Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 61/94
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Didaktik & Methodik
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Methodenset Szenisches Lernen
In der Theorie wissen Sie es als Lehrkraft ganz genau: Nur was die Schüler*innen bewegt, bleibt auch langfristig im Gedächtnis. Doch wie stellen Sie dies am besten an? Mit diesem Band erhalten Sie tolle Ideen für Szenisches Lernen, welche eine positive Lernatmosphäre schaffen und die Lernbereitschaft erhöhen. Der Band stellt Ihnen 22 theatrale Methoden zu den Kompetenzbereichen Kooperieren, Kommunizieren und Präsentieren, Reflektieren und Bewerten sowie Handeln und Umsetzen vor. Dabei werden Lerninhalte durch den richtigen Einsatz von Körper, Emotionen und Sprache in allen Unterrichtsfächern vermittelt. Ganz leicht und ohne großen Aufwand erweitern Sie mit Hilfe dieses Bandes Ihr Methodenrepertoire. Die Vorbereitungszeit ist kurz, der Materialaufwand gering. Die vorgestellten Methoden können kinderleicht auf andere Inhalte abstrahiert werden - ein Gewinn für jedes Unterrichtsfach!
Gesamtwerk
Reflexion und Feedback
In der Unterrichtsforschung der letzten Jahre, insbesondere nach den Ergebnissen der sogenannten Hattie Studie, wird ein Faktor, der einen positiven Einfluss auf die Lernleistung hat, immer stärker fokussiert: das auf das Lernziel ausgerichtete, formative Lehrerfeedback. In diesem sechsten Themenheft von SCHULE inklusiv werden verschiedene Beispiele des Feedbackgebens und des Feedbacknehmens dargestellt und Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt. In der Unterrichtsforschung der letzten Jahre, insbesondere nach den Ergebnissen der sogenannten Hattie Studie, wird ein Faktor, der einen positiven Einfluss auf die Lernleistung hat, immer stärker fokussiert: das auf das Lernziel ausgerichtete, formative Lehrerfeedback. In diesem sechsten Themenheft von SCHULE inklusiv werden verschiedene Beispiele des Feedbackgebens und des Feedbacknehmens auf Ebene des/der einzelnen Lernenden, auf der Unterrichtsebene sowie auf der schulorganisatorischen Ebene dargestellt und Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Gesamtwerk
Elternschaft in jungen Familien zwischen Lebenswelt und Institution
Wie wirkt sich der soziale Wandel auf die Lebenssituation von jungen Eltern aus? Wie autonom gestalten Mütter und Väter familiale Lebenspraxis angesichts spätmoderner und postwohlfahrtstaatlicher Gesellschaftsentwürfe? Der Autor untersucht die individuellen Prozessverläufe und Sinnstrukturen von Elternschaft im Kontext familienbiographischer Übergänge, sozialräumlicher Ressourcen und institutioneller Strukturen. Im Ergebnis präsentiert die Studie eine Typologie, die auf die Pluralität und Dynamik von Erziehung in Familien verweist und in ihren Polen zugleich das charakteristische Spannungsverhältnis zwischen elterlichen Selbstbehauptungsprozessen und sozialstaatlichen Anpassungserfordernissen aufnimmt: von einer autonomen Elternschaft bei pädagogischer Grundsicherung bis hin zu einer sozialrechtlich und sozialpädagogisch überformten Elternschaft. Die Befunde verdeutlichen nicht zuletzt die Grenzen universeller Leitbilder einer „Erziehungspartnerschaft“ zwischen Eltern und pädagogischen Institutionen – zu unterschiedlich zeigen sich in der Analyse die Erziehungsvorstellungen aber auch die Selbstbestimmungs- und Partizipationsmöglichkeiten in den verschiedenen Familienmilieus.
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Gesamtwerk
Vernetzung, Kooperation, Sozialer Raum
Sonderpädagogische Forschung wendet sich neuen Themen zu: Inklusion erfordert Vernetzung, Kooperation und Expertise. Was aber sind Bedingungen erfolgreicher Vernetzung in sozialen Räumen und wo sind Schnittstellen zwischen sozialen Strukturen? Kooperation ist multiprofessionell: Unterschiedliche Expertinnen und Experten arbeiten gemeinsam an Lösungen! Ist Unterricht in heterogenen Gruppen zu gestalten und sind individuelle Voraussetzungen von Lernenden zu berücksichtigen, ist sonderpädagogische Expertise mit und besonders gefragt. Was sollen und können Studierende an der Universität kennenlernen? Im Band werden Projekte vorgestellt, die Antworten auf diese Fragen suchen. Zu einer modernen Universität gehören aber auch Inklusion, Vernetzung und Kooperation. Forschung ist erfolgreich und spannender, wenn sich Wissenschaftler mit unterschiedlichen Perspektiven strukturübergreifend vernetzen. Auch das ist im vorliegenden Band gut zu erkennen.
