Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 24/66
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Geschichte
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Die Anasazi: Hochkultur im Chaco Canyon
Im 11. und 12. Jahrhundert siedelte im Süden der USA - im Chaco Canyon - eine einst große Kultur: die Anasazi. Wie war das in einer Gegend möglich, in der es fast zehn Monate im Jahr nicht regnete?
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Schwarze Katzen und Aberglaube
Schwarze Katzen wurden zur Zeit der Hexenverfolgungen als Gefährtinnen des Satans und Verbündete von Hexen verdammt. Auch heute werden sie gelegentlich noch als Unglücksbringer angesehen.
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Europäische Regionalgeschichte
Das Begriffspaar „Region“ und „regional“ ist allgegenwärtig. Was genau eine Region ausmacht, bleibt aber häufig unklar. Dieses Studienbuch führt in grundlegende Begriffe und Konzepte rund um „Region“ in der Geschichtswissenschaft ein und skizziert Perspektiven, Methoden und Theorien der Europäischen Regionalgeschichte. Den Kern dieser Einführung bildet eine Sondierung regionalhistorischer Themen und Zugänge: Politikgeschichte, Mikrogeschichte, Globale und Transterritoriale Geschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Kulturgeschichte, Umweltgeschichte, Stadtgeschichte, Religions- und Konfessionsgeschichte, Tourismusgeschichte, Migrationsgeschichte, Geschichte von Einzel- und Gruppenbiografien, Geschlechtergeschichte, Regionalgeschichte im schulischen Kontext.
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Historisches Lernen auf Distanz
Der Beitrag von Kathrin Klausmeier bietet erste empirische Einsichten in die radikalen Veränderungen des Geschichtsunterrichts durch das pandemiebedingte Distanzlernen im Jahr 2020. Der verbreiteten These des Modernisierungsschubs für den Unterricht, der sich durch die Umstellung von konventionellem auf digitalisierten Unterricht ergebe, wird eine domänenspezifische Analyse der Unterrichtspraxis aus GeschichtslehrerInnensicht entgegengestellt. Marcel Mierwald beleuchtet den aktuellen Trend hin zu digitalen Medien im Geschichtsunterricht bei gleichzeitig in Studien konstatierter geringer Lernwirksamkeit. Mit Blick auf eine eigene Studie aus dem Jahr 2020 stellt er die Wirkung unterschiedlicher Medien auf den Erwerb historischer Kompetenzen dar und zieht schließlich Schlussfolgerungen für möglichst wirksames historisches Lehren und Lernen in Zeiten des digitalen Wandels. Populäre Medienformate sind aktuell deutlich stärker in den Fokus der Geschichtsdidaktik geraten. Das digitale Spiel markiert hierbei eines der derzeit erfolgreichsten Medienformate. Digitale Spiele historisieren – sie verbreiten Geschichtsbilder, die es zu analysieren, zu kritisieren aber auch lernwirksam im Geschichtsunterricht einzusetzen gilt. Am Beispiel von Die Sims Mittelalter wird im Beitrag von Daniel Milch dargelegt, welche Rolle die Vermarktung digitaler Spiele bei der Darstellung von Geschichte spielt, sowie ein exemplarischer Unterrichtsentwurf für die Thematisierung in der Sekundarstufe I skizziert. Weitere Erfahrungsberichte aus dem Geschichtsunterricht in Pandemiezeiten runden das Heft ab.
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Deutungen des Mittelalters
Die Mittelalterforschung hat sich in den letzten Jahr(zehnt)en stark weiterentwickelt. Neue Forschungsfelder wurden aufgetan, alte Deutungen hinterfragt oder gar verworfen, das Mittelalter als epochale Größe wurde mitunter sogar zur Disposition gestellt. Es scheint, als hätte sich dagegen der Geschichtsunterricht zum Mittelalter – abhängig von den jeweiligen Lehrplänen/Curricula und darauf basierend den Lehrwerken/Schulbüchern – nicht allzu stark verändert. Mitunter werden sogar veraltete Positionen weiter transportiert und gelehrt. Dieses Geschichte lernen-Heft möchte exemplarische Impulse liefern, das Mittelalter in einer kritisch-reflektierten Weise in den Blick zu nehmen und insbesondere bestimmte Deutungen zu hinterfragen sowie einige neue Aspekte für schulische Belange zu beleuchten.
