Unterrichtsmaterialien Stochastik: Ganze Werke Seite 3/35
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Mathematik
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Elfmeterschießen und Stochastik
Elfmeter während eines Fußballspiels sind oft spielentscheidende Situationen. Muss jedoch z. B. bei Pokalspielen ein Sieger ermittelt werden und steht dieser nach der Verlängerung noch nicht fest, so findet ein Elfmeterschießen statt, bis der Sieger feststeht. In den Aufgaben werten Ihre Schülerinnen und Schüler die geschossenen Elfmeter der Saison 23/24 der 1. Bundesliga mithilfe einer Achtfelder-Tafel aus. Darauf aufbauend definieren die Jugendli-chen Ereignisse und bestimmen ihre (bedingten) Wahrscheinlichkeiten. Sie benutzen hierzu Baumdiagramme sowie die Binomial- bzw. hypergeometrische Verteilung. Mit der Treffer-quote für Elfmeter aus der Saison 23/24 wird zudem ein „verrücktes“ Elfmeterschießen mit insgesamt 34 geschossenen Elfmetern untersucht.
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Dunkelfeldforschung
Wenn man Menschen zu sozial unerwünschten Verhaltensweisen oder Einstellungen befragt, kann man davon ausgehen, dass viele nicht wahrheitsgemäß antworten und deshalb der Anteil der Menschen mit diesen Eigenschaften mindestens stark unterschätzt wird. Davon sind viele klassische Dunkelfelder betroffen wie zum Beispiel Drogenkonsum, Gewalt in Beziehungen oder auch der hier thematisierte Ladendiebstahl. Die Dunkelfeldforschung ist eine praktische Anwendung für die genannten stochastischen Verfahren und Sätze.
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Fertigung und Ausschussware
Wo gehobelt wird, da fallen Späne und wo gearbeitet wird, passieren Fehler. In der Fertigung von Produkten ist es unumgänglich, dass manche Teile fehlerhaft sind. Aufgabe von Qualitätssicherungsprozessen ist es, solche fehlerhaften Teile auszusortieren. Doch wie zuverlässig funktioniert das? Mithilfe von Baumdiagrammen untersuchen die Schülerinnen und Schüler, wie groß die Wahrscheinlichkeit ist, dass Ausschussware erkannt wird, lernen dabei aber auch, dass es gar nicht so selten vorkommt, dass eigentlich gute Teile aussortiert werden.
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Basiswissen Lehrerbildung: Mathematik unterrichten
Basiswissen für einen erfolgreichen Mathematikunterricht: Mathematiklehrkräfte sind erfolgreicher, wenn sie über ein breites und gut miteinander vernetztes Wissen in der Mathematik, in der Didaktik und in den Bildungswissenschaften verfügen. Woraus aber besteht genau das Basiswissen, um Mathematikunterricht erfolgreich zu gestalten und Schülerinnen und Schüler möglichst optimal zu fördern und zu fordern? Für das Fach Mathematik gibt dieses Buch Antworten, die sowohl die Primar- als auch die Sekundarstufe einschließen. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen in kompakter und anschaulicher Weise didaktische Erkenntnisse und Theorien vor, die zum ‚State of the Art‘ des Mathematikunterrichts gehören
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Unterrichtskultur entwickeln
Unterricht entwickelt sich im Wechselspiel mit gesellschaftlichen Anforderungen. In dieser Ausgabe nehmen wir die größeren Strömungen in den Blick: Wie steht es heute um das Üben und Problemlösen, die Orientierung an fundamentalen Ideen, Kurven als Gegenstand und gesellschaftlich relevante Anwendungen? Seit 1983 erscheint die erste Ausgabe mathematik lehren und viele bisher publizierten Überlegungen sind immer noch hoch relevant. Etwa die fünf Prinzipien des Übens, 1984 von Heinrich Winter formuliert, zu denen wir nun den aktuellen Forschungsstand am Beispiel der Bruchrechnung vorstellen. Wie verbindet man fachliches Lernen mit Problemlösen so, dass die knappe Zeit für beides reicht? Welche Ideen geben den Lernenden Orientierung? Auch Anwendungen von Mathematik bleiben ein wichtiger Bestandteil sinnstiftenden Unterrichts: "Points of no return" behandelte Jan de Lange 1984 im Kontext „Reichweite von Flugzeugen“, heute geht es bei "Points of no return" um Kipppunkte im Klimawandel. Aus dem Inhalt: Mathe lernen und lehren – gestern, heute und morgen – Wie entwickelt sich der Mathematikunterricht?; Üben: produktiv und effektiv – Was, wozu und wie sollte geübt werden?; Isoperimetrische Probleme – Fundamentale Ideen nutzen im Unterricht; Kurven vereinen – Geometrische Besinnung des Null-Produkt-Satzes; Problemlösen etablieren – kein Problem!; Points of no return – Relevante Mathematikanwendungen 1984 und heute. Die MatheWelt: Generationen - Von Babyboomern, Alphas und anderen Menschen bietet zahlreiche Daten und Grafiken, die zu statistischen Untersuchungen einladen.
