Unterrichtsmaterialien Tangens: Ganze Werke Seite 2/11
258 MaterialienIn über 258 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Mathematik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mathematik
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Gesamtwerk
Einmaleins verstehen, vernetzen, merken
Hilfen zur ganzheitlichen Erarbeitung des Einmaleins. In den meisten Bildungsplänen wird inzwischen gefordert, dass Kinder bei der Erarbeitung des Einmaleins nicht Malreihe für Malreihe auswendig lernen sollen. Vielmehr wird empfohlen, zunächst nur einige wenige, leicht zu merkende Kernaufgaben zu automatisieren. Von diesen ausgehend, lernen die Kinder das verständige rechnerische Ableiten aller anderen Aufgaben. Das Automatisieren des gesamten Einmaleins wird bewusst erst später, dann aber sehr gezielt betrieben. Der Praxisband führt in das fachdidaktisch wohlbegründete Konzept der "ganzheitlichen" Erarbeitung des kleinen Einmaleins ein. Das ganzheitliche Vorgehen hilft insbesondere auch Kindern mit sogenannter "Rechenschwäche", die mit dem traditionellen "Reihenlernen" oft dauerhaft scheitern. Es stellt aber hohe Anforderung an die Lehrperson. Deshalb bietet der Band das nötige didaktische Hintergrundwissen, konkrete Leitfäden für die Erarbeitung und das Üben des Einmaleins, zahlreiche Unterrichtsmaterialien und Kopiervorlagen für eine Lernkartei, die auch zum Download zur Verfügung stehen. Der Band richtet sich insbesondere an Referendarinnen und Referendare und an jene Grundschullehrkräfte, die in ihrer Ausbildung wenig auf den ganzheitlichen Zugang zum Einmaleins vorbereitet wurden. Darüber hinaus ist er auch hilfreich für Eltern und Förderkräfte, die Kinder beim Einmaleinslernen unterstützen wollen.
Gesamtwerk
Mathematische Modellierungskompetenz von Grundschulkindern sprachbewusst fördern
Das Interesse des Mamola-Projekts (Mathematical Modelling and Language Awareness) liegt in der Sprachbewusstheitsförderung für den Mathematikunterricht der Grundschule, wobei konkret das mathematische Modellieren fachlich sowie didaktisch aufbereitet und beforscht wird. Es gilt übergreifend zu untersuchen, wie sich ein unterschiedlich hoher Grad an Sprachbewusstheitsförderung auf die mathematische Modellierungskompetenz von Grundschulkindern auswirkt. Dafür werden zur Förderung der Sprachbewusstheit die Designprinzipien Scaffolding, Formulierungsvariation, (korrektives) Feedback sowie Selbstreflexion herausgearbeitet und für den Fachunterricht an der Grundschule angepasst. Die Ergebnisdarstellung beruht auf einer Mixed-Methods Interventionsstudie mit insgesamt 228 SchülerInnen aus zehn Klassen in Jahrgangsstufe 3, die in zwei Experimentalgruppen eingeteilt sind. Neben quantitativen Tests werden auch qualitative Daten aus Interviews zur Erfassung der Sprachbewusstheit mithilfe von Sprachwitzen vorgestellt.
Gesamtwerk
Vom Muster zur Struktur
Die Welt durch die Musterbrille betrachten – warum ist das wichtig? Wenn Kinder schon früh angeregt werden, Muster zu erkennen und mathematische Strukturen zu verstehen, fällt ihnen der Zugang zur Mathematik leichter. Daher: Musterbrille auf, mathematische Strukturen entdecken! Muster und Strukturen sind ein Schlüssel zum Mathematikverständnis. Von einer hohen Muster- und Strukturkompetenz profitieren nachweislich Kinder mit besonderer mathematischer Begabung ebenso wie Kinder, denen Mathematik schwerfällt. Anhand von Zahnputzbechern und Kastanien zeigen wir, wie Kinder Strukturen nutzen und nichtzählende Strategien entwickeln können. Treppenzahlen und Punktemuster dienen zum Verständnis von distributiven Zerlegungen. Dabei bieten digitale Lernumgebungen zusätzliche Unterstützung. In Geometrie entdecken Grundschulkinder verschiedene Spiegelwege und begründen ihre Ergebnisse. Das erwartet Sie noch in dieser Ausgabe: Begriffe schärfen: Was genau ist ein Muster, was eine Struktur?; Ist das immer so? Muster entdecken, deuten und übertragen; Malhäuser: Faktoren in Malaufgaben vertauschen und Ergebnisse vergleichen; Entdeckerpäckchen: wachsende und sich wiederholende Elemente untersuchen; Symmetrie und Spiegelung: Wie verändert sich eine Grundfigur?; Lernen an Stationen: Fibonacci-Zahlenfolgen.
