Unterrichtsmaterialien Geschichte Ganze Werke · Seite 24/66
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Geschichte
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Alte Geschichte studieren
Der Band bietet sämtliche Basisinformationen zum Studium der Alten Geschichte. Behandelt werden Gegenstand und Fragestellungen des Faches sowie die Quellenkunde einschließlich der Hilfs- und Nachbardisziplinen und spezieller Zugangsweisen. Das Buch führt in die grundlegenden Arbeitstechniken und Darstellungsformen (Materialerschließung, Materialbewältigung, Darstellung) ein und gibt nützliche Hinweise zur Orientierung in der Universität, zur sinnvollen Anlage des Fachstudiums bis hin zu möglichen Berufsfeldern und Perspektiven.
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Jüdische Geschichte
Jüdische Geschichte - Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 7/8 2021
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Stärken stärken
Bei der (Lern-)Motivation kommt es auf Beziehung, Emotion und Kommunikation an. Sollen Schülerinnen und Schüler dazu ermuntert werden, mehr zu lernen, mehr Leistung zu erbringen, sind dieses drei Kanäle, sie zu erreichen. Wenn ihr Grundbedürfnis erfüllt werden soll, sich als selbstwirksam zu erleben, muss Schule ihre Stärken stärken. Das Heft zeigt, wie Lehr-Lern-Prozesse gestaltet werden können, um den Lernenden beim Entfalten ihrer Potenziale zu helfen. Aus dem Inhalt: Determinanten der Potenzialentfaltung; Stärken gezielt aufbauen; James Krüss' Gedicht vom Krieg der Insekten (Deutschunterricht); Muhammad Ali (Englischunterricht); Impfen und Herdenimmunität (Biologieunteriricht); Arbeit mit Klimadiagrammen (Gegraphieunterricht); Reichsgründung 1871 (Geschichtsunterricht).
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Renaissance
Die Renaissance war „wie alle Geschichte, widersprüchlich und kompliziert“. Bei der zeitlichen Eingrenzung der Epoche sind sich die Historiker uneins. Dauerte sie nur wenige Jahrzehnte oder ging sie über vier Jahrhunderte? Mehr Einigkeit herrscht darin, dass Renaissance in den verschiedenen Teilen Europas nicht gleich Renaissance war und die Hochburg in Italien lag, worauf sich die vorliegenden Unterrichtsmaterialien konzentrieren. Konsens herrscht darüber, dass die Epoche zur Herausbildung des Individuums beigetragen hat und die Antike das zentrale Vorbild war. Die Schriften der antiken römischen und griechischen Gelehrten dienten jedoch auch dazu, an Bestehendem Kritik zu üben. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Renaissance-Geschichte ist ihre Rezeption. Daher wird der nachträglichen Deutung und Interpretation viel Raum in den Materialien gegeben.
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Hunde im antiken Rom
Schoßhunde wurden vermutlich wie niemals zuvor in der Geschichte mit Luxus überschüttet und verwöhnt. Doch nicht allen Römern stand der Sinn nach solchen Hündchen. Auch Jagdhunde hatten ihren festen Platz: Windhunde, Bluthunde oder massige Molosser.
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Curtius Rufus und die Geschichte Alexanders des Großen
Der römische Historiker Curtius Rufus bietet mit seinem Werk "Historiae Alexandri Magni Macedonis" das einzige umfassende lateinische Geschichtswerk über Alexander. Die Unterrichtsreihe konzentriert sich dabei auf die fiktive schriftliche Auseinandersetzung zwischen Alexander und seinem Kontrahenten Darius III. Übersetzen und erschließen Sie mit Ihrer Klasse die Briefe, die Curtius Rufus die beiden Könige schreiben lässt und führen Sie sie ein in das Genre der römischen Biografie. Die Einheit ist für die Übergangsphase konzipiert und ideal für den Einstieg in die Lektüre, beispielsweise in dem Themenkomplex Macht und Politik, geeignet.
