Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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RAABE
Gesamtwerk
Transhumanismus - vom Menschen zum Cyborg?
Technische Prothesen und Hirnschrittmacher, Bio- und Nanotechnologien, schönheitschirurgische Eingriffe oder Hörimplantate - Human-Enhancement-Technologien gehören heute zum Alltag. Was aber ist Science-Fiction und was Realität? Sind Cyborgs, wie Transhumanisten es postulieren, der nächste Schritt innerhalb der Evolution des Menschen? Hat der biologische Homo sapiens ausgedient? Ist es erlaubt, den Menschen mithilfe technischer Mittel zu optimieren? Und wenn ja, wo liegen die ethischen Grenzen des Möglichen? Diese Einheit lädt ein, sich mit der Idee des Transhumanismus und dem möglichen Aussehen einer künftigen Cyborg-Gesellschaft kritisch auseinanderzusetzen.
Gesamtwerk
Wunder gibt es immer wieder ... die Wunder Jesu im Neuen Testament
Heutzutage hat der Begriff des "Wunders" seine antike bzw. religiöse Herkunft weitestgehend hinter sich gelassen. Man spricht von medizinischen Wundern oder dem Fußball-Wunder von Bern. Im Neuen Testament hingegen waren Wunder eng mit dem Wirken Jesu verbunden und wurden als Zeichen Gottes gedeutet. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit reflektieren Ihre Schüler die Problematik des Wunderglaubens angesichts der heutigen naturwissenschaftlich geprägten Gesellschaft und erarbeiten sich kontrastierend hierzu die Bedeutung der biblischen Wundergeschichten im Kontext des antiken Wunderverständnisses. Abschließend leisten sie einen Transfer zu ihrer eigenen Lebenswelt und erkennen: Die Hoffnungsbilder und Glaubenserfahrungen, die die Menschen zur Zeit Jesu mit den Wundergeschichten verbunden haben, können auch heute noch von Bedeutung sein.
Gesamtwerk
Wir haben viel gemeinsam! - Die fünf Säulen des Islam im Vergleich mit der christlichen Glaubenspraxis (Teil I)
Istanbul, Türkei. Die Stadt der blauen Moschee. Es ist 4:56 Uhr morgens, die ersten Vögel zwitschern, die Morgendämmerung bricht an. "Allahu akbar - Gott ist groß", erklingt es aus einem Lautsprecher über den Dächern der gerade erwachenden Stadt. Ein Gesang, der nach Sehnsucht und Weite klingt. Fremde Klänge, eine fremde Melodie - eine fremde Welt. Oder etwa nicht? Der Islam ist uns näher, als wir denken. In dieser Einheit entdecken Ihre Schüler in der Zusammenschau der wichtigsten Glaubenspraktiken von Islam und Christentum die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Religionen und entwickeln so ein vertieftes Verständnis für die Schwesterreligion.
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Gesamtwerk
Auf den Spuren des heiligen Jakobus - Pilgern von der Antike bis heute
Pilgern liegt wieder im Trend - und das nicht erst seit Hape Kerkelings Buch "Ich bin dann mal weg". Oft sind es weltliche Motive, die den Ausschlag für eine Wallfahrt geben. Menschen fragen sich: Wer bin ich? Wonach dürstet mich? Und was ist mir im Leben wichtig? Ziel dieser Reihe ist es, den Lernenden die Geschichte des Pilgerns näherzubringen. Deutlich werden auch die Beweggründe der Pilgernden. Sie erhoffen sich Kraft und Linderung von Krankheit und Schmerz, sie suchen Heiligen, die an bestimmten Orten lebten oder starben, nahe zu sein. Aber Pilgern kann auch heute helfen, sich im Alltag neu zu orientieren und dem Leben eine andere Richtung zu geben. Mit einer Folienvorlage.
Gesamtwerk
Neutestamentliche Wundererzählungen
Wunder spielen im Neuen Testament eine zentrale Rolle. Sie präsentieren Jesus als den "Heiland". Die Wunder Jesu sind Zeichen der hereinbrechenden Gottesherrschaft. In ihnen offenbart sich der Heilswillen Gottes. Zugleich sind sie unlösbar auf Jesu Verkündigung bezogen. Der von Jesus zugesagte voraussetzungslose endgültige Heilswille Gottes wird konkret in seinem Handeln. Das im Wort verkündete Gottesreich wird durch die Wunder im Ansatz Realität. Mit ihm bricht das Reich Gottes an. Jesu Wunder sind Versinnbildlichung und Vorwegnahme des kommenden Heils.