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Gesamtwerk
Vierecke
Welche Vierecke eignen sich, um Bandornamente zu legen? Aus welchen Rechtecken lässt sich ein Quadrat zusammenfügen? Welche Körper erhältst du beim Zusammensetzen welcher Vierecke? Die ebene geometrische Figur Viereck und damit verbundene Handlungserfahrungen stehen in dieser Ausgabe im Fokus. In der Begegnung mit Vierecken bieten sich vielfältige Anlässe, verschiedene Repräsentanten dieser ebenen geometrischen Figur kennenzulernen, auf diese Weise das geometrische Begriffsverständnis auszubilden und basale räumlich-visuelle Fähigkeiten zu fördern. Bedeutsam ist, dass die Unterscheidung von Viereckarten bzw. die Sortierung und deren Reflexion jeweils einem besonderen Sinn folgt, das Erkunden und Erkennen von Eigenschaften also mit einem Nutzen verbunden ist. Sortierungen bzw. Betrachtungen verschiedenartiger Repräsentanten von Vierecken sollen daher nicht nur auf Fragen wie „Welche Unterschiede erkennst du?“ antworten. Viel spannender wird es, wenn das Erkennen und Nutzen der unterschiedlichen Eigenschaften wichtig ist für die Bewältigung der darüber hinaus gehenden Anforderungen, die die Lernumgebung stellt. In den Praxisbeiträgen geht dies einher mit der Beanspruchung räumlich-visueller Fähigkeiten des Wahrnehmens und Vorstellens: Vierecke nach eigenen Unterscheidungsmerkmalen gruppieren; Mit Gummibandkörpern aus Vierecken das räumliche Vorstellungsvermögen fördern; Quadrate in Rechtecke zerlegen und den Flächeninhalt vergleichen; Vierecke aus Tangramteilen legen und verschiedene Kombinationen finden; Durch Veränderung der Perspektive Vierecke verwandeln. Aus dem Materialpaket: Vorlagen für „Gummibandkörper“; Ausschneidematerial aus farbigem Karton zum Beitrag „Körper aus Vierecken“.
Gesamtwerk
Ebene Figuren untersuchen, vergleichen und zeichnen
Dreieck, Rechteck, Quadrat und Kreis sind Kindern schnell vertraut. Doch wie unterscheiden sie sich? Und was kann man alles mit ihnen machen? In dieser Unterrichtseinheit arbeiten die Kinder mit den bekannten ebenen Figuren und lernen Raute, Trapez und Parallelogramm kennen. Sie vergleichen, zeichnen, spiegeln und legen. Und dann gibt es ja auch noch ebene Figuren mit mehr als vier Ecken!
Gesamtwerk
Fertig! Was jetzt?
Schnell fertig – was nun? Mit diesen Arbeitsblättern wird es nie langweilig! Die Lernenden erhalten eine breite Auswahl an zweifach differenzierten Arbeitsblättern, mit denen sie selbstständig üben und das Erlernte festigen können. Alle sind eng abgestimmt auf die obligatorischen Lehrmittel. Dieses Lehrmittel umfasst die Kapitel «Zahl und Variable», «Form und Raum», «Funktionen», «Grössen» und «Daten und Zufall». Die Aufgaben bieten Operationen (+/-/mal/geteilt) mit grossen Zahlen, Übungen mit Formen, Mustern und Körpern sowie Aufgaben zu Längen, Geld etc. Auch Zeichnen, Muster spannen am Geobrett und Materialien zu Häufigkeitstabellen oder Wahrscheinlichkeiten werden abgedeckt. Dank der durchgehend zweifachen Differenzierung können Sie Ihre schnelleren Schüler*innen stufengerecht und individuell fördern. Zu jeder Aufgabe sind Lösungen vorhanden, sodass die Lernenden auch eigenständig überprüfen können, ob sie richtig gearbeitet haben. Durch den Einsatz dieses Ordners fördern Sie die Selbstständigkeit Ihrer Kinder und ermöglichen es ihnen, Verantwortung für ihr eigenes Lernen zu übernehmen. Dadurch haben Sie als Lehrperson mehr Zeit, um sich individuell um einzelne Kinder zu kümmern und diesen bei Bedarf zur Seite zu stehen.
