Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke Seite 18/66
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Geschichte
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Einig und zerrissen
Das Ende des Kalten Krieges gab der europäischen Einigung neuen Schub. Mit dem Scheitern des Verfassungsvertrags 2005 taten sich erste Risse im „europäischen Projekt“ auf, die mit der Euro-Schuldenkrise (ab 2010) und der „Flüchtlingskrise“ (2015) zu Gräben wurden. Unterwanderung von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in manchen Staaten eröffnete ein zusätzliches Problemfeld. Spätestens der sogenannte „Brexit“ machte klar, dass es einen Grundsatzkonflikt über Ausrichtung, Reichweite und Zukunft der Union gibt. Die vorliegenden Unterrichtsmaterialien zeichnen die Entwicklung der EU nach und unterstützen Lernende dabei, sich eine eigene, begründete Meinung zu bilden.
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Kirchengeschichte
Kirchengeschichte
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Herodot. Historien. Buch III
Herodots Geschichtswerk zählt zu den zentralen Texten in vielen altertumswissenschaftlichen Disziplinen. Das dritte Buch enthält einige der bekanntesten Passagen der Historien. Neben einer Einführung zu Autor, Werk und Sprache bietet der Band einen Lesetext mit einem Studienkommentar, der sprachliche Schwierigkeiten erklärt. Ein Vokabelverzeichnis hilft beim Lernen der wichtigsten Wörter.
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Grundzüge der Außereuropäischen Christentumsgeschichte
Die Mehrheit der christlichen Weltbevölkerung lebt heute im globalen Süden. Kenntnisse ihrer Geschichte sind darum unerlässlich. Dieses Lehrbuch bietet einen ebenso kompakten wie anschaulichen Überblick über die Christentumsgeschichte Asiens, Afrikas und Lateinamerikas seit ca. 1450. Vielfalt und Verflechtung, lokale Akteure und globale Auswirkungen stehen im Fokus der Darstellung. Karten, Abbildungen und zahlreiche Fotos sowie laufende Verweise auf leicht zugängliche Quellentexte unterstützen das Selbststudium und die Gestaltung des Unterrichts.
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Einfache Mysterys Geschichtsunterricht
Geschichtsunterricht leicht gemacht: Vielleicht kennen Sie schon die beliebten Mysterys, bei denen sich Schüler*innen selbst auf die Spur von unterrichtsrelevanten Themengebieten begeben und anhand von Leitfragen problemorientiert Lösungen erarbeiten. Die Methode kann nicht im Geschichtsunterricht funktionieren und ist für schwächere Schüler*innen ohnehin nicht geeignet, denken Sie? Dieser Band zeigt Ihnen, wie Mysterys auch im Fach Geschichte ganz einfach umsetzbar sind. Erfolge für mehr Spaß und Motivation: Sie erhalten acht komplett ausgearbeitete Mysterys, die sich von den bekannten Mysterys aus dieser Reihe durch ihre besondere Einfachheit unterscheiden. Die kurzen Texte mit ihrer einfach gehaltenen Sprache und vielen unterstützenden Visualisierungen bringen auch lernschwächere Schüler*innen rasch auf die richtige Fährte und bescheren unmittelbare Erfolgserlebnisse. Für die Schnellen gibt es besondere Expertenaufgaben. Problemorientierter Unterricht für alle: Die Mysterys sind für Schüler*innen der Sekundarstufe I konzipiert worden. Die Methode schult das problemorientierte Denken und Handeln, fördert das Arbeiten im Team und trainiert das selbstständige Erarbeiten von geschichtlichen Inhalten. Sie erhalten Materialien zu acht Mysterys mitsamt Musterlösungen und Ideen zur Förderung schwächerer Schüler*innen. Der Band enthält: 8 komplett ausgearbeitete Mysterys mit Einstiegsgeschichte, Leitfrage, Arbeitsaufträgen, Basiskärtchen, Begriffserklärungen, Hilfekarten sowie Expertenaufgaben; Musterlösungen in Form eines Strukturdiagramms; Hinweise zu Möglichkeiten der Diagnose und Förderung. Inhaltliche Schwerpunkte: Mysterys Geschichte; Einfache Mysterys Geschichte 5-10; Mystery-Methode; Rätsel Geschichtsunterricht; Differenzierte Mysterys.
