Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 23/89
2205 MaterialienIn über 2205 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Didaktik & Methodik
Grundschule
Auswählen
Auswählen
Gesamtwerk
Globales Lernen für nachhaltige Entwicklung
Mit den Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen liegt eine Transformationsagenda für die Weltgemeinschaft vor. Globales Lernen bietet vielfältige pädagogisch-didaktische und bildungswissenschaftliche Orientierungen, um mit einer Welt im Wandel umgehen zu lernen. Dazu braucht es interdisziplinäre Zugänge, die mit diesem Studienbuch systematisch erschlossen werden können.
Gesamtwerk
Digitale Ansätze für die Personalentwicklung
Individualisierung in einem Unterricht in besonders heterogenen Lerngruppen kann ein Spagat sein: Fünf Differenzierungsstufen, die kontinuierliche Erfassung des Lernstands, tägliches individuelles Feedback, wöchentliche Gespräche zum Wochenplan, Elterngespräche, Besprechungen mit der Sonderpädagogin oder dem Sonderpädagogen, eine Absprache mit der Schulbegleitung, ein in-tensiver Austausch mit den Eltern, und vieles mehr – dies alles kostet Zeit und ermüdet auf lange Sicht selbst die engagierteste Lehrkraft. Digitale Medien können diese Aufgaben an vielen Stellen entlasten und erleichtern. Wie Sie Ihr Kollegium entlasten und die Unterrichtsqualität sichern können, lesen Sie in diesem Beitrag.
Gesamtwerk
Das Outfit von Beamtinnen und Beamten
Im Fokus dieses Beitrags steht eine Novelle des § 34 des Beamtenstatusgesetzes (BeamtStG), der nun erstmals eine einfach-gesetzliche Grundlage durch Parlamentsgesetz zur Regelung des äu-ßeren Erscheinungsbildes, insbesondere das Tragen von Tätowierungen (Tattoos) von Beamtinnen und Beamten geschaffen hat.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Als Schulleitung neu im Amt (1)
Der Arbeitsalltag einer Schulleitung ist insgesamt sehr abwechslungsreich aber auch sehr umfang-reich. Deshalb ist es wichtig, an der einen oder anderen Stelle Verantwortung abzugeben und damit auch Arbeiten zu delegieren. Doch welche Aufgaben eignen sich dafür, an andere übertragen zu werden? Hier lohnt sich ein genauer Blick sowohl auf die Aufgaben selbst als auch auf die Möglich-keiten, die sich durch das Einbeziehen insbesondere der Stellvertretung ergeben. So profitieren nicht nur Sie davon, dass Sie Aufgaben abgeben, sondern auch Ihre Stellvertretung.
Gesamtwerk
Als Schulleitung neu im Amt (Teil 3)
Sie sind noch nicht lange an der Schule und fühlen sich noch nicht richtig angekommen? Gehen Sie aktiv auf Ihr Team zu und beziehen Sie es in den Alltag ein. Die Zeiten, in denen die Schulleitung und Lehrkräfte Alleinkämpfende waren, sind vorbei! Schaffen Sie eine Basis – gemeinsam lässt sich so manche Hürde besser nehmen. Helfen kann Ihnen dabei eine offene Kommunikation, in der Sie klar transportieren, worum es Ihnen geht. Übertragen Sie dieses Wissen auch auf Ihre Konferenzen und installieren Sie einen professionellen Austausch über Unterricht!
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Arbeit in multiprofessionellen Teams mit Aspekten digitaler Vernetzung
Für eine inklusive Schulentwicklung ist es notwendig, dass Lehrkräfte innerhalb ihrer Professionalität innerhalb interdisziplinärer Teams gemeinsam arbeiten und sich gegenseitig in ihrem Beruf unter-stützen, inspirieren und fortbilden können. Die Umsetzung der Inklusion ist eine umfassende Auf-gabe innerhalb der Schulentwicklung und bedarf einer gemeinsamen weltoffenen Haltung der in der Schule arbeitenden Pädagoginnen und Pädagogen und gleichzeitig kreative Köpfe, die gemein-sam kreative Ideen für die Individualisierung bzw. die Unterstützung einzelner Schülerinnen und Schüler entwickeln, um eine Bildung für alle zu ermöglichen. Wie Sie diese Haltung unterstützen und die Zusammenarbeit fördern können, lesen Sie in diesem Beitrag!
