Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Datenschutz und IT-Sicherheit in der Schule
Lehrer*innen müssen in den nächsten Jahren in Schule und Unterricht zunehmend digital arbeiten und unterrichten. Im Moment fehlt Ihnen oft noch das entsprechende Handwerkszeug, deshalb es ist sehr wichtig, sich allein oder gemeinsam in der Schulgemeinde schnellstmöglich fortzubilden und für die kommenden Herausforderungen zu wappnen. Unsere Mikrofortbildung bietet Ihnen für jedes Einsatzszenario die richtige Hilfe. Egal, ob Sie sich selbst weiterbilden möchten, geeignete Schulungen und Materialien für Ihr Kollegium suchen, Sie sich in der Schulleitung für das Thema engagieren oder eine eigene Mikrofortbildung für Kolleg*innen vorbereiten möchten. Sie erhalten kurz und knackig aufbereitete Antworten und Anleitungen zu allen wichtigen Aspekten des Themas, welche Sie direkt für Ihren Schulalltag und Unterricht, im Team und in einer Mikrofortbildung nutzen können. Jeder Band enthält außerdem eine Checkliste, wie Sie stressfrei eine eigene Mikrofortbildung planen und durchführen können sowie ein Schulungsvideo eines Medienprofis runterladen, welches Sie einfach herunterladen und ansehen können. Alle Fragen rund um das Thema werden im Video schnell, anschaulich und locker erklärt. Die Digitalisierung wird in den nächsten Jahren in der Schule voranschreiten, Digitalisierungsmaßnahmen und digitale Werkzeuge werden in Schule und Unterricht immer stärker zunehmen. Was heißt das für den Datenschutz und die IT-Sicherheit? Wie müssen Sie sich in diesen wichtigen Punkten in Ihrer Schule aufstellen? Inhaltliche Schwerpunkte: Mikrofortbildung; Digitales Lernen; Plattformen; Digitalisierung.
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Globalisierung und Internationalisierung als Herausforderung für das Gymnasium?
Was sind die Herausforderungen durch Globalisierung und Internationalisierung für deutsche Schulen im In- und Ausland? Rezipiert die deutsche Bildungspolitik nur die Schulleistungsstudien der OECD, nicht aber internationale Programme, die speziell auf die Unterstützung von Lehrkräften und Schulleitungen ausgerichtet sind? Führt die Ausbreitung transnationaler Bildungsräume, weltweiter Homogenisierungs- und Standardisierungsprozesse und transnationaler Eliten in „global cities“ zu einer überproportionalen Zunahme privater Schulen und zu mangelnder Chancengleichheit für die Absolvent/ inn/en staatlicher Schulen? Wird Internationalisierung in der Lehrkräftebildung zu kurz als Steigerung von Kennzahlen für Studierendenmobilität ins Ausland gedacht, aber das professionelle Agieren in kultureller Diversität vor Ort demgegenüber vernachlässigt? Wie lässt sich Bildung als selbstverantwortete Gestaltung des Lebenslaufs vor dem Horizont der Weltgestaltung bildungstheoretisch und fachdidaktisch in Zeiten der Globalisierung denken? Diesen und weiteren Fragen stellen sich die Autor/inn/en im dreizehnten Band der Reihe „Gymnasium – Bildung – Gesellschaft“. Sie wird herausgegeben von Susanne Lin-Klitzing, David Di Fuccia und Thomas Gaube.
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Was krabbelt und blüht im Schulgarten
Iiiiiiih, da krabbelt was! oder Guck mal, was da krabbelt! Kinder reagieren je nach Erfahrung sehr unterschiedlich auf die Vielfalt in der Natur. Dem Motto Heinz Sielmanns folgend Nur wer die Natur kennt und liebt, wird sie schützen, werden vielfältige Ideen vorgestellt, wie Kinder in heterogenen Lerngruppen die Vielfalt der Natur durch unterschiedliche Aktivitäten im Schulgarten entdecken und eine wertschätzende Haltung zur Natur entwickeln können.
