Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 47/89
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Didaktik & Methodik
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Lesen im Geschichtsstudium
Viele Studierende sind zu Beginn ihres Geschichtsstudiums überfordert angesichts des großen Lesepensums, das sie zu bewältigen haben. Dieses Buch bietet Orientierung für den Einstieg in eine der Kernkompetenzen des Historischen Arbeitens: Lesen. Studierende erhalten einen verständlichen, systematischen und praktischen Leitfaden für das Lesen von Fachliteratur der Geschichtswissenschaft. Der Band unterstützt sie darin zu entscheiden, was sie wann und wie lesen, Texte zielgerichtet zu erschließen sowie das Gelesene nachzubereiten. Dieser Ratgeber hilft Studierenden, ihr Geschichtsstudium von Beginn an strategisch und effizient zu gestalten.
Gesamtwerk
Beziehungsgestaltung in der Sozialen Arbeit
Beziehungsarbeit ist ein zentrales Merkmal sozialarbeiterischer Professionalität. Eine gute Arbeitsbeziehung kommt nicht zufällig zustande und hängt zu weiten Teilen auch nicht von der Persönlichkeit der Sozialarbeitenden ab: Sie ist lernbar. Im Buch werden Ideen zur schrittweisen Umsetzung eigener Beziehungsarbeit entwickelt – von einem kurzen Überblick über die Entwicklung von Sozialer Arbeit als Beziehungsprofession hin zu den in der Praxis geforderten und von Hochschulen angestrebten Kernkompetenzen von angehenden Sozialarbeitenden. Das Buch bietet Grundlagen der Beziehungsarbeit, die als Ausgangspunkt für professionelles Handeln verstanden werden. Neben der Auseinandersetzung mit den verschiedenen (personalen und strukturellen) Einflussgrößen auf die Beziehungsarbeit runden Übungs- und Reflexionsaufgaben die einzelnen Abschnitte ab. Anhand von Fallbeispielen, die die Beziehungsgestaltung mit Adressat*innen in spezifischen Handlungssituationen der Sozialen Arbeit beschreiben, werden zentrale Kompetenzen herausgearbeitet.
Gesamtwerk
Ruhe bewahren
Die momentane Situation fordert uns heraus: Komplexität, Unsicherheit und Ungewissheit. Wir wissen nicht, was wirklich auf uns zukommt und wir konnten es auch nicht vorher planen und vorbereiten. Es hat uns komplett aus dem Nichts erwischt – was jetzt aber zählt ist Ruhe zu bewahren und Stärke auszustrahlen. Wie ist das aber möglich, wenn wir selbst nicht die „richtigen” Antworten kennen. Wie können wir Stärke vermitteln, wenn wir uns vielleicht selbst etwas hilflos fühlen? – Es braucht jetzt gute Führungskompetenzen – vor allem im Bereich der Selbstführung, um den nötigen Halt bei sich selbst zu finden und somit auch anderen mitgeben zu können. Dieser Artikel gibt Ihnen hierfür Impulse und praktische Tools an die Hand.
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Gesamtwerk
Zeitgemäße Bildung in der Schule – warum es mehr braucht als Digitalisierung
Digitalisierung, dieser Begriff forciert die Bereitstellung von Hard- und Software, die Infrastruktur in Form von flächendeckendem WLAN und stabiler Bandbreite. Es geht um den Umgang und die Anwendung von Möglichkeiten dieser Technologie im Sinne der Kompetenzanforderungen der Strategie Bildung in der digitalen Welt der Kultusministerkonferenz. Aber welche Kompetenzen werden für das Lernen im 21. Jahrhundert benötigt? Die Antwort erhalten Sie in diesem Beitrag und erfahren anhand des Konzepts Schule im Aufbruch, wie diese Kompetenzen vermittelt werden können.
Gesamtwerk
Digital Leadership im Zeitalter der Transformation – auf was es jetzt ankommt!
