Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Schöpfung inklusive
Der Schöpfungstheologie nach 1. Mose 1,27 ist inklusives Denken immanent. Jeder Mensch ist als Bild Gottes geschaffen. Das Material dieses Themenheftes für Klasse 5/6 sensibilisiert auf der schöpfungstheologischen Basis für inklusives Denken und hinterfragt eigene Haltungen und Wertvorstellungen zu "Normalität" und Exklusionsmechanismen. Die biblische Schöpfungstheologie und Anthropologie umfasst ein weites Verständnis von Inklusion, daher basiert auch dieses Unterrichtsmaterial auf einem weiten Verständnis dieses Begriffs. Heterogenität wird oft verkürzt und die schon bestehende Vielfalt im Klassenzimmer z.B. aufgrund von Geschlecht, Religionszugehörigkeit, sozialem Status und unterschiedlichen Lerntypen ausgeblendet. Dieses Material ist eine Bereicherung auf dem Weg zur inklusiven Schule! Dr. Marion Keuchen ist Privatdozentin für Evangelische Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theologie an der Universität Paderborn.
Gesamtwerk
Entwicklungspsychologie in der Religionspädagogik
Jean Piaget und Lawrence Kohlberg haben Stufentheorien etabliert, die spezifische Zugangsweisen auch zu religiösen Themen mit dem Altersfortschritt von Kindern erklären können. Daran anschließend entstanden Arbeiten speziell für den Bereich der Religionspädagogik, z. B. von Fritz Oser und James Fowler. In jüngster Zeit haben psychologische Forschungen vor allem im angelsächsischen Raum das Bild der religiösen Entwicklung erneut z. T. deutlich modifiziert. Sie werden hier erstmalig für den deutschen Sprachraum vorgestellt und gewinnen damit Relevanz für das pädagogische Handeln. Unentbehrliches Grundwissen für alle Studierenden der Religionspädagogik und alle (angehenden) Religionslehrerinnen und -lehrer.
Gesamtwerk
Medien - von der exzessiven Nutzung bis zur Sucht
Neue Medien gehören heute unverzichtbar zum beruflichen und privaten Alltag. Doch der digitale Austausch kann belasten, wenn überall, jederzeit und zwanghaft kommuniziert wird. Wann ist jemand süchtig? Worin liegt der Unterschied zwischen stoffgebundenen und stoffungebundenen Süchten, zwischen körperlicher und psychischer Abhängigkeit? Diese Einheit lädt ein, die Ursachen und Folgen exzessiven Medienkonsums zu erörtern. Im Rahmen eines Experimentes reflektieren die Lernenden ihr eigenes Mediennutzungsverhalten und diskutieren alternative Beschäftigungsmöglichkeiten.
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Gesamtwerk
Was ist der Sinn des Lebens? - Janne Tellers Jugendroman: "Nichts - was im Leben wichtig ist"
Pierre Anthon bekennt sich offensiv zu "Nichts". Er verweigert jedes konstruktive Engagement. Seine Mitschüler empfinden dies als Provokation. Indem sie alles ins Feld führen, was ihnen etwas bedeutet, suchen sie ihn dazu zu bringen, wieder an den Sinn des Lebens zu glauben. Dabei driften die Sinnstifter in einen brutalen und gewaltbereiten Fanatismus ab. Was ist der Sinn des Lebens? Wodurch erhält etwas Bedeutung? Und was bedeutet es, sich zu etwas zu bekennen? Janne Tellers Buch thematisiert auf provokante Weise eine Verweigerungsgeschichte. Die Lernenden suchen die im Buch erörterte moralische Leerstelle in ihrer Begrenztheit durch eine ethisch-philosophische Argumentation zu entkräften und entwickeln gemeinsam mögliche sinnstiftende Gegenkonzepte.
Gesamtwerk
Jeder ist besonders - wir brauchen einander
Jeder von uns ist schon Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen begegnet. Oft erleben wir im Umgang mit Menschen, die anders sind, eine große Unsicherheit. Aber jeder Mensch hat Schwachstellen, denen besondere Gaben und Stärken gegenüberstehen. Wir können einander ergänzen und bereichern. Deshalb ist gelingende Inklusion ein Gewinn für die ganze Gesellschaft. Ihre Schüler lernen Geschichten von Menschen mit Behinderung kennen, denken über den Begriff "Behinderung" nach und versuchen nachzuempfinden, was es bedeutet, mit einer Behinderung leben zu müssen. Die Unterrichtseinheit hilft, Berührungsängste zu überwinden, Inklusion als gut und wichtig zu erkennen, um sich schließlich selbst dafür einzusetzen, dass Inklusion mehr und mehr gelingt.