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Lernplakate gestalten im Geschichtsunterricht 5-6
Nachhaltig lernen mit Lernplakaten Haben Sie das Gefühl, dass Ihre Schüler*innen des Geschichtsunterrichts in den Klassen 5 und 6 die Lerninhalte schnell wieder vergessen? Hier können ansprechende und gut strukturierte Lernplakate helfen, welche den Jugendlichen ständig präsent und vor Augen sind. Lernplakate zu wichtigen Lehrplanthemen In diesem Band finden Sie Arbeitsblätter als Kopiervorlagen zu acht zentralen Lehrplanthemen des Geschichtsunterrichts mit Texten, Fragen und Bildern. Sie leiten die Schüler*innen zur selbstständigen Erarbeitung der Lerninhalte an und helfen ihnen bei der Übertragung relevanter Informationen auf das persönliche Lernplakat. Motiviert arbeiten im Geschichtsunterricht Die Tatsache, dass die Schüler*innen kreativ werden können und am Ende ein schönes Endergebnis in den Händen halten, wirkt zusätzlich motivierend. Gleichzeitig wird der Lernstoff besonders gut und nachhaltig im Gedächtnis der Jugendlichen verankert. Die Themen: Von der Altsteinzeit zur Jungsteinzeit; Das Leben in der Steinzeit; Die Hochkultur am Nil: Ägypten; Das alte Ägypten; Die Wiege der Antike: Griechenland; Das Leben im antiken Griechenland; Die Ausbreitung des Römischen Reiches; Das Leben im Römischen Reich: Rom. Der Band enthält: methodisch-didaktische Hinweise zur Lernplakaterstellung; einen Bewertungsbogen; eine Sammlung von allgemein verwendbaren Illustrationen für die Lernplakate; acht Themeneinheiten mit Arbeitsblättern, Bildmaterial, Lösungen und Fotos der fertigen Lernplakate. Inhaltliche Schwerpunkte: Präsentation; Visualisieren; Selbsttätigkeit; Ergebnissicherung; Alternative; Leistungsmessung; Leistungsbewertung.
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Wie funktionieren Verschwörungstheorien?
Verschwörungstheorien greifen zunehmend um sich und untergraben das Vertrauen in die Politik, die Medien und die Wissenschaft. Doch was kennzeichnet eigentlich Verschwörungstheorien? Wie verbreiten sie sich? Und wie kann man gegen sie vorgehen? Die Schülerinnen und Schüler verstehen die Konstruktionslogik von Verschwörungstheorien, indem sie eine eigene Theorie bauen. Außerdem analysieren sie eine Fake-News-Meldung und schärfen so ihre Medienkompetenz.
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Unterrichtsplanung II
Unterrichtsplanung II - Geschichte in Wiss. u. Unterr. Nr. 5/6 2021
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Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit
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BRD und DDR
Im Zuge dieser landeskundlichen Einheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Geschichte der BRD und der DDR. Sie lernen historische Fakten von den beiden Staatsgründungen bis zur deutschen Einheit kennen und erfahren einiges über das Leben hinter der Mauer. So beschäftigen sie sich in den Unterrichtsmaterialien etwa mit der Biografie bekannter Politiker, setzen sich mit der Lage im geteilten Berlin auseinander und betrachten die DDR im Spiegel politischer Witze. Verknüpft sind diese Aspekte u. a. mit den Themen Satzbau, Konjugation und Präpositionen aus dem Bereich Grammatik.
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Vom Zweiten Weltkrieg zum geteilten Deutschland
Dieser Grundstufenbeitrag bietet landeskundliche Informationen über ein wichtiges Kapitel der deutschen Geschichte, dessen Folgen sich bis heute auswirken: Ihre Schülerinnen und Schüler erfahren etwas über Deutschland im Nationalsozialismus, den Zweiten Weltkrieg und die Aufteilung des Landes in vier Besatzungszonen sowie die Lebenssituation in der Nachkriegszeit. Die Deutschlernenden erkunden in den Unterrichtsmaterialien Alltagsgegenstände aus dem nationalsozialistischen Deutschland, lesen Feldpostbriefe und lernen etwas über die sparsame Ersatzküche in der Nachkriegszeit. Verknüpft sind diese Themen u. a. mit den sprachlichen Aspekten Satzbau und Konjugation aus dem Bereich Grammatik sowie mit Wortschatzarbeit.
