Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Sprachwissenschaft für das Lehramt
Die Beschreibung der Sprache und Erklärungen ihrer Prinzipien haben in den letzten Jahren erstaunliche Fortschritte gemacht, ohne dass diese in der Lehrerausbildung angekommen wären. Sprachwissenschaft für das Lehramt schließt diese Lücke: Lehramtsstudierende erhalten eine Einführung in die Kerngebiete Phonologie, Morphologie, Syntax, Semantik, Pragmatik; ebenso in Sprachgeschichte und Sprachentwicklung (Erst- und Zweitspracherwerb) sowie Orthographie und Schriftspracherwerb. Die Autoren, Sprachwissenschaftler und Sprachdidaktiker, vermitteln klar verständlich die nötigen fachlichen Grundlagen für sichere didaktische Entscheidungen. Sprachwissenschaft für das Lehramt wendet sich über die Schulstufen hinweg an alle Lehramtsstudierenden des Faches Deutsch.
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Einander helfen
Wer viel hat, dem wird gegeben; wer wenig hat, dem wird genommen. Diese Faustformel, auch Matthäus-Effekt genannt, untergräbt die Demokratie und droht unsere Gesellschaft zu spalten. Sinnvolle Maßnahmen zielen deshalb immer auf Normalisierung: Stärkere helfen Schwächeren. Dasselbe sollte natürlich auch für unser Bildungssystem gelten. Chancengleichheit allein genügt nicht, weil sie viele Fragen offen lässt, wie zum Beispiel: Wie stärkt man möglichst alle Lernenden im gemeinsamen Unterricht? Wie pluralisiert man die Lernwege so, dass niemand auf der Strecke bleibt? Wie vermeidet man bei möglichst allen Lernenden schwächende Frustrationserlebnisse, die als Aversionen die weitere Lernbiografie beeinträchtigen könnten? Diesen Fragen geht das Buch nach und klärt sie in drei Schritten. Die Teilfragen lauten: Welche Faktoren stärken und welche Faktoren schwächen das Lernen nach dem aktuellen Stand der Hirnforschung? Welche Bedeutung haben die typisch menschlichen Fähigkeiten, Hilfe anzunehmen und zu helfen, für die geistige Entwicklung von Kindern? Wie kann gemeinsames Lernen in (integrativen / inklusiven) Schulen so gelingen, dass alle davon profitieren? Für diesen Titel ist eine Schullizenz erhältlich! Dr. André Frank Zimpel ist Professor für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Förderschwerpunktes Geistige Entwicklung und mit dem Forschungsschwerpunkt Rehabilitationspsychologische Diagnostik an der Universität Hamburg.
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Wissenschaftlich Schreiben
Mit diesen Praxismaterialien wird jedes Schreibtraining zum Erfolg! Zielführende Übungen vermitteln Studierenden die Standards des wissenschaftlichen Schreibens. Studien- und Abschlussarbeiten werden auf dieser Grundlage stilsicher verfasst, fundiert belegt, sinnvoll gegliedert und systematisch optimiert. Bewährte Strategien, konkrete Hinweise und ausführliche Musterlösungen sichern den Lernprozess ab. Perfekt geeignet für Seminare und Workshops.
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Gesamtwerk
Weltkrieg 1914-1918
Der hundertste Jahrestag der Schüsse von Sarajevo im Juni 2014 wird eine ganze Serie von Gedenkveranstaltungen, Ausstellunge, offiziellen Reden und Publikationen aller Medien auslösen. Diese Allgegenwart des Ersten Weltkriegs ist das beste Argument, das Thema auch im Unterricht verstärkt zu behandeln. Schließlich lernen Schülerinnen und Schüler dann am besten, wenn Ihnen das Thema subjektiv bedeutsam erscheint. Das vorliegende Heft thematisiert den Ersten Weltkrieg vom Ausbruch bis zum Kriegsende. Besonderes Augenmerk wird dabei auf Alltagserfahrungen an Front und Heimatfront gelegt. Zahlreiche Quellen belegen das Leid und die Entbehrungen, die der erste industrialisierte Krieg für Soldaten und Zivilbevölkerung mit sich brachte. Schwerpunkte wie „Kriegsalltag von Kindern und Jugendlichen“ stellen dabei immer wieder einen Bezug zur Erfahrungswelt der Schülerinnen und Schüler her. Mit den Beziehungen zwischen Deutschem und Osmanischem Reich sowie zahlreichen alltags-, sozial- und mentalitätsgeschichtlichen Aspekten werden zudem im Geschichtsunterricht lange vernachlässigte, aber hochaktuelle Themenkomplex in Erinnerung gerufen.