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Gesamtwerk
Das Buch Jona! - Eine herausfordernde Geschichte über Gottes Barmherzigkeit
Jona ist ein seltsamer Vogel: Er macht die Fliege vor dem Willen Gottes, landet schließlich im Bauch eines Fisches und wird von einem Wurm seines Schattens beraubt. Am Ende muss er jedoch erkennen, dass Gottes Erbarmen keine Grenzen kennt. Bis dahin aber ist es ein weiter Weg. Jona ringt mit Gott. Sein Zorn ist übermächtig. Gottes Gnade und Langmut sind ihm unerträglich. Er will sterben. Doch Gott kämpft um Jona. Er wirbt um Verständnis für seine Barmherzigkeit und sein unbedingtes Ja zum Leben. Das Ende der Geschichte bleibt offen. Jonas Antwort auf Gottes Frage ist nicht überliefert. Es ist an uns, sie zu beantworten.
Gesamtwerk
Jeder ist etwas ganz Besonderes! - Wie Leben mit Behinderungen gelingt
Jeder hat ein Recht darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. So steht es in der Behindertenrechtskonvention, die seit 2009 auch in Deutschland gilt. Doch Teilhabe funktioniert nur, wenn alle mitmachen. Von der rechtlichen zur tatsächlichen Gleichstellung behinderter Menschen ist es noch ein weiter Weg. In dieser Reihe versetzen sich die Lernenden in die Lebenswelten beeinträchtigter Kinder und Jugendlicher. Sie begreifen Inklusion als gesellschaftliche Herausforderung, die auch sie persönlich betrifft. Denn Barrieren gibt es nicht nur in Gebäuden. Sie bestehen auch in unseren Köpfen.
Gesamtwerk
Jeder weiß alles von jedem - kritischer Umgang mit sozialen Medien
Heutzutage gehören Social Networks im Internet zum Alltag der Jugendlichen. Auf diesen Internetplattformen "trifft" man sich online, pflegt "Freundschaften" und stellt sich selber dar. Was sich im ersten Moment harmlos anhört, birgt jedoch einiges an Gefahren für die Beteiligten, wie zum Beispiel Spam-Angriffe oder das Hinterlassen von "digitalen Fußspuren". In dieser Unterrichtsreihe befassen sich Ihre Schüler mit verschiedenen Fragen: Welche Daten werden in Social Networks preisgegeben? Wer kann welche Daten sehen? Und vor allem: Welche Risiken und welche Chancen sind mit Social Networks verbunden? Daraus ableitend überprüfen und hinterfragen die Lernenden ihre eigenen Internetprofile und entwickeln Handlungsanweisungen für den Umgang mit sozialen Netzwerken. Mit 1 Folienvorlage.
Gesamtwerk
Religion - ein Phänomen menschlichen Lebens
In den Medien sind Religionen praktisch allgegenwärtig; so berichten sie zum Beispiel über Konfliktpotenziale konkreter Religionen, die Kirchen als Kritiker politischer Zustände oder den interreligiösen Dialog. Aber was ist eigentlich mit dem Begriff "Religion" gemeint? Was macht eine Religion zu einer Religion? Welche Rolle spielen die Religionen statistisch gesehen in Deutschland und der Welt? In der Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schüler mit unterschiedlichen Perspektiven zum Thema "Glaube und Religion" sowie dem Atheismus und Nicht-Glauben. Sie werden mit der Schwierigkeit, Religion zu definieren, konfrontiert und mit den Unterschieden zwischen einer religiösen Innen- und Außenperspektive. Abschließend machen sie sich Gedanken zu ihrem eigenen Glauben. Mit 1 Video und 1 Zusatzmaterial.
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Klima, Klimawandel und Klimakrise! - Müssen Menschen handeln?
