Unterrichtsmaterialien Verfahren & Techniken: Ganze Werke Seite 19/21
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Kunst in der Förderschule: Farben
Diese Experimentierkartei beinhaltet einfache Versuche zum "Mischen" von Farbe und unterschiedlichen Materialien wie z.B. Knete oder farbigen Folien. Die Kartei ermöglicht auch Förderschülern ein weitestgehend selbstständiges Arbeiten und bietet Ihnen als Lehrer vielfältige Differenzierungsmöglichkeiten. Durch einen Satz Blankokarten können Sie die Kartei jederzeit erweitern. Ergänzt wird das Material durch weiterführende Gestaltungsaufgaben: ein Farbenpuzzle, eine Farbencollage sowie eine graue Tierparade. Hinweise zum Einsatz der Kartei, zum Mischen mit Primärfarben und zum Mischen mit Weiß vervollständigen den Band.
Gesamtwerk
Raum-Licht – Licht-Raum: Licht als künstlerisches Material
Licht spielt von jeher in der bildenden Kunst eine herausragende Rolle. In der Malerei lag auf der Darstellung von Licht schon immer ein besonderes Augenmerk und bei der Betrachtung von Skulpturen spielen Licht und Schatten eine entscheidende Rolle für die plastische Wirkung. Architektonische Räume ohne die Berücksichtigung von Licht bleiben ohne Funktion und ohne ästhetische Aussagekraft. Mit der Erfindung des elektrischen Lichts wurden Voraussetzungen dafür geschaffen, das Licht selbst als künstlerisches Material einzusetzen. Mit Licht-Objekten, Licht-Installationen und LichtRäumen wird nicht nur der architektonische Raum einbezogen, sondern auch der Betrachter wird Teil des Kunstwerks: Er kann sich der Lichtwirkung nicht entziehen.
Gesamtwerk
Es krabbelt und summt … – Insekten auf einer grünen Wiese
Im Jahr 1699 begab sich die Insektenkundlerin Maria Sibylla Merian auf eine abenteuerliche Forschungsreise in die Urwälder des südamerikanischen Surinam. Dort entdeckte sie bisher unbekannte Käfer, Schmetterlinge und andere Insekten. Die Strukturen ihrer Oberfläche, die oft ungewöhnlichen Formen und die Feinheit ihrer Körper beeindruckten Merian. Begeben Sie sich auf die Spuren der Naturwissenschaftlerin und Künstlerin und lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler die Schönheit und Vielfalt von Insekten entdecken und dies dann bildnerisch umzusetzen. Die Kreativität Ihrer Klasse ist besonders bei eigenen „Insektenmutationen“ gefragt.
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Gesamtwerk
Der Klee-Spiele-Erfinder – wir entwickeln ein Brettspiel nach Paul Klee
Paul Klee gilt als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts. Sein Werk beeindruckt durch eine Vielzahl an Techniken und die gestalterische Bandbreite – von relativer Gegenständlichkeit bis zur reinen Abstraktion. Die oft märchenhaft anmutenden Bilder lassen Raum für eigene Interpretationen und bieten sich für einen assoziativen und spielerischen Zugang an. Durch ein Maldiktat, ein Klee-Mühlespiel und ein Klee-Puzzle lernen die Schülerinnen und Schüler den Künstler und einige seiner Werke kennen. Mit diesem Repertoire an Formen und Farben werden die Lernenden zu Spiele-Erfindern und entwickeln ein Brettspiel im Stile Klees. Natürlich kommt auch der Spielspaß nicht zu kurz!
