Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 17/33
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Religion
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Global Heroes, Heilige und Propheten
Es gibt so viel Unrecht in der Welt! Toll, dass sich mutige Menschen wie Mahatma Gandhi für eine bessere Welt engagierten. "Aber was kann ich schon tun?" Kennen Sie diese Frage - von Ihren Schülern oder von sich selbst? Auch Persönlichkeiten, die aufgrund ihrer besonderen Leistungen weltweit bekannt sind und von vielen als Vorbilder angesehen werden, sind oder waren nur Menschen - teilweise mit wenig bekannten Schattenseiten und Fehlern. Deshalb bieten diese Materialien zu ausgewählten Personen der Welt- und Kirchengeschichte Ihren Schülern konkrete Zugänge, um menschliche Stärken und Schwächen zu reflektieren. Als weitere Beispiele ergänzen alttestamentliche Propheten wie Amos und zwei Hilfsorganisationen die Vorbilder. Mithilfe dieser abwechslungsreichen Unterrichtsentwürfe können Sie solche "Global Heroes" wie Mutter Teresa oder Amnesty International von allen Seiten beleuchten und Ihren Schülern dadurch eine Annäherung auf Augenhöhe ermöglichen. So wird ihnen klar, dass eigentlich jeder ein Hero werden kann, denn niemand ist perfekt! Die Themen: - Martin Luther - Dietrich Bonhoeffer - Mahatma Gandhi - Martin Luther King - Mutter Teresa - Nelson Mandela - Papst Franziskus - Prophet Amos - Prophet Natan - Richterin und Prophetin Debora - Ärzte ohne Grenzen e.V. - Amnesty International Das Ebook enthält: - Didaktisch-methodische Hinweise zu Beginn jeder Unterrichtsstunde - 12 ausgearbeitete Unterrichtsentwürfe zu Persönlichkeiten der Welt- und Kirchengeschichte sowie ausgewählten Hilfsorganisationen mit Vorbildfunktion - Abwechslungsreiche Methoden - Über 60 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - Lösungsvorschläge
Gesamtwerk
Die Seele – ein großes Geheimnis
Die Frage nach der Seele ist die Frage nach dem Ich und stellt diese in Verbindung zu Gott: Wer bin ich? Was macht mich als lebendiges Wesen aus? Kenne ich mich? Kann ich meine Seele spüren? Kann ich ohne Seele leben? Woher kommt meine Seele? Wohin geht meine Seele? Kinder spüren, dass mit dem Wort etwas Besonderes verbunden ist, das einfache Antworten ausschließt. In diesem Heft finden Sie Anregungen, wie Sie sich mit den Kindern der Seele auf kreative, philosophisch-theologische, musikalische und meditative Weise nähern können. Zudem erwartet Sie in diesem Heft etwas Neues: die erste Ausgabe „GRUNDSCHULE RELIGION extra: Andachten und Gottesdienste“. Künftig bieten wir Ihnen 2x im Jahr konkrete Praxisbausteine für das religiöse Schulleben: Ideen, erprobte Materialien und praktische Hinweise für kleine Rituale mit Kindern im Unterrichtsraum, für kurze Andachten, für wiederkehrende Abschluss- und Einschulungsfeiern und für Schulgottesdienste mit der gesamten Schulgemeinschaft. Aus dem Inhalt: Kann man die Seele sichtbar machen? Die Seele in Bildwerken der zeitgenössischen Kunst entdecken; Arbeit mit dem Buch „Der Seelenvogel“; Bilderbuch: Anne und Pfirsich; Nachdenken über die Seele in den Psalmen; In der Weihnachtsgeschichte die Seele entdecken; Ideenkiste: Achtsamkeit, Atemübungen, Meditation; Bilderbuchstunden: Das Weihnachtskind; Filmreif: Da unten / Under There; Material: Kopiervorlagenheft mit Materialien zum Thema „Seele“; 8 Bildkarten mit zeitgenössischen Kunstwerken
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Licht im Dunkeln
Die Sehnsucht nach Licht wächst bei vielen Menschen in der dunklen Jahreszeit. Auch Kinder haben Erfahrungen mit Licht und Dunkelheit gemacht und können die Bedeutung des Lichts benennen. Mithilfe adventlicher und weihnachtlicher Licht-Motive können Sie ihnen hoffnungsvolle Perspektiven anzubieten, die auch durch dunkle Momente tragen können. Die Geschichten, Gebete, Bildmaterialien, Lieder und Playbacks der ersten Ausgabe „GRUNDSCHULE RELIGION extra: Andachten und Gottesdienste“ bringen Strahlkraft in den Unterricht der dunklen Jahreszeit. Kindern wird in ritualisierten Abläufen Möglichkeiten angeboten, zur Ruhe zu kommen und Zeit für sich und das Miteinander zu haben und eine Auseinandersetzung mit der Licht-Symbolik zu erlangen: das Staunen über die vielen Lichter in der Vorweihnachtszeit, die Auseinandersetzung mit dunklen und hellen Erfahrungen sowie das Weitertragen von Lichtern. Das Extra „Andachten und Gottesdienste“ bietet konkrete Praxisbausteine, Ideen, erprobte Materialien und praktische Hinweise, damit Sie das religiöse Schulleben konkret umsetzen können. Von kleinen Ritualen über kurze Andachten bis zu Schulgottesdiensten – die Ausgaben sind auf die Praxis bezogen und ermöglichen es Ihnen, kleinschrittig und variabel ein religiöses Schulleben zu integrieren.
