihren Arbeitsstand zu behalten. Zu den 12 Stationen gibt es doppelt differenzierte Arbeitsblätter mit Fragebögen, Bildergeschichten, Bastelaufgabenund vielem mehr. Lösungsseiten unterstützen die Kinder bei der Selbstkontrolle ihrer Ergebnisse.
Gesamtwerk
Ein Ticket für die Arche - die Geschichte der Arche Noah am Beispiel eines Kinderbuchs kennenlernen
Wie können die zwei Pinguine ihren dritten, etwas streitsüchtigen Freund mit an Bord der Arche schmuggeln, da ja immer nur zwei Exemplare jeder Tierart mitdürfen? Die Geschichte lädt die Schüler auf humorvolle Art ein, einen theologischen Disput über das göttliche Gesetz, menschliche Nächstenliebe sowie über Schuld und Moral zu führen.
Gesamtwerk
Psalmen, mehr als nur ein Sprechgesang - Gottesvorstellungen anhand von Psalmen entwickeln
Darf man sich nun ein Bild von Gott machen oder nicht? Die Schüler setzen sich mit ihren eigenen Vorstellungen von Gott und denen in der Bibel auseinander. Sie diskutieren über das zweite Gebot, lernen Psalmen kennen und hinterfragen sie hinsichtlich deren Zeitgemäßheit.
Gesamtwerk
Auch Jesus brauchte Helfer - die Berufung der ersten Jünger
Auch Jesus brauchte Freunde und war auf deren Hilfe angewiesen? Die Schüler lernen die Geschichte von der Jüngerberufung kennen und spüren mithilfe verschiedener spielerischer und gestalterischer Elemente nach, was sie mit anderen Menschen verbindet und warum auch sie sich als Freunde von Jesus fühlen dürfen.
Gesamtwerk
Schöpfung inklusive
Der Schöpfungstheologie nach 1. Mose 1,27 ist inklusives Denken immanent. Jeder Mensch ist als Bild Gottes geschaffen. Das Material dieses Themenheftes für Klasse 5/6 sensibilisiert auf der schöpfungstheologischen Basis für inklusives Denken und hinterfragt eigene Haltungen und Wertvorstellungen zu "Normalität" und Exklusionsmechanismen. Die biblische Schöpfungstheologie und Anthropologie umfasst ein weites Verständnis von Inklusion, daher basiert auch dieses Unterrichtsmaterial auf einem weiten Verständnis dieses Begriffs. Heterogenität wird oft verkürzt und die schon bestehende Vielfalt im Klassenzimmer z.B. aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, sozialem Status und unterschiedlichen Lerntypen ausgeblendet. Dieses Material ist eine Bereicherung auf dem Weg zur inklusiven Schule! Dr. Marion Keuchen ist Privatdozentin für Evangelische Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theologie an der Universität Paderborn.
Gesamtwerk
Entwicklungspsychologie in der Religionspädagogik
Jean Piaget und Lawrence Kohlberg haben Stufentheorien etabliert, die spezifische Zugangsweisen auch zu religiösen Themen mit dem Altersfortschritt von Kindern erklären können. Daran anschließend entstanden Arbeiten speziell für den Bereich der Religionspädagogik, z. B. von Fritz Oser und James Fowler. In jüngster Zeit haben psychologische Forschungen vor allem im angelsächsischen Raum das Bild der religiösen Entwicklung erneut z. T. deutlich modifiziert. Sie werden hier erstmalig für den deutschen Sprachraum vorgestellt und gewinnen damit Relevanz für das pädagogische Handeln. Unentbehrliches Grundwissen für alle Studierenden der Religionspädagogik und alle (angehenden) Religionslehrerinnen und -lehrer.
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Medien - von der exzessiven Nutzung bis zur Sucht
Neue Medien gehören heute unverzichtbar zum beruflichen und privaten Alltag. Doch der digitale Austausch kann belasten, wenn überall, jederzeit und zwanghaft kommuniziert wird. Wann ist jemand süchtig? Worin liegt der Unterschied zwischen stoffgebundenen und stoffungebundenen Süchten, zwischen körperlicher und psychischer Abhängigkeit? Diese Einheit lädt ein, die Ursachen und Folgen exzessiven Medienkonsums zu erörtern. Im Rahmen eines Experimentes reflektieren die Lernenden ihr eigenes Mediennutzungsverhalten und diskutieren alternative Beschäftigungsmöglichkeiten.
Gesamtwerk
Was ist der Sinn des Lebens? - Janne Tellers Jugendroman: "Nichts - was im Leben wichtig ist"
Pierre Anthon bekennt sich offensiv zu "Nichts". Er verweigert jedes konstruktive Engagement. Seine Mitschüler empfinden dies als Provokation. Indem sie alles ins Feld führen, was ihnen etwas bedeutet, suchen sie ihn dazu zu bringen, wieder an den Sinn des Lebens zu glauben. Dabei driften die Sinnstifter in einen brutalen und gewaltbereiten Fanatismus ab. Was ist der Sinn des Lebens? Wodurch erhält etwas Bedeutung? Und was bedeutet es, sich zu etwas zu bekennen? Janne Tellers Buch thematisiert auf provokante Weise eine Verweigerungsgeschichte. Die Lernenden suchen die im Buch erörterte moralische Leerstelle in ihrer Begrenztheit durch eine ethisch-philosophische Argumentation zu entkräften und entwickeln gemeinsam mögliche sinnstiftende Gegenkonzepte.
Gesamtwerk
Jeder ist besonders - wir brauchen einander
Jeder von uns ist schon Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen begegnet. Oft erleben wir im Umgang mit Menschen, die anders sind, eine große Unsicherheit. Aber jeder Mensch hat Schwachstellen, denen besondere Gaben und Stärken gegenüberstehen. Wir können einander ergänzen und bereichern. Deshalb ist gelingende Inklusion ein Gewinn für die ganze Gesellschaft. Ihre Schüler lernen Geschichten von Menschen mit Behinderung kennen, denken über den Begriff "Behinderung" nach und versuchen nachzuempfinden, was es bedeutet, mit einer Behinderung leben zu müssen. Die Unterrichtseinheit hilft, Berührungsängste zu überwinden, Inklusion als gut und wichtig zu erkennen, um sich schließlich selbst dafür einzusetzen, dass Inklusion mehr und mehr gelingt.
Gesamtwerk
Theologisches Update - die Frage nach dem historischen Jesus
Die Leben-Jesu-Forschung hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts das öffentliche Wirken der bisher wenig erforschten Person Jesu von Nazaret zu untersuchen begonnen. Mit viel Mühe und großem Aufwand versuchte man, den geschichtlichen Kern unter der biblisch-österlichen Übermalung zu erfassen. Erklärtes Ziel der aktuellen Jesusforschung ist es, den Juden Jesus in seinem sozial- und theologiegeschichtlichen Kontext und im Horizont seiner Zeit zu erfassen: Was ist sein Anliegen, was der Inhalt seiner Botschaft? In der Auseinandersetzung mit Jesusbildern, außerbiblischen Jesusquellen, ausgesuchten Perikopen sowie deren unterschiedlichen Deutungszugängen reflektieren die Schüler ihr eigenes Jesusbild und präsentieren es gestaltend.
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