Gesamtwerk
Mathematik kooperativ spielen, üben, begreifen 1a
Grundschulmathematik für Teamplayer. In den ersten Schuljahren sind Austausch, gemeinsames Suchen nach Lösungen und Entscheiden wegweisend für das Mathematiklernen. Dies lässt sich sehr gut mit spielerischen Ansätzen umsetzen, in denen Ziele kooperativ in der Gruppe erreicht werden. Warum setzen also bisher erhältliche Spiele und Lernumgebungen zu mathematischen Grundfertigkeiten auf Wettbewerb oder beinhalten kaum substanzielle mathematische Herausforderungen? Dieser Materialband enthält über 30 erprobte Lernumgebungen zu Zahlenräumen, Operationen, Größen und Geometrie. Die Lernumgebungen für die Schuljahre 1 bis 3 sind so konzipiert, dass Ziele nur gemeinsam erreicht werden und die Kinder sich als Teamplayer erleben. Die mathematischen Herausforderungen entstehen jeweils situativ: durch Entscheidungen der Kinder, durch Zufall (z.B. Ziffernkarten ziehen) oder durch Abwägen verschiedener Möglichkeiten. Die Lernenden der Klassen 1 bis 3 arbeiten nicht vereinzelt, sondern konsequent kooperativ, erschließen zentrale mathematische Inhalte in Lerngruppen spielerisch, suchen gemeinsam nach Lösungen und Wegen, entscheiden individuell und gemeinsam, entwickeln Strategien und entdecken mathematische Strukturen, automatisieren Grundfertigkeiten. Die praxisorientierten Anregungen für kooperatives Mathematiklernen sind mit geringem Materialaufwand realisierbar. Der Band richtet sich an Studierende, Referendarinnen und Referendare sowie Lehrkräfte in der Grundschule, die für ihre Klasse Lernumgebungen mit substanziellen mathematischen Herausforderungen suchen.
Gesamtwerk
Olympische Spiele in Paris
In diesem Jahr finden die olympischen Sommerspiele in Paris statt. Unter dem olympischen Gedanken des friedlichen Zusammenlebens treffen sich Sportler:innen aus aller Welt, um zu zeigen, was sie können. Die Olympischen Spiele sind dabei geprägt vom sportlichen Wettkampf untereinander und der individuellen Leistung der Athlet:innen. Auch im schulischen Kontext rückt das soziale Miteinander zeitweise zugunsten anderer Themen in den Hintergrund. Dabei ist gerade bei den Olympischen Spielen der gemeinsame und friedliche Wettkampf so wichtig. Wie im Klassenraum fächerübergreifend Sensibilität für menschliche Werte geschafft werden kann und parallel Kompetenzen im mathematischen, sprachlichen, musikalischen, motorischen, philosohischen und sozialen Bereich geschult werden können, zeigt diese Ausgabe.
Gesamtwerk
Analog + digital: Mathe an Stationen 3
Stationenarbeit in Mathematik für die Grundschule ist an sich nichts Neues. Der Ansatz ist bekannt und aus gutem Grund sowohl bei Lehrer*innen als auch bei Schüler*innen beliebt. Das vorliegende Buch erweitert den beliebten Klassiker jedoch um einen zeitgemäßen und motivierenden Aspekt. Die Rede ist von digitalen Lernstationen. Zu den Klassikern wie Arbeitsblättern, Spiel- oder Bastelvorlagen gesellen sich nun eben auch interaktive Inhalte. Für eine erfolgreiche Verbindung von analogem und digitalem Lernen. Zeitgemäßer Hybridunterricht in Mathematik für die Klasse 3: Stationenlernen in Mathe der Klasse 3 hat eine lange schulische Tradition und ist auch heute noch eine beliebte Unterrichtsform – sowohl bei Schüler*innen als auch bei Lehrer*innen. Deshalb war die Modernisierung eigentlich nur eine Frage der Zeit. Neben den klassischen Arbeitsblättern für den Mathematikunterricht in der Grundschule für Klasse 3 gibt es nun auch interaktive Übungen, wie zum Beispiel Lücken füllen oder Paare zuordnen. Die Kinder können diese Aufgaben ganz einfach auf einem Tablet, einem Laptop oder einem PC bearbeiten. Dazu erhalten sie umgehend eine automatische Lernkontrolle. Sie als Lehrer*in haben die Freiheit, die analogen und digitalen Lernstationen nach Belieben zu kombinieren. Hybrider Unterricht: Lernen an Stationen für Mathe der Klasse 3 Um das Stationenlernen in Mathematik der Grundschule auch für Ihre 3. Klasse anwenden zu können, benötigen Sie als Lehrperson keinen eigenen Account. Das gleiche gilt für Ihre Schüler*innen. Sobald der notwendige kostenfreie Player installiert wurde, lässt sich das digitale Zusatzmaterial offline am PC oder ganz ohne Installation browserbasiert auf dem Tablet oder dem PC bearbeiten. Die Übungen können problemlos mit allen gängigen Lernmanagementsystemen (z. B. Moodle, mebis, Logineo NRW) eingebunden werden.