Die Folgen der tiefgreifenden Veränderungen durch die Digitalisierung für die Schule stehen in diesem Beitrag im Fokus. Lesen Sie in diesem ersten Teil der Beitragsreihe Informationen zu den Hintergründen zur Digitalisierung. Außerdem erhalten Sie Handlungsempfehlungen für Ihren Alltag in der Schulleitung auf dem Weg zum Digital Leadership.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Sie haben Angst? – Wie Sie in der Angst eine Chance sehen können
Verantwortung und Erfolg bleiben selten allein – meist gesellt sich die Angst sehr schnell dazu. Die Angst zu versagen, die Angst etwas zu verlieren oder die Angst keinen Sinn mehr zu sehen. Wenn Sie jedoch Angst vor der Angst haben, wird der Druck immer weiterwachsen und Sie lähmen. Daher ist es wichtig, in der Angst auch etwas Positives zu sehen. Wie Sie das schaffen, können Sie im folgenden Artikel lesen.
Gesamtwerk
Veränderungsprozesse gestalten
Schulen sind vielfältigen Veränderungen ausgesetzt. Was sind in solchen Projekten typische Reaktionsmuster und wie können Sie als Schulleitung angemessen darauf regieren? Wie können Sie Widerstand für den Prozess nutzen und was sagt er über Ihre Schule aus? Erschwerend kommt jetzt noch die Covid-19-Pandemie hinzu. Wie geht Führen auf Distanz? Das erfahren Sie hier.
Gesamtwerk
digital unterrichten – Mathematik -3/2020
digital unterrichten – Mathematik -3/2020
Gesamtwerk
Schule.digital.jetzt -4
Schule.digital.jetzt -4
Gesamtwerk
Jenseits der Norm
Norm, Normierung und Normalitätsvorstellungen haben eine hohe Relevanz für das Arbeiten, Lernen und Leben in der Grundschule. Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Diversität nimmt das Heft vier Themenfelder in den Blick: Leistung und Begabung, Verhalten, Migration sowie Geschlecht und sexuelle Lebensweise. Normen prägen und regeln (Grund-)Schule und Unterricht auf vielfaltige Weise – in Form von Gesetzen und Vorschriften, gesellschaftlichen wie persönlichen Erwartungen der am Schulleben Beteiligten, über (notwendige und überzogene) Standards, aber auch in Form von mit den Normen verbundenen Zuschreibungen und Vorurteilen. Um der Diversität der Kinder Raum zu geben und allen gleiche Bildungschancen zu ermöglichen, erscheint es notwendig, dass Normen immer wieder hinterfragt und diskutiert werden. Aus dem Inhalt: Jenseits der Norm: Menschen und Situationen diversitätssensibel begegnen; Normkritisch und reflektiert mit Heterogenität umgehen; Hochbegabte Kinder erkennen und fördern; Prosoziales Verhalten fördern als Prävention; Mehrsprachigkeit als Normalfall; Queere Lehrer*innen; LSBTTIQ*-Themen als Unterrichtsgegenstand in der Grundschule. In der Lektüre „Das himmelblaue T-Shirt und wie es entsteht“ von Birgit Prager, illustriert von Birgit Antoni, geht es um Nachhaltigkeit: Das Sachbilderbuch schildert den Weg einer Baumwollpflanze vom Feld in Indien bis zum fertigen T-Shirt in Deutschland. Es lässt Kinder über faire Arbeitsbedingungen und Nachhaltigkeit reflektieren und regt zu einem bewussten Umgang mit Ressourcen an.
Gesamtwerk
Berufsorientierung
Schülerinnen und Schüler müssen sich eine nachschulische Bildungsperspektive erarbeiten und letztlich zu einer Berufswahl kommen. Diesen Entwicklungsprozess muss die schulische Berufsorientierung begleiten. Die Jugendlichen bewältigen diesen Prozess jedoch sehr unterschiedlich in Intensität und Tempo und zu verschiedenen Zeitpunkten. Die Begleitung junger Menschen im Übergang Schule – Beruf sollte auf diese spezifischen Bedingungen eingehen.