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Generationen von Babyboomern, Alphas und andern Menschen
Babyboomer, die Generationen X, Y und Z, Millenials – immer wieder stößt man auf diese und andere Generationenbezeichnungen. Warum ist es ein Problem, dass jetzt die Babyboomer in Rente gehen?In dieser MatheWelt nähern wir uns solchen Fragen und nehmen die Generationen unter die statistische Lupe. Was hat sich seit der Zeit der Eltern oder Großeltern verändert? Haltungen, Überzeugungen, aber auch technische Möglichkeiten ändern sich. Durch Umfragen kann man diese Veränderungen herausfinden und dokumentieren, um dann Entscheidungen in Politik und Wirtschaft an die Entwicklungen angezupassen. Anhand von Daten und Grafiken zu Geburtenraten bis hin zur Mediennutzung arbeiten die Lernenden einige Unterschiede zwischen den Generationen heraus. Sie erkennen, dass Mathematik ein Werkzeug ist, mit dem es gelingen kann, gesellschaftliche Entwicklungen zu verstehen und damit auch Vorurteile, wie sie in den Medien häufiger auftauchen, besser zu durchschauen oder zu relativieren.
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Umgang mit Texten: denken, schreiben, rechnen
Mathematikunterricht bedeutet für viele zunächst Zahlen, Formeln, Rechnen. Doch immer deutlicher zeigt sich: Wenn wir Mathematik lernen und verstehen wollen, brauchen wir auch Sprache. Wir brauchen die Fähigkeit, mathematische Gedanken schriftlich auszudrücken, zu begründen und zu reflektieren. „Mit Texten umgehen“ heißt in der Mathematik nicht nur, Textaufgaben zu entschlüsseln oder Informationen aus einem Sachkontext herauszufiltern. Es bedeutet auch, dass Lernende ihre Denkprozesse in Worte fassen können. Die Verschriftlichung eigener Lösungswege ist ein zentrales Mittel der kognitiven Auseinandersetzung: Wer schreibt, denkt genauer nach. Wer begründet, hinterfragt. Und wer erklärt, versteht oft selbst erst richtig. Die Beiträge dieser Ausgabe liefern zahlreiche Anregungen, wie sich sprachliches Arbeiten im Mathematikunterricht konkret und lernförderlich gestalten lässt, und zeigen, wie durch die gezielte Förderung von Sprachkompetenz mathematisches Denken vertieft werden kann. Aus dem Inhalt: „Texte schreiben und Mathematik“ – Denkprozesse in Worte zu fassen, unterstützt das Lernen; „Klassendienste verknobeln“ – Geschichten schreiben über das Verlosen von Klassendiensten; „Schön gezeichnet und prima erklärt!“ – Mit Mathebriefen die Vorgehensweisen beim Diagrammerstellen beschreiben; „Medieneinsatz beim Texte schreiben“ – Addition mit Übertrag legen und beschreiben; „Konstruktionen beschreiben“ – Eine E-Mail zur Erstellung der Mittelsenkrechten; „Reflektieren mit erdachten Dialogen“ – Von Brüchen zu Dezimalbrüchen und Prozenten; „Die Gleichung zum Text“ – Ein Modell zur Diagnose und Förderung beim Umgang mit Sachaufgaben; „Ich sehe das so …“ – Der Sesseltanz: Rückmeldungen geben; „Seile spannen und Quadrate legen“ – Im Lerntagebuch Erkenntnisse zu Dreiecken und ihren Quadraten sichern; „Fahrtauglichkeitsprüfung für Ältere?“ – Datenbasiert einen Onlinepost schreiben; „Erdachte Dialoge in der Mathematik“ – Eine Methode zur Förderung und Diagnose von mathematischem Verständnis; „Schokolade – welch ein Genuss!“ – Welttag der Schokolade am 7. Juli; „Der Limes: territoriale Grenze“ – Mathematische Betrachtungen zum Limes in Deutschland; „Algebra und Funktionen“ – Ein fachlich und fachdidaktisch strukturiertes (Selbstlern-)Lehrbuch.
