Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 38/90
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Didaktik & Methodik
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Schulentwicklung erfolgreich organisieren (Teil 2): prozessuale Bedingungen
Globale Megatrends, gesellschaftliche Erwartungen, bildungspolitische Anforderungen – der Veränderungsdruck auf Schulen ist groß. Vereinzelte Innovationen reichen daher für nachhaltige Schulentwicklungsprozesse nicht (mehr) aus. Doch wie kann sich eine Schule so organisieren, dass sie konstant Innovationskapazitäten bereithält? Ein Blick auf die Preisträgerschulen des Wettbewerbs „Der Deutsche Schulpreis“ lohnt sich. Nachdem im ersten Teil dieser Reihe die motivationale Voraussetzungen im Fokus standen, geht es nun um die prozessualen Bedingungen. Welche Fähigkeiten und Ressourcen haben die ausgezeichneten Schulentwicklungsprozesse der Schulpreis-Schulen am Laufen gehalten? Finden Sie Anregungen und Ideen zur langfristigen Förderung Ihrer eigenen Schulentwicklungsvorhaben.
Gesamtwerk
Die Steuergruppe als Motor der Schulentwicklung
Bildungsinstitutionen müssen sich der gesellschaftlichen Entwicklung jederzeit anpassen und können diese sogar in Teilen mitgestalten. Die Schulentwicklung ist dabei ein wichtiges Instrument, dessen Qualität maßgeblich von der Steuergruppe bestimmt wird. Welche Anforderungen werden aktuell an die Schulentwicklung gestellt? Was brauchen Steuergruppen, um effizient und gewinnbringend arbeiten zu können? Gehen Sie diesen Fragen auf den Grund und starten Sie den Motor für eine erfolgreiche Schulentwicklung!
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„Klare Kante zeigen“
„Ich konnte meinen Beitrag zum Curriculum nicht rechtzeitig einreichen, weil mein Computer kaputt gegangen ist“ oder „die Schülerinnen und Schüler aus der 8c sind einfach nicht zu unterrichten!“ Diese Sätze kennen Sie sicher. In diesem Beitrag werden Sie mit den Stolpersteinen des Schulalltags konfrontiert. Durch das Kennenlernen der Hintergründe, warum manches im Schulalltag insbesondere im Umgang mit dem Kollegium nicht reibungslos funktioniert, werden Sie für die Situation sensibilisiert. Sie lernen Stolperfallen kennen, die häufig verhindern, dass Kolleginnen und Kollegen sich so verhalten, wie Sie als Schulleitung es „eigentlich“ erwarten. Mithilfe konkreter Handlungsoptionen erhalten Sie Möglichkeiten an die Hand, den Weg Richtung effektiver, konsequenter und respektvoller Führung einzuschlagen. Indem Sie das gezeigte Verhalten hinterfragen und einordnen, gelingt es Ihnen mithilfe praxisnaher Hinweise und Unterstützungsmaterialien konstruktiv damit umzugehen.
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digital unterrichten – Englisch –1/2021
digital unterrichten – Englisch –1/2021
Gesamtwerk
Sexueller Missbrauch
Immer wieder beherrschten Missbrauchsfälle an Kindern in den letzten Jahren die Medien. Trotz dieser medialen Aufmerksamkeit fühlen sich viele Pädagoginnen und Pädagogen unsicher, wie sie betroffenen Kindern helfen können und ob sie mögliche Signale Betroffener erkennen. Die Schule ist derjenige Ort, an dem ein kundiges und sensibles Hinschauen und Reagieren auf Signale von betroffenen Kindern besonders wichtig ist, denn alle Kinder verbringen hier sehr viel Zeit. Diese Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT geht von den Stimmen erwachsener Betroffener, ihren Erfahrungen und ihrer Perspektive auf Hilfe, Schutz und Aufarbeitung sexualisierter Gewalt aus. Es sind Berichte von Menschen, die in ihrer Kindheit sexualisierte Gewalt erfahren und sich seit 2016 an die Unabhängige Kommission zur Aufarbeitung sexuellen Kindesmissbrauchs gewandt haben. Sie berichten über Schule als Schutzraum, in dem sie sich aufgehoben fühlten, als Bildungsort, aber auch über Schule als Tatort. Betroffenen Menschen zuzuhören, ermöglicht zum einen die Anerkennung ihrer Gewalterfahrung und zum anderen die Chance, wichtige Schlüsse für den Schutz von Mädchen und Jungen heute zu ziehen. In der Ausgabe werden auch