Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 14/25
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Handbuch Bibeldidaktik
Das Handbuch Bibeldidaktik liefert eine Fülle an Informationen zur Bibel und ihrer Verwendung in Gemeinde und Religionsunterricht. Dabei werden jeweils in pädagogischer Perspektive Fragen zur Geschichte der Bibel, zu Themen und Texten, zu biblischen Figuren, zu bibeldidaktischen Konzepten und Methoden und zu den Zugangsschwierigkeiten in knappen, leicht verständlichen Artikeln bearbeitet. In der vorliegenden zweiten Auflage wurden die Artikel revidiert und aktualisiert sowie etliche neue Beiträge in allen Rubriken ergänzt. „Jeder, der praktisch mit der Bibel arbeitet, wird immer wieder mit Gewinn nach diesem Buch greifen.“ (Ulrich Löffler in Glaube und Lernen, 31/2016, Heft 1, S. 103–106)
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Diskursräume religiösen Lernens
Ingrid Schoberth legt nach Jahrzehnten des Lernens und Lehrens mit Studierenden, Lehrvikarinnen und Lehrvikaren, Schülerinnen und Schülern sowie in der Erwachsenenbildung; vor und nach dem Gottesdienst, im Lehrerzimmer, mit Kollegen an der Theologischen Fakultät und in verschiedenen Kontexten der Universität die Summe ihrer didaktischen Überlegungen vor. Sie fragt nach den Diskursräumen, auf die bezogen das Lernen stattfindet und die das Lernen zugleich immer neu und kritisch bestimmen und ausrichten. Daraus resultiert eine Didaktik, die Ausdruck ist für den Vorgang Evangelischen Lernens, das sich von einem allgemeinen Modus des Lernens notwendig unterscheiden muss. Und sie fragt nach der Kontur einer Religionsdidaktik, die Spezifik evangelischen Lernens deutlich macht. Dabei ist immer die katechetische Theologie in ihrer diskursiven Variante Bezugspunkt. Ebenso wichtig ist die Berufung auf Eberhard Jüngels Überlegungen zu Kontur und Gestalt der Praktischen Theologie in ihrem Bezug auf die Aufgabe der je gegenwärtigen Auslegung und Freilegung des Wortes Gottes. Entstanden ist so eine schriftbezogene Didaktik als Entwurf einer Religionsdidaktik für heute und morgen. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Kompetent evangelisch 5
Passend zu Kompetent evangelisch 5 enthält Kompetent evangelisch 5 –DIGITAL Zusatzmaterial für Lehrerinnen und Lehrer für den Unterricht. Es bietet erstens die Möglichkeit, viele Texte und Bilder aus dem Schulbuch auch unter Verwendung von modernen Medien in hochauflösender Form zu nutzen, sie also großformatig per Beamer, Whiteboard oder Dokumentenkamera in den Unterricht einzubeziehen. Gleichzeitig können Texte und Bilder in Arbeitsblätter eingebaut und so dem eigenen Unterricht angepasst werden. Zweitens enthält das digitale Zusatzmaterial zu jedem der Kapitel eine Unterrichtsskizze, die zeigt, wie man mit dem Buch arbeiten kann. Drittens wird eine Auswahl weiterer Texte, Bilder und Aufgaben zu den Lehrplanthemen, die nicht im Schulbuch zu finden sind. Diese eignen sich für Zusatzaufgaben und Differenzierungen; sie nehmen zum Teil andere Wahlthemen aus dem Lehrplan auf oder lassen einen Blick über den Tellerrand zu., 2007-2013 Studium der Evangelischen Theologie und Mathematik an der Ludwig-Maximilians-Universität München mit Auslandssemester in Utrecht 2013-2015 Referendariat an den Schulen Sokar-von-Miller Gymnasium München, Hildegardis Gymnasium Kempten und Olympia-Morata Gymnasium Schweinfurtseit 2015 Lehrerin am Olympia-Morata Gymnasium Schweinfurt.