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Das dezimale Stellenwertsystem: Verstehen, verinnerlichen, flexibel anwenden
So vermitteln Sie Verständnis für das dezimale Stellenwertsystem. Die Menschheit hat Jahrhunderte benötigt, um das dezimale Stellenwertsystem zu entwickeln. Wen wundert es da, wenn Kinder es nicht auf Anhieb verstehen? Die Vielzahl von Arbeitsmitteln, die es zur „Orientierung im Zahlenraum“ gibt, macht es ihnen nicht leichter. Im Gegenteil: Ohne klar strukturierten Unterricht führt das Nebeneinander unterschiedlicher Veranschaulichungen für viele Kinder zu dauerhafter Desorientierung. So entstehen Probleme beim Rechnen. „Das dezimale Stellenwertsystem“ bietet Lehrkräften einen roten Faden zur Bewältigung der didaktischen Herausforderungen, die sich hier stellen. Schritt für Schritt klärt Michael Gaidoschik zunächst wesentliche fachdidaktische Grundlagen. Dann gibt er konkrete Anregungen für den Unterricht durch in der Praxis erprobte Aufgaben und Übungen. Diese offen gestalteten Aufgaben geben Raum für die großen Leistungsunterschiede, die wir in unseren Klassen vorfinden. Beobachtungshinweise helfen Ihnen beim Einordnen von Schwierigkeiten, für deren Überwindung der Band differenzierende zusätzliche Maßnahmen vorschlägt. Ein besonderes Augenmerk legt der Autor auf die kritische Sichtung von Arbeitsmaterialien, mit klaren Hinweisen dazu, für welche Zwecke welches Material in welcher Weise hilfreich sein kann und welches Sie eher meiden sollten.
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Rechnen richtig lernen – flexibel, für alle und von Anfang an
Vielfältige Lernangebote rund ums Rechnenlernen! Alle Kinder müssen Rechnen lernen: Die Vermittlung von Rechenkompetenz ist eine der zentralen Aufgaben der Grundschule. Heute müssen Kinder mehr denn je einen verstehenden Umgang mit Zahlen lernen, sie müssen Zahl- und Aufgabenbeziehungen erkennen anstatt Aufgaben nach Schema F zu lösen – denn das können Smartphone oder Taschenrechner besser. Kinder benötigen also flexible Rechenkompetenzen – einen Blick für Muster und Strukturen! Rechnen richtig lernen – für alle und von Anfang an legt die theoretischen Grundlagen zur zeitgemäßen Vermittlung von Rechenkompetenzen und verbindet diese mit konkreten Lernangeboten für die Grundschule. Dabei nehmen die Autor:innen aus Wissenschaft und Praxis die Zahlbegriffsentwicklung, die Entwicklung des flexiblen Rechnens und verschiedene Facetten von Heterogenität in den Blick.
