Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 3/25
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Religion
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Recht und Unrecht: Eine Frage der Wahrnehmung?
Warum korrumpiert der Ring Smeagol, während Harry Potter seinen Zaubermantel nur in edler Absicht verwendet? Weshalb handeln Menschen wissentlich unrecht? Gibt es Bedingungen, unter denen unrecht zu handeln um eines höheren Zieles willen geboten sein kann? Diese Fragen formuliert bereits Platon in der Parabel vom Ring des Gyges. Sie dient als Ausgangspunkt, die Transformation des antiken Stoffes und dessen Deutung durch unterschiedliche antike philosophische Schulen in den Blick zu nehmen. Auf Basis der Text- und Filmfigurenanalyse erfolgt eine Diskussion dieser grundlegenden philosophischen Frage.
Gesamtwerk
Gibt es nachhaltigen Konsum?
Wie viel Konsum ist nötig, um ein gutes Leben zu führen? Führt mehr Besitz zu mehr Zufriedenheit? Verfechter des Minimalismus sind vom Gegenteil überzeugt. Diese Einheit lädt ein, über verschiedene Lebenskonzepte nachzudenken und zu reflektieren, was glücklich macht. Die Lernenden erkennen, wie sich unser Konsum auf die Umwelt auswirkt. Führt weniger Konsum zu mehr Zufriedenheit und innerer Freiheit? Diskutieren Sie mit den Lernenden, wie ein nachhaltigeres Leben gelingt.
Gesamtwerk
Platons Sokrates
Nicht um den argumentativen Sieg ging es Sokrates, sondern um den Prozess des gemeinsamen Suchens und Findens von Erkenntnis im Gespräch. Diese Suchbewegung, die zu irritierenden Thesen führen kann und nicht selten in der Aporie endet, steht im Zentrum dieser Reihe. Vorgestellt werden zentrale Auszüge aus Dialogen Platons, überzeugende und kritikwürdige Gedanken, eingebettet in den damaligen historischen Kontext. Deutlich wird, welche zentrale Rolle Sokrates und Platon innerhalb der Geistesgeschichte spielen. Ihre Gedanken regen an zum Nachdenken, bis heute.
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Gesamtwerk
Theologie des Neuen Testaments
Die Theologie des Neuen Testaments hat die Aufgabe, die Gedanken, Begriffe und Überzeugungen, die in den neutestamentlichen Schriften ausgedrückt werden, in ihrem sachlichen und historischen Zusammenhang darzustellen. Im 21. Jahrhundert hat ein solches Vorhaben eine Vielfalt von Forschungsperspektiven zu berücksichtigen. Der Gegenstand einer Theologie des Neuen Testaments wird längst nicht mehr allein als die systematische Verhältnisbestimmung von Gott, Welt und Mensch, sondern auch als religiöses Symbolsystem des frühen Christentums definiert. In Auseinandersetzung mit herausragenden Beiträgen der internationalen Forschung stellt Bormann in diesem Buch die Grundlinien der Theologie des Neuen Testaments und die wichtigsten Ergebnisse seiner Erforschung dar.
Gesamtwerk
Friedens- und Konfliktforschung
Das Lehrbuch setzt sich mit zwei Schwerpunkten auseinander: Zum einen wendet es sich weltpolitischen Konflikten zu. Es nimmt deren Ebenen und Akteure, Gegenstände sowie Austragungsformen in den Blick und diskutiert aktuelle Konstellationen. Zum anderen stellt das Lehrbuch zentrale Friedensstrategien vor, die für verschiedene Denkschulen stehen, und debattiert ihre Chancen und Hindernisse. Abschließend gibt es einen Überblick über den Stand der Friedens- und Konfliktforschung in Deutschland mit seinen Instituten und universitären Studiengängen. Das Buch richtet sich an Studierende der Politikwissenschaft, der Internationalen Beziehungen sowie der Friedens- und Konfliktforschung. Es ist auch für Politik, Journalismus und die interessierte Öffentlichkeit eine aufschlussreiche Lektüre.
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Arbeitsbuch zum Neuen Testament
Das Arbeitsbuch zum Neuen Testament vermittelt einen umfassenden und konzentrierten Überblick über die für das Studium des Neuen Testaments zentralen Bereiche. Diese Neuauflage des Standardwerks für Studium und Unterricht wurde grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Damit informiert der Band zuverlässig über alle relevanten Aspekte auf einem dem gegenwärtigen Forschungsstand entsprechenden Niveau.