Präventionsprojekte und deren Erkenntnisse vorgestellt. Die Chancen von schulischen Schutzkonzepten und präventiver Arbeit werden anhand von Erfahrungen aus einer Schule und einem Theaterprojekt greifbar. Und da ein Schutzkonzept als wichtiges und notwendiges Qualitätsmerkmal von Schulen dringend geboten ist, richtet der Unabhängige Beauftragte für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs in seinem Beitrag eine klare Empfehlung an die Politik, solche Konzepte verpflichtend in die Schulgesetze einzufügen und die dafür notwendigen Ressourcen bereitzustellen. Aus dem Inhalt: Wenn die Schule kein Schutzraum ist: Betroffene berichten über sexuelle Gewalt in der Schule; Sexualisierte Gewalt: Grundlagen und Perspektiven für den Primarbereich; Erkennt man ein missbrauchtes Kind?; Über sexualisierte Gewalt sprechen: Was Kinder dafür brauchen; Aufarbeitung macht eine Schule nicht kaputt, sie macht sie erst heil; „Mein Körper gehört mir!“ Sexuelle Gewalt als Thema im Unterricht; Schulen brauchen Schutzkonzepte: Empfehlung für eine Verpflichtung in den Schulgesetzen.
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Schule.digital.jetzt -12
Schule.digital.jetzt -12
Gesamtwerk
Schule als Ort der Demokratie
Seit einigen Jahren wird die öffentliche Schule selbst vermehrt als Ort der gelebten Demokratie begriffen und gestaltet: als ein Ort, an dem der konstruktive, Unterschiede bejahende Umgang mit gesellschaftlicher Vielfalt erfahren und im Sinne einer „embryonic society“ (Dewey) partizipativ eingeübt werden kann. Gleichzeitig jedoch sieht sich auch eine solche „Schule der Demokratie“ mit einer Vielzahl aktueller Herausforderungen konfrontiert: Es muss auf die zunehmende, bis in die Schulpraxis hineinreichende Ausbreitung antidemokratischer Strömungen in unserer Gesellschaft reagiert werden. Aber auch pädagogische Entwicklungen hin zu mehr Individualisierung und Digitalisierung bringen diverse Herausforderungen mit sich, die das bisherige Selbstverständnis vieler Schulen als Orte des „Miteinanders“ auf einer ganz grundsätzlichen Ebene berühren – und das auch bereits vor der Corona-Pandemie. In diesem Heft sollen entlang der Frage, mit welchen konkreten Herausforderungen sich Schule als Ort der Demokratie derzeitig konfrontiert sieht und wie diesen Herausforderungen auf Schulentwicklungsebene produktiv begegnet werden kann, verschiedene Strategien skizziert werden, sich in dem beschriebenen Spannungsfeld konstruktiv zu bewegen und Demokratie als Lebensform gezielt mit individualisiertem Unterricht und einer Erziehung zur Mündigkeit zu verbinden. Dabei streifen die Artikel auch kritische Fragen, wie z. B. die nach den Grenzen demokratischer Verfasstheit von Schule. Der Schwerpunkt der Beiträge liegt jedoch auf der Frage, wie Schule (mehr) zu einem Ort der gelebten Demokratie werden kann – und welche Anregungen neben der deutschen Schulpraxis und -forschung auch eine internationale Perspektive bietet.
Gesamtwerk
Partizipation
Partizipation heißt Mitgestaltung, allen eine Stimme zu geben, alle zu beteiligen. Kinder und Jugendliche müssen erleben, dass es sie etwas bewegen können, dass es einen Unterschied macht, ob man sich beteiligt oder nicht und dass sie in der Lage sind, etwas nachhaltig zu verändern. Partizipation kann auf unterschiedlichen Wegen geschehen. Das kann bedeuten, sich selbst auszudrücken, mit anderen in Kontakt zu treten und etwas Neues entstehen zu lassen. Aber natürlich heißt es auch, die eigenen Werte zu vertreten, überhaupt erst mal Haltungen zu entwickeln und für sie einzutreten. Dabei können spielerische Methoden helfen. Die Beiträge diese Ausgabe zeigen digitale Beteiligungsmöglichkeiten, das Erleben von Solidarität, aber auch das Gestalten der eigenen Lebenswelt. Aus dem Inhalt - Rassismuskritische Bildungsarbeit - Sensibilisierung für geschlechtliche Vielfalt - Aktive Gestaltungsmöglichkeiten - analog und digital - Sich selbst in fremden Rollen entdecken - Tanzende Sinne In der Heftmitte finden sie 8 Spielkarteikarten zum Thema sowie das Spiel zum Sofortspielen.
