Unterrichtsmaterialien Stochastik: Ganze Werke Seite 12/35
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Rechenstrategien anwenden 2
Mithilfe dieses Ordner führen Sie verschiedene Rechenstrategien ein und wirken dem zählenden Rechnen entgegen. Der Ordner ist zugeschnitten auf die Bildtafeln Rechenstrategien (3187) und behandelt den Zahlenraum bis 100. Die farbenfrohen Mathe-Detektive Mathilda und Mats sind auch hier wieder mit von der Partie und begleiten die Kinder. Sie kennen sie sicher: Kinder, die an ihren Fingern Ergebnisse abzählen und so zu einer Veranschaulichung greifen, die ganz am Anfang der Mengenerfassung legitim ist. Dies führt später jedoch nicht selten dazu, dass die Kinder zählend rechnen. Dies gilt es zu vermeiden. Aus diesem Grund finden Sie in diesem Ordner Möglichkeiten, verschiedene Rechenstrategien einzuführen, die dem zählenden Rechnen entgegenwirken. Als Unterstützung dienen motivierend formulierte Detektivgeschichten rund um die Mathe-Detektive Mathilda und Mats. Fröhlich bringen Sie den Kindern die verschiedenen Rechenstrategien bildhaft näher und zeigen plakativ, was die einzelnen Strategien bedeuten. Die im Ordner behandelten Strategien ermöglichen eine schnelle Erfassung von Mengen (an Punktebildern, Hand- und Fingerbildern, Würfelbildern etc.) und stellen Vorstellungsbilder der Zahlen bis 100 sicher. Ein Grundstock an Merkaufgaben (z. B. Verdopplungen, verliebte Zahlen) wird gefestigt und durch die Strategien erweitert. Mit den Übungen auf den Arbeitsblättern erweitern die Schüler*innen ihre Mengenkompetenz, strukturieren Mengen und erreichen einen guten Umgang mit den Stellenwerten (Zehner und Einer). Sie lernen Nachbarzahlen (später auch Nachbarzehner) kennen und bewältigen Nachbaraufgaben. Im Idealfall verstehen sie das dekadische System und bewegen sich mühelos rechnend darin. Da die Rechenstrategien meist in der ersten Hälfte des Schuljahres eingeführt werden, sind die Strategien nur durch Additionen erklärt. Sie können die zugehörigen Bildtafeln (3187) dann aber auch verwenden, wenn Sie die Rechenstrategie bei Subtraktionen erklären. Die Themen: Mengen erfassen, Mengen strukturieren, Stellenwerte, Nachbarzahlen, Vorstellungsbilder der Zahlen bis 100, Grundstock an Merkaufgaben Im Vorwort finden Sie zwölf Hyperlinks zu Erklärvideos, wo die verschiedenen Rechenstrategien nochmals erklärt werden. Die Lösungen befinden sich am Ende des Ordners. Alle Illustrationen im Ordner sind farbig, auch wenn Sie die «Kopiervorlagen im Ordner» bestellen. Immer mit von der Partie: die zwei Mathe-Detektive Mathilda und Mats: Die Leitfiguren der Bildtafeln ermitteln gemeinsam im Reich der Zahlen – mit Adleraugen, einer «Antenne» für Zahlen, dem «Superriecher», einem Forscherkoffer und vielen Utensilien. Sie begleiten die zukünftigen Mathe-Profis beim Zählen, Erforschen, Rechnen und Spass-Haben. Mathematik kann auch spannend sein! Weitere Artikel aus der Reihe «Mathe-Detektive ermitteln» Für die 1. Klasse gibt es den Ordner «Rechenstrategien anwenden 1» (3809), welcher die gleichen Themen, aber den Zahlenraum bis 20, behandelt., Die farbenfrohen «Bildtafeln Rechenstrategien» (3137) helfen den Kindern, sich verschiedene Rechenstrategien einzuprägen und zu merken. Ergänzend zu den Bildtafeln sind farbige Sticker (3138) mit den gleichen Illustrationen erhältlich. Diese können Sie beispielsweise für Hefteinträge oder Spiele verwenden. Mit dem Ordner «Hunderterfeld entdecken» (3468) erforschen die Kinder handlungsorientiert den Zahlenraum bis 100 und festigen ihre Kenntnisse.