Gesamtwerk
Von der Schule zum Bildungszentrum
Schulische Bildungsqualität hängt bereits heute viel von der Öffnung der Einzelschule in ihre Um-gebung ab. In Zukunft wird dies mehr denn je eine Rolle spielen. Bereits heute weisen erfolgreiche Schulen einen höheren Grad an Netzwerkausprägung auf als andere. Dies ist Thema dieses Beitrags. Dabei geht es nicht nur darum welche Möglichkeiten sie haben ein Netzwerk zu bilden und welche Vorteile dies für die Schule hat, sondern auch, wie sich Schulen in Bezug zu ihrer Region in Zukunft verstehen müssen, um weiterhin zeitgemäße Bildung anbieten zu können.
Gesamtwerk
Bildung durch Sprache
Aufgaben, Kommunikation, Austausch mit den anderen, Grundverständnis von (Fach-)begriffen – all dies sind wesentliche Bereiche, deren Erfolg von den sprachlichen Kompetenzen abhängig ist. Schüler kommen mit sehr unterschiedlichen sprachlichen Voraussetzungen in die Schule. Durch eine sprachsensible Unterrichtsplanung ist es möglich, ungleiche Voraussetzungen in Bezug auf die sprachlichen Kompetenzen auszugleichen und Bildungserfolg zu ermöglichen. Digitale Medien versprechen Möglichkeiten der Unterstützung der durchgängigen Sprachbildung im Unterricht, insbesondere, da sie gesprochene Sprache in digitaler Form unabhängig von der Lehrkraft bieten. So können Wörter und Wortbedeutungen abgerufen werden, oder mit speziellen Lernprogrammen geübt werden und vieles mehr.
Gesamtwerk
Kinder- und Jugendschutz im digitalen Zeitalter
In diesem Beitrag geht es um den im Kinder- und Jugendschutzgesetz (JuSchG) normierten Kinder- und Jugendschutz in der Öffentlichkeit und im Bereich der Medien, mithin um einen Kinder- und Jugendschutz im engeren Sinne. Im Zuge der raschen Weiterentwicklung digitaler Medien und deren Nutzung durch Kinder und Jugendliche sind für diese Personengruppe neue Gefahren entstanden. Mit den durch die zum 1. Mai 2021 geschaffenen Neuregelungen des JuSchG (Zweites Gesetz zur Änderung des Jugendschutzgesetzes vom 9. April 2021 und Jugendschutzgesetz in der Fassung vom 9. April 2021) soll diesen Gefahren entgegengewirkt werden. Dieser Beitrag ermöglicht Ihnen einen ersten Einstieg in die Grundstrukturen der Gesetzesnovelle des novellierten JuSchG.
Gesamtwerk
Gewalt gegen Lehrkräfte bei Umsetzung von Coronamaßnahmen
Ausweislich einer vom VBE in Auftrag gegebenen Studie zum Thema, die im Mai 2021 vorgestellt worden ist, sind im Zusammenhang mit der Umsetzung von Coronamaßnahmen an den einzelnen Schulen zwar fast keine Situation vorgekommen, in denen gegenüber Lehrkräften körperliche Gewalt angewandt worden wäre. Dafür haben ca. 20 % der befragten Lehrkräfte berichtet, sie seien psychischer Gewalt in Form von Beschimpfungen, Diffamierungen, Mobbing oder Belästigungen über das Internet ausgesetzt gewesen. Diese Gewalt sei überwiegend von Eltern und nur in wenigen Fällen von Schülerinnen und Schülern ausgegangen. Im folgenden Beitrag sollen zum einen die rechtliche Einordnung dieser Angriffe gegenüber Lehrkräften vorgenommen als auch mögliche Reaktionen der Betroffenen aus juristischer Sicht vorgestellt werden.
Gesamtwerk
Wie mache ich mein Kollegium fit?