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Schule als Unternehmen?!
Schule ist nicht nur ein Lernort für Schülerinnen und Schüler, sondern auch ein Arbeitsort für Lehrkräfte und (nicht-) pädagogisches Personal. Aus dieser Perspektive betrachtet ist Schule, wie ein Unternehmen, eine lernende Organisation. Welche Parallelen gibt es dann zu Unternehmen, wie können beide Systeme voneinander profitieren und wie können Sie gemeinsam wachsen? – Der Artikel gibt Ihnen Denkanstöße, um Prozesse und Kulturen Ihrer Schule einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten.
Gesamtwerk
Das Schulgebäude als smarter Bildungsort
Schulische Bildung und dessen Erfolg hängt von vielen Faktoren ab. Eine Bedingung hierbei ist der Raum, in dem sich die Schülerinnen und Schüler bewegen. Zeitgemäße Bildung erfordert hierbei die Räume an Schulen in ein Gesamtkonzept des schulischen Bildungserfolgs miteinzubeziehen. In der Zukunft muss dieser Raumbegriff jedoch ausgeweitet werden. Wie der Raumbegriff zu erweitern ist, welchen Einfluss er auf Bildung hat und wie Räume in ein ganzheitliches Konzept von Schule wirken sollten, ist Thema dieses Beitrags.
Gesamtwerk
Was liegt wo warum?
Wozu ist Ablagestruktur in den Schulen zwingend notwendig? Die Schullandschaft steht in der Corona-Pandemie vor neuen Herausforderungen. Eine dieser Herausforderungen ist die Informationsteilung zwischen Schülern, Lehrern und Eltern. Aktuell werden über das Homeschooling die Arbeitsblätter, Schulmaterialien und allgemeine Informationen für die Schüler per Mail von ihren Fachlehrern verschickt. Dies erfolgt meist von jeder einzelnen Lehrkraft. Jetzt stellt sich die Frage: Ist eine Schülerin zw. ein Schüler dazu fähig alle Mails rechtzeitig zu sichten, zu zuordnen, zu sortieren und zu archivieren? Des Weiteren will die Elternschaft hierbei auch den Überblick über die Arbeitsblätter, Hausaufgaben und Info-Mails behalten. Wie können Sie an Ihrer Schule ein System entwickeln, um eine einfache, zeitsparende, kostengünstige und transparente Lösung für Lehrkräfte, die Kinder und ihre Eltern zu ermöglichen?
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GeoGebra 3D Rechner
Was kann GeoGebra eigentlich alles? Und: Wie setzen Sie es am besten ein? Der GeoGebra 3D Rechner muss nicht als App heruntergeladen werden, sondern kann auch über die Homepage www.geogebra.org aufgerufen werden. Wenn aber die App verwendet wird, können sogar Dateien online gespeichert werden. Auf der Webseite sind alle gespeicherte Materialen zu finden, die von einem selbst geordnet oder sogar mit jemanden geteilt werden können. Der 3D Rechner vereint die Themen Algebra und Geometrie. Damit 3D Aufgaben im Mathematikunterricht ganz einfach gelöst werden können, dreidimensionale Funktionsgraphen und Flächen gezeichnet oder auch geometrische Konstruktionen in 3D erstellt werden können, bietet sich der 3D Rechner an.
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Lehrer_in in Teilzeit_ Das steht Ihnen zu
Lehrer*innen in Teilzeit: Sie arbeiten in Teilzeit als Lehrkraft? Dann geht es Ihnen wie sehr vielen Ihrer Kolleg*innen an allen Schulformen. Die Gründe sind unterschiedlich: Der Wunsch nach mehr Privatleben, die Kinderbetreuung, die Pflege bedürftiger Angehöriger oder auch eine angeschlagene Gesundheit können Teilzeitarbeit nötig machen. So gelingt die Arbeit in Teilzeit! Während die Schulverwaltung bereits mit gesetzlichen Regelungen auf diese Entwicklung reagiert hat, ist es nun an den Schulleitungen, die Teilzeitkräfte mit Angebote und Hilfen zu unterstützen. Dieses E-Book beantwortet viele Fragen rund um die Rechte als Lehrkraft in Teilzeit, die verschiedenen Teilzeitmodelle sowie die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Für mehr Zufriedenheit im Beruf: Sie erhalten mit diesem E-Book einen Mix aus hilfreichen Informationen und motivierenden Angeboten, die sich schnell und einfach einsetzen lassen, um für mehr Organisation und eine optimierte Work-Life-Balance zu sorgen. Auf diese Weise gelingt der Spagat zwischen allen Herausforderungen etwas leichter und Sie bleiben gesund und zufrieden! Inhaltliche Schwerpunkte: Work-Life-Balance; Stundenreduzierung; Mental Load; Vereinbarkeit Familie und Beruf.