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Geschichte des frühen Christentums
Markus Öhlers zentrales Anliegen ist es, die Geschichte des frühen Christentums von Jesus von Nazareth bis zum Bar-Kochba Aufstand im Jahr 135 n.Chr. in den Horizont der Gesellschafts- und Zeitgeschichte der frühen Kaiserzeit einzuordnen. Dadurch werden die unterschiedlichen Ausprägungen christlicher Traditionen und Gemeinschaften ebenso erkennbar wie das wechselnde Verhältnis zum antiken Judentum und zur paganen Umgebungsgesellschaft. Die Rekonstruktion lässt so erkennen, wie und durch welche Faktoren bedingt sich frühchristliche Identitäten ausbildeten.
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Migration
Das Thema dieses Heftes ist hochaktuell: Migration und Zuwanderung sind in den Medien omnipräsent, dabei werden Zuwanderung und Intergration oft in einem Atemzug mit Sicherheit und Wohlstand genannt – das Thema Flüchtlinge prägt die mediale und politische Diskussion. Während Politik und Philosophie noch über die juristischen und ethischen Fragen streiten, nutzen die in vielen Teilen der Welt erstarkenden Populisten das Thema, um Ängste und Unsicherheit zu schüren: vor einer "Überfremdung", die die freiheitlich-demokratische Gesellschaft unterhöhlt, oder islamistischen Gefährdern, die mit der "Flüchtlingsflut" ins Land gespült werden. Sich vor Manipulation schützen und konstruktiv in Diskussionen einbringen kann nur, wer informiert ist über die Hintergründe von Flucht und Migration, über verschiedene Positionen zu Aufnahme und Integration, über Konzepte zur Gestaltung einer modernen transkulturellen Gesellschaft. Die Beiträge in diesem Heft machen vielfältige Angebote für einen sachlichen, konstruktiven Diskurs.
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Menschenbilder
Die Frage nach dem Menschenbild dürfte so alt sein wie die Menschheit selbst und ist doch immer wieder aktuell. Was ist das Wesen des Menschen? Wie ist er und wie sollte er sein? Was macht ihn menschlich und wann handelt jemand unmenschlich? Je nach Zeit, Kultur und Religion mögen die Antworten auf diese Fragen unterschiedlich ausfallen. In der modernen Gesellschaft steht eine Vielzahl von Menschenbildern nebeneinander, teils widersprüchlich, teils auch ohne weitere Konfliktpunkte. Die Schüler erkunden in dieser Einheit unterschiedliche Zugänge zum Menschenbild, beispielsweise aus christlicher, humanistischer und bioethischer Sicht. Darüber hinaus reflektieren sie ihre eigene Sicht auf den Menschen, eingebettet in ihr jeweiliges Weltbild und Wertesystem.
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Pessach, Schawuot, Sukkot, Purim, Chanukka?
Feste durchbrechen unseren Alltag, strukturieren das Jahr, sind Ausdruck unserer Geschichte und Religion und stiften Gemeinschaft. Sie schaffen wichtige Zugänge zum Glaubensleben. Das Judentum gehört zu den ältesten Weltreligionen und birgt eine jahrtausendealte Geschichte voller Rituale und Feierlichkeiten. Im Judentum ist die Familie das Zentrum der jüdischen Religion, deshalb sind viele jüdische Feste auch Familienfeste. Das höchste jüdische Fest ist das Pessachfest, das die Gläubigen an die Zeit der Sklaverei, deren Ende und den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten erinnert. Der Auftakt zum Pessachfest ist der Sederabend. Lassen Sie Ihre Schüler in die Rolle eines jüdischen Familienmitgliedes schlüpfen und die Feierlichkeiten des Sederabends erleben. So entdecken sie den Sinn der gebotenen Speisen und erleben ein Stück jüdischer Geschichte und jüdischer Religion.