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Gesamtwerk
Was ist der Mensch? - Der Mensch als spielendes Wesen 36 Seiten, 2 Folienvorl., 1 Farbseite, Klasse 5/6
Gesellschaftsspiele, Computerspiele, Glücksspiele, ob in Gemeinschaft oder allein - keine Spezies spielt so intensiv wie der Mensch. Wer spielt, agiert ohne Zweck, aber nicht ohne Sinn. Denn es ist der Spieltrieb, der es Menschen und Tieren ermöglicht, durch Versuch und Irrtum zu lernen. Warum zu spielen für unsere Entwicklung so wichtig ist und wie sich das menschliche Spielverhalten über die Jahrhunderte hinweg änderte, darüber kommen die Lernenden in dieser Unterrichtseinheit ins Gespräch. Vorrangiges Ziel ist es dabei, Schülerinnen und Schüler der Unterstufe an das Philosophieren heranzuführen. Sie lernen, Problemfragen zu entwickeln und Alltagsphänomene zu hinterfragen. Tagtäglich erleben sie sich als spielendes Wesen, im Rahmen dieser Einheit reflektieren sie sich in dieser Rolle.
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Schöpfung
"Schöpfung" – mehr als nur ein Thema unter anderen. Vielmehr scheint es ein Gradmesser der Tauglichkeit und Plausibilität jeder gegenwärtigen Theologie und Gottesrede zu sein. In gewohnt wissenschaftlich fundierter Weise regt das Jahrbuch der Religionspädagogik Denkwege in Sachen Schöpfung an. Der Band widmet sich wichtigen Streitfragen wie der Verantwortung des Menschen in Zeiten Künstlicher Intelligenz oder der Gendergerechtigkeit der Schöpfungstheologie. Damit zeigt er auf, welche Perspektiven angesichts der Ausgangslage in Sachen "Schöpfung" möglich sind. Das Jahrbuch weist auf ein derzeitiges religionsdidaktisches Reflexionsdefizit beim Thema "Schöpfung" hin. Impulse für die Praxis sind erforderlich. Didaktische Konkretionen finden Sie u. a. zu interreligiöser Erschließung von Schöpfung, jugendtheologischen Perspektiven zu Schöpfung und Evolution oder Vegetarismus und Veganismus. Dr. Stefan Altmeyer ist Professor für Religionspädagogik, Katechetik und Fachdidaktik Religion an der Universität Mainz.
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Religionsdidaktik
Mit dieser in ökumenischer Ausrichtung verfassten Religionsdidaktik können Lehramtsstudierende der Theologie aller Schulformen das nötige Grundlagenwissen über religiöse Lern- und Bildungsprozesse im Kontext des schulischen Religionsunterrichts erwerben. Zahlreiche Impulse zur Arbeit am professionellen Selbstkonzept und zur Entwicklung einer religionsdidaktischen Reflexionskompetenz sowie aktuelle Ansätze eines kooperativen oder multiperspektivischen religiösen Lernens im Religionsunterricht machen das Buch zu einem idealen Begleiter im Studium und darin verankerten schulischen Praxisphasen.
