Unterrichtsmaterialien 1x1 (Einmaleins): Ganze Werke Seite 7/8
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Mathematik
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Das kleine 1x1
Rechnen und verstehen: Das kleine 1x1 ist die Grundlage des Mathematikunterrichts. Es begegnet uns aber auch täglich beim Einkaufen, Kochen oder beim Würfeln. Damit Ihre Schüler die 1x1-Aufgaben in der Schule wie im Alltag lösen können, ist es wichtig, dass sie nicht nur die Lösungen auswendig lernen, sondern auch verstehen, wie die Multiplikation "funktioniert". Die Autorinnen Andrea Fingerhut und Lisa Kröper bieten Ihnen das richtige Material, um dieses tiefgreifende Verständnis zu vermitteln. Sie geben Ihnen zahlreiche Aufgaben an die Hand, mit denen Ihre Schüler das 1x1 zunächst anhand von bildlichen Darstellungen üben. Ausgehend von den leichteren Einmaleins-Reihen (2er-, 5er-, 10er-Reihe) erarbeiten Ihre Schüler dann auch die schwereren Reihen sowie die Regeln und Rechenhilfen für die Multiplikation. Im Mittelpunkt steht dabei immer, die Schüler auf die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den einzelnen Reihen und Aufgaben hinzuweisen. Das 1x1 von A-Z: Eine methodisch-didaktische Einleitung, Arbeitsblätter zur Lernkontrolle, Spielvorlagen sowie Lösungen zu allen Aufgaben lassen keine Fragen offen.
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Das kleine 1:1
Rechnen und verstehen: Das kleine 1:1 ist die Grundlage des Mathematikunterrichts. Es begegnet uns aber auch täglich beim Einkaufen, Kochen oder beim Basteln. Damit Ihre Schüler die 1:1-Aufgaben in der Schule wie im Alltag lösen können, ist es wichtig, dass sie nicht nur die Lösungen auswendig lernen, sondern auch verstehen, wie die Division "funktioniert". Die Autorinnen Andrea Fingerhut und Lisa Kröper bieten Ihnen das richtige Material, um dieses tiefgreifende Verständnis zu vermitteln. Sie geben Ihnen zahlreiche Aufgaben an die Hand, mit denen Ihre Schüler das 1:1 zunächst anhand von bildlichen Darstellungen üben. Ausgehend von den leichteren Einsdurcheins-Reihen (2er-, 5er-, 10er-Reihe) erarbeiten sich Ihre Schüler dann die Rechenoperation. Im Mittelpunkt steht dabei, die Division anhand der Konzepte "Division als Aufteilen" und "Division als Verteilen" erst handlungsorientiert und dann immer abstrakter zu behandeln. Doch nicht alle Geteiltaufgaben lassen sich genau lösen. Auch diesem Phänomen aus dem Alltag - der Division mit Rest - spüren Ihre Schüler nach und finden eine mathematische Lösung. Das 1:1 von A-Z: Eine methodisch-didaktische Einleitung, Arbeitsblätter zur Lernkontrolle, Spielvorlagen sowie Lösungen zu allen Aufgaben lassen keine Fragen offen.
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Ausmalbilder – Einmaleins
Lustbetont und spielerisch üben die Kinder das Einmaleins. Sie festigen auf spielerische Weise ihre mathematischen Kenntnisse und lernen durch die Ausmalbilder das genaue und saubere Ausmalen. Das sofort sichtbare Endresultat motiviert zum Durchhalten und dient gleichzeitig als Selbstkontrolle. Die ideale Übungsform für Vertretungsstunden und Binnendifferenzierung
Testen kostet nichts
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Vertretungsstunde
Diese Ausgabe von Mathematik 5-10 bietet Ihnen gezielte Unterrichtsanregungen für Vertretungsstunden. Dabei sind alle Vorschläge so konzipiert, dass Sie direkt loslegen können, auch wenn Sie keine 2 Stunden Vorbereitungszeit haben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hier auf den prozessbezogenen Kompetenzen Argumentieren, Begründen, Modellieren und Problemlösen.