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Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen
Das Handbuch für den "Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen" macht theologisches Grundlagenwissen mit Blick auf die spezielle Unterrichtspraxis berufsbildender Schulen zugänglich. Der in evangelisch-katholischer Trägerschaft verantwortete Band ist unter der Schirmherrschaft der Gesellschaft für Religionspädagogik Villigst e.V. mit Unterstützung durch den Verband katholischer Religionslehrer/innen (VKR) entstanden. Er ist ein Wegweiser für jede Religionslehrerin und jeden Religionslehrer an einer berufsbildenden Schule – insbesondere für Referendarinnen und Referendare sowie Berufseinsteigerinnen und -einsteiger.In fünf Kapiteln werden strukturiert und umfassend alle wesentlichen Facetten des Religionsunterrichts an berufsbildenden Schulen (BRU) erschlossen. Im ersten Kapitel werden systemische Aspekte, u. a. die Vielfalt berufsbildender Schulen, veranschaulicht. Das zweite Kapitel widmet sich personalen Aspekten und wirft einen fokussierten Blick auf die Schüler- und Lehrerschaft an berufsbildenden Schulen. Zentral sind die didaktischen Aspekte im dritten Kapitel, in denen u. a. Schlüsselbegriffe, Berufsschul-spezifische Themen und didaktisch-methodische Herausforderungen in der Praxis behandelt werden. Essenziell für die stetige Weiterentwicklung des BRU ist seine Reflexion. Das vierte Kapitel beleuchtet unter dieser Prämisse wissenschaftsbezogene Aspekte und gibt Impulse zur Berufspädagogik und berufsbezogenen Religionspädagogik. Das fünfte Kapitel setzt sich mit der Bedeutsamkeit, den didaktischen Herausforderungen und Entwicklungen des interreligiösen Lernens auseinander. Abgerundet wird der Band mit einem Ausblick zur Wichtigkeit des BRU sowie einem kurzen Überblick über zentrale Materialien und Medien. Dr. Roland Biewald ist Professor für Religionspädagogik am Institut für Evangelische Theologie der Technischen Universität Dresden.
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Theodizee
Wie kann Gott angesichts des Leidens auf der Welt gut und allmächtig sein? Das Theodizeeproblem stellt eine der meistdiskutierten Fragen der Theologiegeschichte und eines der brisantesten Themen der gegenwärtigen Theologie dar. Diese kompakte Einführung stellt die unterschiedlichen Denkformen und Perspektiven auf das Theodizeeproblem übersichtlich dar. Neben der deutschsprachigen wird auch die englischsprachige Debatte nachgezeichnet und zu einem eigenen Antwortversuch verdichtet.
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Christologie
Die Geschichte von Jesus ist eine stete Quelle der Inspiration, denn nie wurde vom Menschen höher gedacht als im christologischen Kontext. Diese aktuelle wissenschaftliche Auseinandersetzung behandelt die messianischen Erwartungen im Alten Testament, die Lehre und das Leben des Juden Jesus sowie die Geschichte und aktuelle Theoriebildung der Christologie.
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Jesus Christus
Hier geht es nicht darum, eine historische Gestalt genauestens zu rekonstruieren. Vielmehr wird versucht, sich Jesus anzunähern: In welcher Zeit hat er gelebt? Wem ist er begegnet? Welche Botschaft hat er weitergetragen? Was haben die Menschen über ihn gesagt und geschrieben? Es wird zudem danach gefragt, was es heißt, an ihn zu glauben. Denn ein Buch über Jesus ist immer auch ein Bekenntnis.
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Machen Unterschiede Unterschiede?
In einigen Bundesländern ist das Angebot katholischen Religionsunterrichts in konfessionell gemischten Lerngruppen bereits gängige Praxis. Gegenstand religionspädagogischer Forschung war es bislang dagegen kaum. Was ist angesichts der heterogenen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schüler in diesem Unterricht – auch an pluralitätssensibler religiöser Bildung – umsetzbar? Und: Was wird vielleicht erst unter diesen Bedingungen möglich gemacht? Die Klärung dieser Fragen steht im Zentrum der empirischen Studie, die das Seminar für Religionspädagogik, Katechetik und Didaktik an der Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt am Main im Auftrag des Bistums Mainz im Primarbereich durchführte. Das Buch präsentiert die zentralen Ergebnisse der Forschung und ordnet sie in ihren schulischen und religionspädagogischen Zusammenhang ein. Zu Beginn zeichnen die Autoren die wechselvolle Geschichte des Religionsunterrichts nach. Es folgen empirische Einsichten – solche, die aus der einschlägigen Forschung im deutschsprachigen Raum gewonnen werden, und daran anschließend jene, die aus der neuen Studie hervorgehen. Abschließend werden Perspektiven für einen zukunftsfähigen konfessionellen Religionsunterricht abgeleitet und skizziert.
