Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 46/89
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Didaktik & Methodik
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Social, Emotional, and Behavioural Difficulties in internationalen Fachzeitschriften
Insbesondere Kinder und Jugendliche mit Verhaltensstörungen sind gefährdet, diszipliniert und ausgegrenzt sowie im Zuge der Inklusionsforderungen zu den Hauptverliererinnen und -verlierern zu werden. Eine gesellschaftskritische Positionierung in Bezug auf Verhaltensstörungen respektive auf Social, Emotional, and Behavioural Difficulties (SEBD) stellt eine wichtige Grundlage dar. Der Einfluss neoliberaler und marktökonomischer Aspekte auf das Erziehungs- und Bildungssystem ist keinesfalls nur ein nationales Phänomen, sondern wird auf europäischer sowie internationaler Ebene kritisch diskutiert. In der vorliegenden Untersuchung wird der internationale Diskurs zu SEBD und Inclusion in einschlägigen Fachzeitschriften analysiert. Der Datenkorpus besteht aus 3.016 Artikeln eines 20 Jahrgänge umfassenden Zeitraumes. Die Ergebnisse der Kritischen Diskursanalyse sind alarmierend und lassen eine intensivere gesellschaftskritische Betrachtung im Feld SEBD für dringlich erscheinen.
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Meinen Klassenraum gestalten - pfiffig und durchdacht
Bei der Gestaltung eines Klassenraums gibt es vieles zu bedenken: Welche Sitzordnung und welche Raumaufteilung passen zu meinem Unterricht? Wie ergänze ich (auch mit eingeschränkten finanziellen Mitteln) die vorhandene Ausstattung sinnvoll? Was wird an Arbeitsmitteln benötigt? Unser Mini-Ratgeber liefert die Antworten, erprobte Tipps und schöne Kopiervorlagen zur einfachen Umsetzung einiger Ideen. Ein Praxisratgeber zur Klassenraumgestaltung in der Grundschule Die Gestaltung des Klassenraums hat einen wesentlichen Einfluss auf die Lernatmosphäre und den Lernerfolg Ihrer Klasse. Sich darüber ein paar Gedanken zu machen, lohnt sich also. In diesem Mini-Ratgeber finden Sie Ideen und Vorschläge für eine Gestaltung, die zu den Kindern Ihrer Lerngruppe sowie zu Ihrem Unterricht passt. Daneben gibt es Tipps zur Ergänzung der bereits vorhandenen Ausstattung auch bei einem eingeschränkten finanziellen Rahmen. Ebenso enthalten sind Ideen, wie Sie den Überblick über Lehr- und Lernmaterialien behalten und einfach Ordnung halten können. Abgerundet wird das Angebot durch einige schön gestaltete Kopiervorlagen, die Sie bei der Umsetzung von Ideen aus dem Ratgeber unterstützen. Das beinhaltet das Material: Hintergrundwissen und praxiserprobte Tipps zur Gestaltung des Klassenraums zu einem effektiven Lern- und angenehmen Lebensraum, Ideen zur sinnvollen Ergänzung der vorhandenen Ausstattung sowie schön gestaltete, schnell einsetzbare Kopiervorlagen für die Umsetzung einiger Ideen aus dem Ratgeber (u. A. ein Fragebogen zur Klassenraumgestaltung, Vorlagen zur Beschriftung von Regal- und Schrankfächern, Vorlagen für Namensschilder und Geburtstagskalender).
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Meinen Klassenraum gestalten - pfiffig und durchdacht
Ein Praxisratgeber zur Klassenraumgestaltung in der Grundschule: Die Gestaltung des Klassenraums hat einen wesentlichen Einfluss auf die Lernatmosphäre und den Lernerfolg Ihrer Klasse. Sich darüber ein paar Gedanken zu machen, lohnt sich also. In diesem Mini-Ratgeber finden Sie Ideen und Vorschläge für eine Gestaltung , die zu den Kindern Ihrer Lerngruppe sowie zu Ihrem Unterricht passt. Daneben gibt es Tipps zur Ergänzung der bereits vorhandenen Ausstattung auch bei einem eingeschränkten finanziellen Rahmen. Ebenso enthalten sind Ideen, wie Sie den Überblick über Lehr- und Lernmaterialien behalten und einfach Ordnung halten können. Abgerundet wird das Angebot durch einige schön gestaltete Kopiervorlagen , die Sie bei der Umsetzung von Ideen aus dem Ratgeber unterstützen. Das beinhaltet das Material: Hintergrundwissen und praxiserprobte Tipps zur Gestaltung des Klassenraums zu einem effektiven Lern- und angenehmen Lebensraum, Ideen zur sinnvollen Ergänzung der vorhandenen Ausstattung sowie schön gestaltete, schnell einsetzbare Kopiervorlagen für die Umsetzung einiger Ideen aus dem Ratgeber (u. A. ein Fragebogen zur Klassenraumgestaltung, Vorlagen zur Beschriftung von Regal- und Schrankfächern, Vorlagen für Namensschilder und Geburtstagskalender).
