Unterrichtsmaterialien Demografie: Ganze Werke
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Erdkunde
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Gesamtwerk
Kompetenzen – Standards – Aufgaben
Seit Mai 2006 gibt es die Bildungsstandards im Fach Geographie für den Mittleren Bildungsabschluss. Das Dokument, das bei allen geographischen Gruppen auf große Akzeptanz stößt, weist sechs Kompetenzbereiche als konstitutiv für eine geographische Gesamtkompetenz aus: Fachwissen, Räumliche Orientierung, Erkenntnisgewinnung/Methoden, Kommunikation, Beurteilung/Bewertung und Handlung. Diese Bereiche werden wiederum über konkrete Teilkompetenzen und Standards präzisiert. Im Oktober 2007 sind nun Aufgabenbeispiele hinzugekommen, die mit ihren Lösungs- und Bewertungsansätzen die Umsetzung der einzelnen Kompetenzen und Standards konkretisieren und veranschaulichen. Entscheidendes Moment dabei ist die neuartige Favorisierung eines vom Ziel her gedachten, auf Kompetenzförderung zielenden Unterrichts. Er richtet sich nach den Fähigkeiten und Fertigkeiten aus, über die Schüler am Ende eines bestimmten Bildungsabschnitts tatsächlich verfügen sollen.Das Doppelheft "Kompetenzen – Standards - Aufgaben" widmet sich in vier Teilkapiteln diesen neuen Entwicklungen. Kapitel 1 gibt eine fundierte Einführung in die Thematik, Kapitel 2 stellt Aufgaben vor, die exemplarisch aufzeigen, wie sich kompetenz- und standardorientiert unterrichten lässt. Kapitel 3 blickt über die Grenzen des Faches Geographie hinaus in benachbarte Gebiete. Kapitel 4 widmet sich schließlich ausgewählten Herausforderungen, denen sich Geographieunterricht und Geographiedidaktik in Zukunft noch stellen müssen.
Gesamtwerk
Bilder lesen lernen
"Mittendrin statt nur dabei", "Bilder lügen nicht", "Ein Bild sagt mehr als tausend Worte". Die Bedeutung, die wir visuellen Informationsträgern beimessen, ist sprichwörtlich. Tatsächlich prägen Bilder wie kaum ein anderes Medium unser tägliches Verständnis von Welt. Und auch im Geographieunterricht findet die Begegnung der Schüler mit fachspezifischen Inhalten meistens über das Bild statt.
Doch die natürliche Bildbegegnung unterscheidet sich erheblich von der in Lernsituationen. Während sich das natürliche Bildverstehen auf das Wiedererkennen bereits bekannter Inhalte beschränkt, steht im Unterricht das systematische Entschlüsseln von im Bild enthaltenen Mitteilungsabsichten (so genannten Indikatoren) im Vordergrund. Unterstützt durch gezielte Arbeitsaufträge und zusätzliche Informationsquellen, differenzieren und erweitern Ihre Schüler so ihr Wissen auf der Basis der im Bild kodierten Inhalte. Diese Ausgabe zeigt an 14 zentralen Themen des Geographieunterrichts Möglichkeiten zur Anbahnung des indikatorischen Bildverstehens auf.
Aus dem Inhalt:
Ein Flug über Europa: Topographie des Heimatkontinents
Verkehrsknotenpunkt Großflughafen: Das Beispiel Frankfurt
Oasen im Wandel
Erdöl und Erdgas aus Sibirien
Industrialisierte Landwirtschaft
Metropolisierung
Wetterextreme: Das Beispiel Hurrikan
Gesamtwerk
Einführung in die Anthropogeographie/Humangeographie
Das vorliegende Buch führt in die Anthropogeographie / Humangeographie insgesamt und in wesentliche Teilgebiete ein: Bevölkerungsgeographie, Wirtschaftsgeographie, Verkehrsgeographie, Geographie ländlicher Siedlungen, Stadtgeographie. Die Konzeption beruht auf jahrzehntelanger Lehrerfahrung; Inhalt und Zuschnitt des Werkes sind auf die einschlägigen Einführungsveranstaltungen abgestimmt. Gleichzeitig bietet der Band ein Propädeutikum zu weiteren Bänden des Grundrisses Allgemeine Geographie, in denen Einzelbereiche der Humangeographie vertiefend und prüfungsvorbereitend behandelt werden.
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Gesamtwerk
Hauptstädte Mitteleuropas II
Einführend werden die naturräumlichen und klimatischen Grenzen des Raums Mitteleuropa sowie die Staatenzugehörigkeit kennen gelernt. Darauf aufbauend wird der Fokus zunächst auf die topographische Lage der jeweiligen Hauptstadt der Staaten Slowakei, Ungarn, Tschechien und Polen gelegt sowie die Stadtentwicklung kurz dargestellt. Imposante Bauwerke, historische Denkmäler, architektonische Besonderheiten, prächtige Opernhäuser und Theater, aber auch das multikulturelle Leben auf den Straßen und die gelebte Tradition zeugen von der reichen Kultur und dem künstlerischen Flair der Hauptstädte im Herzen Europas. Aufnahmen fangen die jeweilige Individualität der Städte ein und geben ihnen ein Gesicht. Dabei werden jeweils die geographische Lage der Stadt mit ihrer Gründungsgeschichte in Verbindung gebracht. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Internet-Links und Hinweise.