Leichter gesagt als getan – "das ganze Kollegium mitnehmen" ist im digitalen Wandel nicht immer ohne Probleme umsetzbar. Besonders bei der Zusammenkunft der beiden Schwerpunktthemen „Digitale Medien“ und „Inklusion“ als Querschnittsaufgaben in der Schulentwicklung regen sich häufig Widerstände bei dem einen oder anderen. Ein breites und dennoch auf vorab vereinbarte Ziele festgelegtes Fortbildungsangebot, das systematisch von einer Steuergruppe initiiert wird, ist ein wichtiges Element in der Professionalisierung aller Lehrkräfte für die Umsetzung eines digital-inklusiven Unterrichts.
Gesamtwerk
Reflexionen zu inklusiver Unterrichtspraxis
Im Zusammenhang mit (Lehrer)Professionalität und Professionalisierung wird die Fähigkeit zur Reflexion betont. Gleichzeitig ist im Lehramtsstudium, als Phase der Professionalisierung, auf berufsfeldbezogene Herausforderungen wie Inklusion vorzubereiten. Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Professionalisierung Lehramtsstudierender über eine Anregung von Reflexionen zu inklusiver Unterrichtspraxis. Hierfür wurde ein Lehr- und Lernformat entwickelt, in dem sich Lehramtsstudierende forschend mit fremden Fällen aus der inklusiven Unterrichtspraxis auseinandersetzen, da sowohl Fallarbeit als auch Forschendes Lernen als Ansatzpunkte zur Anregung von Reflexionen gelten. Zur empirischen Untersuchung werden Textfallvignetten im Prä-Post-Design eingesetzt, um Erkenntnisse über die Veränderungen bzw. Entwicklungen in den Reflexionen der Lehramtsstudierenden zu gewinnen. Durch Anwendung inhaltsanalytischer Verfahren zeigt sich, wie sich die schriftlich fixierten Reflexionen zur eingesetzten Textfallvignette von einem theorieorientierten Durchdringungsmodus zu einem praxisorientierten Handlungsmodus verändern und welche Reflexionstypen bei Gruppen von Lehramtsstudierenden erkennbar werden.
Gesamtwerk
Bauen und Konstruieren
Schon kleine Kinder bauen aus Steckwürfeln und Bauklötzen fantasievolle und erstaunlich stabile Gebäude. Auf diesen ersten Konstruktionserfahrungen kann technische Bildung in der Grundschule aufbauen. Warum stürzt meine Brücke ein? Wie hoch kann ich meinen Turm bauen? Prinzipien der Stabilität lassen sich bei Bau- und Konstruktionsvorhaben gemeinsam erkunden und überprüfen. Dabei lernen Grundschulkinder, praktische, ästhetische und funktionale Aspekte beim Bauen und Konstruieren abzuwägen. Oft sind kreative Lösungen gefragt! Wie technische Bildung fächerübergreifend verankert werden kann, zeigen die unterschiedlichen Beiträge in dieser Ausgabe der Grundschulzeitschrift. Aus dem Inhalt: Bauen und Konstruieren: Das Potenzial technischer Bildung erkennen; Ein Problem – viele richtige Lösungen: Konstruieren aus Sicht der Ingenieurin; Gebautes und Konstruiertes erschließen: Untersuchung eines Kugelschreibers; „Ach, so einfach ist das!“: Unterrichtsorganisation im Themenfeld Bauen und Konstruieren; Die Kunst des Verbindens: Interview mit Elisa Dittbrenner; Mit Kindern über Technik nachdenken: Grundlagen und Zugänge am Beispiel der Arbeit mit Papier; Designprozesse nutzen: Design als Denk- und Handlungsrahmen im Grundschulunterricht; Künstler und Konstrukteurin im Märchenland: Ein Projekt zur technisch-ästhetischen Bildung; Optimieren von Bauwerken: Kompetenzorientierter Unterricht zur Förderung von technischen Arbeitsweisen; Konstruieren als Arbeit und Spiel: Das didaktische Potenzial von Baukästen; „So eklig war das“ – Sprachaneignung mit dem mehrsprachigen Lesetheaterskript: Eine Beobachtung von Sarah Abou Taka; Wenn ich das 7. Geißlein wär‘: Ideen für den Unterricht; Schriftspracherwerb und Fehlerkultur: Bildungspolitik mit Fehlern und Korrekturen.