Aus dem Inhalt:
Zielzahl 100Gewinnstrategien entwickeln und anwenden
Nur gemeinsam ans ZielMit Knobelteamaufgaben die Teamfähigkiet steigern
Aus rund mach eckigFalten als Zugang zur Raumgeometrie
Der Zebrastreifen auf der MüslipackungEuropäische Artikelnummern entschlüsseln
Das Materialpaket zu dieser Ausgabe enthält Kaffeefilter, Ausschneidebögen, Folien, ein Materialheft u.v.m. – Gleich mitbestellen! Das Materialpaket zum Themenheft "Vertretungsstunden" enthält:
Kaffeefilter Tetraeder falten
3 AusschneidebögenKnobelteamaufgaben lösen
6 Pizza FlyerAngebote vergleichen
6 BildkartenEuropäische Artikelnummern
4 transparente ChipsGrundrechenarten üben
3 Folienfür den Unterrichtseinsatz
Materialheftmit 21 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen
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Wettlauf der Tiere – ein Spiel zum schnellen Kopfrechnen
Wettlauf der Tiere – ein Spiel zum schnellen Kopfrechnen
Verwandte Themen
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Flexibles Rechnen: Multiplizieren und Dividieren
Flexibel rechnen lernen
Schematisches Rechnen braucht Zeit und belastet das Gedächtnis der Kinder oft über Gebühr. Wer hingegen über ein großes Repertoire an Rechenstrategien verfügt und diese flexibel und aufgabenabhängig sinnvoll einsetzen kann, kommt schneller und sicherer zum richtigen Ergebnis. In den Beiträgen des Heftes wird gezeigt, wie Kinder durch geeignete Methoden flexible Rechner werden. Das Materialpaket zum Heft enthält Aufgabenkärtchen mit verschiedenen Rechenwegen, die sortiert und für Spiele genutzt werden können sowie Aufgabenserien zur Diagnose rechenstrategischer Kompetenzen.
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Coole Lieder zum Einmaleins
Große Lücken im kleinen Einmaleins? Die witzigen und spritzigen Lieder machen nicht nur Spaß, sondern haben einen besonderen Effekt: Alle Kinder können sicher zum Einprägen der Malfolgen gelangen. Zu jeder Malfolge gibt es jeweils eine Kopiervorlage mit dem Liedtext (einschließlich Noten) und eine Kopiervorlage mit einer Matheübung, dazu eine CD mit allen Liedern. Inhalte der Audio-CD: Track 1: Eins mit Hai; Track 2: Zwei Track; 3: Dreier-Eier; Track 4: Vier Murmeltier; Track 5: Hände Füße Finger; Track 6: Sechs mit Hex; Track 7: Sieben; Track 8: Knappe und Ritter; Track 9: Neun - ich trauem; Track 10: Maulwurf und Adler; Track 11: Alles ist Zehn. Inhaltliche Schwerpunkte: Grundschülern spielerisch die Welt der Zahlen näherbringen; Das kleine Einmaleins mit kindgerechten Liedern lernen; Eins mit Hai; Dreier-Eier; Sechs mit Hex'; Alle Lieder auf der beiliegenden CD.
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Basiswissen: Kopfrechnen
Kopfrechnen findet immer mit dem Ziel der Automatisierung statt. Nur wenn Einspluseins- und Einmaleinsergebnisse schnell gewusst werden und einfache Rechenfertigkeiten wie Ergänzen, Verdoppeln, Rechnen mit gerundeten Zahlen quasi nebenher erledigt werden können, sind anspruchsvollere mathematische Tätigkeiten möglich.
Beim Kopfrechnen gilt: Übung macht den Meister. Im Heft werden deshalb zahlreiche, vor allem spielerische Übungsformate vorgestellt. Außerdem lesen Sie im Heft, was beim Automatisieren zu beachten ist. Das Materialpaket zum Heft enthält eine Einspluseins-Kartei zum eigenverantwortlichen Üben.
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Das große Einmaleins
Ein sicherer Umgang mit Zahlen und die Fertigkeit des Kopfrechnens ist nicht nur für den Mathematikunterricht, sondern auch im Alltag sehr wichtig. Die vorliegenden Materialien dienen der Festigung des großen Einmaleins, also des Errechnens von Produkten, bei denen ein Faktor kleiner 10 und der zweite Faktor kleiner 20 ist. Voraussetzung ist die Beherrschung des kleinen Einmaleins.