Verwandte Themen
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Ein "auserwähltes Volk" und seine Mission
Mit der Annexion Hawaiis und dem Sieg über Spanien traten die USA 1898 erstmals als imperialistische Weltmacht auf. Nach einer Phase des Internationalismus dominierte zwischen 1919 und 1941 die Politik der Nichteinmischung. 1945 jedoch gingen die USA multilaterale Bündnisse ein. Sie hatten den Kriegsverlauf beeinflusst und waren von nun an tonangebend bei Absprachen über die künftige Ordnung der Welt. Wie vollzog sich der Aufstieg der USA zur Weltmacht? Welches Selbstverständnis war dabei leitend? Welchen Richtlinien folgt die US-Politik?
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D-Day
Im Juni 1944 überraschten die Alliierten Kräfte die Deutsche Armee mit einer Invasion an der französischen Nordküste. Welche Vorbereitungen trafen die Alliierten dafür? Welche Rolle spielte die Resistance? Und wie gelang es , die Versorgung der Truppen sicherzustellen? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten Ihre Schülerinnnen und Schüler, wie aufwändig die Vorbereitungen waren und warum es dennoch Schwierigkeiten beim Ablauf gab.
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Der Wiener Kongress
Was geschah mit Napoleon nach seiner Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig? Welche Beschlüsse fassten die europäischen Großmächte auf dem Wiener Kongress? Schriftliche Quellen, zeitgenössische Zeichnungen und Sachtexte informieren die Lernenden über den Wiener Kongress. Sie gewinnen Einblick in die Ziele der Großmächte nach dem Sieg über Napoleon und erkennen, dass mit den Beschlüssen des Wiener Kongresses Europa zwar neu geordnet und Frieden geschaffen, aber auch der Wunsch der Völker nach mehr Mitsprache unterdrückt wurde.
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Die Goldenen Zwanziger
Welche außenpolitischen Erfolge erzielte die Weimarer Republik? Warum konnte sich das Deutsche Reich wirtschaftlich erholen? Welche Leistungen kennzeichneten die Goldenen Zwanziger? Und welches Ereignis beendete diese Phase der relativen Stabilisierung? Anhand von historischen Fotoaufnahmen, Sachtexten, Diagrammen sowie Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit den Goldenen Zwanzigern und erarbeiten die Ursachen, die zu dieser Phase der Stabilisierung führten. Sie gewinnen einen Einblick in die Leistungen der Weimarer Republik und erkennen, dass demokratiefeindliche Kräfte vorhanden waren. Nicht zuletzt wird ihnen bewusst, dass nicht alle von den Goldenen Zwanzigern profitierten.
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Fridays for Future und 1968 -
Zwei Jugendbewegungen mit unterschiedlichen Zielen, aber einer ähnlichen historischen Bedeutung? Das diskutieren die Lernenden in dieser Einheit anhand eines Podcasts. Die Fridays-for-Future-Bewegung, die die Versäumnisse der aktuellen Klimapolitik anprangert, erinnert nicht wenige an die Studierendenproteste von 1968. Doch trägt der Vergleich? Wem werden wir rückblickend die größere historische Bedeutung zusprechen? Gegner, Ideale, Ikonen – was haben beide Bewegungen gemeinsam, wo liegen die Unterschiede? Wie verändern sie die Welt? Und was wird von ihnen bleiben?
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Stadt im Mittelalter
Wo und warum entstanden Städte? Was kennzeichnet eine Stadt? Warum konnte „Stadtluft frei machen“? Und was regelten Zünfte? In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler zu diesen und weiteren Fragen rund ums Thema „Leben in einer mittelalterlichen Stadt“ auseinander. In verschiedenen Sozialformen bearbeiten die Lernenden Rätsel, Mindmaps, Informations- und Quelltexte sowie Bildmaterial. In einem Rollenspiel entwerfen sie kurze Dialoge zur Marktordnung und den Strafen bei Fehlverhalten.
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Seit wann gibt es Rassismus?
Rassistisches Denken ist wohl so alt wie die Menschheit. Mit Columbus und der Kolonialisierung Afrikas und Südamerikas vor über 500 Jahren betrat der Rassismus die Weltbühne. Der Begriff „Rassismus“ wurde jedoch erst im späten 19. Jahrhundert geprägt.
