Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 29/64
1591 MaterialienIn über 1591 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Geschichte findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Geschichte
Auswählen
Auswählen
Auswählen
Gesamtwerk
"Brexit means Brexit!"
Der Brexit ist durch. Endlich. So könnte man zumindest meinen, nachdem Großbritannien am 31. Januar 2020 die EU verlassen hat. Doch beginnt nun eine komplizierte Phase, in der beide Seiten ihre künftigen Beziehungen miteinander verhandeln müssen, was neues Konfliktpotenzial birgt. Die Lernenden werfen den Blick zurück auf 47 turbulente Jahre britischer EU-Mitgliedschaft: Wie kam das Land in die EU? Wie entwickelten sich die Beziehungen seit dem Beitritt? Welche Reibungen, aber auch Vorteile gab es für beide Seiten? Wie kam es zum Brexit-Referendum im Juni 2016?
Gesamtwerk
In bester Verfassung?
2019 feierte das Grundgesetz seinen 70. Geburtstag. Eine gute Gelegenheit, um Bilanz zu ziehen und zurückzuschauen: In welchem historischen Kontext ist das Grundgesetz entstanden? Welche Artikel sind besonders wichtig für die deutsche Gesellschaft? Wann und warum wurde das Grundgesetz geändert? In dieser Einheit erhalten die Lernenden einen Überblick über Entstehung und Entwicklung dieses wichtigen Dokuments.
Gesamtwerk
Die Corona-Krise und ihre gesellschaftlichen Folgen
Das Coronavirus und die von ihm ausgelöste Lungenkrankheit COVID-19 sind derzeit allgegenwärtig. Auch in Deutschland sind Zehntausende erkrankt. Die Pandemie zieht ökonomische, politische und soziale Folgen nach sich: Die Weltwirtschaft droht zusammenzubrechen. Die sozialen Risiken bestehen in der zunehmenden Isolation gefährdeter Menschen, erzwungener Quarantäne ganzer Familien und den daraus resultierenden Stressfaktoren. Dieser Beitrag beleuchtet das Thema Coronavirus unter verschiedenen Gesichtspunkten: Die einzelnen Materialien lassen sich in den Fächern Geschichte, Wirtschaft, Politik/Sozialkunde, Ethik und Religion einsetzen.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Migration nach dem Zweiten Weltkrieg
Das Thema „Flucht“ ist hochaktuell. In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Migrationssituation am Ende des Zweiten Weltkriegs und danach, als ebenfalls Millionen Menschen auf der Flucht waren. Die Besatzungsbehörden standen vor der großen Herausforderung, die Migration zu lenken und zu versorgen. Sie ordneten 1945 die Gründung von Grenzdurchgangslagern an. Eines dieser Lager ist das Grenzdurchgangslager Friedland, das bis heute in Betrieb ist.
Gesamtwerk
Europa marschiert gegen Napoleon
Warum konnte das französische Heer unter Napoleon um 1800 große Teile Europas erobern und besetzen? Warum scheiterte sein Russlandfeldzug? Wie verlief die Völkerschlacht von Leipzig? Was geschah nach der französischen Niederlage? Anhand von Quellen und Zeichnungen sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schüler mit der Völkerschlacht von Leipzig. Sie erkennen, dass die europäischen Staaten und Fürstentümer 1813 die Gelegenheit sahen, sich von der napoleonischen Besatzung zu befreien. (Lernjahr 6)
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Kulturkontakte in Jerusalem
Dass sich die Begegnung zwischen Christen und Muslimen im Heiligen Land nicht auf kriegerische Auseinandersetzungen reduzieren lässt, zeigt der vorliegende Beitrag: Mit dem Material kann die Lerngruppe sowohl die Motive deutscher Jerusalempilger im Spätmittelalter als auch deren Erfahrungen im Heiligen Land erarbeiten. Dabei steht neben Jerusalem als Ziel der Reise vor allem die Begegnung mit den einheimischen Muslimen im Fokus.