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Survival Guide Referendariat
Das Referendariat ist die schwerste Phase der Lehramtsausbildung. Neben der hohen Arbeitsbelastung kämpfen angehende Lehrkräfte mit der Schwierigkeit, den unterschiedlichen Ansprüchen der Seminarleitung, der Schulleitung, der Eltern und Schüler*innen sowie den Anforderungen der Unterrichtsrealität gerecht zu werden. Dieser Ratgeber hilft mit praktischen Tipps: Leser*innen erfahren, worauf es wirklich ankommt beim Unterrichten, Umgang mit schwierigen Kindern, Elterngesprächen, Problemen im Kollegium und Arbeiten unter Zeitdruck. Grundlage sind echte Erfahrungsberichte aus dem Referendariat. Günther Koch hat jahrelange Erfahrung im Unterrichten und in der Lehrerbildung. Seine Ratschläge helfen nicht nur zu „überleben“, sondern die Herausforderungen des Referendariats erfolgreich und mit Gewinn zu meistern.
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Das 4K-Modell
Schule wie sie derzeit in Deutschland größtenteils noch stattfindet steht immer mehr unter dem kritischen Auge der Gesellschaft. Mit den PISA Ergebnissen aus den 2000er Jahren ging ein Aufschrei durch Medien, Politik und Bevölkerung der jedoch bis heute nur wenig zur Umstrukturierung von Schule beigetragen hat. Unsere Schülerinnen und Schüler laufen somit der Gefahr nicht mehr für den zukünftigen Arbeitsmarkt und eine Leben in der Gesellschaft von Morgen ausgebildet zu werden. Regelmäßige Bildungsstudien beweisen diesen Trend regelmäßig. Eine Antwort auf die notwendige Umstrukturierung von Schule und Unterricht kann das 4K-Modell darstellen, welches im folgenden Beitrag vorgestellt wird.
Verwandte Themen
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Wiederholung von Themengebieten
Wie erreicht man, dass Schüler während einer längeren Schulschließung weitgehend online von zu Hause aus lernen und immer noch die Lust am Lernen haben? Der Online-Unterricht erfolgt über die unterschiedlichsten Plattformen wie beispielsweise über Moodle, Jitsi Meet, Microsoft Teams usw. Diese Alternativen zum regulären Unterricht werden geboten, damit Unterricht so wenig wie möglich ausfällt. Diese ungewöhnliche Situation führt dazu, dass einige von uns auf die Probe gestellt werden und daher sind kreativen Lösungen gefragt. Man kann das im Online-Unterricht Gelernte spielerisch festgehalten. Das Millionenspiel zeigt wie dies funktioniert.
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„Was brauchen Kinder?“ Anschlussfähigkeit im Übergang von der Kita in die Grundschule
Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, relevante Facetten in der Diskussion um Anschlussfähigkeit zwischen Kita und Grundschule zu beleuchten. Dabei stehen Kinder in Übergangsprozessen zwischen beiden unterschiedlichen Lehr-Lernkulturen des Elementar- und Primarbereichs im Fokus: „Was brauchen Kinder?“ stellt in diesem Sinne eine grundlegende pädagogische Fragestellung und den Ausgangspunkt von Gruppendiskussionen zwischen Fach- und Lehrkräften dar. Die Auseinandersetzung über das Bild vom Kind, individuelle sowie gemeinsam-reflektierte Bildungsverständnisse und Bedürfnisse von Kindern gelten für eine gelingende Kooperation und damit für die Entwicklung von Anschlussfähigkeit als grundsätzlich und notwendig. Die zentralen Befunde der qualitativ angelegten Studie deuten darauf hin, dass unterstützende Bedingungen für Kinder (Schutzfaktoren) und ihre individuellen Transitionsprozessen betont werden, aus denen Handlungsfelder und Kooperationsgelegenheiten abgeleitet werden. Sie schließen im Sinne eines umfassenden Transitionsverständnisses alle Akteur*innen im Übergangsprozess ein: Kinder, Eltern, Fach- und Lehrkräfte.
