Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke
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Bin ich schön?
Jugendliche heute träumen von Model-Maßen, durchtrainierten Oberkörpern und dem perfekten Sixpack. Doch Studien belegen, dass sich dieses utopische Schönheitsideal negativ auf Selbstwertgefühl und Gesundheit vieler Teenager auswirkt. Sie hungern, unterziehen sich Schönheitsoperationen, werden psychisch krank. Wie kann es gelingen, Kinder und Jugendliche stark zu machen und Ihnen Selbstvertrauen zu geben? In dieser Reihe begegnen die Lernenden sich wandelnden Schönheitsidealen, unterscheiden zwischen innerer und äußerer Schönheit und erkennen, dass Werbefotos nicht selten nachbearbeitet und manipuliert werden.
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Philosophieren im Dialog mit Bildern - Eine Einführung in die Philosophie
Dem Philosophen ist der Begriff das Höchste. Warum also mit Bildern philosophieren? Kinder und Jugendliche entnehmen den Großteil ihrer Informationen audiovisuellen Medien. Bilder sind Schlüsselreize für unser Bewusstsein. Sie provozieren, sind einprägsam und sprechen die emotionale Ebene an. Bilder inszenieren philosophische Erfahrung im künstlerischen Medium. Die vorliegende "Einführung in die Philosophie" tritt in einen Dialog mit Bildern. Dabei orientiert sie sich an den vier Fragen Kants. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit üben sich die Lernenden darin, nach vorgegebenen Regeln mit Bildern zu philosophieren und philosophische Fragestellungen aus den Bereichen Anthropologie, Erkenntnistheorie, Ethik und Metaphysik zu erarbeiten.
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Werte und Normen - wozu soll Gutsein gut sein?
Werte sind in aller Munde. Ob in der Schule, der Wirtschaft oder der Medizin, überall werden sie postuliert und eingefordert. Was aber sind "Werte"? Und wie lassen sich aus ihnen Normen ableiten? Was im moralischen Sinne "gut" ist und wie die Lernenden unterschiedliche Werte für sich gewichten, das erörtern sie in dieser Einheit. Anhand von Dilemmata schulen sie ihre moralische Kompetenz und entwickeln eine ethische Richtschnur für ihr Leben. Alle Arbeitsblätter werden binnendifferenziert auf zwei Niveaus angeboten.
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John Rawls: Eine Theorie der Gerechtigkeit
Was macht eine gerechte Gesellschaft aus? Bis heute bietet John Rawls Schrift "A Theory of Justice" auf diese Frage eine grundlegende und viel beachtete Antwort. Zentrale Begriffe wie der "Urzustand" oder der "Schleier des Nichtwissens" sowie die beiden "Grundsätze der Gerechtigkeit" werden in diesem Beitrag entwickelt. Ausgangspunkt ist ein Rollenspiel, das den Lernenden Zugang zu den Texten von John Rawls, Robert Nozick, Michael Sandel, Thomas Nagel und Friedrich August von Hayek eröffnet. Abschließend wird Rawls Theorie auf aktuelle Problemfelder angewandt und nach der Gerechtigkeit des deutschen Schulsystems gefragt.
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Fracking - eine Herausforderung für die umweltethische Diskussion
Unkonventionelles Erdgas schlummert in den Tiefen unserer Gesteinsschichten, ungeahnte Reserven, die nur freigesetzt werden müssen. Löst dieses Verfahren die Energiefragen unserer Zukunft? Ziel dieser Unterrichtsreihe ist es, diese Annahme kritisch aus anthropozentrischer, pathozentrischer, biozentrischer und holistischer Sicht abzuwägen und abschließend zu bewerten. Im Gruppenpuzzle setzen sich die Lernenden mit Pro- und Kontra-Argumenten auseinander. Ihre umweltethisch begründete Kritik präsentieren sie abschließend in einem Videoblog.
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Jugendkriminalität
Welche Ursachen hat Jugendkriminalität? Auf der Grundlage welcher Gesetze entscheiden Gerichte über jugendliche Straftäter? Und welche Möglichkeiten der Prävention gibt es? Im Gruppenpuzzle setzen sich die Lernenden mit unterschiedlichen Sanktionsmöglichkeiten auseinander und erarbeiten Vorschläge für Verbesserungen im Umgang der Gesellschaft mit jugendlichen Straftätern. Im Rahmen einer simulierten Gerichtsverhandlung und einer Fishbowl-Diskussion üben sie den Perspektivwechsel und schärfen ihre Urteilskompetenz.
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„Du willst es – du KANnsT es!
Kants Ethik ist ein Meilenstein der Philosophiegeschichte. Seine Vorstellung einer Ethik, die sich allein auf Vernunft gründet und zugleich universal ist, war zu ihrer Zeit revolutionär und ist bis heute wirksam. Was ist der menschliche Wille? Was ist Freiheit? Und warum kann der Mensch vernünftigerweise nur das Gute wollen? In der Auseinandersetzung mit Originaltexten erkennen die Lernenden, dass intensives, kreatives Texterschließen letztlich mit tiefem Sachverständnis belohnt wird. Eine Dilemmadiskussion rundet die Einheit ab und gibt den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihre neu erworbenen Erkenntnisse unmittelbar anzuwenden.
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Macht, Gewalt und das Böse
Wie sollen wir mit Gewalt umgehen angesichts der immensen Zerstörungskraft moderner Waffen? Wie stehen wir zu Macht und Autorität nach den erschütternden totalitären Erfahrungen des 20. Jahrhunderts? Wie sieht ein friedliches, aber machtvolles politisches Gemeinwesen aus, in dem es sich gut leben lässt? In ihrem Text "Macht und Gewalt" stellt sich Hannah Arendt ähnliche Fragen wie die protestierenden Studenten der 68er Bewegung, kommt jedoch zu völlig anderen Antworten. Hannah Arendt befasste sich mit Fragen des Umgangs mit NS-Verbrechern ebenso wie mit der Black-Power Bewegung und den 68er-Protesten. Zentrale Begriffe wie "Macht" und "Gewalt" werden dem Vorverständnis der Lernenden gegenübergestellt und ihre besondere Schlagrichtung bei Arendt erkannt und diskutiert.