Gesamtwerk
Schritt für Schritt zum guten Mathematikunterricht
Gut vorbereitet im Referendariat. Einen riesigen Berg vor Augen – oder besser Schritt für Schritt? So führt der Autor in die Planung und Durchführung der ersten Mathematikstunden ein und vernetzt diese systematisch mit komplexeren Themen bis zum Prüfungsniveau. Die Planung und Durchführung der ersten Stunden wird kleinschrittig dargelegt und bis zum Prüfungsniveau mit allen relevanten Ausbildungsaspekten verbunden. Typische "Fehler" im Referendariat finden dabei ebenso Beachtung wie hilfreiche Tipps zur Gestaltung von Aufgaben und zu Sozialformen. Die Kapitelauswahl basiert auf Referendarsumfragen und garantiert damit eine besondere Praxisnähe. Klassische Ausbildungsfelder wie Unterrichtsentwurf, Reflexion, Methoden, Leistungsbewertung, Lehrervorträge u.a. werden ergänzt durch aktuelle Thematiken wie Differenzierung, Diagnose, Inklusion, Sprachförderung. Das Praxisbuch richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendare und Berufsanfänger des Fachs Mathematik in den Sekundarstufen I und II und ist vor allem ein hilfreicher Leitfaden für das Referendariat. Es ist aber auch für den erfahrenen Lehrer eine ergiebige Basislektüre.
Gesamtwerk
Messen, aber einheitlich
Mit „Messen, aber einheitlich“ bekommen Lernende die Möglichkeit, sich aktiv mit Messen auseinanderzusetzen. Durch spielerischen Umgang, z. B. mit ungewöhnlichen Streckenlängen, wird die Motivation gefördert und Vorstellungen für Strecken und Flächen entwickelt. Mathe auf dem Pausenhof: Wie hoch ist die Schule? Dazu wird mit dem Theodolit gemessen und gerechnet, es werden Fehler aufgedeckt und über das richtige Ergebnis diskutiert. Die Grundlage für die Berechnungen werden beim Umgang mit der Winkelscheibe und beim Rechnen mit Kehrwerten gelegt. Bei der Umrechnung ungewöhnlicher Längen begegnen die Lernenden finnischen Rentieren und finden den Weg zurück ins Klassenzimmer bei der winkelreichen Regatta, verbunden mit einem Abstecher an den Maschsee. Wieder im Klassenzimmer werden Rechtecke und Flächen für Hühner ausgelegt, bis schließlich die Suche nach einer materialeffizienten Verpackung einen schokoladehaltigen Abschluss des Hefts bildet. Aus dem Inhalt: „Messen, aber einheitlich“ – Von Maßeinheiten und Maßsystemen; „Winkel schätzen“ – Handelnd das Verständnis für Grad aufbauen; „Rechtecke auslegen“ – Handelnd Flächeninhalte bestimmen; „Wie viel Platz hat ein Huhn?“ – Die Haltungsformen von Hühnern mathematisch untersuchen; „Von Rentieren und Hunden“ – Umrechnen von Längenmaßen; Welches Volumen hat der Stein?“ – Zusammenhang zwischen Größen erarbeiten; „Mit dem Kehrwert multiplizieren“ – … und was das mit Messen zu tun hat; „Segeln mit und gegen den Wind“ – Die Segelboot-Regatta als Anlass zum Winkelmessen; „Wie hoch ist unsere Schule … ungefähr?!“ – Umgang mit Messungenauigkeiten; „Wie groß ist der See?“ – Den Maßstab finden und die Fläche modellieren „Verpackungen entwickeln“ – Sich mathematisch einer materialeffizienten Verpackung nähern; FORTBILDUNG: „Grundvorstellungen zum Messen“ – „… eine gute Idee, sie zu messen.“; DIGITAL UNTERRICHTEN: „Winkel, Senkrechte und Parallelen“ – Unterrichten mit realmath.de; MATHEMATISCHE REISE: „Die Entchen auf Reisen“ –… zu den Müllstrudeln der Welt; VON UNS EMPFOHLEN: „Digital Mathematik unterrichten“ – Rezension; VON UNS EMPFOHLEN: „Rennautos und Schrauben“ – Rezension