Gesamtwerk
Der Holocaust
Das Erinnern an den Holocaust hat auch über 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz nichts an Relevanz und Aktualität eingebüßt. Dem Geschichtsunterricht kommt hierbei eine wichtige Rolle zu: Schülerinnen und Schüler sollen in die Lage versetzt werden, Relativierungsversuchen mit der notwendigen Expertise zu begegnen. Und sie sollen gegenüber Formen der Ausgrenzung, Stigmatisierung oder gar Gewalt gegenüber andersartigen Religionen, Kulturen, Weltanschauungen und Lebensformen sensibilisiert werden.Das Erinnern an den Holocaust hat auch über 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz nichts an Relevanz und Aktualität eingebüßt. Dem Geschichtsunterricht kommt hierbei eine wichtige Rolle zu: Schülerinnen und Schüler sollen in die Lage versetzt werden, Relativierungsversuchen mit der notwendigen Expertise zu begegnen. Und sie sollen gegenüber Formen der Ausgrenzung, Stigmatisierung oder gar Gewalt gegenüber andersartigen Religionen, Kulturen, Weltanschauungen und Lebensformen sensibilisiert werden. Dieses Heft bietet zahlreiche, für den Geschichtsunterricht neue Materialien sowie einen Klausurvorschlag zum Thema Holocaust, mit denen sich das Schulbuch sinnvoll ergänzen lässt. Aus dem Inhalt: Der Holocaust – heute noch aktuell? I Volksgemeinschaft I Ausgrenzung, Entrechtung und Vernichtung I Reichspogromnacht I Wannsee-Konferenz I Wie entscheidend sind die Opferzahlen? I Augenzeugenberichte I Literarische Verarbeitung I Was konnte man vom Holocaust vor 1945 wissen? I Warum wurde nichts gegen den Holocaust unternommen? I Juristische Aufarbeitung nach 1945 I War der Holocaust unvergleichlich? I Methodenseite: Inwiefern können Bilder lügen?
Gesamtwerk
Der Holocaust in der Erinnerungskultur
Das Erinnern an den Holocaust hat auch über 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz nichts an Relevanz und Aktualität eingebüßt. Dem Geschichtsunterricht kommt hierbei eine wichtige Rolle zu: Schülerinnen und Schüler sollen in die Lage versetzt werden, Relativierungsversuchen mit der notwendigen Expertise zu begegnen. Und sie sollen für Formen der Ausgrenzung, Stigmatisierung oder gar Gewalt gegenüber andersartigen Religionen, Kulturen, Weltanschauungen und Lebensformen sensibilisiert werden. Dieses Heft bietet zahlreiche, für den Geschichtsunterricht neue Materialien sowie einen Klausurvorschlag zum Thema Holocaust, mit denen sich das Schulbuch sinnvoll ergänzen lässt. Aus dem Inhalt: Das Gedenken an die Opfer des Holocaust – aktueller und wichtiger denn je I Aufarbeitung nach dem Zweiten Weltkrieg I Willy Brandts Ostpolitik I Die Wirkung der Rede von Weizsäckers I Gedenkkultur I Aufarbeitung in der Gegenwart I Gegenwärtiger Antisemitismus.
Gesamtwerk
Die Sowjetunion und Russland
Die deutsche und die russische Geschichte sind über die Jahrhunderte eng miteinander verwoben. Dennoch bietet der Geschichtsunterricht nur wenige Gelegenheiten der Auseinandersetzung mit Russland und der Sowjetunion. Obwohl das Land die Geschichte Europas und der Welt prägt, ist das Wissen darüber unter Schülern eher diffus. Dieses Heft schließt diese Lücke. Zahlreiche Materialien machen die verworrene Geschichte Russlands von den Anfängen der Sowjetunion bis zur Gegenwart für den Unterricht zugänglich. Aus dem Inhalt: Die Konsolidierung der Sowjetunion und Neue Ökonomische Politik I Herrschaft Stalins I Aufstieg zur Weltmacht I Wirtschaft und Gesellschaft nach 1945 I Russland nach dem Untergang der Sowjetunion.
