Unterrichtsmaterialien Geschichte Ganze Werke · Seite 16/66
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Geschichte
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Gesamtwerk
Alltag in Rom
Wohnen, Freizeit, Familie, Schulwesen, Arbeit und Handel – Wie sah der Alltag im alten Rom aus? Sechs Stationen geben einen Einblick in das Leben in der antiken Weltstadt. Historische Zeichnungen und altersgerecht verfasste Informationstexte laden ein, einen Gegenwartsbezug herzustellen. Die Lernenden verstehen, wie es den Römern gelang, den gesamten Mittelmeerraum zu erobern und warum der Expansionsdrang den Römern ihnen schlussendlich zum Nachteil wurde und den Untergang des Reiches einleitete.
Gesamtwerk
Die Industrialisierung
Rauchende Fabrikschlote und Stechuhren verweisen auf die tiefgreifenden Umwälzungen, die sich in Europa und Nordamerika im 19. Jahrhundert vollzogen. Sie katapultierten den europäischen Kontinent unumkehrbar in die Moderne – auf Kosten von Mensch und Umwelt. Der sich ausprägende gesellschaftliche Gegensatz zwischen Fabrikanten und Unternehmern auf der einen und der Masse der Arbeiter auf der anderen Seite warf die soziale Frage auf. Die mit dem damals einsetzenden Raubbau an der Natur einhergehenden ethischen Fragen nach dem Umgang mit Umwelt und endlichen Ressourcen, sind noch immer relevant. Wie weit in die Geschichte reichen die Probleme zurück, mit denen wir heute kämpfen? Diese Einheit betrachtet zentrale historische Entwicklungen im europäischen Rahmen und nimmt abschließend die Folgen von Massenkonsum und Globalisierung in den Blick.
Gesamtwerk
Widerstand gegen das NS-Regime
„Das Attentat muss erfolgen […]. Denn es kommt nicht mehr auf den praktischen Zweck an, sondern darauf, dass die deutsche Widerstandsbewegung vor der Welt und vor der Geschichte unter Einsatz des Lebens den entscheidenden Wurf gewagt hat.“ So schrieb ein Mitverschwörer an Claus Schenk Graf von Stauffenberg im Sommer 1944. Er gibt damit Einblick in die Ausgangslage des Attentates vom 20. Juli 1944. Diese Einheit geht exemplarisch Motiven und Formen von Widerstand und Opposition gegen das NS-Regime nach. Sie erörtert, wo Widerstand beginnt und wirft die Frage auf, warum so viele „mitmachten“. In diesem Kontext nehmen die Lernenden das Milgram-Experiment in den Blick. Abschließend untersuchen sie, warum die jeweiligen Formen von Widerstand gegen den Nationalsozialismus nach 1945 so unterschiedlich bewertet wurde.
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Gesamtwerk
Das deutsche Kaiserreich
Wie modern war das Kaiserreich? Die Geschichtswissenschaft streitet heftig über diese Frage, und sie ist auch aus didaktischer Sicht äußerst produktiv. Obrigkeitsstaatlichkeit, Militarismus und Klassenschranken stehen beispielhaft für repressive und retardierende Traditionsüberhänge. Demgegenüber hebt die jüngere Forschung verstärkt progressive Tendenzen hervor wie etwa Massenpolitisierung, Frauenbewegung und Kommunikationsrevolution. Das Themenheft bringt diese schillernde Ambivalenz durch seine komplementäre Anlage zum Ausdruck: Antimoderne und zukunftsweisende Aspekte der Epoche wechseln einander ab und nehmen antithetisch aufeinander Bezug. Die ausgewählten Materialien, weit überwiegend Primärquellen, sind auf Kontroversität und Multiperspektivität hin angelegt. Das Basismodul ist für Lernende beider Sekundarstufen geeignet, während sich ein Erweiterungsmodul im Sinne der Differenzierung insbesondere an Schüler*innen der Oberstufe richtet.