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Sind wir das Volk?
Politische Opposition war in der DDR ein gefährliches Unterfangen. Die Parteiführung der SED nutzte den Überwachungsapparat der Staatssicherheit, um öffentliche Artikulation jeglichen Widerspruchs im Keim zu ersticken. Erst die Unterzeichnung der KSZE-Schlussakte und die allmählich einsetzende Reformpolitik Gorbatschows schufen kleine Freiheitsräume, in denen sich politischer Widerspruch langsam, aber nach wie vor bedroht von staatlichen Repressionen entfalten konnte. Das Heft thematisiert dieses allmähliche Erstarken der DDR-Bürgerrechtsbewegungen seit den 80er Jahren und das gesellschaftliche Klima, in dem Opposition zum System mehr und mehr auf fruchtbaren Boden stieß. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Rolle der Bürgerrechtsbewegung in der Phase der Runden Tische von Dezember 1989 bis März 1990 und ihrer Vereinnahmung durch die große Parteipolitik. Im Rahmen eines Simulationsspiels sollen Schüler/innen die immer mehr in Vergessenheit geratende Bedeutung des Runden Tisches als „Schule demokratischen und friedlichen Verhaltens“ in der Endphase der DDR erschließen.
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Die deutsch-polnischen Beziehungen 1772-1990
Mit dem Beitritt Polens zur Europäischen Union rückte das Land verstärkt ins Bewusstsein der deutschen Öffentlichkeit. Die darauf folgenden Berichte über das Land machten zugleich deutlich, dass vieles nur dann verständlich wird, wenn der Leser über genügend historisches Grundwissen verfügt. Doch gerade die Unkenntnis ermöglicht es, Stereotypen und Zerrbilder des jeweils Anderen zu verbreiten. Einige davon prägen bis heute die Wahrnehmung vieler Schüler. Dieses biperspektivisch angelegte Unterrichtsmaterial richtet sich gegen dieses Unwissen. Es thematisiert den Wandel der deutsch-polnischen Beziehungen anhand ausgewählter Stationen der gemeinsamen Geschichte. Selbst- und Fremdbilder werden so als Ergebnis historischer Prozesse hinterfragbar. Den ersten historischen Bezugspunkt des Unterrichtsmaterials stellen die Teilungen Polens Ende des 18. Jahrhunderts dar. Den Schlusspunkt bildet das Jahr 1990, das als ein vorläufiger und versöhnlicher Höhepunkt der gemeinsamen Geschichte betrachtet werden kann.
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So klappt Gewaltfreie Kommunikation in der Sek.!
Das ist Schulalltag: In einigen Klassenzimmern herrscht ein rauer Umgangston, weil manche Schüler ihre Gefühle und ihre Aggressionen nicht im Griff haben. Wohlmeinende Appelle, Kritik oder das Ausüben von Druck führen oft nicht weiter oder verschärfen die Situation sogar zusätzlich. Die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg ist ein effektives Werkzeug zum Lösen solcher Konflikte. In den vier klaren Schritten "Beobachtung", "Gefühl", "Bedürfnis" und "Bitte" hilft sie dabei, einen wertschätzenden Umgang miteinander zu entwickeln. In diesem E-Book finden Sie viele Ideen, Tipps und vor allem eine Fülle vielfach erprobter Übungen, mit deren Hilfe Sie die Gewaltfreie Kommunikation einführen und mit Ihren Schülern trainieren können. Diese setzen sich mit Themen wie Wut und Gewalt auseinander, lernen die Wolfs- und Giraffensprache kennen und üben, anderen richtig zuzuhören. Abgerundet wird das E-Book mit genauen Hinweisen dazu, wie Konfliktvermittler die Gewaltfreie Kommunikation in der schulischen Streitschlichtung gewinnbringend anwenden können.