Gesamtwerk
Russland in der Zarenzeit
Die deutsche und die russische Geschichte sind über die Jahrhunderte eng miteinander verwoben. Dennoch bietet der Geschichtsunterricht nur wenige Gelegenheiten der Auseinandersetzung mit Russland und der Sowjetunion. Obwohl das Land die Geschichte Europas und der Welt bis in die Gegenwart prägt, ist das Wissen darüber unter Schülerinnen und Schülern eher diffus. Dieses Heft schließt diese Lücke. Zahlreiche Materialien machen die verworrene Geschichte Russlands von Peter dem Großen bis zur Konsolidierung der Macht der Bolschewisten (ca. 1700 bis 1922) für den Unterricht zugänglich. Aus dem Inhalt: Der Aufstieg zur europäischen Großmacht I Der „aufgeklärte“ Absolutismus I Russland und Europa I Reform oder Revolution I Imperialismus und Revolution 1905 I Erster Weltkrieg und Oktoberrevolution.
Gesamtwerk
Geschichtsunterricht im Medienwandel
Der Medienwandel ist in vollem Gange. Die zukünftige Arbeits- und Lebenswelt heutiger Schülerinnen und Schüler wird eine digitale sein. Unser Themenheft enthält deshalb praxisnahe Vorschläge, technische und digitale Angebote geschichtsdidaktisch sinnvoll für das historische Lernen nutzbar zu machen. Dazu haben wir diese Angebote systematisiert und ein Glossar erstellt, in dem Sie gängige Applikationen finden, die Sie in unterschiedlichen Phasen zu unterschiedlichen Zwecken anwenden können. Was Sie dort finden, ist kein Hexenwerk, sondern es sind zumeist einfach zu bedienende Apps, Websites oder Programme, mit denen man digitale Medien unkompliziert zur Förderung des historischen Lernens einsetzen kann. Denn letztlich wird auch die Zukunft des Geschichtsunterrichts davon abhängen, ob es gelingt, die digitale Welt sinnvoll in die mediale, methodische und inhaltliche Struktur des Fachs Geschichte zu integrieren.
Gesamtwerk
Medien in der Französischen Revolution
Freiheit ist ein Begriff, der unser (modernes) Selbstverständnis prägt. Aber was ist Freiheit? Was sind ihre Grenzen? Und braucht es solche überhaupt? Diese Fragen, die sich angesichts der Diskussion um Hate-Speech und ‚Fake News‘ aufdrängen, beschäftigten die französische Gesellschaft, nachdem im Zuge der Revolution 1789 die Schranken der Zensur gefallen waren und die Freiheit der Presse zum Eckpfeiler der neuen Ordnung erhoben wurde. Eine Auseinandersetzung mit der Rolle der Medien in der Französischen Revolution hat das Potenzial, die aktuell in unserer Gesellschaft geführten Debatten um Meinungs- und Pressefreiheit besser verständlich zu machen.
Gesamtwerk
Widerstand in der DDR
Wolfgang Welsch wurde 1964 nach versuchter Republikflucht festgenommen, insgesamt zu 10 Jahren Haft verurteilt, von denen er über sieben Jahre absaß. Er hatte in Ost-Berlin Flugblätter verteilt, nahm aus Protest gegen die Einführung der allgemeinen Wehrpflicht Kontakt zur UNO auf, sabotierte während seiner Haftzwangsarbeit die DDR-Produktion und wurde 1971 von der Bundesrepublik freigekauft. Er engagierte sich in der Fluchthilfe und verhalf ca. 220 DDR-Bürgern zur Freiheit. Seine Geschichte zeigt ein eindrucksvolles Beispiel von Widerstand.
Gesamtwerk
Das 19. und 20. Jahrhundert
Die Reihe Orientierung Geschichte ist eine Basisbibliothek für Studienanfänger der Geschichtswissenschaft. Hier finden sie das Rüstzeug für die obligatorischen Einführungskurse in die historischen Epochen und die Theorien und Methoden der Geschichtswissenschaft. Konzentriert auf Europa informiert der Band zum 19. und 20. Jahrhundert über Kolonialismus und Dekolonialisierung, Industrialisierung und sozialen Wandel, Revolutionen und Ideologien.