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Gesamtwerk
Theologisches Update - die Frage nach dem historischen Jesus
Die Leben-Jesu-Forschung hat zu Beginn des 20. Jahrhunderts das öffentliche Wirken der bisher wenig erforschten Person Jesu von Nazaret zu untersuchen begonnen. Mit viel Mühe und großem Aufwand versuchte man, den geschichtlichen Kern unter der biblisch-österlichen Übermalung zu erfassen. Erklärtes Ziel der aktuellen Jesusforschung ist es, den Juden Jesus in seinem sozial- und theologiegeschichtlichen Kontext und im Horizont seiner Zeit zu erfassen: Was ist sein Anliegen, was der Inhalt seiner Botschaft? In der Auseinandersetzung mit Jesusbildern, außerbiblischen Jesusquellen, ausgesuchten Perikopen sowie deren unterschiedlichen Deutungszugängen reflektieren die Schüler ihr eigenes Jesusbild und präsentieren es gestaltend.
Gesamtwerk
Grundlagen des jüdischen Glaubens
Wie das Christentum, so geht auch der jüdische Glaube auf Abraham zurück. In der Unterrichtseinheit Grundlagen des jüdischen Glaubens erhalten die Schüler einen Einblick in die abrahamitischen Religionen und speziell in den jüdischen Glauben. Dabei informiert die Einheit, die als Stationenarbeit konzipiert ist, über die Tora, das Glaubensbekenntnis, die Bedeutung des Sabbats, die Gebetskleidung, die Speisevorschriften und vieles mehr.
Gesamtwerk
Gemeinsamkeiten und Unterschiede der christlichen Konfessionen
Unsere Religion, das Christentum, weist in verschiedenen Konfessionen Unterschiede auf. Es gibt aber auch viele Elemente, die in allen Konfessionen eine große Rolle spielen. Die Einheit Gemeinsamkeiten und Unterschiede der christlichen Konfessionen zeigt beides auf. Die Schüler informieren sich über Gemeinsamkeiten im Glauben, über Unterschiede und die Gründe dafür, über die Sakramente und über Besonderheiten in den Kirchengebäuden.
Gesamtwerk
Lernstationen Religion: Josef
Die Josefgeschichte gehört aufgrund ihrer Erzählweise zu den besonderen Bibelgeschichten des Alten Testaments: Sie ist spannend, geradezu „realistisch“ erzählt und beschreibt ausführlich die biblischen Figuren mit ihren Gefühlen wie Eifersucht, Wut oder Ungerechtigkeitsempfinden. Sie bietet den Kindern die Möglichkeit, sich mit den eigenen Nöten und Ängsten auseinanderzusetzen. Dieser Band ist so aufgebaut, dass in fünf Kapiteln jeweils eine zentrale Frage der Josefgeschichte aufgegriffen wird wie z. B. „Darf ich Wut fühlen?“ oder „Was ist Fairness?“. Die Schüler bekommen vielfältige Anregungen und Möglichkeiten, sich mit diesen zentralen Aspekten auseinanderzusetzen – orientiert an den Kompetenzbeschreibungen der aktuellen Lehrpläne. Die Arbeitsblätter bieten dabei oft differenzierende Aufgabenstellungen oder liegen gleich in zweifach differenzierter Ausführung vor. Möglichkeiten zur Lernstandsfeststellung und Lösungsblätter runden das Angebot ab.
Gesamtwerk
Wer ist mein Nächster? - Jesu Doppelgebot der Nächstenliebe deuten und anwenden
Wozu sind Regeln und Verbote im Alltag notwendig? Was bedeuten die Zehn Gebote für unser Leben? Und welches Gebot ist Jesus das wichtigste? Im Rahmen dieser Einheit werden Sinn und Notwendigkeit von Geboten und Verboten erörtert. Deutlich wird, dass Regeln und deren Einhaltung für das gemeinsame Miteinander wichtig sind. Sie erleichtern und strukturieren unser Zusammenleben. Im zweiten Schritt wenden die Lernenden die biblischen Leitlinien an auf Beispiele aus ihrem Alltag. Im Zuge ihrer kreativen Auseinandersetzung mit Jesu Doppelgebot der Liebe erkennen sie, dass er uns zu menschenfreundlichem Handeln auffordert und ermutigt.
Gesamtwerk
Hinduismus - tausend Götter und ein Himmel?