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The Armenian Genocide
Am Beispiel des osmanischen Vorgehens gegen die Armenier in den Jahren 1915/16 lernen die Schülerinnen und Schüler Grundmuster und Mechanismen eines Genozids im 20. Jahrhundert kennen. Die aktuelle Debatte um die offizielle Anerkennung als Völkermord und der Umgang Deutschlands mit seiner Mitverantwortung werden in dieser Unterrichtsreihe aufgegriffen. Die Lerngruppe wird zur Reflexion angeleitet und erkennt, wie aus Geschichte tagesaktuelle Gegenwart wird. Anhand von Bildmaterial, einer Debatte und eines Gruppenpuzzles erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler weitgehend selbstständig diese Themenbereiche.
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Napoleon
Napoleon Bonaparte spielte eine zentrale Rolle bei der Beendigung der Revolutionszeit in Frankreich, schuf mit seinen Gefolgsleuten ein neues Kaiserreich und unterwarf Frankreich und angrenzende Staaten massiven Reformen. Manche der damaligen Entwicklungen prägen unser Leben bis heute. Nicht zuletzt deshalb ist die Auseinandersetzung mit der Zeit der Koalitionskriege so wichtig. In dieser Reihe werden die Reformen und Rückschritte, die Leistungen und das Leid Unzähliger, die Person Napoleon und der Alltag der Massen aus unterschiedlichen Perspektiven neu beleuchtet und diskutiert.
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Außerschulische Lernorte
Außerschulische Lernorte sollen im erfahrungsarmen Fach Geschichte für Authentizität und Anschaulichkeit sorgen. Diese Erwartung ist berechtigt, doch sie lässt sich nur verbunden mit einer geschichtsdidaktischen Qualifizierung in dem Sinne erfüllen, dass an diesen Orten historisches Lernen ermöglicht wird. Oft wird allerdings bereits der emotionale Überschuss, den solche Orte oft bieten und der Schülerinnen und Schüler in ihren Bann zu ziehen vermag, für historisches Lernen gehalten. Ganz besonders trifft das auf Gedenkstätten zu, die neben ihren wissenschaftlichen Bestrebungen immer auch Teil der Erinnerungskultur oder sogar der Geschichtspolitik sind. Das steht bei Besuchen oft nicht im Mittelpunkt, so dass es weniger zu einer reflektierten Auseinandersetzung als zu einer affirmativen Übernahme von vorgefertigten Urteilen kommt. Der Beitrag von Markus Bernhardt zeigt, dass historische Gedenkorte und andere Repräsentation der Erinnerungskultur ihr Potenzial für historisches Lernen nur dann entfalten können, wenn der funktionale Gedenk- oder Erinnerungsakt überschritten wird und die Repräsentationen selbst zum Gegenstand der Reflexion werden. Aus der Zeit römischer Besatzung und Provinzialisierung finden sich bis heute unzählige Hinterlassenschaften in Deutschland. Eine Vielzahl an Museen und archäologischen Parks präsentieren diese Funde und etablieren sich zunehmend offensiver als Lernangebote. Experimentelle Archäologie, themenorientierte Workshops sowie vielfältige Mitmach- und Unterhaltungsangebote bestimmen die erwartete Zugänglichkeit zur antiken Welt. Interessante und spektakuläre Inszenierungen können jedoch dazu verleiten, den kritischen Blick auf das Verhältnis zwischen Spuren aus der römischen Zeit und einer modernen Deutung zu verlieren. Der Beitrag von Thomas Must bietet didaktischmethodische Überlegungen, um dafür zu sensibilisieren. Zwei weitere Schwerpunktbeiträge befassen sich mit didaktischen Aspekten von Gedenkstättenbesuchen in Berlin und mit Museumsbesuchen.