Verwandte Themen
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Seuchengeschichte
Seuchengeschichte
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Serien im Geschichtsunterricht
„Babylon Berlin“ gilt als die bislang erfolgreichste und teuerste deutsche Fernsehserie. Sie prägt unser Bild der Weimarer Republik, indem sie selber mit historischen Bildern spielt. Der Beitrag von Hanno Hochmuth und Bettina Köhler widmet sich sowohl der detailverliebten Abbildungsebene als auch dem Geschichtsbild von „Babylon Berlin“. Es wird gezeigt, wie in der Serie Abstriche von der historischen Genauigkeit gemacht werden und wie hierbei Geschichtsvergessenheit und Geschichtsversessenheit aufeinandertreffen. Darüber hinaus geht es um den Bildgebrauch in einer Serie, in der die Produktion von Bildern ständig thematisiert wird. Im Hinblick auf den Einsatz von „Babylon Berlin“ im Schulunterricht wird diskutiert, wie historische Filme und Serien dabei helfen können, einen multiperspektivischen Blick auf die Geschichte zu richten, und warum Filmkompetenz eine wichtige historische Kompetenz bildet. Geschichtliche Serien mit komplexer Story und Narrationsstruktur, einer oftmals opulenten Ausstattung und historischen Bezügen liegen im Trend. Englischsprachige sowie deutsche Produktionen stehen nicht nur in der Gunst von Jurymitgliedern sehr hoch, sondern sind auch beim Publikum überaus beliebt und führen zu millionenfachen Abrufen in Mediatheken und Streamingangeboten. Durch die länger zur Verfügung stehende erzählte Zeit, eine starke emotionale Bindung an die eingeführten Figuren und dramatisch zugespitzte Handlungsverläufe entfalten Geschichtsserien eine große Wirkmacht und prägen Vorstellungen der Zuschauer*innen über die historischen Ereignisse bzw. Epochen. Dies muss keineswegs negativ sein, sondern lässt sich gewinnbringend für historische Lernprozesse nutzen, wie Britta Wehen-Peters in ihrem Beitrag beschreibt. Indem Schüler*innen sich mit Fragen nach den produktseitigen Darstellungsstrategien und den individuellen Aneignungsprozesse auf Rezipientenseite auseinandersetzen, lassen sich sowohl Einsichten in Grundprinzipien von Geschichte als auch in geschichtskulturelle Diskussionen gewinnen.
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Geschichte in Spielen - Was steckt dahinter
Spiele für Geschichte nutzen: Die Spielebranche boomt. Ob klassisch als Brettspiel, an der Konsole oder auf dem Computer, Kinder und Jugendliche sind begeistert von Spielen jedweder Art. Machen Sie sich die Freude am Spielen für Ihren Geschichtsunterricht zunutze! Dieser Band erklärt Ihnen, wie das geht und bietet Ihnen 20 Unterrichtsideen für das spielerische Lernen im Geschichtsunterricht. Tolle Ideen für analoge und digitale Spiele: Sie erhalten eine ausführliche Einleitung zum Unterrichten mit Spielen sowie Hinweise zum Lernen mit analogen und digitalen Spielen. In 20 Unterrichtseinheiten können Sie unterschiedliche methodische Ansätze anwenden. So sind einige Spiele analytisch ausgerichtet, andere beschäftigen sich mit dem selbstständigen Erarbeiten historischer Inhalte und wieder andere haben die Erstellung eigener Lernprodukte im Fokus. Mit diesem Band schaffen Sie sich eine tolle Möglichkeit, einen abwechslungsreichen und schülernahen Geschichtsunterricht in der Sekundarstufe I und II zu realisieren. Klare Hinweise, schnelle Umsetzung: Zu jeder Spieleeinheit finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, Tipps zu möglichen Fallstricken, Hinweise zur Differenzierung und Weiterarbeit, Angaben zur Klassenstufe, Dauer, fachlichen Voraussetzungen sowie alle weiteren Informationen, die Sie für einen gelungenen Unterricht benötigen. Alle notwendigen Materialien erhalten Sie als Kopiervorlagen oder digitales Zusatzmaterial. Der Band enthält: Eine allgemeine Einführung zu Spielen als Darstellungsform von Geschichte und zum Lernen mit analogen und digitalen Spielen im Geschichtsunterricht; 20 Unterrichtsideen mit Schritt-für-Schritt-Anleitungen, gegliedert nach den zentralen Lehrplanthemen; farbige Abbildungen und Vorlagen als digitales Zusatzmaterial. Inhaltliche Schwerpunkte: Unterrichtsverlauf; Erarbeitung; Spiele; Methoden; Kompetenzorientierung; Handlungsorientierung; Geschichtskultur; Lernmedien.