Gesamtwerk
Zeitspannen erfassen, verstehen und berechnen
Wie lange dauert eine Minute, eine Stunde oder die Fahrt zu den Großeltern? Das Gefühl für Zeitspannen ist bei Grundschulkindern sehr verschieden ausgeprägt. Die Unterrichtseinheit steigt daher mit Messversuchen ein, bei denen die Schülerinnen und Schüler ihr Gespür für Zeitspannen trainieren können, um dann mit den standardisierten Einheiten der Zeit zu arbeiten. Hierfür stehen unterschiedliche Aufgaben bereit, die das Thema lebensnah aufgreifen. Weiterführende Tipps und Knobelaufgaben runden die Unterrichtseinheit ab.
Gesamtwerk
Exponentialfunktion, Sinus und Arkustangens
Sechs anspruchsvolle Übungstests aus Analysis stellen insbesondere auch leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler vor neue Herausforderungen. Sie befassen sich mit verschiedenen Funktionen und Funktionenscharen, darunter die Exponentialfunktion oder der Arkustangens. Insbesondere beim Integrieren ist an einigen Stellen Einfallsreichtum und gute Auffassungsgabe gefragt, um die passende Substitution zu finden und die partielle Integration richtig anzuwenden. Aber auch andere Themen wie das Finden von Schnittpunkten, Extremwerten oder Asymptoten sind Teil der Aufgaben. Die Übungstests eignen sich auch als Vorbereitung auf das schriftliche Abitur. Die Zeitvorgabe sowie der Bewertungsschlüssel sorgen dabei für realistische Prüfungsbedingungen.
Gesamtwerk
Schau dich schlau!
Eine gute visuelle Wahrnehmung kommt nicht von selbst. Man muss sie trainieren. Dieser Ordner bietet Ihnen dazu 40 frei einsetzbare Aufgaben zum Ordnen, Sortieren und zur Wahrnehmung allgemein. Geübt wird handlungsorientiert mit Legematerialien (Edelstein-Stickern, Memokärtchen, Trommelsteinen) und in zwei Niveaustufen. An die Steine, fertig los! Dieses Lehrmittel enthält vor allem Übungen zur visuellen Wahrnehmung im Raster. Daneben werden auch das strukturierte Vorgehen und die Findung von Lösungen geschult. Auf spielerische Weise trainieren die Kinder, einen Stein nach Vorgabe zu platzieren, den Aufbau logischer Reihen zu erfassen, ein Spiegelbild zu ergänzen, ähnlich aussehende Edelsteine zu ordnen/sortieren, visuelle Rätsel zu lösen und nicht zuletzt Mengen richtig zu bilden. Die Übungen sind leicht mit den passenden Edelstein-Stickern kombinierbar. Werden diese auf Blanko-Memokarten geklebt, sind sie haltbar und vielseitig einsetzbar als Legematerial. Alle benötigten Materialien zur Herstellung der Legematerialien sind beim elk Verlag erhältlich.
Gesamtwerk
Skalar- und Vektorprodukt in realitätsnahen Anwendungskontexten
Skalar- und Vektorprodukte sind wichtige mathematische Konzepte mit breiter Anwendung. Motivieren Sie die Lernenden, indem Sie reale Beispiele nutzen, um diese Konzepte zu erklären und anzuwenden. Das fördert nicht nur ihr Verständnis, sondern stärkt auch ihre Fähigkeiten in der Anwendung der linearen Algebra. Erklärvideos bieten Hilfestellung beim Verständnis und fördern zusammen mit Tipps die Lernenden individuell. Als kreative und motivierende Lernerfolgskontrolle steht ein Kahoot-Quiz zur Verfügung.