Gesamtwerk
Mischtechnik
Kunst-Unterrichtende stehen vor einem Problem: Wie kann man in einem knapp bemessenen Zeitrahmen, den Schülern grundlegende Gestaltungstechniken und gleichzeitig die Freude am eigenen kreativen Gestalten vermitteln? Mit diesen Anleitungen gelingt es. Die Kombination von mehreren Techniken gibt neue kreative Impulse und lässt Erstaunliches entstehen: fantastische Unterwasserwelten und Sandpaintings, freche Schülerkarikaturen und kunstvolle Kalligraphien. Schritt-für-Schritt angeleitet, können sich die Schüler selbstständig 22 unterschiedliche Themenfelder erarbeiten. Ausführliche Hinweise zu jedem Projekt erleichtern Ihnen die Vorbereitung. Damit ist Kunstunterricht kein Kunststück mehr!
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Gesamtwerk
Mit der Schere malen und zeichnen: ein Stillleben als Papierschnitt
Mit der Schere zeichnen oder mit dem Federmesser malen – geht das denn? Sehr wohl, wie der Blick auf Werke der Volkskunst, auf Kunstgewerbe und Gegenwartskunst lehrt: Man betrachte etwa großformatige Arbeiten von Kara Walker oder Alex Katz, die nun Cutouts genannt werden. Die Assoziation Scherenschnitt ist naheliegend. Wir eröffnen unser Unterrichtsvorhaben mit einem fiktiven Marktgang, be-greifen und skizzieren Äpfel, Kohlrabi und Kartoffeln. Nach der Beschäftigung mit zwei Stillleben wenden die Schülerinnen und Schüler das neu erworbene Wissen selbst an: Sie lernen in Papierschnittverfahren auf interessanten Bildgründen Stillleben aus Obst und Gemüse zu arrangieren.
Gesamtwerk
Tröpfeln, kippen, schwenken – Action-Painting nach Jackson Pollock
Sensibilisieren Sie Ihre Schülerinnen und Schüler für abstrakte Malerei und lassen Sie diese in Anlehnung an Jackson Pollock erproben. Indem sich die Lernenden mit Pollocks Leben und seinem Werdegang auseinandersetzen, sollen sie einen zentralen Künstler der Moderne kennenlernen und neugierig auf seine Bilder werden. Anhand von Bildbeispielen und Zitaten des Künstlers erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Stilrichtung des Action-Painting, welcher die Basis für die praktische Aufgabe ist: Mit unkonventionellen Malwerkzeugen und experimentellem Farbauftrag finden die Lernenden zu eigenen abstrakten Bildwelten, in denen sie persönliche Emotionen ausdrücken. Den Arbeitsprozess und das Ergebnis reflektieren zu können, stellt ein weiteres Ziel dieser Unterrichtsreihe dar.
Gesamtwerk
Auf dem Weg in die Abstraktion – Picassos Stierdarstellungen als Vorbild für eigene grafische Vereinfachungen
Picassos Werkreihe Le Taureau zeigt auf anschauliche Weise, wie sich aus einer detailgenauen Darstellung eine zeichenhafte und vereinfachte Darstellung entwickeln kann. Die Unterrichtseinheit soll den Schülerinnen und Schülern helfen, den Prozess des Abstrahierens nachzuvollziehen, und sie dazu animieren, dies anhand eines Porträts oder Stilllebens umzusetzen. Die gewonnene Abstraktion kann dann als Vorübung für einen nachfolgenden Linoldruck dienen.
Gesamtwerk
Jubel und Trauer im Stadion – Gefühle plastisch ausdrücken
Fällt ein Tor oder hat der Läufer den Sieg knapp verfehlt? Nicht nur die Sportler, sondern auch die Zuschauer empfinden Freude oder Enttäuschung im Stadion! In dieser Unterrichtseinheit sind die Lernenden sowohl im szenischen Spiel als auch im zeichnerischen und plastischen Gestalten gefordert. Nachdem sie sich durch Spielen klargemacht haben, dass durch Körpersprache Gefühle ausgedrückt werden, und bereits erste Gefühlslagen zeichnerisch erprobt haben, modellieren die Schülerinnen und Schüler Figuren in Ton, die durch ihre Körperhaltung Gefühle ausdrücken.
