Unterrichtsmaterialien Demografie: Ganze Werke Seite 2/6
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Lernspiele für den Erdkundeunterricht
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Die europäische Stadt
Das Stadtbild vieler europäischer Städte wird von der historischen Altstadt geprägt. Die Städte haben sich jedoch unter dem Einfluss unterschiedlicher Entwicklungen und Prozesse im Laufe der Zeit erheblich gewandelt. Vor welchen Herausforderungen stehen wir heute angesichts gesellschaftlicher, klimatischer und ökologischer Veränderungen? Die Schülerinnen und Schüler nehmen ausgewählte Städte unter die Lupe und untersuchen Stadtmodelle und aktuelle Entwicklungen mit der Fragestellung, wie ein nachhaltiges, reformiertes Stadtkonzept aussehen kann.
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Strukturen und Prozesse in Metropolregionen
Die vorliegende Klausur thematisiert jüngere Strukturen und Prozesse der städtischen Transformation vor dem Hintergrund der ökonomischen Restrukturierung und dem gesellschaftlichen Wandel in der Postmoderne. Die Schülerinnen und Schüler werden in die Lage versetzt, anhand des Agglomerationsraums Istanbul Ursache- und Wirkungsbeziehungen der städtischen Entwicklung zu erarbeiten, die Ausdruck einer Transformation der Industriegesellschaft zu einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft sind.
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Die neue Stadtflucht
Warum für eine hohe Miete in der Stadt wohnen? Immer mehr Menschen arbeiten im Homeoffice. Eine höhere Lebensqualität auf dem Land, deutlich niedrigere Mieten und im Idealfall ein schnelles Internet machen einen Homeoffice-Arbeitsplatz auf dem Land attraktiv. Der Umzug aufs Land ist kein Umzug mehr in die Provinz, sondern eine bewusst gewählte Lebensperspektive.
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Lernplakate gestalten im Erdkundeunterricht
Plakate für den Erdkundeunterricht: Sind Sie auf der Suche nach kreativen Lernmethoden, die die Lerninhalte im Erdkundeunterricht für die Klassen 5 und 6 nachhaltig festigen? Dann ist dieser Band genau die richtige Wahl! Sie erhalten methodisch-didaktische Hinweise zu acht zentralen Themen des Lehrplans für die Sekundarstufe I sowie altersgerechte Texte, Aufgaben und Bilder zur Erstellung von Lernplakaten. Kreative und individuelle Lernplakate: Lernplakate bieten eine sehr gute Möglichkeit, Schüler*innen selbstständig Themen erarbeiten und festigen zu lassen. Die Aufgabenstellungen fördern die Auseinandersetzung mit den einzelnen Themen und motivieren zum strukturierten Arbeiten. Sie erhalten zu jeder Einheit passende Arbeitsblätter sowie Bildmaterial und Lösungen. So sind Sie im Handumdrehen auf die nächste Stunde vorbereitet. Für mehr Abwechslung im Unterricht: Der Wechsel von Lehrmethoden fördert die Aufmerksamkeit Ihrer Schüler*innen. Mit diesem Band haben Sie jederzeit die Möglichkeit, Ihren Fünft- und Sechstklässler*innen nach intensiven und herausfordernden Lehreinheiten mit kreativen Arbeitseinheiten eine gelungene Abwechslung zu bieten. Denn die Gestaltung von Lernplakaten macht nicht nur Spaß, sie fördert die Kreativität und bietet am Ende ein greifbares Ergebnis. Die Themen: Unsere Erde; Deutschland im Überblick; Leben an der Küste; Die Alpen; In der Stadt; auf dem Land; Europa; Klimazonen. Der Band enthält: Methodisch-didaktische Hinweise zur Lernplakaterstellung; einen Bewertungsbogen; allgemeine Plakatillustrationen; acht Themeneinheiten mit Arbeitsblättern, Bildmaterial, Lösungen und Fotos von fertigen Lernplakaten. Inhaltliche Schwerpunkte: Lernplakate; Geografie; Nachhaltige Ergebnissicherung Erdkunde; kreative Lernmethoden Erdkunde; Lerninhalte nachhaltig sichern Geografie; Lernplakate erstellen Erdkunde; individuelle Plakate Geografie; selbständig Themen erarbeiten Erdkunde; Lernplakate gestalten Geografie.