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Literale Praktiken
Gibt es in Ihrer Klasse eine regelmäßige Schreibzeit? Gibt es Rituale fur Gespräche? Oder ein Buch, aus dem Sie jeden Tag vorlesen? Dann haben Sie bestimmte literale Praktiken in Ihrer Klasse etabliert, die sprachliches Handeln im sozialen und kulturellen Kontext der Lerngruppe erfahrbar machen. Beim Lesen- und Schreibenlernen, im Mathematik- oder Sachunterricht steht häufig der Gegenstand im Mittelpunkt. In diesem Heft geht es um die Bedeutung sozialer Prozesse für fachliches Lernen. Die Interaktion der Kinder untereinander oder die der Kinder mit Erwachsenen kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Unterricht ist ein elementar soziales Geschehen. Gerade in der aktuellen Situation nach der mehrwöchigen Zeit des ausschließlich oder überwiegend häuslichen Lernens zeigt sich „Distanz“ als Problem. Die Bedeutung sozialer und kultureller Aspekte für das fachliche Lernen wird in dieser Ausgabe an vielfaltigen Unterrichtsarrangements dargestellt. (Schrift-)Sprache als zentrales Kommunikationsmittel steht dabei im Vordergrund, aber auch die Kommunikation an sich und verschiedene Verständigungs- und Aushandlungsprozesse in fachlichen Kontexten werden betrachtet. Aus dem Inhalt: Literale Praktiken: Schulisches Sprachhandeln als soziales und kulturelles Agieren; Fibel, Anlauttabelle, Arbeitshefte: Der Einfluss des Materials auf die Praktiken des Schriftspracherwerbs; Sprachbuch, Tafel oder Arbeitsblatt? Herausforderungen beim Gebrauch von Lehr-Lern-Materialien; Leicht – mittel – schwer: Wie Lernende unterschiedlich adressiert und differenziert werden; Gesprächs- und Schreibkompetenzen in Autorenrunden entwickeln; Unsere Erzählzeit: Sprachliche Teilhabe für alle ermöglichen; Beteiligungschancen an literarischen Gesprächen stiften; „Mach die Fliege“: Reflexion über Kommunikation als literale Praktik; Literale Praktiken im Mathematikunterricht. Soziale und fachliche Aushandlungsprozesse. Neue Einsichten in Altbekanntes eröffnet die Illustratorin Henriette Sauvant in der beiliegenden Lektüre. Fantasie- und gefühlvoll, angereichert mit fantastischen Elementen und versteckten Symbolen gestaltet sie das Märchen „Der Froschkönig“ der Bruder Grimm neu.
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Inklusiver Unterricht
Die alltägliche Umsetzung von inklusiver Bildung stellt hohe Anforderungen an Lehrpersonen. Im Mittelpunkt dieser Ausgabe stehen konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen. Der Unterricht in bewusst heterogen zusammengesetzten Lerngruppen bedeutet, die individuellen Voraussetzungen der Schülerinnen und Schülern zu berücksichtigen. Es gilt, Lernbarrieren zu erkennen und Wege zu finden, die aktive Teilnahme aller am Lernprozess auf unterschiedliche Art und Weise und auf unterschiedlichen Niveaus zu ermöglichen. Im Mittelpunkt von Ausgabe 8 der Zeitschrift SCHULE inklusiv stehen daher konkrete Unterrichtsvorschläge für die Grund- und Sekundarstufe, die aufzeigen, wie Inhalte aufbereitet werden können, um aktives, erfolgreiches Lernen für alle Schülerinnen und Schüler möglich zu machen.
