Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Streitfall Islam
Seit 2006 diskutieren die Schweizer, ob in ihrem Land Minarette gebaut werden dürfen. Seit der Volksabstimmung 2009 sind sie verboten. Nun erörtert Europa, ob das Schweizer Minarettverbot gegen die Religionsfreiheit verstößt. Wie viel fremde Religiosität verträgt unsere Gesellschaft? Wie viel Toleranz ist für ein gelingendes Zusammenleben notwendig? Anhand dreier kontrovers diskutierter Themen (Minarettstreit, Karikaturenstreit und Kopftuchstreit) beleuchtet dieser Beitrag Ursachen für Ängste im Umgang miteinander und erörtert Möglichkeiten der Annäherung über Differenzen hinweg.
Gesamtwerk
Von ersten Gründen und letzten Fragen - Metaphysik und Metaphysikkritik.
Warum ist etwas und nicht vielmehr nichts? Worin liegen Sinn und Zweck allen Seins? - Die Metaphysik fragt nach den Voraussetzungen und "ersten Gründen", den allgemeinsten Gesetzlichkeiten und Strukturen, dem Bleibenden im Wechsel der Erscheinungen. Benötigen wir heute noch eine Metaphysik oder ist bloß spekulativ-konstruktivem Denken die Fähigkeit zur Wirklichkeitserkenntnis abzusprechen? Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf Entdeckungsreise zu Platon, Descartes, Kant und Heidegger - und erörtern Sie Aktualität und Notwendigkeit der Metaphysik heute.
Gesamtwerk
Die Natur - gemeinsamer Lebensraum von Mensch, Tier und Pflanze
"Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen." Wenn der Mensch Teil der Natur ist, wie ist es dann aber möglich, dass er sich gegen sie wendet? Welche Folgen haben menschliche Eingriffe in die Natur für Tier und Pflanze? Wo liegen die Grenzen ethisch vertretbaren Handelns? Von den Entscheidungen unserer Kinder wird einmal die Zukunft abhängen. Deshalb stärkt dieser Beitrag ihre Wahrnehmung der Natur als gemeinsamen Lebensraum von Mensch, Tier und Pflanze. Darüber hinaus zeigt er Möglichkeiten auf, sich für den Erhalt der Natur zu engagieren. Gedankenexperimente, Rätsel und Lückentexte vermitteln das Thema spannend und altersgerecht.
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Gesamtwerk
Nicht alles Leben ist heilig!
"Menschliches Leben ist nicht heilig." Das ist die Kernthese Peter Singers. Es ist die Position eines Utilitarismus, der das Nutzenkalkül Jeremy Benthams rigoros anwendet. Welche Konsequenzen hat Singers Position in Tierrechtsfragen? Kann Embryonen oder Komapatienten das Recht auf Leben abgesprochen werden? Ist ein Leben mit Behinderungen weniger lebenswert? Diese Reihe stellt Singers Position vor und zeigt Möglichkeiten der Beurteilung auf.
Gesamtwerk
Der Kick - oder die Frage nach dem Ursprung der Gewalt. Eine Unterrichtseinheit
Steigt die Gewaltbereitschaft von Jugendlichen? Sind junge Männer mit Migrationshintergrund gewalttätiger? Worin liegt der Unterschied zwischen Gewalt und Aggression? Diese Unterrichtsreihe untersucht den Gewaltbegriff unter ethisch-philosophischen Gesichtspunkten. Sie fragt nach der begrifflichen Abgrenzung von Gewalt und Aggressivität und der arterhaltenden Funktion triebgesteuerter Aggression. Zugleich werden Gewaltphänomene wie Amokläufe exemplarisch thematisiert. Diese Beispiele werden eingebettet in die rechtsphilosophische Debatte darüber, wie viel Gewalt ein Staat benötigt und wer ein Recht auf ihre Anwendung und den Widerstand dagegen hat.
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Von Tierrechten und Menschenpflichten - eine Einführung in die Tierethik.
Sind Tierversuche notwendig? Ist Käfighaltung Tierquälerei? Oder besitzen Tiere keinen moralischen Status, weil sie über kein Bewusstsein verfügen? Wir alle haben uns an einen Lebensstandard gewöhnt, der ohne die instrumentelle Nutzung von Tieren nicht möglich wäre. Wir kaufen an Tieren getestete Kosmetika und nehmen Medikamente ein, die in Tierversuchen erprobt wurden. Welche Rechte haben Tiere und welche Pflichten haben wir ihnen gegenüber? Diese Unterrichtsreihe befasst sich mit den Anfängen der Tierethik bis hin zur Gegenwart. Sie sensibilisiert die Schülerinnen und Schüler für einen moralisch gerechtfertigten Umgang mit Tieren. und stellt exemplarisch den Pathozentrismus als einen Bereich der Tierethik vor.