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Schreiben im Geschichtsstudium
Schreiben wie die Profis. Die Autorin erläutert gut verständlich, was alles zum Lesen und Schreiben im Geschichtsstudium gehört, wo die Fallstricke liegen und wie es gelingen kann. Praxiserprobte Übungen vertiefen das Gelernte. Für Studierende der Geschichtswissenschaft bietet sich die Chance, kritisch lesen und souverän schreiben zu lernen. Im geschichtswissenschaftlichen Kontext setzen sich diese grundlegenden Tätigkeiten aus einer Vielzahl von Einzelaktivitäten zusammen. Professionelle Historiker üben sie oft mit einer schlafwandlerischen Sicherheit aus. Vieles davon ist für Profis so selbstverständlich, dass sie es Studierenden gegenüber nicht transparent machen. Für ein erfolgreiches Studium müssen diese allerdings verstanden werden. Übungen, die in Lese- und Schreibwerkstätten im Geschichtsstudium vielfach erprobt wurden, machen sichtbar, wie Studierende wichtige Hürden beim Schreiben von Haus- oder Bachelorarbeiten nehmen und ihre Arbeitsprozesse steuern und reflektieren können.
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Alte Geschichte studieren
Der Band bietet sämtliche Basisinformationen zum Studium der Alten Geschichte. Behandelt werden Gegenstand und Fragestellungen des Faches sowie die Quellenkunde einschließlich der Hilfs- und Nachbardisziplinen und spezieller Zugangsweisen. Das Buch führt in die grundlegenden Arbeitstechniken und Darstellungsformen (Materialerschließung, Materialbewältigung, Darstellung) ein und gibt nützliche Hinweise zur Orientierung in der Universität, zur sinnvollen Anlage des Fachstudiums bis hin zu möglichen Berufsfeldern und Perspektiven.
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Jüdische Geschichte
Jüdische Geschichte - Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 7/8 2021
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Stärken stärken
Bei der (Lern-)Motivation kommt es auf Beziehung, Emotion und Kommunikation an. Sollen Schülerinnen und Schüler dazu ermuntert werden, mehr zu lernen, mehr Leistung zu erbringen, sind dieses drei Kanäle, sie zu erreichen. Wenn ihr Grundbedürfnis erfüllt werden soll, sich als selbstwirksam zu erleben, muss Schule ihre Stärken stärken. Das Heft zeigt, wie Lehr-Lern-Prozesse gestaltet werden können, um den Lernenden beim Entfalten ihrer Potenziale zu helfen. Aus dem Inhalt: Determinanten der Potenzialentfaltung; Stärken gezielt aufbauen; James Krüss' Gedicht vom Krieg der Insekten (Deutschunterricht); Muhammad Ali (Englischunterricht); Impfen und Herdenimmunität (Biologieunteriricht); Arbeit mit Klimadiagrammen (Gegraphieunterricht); Reichsgründung 1871 (Geschichtsunterricht).
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Renaissance
Die Renaissance war „wie alle Geschichte, widersprüchlich und kompliziert“. Bei der zeitlichen Eingrenzung der Epoche sind sich die Historiker uneins. Dauerte sie nur wenige Jahrzehnte oder ging sie über vier Jahrhunderte? Mehr Einigkeit herrscht darin, dass Renaissance in den verschiedenen Teilen Europas nicht gleich Renaissance war und die Hochburg in Italien lag, worauf sich die vorliegenden Unterrichtsmaterialien konzentrieren. Konsens herrscht darüber, dass die Epoche zur Herausbildung des Individuums beigetragen hat und die Antike das zentrale Vorbild war. Die Schriften der antiken römischen und griechischen Gelehrten dienten jedoch auch dazu, an Bestehendem Kritik zu üben. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Renaissance-Geschichte ist ihre Rezeption. Daher wird der nachträglichen Deutung und Interpretation viel Raum in den Materialien gegeben.
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Hunde im antiken Rom
Schoßhunde wurden vermutlich wie niemals zuvor in der Geschichte mit Luxus überschüttet und verwöhnt. Doch nicht allen Römern stand der Sinn nach solchen Hündchen. Auch Jagdhunde hatten ihren festen Platz: Windhunde, Bluthunde oder massige Molosser.
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Curtius Rufus und die Geschichte Alexanders des Großen
Der römische Historiker Curtius Rufus bietet mit seinem Werk "Historiae Alexandri Magni Macedonis" das einzige umfassende lateinische Geschichtswerk über Alexander. Die Unterrichtsreihe konzentriert sich dabei auf die fiktive schriftliche Auseinandersetzung zwischen Alexander und seinem Kontrahenten Darius III. Übersetzen und erschließen Sie mit Ihrer Klasse die Briefe, die Curtius Rufus die beiden Könige schreiben lässt und führen Sie sie ein in das Genre der römischen Biografie. Die Einheit ist für die Übergangsphase konzipiert und ideal für den Einstieg in die Lektüre, beispielsweise in dem Themenkomplex Macht und Politik, geeignet.