Gesamtwerk
100 Jahre Grundschule
In den Schulartikeln der Weimarer Reichsverfassung vom August 1919 wird eine für alle Kinder gemeinsame Grundschule gefordert und das Grundschulgesetz vom April 1920 leitet die Realisierung dieser Forderung ein. Erstmals haben Schulfragen Verfassungsrang und das vom Reichstag verabschiedete Grundschulgesetz ist bis heute das einzige von einem nationalen deutschen Parlament beschlossene Schulgesetz. Es markiert den Beginn der Entwicklung des modernen Schulsystems im 20. Jahrhundert. Dieser Sammelband zeichnet diese Entwicklung nach. Er zeigt zudem den gegenwärtigen Stand sowie die Perspektiven von Theorie und Praxis der Grundschularbeit auf. 18 Beiträge befassen sich mit den Funktionen der Grundschule im Bildungssystem, ihren erzieherischen Aufgaben, den spezifischen Inhalten und Zielen grundlegender Bildung, z.B. Schriftspracherwerb, literarischer Unterricht, Mathematik und Sachunterricht, den Methoden altersgemäßen Lehrens und Lernens, der Differenzierung und Förderorientierung sowie der Professionalisierung der Lehrkräfte an Grundschulen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Leadership - mich selbst führen lernen
Als Lehrkraft übernehmen Sie in der Schule gleichzeitig mehrere Rollen – Sie sind Wissensvermittler, Lernbegleiter, Organisator, Projektmanager und vieles mehr. Der Beitrag gibt Ihnen Strategien an die Hand, wie Sie Ihr Selbstbild kennenlernen und Ihre Rolle als Lehr- und Führungskraft reflektieren. Gleichzeitig enthält er zahlreiche Anregungen, wie Sie Ihre Bedürfnisse im Schulalltag erkennen und selbstbewusst als Führungskraft in Ihrer Klasse auftreten.
Gesamtwerk
Kommunikation in Schulentwicklungsprozessen - mehr als nur Methodentraining
Um die Schulentwicklung voranzubringen, müssen Sie als Schulleitung oft Veränderungsprozesse anstoßen. Der Beitrag gibt Ihnen Methoden an die Hand, die Sie dabei unterstützen, durch gelingende Kommunikation Sicherheit in schulischen Veränderungsprozessen zu erlangen. Darüber hinaus macht er deutlich, wie wichtig positives Denken und eine transparente Kommunikationskultur für den Schulentwicklungsprozess sind.
Gesamtwerk
Sie leiten jetzt eine Schule - und was nun?
Sie haben vor Kurzem ganz neu die Schulleitung übernommen? Eine herausfordernde und vielseitige Aufgabe steht Ihnen bevor. Bestimmt sehen Sie sich momentan mit zahlreichen, scheinbar endlosen Themen konfrontiert: Wie führe ich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wie baue ich eine vertrauensvolle Beziehung zu ihnen auf? Wie etabliere ich eine positive Schulkultur? Wie organisiere ich den Schulalltag? Wie begegne ich Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern? Der Beitrag gibt Ihnen Strategien und Anregungen an die Hand, um all diese Aufgaben zu bewältigen und Ihnen somit den Start in Ihr neues Tätigkeitsfeld zu erleichtern.
Gesamtwerk
Führung und Gesundheit
Leistungsfähige und gesunde Schulleitungen und Lehrkräfte sind die Voraussetzung für einen funktionierenden Schulalltag. Darüber hinaus ist Gesundheitsförderung ein wichtiges Element erfolgreicher Schulentwicklung. Der Beitrag reflektiert die Bedeutung eines achtsamen Umgangs mit sich und anderen und erläutert den Einfluss auf die Beziehungsgestaltung. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Schule zu einer gesunden, kreativen und leistungsstarken Organisation machen!