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Frühe Kulturen
„Das Phantom von Uruk“ – „Fahndung nach König Gilgamesch“ – „Stunde Null im Keltenreich“. Diese Titel der populären Fernsehserie Terra X zeigen: Frühe Kulturen faszinieren. Da die Überlieferungslage dünn ist bzw. zur Rekonstruktion dieser Lebenswelten verschiedene wissenschaftliche Disziplinen zusammenarbeiten müssen, wohnt den frühen Kulturen ein Geheimnis inne, das gelüftet werden will. Die Erforschung gleicht einer Detektivarbeit und doch gelingt es häufig nur in Ansätzen, das Mysterium zu entschlüsseln. Für den Schulunterricht heißt das, die Lernenden müssen sich ebenfalls mit unterschiedlichen Quellen und Zugangsweisen beschäftigen, um ein Bild des Lebens vor Tausenden von Jahren zu erhalten. Und auch sie lassen sich faszinieren vom Unbekannten und von dem Puzzle historischer Fragmente, das sie zusammensetzen müssen, um zu Erkenntnissen zu gelangen. Die im vorliegenden Heft behandelten Themen sind nicht nur attraktiv für den Anfangsunterricht, in dem Beispiele früher Kulturen in den Bildungsplänen in der Regeln verortet sind, sondern auch ältere Schülerinnen und Schüler finden die Beschäftigung mit denselben spannend. Insofern soll dieses Heft auch Anregungen bieten für Vertretungsstunden oder Projekttage, in denen auf diese Weise ein Eintauchen in frühe fremde Welten ermöglicht werden kann.
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Der Vietnamkrieg und seine Vorgeschichte
Vietnam und ganz Indochina wurden im 19. Jarhundert Kolonie einer europäischen Großmacht. Im und nach dem Zweiten Weltkrieg besetzten Japan und China Indochina, um es auszubeuten. Auch aufgrund seiner geopolitischen Lage wurde Vietnam zum Schauplatz zahlreicher Stellvertreterkriege während des Kalten Krieges. 1954 verlor Frankreich sein Kolonialreich gegen eine "unterschätzte" Bauernarmee. Die USA unterlagen in Vietnam einer "viertklassigen Macht", mit weitreichenden innenpolitischen Folgen. Heute, fast 50 Jahre später, vergleichen viele den Rückzug der USA aus Afghanistan mit dem Desaster in Vietnam.
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Christenverfolgung in der Antike
Schon bald nach der Entstehung des Christentums kam es im Römischen Reich immer wieder zu Verfolgungen von Christinnen und Christen. Besonders herausragende Ereignisse wurden von christlichen Autoren zum Vorbild für zahlreiche Märtyrer-Legenden genommen. Wie viel Wahrheit tatsächlich in ihnen steckt, wird in der Forschung hinterfragt. In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler in einem Gruppenpuzzle mehr über die Christenverfolgungen zwischen dem ersten und vierten Jahrhundert und können die Entwicklungen einordnen.
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Mythos Barbarossa
Mit welchen Strategien sicherte Kaiser Barbarossa die Macht in seinem Reich? Warum waren ihm persönliche Beziehungen so wichtig? Ihre Schülerinnen und Schüler erfahren, welche Voraussetzungen die jahrzehntelange Regentschaft Kaiser Friedrichs I. möglich machten. Sie lernen einen Herrscher kennen, der weder lesen noch schreiben konnte, aber bekannt war für diplomatisches Geschick und strategischen Weitblick.