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Armut
Was heißt es und wie ist es, arm zu sein? Eine Annäherung an die nicht einfach zu beantwortenden Fragen versuchen die Autor:innen der Beiträge zu dieser Ausgabe. Sie wollen für die Wahrnehmung von Armut sensibilisieren, auf deren Auswirkungen hinweisen und alternative Lebensperspektiven vorstellen. Armut ist angesichts der gegenwärtigen und sich zukünftig wohl noch verschärfenden sozialen Lagen in Deutschland ein drängendes und vielschichtiges Problem. Materielle Armut, die häufig mit sozialer Armut einhergeht, führt nicht selten zu Bildungsarmut, die auch die Schulen erreicht. So bleibt Bildungserfolg viel zu oft abhängig von der familiären Herkunft der Kinder und Jugendlichen. Armut ist zudem ein großes Thema im Alten und Neuen Testament, das Bild einer sozial gerechten Gesellschaft orientiert sich in vielen Texten am Umgang mit „den Armen“. Besonders im Lukasevangelium finden sich vor diesem Hintergrund Impulse für ein vielleicht ungewohntes Verständnis von Recht und Gerechtigkeit. Aus dem Inhalt: „Wie ist es, wenn man arm ist?“ – Unterrichtsbausteine zum Thema Armut in der Grundschule umsetzen; „Ganz anders möchte ich leben!“ – Clara von Assisi und ihr lebenslanger Kampf für Selbstbestimmung und das „Privileg der Armut“; Armut hat viele Gesichter – Der Armut in unserer Gesellschaft heute begegnen; Den Reichen wird das Evangelium gepredigt – Impulse für eine selbstkritische Lektüre des Lukasevangeliums; Das Wohlstandsevangelium, seine Prediger und die Armen – Schlechte Theologie mit ambivalenten Folgen?; Armut und Barmherzigkeit – Die Zedaqa als Maßstab für soziale Gerechtigkeit und die „Sieben Werke der Barmherzigkeit“.
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Bildmeditation
Hoffnung ist die einzige Möglichkeit, an den aktuellen Krisen dieser Welt nicht zu zerbrechen. Um Hoffnung schöpfen zu können, müssen wir darauf vertrauen und daran glauben, dass eine andere, bessere Welt möglich ist. Diese kann nur im Miteinander entstehen, im gemeinsamen Handeln. Diese Bildmeditation macht Mut, den Glauben an Veränderung, Mitmenschlichkeit und Nächstenliebe nicht aufzugeben. Bibelverse laden ein, gemeinsam mit den Lernenden ein hoffnungsvolles Bild der Welt zu zeichnen und sich tatkräftig für deren Umsetzung einzusetzen.
Gesamtwerk
Gottesdienst zum neuen Schuljahr
Dieser Schulgottesdienst lädt die Schülerinnen und Schüler ein, gemeinsam Erlebtes, Sorgen und Anliegen, Dank und Freude zur Sprache und so vor Gott zu bringen. In der Vorbereitung reflektieren sie das vergangene Schuljahr anhand von Bildern und der Bibelstelle vom ""Sturm auf dem See"". Die symbolischen Bezüge zwischen der biblischen Geschichte und dem eigenen Leben werden für einen gemeinsam zu gestaltenden Gottesdienst fruchtbar gemacht, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre Erlebnisse verarbeiten und auf ihr Leben übertragen.
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Judentum in Deutschland
Seit über 1.700 Jahren leben Jüdinnen und Juden in Deutschland. Wie sich jüdisches Leben von den Anfängen bis heute entwickelt hat, ist Thema der folgenden Materialien. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass das Judentum Teil der kulturellen Vielfalt in Deutschland ist. Sie gehen der Frage auf den Grund, welche Ursachen Antisemitismus in Deutschland und welche Rolle die christlichen Kirchen in diesem Kontext spielten.
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Einen Gottesdienst planen
Keins deiner Gefühle ist zu gering für Gott. Wo könnte es besser aufgehoben sein als bei ihm? Dieser Schuljahresabschlussgottesdienst lädt ein, gemeinsam Erlebtes, alle Sorgen und Anliegen, allen Dank und alle Freude zur Sprache und so vor Gott zu bringen. In der Vorbereitung reflektieren die Lernenden das vergangene Schuljahr anhand von Bildern und der Bibelstelle vom ""Sturm auf dem See"". Die symbolischen Bezüge zwischen der biblischen Geschichte und unserem Leben werden für den gemeinsam zu gestaltenden Gottesdienst fruchtbar gemacht, in dem die Lernenden das, was sie erlebt haben, verarbeiten und auf ihr Leben übertragen.
Gesamtwerk
Systematische Theologie
Der Band bietet eine elementare Einführung in die Systematische Theologie und einen Überblick über das Fach. Das Buch erschließt grundlegende theologisch-dogmatische Probleme in ihrem Zusammenhang, ohne dabei Spezialkenntnisse des Lesenden vorauszusetzen. Eine umfassende Einführung in Grundfragen und zentrale Themenstellungen der Systematischen Theologie, die zum Mit- und Andersdenken anregt.