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Rechenstrategien anwenden 1
Mithilfe dieses Ordner führen Sie verschiedene Rechenstrategien ein und wirken dem zählenden Rechnen entgegen. Der Ordner ist zugeschnitten auf die Bildtafeln Rechenstrategien (3187) und behandelt den Zahlenraum bis 20. Die farbenfrohen Mathe-Detektive Mathilda und Mats sind auch hier wieder mit von der Partie und begleiten die Kinder. Sie kennen sie sicher: Kinder, die an ihren Fingern Ergebnisse abzählen und so zu einer Veranschaulichung greifen, die ganz am Anfang der Mengenerfassung legitim ist. Dies führt später jedoch nicht selten dazu, dass die Kinder zählend rechnen. Dies gilt es zu vermeiden. Aus diesem Grund finden Sie in diesem Ordner Möglichkeiten, verschiedene Rechenstrategien einzuführen, die dem zählenden Rechnen entgegenwirken. Als Unterstützung dienen motivierend formulierte Detektivgeschichten rund um die Mathe-Detektive Mathilda und Mats. Fröhlich bringen Sie den Kindern die verschiedenen Rechenstrategien bildhaft näher und zeigen plakativ, was die einzelnen Strategien bedeuten. Die im Ordner behandelten Strategien ermöglichen eine schnelle Erfassung von Mengen (an Punktebildern, Hand- und Fingerbildern, Würfelbildern etc.) und stellen Vorstellungsbilder der Zahlen bis 20 sicher. Ein Grundstock an Merkaufgaben (z. B. Verdopplungen, verliebte Zahlen) wird gefestigt und durch die Strategien erweitert. Mit den Übungen auf den Arbeitsblättern erweitern die Schüler*innen ihre Mengenkompetenz, strukturieren Mengen und erreichen einen guten Umgang mit den Stellenwerten (Zehner und Einer). Sie lernen Nachbarzahlen (später auch Nachbarzehner) kennen und bewältigen Nachbaraufgaben. Im Idealfall verstehen sie das dekadische System und bewegen sich mühelos rechnend darin. Da die Rechenstrategien meist in der ersten Hälfte des Schuljahres eingeführt werden, sind die Strategien nur durch Additionen erklärt. Sie können die zugehörigen Bildtafeln (3187) dann aber auch verwenden, wenn Sie die Rechenstrategie bei Subtraktionen erklären. Die Themen: Mengen erfassen, Mengen strukturieren, Stellenwerte, Nachbarzahlen, Vorstellungsbilder der Zahlen bis 20, Grundstock an Merkaufgaben Im Vorwort finden Sie zwölf Hyperlinks zu Erklärvideos, wo die verschiedenen Rechenstrategien nochmals erklärt werden. Die Lösungen befinden sich am Ende des Ordners. Alle Illustrationen im Ordner sind farbig, auch wenn Sie die «Kopiervorlagen im Ordner» bestellen. Immer mit von der Partie: die zwei Mathe-Detektive Mathilda und Mats: Die Leitfiguren der Bildtafeln ermitteln gemeinsam im Reich der Zahlen – mit Adleraugen, einer «Antenne» für Zahlen, dem «Superriecher», einem Forscherkoffer und vielen Utensilien. Sie begleiten die zukünftigen Mathe-Profis beim Zählen, Erforschen, Rechnen und Spass-Haben. Mathematik kann auch spannend sein! Weitere Artikel aus der Reihe «Mathe-Detektive ermitteln» Für die 2. Klasse gibt es den Ordner «Rechenstrategien anwenden 2» (3812), welcher die gleichen Themen, aber den Zahlenraum bis 100, behandelt., Die farbenfrohen «Bildtafeln Rechenstrategien» (3137) helfen den Kindern, sich verschiedene Rechenstrategien einzuprägen und zu merken. Ergänzend zu den Bildtafeln sind farbige Sticker (3138) mit den gleichen Illustrationen erhältlich. Diese können Sie beispielsweise für Hefteinträge oder Spiele verwenden., Mit dem Ordner «Hunderterfeld entdecken» (3468) erforschen die Kinder handlungsorientiert den Zahlenraum bis 100 und festigen ihre Kenntnisse.