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Fertige Stunden - Schriftliche Addition
Sie wollen oder sollen mit Ihrer Klasse die schriftliche Addition erarbeiten, aber es fehlt Ihnen an der nötigen Zeit oder Erfahrung, diese Unterrichtreihe zu planen? Dieser Band nimmt Ihnen die Arbeit ab und liefert Ihnen 7 komplett durchgeplante und vorbereitete Unterrichtseinheiten zum Rechenverfahren der schriftlichen Addition. Die Stunden bauen aufeinander auf und enthalten vom Einstieg ins Thema bis hin zur Erarbeitung und Festigung alles, damit Ihre Klasse das Rechenverfahren am Ende der Einheit sicher beherrscht. Die ausführlichen methodisch-didaktischen Hinweise erklären Ihnen als Lehrkraft jede Unterrichtsphase. Die Zeitangaben geben dabei zusätzliche Planungssicherheit. Alle benötigten Materialien werden in Form von Kopiervorlagen direkt mitgeliefert, sodass Sie nichts mehr zusätzlich besorgen müssen. So können Sie das neue Thema „Schriftliche Addition“ gut vorbereitet angehen und verwandeln Ihre Schüler*innen in kurzer Zeit in Additionsexpert*innen.
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Falten im Mathematikunterricht - Sekundarstufe I
Mit diesen Materialien machen Sie Mathematik greifbar. Die Schülerinnen und Schüler entdecken geometrische Zusammenhänge durch aktives Tun – von Symmetrien bis zu Winkelsätzen. Dabei entstehen nicht nur mathematische Erkenntnisse, sondern auch wertvolle Lernmomente auf allen Ebenen. Die Arbeitsblätter sind praxiserprobt und für den direkten Einsatz im Unterricht geeignet. Mathematische Begriffe werden durch Handeln lebendig und lassen sich von den Lernenden leichter begreifen. Der Band bietet Materialien zu Themen für die Klassen 5 bis 10, darunter Achsensymmetrie, Bruchrechnung, Kongruenz, Satz des Pythagoras und exponentielles Wachstum. Besonders praktisch: Die mitgelieferten Lösungen ermöglichen ein einfaches Überprüfen der Aufgaben. Entfachen Sie die Begeisterung für Mathematik – mit der Kraft des Faltens!
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Modellierung von Umweltverschmutzung in einem See
Die Lernenden stellen durch geeignete Vorgaben den Funktionsterm einer ganzrationalen Funktionenschar auf. Zu den Graphen der Schar bzw. zur Wendetangente bestimmen sie Parameter, sodass der Graph, die Wendetangente oder sonstige Flächen bestimmte Anforderungen erfüllen. Verschiebt man einen Graphen der Schar, so kann die Schnittfläche untersucht werden. Diese Untersuchung wird durch Extremalwertaufgaben erweitert, indem zwischen den Graphen Dreiecke oder Trapeze eingefügt werden, deren Flächeninhalt maximal wird. In einer Anwendungsaufgabe bilden der Graph einer Funktion der Schar und die x-Achse eine Teichfläche, die von Wasserlinsen bedeckt wird. Die Bedeckung untersuchen die Jugendlichen mit den Methoden der Analysis.
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MINT Zirkel – Ausgabe 2, Mai 2025
Diese Sonderausgabe lädt zu einer spannenden Entdeckungsreise durch die Vielfalt der MINT-Welt ein. Sie verbindet historische, gesellschaftliche und naturwissenschaftliche Perspektiven – von der Mathematik und familiären Verbindungen über die Auseinandersetzung mit unserer Beziehung zur Natur bis hin zu kreativen Ideen für den Chemie- und Technikunterricht. Weitere Beiträge geben praktische Impulse zur Nutzung digitaler Medien und zeigen, wie forschendes Lernen Schülerinnen und Schüler für Zukunftsthemen begeistern kann.