Gesamtwerk
Die technische Perspektive konkret
Der Band gibt beispielhaft Anregungen zur Planung und Gestaltung eines kompetenzorientierten Unterrichts in der technischen Perspektive des Sachunterrichts. Im Zentrum stehen konkrete und erprobte Unterrichtsanregungen für die 1. bis 4. Klassenstufe der Grundschule; diese zeigen Möglichkeiten für den Aufbau und die Erweiterung inhaltlicher Konzepte sowie für den Erwerb von relevanten Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen auf. Sämtliche Unterrichtsbeispiele orientieren sich am Perspektivrahmen der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU 2013). Darüber hinaus enthält der Band Beiträge zum Einsatz neuer Medien und zur Sprachförderung im technikbezogenen Sachunterricht, Tipps zur Umsetzung praktisch-technischen Lernens im Grundschulalltag, einen Blick auf die technische Bildung in den deutschsprachigen Nachbarländern und Literaturempfehlungen.
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Sache und Sprache
In der Didaktik des Sachunterrichts wird die Bedeutung der Sprache für den Bildungserwerb zunehmend diskutiert. Ungeachtet der anwachsenden Zahl an Unterrichtsvorschlägen fehlt bislang diesbezüglich eine systematische sachunterrichtsdidaktische Forschung. Der vorliegende Band verfolgt daher das Ziel, eine solche anzuregen, indem über empirische Befunde in diesem Feld berichtet wird und in ersten Schritten Vorstellungen und Konzepte entwickelt werden, wie das sachunterrichtliche Lernen der Kinder durch die angemessene Berücksichtigung von Sprache unterstützt werden kann. Besondere Beachtung findet dabei die große sprachliche Heterogenität in den Schulklassen.
Gesamtwerk
Das Padlet in der Anwendung
Die Digitalisierung bringt mittlerweile einige Möglichkeiten für Lehrer, um den Unterricht digital neu zu gestalten, neu zu organisieren und kreativer werden zu lassen. Eine Möglichkeit bietet die digitale Pinnwand. Eine Pinnwand ist nicht nur im Büro oder im Haushalt eine große Hilfe, um sich gewisse Dinge merken zu können, sondern kann auch in der Schule und im Unterrichtsgeschehen seinen Zweck erfüllen und vielfältig eingesetzt werden. Hierbei können für die Schüler und für die Lehrer wichtige und nützliche Informationen hinterlegt werden. Das Padlet oder auch digitale Pinnwand ist ein Tool, bei der Texte, Bilder, Videos, nützliche Links, Sprachaufnahmen, Bildschirmaufnahmen und selbstangefertigte Zeichnungen abgelegt werden können. Prinzipiell können Inhalte jeglicher Art eingebunden und verlinkt werden, viele Einzelbausteine ergeben dann ein inhaltliches Gesamtbild. Für den Einsatz im Unterricht und darüber hinaus eignet sich das Padlet sehr gut.
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Arbeitsblätter Reflexionsaufgaben
Hier finden Sie die Arbeitsblätter und Reflexionsaufgaben des Buchs "Medienbildung im Schulalltag".
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Pädagogische Anthropologie
Wie lassen sich Menschen pädagogisch erforschen und verstehen? Wie bilden sie sich und wie können sie darin unterstützt werden? Menschenbilder sind entscheidend für pädagogisches Denken und Handeln. Diese Einführung erläutert auf anschauliche Weise die Grundlagen, Theorien und Methoden der Pädagogischen Anthropologie. Sie bietet Orientierung für die Theorie und Praxis der Erziehung.
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Bildungsungleichheit
Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde? Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist Bildungsungleichheit überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet. Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt. So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.
