Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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ADHS
Die Autorin gibt einen fundierten Überblick über den aktuellen Forschungsstand zur Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) und beschreibt die drei Kernsymptome Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität. Diagnostik, Verlauf über die Lebensspanne und Behandlungsmöglichkeiten sind weitere Schwerpunkte.
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Prüfungswissen Schulpädagogik – Grundlagen
Sie wollen sich effizient auf Ihre Bachelor-Prüfungen in Schulpädagogik oder einer eng verwandten Disziplin vorbereiten? Prüfungswissen Schulpädagogik – Grundlagen kann dabei gute Dienste leisten: Die grundlegenden Begriffe der Erziehungswissenschaft, deren wichtigsten Modelle und Konzepte sowie ihre historischen Entwicklungslinien und großen Ideen werden in über 160 Fragen und Antworten diskutiert und unterstützen damit die gezielte Prüfungsvorbereitung.
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Pädagogisch handeln bei Angst, Trauer, Zorn
Eine Geschichte und über 50 gebrauchsfertige Arbeitsblätter für Lehrerinnen und Lehrer, die auf Ausnahmesituationen reagieren: den Tod eines Mitschülers, ein Gewaltverbrechen im Umfeld der Schule. Entstanden ist das Material im Zusammenhang mit dem Entführungsfall »Felix«. Die Schüler einer Grundschule erlitten mit, wie Felix verschwand, wie nach ihm gefahndet, wie seine Leiche gefunden wurde – und anschließend auch der Mörder. In diesem Horror-Erleben hat Dagmar Krol die Kinder begleitet. Ihr Material ist eine wichtige Hilfe für KollegInnen in ähnlichen Notsituationen sowie für alle, die Angst, Trauer, Wut mit Grundschulkindern zu thematisieren und aufzuarbeiten haben. Die Geschichte »Kevin Kanin« transportiert das traumatische Erleben in eine Fabelwelt. Sie stellt Handlungs- und Sprachmuster zur Verfügung und hält dabei den gebotenen »Sicherheitsabstand« zu der allzu schmerzlichen Realität. Dagmar Krol ist Grundschullehrerin in Hipstedt; sie unterrichtet u.a. Religion und Musik.
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Gesamtwerk
Literaturvermittlung
Literatur bedarf der Vermittlung, um beim Zielpublikum anzukommen. es braucht Verlage und Medien, den Buchhandel und Bildungseinrichtungen. Das wiederum sind die Berufsfelder, in denen Literaturwissenschaftler/innen vorwiegend tätig sind. Der Band beschreibt die konkreten Aufgabengebiete und die kulturellen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen zusammenhänge. Somit handelt es sich auch um eine Einführung in die Literaturwissenschaft aus praktischer Perspektive.
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Lese- und Rechtschreibstörungen
In leicht verständlicher Form erklärt die Autorin die Symptomatik, Klassifikation und Epidemiologie von Lese-Rechtschreibstörungen. Neben Fragen nach Methoden der Diagnostik werden Möglichkeiten der Prävention und Intervention bei Lese-Rechtschreibstörungen ebenso thematisiert wie Fragen nach Prognose und Verlauf. Ein Fallbeispiel konkretisiert die vermittelten Kenntnisse und bietet Gelegenheit, das erworbene Wissen zu vertiefen.
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Lehrer werden
Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende und Referendare, die bereits in einer frühen Phase ihrer Ausbildung wesentliche Lehr-, Lern- und Arbeitsstrategien kennen lernen und ausprobieren möchten. Anhand von Fallbeispielen, Übungsblättern, Kopiervorlagen und Aufgaben zur Selbstreflexion werden Themen wie Selbstregulation und Selbstmanagement, Lernstrategien, Emotionsregulation, Planung und Durchführung von Unterricht sowie kollegiale Beratung behandelt. Fallbeispiele zur Analyse und Verbesserung des eigenen Lehr- und Arbeitsverhaltens werden zu folgenden Themen präsentiert: Referendariat, Prüfungsvorbereitung, Unterrichtsplanung, Referat, Hinderliche Gefühle, Prüfungsangst und problematische Situationen im Referendariat.
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AMOK
Ein Amoklauf an einer Schule ... Wenn Gewalt in den Alltag einbricht, sind Kinder wie Erwachsene ratlos – und seien sie auch Pädagogen und Lehrer. Es fehlen die Worte, es fehlen Handlungsmuster, nichts ist mehr, wie es war. Sofortmaßnahmen können sein: einen Ort anzubieten, eine Möglichkeit, Gedanken zu äußern, Gefühle, Fragen. Oder einfach still zu sein. Auch jenseits der direkten Betroffenheit zieht das Geschehen Kreise. Plötzlich stehen Themen auf dem Stundenplan, die sonst eher nicht vorkommen: Angst, Tod, Wut, Trauer. Dagmar Krols Material begegnet beiden Bedürfnissen: Die Bausteine und die Arbeitsblätter bieten erste Handlungsimpulse nach dem Schock. Sie dienen auch der weiteren Auseinandersetzung mit der genannten Thematik. Dagmar Krol ist Grundschullehrerin in Hipstedt; sie unterrichtet u.a. Religion und Musik.