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Ablösung vom zählenden Rechnen
Mathematische Fördereinheiten für alle Kinder Ihrer Klasse. Für Kinder mit Rechenschwierigkeiten stellt die Ablösung vom zählenden Rechnen einen entscheidenden Schritt für ein erfolgreiches Mathematiklernen dar. Doch wie kann dies wirkungsvoll im regulären Unterricht gelingen? Wie können tägliche Gelegenheiten und Anregungen geschaffen werden, damit Ihre Kinder anstelle des isolierten Zählens eigene Ideen des flexiblen Rechnens auf der Basis fundierter Zahl- und Operationsvorstellungen entwickeln? Den Kern des Praxisbandes bilden 20 Fördereinheiten, die im Verlauf des ersten und/oder zu Beginn des zweiten Schuljahres lehrgangsbegleitend oder kompakt mit der gesamten Klasse durchgeführt werden können. Einführend stellen die Autorinnen und der Autor zunächst die Entwicklung und Bedeutung des Zählens als Zugang zur Mathematik dar. Neben den wesentlichen Aspekten der Ablösung vom zählenden Rechnen erläutern sie die Konzeption einer unterrichtsintegrierten Förderung. Die Fördereinheiten ermöglichen einen hohen Grad an Differenzierung und sind so konzipiert, dass zählend rechnende Kinder grundlegende Erkenntnisse erlangen können, während andere Kinder gleichzeitig ihre Sicht auf mathematische Strukturen vertiefen. Die Förderung wird in kooperativen Settings (Partnerarbeit) umgesetzt, damit die Kinder nicht isoliert voneinander lernen, sondern miteinander über mathematische Vorstellungen kommunizieren und neue Einsichten entwickeln. Passend zu den Fördereinheiten erhalten Sie Unterrichtsleitfäden, didaktisches Hintergrundwissen und umfangreiche (erprobte) Arbeitsmaterialien. Im praktischen Karteikartenformat angelegt stehen sie auch als Download zur Verfügung. Anhand ausgewählter Dokumente von Kindern und Förderepisoden profitieren Sie außerdem von vertiefenden Anregungen zur Reflexion und Planung der Fördereinheiten. Der Praxisband richtet sich an Lehramtsstudierende, Referendarinnen und Referendare und Lehrkräfte im Anfangsunterricht der Grundschule, die durch eine frühe und gezielte Förderung Rechenschwierigkeiten überwinden helfen wollen.
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Wahrscheinlichkeiten bestimmen, darstellen und auswerten
Daten begegnen den Schülerinnen und Schülern überall im Alltag und in verschiedenen Darstellungsformen. Das vorliegende Material erklärt anhand praxisnaher Daten die verschiedenen Darstellungsformen zur Gewinnung von Informationen. Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand verschiedener Beispiele die kennzeichnenden Begriffe zur Darstellung und Auswertung der Daten kennen und berechnen im Rahmen zahlreicher Übungsaufgaben die üblichen Kenngrößen und machen sich über ihre Vor- und Nachteile Gedanken. Mithilfe einer Klassenarbeit überprüfen Sie schließlich den Kenntnisstand der Lernenden. Das Material wurde entsprechend den Lehrplänen für die Mittelstufe entwickelt, lässt sich aber in allen Klassenstufen zur Wiederholung einsetzen.
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Abenteuer im Wahrscheinlichkeitsdschungel
Sie wollen Ihre Lernenden selbstständig und motivierend die Wahrscheinlichkeitsrechnung wiederholen lassen? Angelehnt an die berühmten "Choose Your Own Adventure"-Bücher (kurz: CYOA) der 70er/80er Jahre bietet diese Einheit eine interaktive Erzählung bei denen Ihre Lernenden aktiv ins Geschehen eingebunden werden. Dabei müssen sie mathematische Entscheidungen bezüglich der Wahrscheinlichkeitsrechnung treffen, die den Verlauf der Geschichte beeinflussen. Vermitteln Sie so das lehrplanrelevante Thema spannend und kreativ.