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Albert Schweitzer
Albert Schweitzer ist für viele Themen von heute anschlussfähig: Frieden (Atomkraft), Gerechtigkeit, Nachfolge, soziales Engagement, Ethik (speziell Tierethik), Krankheit und Gesundheit. Wir haben diese Themen unterrichts- und schülernah aufbereitet und dabei stets auf den Zusammenhang von „damals und heute“ geachtet. Sie finden grundlegende Beiträge und unterrichtspraktische Entwürfe von der Grundschule bis in die Kursstufe des Gymnasiums. Ein Heft zu einer bedeutenden historischen Persönlichkeit ist immer in der Gefahr, zur Heldenverehrung zu geraten – Hans Mendl und Martin Weyer-Menkhoff legen dar, wie ein differenziertes Vorbildlernen am Beispiel Albert Schweitzers aussehen könnte, Claus Günzler fragt, wie Schweitzer im Religionsunterricht eingebracht werden kann. Ulrike Schölch stellt vor, wie in der GS die Tierethik Schweitzers thematisiert werden kann, Lisa Schäfer zeigt dies für Klasse 5 / 6. Michael Beisel hat den Spielfilm „Albert Schweitzer – ein Leben für Afrika“ für die Klassen 9 –12 unter dem besonderen Aspekt der Atomwaffenfrage neu aufgearbeitet. Christian Klemmer führt mit seinem Beitrag in das Hauptwerk Schweitzers, „Kultur und Ethik“, ein und bezieht dies auf seinen Ansatz von der „Ehrfurcht vor dem Leben“ (Sek II). Christoph Salzger stellt sich der Frage der Nachfolge damals und heute (Sek II), Frieder Spaeth schließlich wertet einen Blog eines Arztes in Lambarene aus (Sek I+II). Die Beilage zum Heft: Als Beilage bieten wir Ihnen ein ausführliches Film- und Arbeitsheft zu dem Beitrag von Michael Beisel (Film „Albert Schweitzer – ein Leben für Afrika) sowie Folien und Bildkarten für weitere Beiträge.
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Die Erzählungen von Mose im Buch Exodus
Wie lebten die Israeliten in ägyptischer Gefangenschaft? Wer war Mose? Welchen Auftrag erhielt er von Gott? Warum ging dieser Auftrag ausgerechnet an ihn? Was steht in den Zehn Geboten? Welche Bedeutung hat die Geschichte von Mose für uns heute? Diese Reihe lädt die Lernenden ein, die Erzählungen des Buches Exodus kennenzulernen. Gemeinsam mit Mose erleben sie einzelne Stationen des Auszuges der Israeliten aus Ägypten. Perspektivwechsel und ein Rollenspiel fördern nachhaltiges Lernen.
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Grundbedürfnis oder Lifestyle-Phänomen?
Die Auseinandersetzung mit der Berufung - ein menschliches Grundbedürfnis oder bloß ein Lifestyle-Phänomen der Wohlstandsgesellschaft? Es gibt unzählige Ratgeber, die einem dabei helfen wollen, die "wahre Berufung" zu finden. Sogenannte "Berufungscoachs" verdienen eine Menge Geld damit, Menschen auf der Berufungssuche zu begleiten. Die Unterrichtseinheit aktiviert Ihre Schüler zur Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Bedeutungen von Berufungen, mit verschiedenen Formen, seine Berufung zu leben oder ihr gerecht zu werden, sowie mit der Bedeutung der Berufung im christlichen Sinn.
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Mit dem Himmelreich ist es wie ...