Gesamtwerk
Täter des Holocaust
„Vergangenheitsbewältigung“ ist ein großer Begriff, der schon lange in der öffentlichen Diskussion Deutschlands steht und dies auch noch bleiben wird. Es geht um ein Aufarbeiten und Auseinandersetzen mit dem Völkermord während des Dritten Reiches. Es geht darum, aufzudecken, zu ordnen und zu verarbeiten. Und letztendlich darum, als demokratischer Staat mit Verantwortung und Weitsicht in die Zukunft gehen zu können. Die öffentliche Reaktion auf die Verbrechen war lange Zeit nicht sehr groß, wurde aber durch die Auschwitz-Prozesse in Frankfurt Anfang der 60er Jahre entfacht. Erst jetzt wurde ein Bewusstsein geschaffen für die Sinnhaftigkeit und die Dringlichkeit einer Vergangenheitsbewältigung über die eigentlichen Prozesse und Verurteilungen hinaus. Und diese Diskussion führen die Schüler mit einem Fallbeispiel, indem sie darüber debattieren, ob das Grab eines ehemaligen SS-Offiziers eingeebnet werden soll oder bleibt und er sogar eine Gedenktafel als Opfer des NS erhält.
Gesamtwerk
Historische Jubiläen und historisches Lernen
Historische Jubiläen prägen den öffentlichen Umgang mit Geschichte wie kaum eine andere geschichtskulturelle Erscheinung. Für das historische Lernen sind sie deshalb in vielfacher Hinsicht interessant: Sie sind Teil der Lebenswelt der Lernenden, geben Einblick in Kontroversität und Pluralität von Geschichte und verweisen auf die Emotionalität, die längst vergangene historische Ereignisse bei Menschen hervorrufen. Der Band erschließt das Phänomen historischer Jubiläen in der Theorie und bietet zahlreiche praktische Anwendungsbeispiele für den Geschichtsunterricht.
Gesamtwerk
Ideas on democracy
“The greatest of all evils is a weak government.” (Benjamin Disraeli). Mit dieser und weiteren Aussagen wichtiger Persönlichkeiten beschäftigen sich Ihre Oberstufenschüler in der Thesenrallye zum Thema „government“. Mithilfe von zehn Thesenkarten erarbeiten, diskutieren und beurteilen die Lernenden Grundideen der Politik in Stationen- und Gruppenarbeit.
Gesamtwerk
Popular Sovereignty?
In dieser Einheit werden sich die Lernenden mit den Ursachen, der Ereignis- und Ideengeschichte, der politischen Terminologie sowie mit kontroversen Bewertungen der Französischen auseinandersetzen. Dazu werden sie zum einen ausgewähltes repräsentatives Quellenmaterial unterschiedlicher Gattungen analysieren, zum anderen aber auch Historikerdarstellungen lesen und sich dabei etwas grundsätzlicher mit dem Problem, wie komplexe historische Vorgänge linear strukturiert sprachlich dargestellt werden können, befassen. Insofern lernen die Schülerinnen und Schüler in dieser Einheit sowohl inhaltlich, methodologisch, sprachlich und auch ansatzweise geschichtsphilosophisch dazu.
Gesamtwerk
Taboo
Mit diesem Quiz erraten und erläutern Ihre Schüler themenübergreifend zentrale Begriffe aus den Bildungsplänen für die Klasse 8. Die „verbotenen Begriffe“ als Spielprinzip erschweren zwar die Erläuterungen, sorgen aber auch in ihrer Form als Schlüsselwörter für einen größeren Lerneffekt. Rätseln, raten, spielen und dabei den Stoff wiederholen – so macht Lernen Spaß.