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Zuordnungen und Funktionen verstehen, üben und erweitern
Unruhe und Unsicherheit in der Klasse bei der Einführung einer neuen Funktionsklasse? Das muss nicht sein! Mit einfachen Tätigkeiten und behutsamer Einführung neuer Formulierungen und Begriffe wecken Sie bei Ihren Schüler:innen das Interesse und vertiefen das Verständnis für Funktionen. Der Begriff der Funktion gilt als einer der wichtigsten Begriffe in der Mathematik, und so widmet sich diese Ausgabe dem Verständnis für funktionale Zusammenhänge. Zu Beginn üben Sie mit Ihren Schüler:innen anhand praktischer Anwendungen das grundlegende Konzept der Zuordnung. Im nächsten Schritt wechseln Sie die Darstellungsformen zwischen Text, Tabelle, Schaubild, Graph und Gleichung, erarbeiten neue Begriffe und Verfahren und erforschen die funktionale und die algebraische Seite der Funktionen. Mit Waagen und Nagelbrettern, Papiertaschenrechnern und Parabelschablonen ausgestattet betreten Ihre Schüler:innen neugierig die spannende Welt der Funktionen. Aus dem Inhalt: „Funktionale Zusammenhänge“ – Verständnis aufbauen und festigen; „Gleich und doch anders“ – Funktionale Zusammenhänge durch Wiegen erkennen; „Schulwege beschreiben“ – Vom Schaubild zum Text und umgekehrt; „Einmaleins mal anders“ – Funktionaler Zusammenhang der Multiplikation; „Über Treppenstufen zur Steigung“ – Mit gespannten Geoboard-Gummibändern zum Steigungsbegriff; „Zuordnungen erkunden“ – Stationsarbeit zur Einführung der Begriffe „proportional“ und „antiproportional“;„Fehlvorstellungen als Chance“ – Typische Fehler beim „Graphen gehen“; „Fieberwahn“ – Ein Mystery zum Thema „Lineare Funktionen“; „Formeln funktional betrachten“ – Übergang vom Zylindervolumen zu quadratischen Funktionen; „Spielereien mit der Normalparabel“ – Die funktionale und die algebraische Seite einer Parabel betrachten; „Dem Bluthochdruck an den Kragen“ – Zerfallsprozesse beim Wirkstoff eines Medikaments untersuchen; „Die Sprache der Funktionen“ – Praktische Ansätze für eine fach- und sprachintegrierte Förderung; „Der Osteralgorithmus“ – Mit dem Gauß-Algorithmus den Termin für Ostern berechnen; „Mathematik zum BeGreifen“ – Der MUED-Funktionenkoffer; „Praxisbuch Infografik“ –Ein Nachschlagewerk mit vielen Anregungen und Ergänzungen zum Schulbuch
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Kleines Einmaleins trainieren
Falten, fertig – los! Clever zum Einmaleins mit Minibuch und Himmel-und-Hölle. In der zweiten Klasse lernen die Kinder die Einmaleins-Kernaufgaben kennen. Später kommen auch die anderen Malreihen hinzu. Diese müssen verstanden und automatisiert werden. Damit dies eine Freude und keine Tortur wird, haben wir diese Einmaleins-Trainingsmaterialien konzipiert. Das Begreifen, was Dividieren bedeutet, ist von grosser Bedeutung. Nach handelnden Vorübungen steht das eigentlich Mühsame an: die Reihen müssen geübt werden. Wie das mit Falten und Freude geht, zeigen wir Ihnen. Für Sie haben wir «Trainingsgeräte» entwickelt, die leicht herstellbar und mühelos handhabbar sind: Himmel-und-Hölle und Minibücher. Ein Himmel-und-Hölle und zwei Minibücher zu jeder Reihe: In zwei Minibüchern pro Reihe werden sowohl die Grundlagen (Grundanspruch) gesichert und veranschaulicht, als auch komplexere Aufgaben (z. B. Kettenrechnungen) trainiert. Da die Aufgaben bei jeder Reihe wiederkehren, können die Kinder zunehmend selbstständig arbeiten. Die beiliegenden Arbeitsblätter liefern beliebte und bekannte Aufgabenformate mit Selbstkontrolle – wie Verbinde- oder Ausmalbilder. Die Vorlagen für die Minibücher können alternativ vergrössert kopiert und in vier Teile zerteilt werden. Sie sind also einsetzbar als Minibuch oder kleine Posten.