Gesamtwerk
Lernen neu leben
Lernen neu leben
Gesamtwerk
Werte – Ethik – Moral – Fundament des Schullebens
Werte – Ethik – Moral – Fundament des Schullebens
Gesamtwerk
Einstellungen von Schulpraktikern zur schulischen Inklusion
Die Inklusion kann als ein supranationales Konzept zum Umgang mit Heterogenität verstanden werden, deren Implementation erhebliche Veränderungen im hiesigen Bildungs- und Erziehungswesen erfordert. Aus der Perspektive der Educational Governance kann mit Blick auf das angesprochene Reformanliegen festgehalten werden, dass Schulleitungen und Lehrkräfte in vielfältiger Weise Einfluss darauf nehmen, wie die Inklusion sowohl auf der Ebene der Einzelschule als auch im Rahmen des eigenen Unterrichts konkret ausgestaltet wird. In diesem Zusammenhang ist die Sichtweise weit verbreitet, dass das Handeln dieser Schulpraktiker auch dadurch beeinflusst wird, wie sie der schulischen Inklusion gegenüber eingestellt sind. Hier setzt die vorliegende Arbeit an, in der die inklusionsbezogenen Einstellungen von Schulpraktikern in den Blick genommen und einer quantitativ ausgerichteten empirischen Analyse unterzogen werden. Aufgezeigt wird unter anderem, ob und inwieweit das Verständnis der Schulleitungen und Lehrkräfte von Inklusion sowie die in ihrem arbeitsbezogenen Verhalten und Erleben zum Ausdruck kommenden Beanspruchungsverhältnisse mit ihren inklusionsbezogenen Einstellungen zusammenhängen.
Gesamtwerk
Raus aus der Konsumentenhaltung
Auf dem Schulhof reden alle nur von TikTok, aber im Unterricht schalten sie ab? Lernen mit Digi-talSchoolStory macht junge Menschen von reinen Social Media-Konsumenten zu aktiven Gestaltern – im Netz, im Unterricht und in der Gesellschaft. Die Idee: Schülerinnen und Schüler entwickeln im Team aus dem Lernstoff Videos im Social Media-Format. Unterstützt werden sie von ihren Idolen aus TikTok und Instagram. Dabei erwerben sie über die Unterrichtsinhalte hinaus wertvolle soziale und methodische Kompetenzen, die sie in der digitalen Welt für ihren Lebens- und Arbeitsalltag benötigen, von agiler Zusammenarbeit bis zum Entwickeln einer selbstbewussten Haltung. Das alles gelingt mit dem Projekt DigitalSchoolStory. Wie Sie es in Ihren Unterricht integrieren und wie es den Unterricht nachhaltig verändert, erfahren Sie in diesem Artikel.
Gesamtwerk
Konsum – Ernährung – Gesundheit
Die Autor*innen legen ein Konzept für eine wissenschaftlich fundierte, zeitgemäße Ernährungs- und Verbraucherbildung vor. Das Buch orientiert sich dabei an aktuellen und künftigen Herausforderungen für Individuen und Gesellschaft. Zehn Bildungsziele bieten didaktische Hinweise für Lehre und Unterricht an, die zu einer selbstbestimmten Gestaltung der privaten Lebensführung anregen. Die Bildungsziele umfassen u.a. die Bedeutung von Ressourcen, die Bedeutung von Konsumentscheidungen und ein Verständnis der Zusammenhänge von Gesundheit und Ernährung sowie von Körper, Essverhalten und Identität.
Gesamtwerk
Unterstützte Kommunikation
Menschen mit komplexen Kommunikationsbedürfnissen sind – wie alle anderen Menschen auch – grundlegend auf Beziehungen und Kommunikation angewiesen. Um sie in ihrer Kommunikation wirksam unterstützen zu können, schlägt dieses Buch eine Brücke zwischen Theorie, Empirie und unmittelbarer Praxis der Unterstützten Kommunikation. Im Fokus des Lehrbuches stehen dabei sowohl die Einzelpersonen mit ihren jeweiligen Kommunikationsbedürfnissen als auch deren gesamtes Umfeld. Die Autoren liefern fundiertes Wissen über Kommunikationsmodelle, Unterstützte Kommunikation, deren Anwendung und stellen praktische Hilfen für die Unterstützte Kommunikation vor. LeserInnen erfahren, wie Maßnahmen zur Kommunikationsunterstützung sinnvoll durchgeführt, begleitet, überprüft und dokumentiert werden können.