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Basiswissen: Einmaleins
„Das Einmaleins der Softwareentwicklung“, „Das Einmaleins der Verhandlungsführung“, „Einmaleins der Zahnpflege“. Überlegen Sie einmal, was Sie assoziieren, wenn Sie einen solchen Titel lesen. Vielleicht: Grundlagenwissen, Klarheit, das Wichtigste in Kürze … Diese Assoziationen entsprechen dem Ansehen, das das Einmaleins – nicht nur in der Grundschule – genießt. Das Einmaleins ist unbestritten wichtig, Grundlage für andere Teilgebiete der Mathematik, übersichtlich (es sind ja bloß hundert Aufgaben) und bei entsprechendem Interesse leicht zu erlernen. Die Kehrseite: „Zwei mal drei macht vier, wittewittewitt …“ Erinnern Sie sich? Pippi Langstrumpf macht sich die Welt, wie sie ihr gefällt. Das Einmaleins, wie es in der Schule gelehrt wird, hat darin keinen Platz. Mit diesem Heft „Basiswissen: Einmaleins“ wollen wir Ihnen Wege zeigen, wie das Einmaleins mit Sinn und Verstand erarbeitet werden kann. Wir wünschen uns, dass kein Kind mehr gezwungen ist, Einmaleinsaufgaben isoliert auswendig zu lernen. Das Heft hätte auch „Das Einmaleins des Einmaleins“ heißen können. Mehr noch als in anderen Heften wollen wir Ihnen Grundlagenwissen zu diesem zentralen Thema des Mathematikunterrichts des zweiten Schuljahres vermitteln. GRUNDSCHULE MATHEMATIK setzt sich zum Ziel, Anregungen für einen Unterricht zu geben, der alle Kinder fördert und fordert. Auch in diesem Themenheft bieten wir Ihnen Hilfen zur Beobachtung der Lernentwicklung der Kinder. In der Rubrik „Leistung und Beurteilung“ finden Sie Lernzielkontrollen, die den Kindern erlauben, selbst die Differenzierung vorzunehmen. Das Materialpaket enthält unter anderem Materialien für ein Stationenlernen, das verschiedene Lerntypen anspricht und verschiedenen Lernniveaus gerecht wird. Auf der ebenfalls enthaltenen CD-Rom finden Sie zusätzliche Materialien zur Differenzierung. Wir wünschen Ihnen viele neue Ideen und viele Anregungen aus GRUNDSCHULE MATHEMATIK.
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Dreieck-1x1 üben
Das Dreieck-1x1 ist ein neuer, erprobter Ansatz zum Erlernen des kleinen Einmaleins. Es geht vom Produktedenken aus, anstelle vom Reihendenken: Das Kind eignet sich eine klare Zahl- und Mengenvorstellung vom Produkt an und zerlegt dieses schnell und sicher in seine Faktoren. Im Ordner «Dreieck-1x1 üben» finden Sie vertiefende Übungs- und Testblätter sowie die benötigten Vorlagen zum Darstellen der Quadratzahlen. Auch im Paket «Dreieck-1x1» (0836) erhältlich. Das Paket beinhaltet: Ordner «Dreieck-1x1 einführen» (1263), Ordner «Dreieck-1x1-üben» (1264), Dreieck-1x1 – 55 Trainingskärtchen mit Box (0834), elk-Hundertertafel (0823), 1x1-Kartenset, 1er- bis 10er-Reihe (0838)
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Dreieck-1x1 einführen
Das Dreieck-1x1 ist ein neuer, erprobter Ansatz zum Erlernen des kleinen Einmaleins. Es geht vom Produktedenken aus, anstelle vom Reihendenken: Das Kind eignet sich eine klare Zahl- und Mengenvorstellung vom Produkt an und zerlegt dieses schnell und sicher in seine Faktoren. Der Ordner «Dreieck-1x1 einführen» erläutert die Methode zuhanden der Lehrkraft und enthält Einführungsblätter zu jedem Produkt. Nachdem die Kinder Produkte und Faktoren mit den Trainingskärtchen handelnd erfahren haben, lösen sie die Einführungsblätter aus dem Ordner zunehmend selbstständig. Auch im Paket «Dreieck-1x1» (0836) erhältlich. Das Paket beinhaltet: Ordner «Dreieck-1x1 einführen» (1263), Ordner «Dreieck-1x1-üben» (1264), Dreieck-1x1 – 55 Trainingskärtchen mit Box (0834), elk-Hundertertafel (0823), 1x1-Kartenset, 1er- bis 10er-Reihe (0838)
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Kopfrechnen zu zweit – Einmaleins
Kopfrechnen zu zweit macht mehr Spass und mit den Klappkarten erfolgt die Lernkontrolle unmittelbar. Die Klappkarten funktionieren ganz einfach: Sie kopieren die einzelnen Arbeitsblätter auf festes Papier oder laminieren sie. Anschliessend falten Sie die Karten. Zwei Kinder sitzen sich gegenüber und stellen eine Klappkarte zwischen sich auf. Kind A sieht die Aufgabenseite, Kind B die Lösungsseite. Kind A liest laut die Aufgabe und sagt die Lösung. Kind B bestätigt diese oder fordert zum nochmaligen Rechnen auf. Sie können die Karten auch zum Wanderrechnen, für Hausaufgaben oder als individuelle Lernkontrolle einsetzen. Dank der kleinen Teilschritte haben Sie jederzeit den Überblick über den aktuellen Lernstand der Kinder.