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Lernplakate gestalten im Geschichtsunterricht 5-6
Nachhaltig lernen mit Lernplakaten Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Schüler*innen des Geschichtsunterrichts in den Klassen 5 und 6 die Lerninhalte schnell wieder vergessen? Hier können ansprechende und gut strukturierte Lernplakate helfen, welche den Jugendlichen ständig präsent und vor Augen sind. Lernplakate zu wichtigen Lehrplanthemen In diesem Band finden Sie Arbeitsblätter als Kopiervorlagen zu acht zentralen Lehrplanthemen des Geschichtsunterrichts mit Texten, Fragen und Bildern. Sie leiten die Schüler*innen zur selbstständigen Erarbeitung der Lerninhalte an und helfen ihnen bei der Übertragung relevanter Informationen auf das persönliche Lernplakat. Motiviert arbeiten im Geschichtsunterricht Die Tatsache, dass die Schüler*innen kreativ werden können und am Ende ein schönes Endergebnis in den Händen halten, wirkt zusätzlich motivierend. Gleichzeitig wird der Lernstoff besonders gut und nachhaltig im Gedächtnis der Jugendlichen verankert. Die Themen: Von der Altsteinzeit zur Jungsteinzeit; Das Leben in der Steinzeit; Die Hochkultur am Nil: Ägypten; Das alte Ägypten; Die Wiege der Antike: Griechenland; Das Leben im antiken Griechenland; Die Ausbreitung des Römischen Reiches; Das Leben im Römischen Reich: Rom. Der Band enthält: methodisch-didaktische Hinweise zur Lernplakaterstellung; einen Bewertungsbogen; eine Sammlung von allgemein verwendbaren Illustrationen für die Lernplakate; acht Themeneinheiten mit Arbeitsblättern, Bildmaterial, Lösungen und Fotos der fertigen Lernplakate. Inhaltliche Schwerpunkte: Präsentation; Visualisieren; Selbsttätigkeit; Ergebnissicherung; Alternative; Leistungsmessung; Leistungsbewertung.
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Wie funktionieren Verschwörungstheorien?
Verschwörungstheorien greifen zunehmend um sich und untergraben das Vertrauen in die Politik, die Medien und die Wissenschaft. Doch was kennzeichnet eigentlich Verschwörungstheorien? Wie verbreiten sie sich? Und wie kann man gegen sie vorgehen? Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Konstruktionslogik von Verschwörungstheorien, indem sie eine eigene Theorie bauen. Außerdem analysieren sie eine Fake-News-Meldung und schärfen so ihre Medienkompetenz.
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Unterrichtsplanung II
Unterrichtsplanung II - Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 5/6 2021
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Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
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BRD und DDR
Im Zuge dieser landeskundlichen Einheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Geschichte der BRD und der DDR. Sie lernen historische Fakten von den beiden Staatsgründungen bis zur deutschen Einheit kennen und erfahren einiges über das Leben hinter der Mauer. So beschäftigen sie sich in den Unterrichtsmaterialien etwa mit der Biografie bekannter Politiker, setzen sich mit der Lage im geteilten Berlin auseinander und betrachten die DDR im Spiegel politischer Witze. Verknüpft sind diese Aspekte u. a. mit den Themen Satzbau, Konjugation und Präpositionen aus dem Bereich Grammatik.
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Vom Zweiten Weltkrieg zum geteilten Deutschland
Dieser Grundstufenbeitrag bietet landeskundliche Informationen über ein wichtiges Kapitel der deutschen Geschichte, dessen Folgen sich bis heute auswirken: Ihre Schülerinnen und Schüler erfahren etwas über Deutschland im Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg und die Aufteilung des Landes in vier Besatzungszonen sowie die Lebenssituation in der Nachkriegszeit. Die Deutschlernenden erkunden in den Unterrichtsmaterialien Alltagsgegenstände aus dem nationalsozialistischen Deutschland, lesen Feldpostbriefe und lernen etwas über die sparsame Ersatzküche in der Nachkriegszeit. Verknüpft sind diese Themen u. a. mit den sprachlichen Aspekten Satzbau und Konjugation aus dem Bereich Grammatik sowie mit Wortschatzarbeit.
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