Gesamtwerk
Weiterentwicklung von Schule und Unterricht - Qualität nachhaltig verbessern
Der erste und zweite Beitrag dieser Beitragsserie haben Sie bereits zur Reflektion verankerter Strukturen an Ihrer Schule und notwendigen Neuerungen unter Berücksichtigung vorhandener Ressourcen angeregt. Der dritte Beitrag zeigt Ihnen nun, wie Sie durch die Verschriftlichung von Vorhandenem und Neuem Verbindlichkeit schaffen, wie Sie das gesamte Kollegium auf dem Weg zum gemeinsamen Ziel einbeziehen und die notwendigen Rahmenbedingungen festlegen.
Gesamtwerk
Von der Schulroutine zur Steuerung - Veränderungen anstoßen
Nachdem Sie im ersten Beitrag dieser vierteiligen Beitragsserie erfahren haben, wie Sie verankerte Schulstrukturen reflektieren und eine lebendige Feedbackkultur an Ihrer Schule entwickeln, erläutert Ihnen der zweite Beitrag nun, wie Sie Neuerungen unter Berücksichtigung der vorhandenen Ressourcen anstoßen.
Gesamtwerk
Schule digital revolutionieren?!
Viele Schulen stehen aktuell vor der Aufgabe, ein medienpädagogisches Konzept zu entwickeln und weitere konkrete Schritte in der medienpraktischen Arbeit zu unternehmen. In dieser dreiteiligen Serie zur Entwicklung eines medienpädagogischen Konzepts geht es abschließend um die Umsetzung und die Evaluation eines solchen Entwicklungsprozesses.
Gesamtwerk
Sprachförderung als Schlüssel für Bildungserfolg
Heterogene Lerngruppen gehören mittlerweile an allen Schulen zum Alltag. Sprache kommt dabei eine besondere Bedeutung zu, da sie die Grundlage jeglichen Bildungserfolgs ist. Der Beitrag zeigt, in welchen Dimensionen und in welchen Bereichen ein Sprachförderkonzept für die Sekundarstufe systematisch entwickelt werden kann. Er schlägt damit eine Struktur zur Orientierung vor und bietet eine Reflexions- und Diskussionsgrundlage.
Gesamtwerk
Mehr Digitalisierung wagen?! - Auf dem Weg zu einer schulbezogenen IT-Strategie
Würden Sie die Frage im Titel dieses Beitrags eher positiv oder negativ beantworten? Unabhängig davon, wie weit Digitalisierung an Ihrer Schule bereits vorangeschritten ist, liefert Ihnen vorliegender Beitrag Anregungen, wie die eigene Didaktik-Methodik in digitaler Hinsicht mittel- und langfristig konkret gestaltet werden kann. Er macht auf vermeidbare Fehler aufmerksam und zeigt Ihnen Potenziale sowie Grenzen planvoller Digitalisierung in Schule auf.
Gesamtwerk
Schulleitung 2020
Die Aufgaben von Schulleitungen sind in den letzten Jahren vielfältiger geworden. Wie sehen sie in der autonomen Schule aus? Wie bekommt man sie unter einen Hut? Welche Führung braucht eine heutige Schule? Welches Verhalten gegenüber Lehrkräften und Lernenden des Schulleiters, der Schulleiterin ist lernwirksam? Agile Führung oder partizipative Führung können zur Schulentwicklung beitragen, ebenso ein Spiel zu Zukunftsszenarien, das alle an Schule beteiligten Gruppen einbezieht (Werkstatt). Aus dem Inhalt Agil oder Design Thinking: Führungskonzepte Learning for Leadership: Führunsganteile bei Lehrkräften Facetten lernwirksamer Schulleitung Evalutation und Schulentwicklung Werkstatt: Spiel zu Zukunftsszenarien als Schulentwicklungsinstrument
Gesamtwerk
Visualisieren
Täglich nutzen wir in der Grundschule Bilder, in Schulbüchern, auf Schautafeln, bei der Internetrecherche, aber auch im Tafelbild und im zeichnerischen Hefteintrag. Bilder sind allgegenwärtig, sie sind fester Bestandteil in allen didaktischen Situationen – doch kennen wir deren Potenzial und nutzen wir ihre Möglichkeiten? Wie kann ich erkennen, welchen Gehalt eine Abbildung hat, wie lässt sich identifizieren, welche Qualitäten dabei lernwirksam werden können? Wie lassen sich praktische Aufgaben formulieren, bei denen Kinder ihre ästhetischen Möglichkeiten entfalten, dabei ihr Wissen verarbeiten und neue Erkenntnisse gewinnen können? – Grund genug, sich in diesem Heft mit der Bedeutung und Deutung von Visualisierungen im Grundschulalltag auseinanderzusetzen. Autorinnen und Autoren, vor allem aus dem Bereich des Sachunterrichts, der Grundschulpädagogik und der Kunstpädagogik, stellen Erkenntnisse aus theoretischen Grundlagen und empirischen Untersuchungen vor und bringen diese in einen engen Zusammenhang mit der konkreten Unterrichtspraxis.