Gesamtwerk
Jüdische Geschichte in Deutschland vor 1933
Seit etwa 1700 Jahren ist deutsche Geschichte immer auch jüdische Geschichte. Diese Gegenseitigkeit auf Verfolgung und Shoa zu reduzieren, greift zu kurz. Jüdinnen und Juden erfuhren in Deutschland unterschiedliche Phasen: neben Verfolgung und Bedrohung gab es auch Perioden der Konsolidierung, des friedfertigen Miteinanders sowie der kulturellen, geistigen und ökonomischen Blüte. Dieses Heft nimmt alle diese Aspekte auf und macht sie anhand beispielhafter Stationen aus unterschiedlichen Epochen für den Geschichtsunterricht sichtbar. Das sofort einsetzbare Arbeitsmaterial kann entweder ergänzend zum regulären Geschichtsunterricht oder als separater Längsschnitt verwendet werden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Extremismus in der deutschen Geschichte
Politischer Extremismus durchzieht in unterschiedlichen Formen die deutsche Geschichte. Die Beschäftigung mit seinen Ausprägungen und Ursachen ist ein wichtiger Bestandteil demokratischer Bildung. Dieses Heft hilft, den exemplarischen und nach Möglichkeit vergleichenden Blick auf extremistische Bewegungen, Strukturen und Entstehungsgründe zu schärfen. Die zahlreichen Materialien in diesem Heft ermöglichen Schülerinnen und Schülern eine Auseinandersetzung mit dem Thema anhand folgender Schwerpunkte: 1848 – „Friede den Hütten, Krieg den Palästen!“, 1918 und Weimar – „Republik ohne Republikaner“, 1968 und RAF – „Macht kaputt, was Euch kaputtmacht!“, Extremismus nach 2000 – „Weg mit dem System!“
Gesamtwerk
Propaganda und Inszenierung im Nationalsozialismus
Nicht sachliche Argumentation, sondern der Appell an Emotionen stand im Vordergrund nationalsozialistischer Propaganda. Dabei konzentrierte man sich auf eingängige Schlagworte und prägnante Losungen, die ständig wiederholt wurden. Propaganda diente als Mittel der Herrschaftssicherung durch Indoktrination und Massenbeeinflussung. Denn Menschen in einer Masse handeln nicht mehr als Individuen. Persönlichkeit und individuelle Überzeugungen gehen unter, der Mensch tut Dinge, zu denen er allein nicht fähig wäre. Ob Reden, Reichsparteitage, Filme oder Rundfunkansprachen – alles ist Teil einer umfassenden Propagandamaschinerie zur „Gleichschaltung“ aller Lebensbereiche mit der NS-Ideologie.
Gesamtwerk
Russische Revolution und Propaganda 1917 bis 1928
Im Februar 1917 verzichtete Zar Nikolaus II. in einem Eisenbahnwaggon auf einem Abstellgleis bei Pskow auf den Thron. Der Sturz der Romanows, die Machtübernahme durch die Bolschewiki und deren langfristige Folgen veränderten zusammen mit dem Kriegseintritt der USA und dem Untergang der Mittelmächte die Welt so einschneidend, dass 1917 als Beginn der Zeitgeschichte deklariert wurde. Der sich anschließende Bürgerkrieg in Russland von 1917 bis 1921 war verheerend. Propaganda und Agitation wurden zu einem unverzichtbaren Bestandteil vor allem der Bolschewiki, um die Bevölkerung für die Unterstützung der Kommunistischen Partei und ihre Vorstellungen zu gewinnen.
Gesamtwerk
Die Grabstätte des Tutanchamun
Tutanachamuns Begräbnisstätte liegt inmitten einer unterirdischen Totenstadt mit Anlagen aus der 18. bis 20. Dynastie. 1922 entdeckte der Archäologe Howard Carter den Eingang zum Grab.