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Das Favela-Syndrom am Beispiel São Paulo
Das Syndromkonzept hat in vielen Bundesländern den Einzug in den Erdkundeunterricht gefunden. Seine Komplexität erfordert ein hohes Maß an Vereinfachung sowie die Fähigkeit zur Abstraktion. In dieser Einheit erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler die Idee hinter dem Syndromkonzept. Die Materialien behandeln neben geografischen Faktoren auch wirtschaftliche, gesellschaftliche und politische Aspekte.
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Die europäische Stadt im Wandel
Noch prägt die historische Altstadt in vielen europäischen Städten das Stadtbild. Allerdings hat die europäische Stadtgeografie in letzter Zeit erhebliche Veränderungen erfahren. Städtischer Lebens-raum sowie theoretische Stadtmodelle sollten vor dem Hintergrund gesellschaftlicher, klimatischer und ökologischer Veränderungen hinterfragt werden. Die Unterrichtsreihe untersucht Stadtmodelle und aktuelle Entwicklungen in ausgewählten Städten mit der Fragestellung, wie ein nachhaltiges, reformiertes Stadtkonzept aussehen kann.
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Sachsens Peripherie
Dieser Beitrag für die Oberstufe bietet den Schülerinnen und Schülern die Chance, sich an interessanten Beispielen wie einer Fabrikruine oder einem europäischen Zentrum der Kunstblumenindustrie mit Prozessen des Strukturwandels intensiv auseinanderzusetzen. Am Ende wird mit der Problemstellung einer wirtschafts- und sozialgeografischen Frage das wissenschaftspropädeutische Arbeiten geschult.
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Globale Herausforderungen
Globale Erwärmung, Armut und Hunger, Verstädterung und Wasserknappheit sind nur einige wenige Beispiele für die globalen Herausforderungen, vor denen die Weltbevölkerung bereits steht und die das 21. Jahrhundert weltweit bestimmen werden – und es sind Themen, die im Geographieunterricht behandelt werden. Doch wie können diese den Schüler:innen vermittelt werden, ohne dass der Geographieunterricht erschreckend wirkt und womöglich ein Gefühl der Hilflosigkeit erzeugt, aber trotzdem die Inhalte vermittelt werden? Die Beiträge zeigen eine Möglichkeit auf, indem sie der Idee eines lösungsorientierten Unterrichts folgen und mit einer faszinierenden Idee bzw. einem Lösungsvorschlag beginnen , bevor die jeweilige Thematik von den Schüler:innen erarbeitet wird. So lernen sie beispielsweise Mikrokredite als ein Instrument der Entwicklungszusammenarbeit kennen, analysieren Projekte zum Erhalt der Biodiversität oder setzen sich mit dem Projekt der großen grünen Mauer Afrikas zum Erhalt fruchtbarer Böden auseinander. Aus dem Inhalt: Mikrokredite – eine Idee ohne Happy End? Die Wirksamkeit des Instruments der Entwicklungszusammenarbeit zur Bekämpfung von Hunger und Armut beurteilen; Die große grüne Mauer Afrikas: Eine Concept Map zu den Auswirkungen des Vorhabens unter Berücksichtigung der Dimensionen der Nachhaltigkeit erstellen; Die globale Erwärmung –aktueller denn je! Denk- und Handlungsansätze für den zukünftigen Umgang mit dem Klima entwickeln.
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Norwegen
Norwegen zählt nicht nur aus landschaftlicher und touristischer Perspektive zu den attraktivsten Ländern Europas. Auch mit Blick auf den Energiesektor nimmt Norwegen eine Sonderstellung in Europa ein. Auf der Grundlage eines breit gefächerten Methodenspektrums, das von der klassischen Atlasarbeit über die Tabellenauswertung und Bildinterpretation bis zur diskursiven Textanalyse reicht, werden die Schülerinnen und Schüler aus dem Blickwinkel der Geografie mit den Grundzügen der Energiewirtschaft Norwegens vertraut gemacht und lernen die mannigfaltige Bedeutung von Energie für die Landesentwicklung kennen. Ein Thema also, das vor allem vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Debatte um die Sicherheit der Energieversorgung in Deutschland, spannend, wichtig und brandaktuell ist.