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Gleichnisse Jesu als Rede von Gott
Die Gleichnisse gehören zum Grundbestand der jesuanischen Botschaft. Sie erzählen vom Reich Gottes in einer Weise, die auch heutigen Schülerinnen und Schülern unmittelbar einleuchtet – trotz des oft fehlenden sozio-kulturellen Hintergrunds, der den Schülern oft neu vermittelt werden muss. Die Gleichnisse, speziell im Lukas-Evangelium, reden häufig von Gott selbst, die Bilder und Metaphern, die die Gleichnisse hier transportieren, können Schülern religiös sprachfähig machen und ihnen helfen, ihr Gottesbild zu reflektieren. Unsere Autoren und Autorinnen im thematischen Teil legen die Grundlagen, indem sie über den gegenwärtigen Stand der Forschung zu den Gleichnissen informieren und über Möglichkeiten und Schwierigkeiten religionspädagogischer Umsetzung von Gleichnissen im Unterricht nachdenken. Im unterrichtspraktischen Teil haben unsere Autorinnen und Autoren lukanische Gleichnisse im Hinblick auf ihre Aussagen zu Gott untersucht und von der Grundschule bis zur Sekundarstufe II im Unterricht erprobte und gelungene Beispiele zusammengestellt. Ergänzt werden die unterrichtspraktischen Beiträge durch Hinweise für AV-Medien, die im Unterricht eingesetzt werden können. Das Material zum Heft: Als Beilage bieten wir Ihnen Bildkarten und Zeichnungen zu Beiträgen im Format DIN A 5 an. Sie können sie direkt in Ihrem Unterricht einsetzen, ebenso wie die Arbeits- und Materialblätter, die sich im Heft befinden.
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Impfen: Kleiner Pieks - große Diskussionen
Die meisten Kinder und Jugendlichen haben Erfahrungen mit Impfungen. Bei Arztbesuchen wird vor allem im Rahmen der empfohlenen U-Termine (U1, U2, U3...) der Impfausweis geprüft und Impfempfehlungen ausgesprochen. Auch vermitteln Kampagnen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung in Form von großen Plakaten den Eindruck, dass Impfen richtig und wichtig ist. Doch: Kann man oder muss man sich impfen lassen? Wer ist verantwortlich für die Impfempfehlungen? Wenn es doch richtig und wichtig ist, warum gibt es Menschen, die sich und/oder ihre Kinder nicht (gegen alle Infektionskrankheiten) impfen lassen? In dem Kapitel "Impfen: Kleiner Pieks – große Diskussionen" setzen sich die Schüler zunächst mit den betreffenden Infektionskrankheiten, Symptomen, Krankheitsverlauf etc. auseinander und vollziehen Impferfolge seit Entdeckung des Impfens nach. Auf dieser Basis reflektieren sie kritisch die Argumente von Impfbefürwortern, -gegnern als auch -skeptikern und entwickeln einen eigenen Standpunkt, wobei ein verantwortliches Handeln für die eigene und die Gesundheit anderer im Blick sein soll.
Gesamtwerk
Vom guten Maß zwischen Nähe und Distanz
Der Supermarkt ist nah, das ist bequem, man muss nicht lange Tüten schleppen. Der Bus naht, das stimmt glücklich, denn wer wartet schon gern lang? Die Mutter ist nah bei ihrem Kind während der Impfung, so tut die Spritze weniger weh. Nähe – räumlich, zeitlich und vor allem sozial – wird zumeist als positiv erlebt. Nähe ist bequem, einfach, stimmt zuversichtlich, spendet Trost, zeigt Verbundenheit, gibt Halt. In der Einheit Vom guten Maß zwischen Nähe und Distanz werden diese, aber auch andere Aspekte von Nähe beleuchtet: Nähe kann auch als übergriffig, distanzlos, unverschämt oder nervig empfunden werden, je nach Kultur, Situation, Persönlichkeit, Vertrautheit u. a. Kriterien ist das Erleben von Nähe unterschiedlich. Schwerpunkt in diesen Stunden ist, Sprache und Körpersprache der anderen wahrzunehmen als auch die innere Stimme der Schüler zu sensibilisieren: Wie viel Nähe tut mir gut? Wann erlebe ich Nähe als unangenehm? Und sie dahingehend zu ermutigen, diese auch durch eine „äußere Stimme“ selbstbewusst, empathisch und selbstfürsorglich auszudrücken.