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Geschichte Japans
Geschichte Japans
Gesamtwerk
Moderne Technikgeschichte
Die Autoren stellen die Technikgeschichte als wissenschaftliche Disziplin vor. Sie analysieren deren Entwicklung über einen Zeitraum von 500 Jahren. Dabei erläutern sie deren Forschungsschwerpunkte ebenso wie die divergierenden Konzepte des Technikbegriffs und die Kontroversen um bzw. die Methoden der Technikhistoriographie. Darüber hinaus werden technikgeschichtliche Interpretationsansätze zu den gesellschaftlichen Diskursen über Technikzukünfte präsentiert und Museen als Orte der Auseinandersetzung um die Deutung der sozio-technischen Vergangenheit vorgestellt. Im besonderen Maße geht dieses Lehrbuch im Sinne eines „usable past“ auf die Bedeutung des Faches Technikgeschichte für die Notwendigkeit einer historischen Fundierung des aktuellen gesellschaftlichen Diskurses über den Weg in eine Zukunft ein, der sowohl von ökonomischer, politischer und ökologischer Nachhaltigkeit geprägt ist.
Gesamtwerk
Die Altsteinzeit spielend erkunden
Erkunden Sie gemeinsam mit Ihrer Lerngruppe das Leben in der Altsteinzeit mit einem Brettspiel, das Spaß macht und mit dem die Schülerinnen und Schüler sich aktiv in unterschiedliche Rollen hineinversetzen. Dadurch werden Handlungsalternativen und geschichtliche Prozesse nachvollziehbar. Das Spiel fördert zudem die Kommunikations- und Abstraktionsfähigkeit, die Empathiefähigkeit und ein Verständnis von Multikausalität.
Gesamtwerk
Erstellung eines Podcasts
In dieser Unterrichtseinheit erkunden die Lernenden wichtige Aspekte zur Geschichte der Bundesrepublik von ihrer Gründung bis zur Wiedervereinigung ausgehend von den Bundeskanzlern dieser Zeit. Sie erarbeiten sich die wichtigsten Ereignisse während der jeweiligen Amtszeit und stellen arbeitsteilig je einen Amtsinhaber in Form eines Podcasts vor.
Gesamtwerk
Dreifach-differenzierte Logicals Geschichte 5-7
Mit Logicals zentrale Lehrplaninhalte erarbeiten und festigen - für mehr Abwechslung und Motivation im Geschichtsunterricht! Abwechslung im Geschichtsunterricht: Sie suchen nach Ideen, wie Sie Abwechslung und Spannung in Ihren Geschichtsunterricht der Sekundarstufe I bringen? Dann ist dieser Band genau die richtige Wahl: Sie erhalten 18 tolle Rätsel in jeweils drei Schwierigkeitsstufen, mit denen Sie Ihre Schüler*innen zum Tüfteln, Kombinieren und Rätseln motivieren und spielerisch Lernplaninhalte der Klassen 5 bis 7 erarbeiten und festigen. Förderung von Schlüsselkompetenzen: Die Logicals werden in drei Schwierigkeitsgraden angeboten, die sich hinsichtlich ihrer Komplexität unterscheiden. So können Sie die Rätsel auch parallel einsetzen und stärkere wie schwächere Schüler*innen gleichermaßen beim sinnentnehmenden Lesen und problemlösenden Denken fördern. Neue Inhalte und Wiederholung: Alle Rätsel beschäftigen sich mit jeweils einem historischen Thema, das jeweils für die Schüler*innen zusammengefasst und im historischen Kontext eingebettet wird. Die Logicals eignen sich so hervorragend zur Erarbeitung neuer Inhalte und können ebenso als Wiederholungseinheiten eingesetzt werden. Die Themen: Ägypten; Griechenland; Rom; Mittelalter. Der Band enthält: 18 Logicals in drei Schwierigkeitsstufen; Lösungen zu allen Logicals.
Gesamtwerk
Grundlagen zur Didaktik des gesellschaftswissenschaftlichen Sachunterrichts
Der Sachunterricht der Grundschule ist der erste bedeutsame Ort für das systematische gesellschaftsbezogene Lernen von Kindern. Anders als in den Bildungskonzeptionen der Kindertagesstätten, in denen soziales Lernen und Partizipationserfahrungen im Vordergrund stehen, geht es in ihm um den nachhaltigen Kompetenzerwerb in Hinsicht auf Politik und Wirtschaft, Geschichte und Geographie sowie gesellschaftliche Herausforderungen. Im vorliegenden Sammelband geben ausgewiesene Fachleute eine Übersicht über den Stand der aktuellen Diskurse und Forschungen in der Didaktik des gesellschaftswissenschaftlichen Sachunterrichts und leiten aus diesen Impulse für die unterrichtspraktische Umsetzung ab.