Gesamtwerk
Gespielt wird auf der ganzen Welt
Alle Kinder auf der ganzen Welt spielen. Je nach Kultur haben sie ihre ganz speziellen Spiele, doch viele Spielprinzipien finden sich in allen Ländern und überall dient das Spiel dazu, sich die persönliche Umwelt und den eigenen Lebensraum zu erschließen. Unterschiede und Gemeinsamkeiten im gemeinsamen Spiel wahrzunehmen, die Spiele anderer Länder und Kulturen kennenzulernen ist spannend und wichtig, wenn verschiedene Nationen zusammenkommen. Spiel fördert die eigene Identität und ermöglicht gleichzeitig über Sprachgrenzen hinweg den Austausch untereinander. Die Beiträge dieser Ausgabe geben Beispiele für das Spiel in Europa, Amerika, Afrika und Asien und vermitteln deutlich, wie wichtig es für alle Kinder ist zu spielen, dass sie darüber nachhaltig für ihr Leben lernen und auch unter widrigen Umständen zu starken Persönlichkeiten werden können. Aus dem Inhalt: - Spielen mit verschiedenen Nationalitäten - Traditionelle Spiele aus Italien - Abenteuer-Spieltage in Amerika - Ein länderübergreifender Vergleich zu Kinderspielen zwischen China und den USA - Mit Spiel Ängste überwinden In der Heftmitte sind 16 Spielkarteikarten zum Heftthema enthalten sowie ein Spiel zum Sofortspielen.
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Lehrerkonferenzen online
Als Unterstützung von „Lernen Zuhause“ haben sich unterschiedliche Anwendungen etabliert, eine kostenlose und datensparsame Lösung bietet die Verwendung von Jitsi-Meet. Die verschiedensten Möglichkeiten im Bereich der Schulleitung werden in diesem Artikel thematisiert und Schlussfolge-rungen aus bereits gemachten Erfahrungen vorgestellt.
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Sportlehrer*in-Werden
Das Sportlehrer*innen-Werden und die Bedeutung der individuellen (sport-)biographischen Erfahrungen im beruflichen Entwicklungsprozess in der ersten Phase der Lehrerbildung ist das zentrale Thema dieser Forschungsstudie. Diese Arbeit setzt an der Schnittstelle von Professions- und Hochschulsozialisationsforschung an, um Einsichten in die Passungsverhältnisse von Sportlehramtsstudierenden im universitären Feld zu erlangen. Ausgehend von den individuellen habituellen Standortgebundenheiten der Sportlehramtsstudierenden werden die Passungen im universitären und schulischen Feld mit dem fachlichen Fokus Sport untersucht. Die empirischen Erkenntnisse der vorliegenden Arbeit verweisen auf ein Konglomerat differenter habitueller Dispositionen, das für das Sportlehrer*innen-Werden und die individuelle Professionalisierung bedeutsam ist.
Gesamtwerk
Präsenzpflicht für Lehrkräfte in Zeiten von Corona
Mit dem Abflauen der Zahl der COVID19-bedingten Neuinfektionen soll der Schulbetrieb in Deutschland wieder aufgenommen werden. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob und unter welchen Rahmenbedingungen auch Lehrkräfte mit gesundheitlichen Risiken wieder Präsenzunterricht leisten sollen. Allein in Nordrhein-Westfalen sind Pädagogen ab 60 Jahren beziehungsweise mit Vorerkrankungen, d.h. ca. 60.000 Lehrkräfte (30% der insgesamt rund 200 000 Lehrkräfte) zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht im Präsenzunterricht eingesetzt. Dieser Beitrag wirft einen Blick auf die bestehende Rechtslage und beleuchtet in diesem Zusammenhang insbesondere die spezifisch beamtenrechtlichen Pflichten und Rechte von Beamtinnen und Beamten.
Gesamtwerk
"Hilfe, meine Schule wird Digital!" (Teil 4)
In der Reihe „Hilfe, meine Schule wird digital!“ erhalten Sie Tipps und Input für den Weg zur Digitalisierung Ihrer Schule. Im vierten Teil der Reihe geht es um den die konkrete Umsetzung der Digitalisierung im Unterricht vor Ort. Die Überlegungen und Planungen aus den vorausgegangenen Beiträgen dieser Reihe sollen in diesem Artikel die Tat umgesetzt werden. Wie sie dabei vorgehen können und welche Stolpersteine auf Sie warten, wird ihnen unter anderem in diesem Beitrag verraten.