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Handbuch Grundschulpädagogik und Grundschuldidaktik
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Grundschulpädagogik und -didaktik als eigenständige Universitätsdisziplin etabliert. Sie bearbeitet in Forschung und Lehre die spezifischen Aufgabenstellungen und Problemlagen der Grundschule. Dieses Handbuch spiegelt vor dem Hintergrund der Disziplinentwicklung die thematische Breite der Grundschulpädagogik und -didaktik sowie ihren wissenschaftlichen Anspruch und stellt somit eine umfassende Systematisierung dar. Die wichtigen Themen des Faches werden fundiert und differenziert auf Basis des aktuellen Wissenschafts- und Forschungsstandes mit Bezügen zur pädagogischen Praxis aufgefächert. Das Handbuch ist in folgende Abschnitte gegliedert: Wissenschaftliches Selbstverständnis der Grundschulpädagogik und -didaktik (Grundschule als Institution, Grundschule als pädagogisches Handlungsfeld); Grundschulkinder, Pädagogische Grundfragen und Aufgaben (Grundschule als didaktisch-methodisches Handlungsfeld, fachliche und überfachliche Ziele und Inhalte); Fächer und Lernbereiche und fächerübergreifende Aufgaben; Die vierte Auflage wurde überarbeitet und um Beiträge zu aktuellen Themen ergänzt.
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Keine Beleidigungen mehr!
„Machen Sie doch Ihren Scheiß selber, Sie blöde Kuh!“ – Als Lehrkraft muss man damit rechnen, im Unterricht beleidigt zu werden. Niemand will in solchen Situationen hilflos erscheinen. Aber wie verhält man sich souverän und behält die Situation im Griff? Anton Hergenhan stellt diese Szene verbaler Aggression in den Mittelpunkt seines „Spickzettels für Lehrer“ und illustriert daran sein strukturiertes Reaktionsprogramm. In sechs Kapiteln zu den Themen Präsenz, Führung, Lob, Ärger, Lösung und Kontext wird jenes systemische Know-how lebendig, das sich im Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern hervorragend bewährt hat. Es kann formal und inhaltlich an die jeweilige Situation und an das Alter der Schüler angepasst werden. Das Buch ist von unerschütterlichem Optimismus durchsetzt. Seine Vorschläge ermöglichen es Pädagogen, sich mit nachhaltigem Erfolg gegen Beleidigungen zur Wehr zu setzen und die Beziehung zu ihren Schülern positiv zu gestalten.
Gesamtwerk
Inklusion ressourcenorientiert umsetzen
„In der Politik wird ‚Inklusion‘ als populärer Begriff gehandelt. Im pädagogischen Alltag zeigt sie sich jedoch als Prozess, der die Beteiligten vor unzählige kleine Situationen stellt, auf die sie mehr oder – meist – weniger gut vorbereitet sind. Gut, wenn man dann einen hilfreichen Begleiter dabei hat, der einen mit theoretisch fundiertem Rüstzeug für kommunikatives Handeln versieht. Und genau das bietet dieses Büchlein.“ Arist von Schlippe, Professor Priv. Universität Witten/Herdecke „Für mich als Lehrerin ein unverzichtbarer Ratgeber auf dem Weg von der ‚Problemtrance‘ zur Lösungsorientierung in inklusiven Schulentwicklungsprozessen. Für mich als Wissenschaftlerin eine gelungene Übersetzung von der Theorie in die Praxis.“ Bettina Amrhein, Vertr.-Professorin Universität Bielefeld
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Demokratiepädagogik
Das Heft führt in die theoretischen Grundlagen und wichtigsten Debatten der Demokratiepädagogik ein. Neben einem frischen Blick auf bewährte Ansätze bietet es Einsichten in neue Konzepte wie das Coaching von Schülern durch Schüler, die „Just Community“ oder das „Service Lernen“. Gelungene Beispiele schulischer Mitgestaltung regen dabei zu eigenen Projekten an.