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Hunderterfeld entdecken
Sie wollen mit Ihren Zweitklässler*innen den Zahlenraum bis 100 entdecken und deren Kenntnisse festigen? Es soll motivierend und handlungsorientiert sein und allen Spass machen? Dann ist dieser Ordner mit seinen farbigen Illustrationen genau das Richtige! Begleitet von den Mathe-Detektiven Mathilda und Mats lernen die Kinder das Hunderterfeld kennen. Die liebevoll illustrierten Leitfiguren helfen nicht nur, Ordnung im Hunderterfeld zu schaffen und die Zahlvorstellung zu festigen. Sie vermitteln vor allem Freude am Umgang mit Zahlen. Gemeinsam mit den Mathe-Detektiven jagen die Kinder die «Rätz» quer über das Hunderterfeld. Sie machen Dinge ausfindig, die die diebische Rattenbande stibitzt oder versteckt hat. Passend dazu enthält der Ordner u.a. 22 illustrierte Legekarten, z. B. mit einem Edelstein, Geldsack oder einer Münze darauf. Die Karten sind zum Ausschneiden und Einstecken in die transparenten Taschen der elk-Hundertertafel (0823) gedacht. Die im Ordner enthaltenen, dreifach differenzierten Übungen und Arbeitsvorschläge garantieren einen abwechslungsreichen und nachhaltigen Mathematikunterricht. Über motivierend formulierte Detektivgeschichten lernen Ihre Schüler*innen den Zahlenraum bis 100 kennen, entdecken Muster und Analogien und machen sich mit dem gängigen Fachvokabular vertraut. Nach und nach erkennen sie mathematische Zusammenhänge und können sie dank passender Wortspeicherkarten korrekt benennen und erklären. Zu den Themen Nachbarzahlen, Stellenwerte und Halbieren sind Hyperlinks zu Erklärvideos enthalten, welche diese Rechenstrategien erklären. Alle Illustrationen und viele Texte im Ordner sind farbig, auch wenn Sie die «Kopiervorlagen im Ordner» bestellen. Inhalte: Orientierung auf dem Hunderterfeld, Entdecken auf dem Hunderterfeld, Ausschnitte aus dem Hunderterfeld, Wege auf dem Hunderterfeld, Rechnen mit dem Hunderterfeld. Der Ordner enthält ausserdem: Differenzierte Hundertertafeln als Anschauungshilfe, Wortspeicherkarten mit wichtigen Begriffen, Laufzettel für die Kinder (für erledigte Aufgaben), Geschichte über die Leitfiguren, 22 Legekarten als Zusatz zur elk-Hundertertafel (0823). Immer mit von der Partie: die zwei Mathe-Detektive Mathilda und Mats: Die Leitfiguren der Bildtafeln ermitteln gemeinsam im Reich der Zahlen – mit Adleraugen, einer «Antenne» für Zahlen, dem «Superriecher», einem Forscherkoffer und vielen Utensilien. Sie begleiten die zukünftigen Mathe-Profis beim Zählen, Erforschen, Rechnen und Spass-Haben. Mathematik kann auch spannend sein! Weitere Artikel aus der Reihe «Mathe-Detektive ermitteln» Die farbenfrohen «Bildtafeln Rechenstrategien» (3137) helfen den Kindern, sich verschiedene Rechenstrategien einzuprägen und zu merken., Ergänzend zu den Bildtafeln sind farbige Sticker (3138) mit den gleichen Illustrationen erhältlich. Diese können Sie beispielsweise für Hefteinträge oder Spiele verwenden. Zum Üben der Rechenstrategien sind zwei Ordner verfügbar: Rechenstrategien anwenden 1 (3809) für die 1. Klasse (Zahlenraum bis 20) und Rechenstrategien anwenden 2 (3812), für die 2. Klasse (Zahlenraum bis 100).