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Lernschwierigkeiten in Mathematik
Sie kennen Kinder mit besonderen Lernschwierigkeiten im Bereich der Mathematik? Sie möchten verstehen, was hinter wiederkehrenden oder scheinbar willkürlichen Rechenfehlern steckt? Dann ist dieser Ratgeber wie für Sie gemacht! Das bewährte Standardwerk „Rechenschwäche – Dyskalkulie“ gibt es jetzt in einer komplett überarbeiteten Neuauflage – moderner, umfassender und voller Aha-Momente! Statt veralteter Begriffe wie „Rechenschwäche“ und „Dyskalkulie“ setzt die neue Ausgabe auf eine Wortwahl frei von Stigmatisierung sowie auf aktuelle Erkenntnisse. Gute mathematische Bildung beginnt bereits im Kindergarten, daher wurde bei dieser Neuauflage ein spannendes Kapitel zur frühkindlichen mathematischen Förderung hinzugefügt. Dieses E-Book ist ein unverzichtbares Werkzeug für Lehrkräfte, Erzieher und Erzieherinnen sowie Eltern betroffener Kinder: Es hilft Ihnen dabei, das Denken hinter den Rechenfehlern zu entschlüsseln und Kinder gezielt zu unterstützen. So gelingt ein erfolgreicher Start in die Mathematik und bereits bestehende Probleme können erfolgreich gemeistert werden. Mit diesen Tipps und Tricks vermitteln Sie Kindern die notwendigen tragfähigen mathematischen Grundvorstellungen.
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Daten erfassen, darstellen und auswerten
Der Umgang mit Daten ist eine wichtige Basiskompetenz. Oft kommt im Unterricht die Frage auf, wozu man Mathematik in der Lebenswelt nutzen kann. Gleichzeitig ist die Demokratieförderung und damit unter anderem die Vermittlung des Verständnisses von Beteiligungsprozessen eine wichtige Aufgabe der Schulen. Diese Einheit ermöglicht es den Lernenden, Daten und Diagramme zu gebrauchen, um Wahlergebnisse zu beschreiben und zu interpretieren. Dies werden die Lernenden üben, indem sie diverse Methoden und binnendifferenzierte Übungsformen anwenden.
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Knobel-Escape-Room-Karten Mathematik Klassen 5-7
Escape Rooms und EduBreakouts sind im schulischen Kontext weiterhin äußerst beliebt. Mit unseren Escape-Room-Karten kombinieren Sie den Spaß am mathematischen Knobeln mit Teamarbeit und Kooperation. Jeder Breakout enthält 13 stabile, farbig bedruckte Karten. Im digitalen Zusatzmaterial finden sich alle Lösungen zu den Rätseln sowie zahlreiche Tipps und Hinweise, falls die Schüler*innen einmal nicht weiterkommen. Dank der abwechslungsreichen Aufgabenformate kann sich die ganze Klasse optimal einbringen. Die Breakouts decken mathematische Themen ab, ohne an eine bestimmte Klassenstufe oder einen spezifischen Lehrplan gebunden zu sein. Denn beim Knobeln und Um-die-Ecke-Denken geht es weniger um aktuelle Lerninhalte, sondern vielmehr um Logik und Problemlösung. Die Klasse wird in Gruppen eingeteilt, die gemeinsam an den Aufgaben arbeiten und ihre Ergebnisse zusammentragen müssen, um zur Lösung zu gelangen. Hier gibt es kein „Wir sind Erster!“, sondern ein „Wir helfen uns gegenseitig, denn wir brauchen alle Ergebnisse!“ und schließlich ein gemeinsames „Hurra, wir alle haben den Escape-Room zusammen gelöst!“. So wird der Teamgeist gefördert und kollaboratives Arbeiten gestärkt. Unsere Escape-Room-Karten können zu verschiedenen Anlässen eingesetzt werden – zum Ende des Schuljahres, vor den Ferien, zur Überbrückung zwischen zwei Themen oder auch im normalen Mathematikunterricht als besondere Belohnung. Sie können die Karten auf dem Schulhof oder in der Schule verstecken, um ein echtes Escape-Room-Feeling zu erzeugen.