Gesamtwerk
Wir gestalten einen Wohnungsgrundriss
Ritterburg, Spielecke oder Tierposter wird man in den Zimmern der Schülerinnen und Schüler dieser Altersstufe nicht mehr finden. Das „Kinderzimmer“ wird zum „Jugendzimmer“ umgestaltet oder wurde bereits umgestaltet. Die Jugendlichen stehen dem eigenen Zimmer wie auch den Wohnideen der Eltern oft durchaus skeptisch gegenüber. Nicht nur individuelle Wünsche, sondern auch Funktionalität rücken in den Blick. Anregungen für solche Überlegungen erhalten
die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit bei der Beschäftigung mit einem Zimmer- und einem Wohnungsgrundriss. Dabei sollen sie lernen, im Maßstab zu zeichnen, funktionsgerecht einzurichten und durch Farbe und Form Akzente zu setzen.
Gesamtwerk
Mit Fotos eine Geschichte erzählen – unsere eigene Fotostory!
Schülerorientierung steht bei dieser Unterrichtseinheit, in der die Schülerinnen und Schüler ihre eigene Fotostory erstellen, im Vordergrund. Der Einstieg erfolgt über eine Stationenarbeit mit umfangreichem Bildmaterial, durch das die Lernenden zum Thema hingeführt werden. Außerdem lernen sie verschiedene Einstellungsgrößen einer Kamera kennen und setzen diese in ihren eigenen Bildern um. Von der Planung mithilfe eines Storyboards bis hin zum Ergänzen der Fotos mit Textelementen in Word arbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig in Gruppen zusammen. Ein hoher Motivationsfaktor ist garantiert!
Gesamtwerk
Business-Knigge
In jedem Unternehmen gibt es eigene Regeln für den Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten und Kunden. Für eine gute Zusammenarbeit und einen erfolgreichen Einstieg in den Beruf ist es wichtig, diese Regeln zu kennen. Das Medium sensibilisiert und zeigt, wie man herausfindet, welche Regeln beim neuen Job wichtig sind. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Computerprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
Gesamtwerk
Porträtzeichnen – Darstellung einer berühmten Person
„Wie schaffe ich es, auf einem flachen Blatt Papier ein körperhaft wirkendes Porträt entstehen zu lassen?“ Diese Frage steht im Raum, wenn Porträtzeichnen als ein klassisches Thema im Kunstunterricht behandelt wird. Zeichnen Schülerinnen und Schüler Selbstporträts in der Unterstufe noch recht unbefangen, erheben Lernende der Mittelstufe den Anspruch an sich, Motive zeichnerisch möglichst „richtig“, also wirklichkeitsgetreu wiederzugeben. Ausgehend von der Annahme Zeichnen ist die Kunst, genau hinzuschauen, soll den Schülerinnen und Schülern der Zugang zum Thema Porträt mithilfe von Übungen erleichtert werden, um anschließend eine selbst gewählte Porträtfotografie einer berühmten Person als Bleistiftzeichnung umzusetzen.
Gesamtwerk
Farbgestaltung in der europäischen Malerei
Trotz einer Fülle an kunsthistorischer Literatur, die sich mit der Farbgestaltung und Farbtheorie einzelner Künstler oder Epochen befasst, gibt es bislang nur wenige Gesamtdarstellungen. In vollständig überarbeiteter Form wird nun ein Standardwerk der Koloritgeschichte als Studienbuch neu aufgelegt. Es illustriert in einem einzigartigen Überblick die Praxis der Farbgestaltung in der Malerei vom frühen Mittelalter bis in die 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vom Mosaik über Buchmalerei hin zum Tafelbild werden die farbgestalterischen Strategien einzelner Künstler, nach Epochen und Regionen geordnet, erläutert. Ein Glossar mit den wesentlichen Fachbegriffen sowie kommentierte Angaben zur relevanten Forschungsliteratur komplettieren das Handbuch.