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Referendare beraten, betreuen und beurteilen
Ob Unterrichtsbesuche, Feedbackrunden, Bewertungsbögen oder Konfliktgespräche - So begleiten Sie Referendarinnen und Referendare mühelos durch den Schulalltag! Der Einstieg ins Referendariat stellt nach dem Studium eine große Herausforderung dar. Plötzlich wird die Theorie zur Praxis, die ja bekanntlich immer anders aussieht als gedacht: Unterrichten, Classroom Management, ein neues Kollegium, Aufgaben innerhalb der Schule/ Fachschaften und das alles unter steter Beobachtung. Die vielfältigen Aufgaben erfordern ein gutes Zeitmanagement und einen Gesamtüberblick über alle Aufgabengebiete. Dieses Buch will Sie als Mentor/Mentorin für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst an Sekundarstufen unterstützen. Alle wichtigen Themen wie z.B. Gesprächsführung, Unterrichtsbegleitung, Konfliktmanagement, Organisation und Bewertung werden ausführlich behandelt, sodass Sie einen Überblick über Ihre einzelnen Aufgabenbereiche bekommen. Praktische Tipps tragen außerdem zu einem entspannteren Arbeitsalltag bei, da diese Ihnen helfen, klassische Fehlerquellen zu vermeiden.
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Frauen und Digitalität – jetzt!
Eine Kultur der Digitalität braucht Lehrerinnen; Lehrkräfte sind überwiegend weiblich, zu IT-Beauftragten an Schulen werden aber meistens Männer ernannt. Sind Frauen noch immer weniger technik-affin? Was sind die Hintergründe dieser Zurückhaltung? Was bedeutet es für den digitalen Wandel in der Bildung, wenn Lehrerinnen sich als weniger digital begabt erleben? Kati Ahl geht mit Expertinnen und Experten in einen intensiven Austausch zu der Frage, wie weibliche Lehrkräfte zu Gestalterinnen der Digitalisierung werden können. Zusammen zeigen sie Lösungen auf, wie eine Kultur der Digitalität gemeinsam gestaltet werden kann. Damit knüpft die Autorin an ihr Buch Schule verändern – jetzt! an und schärft die Perspektive für den digitalen Wandel und zukunftsorientiertes Lehren und Lernen. Zu Wort kommen u.a.: Annie Dörfle und Lena Spak, Gründerinnen des ersten weiblichen ed-tech Start-ups Scobees (digitales Tool für Schulen), Uta Hauck-Thum (Professorin für Grundschulpädagogik und -didaktik), Diana Knodel, Gründerin von fobizz (Weiterbildungsplattform für digitales Lernen), Micha Pallesche (Leiter der preisgekrönten Ernst-Reuter-Schule, Karlsruhe), Verena Pausder, Unternehmerin (Hackathon #wirfürschule). Der Zukunftsforscher Daniel Dettling diskutiert ebenfalls mit Kati Ahl und zeigt für Frauen eine ermutigende Perspektive auf. Er konstatiert: „Frauen sind die besseren Digitalisierer“. Frauen und Digitalität – jetzt! ist hilfreich für Lehrerinnen und Lehrer, Schulleitungen, Teams für digitale Bildung und Elternvertretungen sowie für alle, die mit Schulentwicklung und Digitalisierung befasst sind.