Der Klimawandel mit Anstieg der Durchschnittstemperaturen, die weltweite Erkenntnis, dass der CO2-Ausstoß begrenzt werden muss, Klimapakte und Klimaabkommen, die inzwischen auch Wahlkampfthema geworden sind, weisen auf ein Problemfeld hin, das im Zentrum des Nachdenkens über unsere Zukunft steht. Rein gefühlsmäßig ist allen klar, dass etwas geschehen muss - trotzdem gibt es immer wieder auch Stimmen, die bestreiten, dass die Klimaprobleme auf menschliche Aktivitäten zurückgehen. Diese Unterrichtseinheit will den Schülern die wichtigsten Informationen bereitstellen, Handlungsperspektiven auch für den Alltag entwickeln und im Hinblick auf die Grundlagen des Religion-Ethikunterrichts noch einen Schritt hinzufügen: Was sind die Motive unseres (ethischen) Handelns? Wie begründen wir unser Tun? Mit 1 Folienvorlage.
Gesamtwerk
Alltäglich und doch unerreicht? - Unsere Vorstellungen von Gott
Gott - ein allseits bekannter Name und dennoch sind mit ihm die verschiedensten Assoziationen verbunden. Es existieren so viele verschiedene Gottesvorstellungen wie es Menschen gibt, da das Gottesbild eines jeden in elementarer Weise von seinen eigenen, individuellen Erfahrungen abhängig ist. In dieser Unterrichtseinheit reflektieren die Lernenden ihre persönlichen Gottesvorstellungen und -erfahrungen und überdenken ihre Beziehung zu Gott. Sie lernen die metaphorische Sprache der Bibel kennen und setzen sich mit Jesus als Brücke zwischen Gott und Welt auseinander. Machen Sie sich gemeinsam mit Ihren Schülern auf die Suche nach den Spuren, die Gott in ihrem Leben hinterlassen hat, und unterstützen Sie sie dabei, ein eigenständiges, kritisch-konstruktives Gottesbild zu entwickeln.
Gesamtwerk
Auf dem Weg in die Zukunft - Hoffnungen, Träume und Pläne
Zukunft - ein Begriff, der bei Jugendlichen angefüllt ist mit vielen Hoffnungen und Träumen, aber auch mit ersten Unsicherheiten und Ängsten.
Gesamtwerk
Auf den Spuren von Mose - Der Auszug der Israeliten aus Ägypten
Mose ist einer der ersten Glaubensväter von Judentum und Christentum sowie Befreier eines ganzen Volkes. Sein Leben und der von ihm angeführte Exodus zeigen exemplarisch, wie die Menschen im alten Israel ihren (Lebens-)Weg im Vertrauen auf Gott und unter seiner Begleitung gegangen sind. Die Lernenden erforschen die verschiedenen Stationen des Auszugs aus Ägypten und begleiten das Volk Israel auf seinem Weg aus der ägyptischen Gefangenschaft hin ins gelobte Land Kanaan. Hierbei setzen sie sich intensiv mit Inhalt und Funktion der Zehn Gebote auseinander und erörtern die Sinnhaftigkeit von Regeln. Im Rahmen dessen wird den Schülern der Bezug der Exodus-Erzählung zu ihrer Lebenswelt deutlich und sie reflektieren sinnvolle Regeln für ihre eigene Klassengemeinschaft.
Gesamtwerk
Christusbekennerin und Drachenbändigerin - Martha als Vorbild im Glauben sehen
Meistens stehen bis heute die 12 männlichen Jünger Jesu im Fokus der Aufmerksamkeit. In dieser Unterrichtseinheit sollen die Schüler Martha kennenlernen. Hier geht es um eine Frau, die im Neuen Testament eine wichtige Rolle spielt und für die Kinder als Identifikationsfigur und Vorbild dienen kann.
Gesamtwerk
Der Weg ist das Ziel - über das Symbol "Weg" nachdenken
Auch Irrwege und Umwege haben ihren Sinn, weil sie uns zeigen, was wirklich wichtig ist im Leben. Über Bildmaterial und Geschichten lernen die Schüler in dieser Unterrichtseinheit den verworrenen Weg des verlorenen Sohns kennen und machen sich Gedanken zu ihrem eigenen Lebensweg.
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