Gesamtwerk
Vom Einzel- zum Gruppenporträt – Erarbeitung eines Klassenfotos
Was wollen ein König, eine Mutter mit ihrer Tochter oder eine Fußballmannschaft mit ihrem Abbild ausdrücken? Anhand von Bildbeispielen aus verschiedenen Epochen werden Ihre Schülerinnen und Schüler feststellen, dass für ein Einzelporträt gestalterische Mittel anders eingesetzt werden müssen als für die Darstellung einer Gruppe. Auch die Darstellungsabsichten unterscheiden sich. Der Einzelne und die Gruppe – dies sind auch wichtige Themen für Jugendliche, die in besonderer Weise im Wechselspiel von Individualität und sozialem Gefüge verhaftet sind. Fragen der Art: „Wie kann ich mich als Individuum in einer
Gruppe verorten?“ sind von großer Bedeutung. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler ein ganz besonderes Gruppenporträt entwickeln: ein Klassenfoto, in dem bildhaft deutlich gemacht werden soll, dass die Klasse zwar aus Individuen besteht, aber auch eine soziale Gruppe ist.
Gesamtwerk
Kalte Füße! – Können Farben das ausdrücken?
Wir empfinden ein Badewasser als lauwarm, meinen hingegen, in der Stube sei es mollig warm. Die Verkäuferin nennt schwärmend ein Top polarweiß oder frostblau. Welcher Farbton könnte zu lauwarm oder frostblau passen? Bei der Malaufgabe Kalte Füße versuchen Ihre Schülerinnen und Schüler, derart gefühlte Farben zu ermischen. Die Betrachtung eines Stilllebens von Gabriele Münter, das neben Kaltwarmkontrasten noch weitere Farbkontraste aufzeigt, führt zur praktischen Aufgabe.
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Inszenierung von Identitäten im Werk von Cindy Sherman
Die amerikanische Fotografin Cindy Sherman wurde mit ihrer Fotoserie der Film Stills bekannt. In diesen Fotografien zeigt sie Szenen, die wie Standbilder aus einem Hollywood-Film wirken. In späteren Fotoserien nimmt Sherman die Bereiche Modewelt, groteske Märchenwesen wie auch Bildzitate der alten Malermeister in den Blick. Das Verbindende dabei ist: Cindy Sherman ist nicht nur die Regisseurin, sondern immer auch das Modell in ihren Fotos. Dabei kennt ihre Wandlungsfähigkeit keine Grenzen. In dieser Einheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler nicht nur das Werk der Künstlerin Sherman kennen, sie erhalten auch Anregungen für eigene Fotoserien. Die Jugendlichen schlüpfen in andere Rollen und inszenieren diese bis ins kleinste Detail. Vorbereitung und Reflexion spielen dabei eine große Rolle.
Gesamtwerk
Manga
Manga prägen als gedruckter Comic oder Trickfilm nicht nur die jugendliche Popkultur – und das weltweit. Was macht die Faszination dieser in Japan entstandenen „Bildergeschichten“ aus? Miriam Brunner geht dem Phänomen „Manga“ nach, verfolgt die Herausbildung der Manga-Kultur vor dem Hintergrund verschiedener historischer Einflüsse und stellt die maßgeblichen Stilrichtungen und Themen der Gattung vor.
Gesamtwerk
Gebäude, Gesichter, Gefühle – eine Collage über uns und unseren Heimatort nach einem Bild von James Rizzi Teil II
Briefmarken, Porzellan, einen VW New Beetle und sogar ein Flugzeug hat er schon gestaltet – James Rizzi, einer der bedeutendsten zeitgenössischen Pop-ArtKünstler. Häufig verwendete Motive sind seine Heimatstadt New York und deren Bewohner. Rizzis Werke bestechen durch eine bunte, lebendige und mit liebevollen Details versehene Darstellungsweise. Angesteckt von dieser puren Lebensfreude gestalten die Kinder in dieser Unterrichtseinheit eine Collage über den eigenen Heimatort und versuchen sich dabei in dem für Rizzi charakteristischen 3-D-Verfahren.