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Apokalyptik
Geht die Welt unter? Diese Frage beschäftigt Menschen in als krisenhaft empfundenen Zeiten immer wieder. Apokalyptische Deutungsansätze sehen dabei oft ein definitives Ende von Menschheit und Welt bevorstehen. Im Horizont biblisch-christlicher Eschatologie führt die Hoffnung auf ein Neuwerden des Kosmos darüber hinaus. Dass mit apokalyptischen Vorstellungen im biblischen bzw. christlichen Sinne nicht final die Befürchtung eines drohenden Weltendes und der Vernichtung der Menschheit verbunden ist, sondern vielmehr die Aussicht auf eine Zeitenwende und die Rettung der Welt durch Gott, darauf verweisen die Autor:innen dieser Ausgabe in ihren Beiträgen. Sie wollen Anregungen geben, wie im Unterricht angesichts vielfacher gegenwärtiger Krisen (menschengemachter Klimawandel, weltweite Pandemie, internationale Konflikte und Kriege, wirtschaftliche und gesellschaftliche Folgeprobleme) bestehende Ängste angesprochen, hoffnungsmachende Perspektiven entdeckt und die Schüler:innen zum Handeln ermutigt werden können.
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Schönheits-OPs und Pränataldiagnostik
Schönheitsoperationen, Pränatal- und Präimplantationsdiagnostik – die Medizin lässt heute kaum noch Wünsche offen. Doch ist alles, was möglich ist, auch ethisch vertretbar? Die vorliegende Einheit regt Schülerinnen und Schüler an, medizinische Eingriffe zur Selbstoptimierung vor dem Hintergrund eines christlichen Menschenbildes zu reflektieren.
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Biblische Gerechtigkeit
Schon zu Zeiten des Alten Testaments war die Welt geprägt von sozialer Ungleichheit. Aus ihrem Glauben an Jahwe heraus entwickelten die Menschen daher Regeln für einen gerechteren Umgang mit den vorhandenen Gütern. Jesus entwickelte diese später radikal weiter. Im 19. Jahrhundert dann greift die christliche Soziallehre biblische Überlegungen erneut auf.
Gesamtwerk
Was schenkt meinem Leben Sinn?
Die Frage nach dem Sinn des Lebens beschäftigt alle jungen Menschen. Die Antworten darauf, was ein Leben sinnvoll macht, sind dabei so vielfältig und individuell wie die Menschen selbst. Wohin zieht mich meine Sehnsucht? Warum bin ich auf dieser Welt? Wie kann ich mich mit meinen Talenten sinnvoll in die Gesellschaft einbringen? Die vorliegende Reihe lädt die Lernenden ein, existenziellen Fragen auf die Spur zu kommen.
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Die biblische Urgeschichte
Ist das "Buch der Bücher" noch aktuell? Was hat es jungen Menschen heute zu sagen? Im Zentrum dieser Reihe steht die Analyse urgeschichtlicher Texte der Bibel. Unterschiedliche kreativ-emotionale und historisch-kritische Analysetechniken helfen, sich den Kern der biblischen Texte zu erschließen und den Alltagsbezug greifbar werden zu lassen. Die Jugendlichen begegnen den biblischen Worten auf methodisch vielfältige Weise und positionieren sich zu den Inhalten: die Entwicklung der Menschen, die Entwicklung Gottes und das Mit- und Gegeneinander aller.
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Apokalyptik
Die Beiträge dieses Lehrbuchs ordnen, erläutern und bewerten apokalyptische Motive und Denkstrukturen aus biblischer, kirchengeschichtlicher, religionswissenschaftlicher, dogmatischer und praktisch-theologischer Sicht. Sie erschließen damit Vielfalt und Funktion einer traditionsreichen religiösen Denkbewegung für Unterricht und Studium.
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Ehrfurcht vor Gott
Ehrfurcht vor Gott - klingt das nicht aus der Zeit gefallen? Ganz im Gegenteil, so die Kernthese dieses Buches: Es ist das wichtigste Bildungsziel in unserer Gesellschaft und aktueller denn je. Ehrfurcht vor Gott ist nicht nur auf den Glauben beschränkt, sondern zeigt sich als eine Haltung des Menschen zu sich selbst, zu seiner Umwelt und zu seiner Mitwelt. Ehrfurcht vor Gott ist nicht nur fester Bestandteil vieler Länderverfassungen, sondern auch wesentliches Element unserer Demokratie als Staats- und Lebensform. Umso wichtiger ist eine kritisch-konstruktive Reflexion dessen, was Ehrfurcht vor Gott als Erziehungsziel wirklich bedeutet, und darauf aufbauend, wie es pädagogisch-didaktisch angebahnt werden kann. Denn es bleibt dabei: Für Werteerziehung sind die Schulen zusammen mit den Familien die wichtigsten Bildungsorte. Die beiden Schulpädagogen Gottfried und Zierer sind sich sicher: Unsere Zukunft lässt sich nur in Ehrfurcht vor Gott verantwortungsbewusst und nachhaltig gestalten.