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Wenn Fiktionen Fakten ersetzen - Wie Verschwörungstheoretiker die Dan-Brown-Romane als verkappte Sachbücher lesen
Eine fiktive Romanhandlung über die angebliche Nachkommenschaft Jesu, die von vielen als Sachbuch gelesen wird; der Glaube an Verschwörungen weniger Menschen, die in der Lage sind, die unberechenbar-zufällige Abfolge von Geschehnissen, die wir als „Geschichte“ bezeichnen, zu steuern – eigentlich müsste man meinen, dass aufgeklärte Menschen im 21. Jahrhundert gegen solche Fehlwahrnehmungen immun sind. Sie sind es aber nicht. Und das kann gefährlich werden, für uns und für unsere Demokratie. In dem Kapitel Wenn Fiktionen Fakten ersetzen – wie Verschwörungstheoretiker die Dan-Brown-Romane als verkappte Sachbücher lesen wird von der Handlung und der Rezeption eines Dan-Brown-Romanes ausgegangen, um dann zu fragen, warum Verschwörungstheorien heute so verbreitet sind, wer dafür anfällig ist und was man dagegen tun kann.
Gesamtwerk
Der Regenbogen – ein Symbol
Der Faszination des Regenbogens wird in der Einheit „Der Regenbogen – ein Symbol“ nachgegangen. Ausgehend von eigenen Erfahrungen lernen die Schüler seine Bedeutung in den biblischen Erzählungen, in der Mythologie und in der heutigen Zeit kennen. Die Geschichte von den Mongels zeigt auf, wie wichtig Farben in unserem Leben sind. Der letzte Baustein beschreibt, wie man mit Farben meditieren kann.
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Jesus – ein Mensch wie du und ich?
In der Kunst wird Jesus unterschiedlich dargestellt. Die Einheit „Jesus – ein Mensch wie du und ich?“ basiert auf dem Lied „Der Gammler“. Der Text wird analysiert und mit biblischen Zitaten in Verbindung gebracht. Geübt wird der Umgang mit historischen Quellen; außerdem werden Möglichkeiten zur Datierung der Lebenszeit Jesu vorgestellt. In Gruppen recherchieren die Schüler, inwiefern Jesus als menschlich bezeichnet werden kann. Diese Übung kann mit dem Kurzvideo „Er war mehr“ zusammengefasst werden.
Gesamtwerk
Schöpfung – Mensch – Verantwortung
Der Auftrag Gottes im Schöpfungsbericht an den Menschen beinhaltet nicht nur die Würde des Menschen und seine Rechte, sondern auch die Verantwortung und die Sorge für die Schöpfung. Die Unterrichtseinheit „Schöpfung – Mensch – Verantwortung“ stellt ausgehend von dem Schöpfungslied den Menschen und seine Verantwortung in den Mittelpunkt. Die Schüler hinterfragen ihre eigene Haltung zum Umweltschutz und erstellen ein Konzept für die Umsetzung an der Schule. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Vermüllung der Ozeane – ein immer größer werdendes Problem für die Menschheit.
Gesamtwerk
Welche Werte sind mir wichtig?
Was ist wirklich wichtig im Leben? „Welche Werte sind mir wichtig?“ Diese und ähnliche Fragen liegen der Einheit zugrunde. Einige Werte sind allen wichtig, andere Werte sind nur je nach Alter, Kultur oder Zeit von Bedeutung. Nachdem die Schüler viele Werte mithilfe der ABC-Methode notiert haben, setzen sie sich mit einzelnen Werten auseinander und hinterfragen sie. Weiterführend betrachten die Schüler die Wertschätzung, die Jesus anderen Menschen entgegenbrachte, und analysieren die Anekdote zur „Senkung der Arbeitsmoral“ von Heinrich Böll.
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Schöpfung – ist da Gott im Spiel?