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Fermi-Aufgaben für Primarschulkinder
[SCHWEIZER VERSION] «Wie lang ist der Streifen, wenn man eine Tube Zahnpasta ausdrückt?» Mit solch kniffligen Fermi-Aufgaben finden Ihre kreativen «Problemlöse-Profis» individuelle Lösungswege und trainieren das mathematische Denken – ohne dass Sie anschliessend stundenlang das Schulzimmer reinigen müssen. In diesem Ordner finden Sie Materialien zu spannenden Fermi-Aufgaben. Die offenen, realitätsbezogenen Problemstellungen fordern heraus, regen das Weiterdenken an und öffnen den Blick für die «Mathematik in der Welt». Beim Lösen von Fermi-Aufgaben stehen die Schritte vor und nach dem Rechnen im Vordergrund. Das Rechnen selbst tritt in den Hintergrund. Die Kinder erarbeiten durch Schätzen, Messen, Recherchieren, Interpretieren und Bewerten der Ergebnisse individuelle Lösungen. Fehlende Informationen werden begründet geschätzt und mit Hilfsfragen ermittelt. In sechs aufeinander aufbauenden Etappen werden die Kinder an das systematische Bearbeiten der Fermi Aufgaben herangeführt: Etappe 1: Lernvoraussetzungen schaffen Etappe 2: Informationen beschaffen Etappe 3: Begründet schätzen Etappe 4: Bearbeitungshilfen richtig einsetzen Etappe 5: «Kann das stimmen?»-Aufgaben lösen Etappe 6: Fermi-Aufgaben bearbeiten Methodisch-didaktische Hinweise zu jeder Etappe helfen bei der Planung und der Umsetzung. Die sechste Etappe bietet eine Auswahl von 15 verschiedenen Fermi-Aufgaben an. Unter dem Link elk.ag/fermi finden Sie ein Video mit kurzer Erklärung und einem Beispiel aus der Praxis. Ausbildung überfachlicher Kompetenzen Um die Aufgaben zu bewältigen, wird eigenständig oder als Gruppe nach Lösungswegen gesucht. Hier stehen Zusammenarbeit, Umgang mit Vielfalt, Kommunikation, das Anwenden von Lösungsstrategien und der Umgang mit Informationsquellen im Fokus. Es werden an der eigenen Lernfähigkeit gearbeitet und Problemlösefähigkeiten entwickelt. Ein Schwerpunkt liegt in den Handlungsaspekten «Erforschen und Argumentieren» und «Mathematisieren und Darstellen». Über Enrico Fermi Der italienische Physiker Enrico Fermi forderte mit aussergewöhnlichen Aufgaben heraus. Eine seiner bekanntesten Fragen lautet: «Wie viele Klavierstimmer gibt es in Chicago?» Um eine plausible Antwort zu finden, müssen fehlende Angaben geschätzt und begründet werden, da die Aufgabe selbst nur unzureichende Informationen enthält.
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Experimentelle Geometrie
Dieser Geometrie-Beitrag steht im Zeichen der Enaktivierung. Fördern Sie das spielerische, entdeckende und anwendungsorientierte Lernen von geometrischen Lerninhalten der Unter- und Mittelstufe, wie bspw. Pythagoras oder auch ganz allgemein das geometrische Vorstellungsvermögen. Lockern Sie Ihren Unterricht auf und lassen Sie Ihre Klasse handlungsorientiert arbeiten. Das Hantieren mit Materialien, das selbständige Bauen von Modellen, die Veranschaulichung durch Zeichnungen und auch die vorhandene Motivation zu experimentieren kann für den Lernerfolg ausgenutzt werden.
Verwandte Themen
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Anagramme und Permutationen
„Mmargana?“, meint Sophie. „Nein, aber wie hieß das noch mal? Ach ja, Anagramm!“, erwidert Theo. „Sag ich ja“, grinst Sophie. „Man darf die Buchstaben doch umstellen, wie man will.“ Mathematisch interessant werden Anagramme dann, wenn man sich die Buchstabenfolgen genauer anschaut: Wie viele mögliche Anordnungen (Permutationen) gibt es? Wie oft kommen die einzelnen Buchstaben vor? Ziel des Beitrags ist es, mithilfe von Anagrammen die Formeln für die Permutation ohne und mit Wiederholung kennenzulernen, sie zu verstehen und sie anwenden zu können. Die Vernetzung von Deutsch und Mathematik macht das Lernen einfacher und abwechslungsreicher.