Was verbirgt sich hinter den Schlagworten Karma, Moksha und Samsara? Wie gelingt der Ausgang aus dem Kreislauf der Wiedergeburten? Und was meinen Hindus, wenn sie ihre Religion als sanathana dharma - als "ewiges Gesetz" bezeichnen? Welche Rolle das Kastensystem in Indien spielt, warum Ehen noch immer nur selten aus Liebe geschlossen werden und welche Bedeutung Mahatma Gandhi bis heute hat, das erörtern die Lernenden in dieser Einheit. Ziel dieser Reihe ist es, sie für einen Dialog der Religionen zu sensibilisieren und ihnen zentrale Grundbegriffe des Hinduismus zu erschließen.
Gesamtwerk
Kirche - Glaubensgemeinschaft und religiöse Organisation. Teil II: Kirche in der Gesellschaft: Funktionen und Kritik
Bedarf es einer Trennung von Kirche und Staat? Wie stehen die beiden christlichen Kirchen zur Homo-Ehe? Würde mehr innerkirchliche Demokratie das gesellschaftliche Akzeptanzproblem der katholischen Kirche lösen? Und welche Rolle sollen Frauen zukünftig innerhalb der Kirche spielen? Geht mit der Zeit, wer "mit der Zeit geht"? Oder ist Wandel dringend notwendig? Neben den Aufgaben, welche Kirche innerhalb unserer Gesellschaft übernimmt, stehen vor allem Kritikpunkte an der Institution Kirche im Fokus des zweiten Teils dieser Reihe.
Gesamtwerk
Kirchenraum mit Kinderaugen erkunden und erfahren
Unterricht und Kirchenbesuch Die Kirchenraumpädagogik ist eine junge Disziplin, die heute einen festen Bestandteil des katholischen Religionsunterrichts darstellt. Es geht vor allem darum, den Kindern Gegenstände und Symbole der Kirche kindgerecht nahezubringen. Dieser Band liefert Ihnen die passenden Materialien. Die Kirche als heiligen Ort entdecken! Die Materialien dieses Bandes sind passgenau aufeinander abgestimmt. So können die Kinder sich selbst ein solides, altersgerechtes Vorwissen aneignen und sind so optimal auf einen Besuch in der Kirche zusammen mit Ihnen als Lehrkraft vorbereitet. Nachhaltiger Zugang Die Arbeitsmaterialien für den katholischen Religionsunterricht sind dazu bestimmt, Ihren Schülerinnen und Schülern einen nachhaltigen Zugang zu Kirche und Glauben zu ermöglichen. Mit Hilfe des vorliegenden Bandes gelingen Ihnen kurzweilige Religionsstunden mit großer Wirkung! Der Band enthält: - Forscherkarten - Arbeitsblätter inkl. Lösungen - Entdeckerbögen - Infokarten
Gesamtwerk
Heute jung, morgen alt - der Umgang der Generationen miteinander
Jeder Mensch muss sich irgendwann mit der Frage beschäftigen, wie es ist, alt zu sein. Keiner setzt sich jedoch gerne mit dieser Fragestellung auseinander. So ist es nicht verwunderlich, dass das Zusammenleben von jungen und alten Menschen ein Spannungsfeld darstellt und zum Teil von Vorurteilen geprägt ist. In dieser Unterrichtsreihe befassen sich Schüler mit verschiedenen Fragen, wie "Welche Vorurteile habe ich gegenüber alten Menschen?" und "Wie möchte ich mal im Alter leben?". Sie erfahren außerdem im Rahmen einer Podiumsdiskussion mehr über frühere und heutige Lebensformen im Alter. Zudem leistet diese Einheit einen wichtigen Beitrag, jeden Menschen, ob jung oder alt, als Geschöpf Gottes anzusehen und ihm daher auch mit Respekt zu begegnen.
Gesamtwerk
Anders-Sein in der Gesellschaft - gestern und heute
Menschen, die in irgendeiner Form anders sind oder als anders wahrgenommen werden, haben es oft schwer in der Gesellschaft, werden ausgegrenzt, von oben herab behandelt oder sogar verfolgt. Dabei ist es einerlei, ob es sich um die Vorstellung von Besessenheit im Mittelalter oder der Frühen Neuzeit handelt oder zum Beispiel um heutige Fremdenfeindlichkeit oder die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Normal ist das, was die Gesellschaft dafür hält. In dieser Einheit lernen die Schüler, Anders-Sein nicht als faktische Gegebenheit zu akzeptieren, sondern als gesellschaftliche Konstruktion zu sehen. Die Beispiele aus der Vergangenheit ermutigen sie, ihr eigenes Verhalten zu reflektieren und unfaire Behandlung anderer Menschen als ebenso unfair zu begreifen wie das Verhalten der Menschen früherer Generationen.