Gesamtwerk
Geschichte der deutschen Kolonien
Geschichte der deutschen Kolonien
Gesamtwerk
Die DDR in der Ära Ulbricht (1949–1971)
Haben Sie selbst (noch) Erinnerungen an die deutsch-deutsche Teilung? Für Ihre Lernenden ist die Zeit der (frühen) DDR 30 Jahre nach der Wiedervereinigung zunächst einmal „nur“ Geschichte. Begriffe wie SED oder Stasi kennen sie höchsten aus Erzählungen, die Mauer vielleicht durch einen Besuch an der East Side Gallery in Berlin. Andererseits werden Unterschiede und Konflikte zwischen „Ossis“ und „Wessis“ fast tagtäglich in den Medien thematisiert. Ohne historisches Hintergrundwissen sind diese jedoch kaum zu verstehen. Eine Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR ist also nicht nur relevant, weil dies vom Lehrplan gefordert wird. Sie hilft Ihren Schüler:innen das Land, in dem sie leben und ihre Mitmenschen besser zu verstehen. Unterstützen Sie sie dabei! Mauern in den Köpfen abbauen: 41 Jahre lang war Deutschland geteilt, 28 Jahre davon durch eine Mauer. Auch wenn die deutsch-deutsche Teilung mittlerweile über 30 Jahre zurückliegt, existiert die Mauer in den Köpfen vieler Menschen noch immer. Die Vorstellung, dass Menschen in Ost- und Westdeutschland unterschiedliche Mentalitäten und Identitäten aufweisen würden hat in der öffentlichen Meinung nach wie vor Bestand. Stereotype und Fehlwahrnehmungen können nur reflektiert werden, wenn man um die unterschiedliche Geschichte der Menschen in Ost- und Westdeutschland sowie deren Prägungen, Lebensformen und Werte weiß. Die Beiträge in der vorliegenden Ausgabe von Geschichte lernen zeigen auf, welche Bedingungen das Leben der Menschen in der frühen DDR prägten und wie diese sich mit den Strukturen des SED-Staats auseinandersetzten. Solange die Generationen, die noch in der DDR geboren sind, gesellschaftlich und politisch Einfluss nehmen, ist es wichtig, deren kollektive Geschichte zu kennen, um polarisierende, abwertende und exkludierende Zuschreibungen zu vermeiden und die oft problematisierte „innere Teilung Deutschlands“ zu hinterfragen. Wissen schafft Verstehen: Unterstützen Sie Ihre Schüler:innen darin die deutsch-deutsche Geschichte sowie die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland besser zu verstehen. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen bietet Ihnen dazu unterschiedliche Unterrichtsentwürfe zu den Themenschwerpunkten Alltag und Politik in der DDR, Proteste gegen die SED-Politik sowie Zäsuren in der Ära Ulbricht: Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften; Frauenbild und -rolle; SED; Reform-Aktivisten, Strafverfolgung, Schauprozesse; Jugendbewegungen, Jugendpolitik und Jugendprotest; Der 17. Juni 1953; Der Mauerbau. Zusätzlich finden Sie in dieser Ausgabe Kurzbeiträge zu den Themen: Unterrichten mit digitalen Zeitzeug:innenberichten; Das Mittelalter als Brett- und Kartenspiel; Rollenspiele im Geschichtsunterricht; Analyse und Vergleich von Schulbuchtexten zum Thema Kreuzzüge.
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Europäisierung
Europäisierung
Gesamtwerk
Decolonization
In den Jahren nach 1945 erlebte die Welt eine Phase der „Dekolonisierung“, das heißt das Ende fast aller Kolonialreiche. Die betroffenen Ex-Kolonien konnten jedoch nicht uneingeschränkt von der Dekolonisierung profitieren. Armut, Konflikte, Unsicherheit und Abhängigkeit von der ehemaligen Kolonialmacht prägen viele Ex-Kolonien bis heute. Die vorliegende Reihe widmet sich diesen postkolonialen Erbschaften und geht dabei auch auf Themen wie Rassismus, Stereotype, den ungleichen Handel sowie die konkreten Beispiele Indien und Nahost ein.