Verwandte Themen
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Gamification in der Sekundarstufe
Gamification in der Sekundarstufe
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Zentrale Prüfungen
Zentrale Prüfungen waren und sind ein Reizthema in der bildungspolitischen Diskussion. Doch neben manch populistischen Argumenten lässt sich der Streit um Für und Wider von Abschlussprüfungen auch dazu nutzen, unterschiedlichste Aspekte der Leistungserfassung genauer unter die Lupe zu nehmen und dabei verborgene didaktische Facetten zu entdecken. Zentrale Abschlussprüfungen müssen nicht notwendigerweise schriftliche Prüfungen sein. Dabei ist dieser Aspekt einer, der in die Zukunft weist und bei dem wir eine Menge von jenen Fächern lernen können, die alternative Formate schon seit Jahren nutzen. Die Digitalisierung wird den noch offenen Fragen eine Reihe weiterer hinzuaddieren, sodass die Prüfungskultur sich stark wandeln wird. Langfristig sind gerade die Auswirkungen zentraler Prüfungen auf den Unterricht und dessen Entwicklung für alle Beteiligten interessant. Lassen Sie uns bei zentralen Prüfungen vor allem immer fragen, was wir als Lehrer:innen daraus machen können und wie sie unseren Anliegen dienen. Aus dem Inhalt: Alternative Prüfungsformate für Abschlussprüfungen – Eine Einordnung; Aus Prüfungen lernen – Zentrale Prüfungen als Unterrichtsimpulse für den Mathematikunterricht; Zentrale Abschlussprüfungen – Pro und Kontra; Erfolgreich zum Abschluss – Digitale Tools zur Prüfungsvorbereitung; „Momotaro“ – Ein japanisches Märchen zur Erweiterung der Lesefertigkeiten; Volumen- und Oberflächenberechnung – Vermittlung von grundlegenden Kompetenzen; „A Million Dreams“ – Interpretation eines Popsongs von Pink; Wie leben Schaben? – Biologische Modelle fächerübergreifend mit Scratch-Informatik darstellen; World-Water-Talk: Wird Kito verdursten? – Förderung von fachlichen und sozialen Kompetenzen im kooperativen Lernen; Zauberwort Kollaboration – Formate gemeinsamer Arbeit in einer zeitgemäßen Prüfungskultur.
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Individuelle Förderung - Heterogenität und Handlungsperspektiven in der Schule
Heterogenität ist ein schulpädagogischer Dauerbrenner: Sie wird einerseits schulisch erzeugt, andererseits werden Strategien zum Umgang mit Heterogenität für Individuelle Förderung genutzt. Hinzu treten Konzepte wie Inklusion und Diversität, die für Herausforderungen und Reformprozesse stehen. Bildungswissenschaftliche und fachdidaktische Perspektiven werden gebündelt, die vielseitige Einblicke in aktuelle Diskurse eröffnen. Zentrale Begriffe werden erarbeitet und vielfältige Betrachtungsweisen des Feldes diskutiert. Studierende lernen so Konzepte kennen und können reflektieren, welche Entwicklungsperspektiven für die eigene antizipierte pädagogische Praxis relevant erscheinen. Die Konzepte bieten Einblicke in schulische Gestaltungsoptionen und aktuelle Entwicklungs- und Forschungsvorhaben. Durch die Vielfalt der Zugänge wird deutlich, wie komplex das Themenfeld Individuelle Förderung aufgespannt ist. Die strukturierten Beiträge sowie die weiterführenden Aufgaben vermitteln adaptive Reflexions- und Handlungskompetenzen zur Individuellen Förderung.
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Mini-Aufgaben
Die kognitive Aktivierung von Lernenden ist heute ein zentrales Element lernwirksamen Unterrichts. Wie können Schülerinnen und Schüler oder auch Studierende dazu angeregt werden, sich mit den Lerninhalten aktiv auseinanderzusetzen? Der Einsatz von sogenannten Mini-Aufgaben ist dafür besonders gut geeignet. Im Unterschied zu anderen Aufgabenformaten zielen Mini-Aufgaben darauf ab, in kurzer Zeit möglichst alle Lernenden anzusprechen, sie inhaltlich herauszufordern und damit auch kognitiv zu aktivieren. In diesem kompakten Buch zeigt Didaktik-Autor Martin Lehner leicht verständlich und anhand zahlreicher Beispiele, was es für qualitativ hochwertige, kognitiv aktivierende Mini-Aufgaben braucht und wie sie sinnvoll in den Unterricht eingebettet werden können.
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Pädagogik des Lernens
Das Buch nimmt die pädagogische Perspektive des Fallverstehens ein und setzt bei den Lerndimensionen des Könnens, Wissens und Wollens an. Für eine wirksame Lernhilfe ist von Bedeutung, dass die Beteiligung aller drei Lerndimensionen an jedem Lernprozess erkannt und ernstgenommen wird. Ziel des pädagogischen Handelns ist die Selbständigkeit und Mündigkeit des Lernenden im Blick auf die eigenen Lernprozesse.