Für Schülerinnen und Schüler ist es wie ein Märchen aus einer anderen Welt, wenn sie hören und lesen, dass Gott die Welt durch sein Wort ins Dasein rief oder den Menschen aus Staub vom Erdboden formte und ihm den Lebensatem in die Nase blies. Zu geläufig sind ihnen die populären Erklärungsmodelle vom Urknall und von der Evolution, auch wenn sie die Komplexität dieser Modelle nicht einmal erahnen. Fatal, wenn der Religionsunterricht – wie der neue Atheismus ihm gern und persiflierend unterstellt – den Glauben an den Schöpfer meint, gegen wissenschaftliche Erkenntnisse und Theorien verteidigen zu müssen! So jedenfalls kann der Sinn dieses Glaubens den Kindern und Jugendlichen nicht erschlossen werden, wenn sie nicht in eine ausweglose Sackgasse zwischen Glauben und Wissen, Schöpfung einerseits und Kosmologie und Evolution auf der anderen Seite manövriert werden. Wie aber dann? Die Unterrichtseinheiten dieses Heftes nehmen die zentrale Frage der Schülerinnen und Schüler auf: Schöpfung – ist da etwa Gott im Spiel? Im Einzelnen geht es um die narrative Erschließung der Ursprungssituation der Schöpfungsgeschichte Genesis 1, um die ästhetische Dimension der Schönheit der Schöpfung, die ethische Herausforderung der Bewahrung der Schöpfung und schließlich um die theologische Auseinandersetzung mit Positionen des neuen Atheismus zur Evolutionstheorie und Kosmologie. Ein Experiment wird mit dem Beitrag von Jens-Peter Green gewagt, der für den bilingualen Unterricht, aber auch für fächerverbindenden oder fächerübergreifenden Religionsunterricht englische Texte zu Psalm 8 darbietet, die unter den Leitmotiven stehen „Staunen, Erschrecken, Hoffen“. Aus dem Inhalt: „Und siehe, es war sehr gut!“ (Gen 1,31); Aufregung in Babylon; „Weil ich länger lebe als du“; Die Schöpfung bewahren: Eine alltägliche Herausforderung!; Wie Susi Neunmalklug die Evolution erklärt; Wie könnte Schöpferlob heute lauten?
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Gleichnisse und Wunderberichte aus der Bibel
Motivieren Sie Ihre Schüler zum Stöbern in der Bibel! Auf über 50 Kopiervorlagen lernen sie oftmals besprochene, aber auch eher unbekannte Gleichnisse/Wunderberichte kennen und erarbeiten sehr handlungsorientiert deren Inhalt und Bedeutung. Die Herangehensweise ist hierbei immer gleich: Zunächst erkennen die Schüler, dass ihnen die Inhalte und Bilder aus biblischen Gleichnissen/Wunderberichten in heutiger Zeit in der Werbung, in Songtexten, generell in ihrem Alltag begegnen und ihr Bedeutungsgehalt hier ganz bewusst eingesetzt wird. Im Anschluss daran werden die entsprechenden Bibelstellen genauer analysiert und mit den oben genannten Beispielen in Verbindung gebracht. In einem letzten Arbeitsschritt geht es darum, dass die Schüler ausgehend von den biblischen Inhalten einen Bezug zu ihrem eigenen Leben herstellen. Hier geht es um Themen wie Gemeinschaft und Verantwortung, Freiheit und Zwang, Gewissen, Konflikte, Wegweiser und Lichtblicke, Schuld und Angst. In kurzen fachwissenschaftlichen Erläuterungen und didaktischen Hinweisen zum Thema „Gleichnisse und Wunderberichte“ finden Sie wertvolle Tipps zur Unterrichtsvorbereitung. Es schließen sich die Kopiervorlagen mit zahlreichen Fotos, Bibeltexten und Lösungen an.