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Kopfrechnen zu zweit – Multiplikation
Ist das Prinzip des Einmaleins erfasst und sind die Reihen eingeführt, hilft nur noch eins: üben – üben – üben. Die vorliegende Mappe entlastet Sie und unterstützt die individuelle Förderung einzelner Kinder. Die Kinder üben selbstständig, und die Korrektur erfolgt unmittelbar. Dank der kleinen Teilschritte behalten Sie stets einen guten Überblick über den Lernstand Ihrer Kinder. Viel Erfolg mit den „Klappkarten“. Einleitung: Die Arbeitsblätter sind als Klappkarten konzipiert. Das bedeutet, Sie kopieren die einzelnen Arbeitsblätter auf festes Papier oder laminieren sie und falten sie anschließend. Zwei Kinder stellen jeweils eine Klappkarte in die Mitte: Kind A sieht die Aufgabenseite, Kind B die Lösungsseite. Kind A liest laut die Aufgabe mit der Lösung vor. Kind B bestätigt die Antwort oder fordert Kind A zu einer erneuten Berechnung auf.Es gibt viele weitere Einsatzmöglichkeiten für die Klappkarten:Verteilen Sie kopierte Aufgabenblätter im A5-Format an die Kinder und legen Sie einige Lösungsseiten im Klassenzimmer verteilt aus. Die Kinder rechnen am Platz, vergleichen ihre Ergebnisse mit den Lösungsblättern oder holen sich das Lösungsblatt zur Korrektur.Setzen Sie die Aufgabenblätter als Lernkontrolle ein.Die Arbeitsblätter können auch als Hausaufgaben genutzt werden – je nach Bedarf mit oder ohne Lösungsseite. Aufgaben mit einem Stern (*) sind schwieriger und gehen über die minimalen Anforderungen der Stufe hinaus.Mit dem „Arbeitspass“ können Sie den Lernstand der Kinder protokollieren oder den Schülerinnen und Schülern die Blätter zur persönlichen Kontrolle überlassen.
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Kopfrechnen zu zweit – Division
Ist das Prinzip des Einmaleins erfasst und sind die Reihen eingeführt, hilft nur noch eins: üben – üben – üben. Die vorliegende Mappe entlastet Sie und unterstützt die individuelle Förderung einzelner Kinder. Die Kinder üben selbstständig, und die Korrektur erfolgt unmittelbar. Dank der kleinen Teilschritte behalten Sie stets einen guten Überblick über den Lernstand Ihrer Kinder. Viel Erfolg mit den „Klappkarten“. Einleitung: Die Arbeitsblätter sind als Klappkarten konzipiert. Das bedeutet, Sie kopieren die einzelnen Arbeitsblätter auf festes Papier oder laminieren sie und falten sie anschließend. Zwei Kinder stellen jeweils eine Klappkarte in die Mitte: Kind A sieht die Aufgabenseite, Kind B die Lösungsseite. Kind A liest laut die Aufgabe mit der Lösung vor. Kind B bestätigt die Antwort oder fordert Kind A zu einer erneuten Berechnung auf.Es gibt viele weitere Einsatzmöglichkeiten für die Klappkarten:Verteilen Sie kopierte Aufgabenblätter im A5-Format an die Kinder und legen Sie einige Lösungsseiten im Klassenzimmer verteilt aus. Die Kinder rechnen am Platz, vergleichen ihre Ergebnisse mit den Lösungsblättern oder holen sich das Lösungsblatt zur Korrektur.Setzen Sie die Aufgabenblätter als Lernkontrolle ein.Die Arbeitsblätter können auch als Hausaufgaben genutzt werden – je nach Bedarf mit oder ohne Lösungsseite. Aufgaben mit einem Stern (*) sind schwieriger und gehen über die minimalen Anforderungen der Stufe hinaus.Mit dem „Arbeitspass“ können Sie den Lernstand der Kinder protokollieren oder den Schülerinnen und Schülern die Blätter zur persönlichen Kontrolle überlassen.