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Sprache und Methode
Dieses philosophische Lehrbuch soll zur rationalen Rekonstruktion menschlicher Rede in den Bereichen des Alltagslebens, der Wissenschaften und der Philosophie selbst dienen. Es setzt bei der gegenseitigen Verantwortung von Menschen in Kommunikation und Kooperation an und entwickelt mit Unterscheidungen aus dem Bereich des Handelns (Zweck und Mittel, Gelingen versus Erfolg, Beteiligungs- und Gemeinschaftshandlungen) eine methodische Sprachphilosophie. Vor allem Verfahren der Begriffsbildung, aber auch Fragen nach Geltungstypen sprachlicher Äußerungen sowie Probleme einer Praxis als Grundlage menschlicher Kultur werden geklärt. Das Buch eignet sich als Text für das Philosophiestudium, aber auch zum Selbststudium, für Anfänger wie für Experten.
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Inklusion und Chancengleichheit
Inklusion und Chancengleichheit sind zwei notwendiger Weise miteinander verbundene Zustände und Forderungen – besonders im Bereich von Bildung und Schule. Eine Realisierung gleicher Bildungschancen in Form von barriere- und diskriminationsfreien Zugangs- und Partizipationsrechten für ALLE ist Voraussetzung und Ziel für den immer wieder reflexionsbedürftigen Weg zur Schaffung einer inklusiven Lern- und Lebenswelt. Der vorliegende Band zeigt Möglichkeiten des humanen und konstruktiven Umgangs mit Diversity im Kontext von Bildung und Didaktik auf und dokumentiert aktuelle Theorie- und Forschungsansätze sowie Praxisbeispiele, welche sich den Gelingensbedingungen für inklusive Bildung in differenten Settings widmen. Neben dem Fokus auf inklusive Unterrichtsgestaltung werden auch diagnostische Prozesse und organisatorische Anforderungen sowie institutionelle, konzeptionelle und personelle Strukturen betrachtet und diskutiert. Der Blick geht hierbei entlang einer Bildungsbiografie von der frühkindlichen Bildung über Fragen zur Schulentwicklung und zur Didaktik im Gemeinsamen Unterricht bis in den Bereich der Hochschulbildung und bezieht auch inklusionsorientierte Entwicklungen in schulnahen sowie außerschulischen Bildungssituationen ein.
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Nicht alle Sinne beisammen?
Eine intakte Wahrnehmungsstruktur ist Grundvoraussetzung für schulische Lernerfolge. Störungen verursachen massive Lernprobleme, sind aber nicht immer direkt erkennbar. Lesen Sie, welche Störungen der Wahrnehmung gehäuft auftauchen, welche Auswirkungen sie auf das Lernen haben und welche Hilfen Sie im Unterricht anbieten können, um besser auf die Bedürfnisse wahrnehmungsgestörter Kinder eingehen zu können.
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Bibel – etwas für mich?
Kommt die Bibel im Berufsschulunterricht zu kurz? Sollte sie eine größere Rolle spielen? Und wenn ja, wie kann das gehen? Die sieben Module zu den Themen Schöpfung, Sex, Theodizee, Gebet, Tod, Wunder sowie Bibel und Koran sind so aufgebaut, dass sie möglichst vielfältig im BRU zum Einsatz kommen können: Sie können als Themenblock über mehrere Unterrichtsstunden bearbeitet werden – dafür bieten sie einen Spannungsbogen vom Einstieg über die Erarbeitung bis hin zur Ergebnissicherung. Die einzelnen Bausteine der Module können jedoch auch in Einzelstunden verwendet werden und ermöglichen dann eine spezifische Perspektive auf das jeweilige Thema. Didaktisch-methodische Hinweise zur Umsetzung im Unterricht sind jedem der sieben flexibel einsetzbaren Module vorangestellt. Claudia Märkt ist Schulleiterin an der Wilhelm-Röpke-Schule in Ettlingen. Sie unterrichtet die Fächer Betriebswirtschaftslehre und Ev. Religionslehre.
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