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Elementare Bibeltexte
Ob Schöpfung oder Königsbücher, Propheten oder Hiob im Alten Testament, Gleichnisse, Wundergeschichten oder Paulus-Briefe im Neuen Testament – die elementaren Texte der Bibel stellt der zweite Band der Reihe »Theologie für Lehrerinnen und Lehrer« übersichtlich und auf dem neuesten Stand der Forschung vor. Der Dreischritt »exegetisch«, »systematisch«, »didaktisch« ist auf die Bedürfnisse von Lehrenden zugeschnitten, die neben einer ebenso knappen wie gehaltvollen Einführung in den jeweiligen Bibeltext auch praktikable Vorschläge für eine Umsetzung im Unterricht benötigen. Die Autorinnen, bekannte und anerkannte Vertreter der biblischen Wissenschaften und der Religionspädagogik, greifen einerseits »Klassiker« der Lehrpläne wie König David oder die Bergpredigt auf, machen aber andererseits auch Mut zu neuen Themen. Schülerinnen werden staunen: Da gibt es im Alten Testament sogar ein Buch der »coolen Sprüche« …
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Handbuch Bibeldidaktik
Das Handbuch Bibeldidaktik liefert eine Fülle an Informationen zur Bibel und ihrer Verwendung in Gemeinde und Religionsunterricht. Dabei werden jeweils in pädagogischer Perspektive Fragen zur Geschichte der Bibel, zu Themen und Texten, zu biblischen Figuren, zu bibeldidaktischen Konzepten und Methoden und zu den Zugangsschwierigkeiten in knappen, leicht verständlichen Artikeln bearbeitet. In der vorliegenden zweiten Auflage wurden die Artikel revidiert und aktualisiert sowie etliche neue Beiträge in allen Rubriken ergänzt. „Jeder, der praktisch mit der Bibel arbeitet, wird immer wieder mit Gewinn nach diesem Buch greifen.“ (Ulrich Löffler in Glaube und Lernen, 31/2016, Heft 1, S. 103–106)
Gesamtwerk
Lass die Kirche im Dorf - Konfessionen
Mit diesem Planspiel zum Lehrplanthema -Konfessionelle Vielfalt- lernen Schüler, Meinungen zu vertreten, sich auszutauschen und Lösungen zu finden
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Altarbild - Jesus und seine Gesichter
Mit diesem Planspiel zum Lehrplanthema -Jesus und seine Rollen- lernen Schüler, Meinungen zu vertreten, sich auszutauschen und Lösungen zu finden
Gesamtwerk
Anfangen mit Religion
Kinder kommen mit sehr unterschiedlichen Voraussetzungen in die Schule. Im Religionsunterricht zeigt sich in besonderer Weise, wie verschieden Kinder sozialisiert sind. Seine Aufgabe besteht darin, eine Sensibilität für religiöses Leben zu wecken und Kinder in der Wahrnehmung von sich selbst und von anderen anzuregen und zu fördern. Gemeinsam erlebte Rituale können dabei Achtsamkeit unterstützen und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Gerade im Religionsunterricht sollte ihre Funktion nicht zur Disziplinierung verkommen, sondern sie können Kindern ermöglichen, sich auf gemeinschaftliche festgelegte Abläufe einzulassen, Inhalte aufzunehmen und stärkende Wirkungen zu erleben. Dazu gehören auch Lieder und andere musikalische Elemente, die Freude machen können, den Gruppenzusammenhalt stärken und Inhalte transportieren können. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: Ideen für die allererste Religionsstunde; Heute bin ich – Ein Bilderbuch; Zachäus; Jesus segnet die Kinder; NEU: Serie mit Ritualen für den Religionsunterricht; NEU: Rubrik „Filmreif“ – Ein Filmtipp mit Ideen für die Umsetzung im Unterricht; Material: 16-seitiges Materialheft „Abenteuer im Finsterwald – eine Geschichte von Angst, Mut und Vertrauen“; 2 Ausschneidebögen „Rabe“ und „Drache“ zur Erzählung „Abenteuer im Finsterwald“
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Gott sah, dass es gut war
Sicher hat sich jeder Jugendliche schon einmal Fragen gestellt wie diese: "Wie ist die Welt entstanden? Was kann ich glauben? Was hat es mit der Schöpfungserzählung der Bibel auf sich?" Auch unter Christen gibt es sehr unterschiedliche Meinungen zur Entstehung der Welt und letztendlich ist darin jeder Mensch ein Glaubender. Dieser Unterrichtsentwurf lädt die Schüler dazu ein, beim Nachdenken über die Schöpfungserzählung der Bibel nicht in der Diskussion über die Frage: "Wie die Welt entstanden ist" hängen zu bleiben, sondern tiefer zu schauen, denn jeder einzelne Abschnitt bietet uns eine Fülle von Denkanstößen und Weisheiten, die unser Leben bereichern und unseren Glauben an Gott vertiefen können.