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Kopfrechnen zu zweit – Multiplikation und Division
Ist das Prinzip des Einmaleins erfasst und sind die Reihen eingeführt, hilft nur noch eins: üben – üben – üben. Die vorliegende Mappe entlastet Sie und unterstützt die individuelle Förderung einzelner Kinder. Die Kinder üben selbstständig, und die Korrektur erfolgt unmittelbar. Dank der kleinen Teilschritte behalten Sie stets einen guten Überblick über den Lernstand Ihrer Kinder. Viel Erfolg mit den „Klappkarten“. Einleitung: Die Arbeitsblätter sind als Klappkarten konzipiert. Das bedeutet, Sie kopieren die einzelnen Arbeitsblätter auf festes Papier oder laminieren sie und falten sie anschließend. Zwei Kinder stellen jeweils eine Klappkarte in die Mitte: Kind A sieht die Aufgabenseite, Kind B die Lösungsseite. Kind A liest laut die Aufgabe mit der Lösung vor. Kind B bestätigt die Antwort oder fordert Kind A zu einer erneuten Berechnung auf.Es gibt viele weitere Einsatzmöglichkeiten für die Klappkarten:Verteilen Sie kopierte Aufgabenblätter im A5-Format an die Kinder und legen Sie einige Lösungsseiten im Klassenzimmer verteilt aus. Die Kinder rechnen am Platz, vergleichen ihre Ergebnisse mit den Lösungsblättern oder holen sich das Lösungsblatt zur Korrektur.Setzen Sie die Aufgabenblätter als Lernkontrolle ein.Die Arbeitsblätter können auch als Hausaufgaben genutzt werden – je nach Bedarf mit oder ohne Lösungsseite. Aufgaben mit einem Stern (*) sind schwieriger und gehen über die minimalen Anforderungen der Stufe hinaus.Mit dem „Arbeitspass“ können Sie den Lernstand der Kinder protokollieren oder den Schülerinnen und Schülern die Blätter zur persönlichen Kontrolle überlassen.
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1x1 Division
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
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1x1 Division
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
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1x1 Multiplikation
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
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1x1 Multiplikation
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
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1x1 Multiplikation
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
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1x1 Multiplikation
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
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1x1 Multiplikation
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
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1x1 Multiplikation
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
Gesamtwerk
1x1 Multiplikation
Die Namensliste aus dem Anhang wird zu Beginn ausgefüllt, indem die Namen der Kinder eingetragen werden. Diese Liste kopieren Sie nun achtmal, um sie für jede Einheit zu nutzen. Jede Art setzt ein Kreuz in das entsprechende Kästchen für jedes Blatt, das bearbeitet und kontrolliert wird. Die Einführung in die Multiplikation erfolgt durch die Addition. Kopieren Sie die Arbeitsblätter für jede Art und verwenden Sie Kontrollblätter, die Sie erhalten, wenn Sie das Arbeitsblatt zu jeder Einheit zweimal lösen. Die Arbeitsblätter sollten in der Reihenfolge 1–6 auf einem Seitentisch in der Klasse abgelegt werden. Die Namensliste sowie die Kontrollblätter sollten an zwei Stellen in der Klasse in Kinderhöhe aufgehängt werden, um eine einfache Handhabung und Kontrolle zu ermöglichen. Besonders in großen Klassen sind zwei Kontrollstellen sinnvoll, um Staus zu vermeiden. Zur Einführung der Multiplikation ist es empfehlenswert, zu Beginn der Einheit Sachaufgaben aus der Lebenswirklichkeit der Schüler zu nutzen, die die Kinder handeln, zu lösen. Anschließend folgt eine kurze Frontalphase, in der Sie gemeinsam mit den Kindern erste Aufgaben an der Tafel erarbeiten. Danach können die Kinder die Arbeitsblätter selbstständig in der vorgegebenen Reihenfolge bearbeiten.Achten Sie darauf, dass die Kinder nach der Bearbeitung jedes Blattes eine Kontrolle an der Seitenwand vornehmen und das entsprechende Kreuz in der Namensliste machen. Es empfiehlt sich, den Umgang mit den Kontrollblättern und der Namensliste zu Beginn der Einheit einmal zu demonstrieren. Die Einführung sollte innerhalb einer Woche abgeschlossen sein. Die bearbeiteten und selbst kontrollierten Blätter heften die Kinder in ihren Ordnern ab. Es ist nicht notwendig, dass die Lehrperson allen Blättern nachsieht.Die Bearbeitung der Einmaleinsreihen erfolgt in der angegebenen Reihenfolge, die sich in der Praxis bewährt hat. Dabei werden auch bereits bearbeitete Reihen nach und nach wiederholt, um das Wissen zu festigen. Als Zusatzaufgaben eignen sich Freiarbeitsmaterialien, die in den meisten Schulen vorhanden sind, wie Klammerkarten, Steckerkarten, Dominos, Lernscheiben oder Malblätter. Diese passenden Materialien sollten in einem Regal ausgelegt werden. Auch Aufgaben aus dem Mathebuch können als Zusatzaufgaben bearbeitet werden, wobei die Reihenfolge der Bearbeitung den Kindern freigestellt werden kann.
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