Unterrichtsmaterialien Erdkunde: Bodentypen
17 MaterialienIn über 17 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Erdkunde: Bodentypen findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Lehrtexte - Teil 2Der Boden als Teil der Geosphäre; Der Boden und seine Wechselbeziehungen mit den
anderen Landschaftskomponenten; Funktionen des Bodens; Arten der Verwitterung; Bodenbildende Prozesse; Bodentypen; Der Kreislauf der Nährstoffe; Bodenfruchtbarkeit; Effektivierung der Bodennutzung; Gunst- und Ungunsträume für die Landwirtschaft in
Deutschland; Verschlechterung der Bodeneigenschaften; (Degradation) durch den Menschen; Versalzung des Bodens
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Den Boden nicht unter den Füßen verlieren! - Nachhaltiger Umgang mit der Ressource BodenDie Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrsflächen steigt in Deutschland stetig an. Die Rolle der Ressource Boden wird dabei häufig unterschätzt. Die Schüler sollen sich aus diesem Grunde insbesondere in der Sekundarstufe I und II mit differenzierten Bodenfunktionen im Kontext zum Flächenverbrauch auseinandersetzen. Im Artikel werden Ursachen der Flächeninanspruchnahme, Beispiele für einen nicht nachhaltigen Umgang mit der Ressource Boden und deren gesellschaftliche Konsequenz aufgezeigt und raumplanerische Instrumente zur nachhaltigen Bewirtschaftung vermittelt.
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Prozesse der BodenbildungAnhand der Tabelle mit den wichtigsten Symbolen der DBG und der ST sollen die Schülerinnen und Schüler einige Bodentypen beschreiben lernen. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch ein Schema verstehen lernen, wie Boden entsteht und wie sich diese Genese im Bodentyp widerspiegelt. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch ein Schema verstehen lernen, wie Boden entsteht und wie sich diese Genese im Bodentyp widerspiegelt. Mit dem Gley und Pseudogley werden zwei neue Bodentypen eingeführt und die Liste der heimischen gängigen Bodentypen vervollständigt. Auch hier wird wieder auf die Genese und die Fruchtbarkeit dieser Bodentypen kurz eingegangen. Anhand von Farbbildern werden gängige Bodentypen bestimmt und anschließend alle bisher angesprochenen Bodentypen zusammengestellt.
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Faktoren der BodenbildungAnhand eines Schemas sollen die Faktoren der Bodenbildung besprochen werden. Die Schülerinnen und Schüler können ihr bisheriges Wissen einbringen, welches die Lehrkraft ergänzt. Die Schülerinnen und Schüler sollen erkennen, dass die Bodenbildungsfaktoren „Relief“ und „Zeit“ Bodenbildungsprozesse bedingen, welche zu räumlich und zeitlich sinnvoll angeordneten Bodentypen führen. Diese Stunde dient somit auch zur Wiederholung wichtiger Bodentypen und ihrer Entstehung. Die Schülerinnen und Schüler sollen aus dem Atlas die Veränderung von Temperatur und Niederschlag vom Pol zum Äquator entnehmen und in ein Schema übertragen. Aus der Jahresniederschlags- und Jahrestemperaturkurve sollen sie die Zersetzungsrate und Verwitterungsintensität ableiten und hieraus Schlüsse zur globalen Verbreitung von bestimmten Bodentypen ziehen. Klima und Vegetation haben einen so grundlegenden Einfluss auf die Bodenbildung, dass man, wie bei Klima und Vegetation, auch von Bodenzonen sprechen kann. Die Schülerinnen und Schüler sollen aus Atlaskarten ableiten, dass sich diese drei Zonen weitgehend entsprechen, und daraus den Zusammenhang zwischen diesen Zonen ableiten. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich in die Weltbodenkarte, insbesondere in die Legende, einarbeiten. Im Vergleich mit der Bodenkarte im Diercke Weltatlas können sie die Schwierigkeiten der Erstellung einer Bodenkarte kennen lernen.
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Bodenbildungsfaktoren und Aufbau eines BodensM11 Was beeinflusst gleich noch mal die Bodenbildung?; M12 Der Boden ist mehr als nur Erde!; M13 Bodentypen
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BodenseeDrei Länder liegen um den Bodensee: Deutschland, Österreich und die Schweiz. Der Film nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise von Bregenz unter anderem über Lindau, Friedrichshafen, Meersburg und Konstanz bis zum Wollmatinger Ried und stellt die drei Bereiche des Bodensees, den Ober- und Unter- sowie den Überlinger See vor. Der wichtigste Zufluss des Bodensees ist der Alpenrhein, der in Bregenz in den See mündet, ihm folgt der Film von den Alpen bis zum Bodensee. Der Fischbestand des Bodensees ist rückläufig, für die Fischer stellt dies ein Problem dar, das paradoxerweise durch zu sauberes Wasser verursacht wird. Schon in der Stein- und Bronzezeit lebten Menschen am Bodensee, sehen kann man dies im Pfahlbaumuseum Unteruhldingen, in dem Hütten aus dieser Zeit nachgebaut sind. Durch das milde Bodenseeklima ist die Region eine bedeutende Obstbauregion, das Wollmatinger Ried als Naturschutzgebiet ist ein wichtiger Rastplatz für Zugvögel. Zusatzmaterial: 85 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 9 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Boden ist ein knappes GutDer Lebensraum Boden ist in Gefahr. Weshalb und welche Möglichkeiten es gibt, ihn zu schützen, erfahren die Schüler:innen mithilfe eines Stationenlernens und wenden dabei die Sketchnote-Methode an.
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