Gesamtwerk
Gottesbilder - Vorstellungen vom Unvorstellbaren
Wir alle machen uns Bilder von Gott - auch Ihre Schüler. Diese Bilder wählen wir uns aber nicht einfach aus einem Angebot beliebiger Vorstellungen aus, sondern sie sind bedingt durch unsere persönlichen Erfahrungen, die wiederum durch unsere Umwelt beeinflusst werden. Mit dieser Unterrichtsreihe erfahren die Schüler, dass es viele Bilder von Gott - und Göttern - gibt und dass auch viele, selbst widersprüchliche Bilder, gültig sein können. Sie denken in spielerischer Weise über das alttestamentliche Bilderverbot nach und erkunden die Metapher als angemessene Weise, über Gott zu reden. Doch wenn alles "gleich gültig" ist, heißt das oft auch: gleichgültig. Gottesbilder sind nicht beliebig wie eine Postkartensammlung. Daher schließt die Reihe mit dem Bild der Menschwerdung Gottes und mit dem Auftrag Jesu, ihn im leidenden Mitmenschen zu erkennen (Mt 25,34 ff.). Mit 3 Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Kinder gestalten das Pfingstfest
Diese Unterrichtseinheit beinhaltet das ideale Material für Ihren Religionsunterricht rund um Pfingsten – und dabei entsteht auch noch ein tolles Lapbook! Zunächst lernen Ihre Schüler die Pfingstgeschichte kennen und bereiten sie in einer kreativen Text-Zieharmonika auf. Außerdem basteln die Schüler eine Pfingst-Taube und ordnen die christlichen Feste rund um Pfingsten auf einer Drehscheibe zu. Komplettiert wird das Material mit einer kleinen Lapbook-Tasche, in die die Schüler kleine Kärtchen mit den Bräuchen und Symbolen zu Pfingsten stecken.So erarbeiten sich Ihre Schüler kreativ das Pfingstfest!
Gesamtwerk
Handy, Tablet & Co. - verantwortlicher Umgang mit den neuen Medien
Schüler nutzen ganz selbstverständlich digitale Medien sowie Computer, Handy, Tablet & Co. Diese elektronischen Geräte sind hochentwickelte Technik, zu deren Entwicklung viele Menschen beitragen. Aber einer der in dieser Technik verbauten Rohstoffe ist gar nicht so harmlos für diejenigen, die ihn abbauen: Coltan. Diese Unterrichtseinheit sensibilisiert die Schüler auf zwei Wegen: Sie reflektieren einerseits ihren Medienkonsum und den Umgang mit der Technik. Und zum anderen lernen sie die Abbaubedingungen von Coltan kennen und erhalten Anstöße zu nachhaltigem Verhalten. Mit den Methoden Galeriegang, Wandzeitung und Blitzlicht.
Gesamtwerk
Eine ganz einfache Entscheidung? - Die Organspende
Was passiert, wenn das eigene Herz plötzlich nicht mehr richtig schlagen will? Für Menschen, deren Organe versagen, ist ein Spenderorgan das kostbarste Geschenk überhaupt - ein Geschenk des Lebens. Zwei von drei der rund 12 000 schwer kranken Menschen in Deutschland, die ein Spenderorgan benötigen, hoffen jedoch vergebens darauf, auch wirklich eines zu erhalten. In dieser Einheit erfahren Ihre Schüler, weshalb Organspende ein so umstrittenes Thema ist. Sie erkennen, dass eine Entscheidung wohlüberlegt sein will, und stellen sich selbst die Frage: Spenden - ja oder nein? Authentische Berichte, Fallbeispiele, ein Webquest und ein Rollenspiel liefern vielfältige Eindrücke und Informationen, um zu einer begründeten persönlichen Entscheidung zu finden. Mit den Methoden Fantasiereise, Standogramm und Talkshow.