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Digitale Medien und Inklusion im Deutschunterricht
Inklusiven Unterricht mit digitalen Medien gestalten. Mit Inklusion und Digitalisierung werden hier zwei aktuelle Entwicklungsziele in der Lehramtsausbildung thematisiert. Der Band bietet Studierenden einen Überblick über den Einsatz digitaler Medien im inklusiven Deutschunterricht. Er sensibilisiert Studierende für den konstruktiven Umgang mit der Heterogenität der Schülerinnen und Schülern und bietet einen praxisorientierten Überblick über den Einsatz digitaler Medien im Kontext von Inklusion im Deutschunterricht. Das Buch zeigt anhand von praxisorientierten Beispielen auf, wie Unterricht gestaltet werden kann, der Vielfalt und Heterogenität mitdenkt und digitale Medien pädagogisch und fachdidaktisch sinnvoll implementiert.
Gesamtwerk
Hardware anschaffen und verwalten - darauf sollten Sie achten!
Mit dem Einzug der Digitalisierung in die Schule kamen viele neue Aufgaben auf Sie zu – darunter die Anschaffung und Verwaltung der notwendigen Hardware. Welche Medien sind sinnvoll? Wie werden sie den Lehrkräften unkompliziert und gleichzeitig sicher zur Verfügung gestellt? Welche Investitionen sind überflüssig? Hier finden Sie grundlegende Überlegungen zur Medienbeschaffung und Verwaltung von digitalen Endgeräten in Ihrer Schule. Folgen Sie den Leitlinien in der Umsetzung Ihrer Medienkonzepte und schaffen Sie sich Freiheiten in der Wahl Ihrer Mittel. Dieser Artikel wird Ihnen Klarheit und Übersicht verschaffen, was bei Anschaffung und Verteilung zu bedenken ist.
Gesamtwerk
Konflikte lösen
Was ist Streit? Wie entsteht er? Und wie lösen wir ihn? Konflikte gehören zum Alltag. Sie sind an sich nicht negativ, denn sie ermöglichen positive Veränderungen. Wichtig ist ein konstruktiver Umgang mit Konfliktsituationen. Zahlreiche Studien belegen, dass ein solcher Umgang erlernbar ist. Die vorliegenden Arbeitsmaterialien unterstützen Ihre Schülerinnen und Schüler dabei. Die Kinder lernen ihre Gefühle wahrzunehmen und einzuordnen. Sie setzen sich mit ihrem Verhalten in Streitsituationen auseinander und nehmen immer wieder die Perspektive des Gegenübers ein. Mithilfe von Spielen, Übungen und Reflexionen bauen die Schülerinnen und Schüler Ressourcen und Strategien auf, um Konflikte konstruktiv zu lösen. Wie beeinflussen meine Gedanken meine Gefühle? Was kann ich tun, wenn ich vor Wut brodle? Was, wenn ich fest traurig bin? Wie sage ich es nett? Mit diesem Ordner ermöglichen Sie einen vielseitig differenzierten Unterricht und knüpfen dort an, wo sie die Kinder abholen können: In ihrer Lebenswelt. Die Kinder werden nicht nur aufgefordert, persönlich erlebte Streite einzubringen, sondern lesen auch zahlreiche Geschichten, die ihnen bestimmt bekannt vorkommen. Die Übungen gliedern sich in drei Bereiche: Prävention, Intervention und Reflexion. Viele Arbeitsblätter sind dreifach differenziert. Prävention Die Kinder nehmen ihre Stärken und Schwächen im Umgang mit anderen wahr. Sie erkennen und benennen ihre Gefühle und können sie regulieren. Wie fühlt es sich an, wenn ich wütend bin? Wie, wenn ich traurig bin? Sie erkennen, was sie wütend oder traurig macht und was ihnen in dieser Situation hilft. Nicht alle Kinder fühlen in derselben Situation dasselbe. Was fühle ich? Was fühlst du? Der Perspektivenwechsel hilft den Kindern zu verstehen, dass es nicht nur um sie geht. Er bildet die Grundlage, um in einem Streit eine Lösung zu finden, die beiden Parteien gerecht wird. Was ist Streit und wie kann ich dazu beitragen, dass er nicht ausbricht? Was haben Regeln damit zu tun? Wie drücke ich mich freundlich aus? Was heisst «provozieren»? Mit dem Bewusstsein darüber, wie Streit entsteht und der Übung darin, kritische Momente zu erkennen, können die Kinder viele verletzende Situationen