Gesamtwerk
Kosinus und Arkustangens, Logarithmus und Exponentialfunktion
Fünf Übungstests unterstützen Sie bei der Leistungsüberprüfung Ihrer Schülerinnen und Schüler oder helfen den Jugendlichen dabei, ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen. Die Aufgaben eignen sich auch als Vorbereitung auf das schriftliche Abitur. Die Zeitvorgabe sowie der Bewertungsschlüssel sorgen dabei für realistische Prüfungsbedingungen. Inhaltlich decken die Aufgaben ein breites Spektrum der Analysis ab. Die Lernenden arbeiten mit Funktionenscharen mit Kosinus oder Exponentialfunktion, untersuchen einen Halbkreis, der sich durch eine Wurzelfunktion darstellen lässt, und befassen sich mit Logarithmus und Arkustangens. Dabei setzen sie ihre Kenntnisse in der Differenzialrechnung ein und wenden zum Integrieren sowohl die Substitutionsmethode als auch die partielle Integration an.
Gesamtwerk
Näherung der Binomialverteilung
Dieses Unterrichtsmaterial behandelt in ausführlicher Weise die Approximation der Binomial- durch die Normalverteilung. Über die Gauß-Funktionen landet man bei den Näherungsformeln von Moivre-Laplace. Zeigen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern, wie man auch ohne moderne Hilfsmittel komplexe Wahrscheinlichkeiten näherungsweise bestimmen kann. Die Einheit schließt mit einer umfangreichen Beispiel- und Aufgabensammlung ab, wodurch die Jugendlichen die erlernten Fähigkeiten einüben können.
Gesamtwerk
Mathematik und Natur
Mathematik und Natur lassen sich für das Lernen in der Schule produktiv verbinden. Die Natur eignet sich einerseits, mathematische Gesetzmäßigkeiten im Umgebungsfeld der Lernenden sichtbar zu machen, und andererseits bedient man sich der Mathematik, um Phänomene aus der Natur bewusst zu machen. Uns ist in der vorliegenden Ausgabe ein Anliegen, ausgehend von einer positiven Sichtweise auf Erscheinungen in der Natur, bei den Lernenden eine Faszination von der Natur zu erzeugen, um daraus den Wert des Schützenswerten zu entdecken und als Grundlage für verantwortungsbewusstes Handeln entstehen zu lassen. Dabei bedienen wir uns verschiedener Inhalte der Mathematik, wir nutzen Mathematik als Werkzeug, um Staunens- oder Nachdenkenswertes im positiven Sinne erzeugen zu können. Die Artikel sind gekennzeichnet von inhaltlicher Vielfalt hinsichtlich der Phänomene aus der Natur und der mathematischen Lernbereiche. Aus dem Inhalt: Zum Thema: Mathematik und Natur – Mathematik zur Umweltbildung nutzen; Unterrichtsidee Klasse 5–6: Wir klassifizieren Blätter; Unterrichtsidee Klasse 7–8: Woher kommt die Form des Baumstamms? Unterrichtsidee Klasse 9–10: Bienenwaben – Welche Zellenform ist optimal? Fortbildung: Faszination für die Natur; Magazin – Aus aktuellem Anlass: (Unterrichts)stunde der Wintervögel; Magazin – Mathematische Reise: Alexandre Gustave Eiffel; Rezension: Guter Mathematikunterricht.
Gesamtwerk
Legen mit Köpfchen
Legen macht Spaß! Gleichzeitig vertiefen die Schüler:innen geometrische Begriffe, entdecken Phänomene und entwickeln Grundvorstellungen zu geometrischen Maßen und Flächenformen. Die Beiträge dieser Ausgabe greifen problemorientierte Aktivitäten rund ums Legen mit parkettierfähigen Formen auf. In den Beiträgen finden Sie verschiedene Lernumgebungen und Spiele zum „Legen mit Köpfchen“ im Mathematikunterricht. Deren problemorientierte Fragestellungen im Sinne der kognitiven Aktivierung dienen als Ausgangspunkt für eine handlungsorientierte und schüleraktive mathematische Entdeckungsreise der Lernenden. Zentrale Inhalte sind: Vertiefen geometrischer Begriffe im Zusammengang mit ebenen Formen; Entdecken geometrischer Phänomene wie Symmetrie oder Gesetzmäßigkeiten in geometrischen Mustern; Entwickeln von Grundvorstellungen zu geometrischen Maßen (Flächeninvarianz, Auslegen und Anzahl von Formenplättchen vergleichen); Anbahnen von Raumvorstellung (mentales Operieren und mentales Vorstellen von ebenen Formen und Figuren, deren Lage, Lagebeziehungen und Formveränderungen); Beschreiben mathematischer Zusammenhänge, z. B. Legen und Muster beschreiben, geschickte Vorgehensweisen und Legestrategien erklären, Konstruktionsbeschreibungen.