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Binomialverteilung in der Realität
Ob Urlaub in der Heimat oder in fernen Oasen – Risiken gibt es immer. Mithilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik lassen sie sich zwar nicht immer vermeiden, aber immerhin besser einschätzen. In diesem Beitrag beschäftigen sich die Jugendlichen mit bedingten Wahrscheinlichkeiten, der Binomialverteilung und dem Testen von Hypothesen.
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Ereigniswahrscheinlichkeiten
Wann ist damit zu rechnen, dass der Brutofen für die Hühnereier ausfällt, wie viele unbefruchtete Eier sind vermutlich dabei und wie gefährlich lebt eigentlich ein Tierarzt? Diese und weitere Fragen beantworten Ihre Schülerinnen und Schüler in diesem Beitrag mit den Werkzeugen der Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik. Sie berechnen Ereigniswahrscheinlichkeiten, bedingte Wahrscheinlichkeiten, lösen Problemstellungen mit Bernoulli-Ketten und der Binomialverteilung und testen Hypothesen auf verschiedenen Signifikanzniveaus.
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Ereignisse und Mengen
Urnenmodelle, Lose und Lotterien – welche Ereignisse können mit welcher Wahrscheinlichkeit eintreten? Die Jugendlichen zeichnen zur Lösungsfindung Baumdiagramme zu komplexeren Zufallsexperimenten, bestimmen Ereigniswahrscheinlichkeiten mithilfe der Pfadregeln, Bernoulli-Ketten oder der Binomialverteilung und wenden die Gesetze der Mengenalgebra an. Innerhalb des Beitrags wird Ihnen dabei gezielt angeboten, Lernstärkere oder interessierte Jugendliche zu fördern oder auch die Mengenalgebra im Unterricht zu vertiefen.
Gesamtwerk
Anwendungsaufgaben zur Wahrscheinlichkeit
Bei der Produktion von Massenartikeln kann so einiges schiefgehen. Anhand zahlreicher spannender Aufgaben aus der Realität lernen die Jugendlichen, dass Statistik aus Produktionsprozessen nicht mehr wegzudenken ist. Die Lernenden entscheiden geschickt zwischen hypergeometrischen und binomialverteilten Zufallsvariablen, berechnen bedingte Wahrscheinlichkeiten und führen Hypothesentests durch.
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Wahrscheinlichkeiten am Beispiel von Corona
Die Corona-Pandemie belastet den Alltag und auch den Unterricht stark. Aber gerade in diesem Zusammenhang wird in der Öffentlichkeit so viel von Wahrscheinlichkeiten gesprochen wie selten. In diesem Beitrag beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit einigen Missverständnissen und fehlenden Informationen im Zusammenhang mit COVID-19-Schnelltests und Wahrscheinlichkeiten.
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Entdecken - Probieren - Lösen
Spielend Mathematik lernen - das funktioniert auch in der Sekundarstufe I - mit herausfordernden Fragestellungen, spielerischen und experimentellen Elementen sowie Aufgaben, die das vernetzte Denken anregen, statt erwartbare Ergebnisse anzuleiten. In diesen fertig ausgearbeiteten Unterrichtseinheiten können Sie die Schüler und Schülerinnen mit Mathematik experimentieren lassen, ohne dass es am Ende zu verspielt zugeht. Denn alle Einheiten und Aufgaben zielen auf strategische Überlegungen und einen echten Erkenntnisgewinn ab: verschlüsselte Texte dechiffrieren, Spiel- und Gewinnstrategien entwickeln, Wahrscheinlichkeiten und Gegenwahrscheinlichkeiten berechnen ... Die Lernenden gehen heuristisch vor, probieren, überlegen, verwerfen und arbeiten sich so strategisch zum Ziel. Ob Turm von Hanoi, Tangram, Parkettierungen, das Schach- oder Mühle-Spiel: Hinter jeder spielerischen Ausgangssituation verbirgt sich eine mathematische Herausforderung, die forschend und entdeckend gelöst werden muss. Dabei ist nicht nur das Ergebnis wichtig, sondern auch der Weg dahin. Und damit die Vorbereitung für Sie nicht zur organisatorischen Herausforderung wird, sind alle Unterrichtseinheiten ausführlich beschrieben und enthalten kopierfertig sämtliches benötigtes Material. Für einen Mathematikunterricht voller Aha-Effekte!