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Lehrerrolle – Schülerrolle
Das Buch liefert konkrete Anleitungen, Hilfestellungen und Leitlinien zu Aufbau und Gestaltung eines Lehrer-Schüler-Verhältnisses, das den Bildungsprozess produktiv und effektiv unterstützt. Im Vordergrund steht die Schulung der Wahrnehmung von sozialem Verhalten und Interaktionen: Nur wer Schülerverhalten wahrnimmt, Schwierigkeiten nicht nur erkennen, sondern auch benennen kann, wird adäquate Strategien entwickeln und mit Konflikten produktiv umgehen. Die Autorinnen liefern eine Fülle von Anregungen zu professionellen Handlungsroutinen (Mentoring, Supervision, ...) für das Abarbeiten von Erwartungen, Wahrnehmungen und Konflikten. Dr. Diana Raufelder ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Pädagogische Psychologie an der Technischen Universität Berlin.
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Werte-Erziehung und Schule
Weite Teile der Öffentlichkeit erwarten von der Schule eine verlässliche Vermittlung geltender Werte und deren stabile Einübung.Insbesondere diejenigen Schulfächer, in denen ethische, religiöse und politische Werte erprobt werden sollen, sind gefordert, hierfür verlässliche Orientierung zu geben. Das Handbuch informiert umfassend über Grundwerte und Grundlagen der Werte-Erziehung, zeigt Fächer übergreifende Prinzipien auf und geht schließlich auf die spezifischen Details einzelner Fächer ein. Seine Autorinnen und Autoren greifen dabei auf ein breites Spektrum an Erfahrungen und Kompetenzen zurück. Prof. Dr. Reinhold Mokrosch ist emeritierter Professor für Evangelische Theologie an der Universität Osnabrück.
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Diskursive Religionspädagogik
Der Titel ist durchaus programmatisch zu verstehen: Wie der christliche Glaube überhaupt verfügt das Lernen christlicher Religion nicht über seine Sache. Es ist ihr am nächsten, wenn es zu ihr unterwegs ist; darum ist nicht die Vermittlung vorgängig festlegbarer Stoffe, sondern die offene und gemeinsame Suche nach dem, was Menschen vom Evangelium her zukommt, die Kontur christlichen Lernens. Diese These reflektiert Ingrid Schoberth sowohl in der Diskussion der religionspädagogischen Grundlagen als auch mit besonderem Bezug auf ihre Konkretion in religiösen Lernprozessen.Religionspädagogik im Diskurs ist darum mehr als eine intellektuelle Auseinandersetzung mit christlicher Religion; sie zielt auf ein Lernen mit Vernunft und allen Sinnen, das im Hin- und Hergehen in vielfältigen Bezügen mit den Lehrenden und Lernenden in ein kritisch konstruktives Gespräch kommt. Dabei geht es um die Tiefendimensionen ihres Lebens inmitten der mannigfaltigen Angebote, Zumutungen und Konkurrenzen, wie sie die Gegenwartskultur kennzeichnen. Der Diskurs will auch die Lehrenden dazu ermutigen, christliche Religion in der Vielfalt ihrer Bezüge aufzusuchen, gerade dort, wo sie eher vorläufig und wenig artikuliert erscheint. Im Diskurs wird das gewürdigt und auf neues Verstehen hin erprobt, was sich anfänglich und erst in Spuren zeigt. Nur wo solche interessierte Offenheit sich ereignet, kann dann auch die Eigenart des christlichen Glaubens in religiösen Lernprozessen sichtbar werden: Unterricht in christlicher Religion ist dann bei seiner Sache, gerade weil er sie nicht hat. Dr. Ingrid Schoberth ist Professorin für Praktische Theologie/Religionspädagogik an der Theologischen Fakultät der Universität Heidelberg.