Gesamtwerk
Geometrisch konstruieren
Wir legen Hand an - und greifen zu Papier, Stift, Zirkel und Lineal. Oder zur Tastatur, um mit CAD erstellte Körper später zu drucken. Um Geometrie zu betreiben, ist oft kein formal-algebraisches Herangehen erforderlich. Schon geometrische Darstellungen und Argumentationen sowie geometrisches Handeln wie Falten tragen sehr weit. Die Geometrie ist ein praktisches wie theoretisches Lernfeld. Begriffe werden gebildet, das Begründen und Beweisen wird besonders thematisiert.
Gesamtwerk
Zwei Uhrendieben auf der Spur
Die Tiere im Uhrenwald sind aufgeregt. Seit dem starken Sturm laufen nicht mehr alle Uhren so, wie sie sollen. Aber warum? Zwei Uhrendiebe haben sich unbemerkt in den Wald geschlichen und treiben ihr Unheil, verstellen Uhren oder fressen Zeiger. Indem die Schüler*innen die Aufgaben lösen, helfen sie den Tieren, wieder für Ordnung zu sorgen. Doch dann nimmt die Geschichte eine ungeahnte Wendung… Dank diesem Lehrmittel lernen die Kinder spielerisch den Umgang mit Zeit und Dauer. Dazu enthält der Ordner die fantastische Geschichte «Zwei Uhrendieben auf der Spur», die in 20 kurze Kapitel aufgeteilt ist. Die Geschichte führt und motiviert die Schüler*innen und ermöglicht ihnen, selbstständig in ihrem eigenen Tempo zu üben. Zu jedem Kapitel gibt es eine passende Aufgabe, in der sich die Schüler*innen mit Zeit und Dauer beschäftigen. Sie vergleichen Uhrzeiten, zeichnen Zeiger ein, ordnen Zifferblätter und digitale Uhrzeiten zu, bringen Tageszeiten in die richtige Reihenfolge, sie rechnen und rätseln. Eine selbst gebastelte grosse Kartonuhr unterstützt sie dabei. Die durchgehend zweifache Differenzierung ermöglicht stufengerechtes und individuelles Üben. Sowohl der Text der Geschichte als auch die Aufgaben sind in zwei Schwierigkeitsstufen vorhanden. Zudem werden die Aufgaben von Kapitel zu Kapitel schrittweise anspruchsvoller: Sie beginnen mit vollen Stunden, dann kommen halbe Stunden und Viertelstunden dazu bis zu minutengenauen Zeitangaben. Zu jeder Aufgabe finden sich Lösungen.
Gesamtwerk
Digital lernen in der Schule
Das Thema Digitalisierung ist an unseren Schulen in der Coronazeit besonders stark in den Fokus geraten. Schon längst ist die Welt „da draußen“ durchgängig von Digitalität geprägt, und nun gilt es, kritisch zu prüfen, ob und inwieweit die Schule von heute unsere Kinder noch angemessen auf diese Welt von Morgen vorbereiten kann. Vielerorts sind die Mindestbedingungen für digitalen Unterricht inzwischen erfüllt, allerdings fehlt es oft an echten Konzepten für eine konsequente Einbindung digitaler Unterrichtsformen, die über den Gebrauch von Tablets im Unterricht oder die Nutzung von Apps hinausgeht. Diese Lücke versucht das vorliegende Heft aufzuzeigen und es will darüber hinaus auch dazu beitragen, sie zu schließen. Wie künftig – konsequent zu Ende gedacht – Schule völlig neu gedacht werden könnte, dazu stellt ein utopischer Exkurs zur „Schule 2.0“ in diesem Heft die ein oder andere provokante These auf. Darüber hinaus werden auch konkrete Ideen aufgezigt, die sich als Schritte in Richtung einer digitalen Pädagogik sofort umsetzen lassen.