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Epochenwandel 1989
Die Ereignisse vom November 1989 waren noch kurz zuvor für keinen Zeitgenossen vorhersehbar und doch veränderten Sie die Zukunft Deutschlands und Europas einschneidend und haben Auswirkungen bis in die Gegenwart. Im Geschichtsunterricht lässt sich ein derart komplexer ereignisgeschichtlicher Gesamtzusammenhang nur durch exemplarisches Lernen an Kernaspekten bewältigen. Die zahlreichen Unterrichtsmaterialien in diesem Heft ermöglichen es Schülerinnen und Schülern sich dem Thema Schritt für Schritt vertiefend zu nähern. Gegenstände sind die dabei die Ursachen der Revolution, konkrete Ausprägungen des Protests, die Frage nach dem Charakter der Revolution, die internationale Dimension sowie die wirtschaftliche Transformation. Dokumente über die Rezeption der Wiedervereinigung, die juristische Aufarbeitung und bis in die Gegenwart reichende Debatten schließen das Heft ab.
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Die Kreuzzüge -
Seit dem Angriff auf das World Trade Center im September 2001 haben Schlagworte wie „Kreuzzug" und „Heiliger Krieg" eine neue Aktualität gewonnen, und nicht nur in Europa und den USA werden Parallelen zwischen den Kreuzzügen des Mittelalters und heutigen Konflikten gezogen. Doch stellt sich die Frage, ob ein derartiger Vergleich ohne Weiteres gerechtfertigt ist. Dieser Unterrichtsbeitrag soll den Lernenden einen Einblick in die Problematik mittelalterlicher „interkultureller“ Konfrontationen und Kontakte geben. Daher kommen in möglichst gleichem Umfang Christen, Juden und Muslime zu Wort, die entweder Augenzeugen damaliger Zusammenstöße und Begegnungen waren, darüber reflektierten oder mit Schriften oder Gesetzen reagierten. Die gewonnenen Erkenntnisse ermöglichen, heutigen „Kreuzzugs"-Diskursen kritisch zu begegnen.
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Demokratia -
„Demokratie“ und „Republik“ sind heute selbstverständliche und wohlgelittene Begriffe unseres Gemeinwesens. Ihren Ursprung haben sie in der Antike. Die timokratische Ordnung, die Solon einführte, um soziale Gegensätze in einer Zeit schwerer Krisen zu beseitigen, stellte eine Vorform der Demokratie dar. Die Reformen des Kleisthenes halfen ihr schließlich, die athenische Staatsform der nächsten Jahrhunderte zu werden. Aristoteles Einteilung in drei gute und drei schlechte Staatsformen, zu letzteren zählte er die Demokratie, belasteten den Begriff „Demokratie“ jedoch im Folgenden erheblich. Erfolgreicher schien zunächst das Konzept der Römischen Republik. Warum? Anhand zahlreicher Primärquellen erarbeiten sich die Schüler die Entstehung der athenischen Demokratie, vergleichen sie mit der Verfassung der Römischen Republik und setzen sich mit ihrer Rezeption in der Moderne auseinander.
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Israel -
Israel ist fast täglich in den Medien. Nicht nur deshalb erscheint die Auseinandersetzung mit diesem Thema im Unterricht besonders dringlich. Diese Reihe stellt Israel als lebendige und streitbare Demokratie, religiöses Zentrum aller monotheistischen Weltreligionen, Schmelztiegel der Kulturen und modernes westliches Land vor. Abwechslungsreiche Materialarten wie You-Tube-Clips, Audiomitschnitte, Karten und Texte sowie die Nutzung digitaler Medien sensibilisieren die Lernenden für dieses komplexe Thema und vermitteln fundiertes Hintergrundwissen. Angesichts zunehmenden Antisemitismus und Nationalismus bildet dieses Wissen eine unverzichtbare Grundlage für die Erarbeitung eines differenzierten und vorurteilsfreien Bildes.