Gesamtwerk
Einführung in die Pädagogik bei Blindheit und Sehbeeinträchtigung
Wie verändert sich die Wahrnehmung von Menschen, deren Sehvermögen beeinträchtigt ist und wie können diese Menschen am besten unterstützt werden? Dieses Lehrbuch führt systematisch und anschaulich in die Pädagogik bei Blindheit und Sehbeeinträchtigung ein. Die Autorin gibt einen Überblick über physiologische, neurowissenschaftliche und kognitive Grundlagen des Sehens und schildert Ursachen, Entstehung, Formen und Epidemiologie von Sehbeeinträchtigungen. Hier gibt es pädagogische Ansätze von der Frühförderung über die Schulzeit bis hin zur Berufstätigkeit. Die Online-Ausgabe dieses Titels ist teilweise farbig dargestellt.
Gesamtwerk
Gerechte Schule
Damit Schüler*innen mit unterschiedlichsten Lebensgeschichten und -verhältnissen gerechte Chancen auf Bildungserfolg haben, muss das Gesamtsystem Schule auf den Umgang mit Differenz ausgerichtet werden. Mithilfe des Anti-Bias-Ansatzes kann eine diskriminierungskritische Schulentwicklung gelingen. Das Buch bietet diskriminierungsspezifische Reflexions- und Handlungsimpulse, die die Schule als Gesamtsystem in den Blick nehmen. Auf Grundlage eines umfangreichen Erfahrungsschatzes und aktueller Forschungsergebnisse werden Strategien auf Unterrichts-, Personal- und Organisationsentwicklungsebene beschrieben. Diese Strategien ermöglichen durch gemeinsames Nachdenken und Handeln, ausgrenzendes Verhalten zu erkennen und Bildungsbarrieren abzubauen. Konkrete Hilfestellungen zum Umgang mit institutionellem Widerstand, Methoden des Veränderungsmanagements und der Anti-Bias-Arbeit machen das Buch zu einem Leitfaden für das praktische Handeln im schulischen Alltag.
Gesamtwerk
Visuelles Wahrnehmungstraining - Grundschule
Sie sind unscheinbar und leicht zu übersehen. Trotzdem sind „kleine Wörter“ zentral, denn sie halten Texte zusammen und kommen immer wieder vor. Viele Kinder tun sich beim Lesen und Abschreiben sehr schwer damit. Das liegt daran, dass sich die zumeist einsilbigen Strukturwörter oft ähneln. Daher geht es in diesem E-Book darum, die visuelle Wahrnehmung zu trainieren. Das Heft ist nach dem Doppelseitenprinzip aufgebaut. Auf der linken Seite steht immer eine kurze Geschichte. Bei einigen Wörtern und Sätzen sind die Unterlängen jeweils abgedeckt. Diese abgedeckten Teile sind auf der rechten Übungsseite dann vollständig lesbar. Zusätzlich gibt es dort Wahrnehmungsübungen, mit denen die kleinen Wörter wiederholt und in ansteigender Progression trainiert werden. Die Kinder üben, sie immer schneller und flexibler zu erfassen. Unterstützt werden sie von den liebenswürdigen Sympathiefiguren Willi, Walli, Ole und der Ameise, deren zufriedenes Leben durch das Auftauchen des Zweibeininsekts Lulu durcheinandergewirbelt wird.