Gesamtwerk
Statistik unterrichten
Ein innovativer Stochastikunterricht mit authentischen Fallbeispielen Ein Stochastikunterricht nach klassischem Muster ist linear aufgebaut: zuerst beschreibende Statistik, dann Wahrscheinlichkeitsrechnung, zum Abschluss beurteilende Statistik. Ein solcher Aufbau strebt nach formaler Exaktheit und Systematik. Aber verkennt er nicht die Neugierde und den Lebensweltbezug der Schüler:innen als treibende Kraft des Lernens? Statistik unterrichten ist eine erfrischend innovative Didaktik der Stochastik. Funktionierende Schulpraxis steht im Vordergrund, solide reflektierte Theorie dahinter. Auf der Grundlage eines umfassenden Wahrscheinlichkeitsbegriffs werden beschreibende Statistik, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Kerngedanken beurteilender Statistik von Anfang an spiralcurricular miteinander vernetzt. Dies gelingt – handlungsorientiert – durch spannende und schulalltagstaugliche Fallbeispiele, in deren Zentrum Kinder und Jugendliche mit ihren Alltagsintuitionen und ihrem Interesse an realistischen Fragen stehen. Ziel ist ein nachhaltiger, kognitiv aktivierender Unterricht: Begriffe werden über konkrete Inhalte gebildet, als sinnstiftend erlebt und Zusammenhänge entdeckt. Ohne großen organisatorischen Aufwand lassen sich alle Experimente in einer Schulstunde „vor Ort“ realisieren. Das Buch ist modular aufgebaut, Kapitel lassen sich unabhängig voneinander lesen und werden durch wenige Paradigmen zusammengehalten: Pflege einen passenden Wahrscheinlichkeitsbegriff. Trenne Modell und Realität messerscharf und konsequent. Untersuche Zufallsschwankungen statt sie wegzuwünschen. Stelle authentische Probleme ins Zentrum. Nutze den „didaktischen Dreisatz“ Spekulieren-Experimentieren-Reflektieren. Der Band richtet sich an Referendarinnen und Referendare sowie Mathematik-Lehrkräfte beider Sekundarstufen, die spannende und erkenntnisreiche Unterrichtsstunden gestalten möchten, an die sich die Schüler:innen auch lange nach der Schulzeit mit Vergnügen erinnern.
Gesamtwerk
Halbkreis, Funktion mit Definitionslücke und Funktionenscharen
Fünf Übungstests unterstützen Sie bei der Leistungsüberprüfung Ihrer Schülerinnen und Schüler oder helfen den Jugendlichen dabei, ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen. Auch als Vorbereitung auf das schriftliche Abitur eignen sich die Aufgaben. Mit Zeitvorgabe und Bewertungsschlüssel sorgen die Übungsblätter dabei für realistische Prüfungsbedingungen. Inhaltlich decken die Aufgaben ein breites Spektrum der Analysis ab. So untersuchen die Lernenden das Verhalten von Funktionen im Bereich einer Definitionslücke, stellen einen Halbkreis mithilfe einer Wurzelfunktion dar und untersuchen, ob der durch eine Funktion generierte Rotationskörper in eine Kugel passen würde.
Gesamtwerk
Bevölkerungszahlen und Geldautomaten
Im Mittelpunkt mehrerer Übungsaufgaben steht zum einen die Modellierung und der Vergleich der Bevölkerungsentwicklung in China und Indien, zum anderen die Entwicklung der Anzahl der Geldautomaten in Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler benutzen im ersten Fall die bekannten Bevölkerungszahlen der Jahre 1950 bis 2022 zum Aufstellen ganzrationaler Funktionen und überprüfen, ob diese mit den vorhandenen Prognosedaten übereinstimmen. Zudem untersuchen Sie mithilfe von Trendfunktionen mit den Methoden der Analysis das Wachstum der Bevölkerung in Indien und China. Fast alle Schülerinnen und Schüler haben schon einmal einen Geldautomaten benutzt. In mehreren Beispielen stellen die Lernenden die Anzahl der Geldautomaten in der Zeit von 2000 bis 2022 grafisch in einem Boxplotdiagramm dar und untersuchen mit den Methoden der Analysis die Entwicklung der Anzahl.
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