vermeiden. So schaffen Sie mit Ihrer Klasse eine Kultur der Wertschätzung und der Gemeinschaft. Intervention Schlagen, treten, beissen und mit Schimpfwörtern um sich werfen – geht es auch anders? Durch Prävention wird Streit nicht gänzlich vermieden. Und das soll er auch nicht. Es ist unvermeidbar, dass unterschiedliche Bedürfnisse von Zeit zu Zeit aufeinanderprallen und Konflikte entstehen. Dabei kommt es aber darauf an, auf welche Art und Weise wir die Konflikte lösen. Was ist ein Streit? Kommt der sture Esel an sein Ziel? Mithilfe diverser Beispiele und unterstützenden Strukturen lernen die Kinder sich auszudrücken, ohne zu verletzen, Kompromisse und Lösungen zu finden, sich angemessen zu entschuldigen und eine gute Balance zwischen Durchsetzen und Nachgeben zu finden. Reflexion Hand aufs Herz: Welche Rolle spiele ich in dem Streit? Streite ich meistens mit denselben Personen und mehrheitlich aus denselben Gründen? Wenn ja, warum wohl? Wie verhalte ich mich in einem Streit? Mithilfe von Selbstbeobachtungsbögen, Protokollen und Reflexionsfragen gehen die Kinder einen Schritt zurück und erkennen sich selbst. Wie ist mein Streitverhalten und wie kann ich es verbessern? Eine Frage, mit der sich Kinder nicht früh genug auseinandersetzen können. Aus dem Inhalt Stärken und Schwächen, Gefühle, Umgang mit Trauer, Umgang mit Wut, Cool bleiben, Sich in andere hineinfühlen (Empathie), Gedanken bewusst steuern für positive Gefühle, Gesprächsregeln, Klassenregeln, Sage deine Meinung freundlich, Was ist Streit?, Streit erkennen, Streit wo? Mit wem? Weshalb?, Provozieren, Physische und psychische Gewalt, Stur bleiben, nachgeben, Kompromiss finden, Sich richtig entschuldigen, Lösungen finden und bewerten, Streitspirale, Hilfe holen, Zahlreiche Konfliktbearbeitungs- und Reflexions-Instrumente, Erhebung Präkonzept und Postkonzept
Gesamtwerk
Inklusiven Unterricht planen, gestalten und reflektieren
Die Differenzierungsmatrix ist ein Modell für die Planung, Gestaltung und Reflexion inklusiven Unterrichts. Sie ermöglicht es Lehrkräften, professionelle Kooperationen zu strukturieren, didaktische Entscheidungen zu ordnen und angemessene Lernumgebungen zu entwickeln, so dass verschieden kompetente Schüler*innen am gemeinsamen Lerngegenstand miteinander tätig werden können. Im vorliegenden Band werden die pädagogischen und psychologischen Grundlagen der Differenzierungsmatrix (Kapitel 1), Beispiele fachdidaktischer Umsetzungen für verschiedene Unterrichtsfächer (Kapitel 2) sowie der Unterrichts- und Schulentwicklung (Kapitel 3) und schließlich für alle drei Phasen der Lehrer*innenbildung geeignete Beispiele der Aus-, Fort- und Weiterbildung vorgestellt (Kapitel 4).
Gesamtwerk
Kooperationen von Schulen und Kultureinrichtungen
Im Jahr 2011 startete in fünf Bundesländern das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler haben seither von nachhaltiger kultureller Bildung profitiert und sind in künstlerischen Projekten über sich hinausgewachsen. Der folgende Beitrag stellt die Instrumente des Programms, das zugrundeliegende Verständnis von Kooperation sowie die Kulturfahrpläne einer Grundschule und einer Werkrealschule beispielhaft vor. Darüber hinaus liefert er Anregungen für Ihre eigene Schule.
Gesamtwerk
Zeitgemäße Bildung in der Schule
Digitalisierung – dieser Begriff forciert die Bereitstellung von Hard- und Software, die Infrastruktur in Form von flächendeckendem WLAN und stabiler Bandbreite. Es geht um die Anwendung dieser Technologie im Sinne der Kompetenzanforderungen von Bildung in der digitalen Welt. Aber welche Kompetenzen werden für das Lernen im 21. Jahrhundert benötigt. Die Antwort erhalten Sie in diesem Beitrag und erfahren anhand des Konzepts Schule im Aufbruch, wie diese Kompetenzen vermittelt werden können.
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