Gesamtwerk
Aspekte der Geschichtskultur
Computerspiele mit historischem Hintergrund werden immer beliebter und haben prägenden Einfluss auf die Vergangenheitsvorstellungen Jugendlicher und junger Erwachsener. Am Beispiel des Dokumentarmodus des im Alten Ägypten spielenden „Assassin’s Creed: Origins“ untersucht Mathias Herrmann mit fachwissenschaftlichem und fachdidaktischem Blick, welches Potential das Medium Computerspiel für den Geschichtsunterricht hat. Die geschichtskulturelle Abhandlung von Manuel Köster untersucht am Beispiel des Hermannsmythos die politische Instrumentalisierung einer „empirisch nicht triftigen Narration“ (J. Rüsen) im „langen 19. Jahrhundert“. Dabei werden die Verwendung des Mythos und seine Veränderungen unter wechselnden politischen Vorzeichen zur antinapoleonischen, antifranzösischen, antikatholischen oder völkischen Agitation dargestellt. Der diachrone Vergleich verschiedener Quellengattungen zeigt dann das heuristische Potential für die Analyse des gesellschaftlichen Umgangs mit Geschichte auf. Anhand zweier neuer Großsynthesen erörtert Herfried Münkler in seinem Aufsatz grundlegende Fragen einer modernen Geschichte des Krieges. Eine mögliche Perspektive privilegiert die Frage, wie Kriege gehegt, wenn möglich verhindert werden können. Wer die Geschichte Europas vom ausgehenden 17. Jahrhundert bis 1990 so erzählt, muss freilich manches ausblenden, etwa die Verlagerung exzessiver Gewalt an die (z.T. koloniale) Peripherie. Welchen Wert das Lernen der Europäer für Gegenwart und Zukunft in einer globalisierten Welt haben kann, muss zweifelhaft bleiben. Zu diskutieren ist ferner die Annahme, zeitweilige Konjunkturen des Krieges hätten die europäische Entwicklung in Richtung auf Fortschritt beschleunigt. Dem gegenüber steht eine ‚kältere‘, analytischere Sicht, die sich nicht auf die europäische Neuzeit beschränkt, sondern generell den Wandel des Krieges in Abhängigkeit von der Naturbeherrschung des Menschen studiert. Dieser sozio-ökonomische bzw. -ökologische Zugriff, der als Leitstruktur die Trias von Wildbeuter-, Agrar- und Industriegesellschaft zugrunde legt, kann langfristige Prozesse erhellen und zu einer universalgeschichtlichen Typologie des Krieges gelangen. Freilich ist diese Perspektive nicht leicht durchzuhalten, zumal wenn es die beiden großen Kriege des 20. Jahrhunderts zu erklären gilt. Der Beitrag von Jörn Rüsen zielt darauf, die strikte Opposition von „Standardisierung oder Pluralisierung“ durch eine „Standardisierung der Pluralisierung“ zu ersetzen. Ausgehend von Art. 1 GG gibt die Menschenwürde als universelle Norm dem Geschichtsunterricht eine kulturdifferenzübergreifende anthropologische Grundlage und Ausrichtung. Empirisch weitet diese Norm den historischen Blick auf die Menschheit und ihre vielfältige Ausprägung der Lebensformen in Raum und Zeit. Dabei bezieht sich unser kulturell verpflichtendes Verständnis der Menschenwürde auf den individualisierten einzelnen Menschen als Person; es schließt Anerkennung wie Kritik ein. Die auch geschichtsdidaktisch relevante Frage nach der deutschen Identität widerspricht dem nicht, wenn diese durch eine ausgeprägte Offenheit gegenüber Strittigkeit und Zukunft sowie einen inneren Bezug auf eine transnationale Menschheit definiert wird. Die Geschichtsdidaktik hat nur dann die Chance, einer Fremdenfeindlichkeit entgegenzuwirken, wenn sie die (deutsche) Nation angemessen thematisiert.
Gesamtwerk
Kriminell gut Geschichte entdecken 5-7
Lesekrimis für den Geschichtsunterricht: Das Fach Geschichte ist bei vielen Schüler*innen als langweilig und trocken verpönt. Doch das muss nicht sein! Lockern Sie Ihren Geschichtsunterricht mit Hilfe der spannenden Kurzkrimis dieses Bandes auf und vermitteln Sie fast nebenbei historisches Hintergrundwissen! Kriminalfälle eigenständig lösen! Als Basis dient jeweils ein Lesetext mit einem spannenden Kriminalfall in historischem Kontext. Die Texte erhalten Sie in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Die dazugehörigen Arbeitsblätter als Kopiervorlagen mit ihren handlungsorientierten Aufgaben helfen beim Lesen und Verstehen der Texte sowie beim Lösen des Falles. Hintergrundwissen für das Fach Geschichte: Die Jugendlichen haben beim Lösen der Kriminalfälle vor historischem Background viel Spaß. Wichtiges Hintergrundwissen erarbeiten sich die Schüler*innen durch mitgelieferten weiterführenden Aufgaben zu jedem Lesekrimi. Dieser Band enthält: 10 spannende Lesekrimis in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen; Zu jedem Krimi Arbeitsblätter zur Förderung der historischen Sachkompetenz.