Gesamtwerk
Leben mit dem Abschied
Worin bestehen die Unterschiede zwischen aktiver, passiver und indirekter Sterbehilfe? Was leisten Palliativstationen im Gegensatz zu Kinderhospizen? Wie verfasst man eine Patientenverfügung? Die meisten Menschen verdrängen die Fragen nach Sterben und Tod zeitlebens und wünschen sich deshalb, dass ihnen diese Auseinandersetzung auch am Ende ihres Lebens erspart bleibt. Studien aber zeigen, dass die Angst vor dem Sterben und der Wunsch nach einem selbst gewählten Freitod im Falle einer tödlichen Krankheit in dem Maße nachlassen, in dem diese Menschen Zuwendung erfahren. Dieser Beitrag lädt ein, sich mit Fragen rund um die Themen "Sterben" und "Tod" auseinanderzusetzen, und zeigt dabei auf eindrucksvolle Weise, dass im Zentrum des Hospizkonzeptes vor allem das Leben und die Freude daran stehen.
Gesamtwerk
Der Utilitarismus - oder: "Ist alles Nützliche auch gut?"
"Glück lässt sich berechnen", behauptet Jeremy Bentham. Addiert man die individuellen Werte für Freude und Leid, so erhält man mathematisch exakt den kollektiven Gratifikationswert, den eine Handlung für alle Betroffenen hat. Wer aber ist von den Folgen einer Handlung betroffen? Sind alle Interessen gleichberechtigt? Gibt es eine gemeinsame Maßeinheit für Freude und Leid? Diese Reihe stellt Grundpositionen und Vertreter des klassischen Utilitarismus und dessen wichtigste Varianten vor. Kritikpunkte werden aufgezeigt und anhand von Fallbeispielen aus dem Alltag erörtert.
Gesamtwerk
Was soll ich tun?
Epikur beschreibt den einzelnen Menschen in seinem Streben nach dem Glück. Für Bentham hingegen ist gut, was für alle nützlich ist. Und während Kant die Unterwerfung des Einzelnen unter die Gesetzgebung der Vernunft fordert, sieht Sartre den Menschen auf seiner Suche nach Orientierung allein auf sich gestellt, aller normativen Orientierungspunkte beraubt. Unser Handeln ist nicht beliebig - auf welchen ethisch-moralischen Entscheidungsmustern aber basieren unsere Entscheidungen?
Gesamtwerk
Auf der Suche nach dem Glück
Wann empfinden wir Glück? Kann man auf sein Glück Einfluss nehmen oder fällt es einem zu? Jugendliche erwarten Orientierung bei ihrer persönlichen Suche nach dem Glück. In einer Zeit, in der sich vielfältige Glücksangebote abwechseln und damit abnutzen, lädt dieser Beitrag ein nachzudenken, welche unterschiedlichen Wege zum Glück es gibt und wie ein gelungenes Leben aussehen kann. Die systematische Auseinandersetzung mit der eigenen Suche nach dem Glück führt weg von Konsumantworten, von Glück im Sinne von „Glück haben“, und lässt die Jugendlichen danach fragen, wie man glücklich sein kann.
Gesamtwerk
Grundlagen der philosophischen Ethik: Aristoteles
Wie führt man ein glückliches Leben? Das ist die Grundfrage der "Nikomachischen Ethik". Aristoteles geht es um das Tun des Menschen im Blick auf ein gelungenes Leben. Im Mittelpunkt seiner Ausführungen steht dabei der Begriff der Tugend. Wer aus Überzeugung tugendhaft lebt, der weiß um Tugenden und übt sie beständig ein. Dies Einüben führt zur Entwicklung normativer Handlungsdispositionen und prägt den Charakter eines Menschen, sodass ein tugendhaftes und glückliches Leben schließlich aus einer inneren Haltung heraus gelebt wird. Gleichwohl muss Aristoteles zugestehen, dass nicht jedermann seines Glückes Schmied ist. Es gibt äußere Lebensumstände die das Glück beeinflussen. Was ein glückliches Leben ist, bleibt letztlich jedoch subjektiv und individuell verschieden. Dieser Unterrichtsentwurf lässt das aristotelische Konzept einer Tugendlehre in der heutigen Zeit anschaulich werden. Die hierfür notwendige Transferleistung baut auf einer intensiven Arbeit mit Texten aus der "Nikomachischen Ethik“ auf.
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