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Was ist der Sinn von Politik?
In welchem Verhältnis stehen Freiheit und Sicherheit zueinander? Wo begegnen wir staatlicher Macht und Gewalt? Und wie lassen sie sich legitimieren? Aristoteles und Hobbes entwerfen grundverschiedene Menschenbilder, vor deren Hintergrund sich unterschiedliche Staatsformen ergeben. Ein Rückgriff auf diese Denker ist hinsichtlich der zuvor genannten Fragen ebenso erhellend wie ein Blick auf Hannah Arendts Text: „Macht und Gewalt“. Die Überlegungen Thomas von Aquins zur Frage nach der Rechtfertigung von Krieg kommen hier ebenso zur Sprache wie Immanuel Kants Äußerungen zur Möglichkeit eines „ewigen Frieden(s)“. In dieser Einheit erweitern die Lernenden vor allem ihre Urteilskompetenz. Im Abgleich mit ihrem Selbstverständnis als mündige Bürgerinnen und Bürger und mithilfe einer begrifflichen Schärfe, gewonnen durch die Lektüre relevanter philosophischer Autorinnen und Autoren, untersuchen sie den Geltungsanspruch politischer Systeme.
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Das Höhlengleichnis in Platons Politeia
Platons Höhlengleichnis aus dem 7. Buch der Politeia ist eines der bekanntesten Gleichnisse der Antike. Es stellt die Frage nach der wahren Erkenntnis im Gegensatz zur Wahrnehmung bloßer Schattengebilde und Meinungen. Sind auch wir Gefangene unserer Wahrnehmungen und Gewohnheiten? Was geschähe, befreite man uns aus der Gefangenschaft und ermöglichte uns eine - mit Hegel gesprochen - "verrückte", eine philosophische Sichtweise auf die Welt? Fordern Sie die Lernenden auf, die alltägliche Erkenntnishaltung zugunsten der philosophischen zu verlassen und führen Sie sie schrittweise aus der Höhle zur Schau der "Idee des Guten". Zahlreiche Methodenkarten laden zur kreativen Arbeit mit dem Platon Höhlengleichnis für Ihren Unterricht ein und aktivieren Ihre Schüler.
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Ich bin ich! Aber - wer bin ich wirklich? Ein Portfolio erstellen und sich selbs
Wer bin ich? Welche Eigenschaften kennzeichnen mich? Wo liegen meine Stärken und Schwächen? Was wünsche ich mir für meine Zukunft? Im Rahmen eines Portfolios reflektieren die Lernenden Charaktereigenschaften und Fähigkeiten und werden sich der unterschiedlichen Rollen, die sie im Alltag spielen, bewusst. Ziel ist es, sie für ihre eigenen Wünsche und Empfindungen zu sensibilisieren und sie zu befähigen, diese zu hinterfragen und zu reflektieren. Dieser Beitrag eignet sich vor allem zu Beginn der fünften Klasse, um das gegenseitige Kennenlernen zu fördern.
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Grundprobleme der Erkenntnistheorie erörtern
Ist unser Verstand bei der Geburt eine leere Festplatte, ähnlich der tabula rasa Lockes? Oder sind alle Gegenstände der Erkenntnis bereits als Ideen in uns vorhanden, wie Platon glaubt? Im Gruppenpuzzle gewinnen die Lernenden einen Überblick über drei grundlegende Positionen der Erkenntnistheorie: Platon, Locke und Kant. Sie lernen, vermeintlich sicheres Wissen zu hinterfragen und den Wahrheitsanspruch moderner Wissenschaften mit Sir Karl Popper kritisch zu reflektieren.
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Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau und Rawls
Am 25. Januar 2011, am "Tag des Zorns", begann die ägyptische Revolution. Noch aber ist unklar, wie der Staat aussehen wird, in dem die Ägypter zukünftig leben werden. Ausgehend von den Unruhen in der arabischen Welt und der Frage nach der Legitimation staatlicher Gewalt, analysieren die Lernenden die Staatstheorien von Aristoteles, Hobbes, Locke, Rousseau und Rawls und erörtern ihre Vorstellungen vom idealen Staat.
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Der Kategorische Imperativ
Freiheit impliziert nicht Schrankenlosigkeit, sondern Gehorsam gegenüber dem selbst gegebenen Sittengesetz. Was bedeutet das konkret? Im Rahmen einer Webquest erarbeiten sich die Lernenden zentrale Begriffe der Kantischen Philosophie. Mithilfe einer Placemat erschließen sie sich den Kategorischen Imperativ, suchen ihre Definition auf dem "Markt der Begriffe" meistbietend zu verkaufen und erproben anhand von Filmsequenzen dessen Anwendung auf Alltagssituationen.
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Freiheit - eine Illusion?
Willensfreiheit, so prominente Hirnforscher, ist nur eine Illusion. Sind unsere Handlungen durch neuronale Prozesse des Gehirns determiniert? Verlieren Begriffe wie Selbstbestimmung, Moral oder Verantwortung ihren Sinn? Lässt sich Freiheit philosophisch noch plausibel erklären? Dieser Beitrag stellt zentrale Positionen aus Hirnforschung und Philosophie vor und lädt ein, den Geltungsanspruch der Neurowissenschaften kritisch zu hinterfragen.
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