Gesamtwerk
Zuerst war Napoleon
Napoleon beendete die Kleinstaaterei der deutschen Territorien und schaffte somit die Voraussetzungen für den späteren Föderalismus. Er brachte das erste „Bürgerliche Gesetzbuch“ nach Deutschland, begründete den preußisch-österreichischen Dualismus des 19. Jahrhunderts und trieb indirekt die Heeresreform Preußens voran. Der Russlandfeldzug 1812 läutete den Anfang vom Ende der napoleonischen Herrschaft ein. Er ist bis heute ein Sinnbild für militärische Meisterleistung und menschliche Tragödie gleichermaßen. Der Wiener Kongress, der dem verwüsteten Europa eine neue alte Ordnung geben sollte, wurde zum Begründer der Kongressdiplomatie. Der vorliegende Beitrag beleuchtet die Zeit von 1812 bis 1815 anhand zahlreicher Text- sowie Bildquellen und gibt Gelegenheit zu Reflexion und Diskussion.
Gesamtwerk
Strittige Erinnerung
Über die Erinnerung an Vergangenes und Erinnerungskultur wird vielfältig gestrittenen. Die Beiträge dieser Ausgabe behandeln Formen des Erinnerns an den Holocaust und deren mögliche Einordnung in den Horizont deutscher Kolonialverbrechen (Beitrag Arnd Bauerkämper) sowie das höchst aktuelle Thema (post-)kolonialer Provenienzforschung (Oussounou Abdel-Aziz Sandja). Philipp Bernhard entwickelt Leitlinien für einen Geschichtsunterricht durch die "postkoloniale Brille", Ulrich Bongertmann diskutiert anhand des neuen Berliner Humboldt Forums Fragen zur künftigen deutschen Geschichtskultur. Wie sich unterschiedliche bzw. sich widersprechende Geschichtsbilder ganz konkret auswirken können, erläutert Jan Kusber anhand des Ukraine-Krieges. Schließlich untersucht Dominik Herzner in einer empirischen Studie den didaktischen Mehrwert von Stadtführungen für unterschiedliche Lerngruppen.
Gesamtwerk
Digital History
Digital History
Gesamtwerk
Sallust. Bellum Iugurthinum
Im Krieg gegen den numidischen König Jugurtha ist wie in kaum einer anderen Episode der römischen Geschichte die innen- und außenpolitische Krise der Republik zum Ausdruck gekommen. Der Geschichtsschreiber Sallust hat dieser im Bellum Iugurthinum ein literarisches Denkmal gesetzt. Der Band bietet neben einer Einführung und einem Lesetext, einen umfassenden Studienkommentar, der die Originallektüre erleichtert.
Gesamtwerk
Der Westfälische Frieden
Der Westfälische Frieden wird von Historikern häufig als "Archetyp" neuzeitlicher Friedenskongresse bezeichnet. Mit den Vergessens- und Amnestieklauseln enthielt er zwei Bestimmungen, die für die Erreichung und Sicherung dauerhaften Friedens wichtig wurden. Diese Einheit thematisiert die Vorgeschichte, das Zustandekommen sowie zentrale Regelungen des Vertragswerkes und dessen wechselhafte Rezeptionsgeschichte. Sie fragt, ob der Friede von 1648 Vorbild sein kann für Streitschlichtungsverfahren heute, beispielsweise im Nahen Osten.
Gesamtwerk
Kaiser Friedrich Barbarossa
Was ermöglichte die jahrzentelange Regentschaft Kaiser Friedrich I? Mit welchen Strategien sicherte er die Macht in seinem Reich? Welchen Stellenwert hatten persönliche Beziehungen? Die Schülerinnen und Schüler lernen einen Herrscher kennen, der weder lesen noch schreiben konnte, aber bekannt war für sein diplomatisches Geschick und seinen strategischen Weitblick. Interaktive LearningApps, ein Kreuzworträtsel als spielerische Lernerfolgskontrolle sowie ein Glossar runden die Reihe ab.
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