Gesamtwerk
Außergewöhnliche Glaubensgemeinschaften - zwischen Faszination und Abwehr
Es gibt unzählige Glaubensgemeinschaften, Religionen und Sekten. Die einen glauben an einen Gott, die anderen an mehrere Götter. Wieder andere glauben an Geister, Außerirdische oder daran, dass sie ihr eigener Gott sind. So unterschiedlich wie die Glaubensinhalte der einzelnen Gemeinschaften sind, so verschieden sind auch die Menschen, die sich von den verschiedenen Glaubensgemeinschaften angezogen fühlen. In dieser Unterrichtsreihe fragen sich die Lernenden, welche religiösen Gruppen ihnen im Alltag begegnen. Welche Motive können Menschen haben, die einer Sekte oder außergewöhnlichen Glaubensgemeinschaft beitreten? Dies ist die zentrale Fragestellung dieser Einheit. Außerdem lernen Ihre Schüler drei außergewöhnliche Glaubensgemeinschaften kennen und befassen sich dabei mit Fragen wie "Was hat die Star-Wars-Saga mit Religion zu tun?", "Worum geht es eigentlich bei Scientology?" oder "Glauben Satanisten wirklich an den Satan?". Eine Collage, die Methoden "Kugellager" und "Reziprokes Lesen" sowie ein Kartenspiel lassen die Inhalte lebendig werden. Mit den Methoden Collage, Kugellager und Reziprokes Lesen.
Gesamtwerk
Dialogorientierter Religionsunterricht in integrierten Schulsystemen
Der in ökumenischer Zusammenarbeit entstandene Band bietet praxiserprobtes, dialogorientiertes Unterrichtsmaterial zu drei zentralen Themen des Religionsunterrichts in der Sek I, schwerpunktmäßig für integrierte Schulsysteme (Gesamtschule, Gemeinschaftsschule, Oberschule). Dialogorientierter Religionsunterricht entwickelt Formen der Kooperation zwischen ev. und kath. Religionsunterricht. Er bringt die unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Vorstellungen miteinander ins Gespräch und bahnt – mit differenzierendem Blick – Dialogkompetenz an. Er legt Wert auf konstruktiven Austausch und partielle Zusammenarbeit mit dem Fach Werte und Normen/Ethik/Philosophie. Drei lehrplanrelevante Unterrichtssequenzen bieten eine praktische Umsetzung dieses Ansatzes. In Klasse 5/6 heißt die Frage: »Wer bin ich?« – Nachdenken über Schöpfung und Mitwelt. In Klasse 7/8 beschäftigen Schülerinnen und Schüler sich mit »Der Frieden – ein unerfüllbarer Wunschtraum?«. Und für Klasse 9/10 lautet das Thema: »Die Kirche hat doch immer mit den Mächtigen paktiert …?« – Die Kirchen im Nationalsozialismus.Mit dem Kauf des gedruckten Buches erhalten Sie auch das E-Book dazu!Das Heft ergänzt den bereits erschienenen religionspädagogischen Band der beiden Autoren: Handbuch Dialogorientierter Religionsunterricht. Dr. Christine Lehmann ist Lehrerin an einer IGS in Braunschweig, Landesfachmoderatorin für Ev. Religion an Gesamtschulen in Niedersachsen und Privatdozentin am Institut für Theologie und Religionswissenschaft der Leibniz Universität Hannover.
Gesamtwerk
Theologie der Gewalt
Rüdiger Lohlker schöpft in seiner Darstellung aktuellen dschihadistischen Denkens hauptsächlich aus arabischen Originalquellen. Die Besonderheit seiner Analyse des schriftlichen und audiovisuellen, vor allem im Internet verbreiteten Propagandamaterials liegt darin, dass der religiöse Anspruch des IS ernst genommen wird, ohne ihn als Ausdruck des Islams im Allgemeinen zu nehmen. Damit bietet er notwendiges Wissen, um das Phänomen IS in seinem Kern zu verstehen.
Gesamtwerk
Basiswissen Theologie: Das Judentum
Jesus war Jude. Er lebte und verkündete auf der Basis seines Glaubens. Die frühen Christen waren ebenfalls Juden und verkündeten Jesus Christus vor dem Hintergrund ihrer Heiligen Schrift, und dies ist zunächst das von den Christen so genannte Alte Testament. Deshalb ist es zum Verständnis des Christentums erforderlich, auch den Glauben des Judentums als dessen Ursprung zu kennen. Das Judentum schöpft freilich nicht nur aus seiner Heiligen Schrift: Tradition, Sitte und Brauchtum, z.T. mündlich überliefert und diskutiert, haben sich herausgebildet, prägten das Judentum zu der Zeit Jesu und prägen es bis in die Gegenwart. Klaus Dorn stellt übersichtlich das Basiswissen zu Geschichte, Überlieferung und Glaubensvorstellungen, Traditionen und heutiger Praxis des Judentums dar.