Gleichnisse spielen in der Reich-Gottes-Verkündigung Jesu eine zentrale Rolle. Immer wieder greift er auf sie zurück, um seinen Zuhörern und Gesprächspartnern ethische Weisungen zu geben und vom Herannahen der Gottesherrschaft zu sprechen. Das Reden in Gleichnissen ist ein didaktischer Kniff Jesu. Er spricht in Bildern. Er trifft keine eindeutigen affirmativen Aussagen, nimmt keine dogmatische Belehrung vor. Vielmehr fordert die Rede in Gleichnissen die Zuhörenden heraus. An ihnen ist es, die Bilder zu deuten, die teilweise irritierenden Vergleiche aufzulösen. Im Rahmen dieser Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler eine Reihe neutestamentlicher Gleichniserzählungen sowie deren Struktur und Charakteristika kennen. Informationen zum Entstehungskontext und der Gedankenwelt helfen, hermeneutische Techniken einzuüben.
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Elementarisierung und Kompetenz
Die Frage nach Unterrichtsqualität ist zu einer Schlüsselfrage geworden, nicht nur für den schulischen Alltag, sondern für die schul- und bildungspolitische Diskussion insgesamt. In diesem Band soll "vom Ende her" gefragt werden, nämlich im Blick auf die Resultate des Unterrichts, im Spiegel der von Kindern und Jugendlichen auszubildenden Kompetenzen, die mithilfe von allgemeinen Maßen oder Standards verglichen werden sollen. Dazu werden elementare Themen wie Kreationismus und Schöpfungsglaube oder die Botschaft Jesu im Religionsunterricht didaktisch, methodisch und lerntheoretisch erörtert und an erprobten Beispielen für die Praxis fruchtbar gemacht.Der bewährte Band erscheint in einer komplett überarbeiteten Neuauflage. Friedrich Schweitzer ist Professor für Religionspädagogik/Praktische Theologie an der Universität Tübingen. Er leitet das Evangelische Institut für berufsorientierte Religionspädagogik in Tübingen (EIBOR).
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Lernkarten Bibelkunde
Mit den »Lernkarten Bibelkunde« lässt sich jede Bibelkundeprüfung schaffen! In der 3. Auflage bieten die Karten auf der Vorderseite fokussierte Übersichten, auf der Rückseite weiterführende Hinweise, Tipps zur eigenen Erschließung und Lesehinweise. Die Kartei umfasst 55 Karten zum AT, 11 zu den Apokryphen und 48 zum NT, die übersichtlich und für ein optimales Lernen aufbereitet sind. Die Karten zu den Apokryphen berücksichtigen ab dieser Auflage die deutlich verbesserte Textgestalt der Luther-Revision 2017.
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Religiöse Sonderwege
Die argumentierende Teilnahme am Dialog mit anderen Religionen und Weltanschauungen und die kompetente Unterscheidung von lebensförderlichen und lebensfeindlichen Formen von Religionen sind ein zentrales Anliegen kompetenzorientierten Religionsunterrichts. Für die Förderung dieser Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern benötigen Lehrkräfte selbst grundlegendes Handwerkszeug und Kompetenzen.Dieses Werk liefert in kompakter Form 1. Informationen zu in der Gegenwart bedeutsamen weltanschaulichen und religiösen Gemeinschaften wie Evangelikalen, neuapostolischen oder esoterischen Gruppen, aber auch zu fundamentalistischen Gruppierungen. Es bietet 2. Hilfestellung dabei, die Wahrheitsansprüche dieser religiösen und weltanschaulichen "Sonderwege" religionsdidaktisch reflektiert für den Unterricht aufzubereiten. Darüber hinaus werden 3. Lehrkräfte bei der Ausbildung einer praktisch-theologischen Beratungskompetenz unterstützt, um angemessen und verantwortlich mit Schülerinnen und Schülern umgehen zu können, die einer jeweiligen Gruppierung angehören. Der Band ist insbesondere für die Vorbereitung im Referendariat und im Berufseinstieg als Religionslehrerin und -lehrer eine wichtige Bereicherung! Prof. apl. Dr. Stefanie Pfister ist Lehrerin für Ev. Religionslehre, Sport, Deutsch und Praktische Philosophie an einer Realschule und Privatdozentin am Fachbereich Evangelische Theologie/Religionspädagogik an der WWU Münster. 2014 war sie Lehrpreisträgerin für hervorragendes Engagement in der Lehre der TU Dortmund.