Gesamtwerk
Handlungskompetenz und Deutungsmuster
Kann die Handlungskompetenz angehender Lehrer*innen auch in Praxisphasen gefördert werden, die innerhalb der Universität verortet sind? Wie deuten angehende Lehrer*innen den Prozess des Lehrer*in-Werdens? Am Beispiel des Zertifikats lehren.lernen der Universität Münster wird erstens ein Lehr-Lern-Setting analysiert, mit dem berufliche Handlungskompetenz gefördert werden soll. Die inhaltsanalytische Auswertung von Gruppendiskussionen mit Absolvent*innen des Zertifikats macht zweitens sichtbar, dass und welche Kompetenzbereiche im Zertifikat angesprochen werden, aus welchen Motiven das Angebot wahrgenommen wurde und welche Faktoren von den Befragten als lernförderlich bezeichnet werden. Drittens werden mittels objektiver Hermeneutik Deutungsmuster zum Professionalisierungsprozess rekonstruiert. Zwei soziale Deutungsmuster werden beschrieben: Lehrer*in-Werden als Lehrer*in-Sein und Lehrer*in- Werden als Vorbereitung auf die ‚Bedrohung‘ Schüler*innen. Die Analysen zeigen, dass Studierende das Zertifikat in erster Linie zur Bearbeitung persönlicher Entwicklungsziele und nicht – wie erwartbar – zur Einübung praktischer Fähigkeiten zur Ausübung des Lehrberufs nutzen. Wie die Deutungsmuster der Studierenden die Rezeption der Lehrer*innenbildungsangebote beeinflussen können und welche Möglichkeiten und Grenzen praktische Elemente innerhalb der Universität bieten, wird diskutiert.
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Auswirkungen digitaler Medien auf die Unterrichtsgestaltung
Schülerinnen und Schüler wachsen heute als digitale User auf, sind aber zumeist keine digitalen Experten. Der Beitrag gibt Anregungen, wie digitale Medien selbstverständlicher Bestandteil des Unterrichts werden können. Reflektiert wird darüber hinaus, inwieweit die Digitalisierung die Rolle von Lehrenden verändert und warum Lehrkräfte ihre Methodenkompetenz ständig erweitern müssen.
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Pädagogisch-didaktische Bedingungen digitaler Medien im Unterricht
Schülerinnen und Schüler wachsen heute selbstverständlich als digitale User auf. Hierdurch werden sie aber nicht unvermeidlich zu Experten, vielmehr erweisen sie sich überwiegend als unreflektierte Nutzer. Der Beitrag geht auf die Herausforderungen von Bildung in der digitalen Welt ein und zeigt, wie wichtig die Vermittlung von Medienkompetenz im Unterricht ist.
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Schulische Qualitätsentwicklung und -sicherung in der Region
Im Gegensatz zu einem traditionellen Steuermodell, das im Alltagshandeln eher auf der Erhebung von vorhandenen Entwicklungsnotwendigkeiten durch regional zuständige Aufsichtsbeamte basiert, stellt der Beitrag ein Modell für eine systematische Evaluation und Schulentwicklung vor, das den Schulen mehr Beteiligungsrechte zugesteht, also eher horizontal angelegt ist.
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Abbau von Bildungsbarrieren und interkulturelle Öffnung von Schulen
Schulen sind nicht nur in Ballungszentren von faktischer Vielfalt geprägt. Um den in Deutschland besonders ausgeprägten Zusammenhang von Herkunft und Bildungserfolg abzubauen, müssen Schulen die Heterogenität ihrer Schülerschaft angemessen berücksichtigen. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Studien zum Abbau von Bildungsbarrieren und Konzepte organisationalen Lernens, die auf Bildungsgerechtigkeit zielen. Dabei wird das Augenmerk auf Strategien der Inklusion und der Interkulturellen Öffnung im Bereich Personal-, Organisations- und Unterrichtsentwicklung gelegt.
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Endlich Lehrkraft! – Gelingensbedingungen für einen erfolgreichen Quereinstieg
Will man sich einen Überblick über erfolgreiche Ansätze beim Berufseinstieg von Quereinsteigenden verschaffen, fällt auf, dass es diesbezüglich wenig Fachliteratur gibt. Der Beitrag zeigt am Beispiel einer großen Berliner Sekundarschule in einem sozialen Brennpunkt, wie der Quereinstieg in den Lehrberuf auch unter schwierigen Bedingungen erfolgreich gestaltet werden kann. Es wird ein praxisorientiertes Konzept vorgestellt, das auf der Grundlage einer Kultur der Wertschätzung fachliche und didaktische Unterstützung sowie organisatorische Hilfestellung bietet.
