Unterrichtsmaterialien Bildbetrachtungen: Ganze Werke
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Philosophie
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Lexikon der Kunstpädagogik
Kunstpädagogik setzt sich gleichermaßen mit Sehen und Wissen sowie mit der Produktion, Reflexion und Rezeption von Bildern auseinander. Dazu versammelt das Lexikon der Kunstpädagogik mit Beiträgen von 90 namhaften Autorinnen und Autoren zu über 300 Stichwörtern zahlreiche Perspektiven, die auch divergierende Auffassungen deutlich werden lassen. Lehrkräfte, Studierende, Referendar:innen und andere Kunstinteressierte können damit fachliche Diskurse schnell erschließen und finden reichhaltige Erläuterungen zu bekannten und neuen kunstpädagogischen Theorien, Ideen sowie auch Handlungsprozessen. Das Themenspektrum umfasst die digitalen Bilderwelten der gegenwärtigen Jugendkulturen ebenso wie Diversity und Alterität, Globalität und Migration, Beutekunst, hybride Bilder, außereuropäische Kulturen und Post-Kolonialismus sowie übergreifende kunstdidaktische, bildwissenschaftliche und bildgeschichtliche Themen. Ausführliche Verweise verknüpfen die Inhalte und ermöglichen den schnellen Zugriff auf Themen und Begriffe.
Gesamtwerk
Studienbuch Fotografie
Fotos bearbeiten - präsentieren – bewerten. Fotografie studieren – reicht es nicht einfach, gute Fotos zu machen? Eine Einbettung in größere Kontexte ist vor der Menge der verfügbaren Bilder elementar. Eine Einführung in wichtige Medientheorien und eine Definition der Fotografie bilden die Grundlage, auf der Fotografie als Aktion, Ritual, Therapie oder Methode dargestellt wird. Anschließend geht das Buch darauf ein, wie Bilder nach der Aufnahme verändert werden können, welche Präsentationsmöglichkeiten es gibt und anhand welcher Kriterien man Fotos bewerten kann. Merkkästen, Lesetipps und Übungen machen es zu einem zuverlässigen Arbeitsbuch für alle, die Fotografie studieren, professionell lernen oder verstehen möchten. Es geht nicht um das konkrete Fotografieren, sondern um dessen theoretische Reflektion.
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Philosophiedidaktik
Christa Runtenberg führt in die Geschichte der Philosophiedidaktik, ihre Kontroversen und ihre wichtigsten Theorien ein. Vor dem Hintergrund ihres aktuellen fachdidaktischen Standpunktes erläutert sie die zentralen Prinzipien und Ziele des Philosophieunterrichts. Leser lernen das vielfältige Methodenrepertoire der Philosophiedidaktik kennen wie das Philosophieren mit Texten, Bildern, Comics, Spielen und Filmen, aber auch produktionsorientierte Ansätze oder Verfahren des theatralen Philosophierens. Phasenmodelle und reflektierte Kriterien zur Leistungsbewertung helfen zusätzlich bei der Planung und Durchführung von Philosophie- und Ethik-Unterricht in allen Jahrgangsstufen. Kompetenzorientierung sowie die Berücksichtigung von Heterogenität und inklusiver Bildung im Klassenzimmer werden ebenfalls behandelt.
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Philosophieren im Dialog mit Bildern - Eine Einführung in die Philosophie
Dem Philosophen ist der Begriff das Höchste. Warum also mit Bildern philosophieren? Kinder und Jugendliche entnehmen den Großteil ihrer Informationen audiovisuellen Medien. Bilder sind Schlüsselreize für unser Bewusstsein. Sie provozieren, sind einprägsam und sprechen die emotionale Ebene an. Bilder inszenieren philosophische Erfahrung im künstlerischen Medium. Die vorliegende "Einführung in die Philosophie" tritt in einen Dialog mit Bildern. Dabei orientiert sie sich an den vier Fragen Kants. In arbeitsteiliger Gruppenarbeit üben sich die Lernenden darin, nach vorgegebenen Regeln mit Bildern zu philosophieren und philosophische Fragestellungen aus den Bereichen Anthropologie, Erkenntnistheorie, Ethik und Metaphysik zu erarbeiten.
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Nicht alles Leben ist heilig!
"Menschliches Leben ist nicht heilig." Das ist die Kernthese Peter Singers. Es ist die Position eines Utilitarismus, der das Nutzenkalkül Jeremy Benthams rigoros anwendet. Welche Konsequenzen hat Singers Position in Tierrechtsfragen? Kann Embryonen oder Komapatienten das Recht auf Leben abgesprochen werden? Ist ein Leben mit Behinderungen weniger lebenswert? Diese Reihe stellt Singers Position vor und zeigt Möglichkeiten der Beurteilung auf.
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