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Religion und Gewalt
Das Thema Religion und Gewalt ist eine Herausforderung für Gesellschaft und Schule. Dieser Band für den Religionsunterricht an Berufsschulen gibt Praxishilfen für eine grundlegende Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit diesem Schwerpunkt; so schulen sie gezielt und differenziert ihre Urteilskompetenz. Dazu werden sowohl klassische Themen – Kreuzzüge und Gewalt in der Bibel – als auch neue Themen – Friedensstifter, Rechtsextremismus, Erziehung und Gewalt sowie Gewalt(losigkeit) im Koran – ausgearbeitet. Alle Module sind von erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern konzipiert. Jedes Modul beginnt mit einer Anforderungssituation und bietet verschiedene Materialien mit Aufgabenstellungen auf vier Niveaustufen. Damit wird ein binnendifferenziertes Arbeiten gewährleistet. Das „Mehr“ im E-Book+Das gedruckte Buch enthält in Übersichten zu den Arbeitsmaterialien Arbeitsaufträge auf mehreren Niveaustufen. Die Zugangsdaten zum „E-Book+“ bieten Zugriff auf fertige Arbeitsblätter in sämtlichen Varianten. Jedes Material steht mehrfach – also für jede Niveaustufe separat – zur Verfügung. Sie entscheiden, welches Niveau das richtige für Ihre Schülerinnen und Schüler ist, und drucken das passende Arbeitsblatt schnell und bequem aus.
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Wie reich macht Geld?
Geld verdienen, Einkommen erzielen ist für junge Menschen, die erstmalig Geld verdienen, ein wichtiger Aspekt auf dem Weg in ein eigenständiges Leben. Dies sollte unter Berücksichtigung von religiösen und ethischen Aspekten auch im Religionsunterricht an berufsbildenden Schulen zur Sprache kommen.Die Module befassen sich mit Themen wie Verschuldung, der Vereinbarkeit von Arbeit und Beruf, der Vereinbarkeit von Reichtum und christlicher Lebenspraxis, unterschiedlichen Lebensmodellen oder der Frage, ob Geld wirklich glücklich macht. Sie sind eng an der Lebenswelt und am Erfahrungshorizont junger Auszubildender orientiert. Konsequent wird nach biblischer bzw. christlicher Orientierung gefragt: Welche Wegweisungen in der christlich-biblischen Tradition gibt es bei den vielfältigen Fragestellungen?
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Science-Fiction im Religionsunterricht
Science-Fiction gehört zur Popkultur. In ihr spiegeln sich Zukunftshoffnungen und apokalyptische Ängste der Menschheit. Somit sind besonders Science-Fiction-Geschichten hervorragend dafür geeignet, elementare Fragen Jugendlicher nach Sinn, Hoffnung, Angst und Orientierung ins Gespräch zu bringen. Dieses Themenheft bietet dafür Anregungen und Materialien an.Die Schülerinnen und Schüler lernen z. B. die utopischen Welten von Star Trek, Star Wars, Panem und Real Humans und die Ideen von Isaac Asimov, Ted Chiang, Stanislaw Lem u. v. m. kennen. In der Begegnung mit diesen Welten können sie aus der Distanz heraus eigene Gedanken formulieren und sich mit religionspädagogischen und ethischen Fragestellungen beschäftigen. Der Band zeigt die große Vielfalt auf, die Science-Fiction-Serien, -Filme und -Literatur bei der Auseinandersetzung mit religiös relevanten Themen bieten. Die Autoren stellen dabei Verknüpfungen zu folgenden Lernbereichen und Themen her: Christologie, Gottesfrage, Anthropologie, Ethik, Schöpfung, Zukunftshoffnung, Naturwissenschaft und Glaube, religiöse Identität, Theodizee, Gerechtigkeit und Menschenwürde, Aberglaube, religiöse Weltanschauungen, verantwortliches Handeln, Prophetie, Sterben, Tod und Fundamentalismus.