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Deutsche Wiedervereinigung
Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer und eröffnete den langen Prozess der Wiedervereinigung zwischen der DDR und der BRD. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ausgewählten Aspekten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in der Umbruchszeit der 1990er-Jahre auseinander. Dabei verstehen sie, warum manche Themen immer noch aktuell sind, und stellen Bezüge zu ihrer Lebenswelt her. Eine Zeitzeugenbefragung rundet die Einheit ab.
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Antisemitismus in der Geschichte
Antisemitismus ist alt und aktuell zugleich. Mal tritt er offen zutage, mal kommt er versteckt daher. Immer folgt er ähnlichen Stereotypen. Deshalb ist die Aufklärung über und die Bekämpfung des Antisemitismus eine elementare Aufgabe in der Bildungsarbeit. Dieses Heft stellt repräsentative Zeugnisse zur Geschichte und Gegenwart der Judenfeindlichkeit vor. Dabei werden die verschiedenen Varianten des Antisemitismus berücksichtigt. Neben einigen kanonischen Texten umfasst das Heft eine Vielzahl meist unbekannter Materialien, die für einen abwechslungsreichen Unterricht sorgen. Sie regen die Lernenden an, das Thema individuell oder in Kleingruppen zu vertiefen.
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Denkmäler im Geschichtsunterricht thematisieren
Denkmäler geben Auskunft, welche Bestandteile der Vergangenheit für eine Gruppe von Menschen bewahrenswert erschienen, was nicht vergessen werden sollte. Für den Geschichtsunterricht sind sie deshalb ein überaus geeignetes Medium: Sie bieten Interpretationen und Instrumentalisierungen der Vergangenheit aus und zu verschiedenen Zeiten an. Ihnen wohnt erhebliches Lernpotenzial inne. Die Materialien in diesem Heft ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, sich mit Denkmälern als vielschichtigen Zeugnissen der Geschichtskultur auseinanderzusetzen. Anhand konkreter Beispiele wird auch methodisches Wissen vermittelt, das zur Betrachtung von Denkmälern vor Ort angewandt werden kann.
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Examenstrainer Geschichtsdidaktik
Für Lehramtsstudierende ist die Didaktik zunächst ein theoretisches Feld. Erst im Referendariat muss didaktisches Basiswissen praktisch umgesetzt werden. Aber Theorie und Praxis sollen bereits für Prüfungen sitzen – gerade mit Blick auf das Examen. Dieser Band vermittelt Chancen und Grenzen von Medien und Orten historischen Lernens sowie die didaktisch praxistaugliche Unterrichtsplanung für Studierende der Geschichte. Eine ideale Vorbereitung für Prüfungen, Staatsexamen und Schulstunden.
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Die globalisierte Welt
Das Lehrbuch bietet eine aktuelle Einführung in das Studium der gegenwärtigen multizentrischen Welt. Es vermittelt einen Überblick über die wichtigsten Tendenzen der Globalisierung sowie Einblicke in die einzelnen Weltregionen. Im Zentrum stehen dabei die soziokulturellen Konfigurationen in den unterschiedlichen Regionen, ihre Genese und ihr globaler Zusammenhang. Die vergleichende Perspektive ermöglicht es, die allgemeinen Debatten um die Globalisierung, die in vielen Bereichen einen Konsens erzielt haben, zu differenzieren und stärker zu kontextualisieren. Die Studie basiert auf der Interpretation empirischer Literatur und eigener Feldforschung in allen behandelten Regionen. Der interdisziplinäre Ansatz macht das Buch in vielen Studienfächern und Kontexten einsetzbar.
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The Versailles Treaty
Bis heute schwelt eine Debatte darüber, welchen Anteil „Versailles“ am Niedergang der Weimarer Republik hatte. Die alte Auffassung von einem schicksalhaft vorgezeichneten Weg, der von der Pariser Konferenz und ihren Friedensverträgen in die Jahre 1933/39 führte, ist inzwischen überholt. Die Frage nach den Zusammenhängen zwischen 1919, 1933 und 1939 – sowohl als reale Belastung wie auch als „psychologische, propagandafähige Potenz“ – bleibt aber aktuell. Weil die Pariser Vorortverträge auch kulturübergreifende, globale und universale Phänomene und Sachverhalte („14 points“, „League of Nations“) umfassen und dabei zugleich eine britische, amerikanische und französische Perspektive auf eine wichtige Epoche der deutschen Geschichte ermöglichen, eignet sich das Thema wie nur wenige andere ganz besonders für den bilingualen Geschichtsunterricht oder auch als bilinguales Modul im regulären Unterricht.
