Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Mit Eltern kooperieren
Außer den Unterrichtsinhalten und den Schülerinnen und Schülern selbst ist für Lehrkräfte auch das Zusammenspiel mit den Eltern eine wichtige Komponente im Schulleben. Ist hier ein vertrauensvolles Verhältnis entstanden, sind die Wege bei auftretenden Schwierigkeiten kurz, ist die Basis zur gemeinsamen Kooperation gelegt. Die Beiträge dieser Ausgabe beleuchten die Voraussetzungen für gelingende Elternkooperation, die Frage, wie man einen offenen Dialog mit Empathie und Respekt (Helle Jensen) führt und lassen auch die Elternperspektive nicht außer Acht. Konkrete Beispiele zeigen, wie Schulen auch unter schwierigen Voraussetzungen Eltern zur Mitarbeit gewinnen können und welche Bedeutung z. B. Hausbesuche haben. Die Inhalte der Toolbox geben wertvolle Hinweise für Beratungsgespräche mit Eltern, bieten zwei Videos eines Elterngesprächs (Lehrerperspektive/Elternperspektive) sowie eine Elternbroschüre in den Sprachen Deutsch, Arabisch, Türkisch.
Gesamtwerk
KOOPERATION
Kooperation hat viele Gesichter: Das Nachdenken mit anderen, das zu neuen und unerwarteten Einblicken führt. Die geteilte Verantwortung, die die Menschen stärkt. Die gemeinsame Vorbereitung, die das Alltagsgeschäft entlastet. Doch es gibt auch diese Seiten: Die Zusammenarbeit ist manchmal schwierig, weil die Gruppe nicht miteinander harmoniert. Oder die Aufgaben könnten allein mit weniger Aufwand und umsichtiger bearbeitet werden. Woran liegt es, dass in Schule und Unterricht weniger kooperiert wird als die positiven Wirkungszuschreibungen vermuten lassen? Welche Kontexte und Strukturen behindern Kooperation? Welche Bedingungen und Konzepte fördern sie aber auch? Mit dem vorliegenden Jahresheft werfen wir einen differenzierten Blick auf die Zusammenarbeit in der Schule. Mit fast 40 Artikeln und einer Praxisbeilage zur Förderung von Kooperation in der Schule liefert das Jahresheft eine umfassende Orientierung und liefert wichtige Anregungen und Impulse für die Praxis.
Gesamtwerk
Kompendium Qualitative Unterrichtsforschung
Das vorliegende Kompendium dokumentiert den Stand der qualitativen Forschung zu Unterricht. Es bilanziert ihre Herausforderungen, Erträge und Leistungen. Der Band liefert einen Überblick über zentrale Praktiken im Unterricht und macht den Zusammenhang zwischen den leitenden Theorien und Methodologien qualitativer Unterrichtsforschung und ihren empirischen Ergebnissen sichtbar. Ein Schwerpunkt sind Befunde zu Unterrichtsanfängen, zur Koordination von und Differenzierung im Unterricht, zur Bewertung von Leistungen, zu den Praktiken des Lehrens und Lernens sowie zu Unterricht in individualisierter wie kooperativer Form, zu Schülerpraktiken sowie zu Phänomenen der Entgrenzung im Unterricht. Vorangestellt sind zwei Grundfragen qualitativer Unterrichtsforschung: Wie wird Unterricht theoretisch bestimmt? Und welche Folgen hat die Wahl unterschiedlicher Methodologien und Methoden für das Verständnis von Unterricht? Zudem wird die Forschung zu Sprache und Sprechen, zur Performativität des Schulbuchs, zu Bewegungen und Körpern und zu Materialisierungen von Wissen im Unterricht resümiert.
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Gesamtwerk
Der Kompetenzbereich Bewertung im Biologieunterricht
Bewertungskompetenz ist als einer von vier Kompetenzbereichen Teil einer naturwissenschaftlichen Grundbildung, die 2004 als oberstes Bildungsziel mit den nationalen Bildungsstandards eingeführt wurde. Allerdings stellt der Kompetenzbereich Bewertung für viele Biologielehrerinnen und -lehrer noch immer eine große Herausforderung dar. Diese Handreichung vermittelt wesentliche Grundlagen von Bewertungskompetenz und stellt Möglichkeiten zur systematischen Konstruktion von Lernaufgaben für diesen Kompetenzbereich vor. Des Weiteren wird gezeigt, dass es bereits mit kleinen und zeitlich wenig aufwendigen Lernaufgaben möglich ist, einen Beitrag zur Kompetenzentwicklung im Bereich Bewertung zu leisten.