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Spielend diagnostizieren
Spiele im Matheunterricht - das ist Abwechslung, Lernanlass und bei richtiger Gestaltung auch ein informelles Diagnoseinstrument. Sprechanlässe und produktive Elemente bieten uns Einblicke in die Vorstellungswelt der Spielenden. Die Aufgaben im Spiel lassen Konzepte und auch Fehlvorstellungen zu Tage treten. Spielprotokolle und Beobachtungsbögen helfen bei der Auswertung und weiteren Untererrichtsgestaltung. Aus dem Inhalt: Basiswissen spielerisch festigen: Bruchsicher und Prozentia; Online-Spiele nutzen: SumBlocks und Funktionenquizz; Exponenten-Spiel; Stochastisches Gespür entwickeln im Borel-Quiz; Linearkombinationen als Kartenspiel; Scrum: Eine Methode zum eigenverantwortlichen Unterricht. Die MatheWelt enthält ein Escape-Spiel zu Termen und Gleichungen.
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Leistungsbewertung
Die Klassenarbeit gilt im Fach Mathematik als der Standard zur Erfassung von Leistungen im Fach. Durch die Kompetenzdiskussion und die Neubewertung der Leistungserfassung im Zusammenhang mit deren diagnostischer Funktion rücken andere Arten der Leistungserfassung zunehmend in den Fokus. In diesem Heft werden verschiedene Formen der Leistungserfassung jeweils gebunden an konkreten inhaltlichen Beispielen vorgestellt, Vor- und Nachteile aufgezeigt und konkrete Hinweise zur Durchführung gegeben. Zusätzlich wird umfangreiches Material inklusive Hinweise zur Bewertung zur Verfügung gestellt. Aus dem Inhalt: Zum Thema: Alternativen zur schriftlichen Leistungserfassung; Unterrichtsidee Klasse 5–6: Wir bauen eine Burg; Unterrichtsidee Klasse 7–8: Excel als Inhalt einer Klassenarbeit; Unterrichtsidee Klasse 9–10: Quadratische Funktionen; Fortbildung: Gerechte Bewertung der „mündlichen“ Leistungen; Magazin – Aus aktuellem Anlass: Die Sitzverteilung im Bundestag; Magazin – Mathematische Reise: Der Weihnachtsbaum. Aus dem Materialpaket: Spiel: zum Üben von Überschlagen und Schätzen; Bastelvorlagen: für Lernprodukte; Materialheft mit 46 Kopiervorlagen und Bewertungsrastern.
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Kinder & Mathematik
Mit den Augen der Kinder! Bemüht man sich, das mathematische Denken und Lernen von Kindern auch mit deren Augen zu sehen, erkennt man, dass Kinder sehr wohl vernünftig, aber eben anders denken als wir Erwachsenen, als wir es vermuten, als wir es für sie als richtig empfinden, als andere Kinder und als sie selbst in vergleichbaren Situationen. Im Buch Kinder & Mathematik von Hartmut Spiegel und Christoph Selter werden diese Thesen durch Forschungsergebnisse und Beispiele untermauert. Darüber hinaus wird aufgezeigt, in welchem Ausmaß Kinder in der Lage sind, kreativ und erfolgreich mit Mathematik umzugehen und ihren eigenen Lernprozess selbst in die Hand zu nehmen. Auf wissenschaftlicher Grundlage und gleichzeitig auch für Nicht-Fachleute gut verständlich wird dargestellt, dass es beim Umgang mit Kindern weniger darum geht, diese möglichst schnell über das zu belehren, was Erwachsene für angemessen und richtig halten. Stattdessen ist es wichtig, sie zu ermuntern, sich zu äußern und Fragen zu stellen, ihnen zuzuhören, ihr Denken ernst zu nehmen, sie verstehen zu wollen und sie im Vertrauen auf die Kraft ihres eigenen Denkens zu stärken. Ein Buch über Kinder und Mathematik wäre aber unvollständig, wenn nicht auch etwas dafür getan würde, das gleichsam vorherrschende wie unzutreffende Bild von der Mathematik als Rezeptsammlung und prinzipiell nicht verstehbare Geheimwissenschaft