Gesamtwerk
Schwierige Kinder fördern und integrieren
Welche Grundschullehrkraft kennt dies nicht: Kinder, die durch lautes Hineinrufen im Unterricht, häufige Konflikte auf dem Schulhof oder wiederkehrende Verstöße gegen Regeln immer wieder Lehrkräfte und die Klassengemeinschaft vor Herausforderungen stellen? Aber auch Defizite in der (schreib)motorischen, sprachlichen und kognitiven Entwicklung sind Themen, welche bei der Unterrichtsplanung in der Grundschule bedacht werden müssen. Dieses E-Book zeigt in einer sehr fundierten Weise mögliche Gründe für die genannten Schwierigkeiten auf. Vor allem aber beschreibt es auch kurz, prägnant und alltagsnah Handlungsmöglichkeiten. So erfahren Sie, wie Sie diesen Problemen nach einer entsprechenden Diagnostik begegnen und wie Sie gezielt und in wertschätzender und nachhaltiger Weise mit den Schulkindern an diesen arbeiten können. Das Werk knüpft dabei inhaltlich und in bewährter Weise an den erfolgreichen Vorgängerband „Schwierige Schüler – Grundschule“ an und ergänzt diesen um weitere Planungshilfen. Inhaltliche Schwerpunkte: Grundlagen bindungstheoretisch orientierter Förderung; Handlungsmöglichkeiten im Sinne der gewaltfreien Kommunikation (GfK); Emotionsregulationsstrategien; Das bin ICH! (Stärken-Schwächen-Profil); Statussteigernde Rückmeldungen.
Gesamtwerk
Der Sachunterricht und seine Didaktik
Der Bildungsauftrag des Sachunterrichts, Kinder im Grundschulalter bei der Erschließung ihrer Umwelt zu unterstützen und dabei auch Grundlagen für das Lernen in den Sachfächern weiterführender Schulen zu legen, macht die Didaktik des Sachunterrichts zu einem anspruchsvollen Studien-, Forschungs- und Prüfungsgebiet. Die einzelnen Kapitel der 5. Auflage setzen sich mit dem Bildungsauftrag des Sachunterrichts auseinander, gehen auf die Vielfalt von Lernvoraussetzungen der Kinder ein, stellen ausgewählte fachdidaktische Konzeptionen und Perspektiven auch für einen inklusionsorientierten Sachunterricht vor und geben Anregungen zur Analyse und Reflexion von Sachunterricht. Das Buch leistet einen Beitrag zur fachdidaktischen Theoriebildung, gibt Entscheidungs- und Reflexionshilfen für die Unterrichtspraxis und bietet Grundlagen für die didaktische Begründung von Unterricht. Es wendet sich an Studierende und Lehrende an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen sowie an Referendare und Lehrkräfte.
Gesamtwerk
Reflexions- und Feedbackkarten für die Grundschule
Zu einem guten Unterricht gehören auch Feedback- und Reflexionsphasen. Doch seine eigene Stimmung oder das Verhalten anderer in geeignete Worte zu fassen, ist schwieriger als gedacht. Sogar viele Erwachsene sind damit überfordert. Wie soll man also Grundschüler dazu bringen, fundierte und zielgerichtete Aussagen zu machen? Mithilfe dieser 48 Karten bauen Sie eine gelingende Feedbackkultur in Ihrem Klassenzimmer auf. Egal ob zu Beginn oder zum Abschluss eines Themas, zur Einschätzung der eigenen Stimmung, zur Bewertung von Gruppenphasen und Präsentationen oder zum Abschluss einer Unterrichtseinheit - die farbigen Karten mit passenden Satzanfängen bieten die richtigen Impulse, um sachgerechte Aussagen treffen können. Um sprachunsichere Kinder zum Sprechen zu motivieren, befinden sich auf der Rückseite aller Karten mögliche Antwortsätze und Tipps. So lernen auch diese Schüler nach und nach frei zu sprechen und können mit der Zeit eigenständig Feedback geben. Zusätzlich enthält das Kartenset auch eine Auswahl der kreativsten Feedbackmethoden mit Kurzerklärung und Bild, sodass Reflexion und Feedback in Ihrem Klassenzimmer zwar zur Routine, aber niemals langweilig werden! Die Themen: Selbstreflexion; Sozialverhalten der Mitschüler; Partner- und Gruppenarbeit; Präsentation; Einstieg; Abschluss; Reflexions- und Feedbackmethoden. Das Paket enthält: 34 Karten mit Satzimpulsen und Antwortmöglichkeiten zur angeleiteten Reflexion; 14 Karten mit kreativen Reflexionsmethoden mit Kurzerklärung und Bild; Flyer mit Übersicht zu den Reflexions- und Feedbackkarten sowie mit Hinweisen und Tipps. Inhaltliche Schwerpunkte: Selbsttätigkeit; Methodenkompetenz; Schülerorientierung; Sprachsensibler Unterricht; Differenzierung.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