Gesamtwerk
Stationenlernen Geschichte 7/8 Band 2 - inklusiv
Wie können Sie Ihre Schüler für das Fach Geschichte begeistern und Inhalte des Unterrichts nicht nur rein kognitiv vermitteln? Wie gehen Sie zudem mit einer sehr leistungsheterogenen Lerngruppe um? Mit dem Stationenlernen Inklusionspaket gelingt moderner Geschichtsunterricht, denn es ermöglicht ALLEN Schülern eigenverantwortliches, selbstgestaltetes und kooperatives Lernen. Zur Einführung werden die Methode des Stationenlernens und die praktische Umsetzung im Unterricht kurz erläutert. An jeweils fünf bis neun Pflicht- sowie zahlreichen Zusatzstationen werden die Schüler an die unterschiedlichen Themen herangeführt. Mittels kreativer Textarbeit, einer produktorientierten Ausrichtung und zahlreicher Möglichkeiten zur Binnendifferenzierung gelingt es Ihnen schnell und einfach, Ihre Schüler zur Mitarbeit zu motivieren. Besonders praktisch: Als digitales Zusatzmaterial erhalten Sie alle Lösungen und sämtliche Arbeitsblätter im editierbaren Wordformat.
Gesamtwerk
Familie
Mutter, Vater und die Kinder – das ist, was in den Sinn kommt, wenn man das Wort „Familie“ denkt. Doch war das immer schon so? Wer gehörte früher zur Familie und wer nicht? Und wie gründete man eine Familie? Und wie sieht das heute aus? Es gibt Familien mit nur einem Elternteil. Es gibt Familien mit Kindern von verschiedenen Lebenspartnern. Es gibt Familien mit Eltern des gleichen Geschlechts. Die verschiedenen kunterbunten Formen von Familie stellt der Film vor und geht auch auf die Entwicklung der Familie ein. In Verbindung mit dem umfangreichen Zusatzmaterial (Arbeitsblätter, interaktive Aufgaben, Glossar, Testfragen) lässt sich das Medium hervorragend im Unterricht einsetzen. Die interaktiven Aufgaben wurden mit H5P erstellt und können ohne weitere Software verwendet werden.
Gesamtwerk
Unterwegs gestern und heute
Eine Reise von Frankfurt nach Australien dauert heute 24 Stunden. In dieser Zeit sind die Menschen der Antike ungefähr 50 km weit gekommen. Der Film zeigt die Entwicklung der Verkehrsmittel und des Reisens. Er beleuchtet das recht junge Phänomen der Erholungsreisen und zeigt, wie der Fortschritt in den Verkehrsmitteln die Reisegewohnheiten der Menschen verändert hat. Ein zweiter Teil zeigt, wie sich die Übertragung von Nachrichten verändert hat und welche Auswirkungen der enorme Zuwachs der Übertragungsgeschwindigkeit auf das Leben der Menschen hat.
Gesamtwerk
Hanse
Im 12. Jahrhundert schlossen sich Städte zunächst des Ostseeraums zu einem Handelsbündnis zusammen, der Hanse. Mit Lübeck als Zentrum entwickelte sich in den folgenden Jahrhunderten ein Wirtschaftsraum, der von Nowgorod im Osten bis zum Atlantik im Westen reichte. Gehandelt wurden Salz, Hering, Wachs, Pelze, Tuche und Metallwaren und damit die Grundlage für den Wohlstand der Hansestädte gelegt. Mit der Entdeckung Amerikas und des folgenden Transatlantikhandels verlor der Ostseeraum seine zentrale Stellung und die Hanse ihre wirtschaftliche und politische Bedeutung.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