Gesamtwerk
Webinar: Lehrkräfte von Zuhause in die Schulgemeinschaft integrieren
Die Leitfrage dieses Webinars lautet: Wie lassen sich die Lehrkräfte unter den Corona-Umständen von Zuhause in die Schulgemeinschaft integrieren? Hierzu werden benötigte Kompetenzen für die Distanzlehre diskutiert und Julian Michels wird auf verschiedene bereits existierende Konzepte eingehen. In einem nächsten Schritt werden Überlegungen angestellt, wie sich diese Vorschriften umsetzen lassen und wie hier die Schule Unterstützung bieten kann.
Gesamtwerk
Wie gelingt der Wiedereinstieg?
Wie gelingt der Wiedereinstieg in den Präsenzunterricht in der Grundschule? Wie kommen die Kinder sicher in die Schule? Wie wird die Sicherheit des Kindes in der Schule gewährleistet? Mit dem vorliegenden Download-Material erhalten Sie Maßnahmen für die erfolgreiche Organisation des aktuellen Schulalltags.
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Grundwissen Geistigbehindertenpädagogik
„Grundwissen Geistigbehindertenpädagogik“ führt anschaulich in das komplexe Gebiet der Geistigbehindertenpädagogik ein. Es gibt einen Einblick in die zentralen Themen und die vielfältigen Aufgabenfelder der Geistigbehindertenpädagogik, die von der Frühförderung über schulische und nachschulische Erziehung, Arbeit, Wohnen und Freizeit bis hin zur Begleitung im Alter reichen. Der didaktische Aufbau des Buches mit Marginalienspalte und Glossar erleichtert Studierenden das Lernen. Übungsfragen dienen der unmittelbaren Lernzielkontrolle und regen zur weiterführenden Diskussion in Arbeitsgruppen an. Nützliche Hinweise zu ausgewählten Fachzeitschriften und Adressen im ausführlichen Anhang weisen auf zusätzliche Informationsquellen hin.
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Webinar: Herausforderungen der Schulöffnung meistern
Nach der Corona-Pause beginnt Mitte Mai der Unterricht an den deutschen Schulen wieder. In diesem #excitingedu-Webinar thematisieren der Schulleiter Klaus Ramsaier und der Lehrer Thomas Cleesattel die Herausforderungen, die die schrittweisen Öffnungen für die Schulen mit sich bringen. Wie kann beispielsweise die Zeit sinnvoll aufgearbeitet werden? Und welche Erkenntnisse können aus dem Fernunterricht gezogen werden?
Gesamtwerk
Die Kunst der Schulbegleitung
Wie kann die Schulbegleitung mit einem systemischen Blick dazu beitragen, dass sogenannte »Problemkinder« sozial und emotional wachsen und den Sinn des Lernens in der Regelschule entdecken? Wie entsteht Vertrauen? Wie werden Lehrkräfte entlastet und unterstützt? Die Schulbegleitung ist zuverlässig und immer da, wenn sein Kind sie braucht. Ein Schulbegleiter ist Vorbild und Wegweiser. Er lebt seinem Kind Werte und Normen vor und zeigt durch dieses Vorleben, was richtig und was falsch ist. Die Schulbegleitung nimmt das menschliche Grundbedürfnis seines Kindes nach Zugehörigkeit, nach Beziehung und Wertschätzung in sozialen Systemen auf. Sie verortet das Erleben dieser Grundbedürfnisse nicht beim Kind als Individuum, sondern als Teil jener sozialen Systeme, wo Beziehungen und Wertschätzung tatsächlich geschehen und erlebt werden: in der Schule, im Klassenraum.
Gesamtwerk
Brennpunkt Erziehungshilfe: Dialogpartner Technik?