Gesamtwerk
Mensch und Klima
Eingegangen wird auf die Bevölkerungsentwicklung im Laufe der letzten 3000 Jahre und die damit einhergehenden massiven Einflüsse auf die Natur. Die gigantischen Rodungen und der enorm steigende Wasserverbrauch werden als zwei Bespiele für den Verbrauch der Ressourcen analysiert. Die Abhängigkeit der Regeneration der Wasservorräte von den klimatischen Bedingungen verdeutlicht den engen Zusammenhang zwischen Mensch und Klima. Auf die Frage, was Klima ist und wie es bestimmt wird, geht der Film ebenfalls ein. Bei einem Besuch des Klimarechenzentrum des MPI werden in Modellrechnungen die gravierenden Klimaveränderungen für die nächsten 100 Jahre vorausgesagt. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Arbeitsmaterialien; Bildungsstandard; Lehrpläne; Mediendidaktik; Links und Hinweise.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Sonne, Wasser, Wind und Co. – erneuerbare Energien
Die Schülerinnen und Schüler lernen erneuerbare Energieträger als Alternative zu fossilen Energieträgern kennen. Sie erkennen, welche Bedeutung erneuerbare Energien speziell in Deutschland haben. Sie lernen, wie verschiedene erneuerbare Energien genutzt werden und welche Bedeutung den sauberen Energien für den Klimaschutz zukommt.
Gesamtwerk
GIS für Einsteiger
Längst haben Geographische Informationssysteme unseren Alltag erobert. Routenplaner, GPS-Geräte und Navigationssysteme gehören zum Standard. Doch geht es um die Einbindung von GIS in den Unterricht, halten sich hartnäckig Vorurteile: GIS habe nichts mit den Inhalten der Geographie zu tun, sei viel zu kompliziert und führe in der Schule sowieso nur zu schlechten Ergebnissen. Die Mehrzahl der Lehrerinnen und Lehrer hatte in Studium und Ausbildung noch keinen Kontakt mit Geographischen Informationssystemen. So ist es nicht verwunderlich, wenn nach wie vor Fragen nach Bedeutung und Funktion von GIS aufkommen. Die Instrumentarien zur Erstellung und Nutzung digitaler Karten sowie zur Analyse raumbezogener Daten fungieren im Unterricht als Brücke zwischen Klassenraum und Außenwelt. Sie ermöglichen es Schülerinnen und Schülern, raumbezogene, aktuelle und gesellschaftlich relevante Fragestellungen zu bearbeiten. Das vorliegende Heft wendet sich gezielt an GIS-Einsteiger und entkräftet die oben genannten Vorurteile. Schritt für Schritt führt es in die Arbeit mit GIS ein und deckt den Mehrwert der Arbeit mit GIS gegenüber der Arbeit mit herkömmlichen Karten auf. Schließlich nimmt es Geographischen Informationssystemen die Aura des OberstufenTools und gibt somit auch jungen Schülern die Gelegenheit zur Arbeit mit GIS.
Gesamtwerk
Tests IV: Topographie
Die Tests überprüfen den Lernstand vor allem im Bereich topographischen Orientierungswissens. Dieses Wissen wird in seinem Bezug zu anderen räumlichen Strukturen und Kategorien getestet. So wird der Aufbau räumlicher Ordnungsvorstellungen gefördert und Kenntnisse werden verknüpft.
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Lernzirkel: USA
Die Materialien sind als Ergänzung und Erweiterung zu den Inhalten aus den Schulbüchern zum Thema USA zu verstehen. Der Lernzirkel bietet den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, ihr Wissen zu den USA in selbstständiger Arbeitsweise zu erweitern und zu festigen. Die einzelnen Stationen behandeln somit wichtige Grundlagen. Die Lernenden sollen historisch gewachsene Strukturen erkennen und aktuelle Prozesse verstehen.
Gesamtwerk
Ist Hunger Schicksal?
Die Schülerinnen und Schüler sollen erahnen, was Hunger wirklich bedeutet; Empathie für hungernde Menschen entwickeln; erkennen, dass Hunger nach wie vor ein weltweites Problem ist; die Ursachen von Hunger herausarbeiten; erkennen, dass bei der Ursachenforschung monokausale Erklärungsansätze meist zu kurz greifen; verschiedene Konzepte zur Hungerbekämpfung vergleichend bewerten; selbstständig Informationen recherchieren; ihre Diskussionsfähigkeit schulen.
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