Gesamtwerk
Soziale Arbeit in der Behindertenhilfe
Der Autor gibt einen Überblick über die professionellen Beiträge und Konzepte der Sozialen Arbeit in der Behindertenhilfe. Er erläutert unter anderem verschiedene Hilfeformen, die in Anspruch genommen werden können, beschreibt wichtige Methoden sowie sozialethische und handlungstheoretische Grundlagen der Sozialen Arbeit. Insbesondere Studierende erhalten damit einen guten Einblick in die Tätigkeitsfelder der Sozialen Arbeit in der Behindertenhilfe. Für die 2. Auflage wurde das Studienbuch vollständig überarbeitet.
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Handbuch schulische Inklusion
Sozialwissenschaftlich und pädagogisch: Inklusion in der Schule. Das Handbuch stellt zentrale Diskurse und theoretische Grundlagen zur schulischen Inklusion aus einer sozialwissenschaftlich geprägten pädagogischen Perspektive dar. Es beschäftigt sich mit Fragen von Inklusion und Exklusion im Bildungsbereich und bietet eine Einführung in die Thematik wie auch eine Reflexionsfolie für die Praxis schulischer Inklusion. Ein Grundlagenwerk für alle, die im Bereich Schule arbeiten.
Gesamtwerk
Kommunikation in der Schule
Kommunikation ist ein grundlegender Bestandteil jeder Lehr- und Erziehungstätigkeit: Im schulischen Alltag ist sie unverzichtbares Werkzeug bei der Unterrichtsgestaltung und der Vermittlung von Lerninhalten aber auch beim Austausch mit Kolleginnen und Kollegen, Vorgesetzten, Eltern und Lernenden. Das Lehrbuch bietet einen umfassenden Überblick zum Thema „Kommunikation in der Schule“ und legt dabei den Fokus auf relevante Aspekte der direkten interpersonalen Kommunikation (z.B. nonverbale Kommunikation, Gruppenkommunikation) und der medienvermittelten Kommunikation (z.B. im Rahmen von virtuellen Lernszenarien, Mobilkommunikation). Zusätzlich nimmt es aktuelle Themen wie Krisenkommunikation, Cyber-Mobbing in den Blick und bietet Praxisempfehlungen zur Unterrichtssituation und zum schulischen Alltag. Online-Material ergänzt das Buch um weitere Themen. Was ist Kommunikation? Was ist und wie lässt sich Kommunikations- und Medienkompetenz im Schulalltag vermitteln? Dieses Buch richtet sich an Studierende und Lehrende aller Schularten, die sich mit Grundlagen und Praxis von Kommunikation im Schulalltag befassen.
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Materialgeleitetes Arbeiten einfach umsetzen
Selbstständigkeit fördern – Heterogenität berücksichtigen Materialgeleitetes Arbeiten einfach umsetzen – mit diesem Band kein Problem! Diese Arbeitsweise ist eine ideale Möglichkeit, um die Selbstständigkeit von Schülern im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung zu fördern. Gleichzeitig ist mit dieser Methode eine Berücksichtigung der Heterogenität Ihrer Schülerschaft leicht möglich. Individuelle Lernziele können festgelegt und Lernfortschritte dokumentiert werden. Schritt für Schritt zum Materialgeleiteten Arbeiten. Die Befürchtung, dass eine solche Arbeitsweise in Chaos ausartet ist nicht nötig – in diesem Band wird Schritt für Schritt erklärt, wie Materialgeleitete Arbeiten mit Struktur möglich ist, sodass alle Schüler davon profitieren. Der Band beinhaltet zum einen eine detaillierte Beschreibung der Umsetzung des Konzepts in der Praxis. Zum anderen bietet er exemplarisches Material zu den Fächern Deutsch, Mathematik und Sachunterricht, anhand dessen, Sie sofort mit der Arbeit beginnen können. Das besondere Plus: Im Zusatzmaterial finden Sie alle Kopiervorlagen auch im veränderbaren Word-Format, sodass Sie die Materialien schnell individuell anpassen können..