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Die vereinten Nationen im Überblick
Mehr als 75 Jahre nach der Gründung der Vereinten Nationen ist es besonders wichtig, den Schülerinnen und Schülern (SuS) die vielfältigen Aufgaben dieser Organisation bewusst zu machen. Ein Fokus sollte bei der Bearbeitung des Themas stets auf der Aktualität und Bedeutung der UN für die unmittelbare Lebenswelt der SuS liegen, um ihnen einen Bezug zu ermöglichen. Die Gründungsgeschichte, die Institutionen sowie die Charta der UN werden dabei natürlich als Grundwissen vermittelt. Dennoch ist auch die Bedeutung der Organisation z. B. hinsichtlich aktueller Migrationsbewegungen, internationaler Konflikte oder auch bezüglich Fragen zu Menschenrechten, Entwicklungs- und Klimapolitik intensiv zu beleuchten.
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Archive als historische Lernorte
Archive als historische Lernorte
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Gegen das Vergessen
Die meisten unserer gesetzlichen Feiertage haben eine lange religiöse Tradition, auch wenn die Bedeutung der Kirche in der Gesellschaft im Allgemeinen abgenommen hat. Daneben gibt es staatliche Feiertage wie den 3. Oktober oder Gedenktage wie den 27. Januar. Diese Erinnerungsanlässe bieten vielfältige Möglichkeiten zur Geschichtsvermittlung. In welchem historischen Kontext stehen sie? Hat sich ein Bedeutungswandel vollzogen? Oder wie stark sind sie im Bewusstsein der Menschen verankert? Die vorliegenden Unterrichtsmaterialien werfen einen Blick auf die Tradition von staatlichen Gedenk- und Feiertagen seit 1871. Dabei stehen neben ihrer Geschichte vor allem ihre Wahrnehmung zu unterschiedlichen Zeiten, ihr Stellenwert in der Gesellschaft und ihre demokratischen Traditionslinien im Fokus.
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Mindmap, KAWA, KAGA im Geschichtsunterricht 7-8
So fördern Sie nachhaltiges Lernen: Für Schüler*innen der Klassen 7 und 8 in der Sekundarstufe I ist es manchmal gar nicht so einfach, die Inhalte, Jahreszahlen und Fakten im Geschichtsunterricht zu lernen und langfristig zu behalten. Häufig werden Inhalte für Klassenarbeiten stupide gepaukt und sind spätestens in der nächsten Geschichtsstunde wieder vergessen. Mit den Arbeitsmaterialien dieses Bandes unterstützen Sie Ihre Siebst- und Achtklässler*innen beim nachhaltigen Lernen und Verknüpfen von Inhalten. Ein Wissensnetz erarbeiten: Um nachhaltig zu lernen und Inhalte miteinander verknüpfen zu können, ist es hilfreich, eigene Mindmaps zu erstellen. In diesem Band finden Sie dazu viele hilfreiche Materialien für die Lernplanthemen im Geschichtsunterricht. Jedes Thema wird mit einem eigenen Text erarbeitet, der jeweils in zweifacher Differenzierung angeboten wird. Die Schüler*innen werden durch kleinschrittige Arbeitsanweisungen angeleitet und überführen das Gelernte so Schritt für Schritt in ihr Mindmap, ein KAGA oder ein KAWA. Zusätzliche Hilfestellungen: Für Schüler*innen, die anfänglich noch Unterstützung bei der Erstellung ihrer eigenen Wissensnetze und Gedankenlandkarten benötigen, bietet der Band Hilfestellungen anhand vorstrukturierter Mindmaps. Zu jedem Thema finden Sie außerdem einen ausgearbeiteten Lösungsvorschlag. Die Themen: Ständeordnung im Mittelalter; Wandel des Weltbildes; Der Buchdruck; Absolutismus unter Ludwig XIV.; Die Französische Revolution; Großbritannien als Pionier der Industrialisierung; Die Soziale Frage. Der Band enthält: Eine knappe didaktisch-methodische Einführung; zweifach-differenzierte Texte und Arbeitsaufträge zur Erstellung von Mindmaps, KAWAs und KAGAs; Hilfestellungen und ausgearbeitete Lösungsvorschläge. Inhaltliche Schwerpunkte: Mindmaps; KAWAs; KAGAs erstellen im Geschichtsunterricht; vernetztes Denken fördern im Geschichtsunterricht differenzierte Materialien für das Fach Geschichte; Lehrplanthemen Geschichte Klasse 7/8 erarbeiten; Lernen nach der Methode von Vera F. Birkenbihl im Fach Geschichte; Wissensnetz aufbauen im Fach Geschichte KAGAs Mittelalter Geschichte 7/8; KAGAs Frühe Neuzeit Geschichte 7/8.