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"Hilfe meine Schule wird Digital" (Teil 5) - die Verwaltung digitalisieren
Im fünften Teil der Reihe „Hilfe meine Schule wird Digital“ geht es um den die konkrete Umsetzung der Digitalisierung vor Ort in der Verwaltung. Die Überlegungen und Planungen aus den ersten vier Beiträgen dieser Reihe sollen in diesem Artikel in die Tat umgesetzt werden. Wie sie dabei vorgehen können und welche Stolpersteine auf Sie warten, wird ihnen unter anderem in diesem Beitrag verraten.
Gesamtwerk
Zusammenarbeit an der Schule
Die Umsetzung von Inklusion verändert Aufgabenspektrum und Zusammensetzung von Fachkräften an unseren Schulen. Das Themenheft schlüsselt die Herausforderung multiprofessioneller Kooperation auf und bietet Ihnen Impulse und Werkzeuge für die didaktische sowie organisatorische Gestaltung der Zusammenarbeit an Ihrer Schule sowie den professionellen Umgang mit dieser Herausforderung.
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Soziales Lernen managen
«Geh nach Hause und sag deinen Eltern, dass du erzogen werden möchtest!» – Wie oft formulieren Lehrkräfte in Gedanken einen solchen Satz! Leider lässt sich dieser Wunsch nicht umsetzen – mit unserem Ratgeber haben Sie aber immerhin ein wirkungsvolles Instrument, um die sozialen Fähigkeiten Ihrer Schülerinnen und Schüler zu fördern. Was passiert bei Ausgrenzung eines Schülers, einer Schülerin im Gehirn? Wie gelingt es, Kinder und Jugendliche in die Gruppe zu integrieren – auch solche mit «ungekonnt-unglücklichem Sozialverhalten»? Schülerinnen und Schüler bringen unterschiedliche soziale Fähigkeiten mit. Daher sind sie auch unterschiedlich zu behandeln. Mit einem guten Klassenmanagement schaffen Sie einen Raum zum Erlernen einer «sozialen Grammatik». Ausgehend von Erkenntnissen der Neurobiologie fokussiert der Autor auf respektvolle und wertschätzende Führungsqualitäten im Unterricht. Er zeigt Wege, die Zugehörigkeit zur sozialen Gemeinschaft zu fördern, weil sie fürs Lernen jeglicher Art zentral ist. Und er leitet zu gelingenden Beziehungen an, denn Gefühle steuern die Aufmerksamkeit und Motivation. Das sind einige der Methoden und Kompetenzen: Gesprächsführung nach der «Konfrontativen Pädagogik», Verständnis für gruppendynamische Prozesse, Energizer im Unterricht (Blitzlicht, Stuhlkreis, Experimente zum Kennenlernen, soziometrische Aufstellungen), Trainingsraum- und Trainingstisch-Methode, Rückkehrplan, Vertrag fürs Zusammenarbeiten und -leben in der Schule
Gesamtwerk
Beratung von Schülern – Internationalen Schülerinnen und Schülern Orientierung in Zeit und Raum geben
Viele Jugendliche, die noch nicht lange in Deutschland leben, benötigen Unterstützung, um sich selbstständig in Raum und Zeit orientieren zu können. Dieser Beitrag vermittelt Einsichten in mögliche Erfahrungswelten internationaler Schülerinnen und Schüler in Hinblick auf räumliche und zeitliche Orientierung, gibt einen Überblick über mögliche Lernfelder und gibt Impulse für aktivierende Unterrichtseinheiten im Klassenzimmer und an außerschulischen Lernorten.
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32 Strategien für die Einführung neuer Themen – Die Methodenkompetenz optimieren
Die vordringliche Aufgabe der Lehrkräfte ist es, Schüler und Schülerinnen zu motivieren, sich für neue Themen und Inhalte zu interessieren. Möglicherweise beginnen Lehrkräfte mit einem kurzen Lehrervortrag oder sie verwenden den Ansatz des entdeckenden Lernens. Vielleicht wird auch schriftliches Material eingesetzt, um das Lernen zu initiieren. Dieser Beitrag bietet Ihnen 32 Strategien dafür an, die anhand kurzer Beschreibungen und vieler Beispiele erläutert werden. So können Sie die Strategien direkt in Ihrem Unterricht ausprobieren.