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Schule lernt spielen
Kinder erschließen sich ihre Umwelt über das Spiel, es ist eine natürliche Beschäftigung, die die Basis legt für jedes weitere Lernen. Mit jedem Entwicklungsschritt verändert sich das kindliche Spiel, doch mit Schuleintritt trittdas ziellose, freie Spielen nicht selten in den Hintergrund – dabei ist es immer noch wesentlich und kann für viele Lernbereiche genutzt werden. Ob es soziale Kompetenzen sind, die über das gemeinsame Spiel geschult werden oder die Konzentration im Allgemeinen und für konkrete Inhalte geschult wird, immer können Kinder und Jugendliche über das Spiel sensibilisiert werden und angeregt werden ihre Wahrnehmung zu verändern. Den Nutzen, den die Methode Spiel hat und wie die Verbindung von Spielen und Lernen in der Schule gelingen kann, zeigt diese Ausgabe anhand von vielen konkreten Beispielen aus der Praxis – die Beiträge machen Mut, Kinder und Jugendliche spielend lernen zu lassen. Aus dem Inhalt: - Eine spielende Schule in Hamburg - Die Initiative "Spielen macht Schule" - Eine Grundschule setzt ihr Spielkonzept um - Kinder als Spielexperten - Ruhige und bewegte Spiele - Ein Planspiel für Mädchen zur Stärkung des Selbstwertgefühls - Herausforderungsprojekte einer Aachener Gesamtschule - Ängsten begegnen mithilfe von Spielen Die Zeitschrift enthält in der Mitte einen Beihefter mit 16 Karteikarten zum Heftthema sowie einem Spiel zum Sofortspielen.
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Historischer Abriss und aktuelle Strukturen der Schulaufsicht in Österreich
Welche Bedeutung hat die Schulaufsicht in Österreich und mit welchen aktuellen Herausforderungen sieht sie sich konfrontiert? Der Beitrag zeichnet die historische Entwicklung der Schulaufsicht in Österreich nach und gibt erste Hinweise auf deren zukünftige Rolle.
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Wie kann Personalentwicklung gelingen?
Der Beitrag erörtert, wie Personalentwicklung gelingen kann. Im Fokus stehen dabei Voraussetzungen, die förderlich sind, und zwar gesamtheitlich auf den Ebenen der Organisation, des Teams und des Mitarbeitenden. Ergänzt werden diese Aspekte mit Orientierungshilfen für die individuelle Führungsarbeit und Fragen zum Transfer auf den eigenen Arbeitsalltag.
Gesamtwerk
Auswahl von schulischen Führungskräften
Wie kann es der Schulaufsicht gelingen, geeignete Führungskräfte für Schulen zu finden, sie angemessen vorzubereiten, auszuwählen und in den laufenden Schulbetrieb zu integrieren? Die Beantwortung dieser Frage steht in Abhängigkeit zu verschiedenen Einflussgrößen wie der Bewerbersituation, eingebrachten Weiterqualifikationen, Laufbahnregelungen und dienstlichen Vorbeurteilungen.
Gesamtwerk
QuerBer: der neue Quereinstieg ins Berliner Lehramt
Als Notbehelf gestartet, gestaltet sich der Quereinstieg in Berlin zunehmend professionell. Quereinsteigende, die nach einem vorangegangenen Berufsleben die Qualifizierung QuerBer durchlaufen, sind anders qualifiziert als Lehrkräfte mit einem Master of Education. Ein gut durchdachtes System ermöglicht ihnen die berufsbegleitende Professionalisierung. Vielleicht helfen die Erfahrungen aus Berlin, etwas mutiger mit dem Thema Quereinstieg umzugehen.