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Raumnutzungskonflikte am Beispiel der Hamburger HafenCity
Die Hamburger HafenCity ist europaweit das größte innerstädtische Stadterweiterungsprojekt der aktuellen Zeit. Durch die Revitalisierung des Industriegebiets soll ein nachhaltiger Stadtteil entstehen. Die Einheit bietet die Möglichkeit, eine Rallye durch die Hamburger HafenCity zu gestalten und Schülerinnen und Schüler durch die Vorbereitung auf die Exkursion zu motivieren, während sie sich vor Ort ein eigenes Bild von der HafenCity machen können.
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Die US-amerikanische Stadt im Wandel
Die USA und ihre Städte haben in jüngerer Vergangenheit sowohl in digitalen als auch in analogen Medien einen breiten Raum eingenommen. Im Rahmen von Nachrichtensendungen werden wir täglich in unterschiedlichen Zusammenhängen mit Bildern aus Washington, New York, aber auch vielen anderen US-amerikanischen Metropolen konfrontiert. Die vorliegende Einheit wirft aus geografischer Perspektive einen Blick hinter die Kulissen amerikanischer Städte. Im Fokus steht die Frage, welche wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Kräfte und Prozesse aktuell die urbanen Entwicklungen und Strukturen steuern. Diese Thematiken werden mit einer breit gefächerten Auswahl von relevanten quantitativen und qualitativen Methoden erschlossen und diskutiert.
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Nachhaltige Stadtentwicklung
Weltweit leben immer mehr Menschen in Städten. Die Probleme nehmen zu. Doch wie sollten unsere Städte lebenswert und mit Blick auf zukünftige Generationen nachhaltig entwickelt werden? Mehr Grün und Aufenthaltsqualität zulasten der Erreichbarkeit der Innenstadt? Bike- und Carsharing mit ÖPNV verknüpfen? Gärten auf den Dächern in Großstädten? Die Schülerinnen und Schüler untersuchen und vergleichen weltweite Beispiele und finden Antworten.
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Regionalentwicklung im Südraum Leipzig
Die ehemaligen Bergbaulandschaften in Mitteldeutschland unterliegen einem aktiven Gestaltungsprozess und werden mit hohem Investitionsvolumen zu wassertouristischen Erholungs- und Freizeitlandschaften umgewandelt. Neue touristische Infrastruktur verbindet Stätten der Industriekultur, das Leipziger Neuseenland und UNESCO-Welterbestätten. Die gesamte Region erhält dabei durch eine interdisziplinäre Regionalentwicklung neue Attraktivität. Die Schülerinnen und Schüler sind mit dem aktuell und zukünftig ablaufenden wirtschaftsräumlichen Strukturwandel durch die Berichterstattung der Medien sowie als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer konfrontiert. Vor diesem Hintergrund dient die Auseinandersetzung mit diesem Thema dazu, Veränderungen in den wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen sowie die Auswirkungen Tertiärisierung auf Menschen und Räume zu verstehen.
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Europäische Regionalgeschichte
Das Begriffspaar „Region“ und „regional“ ist allgegenwärtig. Was genau eine Region ausmacht, bleibt aber häufig unklar. Dieses Studienbuch führt in grundlegende Begriffe und Konzepte rund um „Region“ in der Geschichtswissenschaft ein und skizziert Perspektiven, Methoden und Theorien der Europäischen Regionalgeschichte. Den Kern dieser Einführung bildet eine Sondierung regionalhistorischer Themen und Zugänge: Politikgeschichte, Mikrogeschichte, Globale und Transterritoriale Geschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, Kulturgeschichte, Umweltgeschichte, Stadtgeschichte, Religions- und Konfessionsgeschichte, Tourismusgeschichte, Migrationsgeschichte, Geschichte von Einzel- und Gruppenbiografien, Geschlechtergeschichte, Regionalgeschichte im schulischen Kontext.
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Revitalisierung von Altindustrieflächen?
Im Fokus der Klausur steht die Beschreibung des wirtschaftlichen Niedergangs in der Region Medway, ausgelöst durch die Schließung der Royal Dockyards in der Stadt Chatham. Ziel ist es, einen städtebaulich fragmentierten, sozioökonomisch heterogenen und strukturschwachen Stadtraum mit teils erheblichem Entwicklungs- und Förderbedarf anhand von differenzierten Materialien zu beschreiben sowie Maßnahmen zur Bekämpfung der vorhandenen Strukturkrise zu bewerten.