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Hoffnung und Angst, Traum und Enttäuschung -
Vor nun über 30 Jahren beendete die sogenannte „friedliche Revolution“ die SED-Herrschaft. Sie gab den Auftakt zum langen Prozess der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten. DieseRreihe legt den Fokus auf politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche sowie kulturelle Themen und Fragen, die bis heute im Hinblick auf die Umbruchzeit aktuell sind. Multiperspektivisch und problemorientiert wird immer wieder der Bezug zur Lebenswelt der Lernenden hergestellt. Sie erfahren mehr über eine Zeit, in der vieles möglich schien, und nicht wenige Erwartungen enttäuscht wurden.
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Sütterlin schreiben und lesen üben -
Die 1911 von dem deutschen Grafiker und Pädagogen Ludwig Sütterlin entworfene Sütterlinschrift galt lange Zeit in Deutschland als die Schulschrift schlechthin. 1941 wurde sie abgelöst von der lateinischen Schreibschrift, wie wir sie heute kennen. Alte Familienurkunden oder Briefe zu lesen, fällt uns heute schwer. In diesem Beitrag lernen die Schülerinnen und Schüler in zwei unabhängig voneinander einsetzbaren Kurzprojekten sowohl die Sütterlin- als auch die Frakturschrift kennen und lesen, aber auch schreiben.
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Migration damals und heute
Migration ist seit Beginn der Menschheitsgeschichte ein zentrales Element gesellschaftlichen Wandels. Diese Unterrichtseiheit gibt einen Überblick über die Geschichte der Migration von den Hugenotten über die Arbeitskräftewanderung in der Nachkriegszeit bis zur aktuellen Flüchtlingsbewegung. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich anhand von eindrücklichen Texten, Bildern und Grafiken mit Flucht- und Migrationsursachen auseinander und diskutieren, warum Deutschland ein Einwanderungsland ist.
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D-Day am 6. Juni 1944
Welche Vorbereitungen trafen die Alliierten für die Landung in der Normandie? Welche Rolle spielte dabei die Résistance? Und wie gelang es den Alliierten, die Versorgung ihrer Truppen sicherzustellen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Sie erfahren, wie aufwendig die Landung der Alliierten geplant wurde und warum es dennoch einige Schwierigkeiten beim Ablauf gab.
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Deutsche Großkonzerne im Nationalsozialismus
Warum benötigten Nationalsozialisten im Dritten Reich Millionen Arbeitskräfte? Wie profitierten deutsche Unternehmen von der NS-Wirtschaftspolitik? Wie gehen sie heute mit ihrer damaligen Schuld und Verantwortung um? Und wie wurden die ehemaligen Zwangsarbeiter entschädigt? Anhand von historischen Fotos, informativen Sachtexten sowie selbstständigen Internetrecherchen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Umgang deutscher Unternehmen mit ihrer Vergangenheit während des Dritten Reiches. Sie erarbeiten sich wichtige Einblicke in die NS-Wirtschaftspolitik und erkennen, wie sehr Unternehmen profitierten, sich aber lange Zeit nicht ihrer Verantwortung stellten.
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Kunst zur Zeit des Nationalsozialismus
Was verstanden die Nationalsozialisten unter Kunst? Wie beeinflussten Politik und Propaganda das künstlerische Schaffen in der NS-Diktatur? Und wie war die Haltung zur modernen Kunst? Mit diesen Fragen setzen sich die Schülerinnen und Schüler im vorliegenden Beitrag zur Kunst im Nationalsozialismus und zum propagierten Menschenbild auseinander. Sie betrachten und analysieren dazu insbesondere Gemälde und Plakate und widmen sich in eigenen gestaltungspraktischen Auseinandersetzungen dem Thema auch unter aktuellen Aspekten.
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