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Inklusive Schule
Eine Schule für alle Kinder – die inklusive Schule – die Einsicht in diese Notwendigkeit gewinnt in unserer Gesellschaft immer mehr an Bedeutung.Bildungspolitisch zeigen sich jedoch kaum Ansätze zur Veränderung der herkömmlichen Schullandschaft, die stark von selektiven Tendenzen geprägt ist. Dennoch ereignet sich Inklusion in Einzelfällen auch schon bei uns an einigen Schulen. Darüber informiert dieses Buch. Es schildert aus unterschiedlichen Perspektiven Beispiele von gelungenen, leider aber auch gescheiterten Wegen der schulischen Integration von Kindern mit Behinderung. Diese authentischen Erfahrungen von wenigen Betroffenen können zur Quelle von Information, Hilfe und Ermutigung werden.Darüber hinaus bietet dieses Buch grundlegende Texte zur Bedeutung einer veränderten inklusiven Schulkultur und zu den Bedingungen, die für eine gelingende Umsetzung unerlässlich sind. Es stellt Beispiele einer „inklusiven“ Didaktik vor und zeigt auf, wie ein Netzwerk von pädagogischenStützsystemen aufgebaut werden kann.Insgesamt kann dieses Buch betroffenen Eltern, Erzieherinnen, Lehrerinnen und Lehrern aller Schularten, Lehramtsstudierenden und allen, die an bildungspolitischen Entscheidungen und an deren Umsetzung beteiligt sind, innovative Impulse und Informationen geben.
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Wie ein Fenster zu Gott
Ein Muss im modernen Religionsunterricht von Anfang an: Die Kinder lernen metaphorische Sprache, Sprachfiguren und Bilder kennen. Und entdecken, dass »Gott ist wie« nicht bedeutet »Gott ist«.Der Band lehrt Bilder verstehen unter anderem anhand der »klassischen« Grundschulgleichnisse vom Senfkorn, vom verlorenen Sohn, vom barmherzigen Samariter.Die Arbeitsblätter sind Einladungen zum Gespräch, zum gemeinsamen oder auch stillen Entdecken, zum Austauschen, Staunen, Lachen, Spielen und Nachdenken. Es sind Arbeitsblätter für beide, Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer. Dr. Siegfried Macht ist Professor für Kirchenmusikpädagogik an der Hochschule für evangelische Kirchenmusik in Bayreuth.
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Handbuch Schule
Das Handbuch Schule "Theorie - Organisation - Entwicklung" dient der raschen und kompakten Information über den Forschungsstand der Disziplin Schulpädagogik. Das Handbuch enthält sowohl die Betrachtung der Institution Schule in ihrer historischen Genese, die Erörterung grundlegender Fragestellungen als auch die Systematisierung jüngerer Entwicklungen. Der einschlägige nationale und internationale Diskussions- und Forschungsstand wird referiert. Wissen, Probleme und Fachdiskussion zu zentralen Themenbereichen und ihrer wissenschaftlichen Bearbeitung werden in voller thematischer Breite von namhaften Expertinnen und Experten dargestellt. Das Handbuch Schule ist nutzbar als Basislektüre, als reichhaltige Informations- und Systematisierungsquelle sowie zur Vertiefung in Spezialfragen. Weiterführende Literaturhinweise und ein umfangreiches Sachregister bieten eine schnelle Orientierung. Das Handbuch Schule richtet sich nicht nur an Erziehungswissenschaftler und Schulpädagogen, es ist ebenso als Nachschlagewerk für Studierende, Referendare und Ausbildende in der ersten und zweiten Phase der Lehrerbildung sowie als Kompendium für interessierte Lehrkräfte geeignet.
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Passion Kino
Filme können im Religionsunterricht viel mehr sein als nur thematische Aufhänger: Sie helfen, wenn man sich thematisch auf sie einlässt, Dinge, Menschen und Themen neu zu sehen und zu bewerten.Nach einer grundlegenden Reflexion über wichtige cineastische Werke aus religionsphänomenologischem Blickwinkel bieten die Beiträge des Bandes an neun ausgewählten Beispielen Entwürfe für den Religionsunterricht. In der Praxis lassen sich die didaktischen und methodischen Überlegungen leicht auch auf andere Filme des Genres übertragen.Zwei Entwürfe für Gottesdienste mit Filmen runden den Band ab. Dr. Inge Kirsner ist Hochschulpfarrerin in Ludwigsburg und Privatdozentin für Praktische Theologie / Evangelische Religionspädagogik an der Universität Paderborn.
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Medienbildung - Eine Einführung
Eine Einführung in ein modernes, bildungstheoretisch fundiertes Konzept von Medienbildung, basierend auf der Einsicht, dass Sozialisation in der Moderne zunehmend medial erfolgt. Das hier entwickelte Modell einer "Strukturalen Medienbildung" beansprucht deshalb, die orientierenden Potenziale von Medien freizulegen. Es berücksichtigt biographieanalytische, identitätstheoretische und anthropologische Aspekte. Ebenso gesellschaftliche, kulturelle und sozialisatorische Zusammenhänge von Medienkultur. Begriffe, Theoriemodelle, Methoden und exemplarische Analysen in drei ausgewählten aktuellen Feldern medialer Artikulation - Film, Fotografie und Internet - werden präsentiert.
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