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Didaktik des räumlichen Zeichnens
Die Lehrpläne aller Bundesländer in Deutschland beinhalten für alle Schularten etwa im achten Schuljahr das Erlernen zentralperspektivischer Raumkonstruktion. Dennoch findet dieses Raumdarstellungssystem selten Eingang in jugendliche Ausdrucksformen. Das vorliegende Buch analysiert die Ursachen dieses Problems und stellt abgestimmte Methoden der Raumdarstellung für den Einsatz im Unterricht vor. Die Publikation versteht sich als ein forschungsbasiertes didaktisches Lehrbuch, das dem nachhaltigen Erlernen und Lehren von räumlichen zeichnerischen Darstellungsmöglichkeiten auf der Fläche gewidmet ist. Mit der Problemanalyse, der Auswertung von Forschungsergebnissen und den abgestimmten Methoden richten sich die Autorinnen explizit an Kunstpädagog:innen, Lehrkräfte und Studierende.
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Ökonomie im Schulalltag
Obwohl die Richtlinien und Lehrpläne der meisten Bundesländer nachdrücklich ökonomische Inhalte einfordern, verfügen die meisten Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I nur über unzureichende ökonomische Kenntnisse. Gehaltvolle und anregende Unterrichtskonzepte sind ein wichtiger Beitrag, diese Defizite zu überwinden. Die hier vorgelegten Unterrichtsbeispiele fördern zahlreiche Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler und stiften aktive und produktive Auseinandersetzungen mit ökonomischen Sachverhalten und Zusammenhängen. Das Buch enthält ausführliche und differenzierte Hinweise für die Umsetzung der Unterrichtsbeispiele, die zum Buch gehörende DVD sämtliche Materialien. Diese können problemlos verändert und für den Einsatz im Unterricht ausgedruckt werden.
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Sonderpädagogik – zwischen Dekategorisierung und Rekategorisierung
Der vorliegende Tagungsband thematisiert den sonderpädagogischen Diskurs um Dekategorisierung und Rekategorisierung in zahlreichen Beiträgen und aus verschiedenen inhaltlichen Perspektiven. Auch wenn die Sonderpädagogik in den vergangenen Jahren ein Verständnis von Behinderung entwickelt hat, welches nicht allein auf die Person fokussiert, hat gerade die entsprechende Kategorienbildung immer wieder zu kritischen Diskursen geführt und damit zu starken Forderungen nach einer Dekategorisierung. Auf der anderen Seite gibt es Bestrebungen, neue Kategorien einzuführen, um eine spezifische Professionalisierung zu etablieren. Als Tagungsband enthält das Buch zugleich weitere Beiträge, die aktuelle Themen der Sonderpädagogik aufgreifen.
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Aufnahme geflüchteter Schüler aus der Ukraine
Schulleiterinnen und Schulleiter entscheiden über die Aufnahme von Kindern und Jugendlichen in ihre Schule. Der Krieg in der Ukraine stellt sie dabei vor das Problem einer massenhaften Nachfrage. Was gilt es zu beachten? Wo können Sie Hilfe und Unterstützung bekommen? Wie treffen Sie sinnvolle Entscheidungen? Zu diesen Fragen erhalten Sie nachfolgend einige Hinweise und Tipps.
Gesamtwerk
Digitaler Wandel auf allen Ebenen
Alle Prognosen über den Wandel unserer Berufs- und Lebenswelt weisen darauf hin, dass Kinder und Jugendliche in Zukunft digitale Kompetenzen alsSchlüsselqualifikation benötigen. Die Vermittlung der Digital-Kompetenz ist daher eine der wichtigsten Aufgaben in unserem Bildungssystem. Ein Schritt hin zur erfolgreichen Umsetzung ist die kontinuierliche Kollaboration der Schulleitung mit dem Schulträger und der Schulaufsicht. Dafür wirbt der Artikel und liefert eine Informations- und Argumentationsgrundlage.
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