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Ländliche Räume und demografischer Wandel
Die Schülerinnen und Schüler lernen, dass ländliche Räume mit Blick auf ihre Lage, ihre naturräumliche Ausstattung, ihre Potenziale, ihre strukturellen Stärken bzw. Schwächen ausgesprochen vielgestaltige Kulturlandschaften sind. Zudem werden sie mit Funktionen, Potenzialen aber auch Problemen ländlicher Räume vertraut gemacht. Damit wird in Summe ein Bewusstsein für den hohen Grad an Differenziertheit ländlicher Räume erzeugt. Des Weiteren lernen die Schülerinnen und Schüler ländliche Räume auch als Orte des demografischen Wandels kennen.
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Unterwegs in der Welt
[SCHWEIZER VERSION] In 80 Seiten um die Welt! Im RZG-Unterricht der Sekundarstufe I sind die Themen «Erdkunde» und «Raumorientierung» zentrale Bestandteile des Lehrplans 21. Die Vermittlung von geografischen und topografischen Grundkenntnissen steht dabei im Vordergrund. Neben Karte und Atlas sind Arbeitsblätter mit handlungsorientierten Aufgaben hervorragend geeignet, um genau diese Grundkenntnisse zu vermitteln. Anhand der leicht verständlichen Infotexte und Aufgaben erwerben die Schülerinnen und Schüler Basiswissen zur Erde mit ihren Ozeanen und Kontinenten, lernen Klima- und Vegetationszonen kennen, üben sich spielerisch in Kartenkunde sowie Atlasarbeit und beschäftigen sich mit den Staaten und der Bevölkerung der Erde. Zu allen relevanten Arbeitsblättern werden zudem die 1:1-Lösungsvorlagen bereitgestellt. Die Schülerinnen und Schüler können ihre Aufgabenlösungen anhand dieser Vorlagen ganz einfach selbst kontrollieren – eine tolle Methode, um den Lernprozess nachhaltig zu fördern. Über diese Schweizer Ausgabe: Wir haben dieses Lehrmittel aus Deutschland für Sie umfassend überarbeitet und auf den Lehrplan 21 angepasst. Ihre Vorteile auf einen Blick: LP21-konform, Sofort einsetzbar im Unterricht, Inhaltlich und sprachlich helvetisiert
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Gleichwertige Lebensverhältnisse? – Regionale Disparitäten in Deutschland
Über 13 Millionen Menschen leben in Deutschland in einer strukturschwachen Region. „Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“, lautete 2017 ein Wahlkampfslogan. In Wirklichkeit gibt es auf dem Gebiet der Bundesrepublik gleich „fünf Deutschlands“: In drei davon leben die meisten tatsächlich gut. In den beiden anderen leben zwar viele gern – aber oft nicht gut. Nicht alle Städte und Regionen bieten die gleiche Lebensqualität. Zudem sollten Viertel in Großstädten differenziert betrachtet werden.
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Weltbevölkerung, Landwirtschaft, Ressourcen – Unsere Erde im 21. Jahrhundert
Die Weltbevölkerung steigt jedes Jahr um ca. 82 Millionen Menschen. Welche ökologischen Folgen hat das für unsere Erde? Wie viele Menschen auf der Erde können ernährt werden? Welche Folgen hat eine restriktive Bevölkerungspolitik? Und wie können wir die vorhandenen Ressourcen nachhaltig nutzen?
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11 Milliarden Menschen im Jahr 2100
Nach neuesten Schätzungen der Vereinten Nationen wird die Weltbevölkerung bis zum Jahr 2100 auf ca. 10,9 Milliarden Menschen ansteigen. Welche ökologischen Folgen hat das für unsere Erde? Wie viele Menschen auf der Erde können ernährt werden? Welche Folgen hat eine restriktive Bevölkerungspolitik? Und wie können wir die vorhandenen Ressourcen nachhaltig nutzen? Mit diesen spannenden Fragen beschäftigt sich der vorliegende Beitrag.