zu verändern. Die Leserinnen und Leser werden daher dazu eingeladen, ausgehend von einfachen für die Grundschule geeigneten Fragestellungen selbst ein wenig Mathematik zu betreiben, bei der man keine Formeln benötigt, sondern nur etwas Mut, mit Zahlen zu spielen. Des Weiteren informiert das Buch über Inhalte und Ziele des Mathematikunterrichts und unterbreitet eine Vorschlagsliste für Bildungsstandards am Ende der Grundschulzeit. Schließlich werden die Leserinnen und Leser über Merkmale und Ursachen von bzw. Fördermöglichkeiten bei mathematischer Leistungsschwäche bzw. Leistungsstärke informiert. Herausfordernde Denkanstöße bereichern die neun Kapitel des Buches ebenso wie eine liebevoll zusammengestellte Sammlung von Beispielen, die in eindrucksvoller Weise die Originalität und die Kreativität des mathematischen Denkens von Kindern illustrieren. Ein Buch, das Lehrerinnen und Lehrer den Eltern ihrer Schülerinnen und Schüler empfehlen sollten.
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Bereit für die Prüfung?
Die Abschlussprüfungen stehen vor der Tür? Ob im Bereich Raum und Form oder das Feld Daten und Zufall oder rund um die Thematik funktionaler Zusammenhang: Dieser Beitrag deckt wesentliche Grundlagen der Mathematik mit Multiple-Choice-Tests ab, sodass Sie in kurzer Zeit einen Leistungsüberblick über Ihre Lerngruppe erhalten und deren Wissenslücken gezielt angehen und schließen können.
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Einfache Übungen zu Zufall und Wahrscheinlichkeit
Wie, das ist Mathe?! Neben der Einführung und Übung der Zahlen und Grundrechenarten ist der Lernbereich "Häufigkeit und Wahrscheinlichkeit" in Kl. 1 und Anfang Kl. 2 oft wenig präsent. Doch gerade mit Aufgaben rund um Zufall und Wahrscheinlichkeit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen ganz anderen Blick auf die Mathematik. Diese Einheit für den Anfangsunterricht bietet vielerlei einfache Übungen und Spiele rund um den Teilbereich der Stochastik.
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Von der Strichliste zum Diagramm
Unbewusst sammeln Kinder schon sehr früh selbst Daten, indem sie Personen "befragen" oder Dinge zählen. Doch wie kann man solche Ergebnisse anderen übersichtlich und einfach präsentieren? Und wozu ist das gut? Beispiele dazu finden sich überall in unserem Alltag. Das können Zeitungen mit Tabellen über Sportereignisse, Diagramme zum Wetter oder zu Wahlen sein oder auch einfach nur Übersichten zu Spielanleitungen. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Kinder den Umgang mit einfachen Tabellen und Diagrammen. Dass das eine Form der Mathematik ist, die auch ohne Rechnen auskommt, ist dabei ein zusätzlicher Anreiz.
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digital unterrichten – Mathematik -9/2021
digital unterrichten – Mathematik -9/2021
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Mathematische Begabung
Was ist mathematische Begabung? Wie kann man mathematische Begabung erkennen? Wie können mathematisch besonders begabte Schülerinnen und Schüler entsprechend ihren Potentialen gefördert werden? Hierbei wird mathematische Begabung als natürlicher Aspekt der Diversität von Schülerinnen und Schüler gesehen und wertgeschätzt. Da es zentrale Aufgabe der Schule ist, alle Schülerinnen und Schüler in ihrer Entwicklung möglichst gut zu unterstützen, gehört das Erkennen und Fördern mathematisch besonders begabter Kinder und Jugendlicher zu den Kernaufgaben des Faches Mathematik. Das Heft zeigt Wege auf, wie dies in der Praxis gelingen kann.