Gesamtwerk
Studienbuch Inklusion
In einem inklusiven Schulsystem – seit der UN-Behindertenrechtskonvention bildungspolitisches Leitbild für Deutschland – stehen alle Lehrkräfte in allen Schulformen vor der Aufgabe, mit der Heterogenität ihrer Schülerschaft aktiv umgehen zu können. Soll schulische Inklusion gelingen, so müssen angehende Lehrkräfte bereits im Lehramtsstudium in angemessener Weise auf diese neue Aufgabe vorbereitet werden. Dazu ist u. a. ein Grundwissen zu den sonderpädagogischen Förderschwerpunkten, den verschiedenen Settings in einem inklusiven Schulsystem sowie zum inklusiven Unterricht und zur inklusiven Schulentwicklung erforderlich. Das „Studienbuch Inklusion“ fasst dieses Basiswissen in didaktisch aufbereiteten Texten mit Praxis- und Fallbeispielen zusammen. Eine Einladung zur aktiven Erarbeitung der Grundlagen einer inklusiven Pädagogik in Schule und Unterricht!
Gesamtwerk
Das Bildungswesen in Deutschland
Das Werk bietet einen aktuellen und umfassenden Überblick des Bildungswesens in Deutschland über die gesamte Lebensspanne hinweg: von der frühen Bildung, Betreuung und Erziehung, über die allgemeinbildende und berufliche Schule, die Hochschule und Weiterbildung bis zur Bildung im hohen Erwachsenenalter. Neben der Betrachtung der Bildungsetappen beinhaltet das Buch eine Einführung in die Entstehung der Strukturen des aktuellen Bildungssystems aus historischer wie institutioneller Perspektive sowie eine Reihe von Kapiteln zu aktuellen Querschnittsthemen wie Inklusion, Heterogenität und Digitalisierung im deutschen Bildungswesen. Jedes Kapitel schließt mit einer bewertenden Reflexion über Herausforderungen und Strategien, um Bildungspotenziale besser nutzbar zu machen – für die Einzelnen wie für die Gesellschaft. Dieses Buch richtet sich an Studierende des Lehramts und aller Fachdisziplinen der Empirischen Bildungsforschung sowie an alle Interessierten in Bildungspraxis, -verwaltung, -politik und -forschung.
Gesamtwerk
Medialisierung in der Schulberatung
Beraten auf allen Kanälen – Ein Muss für alle Fachkräfte in der Beratung. Der vorliegende Band stellt auf der Grundlage von Expertenbeiträgen namhafter Autoren aus Wissenschaft und Praxis der Leserschaft einen zeitgemäßen Medieneinsatz in der Beratung vor. Wissenschaftliche Grundlagen und Konzepte zur Online-Beratung; innovative Beispiele aus der Praxis mit Blick auf Schülerinnen und Schüler und Eltern, Lehrer und schulische Führungskräfte; Qualitätsstandards und Qualifizierung in der Onlineberatung. Der Band richtet sich vor allem an Beratungslehrerinnen und Beratungslehrer sowie an Schulpsychologinnen und Schulpsychologen, aber auch an alle Interessierten, die im weitesten Sinne mit Beratung in der Schule befasst sind.
Gesamtwerk
WIRwerden: Integration von Schulkindern mit Zuwanderungs- und Fluchthintergrund
Ziel des Programms WIRwerden ist es, Schulen darin zu unterstützen, zugewanderte Kinder in ihrer Entwicklung einer positiven Identität als Mitglied der Aufnahmekultur Deutschland zu begleiten und deren soziale Integration zu fördern. Dazu werden dyadische Peerbeziehungen (Tandems) etabliert, in denen jeweils ein zugewandertes Kind mit einem in Deutschland sozialisierten Peer verbunden wird. Im Programm werden alle teilnehmenden Kinder u. a. in der Entwicklung ihres Selbstwertes und ihrer Selbstwirksamkeit, ihrer emotionalen und sozialen Kompetenzen und ihrer Reflexionsfähigkeit begleitet. Gemeinsam lernen die Kinder in neun angeleiteten Gruppensitzungen Themen wie z. B. eigene und andere Werte oder Emotionen kennen und erfahren körperbewusstes Auftreten. Sie reflektieren im Tandem und in der Gruppe beispielsweise über Freundschaft, die Veränderbarkeit von geltenden Normen (wie Geschlechternormen) und unterschiedliche Zukunftsvorstellungen. Erprobte und wissenschaftlich evaluierte Materialien stehen als kostenloses Downloadmaterial zur Verfügung.
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