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Hans Jonas: Verantwortungsethik in einer globalisierten Welt
Hans Jonas verbindet Kants kategorischen Imperativ mit einer Folgenabschätzung. Mit Blick auf die Dauerhaftigkeit echten menschlichen Lebens auf der Erde entwickelt er einen neuen Imperativ. Dieser gilt fortan als ethischer Maßstab, der - so Jonas - notfalls auch zeitlich befristet mit diktatorischen Mitteln umzusetzen wäre. Die "Heuristik der Furcht" gebietet uns, Technik nur so einzusetzen, dass mögliche "Worst-Case-Szenarien" nicht eintreffen. Hans Jonas erweiterte den Blick der Religion-Ethik nicht nur auf die Umwelt und deren Schutz. Seine Überlegungen hinsichtlich des Gebrauchs moderner Technik sind auf nahezu alle Themenfelder der angewandten Religion-Ethik übertragbar (Klonen, PID etc.). In einer globalisierten Welt trifft jeder Konsument täglich moralisch relevante Entscheidungen, die weltweite Konsequenzen nach sich ziehen. Schon morgen könnte der Kampf um Ressourcen auch die Erste Welt betreffen. Auch darum muss die traditionelle Religion-Ethik der Nähe um den Blick auf die räumliche und zeitliche Ferne erweitert werden. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, den Schülerinnen und Schülern diese Verantwortung, aber auch bestehende Möglichkeiten zur Gestaltung der Zukunft, zu vergegenwärtigen.
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Schulgottesdienste
Die sich verändernden Schullandschaften und die Heterogenität der Schülerinnen und Schüler bringen neue Formen von Schulgottesdiensten hervor. Mit diesem Heft gehen wir einerseits den grundsätzlichen Fragen nach Sinn und Zweck von Gottesdiensten in der Schule nach, andererseits haben wir eine große Anzahl unterschiedlichster und in der Praxis erprobter Formen von Schulgottesdiensten für Sie zusammengestellt. Im Ideen-Teil unseres Heftes klären wir die Frage, wie ein Schulgottesdienst im Unterricht entstehen und wie man ihn kompetenzorientiert vorbereiten kann. Wir haben Beispiele verschiedener Arten von Schulgottesdiensten für Sie zusammengestellt: Ein Einschulungsgottesdienst für die Grundschule ist ebenso dabei wie ein Schuljahres-Abschluss-Gottesdienst zum Thema „Segen“. Ein klassischer Adventsgottesdienst, aber auch besondere Feiern wie Schulentlass-Gottesdienste, Multireligiöse Feiern sowie sogenannte Stufengottesdienste (für Unter-, Mittel- und Oberstufen). Außerdem informieren wir Sie über gute Literatur mit guten Beispielen und konkreten Umsetzungen für Schulgottesdienste und auch über den speziellen Fall eines Schul- Trauergottesdienstes haben wir Anregungen für Sie zusammengetragen. Das Material zum Heft: Wort- und Satzkarten, mit deren Hilfe Sie im Unterricht mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen Gottesdienst selbst entwickeln und konzipieren können.
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Heimat in der Fremde - Eine Reflexion über die Begriffe Heimat, Flucht und Grenzen aus christlicher Perspektive
Angesichts der andauernden Flüchtlingskrise sehen sich Deutschland und Europa herausgefordert. Wen nehmen wir auf? Wie bewältigen wir die sozialen Probleme innerhalb unserer Gesellschaft? Wie vermeiden wir einen weiteren Rechtsruck? Wie gelingt die Integration von Flüchtlingen in die Gesellschaft, den Arbeitsmarkt? Und wie gestalten wir künftig das multikulturelle und interreligiöse Miteinander? Diese Reihe informiert über die vielfältigen Ursachen von Flucht und Vertreibung, reflektiert die Bedeutung des Begriffes "Heimat" und lädt ein, über Wege gelingender Integration nachzudenken.
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