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Rassismus – was hat das mit Religion zu tun?
Rassismus wurde religionspädagogisch lange Zeit entweder als Unterrichtsthema oder als Bestandteil einer rassismuskritischen Schulkultur in den Blick genommen. Weniger präsent war, dass Religionspädagogik und Religionsunterricht selbst rassistische Stereotype bedienen oder wenig sensibel für rassistische Erfahrungen sein können, die Kinder und Jugendliche selbst auf unterschiedliche Weise gemacht haben. Die Beiträge in dieser Ausgabe zeigen, dass Rassismus kein isoliertes Thema ist. Die Beiträge zeigen, dass in beinahe allen Themen eine rassismuskritische Reflexion bedeutsam ist: ob in der Krippe und beim Sternsingen, im Schulleben oder in der Musik, die die Jugendlichen zuhause hören, in älteren oder neueren Schulbüchern. Dabei soll Rassismuskritik nicht verunsichern und das Handeln einschränken („Was kann ich denn jetzt noch tun? Ist jetzt alles rassistisch?“), sondern für produktive Irritation sorgen und ein wertschätzendes Zusammenleben anregen. Fundierte Hintergrundinformationen und Methoden ermöglichen die individuelle Gestaltung einer rassismuskritischen Unterrichtseinheit. Das Thema der Menschenfeindlichkeit im Rap wird in einem Interview vertieft, das auch als Audiodatei zur Verfügung steht. Zu jeder Einheit finden Sie Vorschläge für Differenzierungsmöglichkeiten.
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Sprache im Fachunterricht Religion
Sprache im Fachunterricht Religion
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Paradising im Religionsunterricht
Das Konzept „Paradising“ knüpft an die Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) in schöpfungstheologischer Perspektive an und verbindet sie mit der Intention der Stärkung von Selbstwirksamkeit und Gestaltungskompetenz von Schüler:innen. Die biblische Chiffre „Paradies“ steht dabei nicht nur für eine gute Welt, die nachhaltig organisiert ist, sondern ist auch explizit Ausdruck einer christlich-theologischen Begründung für eine solche Welt. Im unterrichtspraktischen Teil haben wir eine Vielzahl an Ideen versammelt, die dieses Grundkonzept in qualitativ hochwertigen und im Unterricht erprobten Einheiten umsetzen. Gemeinsam ist allen, dass sie den theologischen Zugang zu „Paradising“ stark machen und reflektieren, wie „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Religionsunterricht heute aussehen kann. Das Erleben von Selbstwirksamkeit der Schüler:innen spielt dabei eine entscheidende Rolle.
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Textverstehen
Die Kompetenz, Texte mit ethisch-philosophischen Themen oder philosophische Texte zu verstehen, ist für den Philosophie- und Ethikunterricht nach wie vor von zentraler Bedeutung. Gleichzeitig fehlt die gezielte Förderung der Kompetenz, fachspezifische Texte des Ethik- und Philosophieunterrichts zu verstehen. Um die Fähigkeit der Schüler:innen, ethische und philosophische Themen mit Hilfe von Texten zu erfassen, gezielt zu schulen und zu fördern, bedarf es entsprechender Methoden und Hilfen. Neben den Schwierigkeiten, die die Textsorten des Ethik- und Philosophieunterrichts bereithalten, liegen die Probleme zusätzlich auch oft auf Seiten der Schülerinnen und Schüler. Gerade der Ethikunterricht wird zu einem Großteil von Lernenden besucht, die aufgrund ihres Migrationshintergrundes mehrsprachig aufwachsen. Die Bildungssprache der Schule stellt für sie ebenso wie für Schülerinnen und Schüler aus bildungsfernen Familien eine große Hürde des Textverstehens dar. Der Ethik- und Philosophieunterricht muss also mit Hilfe der im Unterricht behandelten Themen nicht nur dazu anleiten, Fachinhalte und die Kompetenz des fachspezifischen Textverstehens zu erwerben, sondern daneben mithilfe sprachsensiblen Unterrichts erst einmal Verstehenshürden überwinden. Die Ausgabe enthält zahlreiche Methoden und Unterrichtsbeispiele, die den Zugang zu unterschiedlichen Texten und das Textverständnis erleichtern. Erprobte Unterrichtsbeiträge und zahlreiche Differenzierungsangebote ermöglichen einen breiten Einsatz für alle Jahrgangsstufen und Leistungsniveaus.
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Religionsdidaktik konkret
Religionsdidaktik konkret
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Lernen im Religionsunterricht
Lernen im Religionsunterricht
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