Gesamtwerk
Diskursräume religiösen Lernens
Ingrid Schoberth legt nach Jahrzehnten des Lernens und Lehrens mit Studierenden, Lehrvikarinnen und Lehrvikaren, Schülerinnen und Schülern sowie in der Erwachsenenbildung; vor und nach dem Gottesdienst, im Lehrerzimmer, mit Kollegen an der Theologischen Fakultät und in verschiedenen Kontexten der Universität die Summe ihrer didaktischen Überlegungen vor. Sie fragt nach den Diskursräumen, auf die bezogen das Lernen stattfindet und die das Lernen zugleich immer neu und kritisch bestimmen und ausrichten. Daraus resultiert eine Didaktik, die Ausdruck ist für den Vorgang Evangelischen Lernens, das sich von einem allgemeinen Modus des Lernens notwendig unterscheiden muss. Und sie fragt nach der Kontur einer Religionsdidaktik, die Spezifik evangelischen Lernens deutlich macht. Dabei ist immer die katechetische Theologie in ihrer diskursiven Variante Bezugspunkt. Ebenso wichtig ist die Berufung auf Eberhard Jüngels Überlegungen zu Kontur und Gestalt der Praktischen Theologie in ihrem Bezug auf die Aufgabe der je gegenwärtigen Auslegung und Freilegung des Wortes Gottes. Entstanden ist so eine schriftbezogene Didaktik als Entwurf einer Religionsdidaktik für heute und morgen. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
Gesamtwerk
Kompetent evangelisch 5
Passend zu Kompetent evangelisch 5 enthält Kompetent evangelisch 5 –DIGITAL Zusatzmaterial für Lehrerinnen und Lehrer für den Unterricht. Es bietet erstens die Möglichkeit, viele Texte und Bilder aus dem Schulbuch auch unter Verwendung von modernen Medien in hochauflösender Form zu nutzen, sie also großformatig per Beamer, Whiteboard oder Dokumentenkamera in den Unterricht einzubeziehen. Gleichzeitig können Texte und Bilder in Arbeitsblätter eingebaut und so dem eigenen Unterricht angepasst werden. Zweitens enthält das digitale Zusatzmaterial zu jedem der Kapitel eine Unterrichtsskizze, die zeigt, wie man mit dem Buch arbeiten kann. Drittens wird eine Auswahl weiterer Texte, Bilder und Aufgaben zu den Lehrplanthemen, die nicht im Schulbuch zu finden sind. Diese eignen sich für Zusatzaufgaben und Differenzierungen; sie nehmen zum Teil andere Wahlthemen aus dem Lehrplan auf oder lassen einen Blick über den Tellerrand zu., 2007-2013 Studium der Evangelischen Theologie und Mathematik an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Auslandssemester in Utrecht 2013-2015 Referendariat an den Schulen Sokar-von-Miller Gymnasium München, Hildegardis Gymnasium Kempten und Olympia-Morata Gymnasium Schweinfurtseit 2015 Lehrerin am Olympia-Morata Gymnasium Schweinfurt.
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Abschied nehmen
Das Leben ist von Abschieden geprägt: Manchmal sind sie schmerzvoll, manchmal aber auch mit Neugierde und Freude auf das Neue verbunden. Auch in der Schule gehören Abschied und Abschiednehmen, Abschiedsschmerz und Abschiedsfreude zum Alltag und verlangen danach, pädagogisch gestaltet, moderiert und bearbeitet zu werden. Einmal ist ein geliebtes Haustier verstorben, ein anderes Mal zieht ein Kind um und verlässt sein gewohntes Umfeld. Schülerinnen und Schüler, die ihr Heimatland verlassen mussten, haben besonders viele Abschiede vollzogen. Manche Kinder müssen den Tod von Verwandten, Mitschülerinnen und Mitschülern, Freundinnen und Freunden verkraften. Und schließlich verlassen Kinder irgendwann die Grundschule – das kann schwerfallen oder ein willkommener Neustart sein. Solche Situationen stellen Lehrkräfte oft vor Herausforderungen, denn es ist wichtig, die Erfahrungen und Fragen der Kinder aufzugreifen, sie und ihre Gefühle ernst zu nehmen, sie pädagogisch und annehmend zu begleiten und ihnen Angebote zu machen, das Abschiednehmen konstruktiv zu gestalten und zu bewältigen. In DIE GRUNDSCHULZEITSCHRIFT findet Sie fassettenreiche Anregungen, die Sie bei dieser Aufgabe unterstützen können. Darüber hinaus befassen wir uns auch mit Abschieden, vor denen Lehrkräfte selbst stehen: Dazu gehören beispielsweise der Umgang mit einem Todesfall in der Schule oder der Schritt in den Ruhestand. „Du groß, und ich klein“ heißt die Lektüre dieser Ausgabe – eine wundervolle Geschichte von Grégoire Solotareff, in der es auch um Abschiede und um Wiedersehen geht. Aber nicht nur. Lassen Sie sich überraschen!
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