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Starterheft Referendariat
Starterheft Referendariat
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Unterrichten in der digitalen Welt
Wie können wir die Digitalität für Unterricht und Schule sinnvoll und nachhaltig nutzen? Was macht guten digitalen Unterricht aus? Wo sind Herausforderungen, aber auch Gelingensfaktoren? Braucht es überhaupt noch eine Lehrkraft in Zeiten von Smartphone und Co.? Welche Kompetenzen benötigen Schüler und pädagogische Fachkräfte für den Unterricht in der digitalen Welt? Die Autoren Dirk Purz und Simon Hartmann schildern die Grundlagen des Lernens und Lehrens in der digitalen Welt und geben Tipps für guten digitalen Unterricht. Neben einer Einbettung der Digitalität in traditionelle Lerntheorien und Didaktik-Konzepte erwarten den Leser zahlreiche methodische Impulse für den eigenen Unterricht. Weiterhin werden Fragen der Schüler- und Lehrerrolle im digitalen Zeitalter betrachtet und Reflexionsanstöße für die pädagogische Haltung gegeben. Dirk Purz, ev. Theologe und Pfarrer aus dem Ruhrgebiet, war fast 15 Jahre lang in der Gemeinde Gelsenkirchen-Schalke tätig, außerdem als Personalberater in der Ev. Kirche von Westfalen. Er ist systemischer Organisationsentwickler, Supervisor, Lehrcoach, PR-Referent und Lektor. Seit 2011 arbeitet er als Dozent am Pädagogischen Institut der Ev. Kirche von Westfalen, wo er angehenden Lehrern und Lehrerinnen Grundlagen für digitalen Unterricht vermittelt.
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Schulsozialarbeit inklusive
Inwiefern stellt Inklusion eine Herausforderung für die Schulsozialarbeit dar? Welche Aufgaben hat die Schulsozialarbeit in diesem Kontext? Welchen konkreten Beitrag können die schulischen Akteure für die Gestaltung eines inklusiven Schulsystems leisten?Das Werkbuch »Schulsozialarbeit inklusive« stellt an zahlreichen Fällen und Materialien vor, was Schulsozialarbeit im Rahmen von Inklusion bedeutet und gibt Anregungen und Anstöße für die pädagogische Arbeit. Die Autorinnen fassen das Verständnis von Inklusion kompakt zusammen und beschreiben die Herausforderungen für die Schulsozialarbeit. Sowohl für das Selbststudium als auch für die Gruppen- bzw. Teamarbeit in der schulischen Praxis und die Aus- und Weiterbildung liefert das Buch differenzierte Inhalte mit entsprechenden Themen, Fragestellungen, Reflexionshilfen, Methodentipps, Aufgaben und Literaturverweisen. Christin Haude (M.A.) ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Sozial- und Organisationspädagogik der Stiftung Universität Hildesheim. Themen wie Frühe Kindheit, Schulsozialarbeit, Chancengleichheit, Menschenrechte, Diversity und Inklusion gehören zu ihren Arbeits- und Interessenschwerpunkten.
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Begleitest du noch oder lehrst du schon wieder?
Schülerorientierung, Projektunterricht, Kompetenzorientierung, Differenzierung, Individualisierung, Feedback, Steuerung, Instruktion, Konstruktion, Lernbegleitung, entdeckendes und gemeinsames Lernen – worauf kommt es beim Unterrichten wirklich an? Wie kann dafür gesorgt werden, dass Kinder oder Jugendlichen ihre Ziele erreichen?Michael Fröhlich nutzt die Metapher des Hausbaus, um anschaulich zu demonstrieren, was guten Unterricht ausmacht. Er unterscheidet Fundamente und Gerüste, tragende Balken mit Wänden, Fenstern und Decken – also Zimmer als zentrale Einheiten – sowie Dachterrassen mit den Ausblicken, die sie ermöglichen. Lehrerinnen und Lehrer, die guten Unterricht erteilen, leiten positiv und steuern das Lerngeschehen, indem sie Schülerinnen und Schüler individuell fördern und sie zur Teilhabe an der Auseinandersetzung mit unserer vielfältigen und heterogenen Welt befähigen und dazu, mit anderen Menschen und mit Differenzen umzugehen. Fröhlich zeigt Lernen als Fundament, passende Lernzugänge und Lernunterstützungen bei Aufgabenstellungen in konstruktiver Lernatmosphäre, selbsttätig und selbstwirksam Lernende. Unterrichtsphasen und funktionale Steuerungsarten erweisen sich als Gerüste, Problemorientierung und Kompetenzorientierung, aber auch Individualisierung und Inklusion als tragende Wände, die Ausblicke auf das erlauben, was hinter den Fenstern liegt.