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Räumliche Konflikte
Im östlichen Mittelmeerraum zwischen Zypern, Ägypten, Israel und dem Libanon wurden umfangreiche Erdgasvorkommen entdeckt. Nach US-Schätzungen lagern dort rund 3,5 Billionen Kubikmeter Erdgas. Zwischen den Anrainerstaaten könnte es hinsichtlich der Förderung der entdeckten Vorkommen zu Konflikten kommen. Beispielsweise beansprucht die Türkei schon jetzt Erdgasfelder vor der Küste Zyperns. Sie begründet ihren Anspruch durch die Zugehörigkeit der Seegebiete zum eigenen Kontinentalsockel. Der Konflikt um Ressourcen zwischen der Türkei und Zypern ist nur ein Beispiel für einen räumlichen Konflikt. Diese sind auf allen Maßstabsebenen zu finden, auf der lokalen (z.B. Standortkonflikte) ebenso wie auf der regionalen (z.B. Raumordnungsfragen), nationalen und globalen Ebene (z.B. Grenzkonflikte). Sie bieten daher zahlreiche Anknüpfungspunkte für den Geographieunterricht. Auch in den Unterrichtsbeispielen dieser Ausgabe werden räumliche Konflikte auf den verschiedenen Maßstabsebenen thematisiert: Grenzkonflikte in Europa, Tourismuskonflikte an den Beispielen Neuseeland und Kirgisistan, Standortkonflikte an den Beispielen Hochwasser an der Unteren Saale und Teeanbau in Kenia. Zudem beurteilen die Schülerinnen und Schüler mit den Materialien im Materialpaket die Rodung des Hambacher Waldes als Raumnutzungskonflikt. Das Themenfeld „Räumliche Konflikte“ kann das Schülerinteresse fördern und einen Beitrag für die Entwicklung raumverantwortlichen Handelns leisten.
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Jüngere Entwicklungstendenzen in deutschen Innenstädten
In der Geografie ist in allen Stufen die Auseinandersetzung mit Räumen von elementarer Bedeutung. Diese ist aber nicht denkbar ohne Raumwahrnehmung und Raumorientierung, die auf die Erfassung und Deutung von Strukturen und Vorgängen in der engeren oder weiteren Umwelt zielen. Das vorliegende Klausurbeispiel betrachtet den Raumausschnitt der Stadt Rheine einerseits hinsichtlich seiner Ausstattungsmerkmale, andererseits hinsichtlich seiner Entwicklungstendenzen. Grundvoraussetzung jeglichen raumbezogenen Denkens und Handelns ist die Fähigkeit zur Orientierung auf verschiedenen Maßstabsebenen und die Nutzung von thematisch unterschiedlichen Orientierungsrastern.
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Korea
Diese Unterrichtseinheit bietet ein umgreifendes Bild von Südkorea. Thematisiert werden Naturraum und Gesellschaft und wesentliche ökonomische Prozesse, insbesondere im Zusammenhang mit der Globalisierung. Ihre Schüler greifen aktuelle Herausforderungen auf, indem sie Freihandel und Protekti-onismus gegenüberstellen und den Ablauf eines Handelskrieges mit Schutzzöllen durchspielen. Darüber hinaus werden der Nordkoreakonflikt, kulturelle Traditionen und die typische Unternehmens- und Branchenstruktur von Südkorea angesprochen.
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Stadtklima
In naher Zukunft werden weltweit voraussichtlich zwei von drei Menschen in Städten leben. Die Auswirkungen der fortschreitenden Urbanisierung sowie des Klimawandels stellen die Stadtbewohner sowie die städtischen Entscheidungsträger vor große Herausforderungen. Das Verständnis der Wechselwirkungen zwischen lokalem Klima, Luftqualität und Städtebau erlangt vor diesem Hintergrund eine zunehmende Bedeutung. Das Lehrbuch führt in die physikalischen Grundlagen und Prozesse des Stadtklimas ein und beleuchtet die wesentlichen Arbeitsfelder der planungsorientierten Stadtklimatologie. Aus dem Inhalt: Stadtklima und Klimawandel; Stadtsystemforschung; Aufbau der Stadtatmosphäre; Urbane Energiebilanz; Typisierung urbaner Wärmeinseln; Städtische Luftqualität; Handlungsfelder der angewandten Stadtklimatologie.
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