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Winfried Wichtel plant sein Weihnachtsfest
In diesem Beitrag lernen wir Winfried Wichtel kennen, der uns auf spielerische Weise Aufgaben aus der Kombinatorik stellt, indem alltägliche Handlungen aus dem Erfahrungsbereich der Kinder zum Anlass für kleine Knobeleien werden. Dabei sind die Materialien passend zur Jahreszeit und dem bevorstehenden Weihnachtsfest hübsch weihnachtlich aufbereitet. Durch die Differenzierung der Arbeitsblätter können Sie die Aufgaben in verschiedenen Schwierigkeitsstufen auswählen und anbieten. Als Gratis-Download gibt es auf eDidact.de zahlreiche Bildvorlagen passend zu den Aufgaben, die als Legematerial eingesetzt werden können.
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Forschendes Lernen im Mathematikunterricht
Beim forschenden Lernen werden Lerninhalte so präsentiert, dass die Kinder spannende Sachverhalte selbst entdecken können. In Mathematik kann es dabei beispielsweise um Eigenschaften von Zahlen oder Objekten oder ihre Beziehungen zueinander gehen. Selbstentdecken motiviert und stärkt das Selbstvertrauen. Darüber hinaus werden neben mathematischen Fähigkeiten auch kommunikative Kompetenzen gefördert. In unserem Mini-Ratgeber finden Sie Hintergrundwissen zum forschenden Lernen, Beispiele für "gute Aufgaben" und sinnvolle Hilfetipps für Matheforscherinnen und -forscher . Außerdem gibt es praxiserprobte Tipps , zum Beispiel zur organisatorischen Gestaltung von Forschungsstunden. Dank einer fertig vorbereiteten Unterrichtssequenz können Sie das forschende Lernen ohne großen Aufwand ausprobieren. Das beinhaltet das Material: Das Material besteht aus einem kompakten Theorieteil mit einigen grundlegenden Informationen zum forschenden Lernen allgemein und bezogen auf den Mathematikunterricht im Speziellen. Es folgt ein Praxisteil mit ausführlichen Erläuterungen der einzelnen Einheiten einer Forschungssequenz zum Thema "Mal-Plus-Häuser". Schön gestaltete, schnell einsetzbare Kopiervorlagen für die Umsetzung dieser Forschungssequenz sind ebenso Inhalt wie Lösungshinweise und didaktisch-methodische Erläuterungen für die Lehrkraft.
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Ein anwendungsorientierter Einstieg in die Stochastik
Mit dieser Unterrichtsreihe steigen Sie anwendungsorientiert in die Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik ein. Ihre Schüler basteln zunächst einen Farbkreisel, führen eine Reihe von Experimenten aus, die sie auswerten müssen, und erstellen dazu Balkendiagramme. Anhand dieser Ergebnisse können Sie den Zufallsbegriff gut veranschaulichen. Im Verlauf der Einheit führen Sie Häufigkeiten und die Laplace-Wahrscheinlichkeit ein. Auch lernen die Schülerinnen und Schüler bei dieser Gelegenheit zwischen den Begriffen Ergebnis und Ereignis zu unterscheiden. Für interessierte Schüler hält der Beitrag das schwache Gesetz der großen Zahlen bereit.
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Häufigkeiten, Wahrscheinlichkeitsverteilung und Erwartungswert im Ausmalbild
Ausmalbilder bzw. Mandalas faszinieren die Schülerinnen und Schüler seit ihrer Kindheit. Während Kleinkinder ein Motiv färben, ist in der Grundschule oder in der Unterstufe das Motiv unbekannt und muss erst durch die Ergebnisse von Rechenaufgaben bestimmt wer-den. Der motivierende Aspekt liegt dann nicht so sehr darin, dass Motiv zu färben, sondern darin, dass Motiv zu bestimmen und es dann bunt zu gestalten. Mit dem Ausmalbild zur Stochastik in der Oberstufe wiederholen die Lernenden die Themen gewogenes arithme-tisches Mittel, Wahrscheinlichkeitsverteilung, Erwartungswert und faires Spiel.
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Spiele und Spielereien
In Spielen mit Würfel, Tetraeder und Oktaeder wiederholen Ihre Schüler anwendungsorientiert den Umgang mit Ereigniswahrscheinlichkeiten.
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