Gesamtwerk
Dramatische Szenen und eingefangene Augenblicke – Licht und Atmosphäre in der Malerei
Das Phänomen des Lichtes gehört zu den wichtigsten künstlerischen Gestaltungsmitteln der Malerei. Die verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte haben jeweils ihren ganz eigenen Umgang mit dem Licht gefunden. Der vorliegende Beitrag schlägt einen Bogen von der ottonischen Buchmalerei im frühen Mittelalter über Caravaggio und Monet bis hin zu van Gogh und zeigt anhand von Beispielwerken jeweils die inhaltliche oder auch sinnbildliche Funktion des Lichtes sowie den Umgang des Künstlers damit.
Gesamtwerk
Mein Totempfahl – eine Begegnung mit der Kultur der Indianer
Rabe, Igel oder Schildkröte? Was können diese Tiere über mich aussagen? In dieser Unterrichtseinheit finden die Schülerinnen und Schüler ihre persönlichen Krafttiere und nähern sich mit der Gestaltung eines Totempfahls der indianischen Kultur an.
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Ein ganzes Schiff in einer Flasche! - Buddelschiffe mit Tusche und Feder zeichnen (Klasse 5/6)
Buddelschiffe – so heißen die an der Küste so beliebten kleinen, in Flaschen eingeschlossenen Schiffsmodelle, die in Souvenirläden angeboten werden. Wie, so fragt man sich, gelingt es, diese kunstvoll geschnitzten und exakt nach originalen Vorbildern aufgetakelten Segelschiffe durch einen so engen Flaschenhals zu bugsieren und dort sicher zu verankern? Für den Unterricht bieten sich Buddelschiffe als anspruchsvolles Thema für Sachzeichnungen an und zugleich als eine Aufgabe, die bei Schülerinnen und Schülern die Vorfreude auf nahende Sommerferien weckt, an schöne Bade- und Seeurlaube erinnert oder sie von gruseliger Seeräuberromantik träumen lässt.
Gesamtwerk
Das Leuchten in einer Schatzkiste – Farbschichten im mehrfarbigen Linoldruck
Verschlossene Räume, wie zum Beispiel eine Schatzkiste, bieten viel Raum für Spekulation. Was verbirgt sich wohl in ihnen? Öffnet man den Deckel einer Schatzkiste, so treten abenteuerliche Dinge zum Vorschein. Es glitzert und flimmert überall. Ein Schwall an Formen und Licht tritt hervor. Wie entsteht ein solches Leuchten? Wann leuchtet eine Farbe? Und wann leuchtet sie im Menschen, der sie sieht? In dieser Unterrichtsreihe lernen die Schülerinnen und Schüler mit dem mehrfarbigen Linoldruck ein Verfahren kennen, das ihnen neue Erlebnisräume für die Leuchtkraft von Farben bietet. Dies geschieht durch das Überdrucken von Farbschichten von Hell nach Dunkel. Jeder, der den Schatz zum Leuchten bringt, wird auch die Begeisterung dafür spüren.
Gesamtwerk
Jeff Wall – fotografische Inszenierungen (Klasse 7–12)
Unser Alltag wird immer stärker von Bildern geprägt. Bilder sind aber nicht nur Abbild der Realität, sie können auch Beleg inszenierter Wirklichkeit sein. Inszenierungen wiederum sind oft ein Modus künstlerischen Arbeitens. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln in der vorgestellten Unterrichtseinheit selbst Szenen und halten diese fotografisch fest. Darüber hinaus wird der Künstler Jeff Wall als Vertreter inszenierender Fotografie mit einigen seiner Werke vorgestellt.
Gesamtwerk
Otto, Anna, Bob – ein Palindrom-Scherenschnitt
Die vorliegende Einheit befasst sich mit dem Erscheinungsbild von Schriften und hat die Gestaltung eines Palindroms mit selbst gestalteten Buchstaben zum Ziel. Auf die typografische Klassifizierung von Schriften wird verzichtet.
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