Gesamtwerk
Mensch Josef!
Allzu menschliche Erfahrungen sind in der Geschichte von Josef und seinen Brüdern zu entdecken: Da wird ein eingebildeter kleiner Bruder von seinen Brüdern gehasst und abgeschoben, da wird getrauert, Fremde erlebt, sich auf Neues eingelassen, Versöhnung erfahren usw. Die Hauptfigur lädt ein, mit Mitgefühl und durchaus auch kritischer Distanz in die Geschichte einzusteigen und Facetten eigener Gefühle und Erfahrungen wiederzuerkennen. Die Josefsgeschichte hat ihre Stärke darin, dass sie zum einen der menschlichen Seite mit Höhen und Tiefen viel Raum gibt, aber darüber hinaus Lebensdeutung durch das Einspielen der Frage nach Gott in zurückhaltender Weise anbietet. Die Unterrichtsbeiträge in diesem Heft nehmen deshalb die menschlichen Seiten Josefs in den Blick: das sich wandelnde Beziehungsgefüge in seiner Familie, die Höhen und Tiefen seines Lebensweges, die Erfahrungen von Fremde und Heimat in Ägypten. Nur an wenigen Stellen wird das Eingreifen Gottes innerhalb der Handlung benannt. Am Ende ist es Josef, der in seinem Lebensweg und der Wiederbegegnung mit den Brüdern Gottes Wirken entdeckt. Diese Deutung aus dem Rückblick heraus kann eine große Chance für eine authentische, fruchtbare Auseinandersetzung im Unterricht sein: Die Frage, ob und wie Gott in unser Leben hinein wirkt, stellt sich uns heute genauso, wie sie sich am Ende der Geschichte offenbar Josef gestellt hat. Der Glaube daran, dass Gott da ist und mitgeht, zeigt sich als gedeutete Erfahrung und kann von Josef wie auch von uns oft erst im Nachhinein erkannt werden. Im Unterricht gilt es, die Frage nach Gott als Deutungsrahmen für das jeweils eigene Leben einzuspielen und auch probeweise einzuüben. Dazu eignet sich die Josefsgeschichte besonders gut, lässt sie doch die Antwort darauf, wo und wie Gott gewirkt hat, offen. Themen der Unterrichtsbeiträge sind unter anderem: Über Beziehungskonstellationen in Josefs Familie ins Gespräch kommen Kann Fremde zur Heimat werden? Josef in Ägypten Biografisches Lernen als Zugang zur Josefsgeschichte Alles Zufall – oder was? Wenn Josef zurückblickt „Ich bin Josef, euer Bruder!“ Eine dramatische Begegnung am Interaktiven Whiteboard Material: Bild-/Textkarten zur Josefsgeschichte (14 Karten DIN A5)
Gesamtwerk
Ethik für Berufseinsteiger und Fachfremde 5-6
Hilfe für den Ethikunterricht Als Berufsanfänger oder auch als fachfremder Lehrer im Fach Ethik fällt der Einstieg oftmals nicht ganz leicht. Mit den Praxismaterialien dieses Bandes sind Sie bestens für einen abwechslungsreichen und fachlich fundierten Ethikunterricht in den Klassen 5 und 6 gerüstet. Fertige Stunden für den Ethikunterricht Der vorliegende Band enthält diverse fertig ausgearbeitete Unterrichtsstunden für das Fach Ethik zu allen wichtigen Themen des Lehrplans in den Klassen 5 und 6. Zusätzlich bietet er Ihnen eine Einführung mit grundlegenden Hinweisen zum Fach Ethik und zum Thema fachfremder Unterricht. Abwechslungsreiche Unterrichtsstunden Die vielfältigen Unterrichtsmaterialien für den Ethikunterricht motivieren Ihre Schülerinnen und Schüler, sich Gedanken über die jeweiligen Themen zu machen. Dies wird durch kooperative Lernmethoden, abwechslungsreiche Aufgabenstellungen, einen starken Bezug zur Lebensrealität der Jugendlichen sowie unterschiedliche Sozialformen erreicht. Die Themen: - Wahrnehmung und Wirklichkeit - Entscheiden und Handeln - Leben in der Gemeinschaft - Glück und Lebensfreude Der Band enthält: - 20 komplett ausgearbeitete Unterrichtsstunden - insgesamt über 70 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - didaktisch-methodische Hinweise mit Lösungen - grundlegende Tipps zum fachfremden Unterrichten
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