Der digitale Transformationsprozess stellt, im Hinblick auf vulnerable Kinder und Jugendliche, eine der wesentlichen Herausforderungen an eine professionelle Pädagogik in der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe dar. Und obwohl die Omnipräsenz des digitalen, technischen und medialen Zusammenlebens unbestritten ist, findet sich weder in der Medienpädagogik noch in der schulischen und außerschulischen Erziehungshilfe eine reflektierte Auseinandersetzung aus einer pädagogischen Perspektive. Insofern versteht sich „Dialogpartner Technik?“ auch als eine erste Annäherung an Schnittstellenbereiche, die dazu einladen, die Fragen fachlich zu vertiefen, ohne dass sich bereits komplexitätsreduzierende Antworten abzeichnen. Die einzelnen Buchbeiträge kreisen aus unterschiedlichen wissenschaftlichen, zielgruppenspezifischen oder praxisorientierten Perspektiven um den „Dialogpartner Technik“. Im Zentrum steht die kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit der Digitalisierung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen im Kontext von sozioemotionalen oder ökonomischen Risikolagen und schwerwiegenden Verhaltensstörungen sowie den damit verbundenen neuen Herausforderungen an pädagogische Praxis und Forschung.
Gesamtwerk
Erklärvideos einfach erstellen
Lern- und Erklärvideos helfen Schülerinnen und Schülern dabei, Aufgaben selbstständig bearbeiten zu können. Das Video kann vor- und zurückgespult werden, wichtige Passagen können so oft wie nötig wiederholt werden. Enorm beruhigend ist für viele Schülerinnen und Schüler auch, die Stimme des eigenen Lehrers zu hören und so ein Gefühl von Normalität zu gewinnen. Für Lehrkräfte bieten Lernvideos insbesondere beim digitalen Unterrichten die Chance, Inhalte neu einzuführen und sie verständlich zu erklären. In diesem Beitrag erfahren Sie, wie Sie in 5 Schritten zu Ihrem eigenen Erklärvideo kommen: Prüfen Sie Ihre technische Ausstattung, erstellen Sie eine PowerPoint-Präsentation, bestimmen Sie den Aufnahmebereich, führen Sie eine Bildschirmaufnahme durch und speichern Sie zuletzt Ihr Video.
Gesamtwerk
Digitaler Unterricht
In einer Videokonferenz sind auch Methoden der Binnendifferenzierung möglich. Es ist enorm wichtig im Unterricht zu differenzieren, denn nur auf diese Weise kann gewährleistet werden, dass die schwächeren Schüler optimal gefördert und die stärkeren Lernenden maximal gefordert werden. Durch Aufgaben unterschiedlicher Niveaustufen kann man die Lernmotivation erhöhen und eine positive Lernatmosphäre erzeugen. Diese zeichnet sich dadurch aus, dass die Jugendlichen sich verstanden fühlen, ermutigt werden und ihr Lernziel als erreichbar wahrnehmen. Der Beratungsraum, das Stationenlernen, die Expertenräume und die Lerntandems sind sinnvolle Unterrichtskonzepte für das digital Lernen.
Gesamtwerk
"Hilfe meine Schule wird Digital!" (Teil 3)
Im dritten Teil der Reihe „Hilfe, meine Schule wird Digital!“ geht es um den Medienentwicklungsplan – kurz MEP, der besonders durch den Digitalpakt der Bundesregierung populär wurde. Wollen Sie für Ihre Schule Gelder aus dem Digitalpakt erhalten, ist ein solcher Plan unerlässlich (wenn auch teilweise unter anderem Namen). Deswegen ist dieses Dokument auch zu einem bürokratischen „Monster“ angewachsen, das oft als belastende und unnötige Mehrarbeit empfunden wird. Er ist aber mehr als das: Nutzen Sie diesen Plan dazu, Ihre Schule in einen Change Prozess zu befördern, der sich auf die gesamte Bildungsqualität der Institution auswirkt. Umsetzungsmöglichkeiten und praktische Tipps erhalten Sie auf den folgenden Seiten.
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