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Religiöse Sonderwege
Die argumentierende Teilnahme am Dialog mit anderen Religionen und Weltanschauungen und die kompetente Unterscheidung von lebensförderlichen und lebensfeindlichen Formen von Religionen sind ein zentrales Anliegen kompetenzorientierten Religionsunterrichts. Für die Förderung dieser Kompetenzen bei Schülerinnen und Schülern benötigen Lehrkräfte selbst grundlegendes Handwerkszeug und Kompetenzen.Dieses Werk liefert in kompakter Form 1. Informationen zu in der Gegenwart bedeutsamen weltanschaulichen und religiösen Gemeinschaften wie Evangelikalen, neuapostolischen oder esoterischen Gruppen, aber auch zu fundamentalistischen Gruppierungen. Es bietet 2. Hilfestellung dabei, die Wahrheitsansprüche dieser religiösen und weltanschaulichen "Sonderwege" religionsdidaktisch reflektiert für den Unterricht aufzubereiten. Darüber hinaus werden 3. Lehrkräfte bei der Ausbildung einer praktisch-theologischen Beratungskompetenz unterstützt, um angemessen und verantwortlich mit Schülerinnen und Schülern umgehen zu können, die einer jeweiligen Gruppierung angehören. Der Band ist insbesondere für die Vorbereitung im Referendariat und im Berufseinstieg als Religionslehrerin und -lehrer eine wichtige Bereicherung! Prof. apl. Dr. Stefanie Pfister ist Lehrerin für Ev. Religionslehre, Sport, Deutsch und Praktische Philosophie an einer Realschule und Privatdozentin am Fachbereich Evangelische Theologie/Religionspädagogik an der WWU Münster. 2014 war sie Lehrpreisträgerin für hervorragendes Engagement in der Lehre der TU Dortmund.
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Erziehung und Beziehung im Fokus der Schulberatung
Die Idee, Erziehung aus Sicht der Schulberatung in den Fokus einer Sonderausgabe zu rücken, entstand im persönlichen Austausch auf den jährlich stattfindenden Dienstbesprechungen für Beratungslehrkräfte und Schulpsychologen. Der Band richtet sich an Schulleitungen, Beratungslehrkräfte und Schulpsychologen aller Schularten und zeigt auf, welchen Beitrag Schulberatung leisten kann, damit Erziehung in Schule und Familie gelingt. Basierend auf einem Erziehungsverständnis, das eine gelingende Beziehungsgestaltung in den Mittelpunkt stellt, werden pädagogisch-psychologische Handlungsmöglichkeiten zu unterschiedlichen beratungsrelevanten Themenfeldern vorgestellt. Der Schwerpunkt liegt auf Konzepten für die Praxis, die sich in der Arbeit mit Erziehungsberechtigten, Lehrkräften, Kindern und Jugendlichen bewährt haben. Die angeführten Interventionsansätze stammen größtenteils aus erster Hand und bieten ein breites Spektrum von Einzelmaßnahmen bis hin zu umfassenden Programmen.
Gesamtwerk
transfer Forschung ↔ Schule Heft 3
Thematisch widmet sich der Band einem schulischen Imperativ, der in dem Begriff „digitale Pädagogik“ ausgedrückt wird.Beiträge:– Informationskultur 4.0: Bloß nicht den Überblick verlieren! Digitalisierung und ganzheitliche Medienbildung in der Schule– Innovatives Lernen mit und über Internetforen am Beispiel des naturwissenschaftlichen Unterrichts– Verknüpfung virtueller und realer Lernwelten in der Ausbildung von Lehrerinnen und Lehrern– Nachhaltige Begeisterung für Naturwissenschaft und Technik durch digitalen, applikations- und modellbasierten Unterricht– Vom Papier zum TabletIm Dialog– Digitale Pädagogik – Zwischen Realität und VisionSabrina Gerth, Günter Nimmerfall und Gregor Örley im Gespräch.
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