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Mathematische Spiele
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Unterricht grundlegen und gestalten
Entdecke, wie sich dein Unterricht schon beim Planen, also beim didaktischen Grundlegen und methodischen Gestalten weiterentwickelt. Mit kleinen Aufgaben (Mikro-Selbstlernumgebungen), die selbstständiges Lernen anregen und durch reduzierte, reichhaltige Entdeckungshorizonte großen Output bieten. Aus dem Inhalt: Austausch über (Fehl-)Vorstellungen bei Brüchen; Problemlösen lernen mit Winkeldetektivaufgaben; Das Haus der Vierecke handelnd entdecken – durch Messen, Falten, Ordnen; Einstieg in Aufgabenvariation durch die Lernenden; Funktional argumentieren – ohne Formalismus; Über Exaktheit und Genauigkeit philosophieren; Digital gestütztes Experimentieren mit dynamischen Bruchstreifen; Vielecke am Geobrett
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Zählendes Rechnen überwinden - Zahlenraum bis 1000
Als Lehrkraft für Mathematik in der Grundschule kennen Sie das Problem: Besonders die schwächeren Schulkinder sind nur schwer vom zählenden Rechnen abzubringen. Nach den Zahlenräumen 20 und 100 bietet Ihnen dieser neue Band unserer erfolgreichen Reihe Materialien zur Ablösung des Zählenden Rechnens im Zahlenraum bis 1000: fundierte und leicht verständliche Infos und Handlungsanleitungen mit Übungen und Spielen sowie Arbeitsblätter. Durch die gelungene Mischung aus Theorie und Praxis lässt sich Rechenschwierigkeiten wirksam vorbeugen. Inhaltliche Schwerpunkte: Zählendes Rechnen ablösen Grundschule; Zählendes Rechnen ablösen Arbeitsblätter Grundschule; Zählendes Rechnen ablösen Übungen Grundschule; Nicht-zählendes Rechnen anbahnen Grundschule; Nicht-zählendes Rechnen anbahnen Arbeitsblätter Grundschule; Nicht-zählendes Rechnen anbahnen Übungen Grundschule; Rechenschwäche Zählendes rechnen Grundschule; Zählendes rechnen im Zahlenraum bis 1000 Zählendes rechnen; Addition und Subtraktion grundschule Zählendes Rechnen Dyskalkulie Klasse 3
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Das kleine 1x1 mit Strategie
Haben Ihre Schülerinnen und Schüler Schwierigkeiten, das Einmaleins nachhaltig zu verinnerlichen? Trotz monatelanger Übung sitzen die Reihen nicht, Strategien fehlen und der Lernfortschritt bleibt gering? Damit ist jetzt Schluss! Dieser praxisnahe Leitfaden revolutioniert die klassische Herangehensweise an das kleine Einmaleins. Statt eintönigem Auswendiglernen der einzelnen Mal-Reihen stehen hier das Operationsverständnis und das Festigen von Strategien im Mittelpunkt. Schritt für Schritt erfahren Sie, wie Sie Ihrer Lerngruppe die Multiplikation so vermitteln, dass schließlich jedes Kind die Aufgaben des kleinen Einmaleins mithilfe von Kernaufgaben sicher herleiten kann. Die bewährten Methoden aus der Praxis werden mit vielen Fotos erläutert und durch passgenaue Kopiervorlagen ergänzt. Zusätzlich stehen Ihnen wertvolle Tipps und digitale Vorlagen für den gezielten Einsatz von Tablets im Unterricht zur Verfügung. Der Leitfaden unterstützt Sie zuverlässig bei der Umsetzung eines neuen, verstehensorientierten Einmaleins-Unterrichts. So sorgen Sie bei Ihren Schülerinnen und Schülern für ein optimales Verständnis des kleinen Einmaleins, das langfristig bleibt! Inhaltliche Schwerpunkte Vorgehen nach Strategien statt Reihen direkt umsetzbare Tipps aus der Praxis hilfreiche Vorlagen für Tafel und Tablet als Download
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