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Umgang mit heterogenen Lerngruppen – Im pädagogischen Handeln differenzieren
Die Themenfelder Heterogenität und Differenzierung sind in aller Munde. Doch wie soll man in einer Lerngruppe mit 25 und mehr Schülerinnen und Schülern im Unterricht auf jede Einzelperson eingehen? In der Unterrichtspraxis gibt es ständig das Problem, dass sich Schülerinnen und Schüler bei allgemeinen Ansprachen längere Zeit nicht angesprochen fühlen. Die Folge davon kann sein, dass daraus Anonymitätsempfindungen enstehen, die nicht gerade konstruktive Verhaltensweisen provozieren. Im Beitrag wird gezeigt, wie mit gezielten Interaktionen eine Aktivierung von Schülerinnen und Schülern im Unterricht erfolgen kann – z. B. durch Beziehungsaufbau, kooperative Lernformen und individuelle Zielformulierungen.
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Classroom Management – Gute Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülern aufbauen
Gute Beziehungen zwischen Lehrperson und Schülerinnen und Schüler sind sehr wichtig. Eine angespannte Beziehung schon zu nur einem einzigen Schüler kann für Lehrkräfte eine hohe Belastung darstellen – und natürlich für den Schüler auch. Die Vorteile guter Beziehungen zwischen Lehrperson und Schülerinnen und Schülern sind vielfältig: Die Schülerinnen und Schüler lernen intensiver, lernen mehr, entwickeln sich in ihrer Persönlichkeit weiter und mehr Resilienz, kooperieren besser etc. Im Beitrag erhalten Sie praxiserprobte Ansätze, wie gute Beziehungen zwischen Lehrkräften und Schülern hergestellt werden können.
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Den Informationsfluss im Kollegium verbessern – Ein wichtiger Erfolgsfaktor für Ihre Schule
Ein effektiver Informationsfluss innerhalb von Kollegien und insbesondere zwischen Schulleitung und Kollegium ist zweifellos ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Qualität Ihrer Schule. Oft verläuft die kollegiumsinterne Kommunikation jedoch nicht systematisch und nach ungeschriebenen Regeln, die nicht für alle transparent sind. Dabei kann es zu Informationsfehlern und Reibungsverlusten kommen, die den Ablauf des Schulalltags beeinträchtigen und alle Beteiligten Zeit und Nerven kosten. Der folgende Beitrag reflektiert die Ursachen der Informationsproblematik an vielen Schulen, enthält einen Vorschlag zur Erarbeitung eines Kommunikationskonzepts und zeigt, wie durch verbindliche Regeln der Informationsfluss in Ihrem Kollegium verlässlicher gestaltet werden kann.
Gesamtwerk
Erfüllen von Grundbedürfnissen – Ein Thema für Schule und Unterricht
Die zentrale Aufgabe der Schulleitungen ist es, Handlungsfähigkeit für alle an Schule Beteiligten zu sichern. Sie tragen die Verantwortung dafür, dass die Rahmenbedingungen für alle den Kompetenzzuwachs der Heranwachsenden mittels guten Unterrichts ermöglichen. Verschiedene Vorschriften – diese reichen von den gesetzlichen Grundlagen über die Hausordnung hin bis zu in der jeweiligen Schule etablierten Ritualen – sollen dies sichern. Mitunter werden sie von Schulentwicklungsvorhaben gerahmt. Doch inwieweit entsprechen die Vorschriften und berücksichtigen die Vorhaben die Grundbedürfnisse der Lehrenden und der Lernenden? Der Beitrag zeigt, dass die Berücksichtigung kein spezielles Programm braucht, sondern eine bewusste Integration in den schulischen Alltag!
Gesamtwerk
Englisch lernen in der Grundschule
Dieses Buch bietet eine fundierte Zusammenschau auf die vielfältigen Aspekte und Themenbereiche der Englischdidaktik und ihrer Methodik in der Grundschule. Es zeigt einen Weg zu grundschulgemäßem, lebendigem, gleichzeitig aber auch sinnvollem und effizientem Englischunterricht für die Zielgruppe – den Englisch lernenden Grundschulkindern. Zusätzlich zu Einführung und Nachschlagemöglichkeiten bietet der Band Angebote zur Fort- und Weiterbildung und regt zur kritischen Reflexion eigener Erfahrungen aus Studium und Schule, aus Hospitationen und Praktika an. Der Band wendet sich an Studierende für das Lehramt an Grundschulen (insbesondere vor den Examina und Abschlussprüfungen), an Grundschullehrkräfte und an Lehrkräfte der Eingangsklassen weiterführender Schulen.
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