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Hadithhermeneutik
Der Hadith – die Überlieferung der Taten und Worte des Propheten Mohammed – zählt zu den wichtigsten schriftlichen Quellen des Islam. Seine Überlieferung, Interpretation und Wirkungsgeschichte werden hier systematisch dargestellt. Neben hermeneutischen Grundlagen wird ein konkretes Analyseschema für den Hadith präsentiert. Für eine neue Perspektive auf eine traditionsreiche Quelle.
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Die Geschichte des Terrorismus
Gruppen wie der Ku-Klux-Klan, die Irish Republican Army, die Rote Armee Fraktion oder der Islamische Staat tragen damals wie heute dazu bei, dass das Thema Terrorismus und dessen Bekämpfung stets präsent sind. Tobias Hof gibt in seinem Lehrbuch einen historischen Überblick zum komplexen Phänomen des Terrorismus, dessen Varianten sowie dessen Bekämpfung. Er zieht dabei mithilfe anschaulicher Beispiele und aktueller Bezüge einen chronologischen Bogen vom Tyrannenmord in der Antike über die Entstehung des „modernen“ Terrorismus zur terroristischen Gewalt im Zeitalter der Weltkriege bis hin zum transnationalen Terrorismus im 21. Jahrhundert.
Gesamtwerk
Urteilsbildung im Geschichtsunterricht
Das vorliegende Heft richtet den Blick auf einen Kernbereich des Geschichtsunterrichts, nämlich den Prozess der historischen Urteilsbildung. Wir hoffen, durch praktische Hinweise und Unterrichtsbeispiele aus verschiedenen Epochen den Leserinnen und Lesern Wege aufzeigen zu können, wie sie Lernende sukzessive dazu anleiten können, sich reflektierte Sach- und Werturteile zu bilden und diese zu formulieren. Dass wir dabei einen Fokus auf den frühen Geschichtsunterricht gelegt haben, ist unserer tiefen Überzeugung geschuldet, dass sich Urteilskompetenz im Laufe der Schullaufbahn umso stärker ausprägt, je früher damit begonnen wird. Die gegenwärtige Schülerschaft erlebt gewaltige gesellschaftliche Transformationsprozesse und muss erkennen, dass vermeintliche Gewissheiten, wie eine stabile Friedensordnung in Europa, ins Wanken geraten. Dabei tritt immer deutlicher zu Tage, wie eng politische Entscheidungen mit z.B. ökonomischen, ökologischen und sozialen Aspekten verbunden sind. All das fordert das Urteilsvermögen unserer Lernenden heraus. Zudem wird es für sie zunehmend schwieriger, sich zu informieren bzw. belastbare und unseriöse Quellen voneinander zu unterscheiden. Besonders die von ihnen stark frequentierten sozialen Medien sind der Raum, in dem Verschwörungstheorien und „Fake News“ um sich greifen, deren Schein-Plausibilität oft nicht hinterfragt oder beurteilt wird. In der Konsequenz ist die Gefahr groß, dass eigene Urteile „aus dem Bauch heraus“ gefällt werden.
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