Unterrichtsmaterialien Medien: Ganze Werke Seite 26/49
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Gesamtwerk
Herausforderung Digitalisierung?
Ob zwischenmenschliche Beziehungen, Berufsleben oder privater Alltag – kaum ein Lebensbereich wird nicht von digitalen Technologien beeinflusst. Besonders junge Leute nehmen das digitale Angebot gerne wahr und kennen die vielen Möglichkeiten und Chancen, die sich aus dem digitalen Angebot ergeben. Zugleich sind mit der Digitalisierung aber auch viele Herausforderungen für unsere Gesellschaft entstanden ... In der vorliegenden Unterrichtsreihe erschließen Ihre Schüler unterschiedliche Texte und Grafiken zum Thema "Herausforderung Digitalisierung". Abwechslungsreiche Lese- und Schreibmethoden erleichtern ihnen dabei den Zugang zu den Inhalten. Anhand der Texte und ihrer Ergebnisse erstellen die Lernenden eine Materialsammlung, auf deren Grundlage sie schließlich eigene, themenbezogene Texte verfassen.
Gesamtwerk
Wortbildung
Wortbildung ist eine praktische Sache: Aus dem vorhandenen Material einer Sprache werden neue Wörter gebildet. Die nahezu unbegrenzten Wortbildungsmöglichkeiten tragen wesentlich zur Wortschatzerweiterung des Deutschen bei. Wortschatzerweiterungen kommen beispielsweise durch gesellschaftliche Entwicklungen zustande, die neue sprachliche Ausdrücke nach sich ziehen (z.B. schadstofffrei, Umweltzone). Zu den wichtigsten Wortbildungsarten des Deutschen zählen die Komposition, die Derivation und die Konversion. Wortbildung ist nicht nur ein Randbereich des Deutschunterrichts ist, sondern ein zentraler integraler Bestandteil: Dies zu zeigen, ist das Kernanliegen dieses Hefts. Unterricht zum Thema Wortbildung sollte nicht nur in Luxusstunden dem "Kürbereich" Sprachreflexion vorbehalten sein, da er ein zentraler Bestandteil aller Lernbereiche ist. Die Unterstützung und Verbesserung von Sprachproduktion und -rezeption der Schülerinnen und Schüler stehen dabei im Zentrum. In diesem Heft wird das Thema Wortbildung also nicht isoliert behandelt, sondern integriert in andere Lernbereiche: in den Literaturunterricht, in die Sprachreflexion, in das grammatische Lernen. Im Lernbereich Literatur geht es dabei um den künstlerisch-kreativen Sprachgebrauch und die Vieldeutigkeit von Sprache, im Bereich Lesen um das Dekodieren komplexer Wörter bzw. um das Textverstehen; in der Rechtschreibung um den Erwerb von Strategien, um komplexe Wörter richtig zu schreiben; im Bereich Schreiben werden Wortbildungen als Zusammenhänge stiftende, besondere Mittel der Wiederaufnahme thematisiert. Die Beschäftigung mit wortbildungsmorphologischen und -semantischen Strukturen hilft den Schülerinnen und Schülern dabei, die Herausforderungen des jeweiligen Lernbereiches besser zu bewältigen. Daraus ergeben sich zwei Heftschwerpunkte, die in direktem Zusammenhang mit dem Feld Sprachreflexion stehen: Schwerpunkt 1: Wortbildung rezeptiv; Schwerpunkt 2: Wortbildung produktiv.
Gesamtwerk
Theodor Fontane
Viele Texte Fontanes haben längst Einzug in den Schulkanon gehalten. Darüber hinaus gibt es sowohl im epischen als auch im lyrischen Werk Texte zu entdecken, die unverbraucht sind, deren Behandlung im Unterricht aber lohnend ist. Das Heft liefert erfrischende Ideen und zeigt, dass Fontane auch 200 Jahre nach seiner Geburt noch aktuelle Anknüpfungspunkte bietet. Das Heft gibt Einblick in die Rezeptionsgeschichte und erläutert, welche innovativen Zugänge möglich sind. Es liefert Unterrichtsmodelle zu Gedichten wie Seifenblasen und Butterstullenwerfen oder die Novellen Unterm Birnbaum und Schach von Wuthenow. Neue thematische Zugänge bieten Fontanes Gesellschaftskritik im Gedicht Die arme Else oder seine Auseinandersetzung mit kolonialer Gewalt in der Ballade Das Trauerspiel von Afghanistan. Auch anhand anders gewählter methodischer Zugänge lassen sich Fontanes Werke neu erschließen und Differenzerfahrungen machen, wie beispielsweise im Vergleich mit einer Hörspiel-Adaption, bei der Analyse von Lektürehilfen oder mit einem realitätsnahen Simulationsspiel.
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Gesamtwerk
Essays zum Thema "Zeit" verfassen
Ein Essay ist ein Versuch, sich mit einem bestimmten Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln auseinanderzusetzen. Der Autor bleibt dabei subjektiv. Er hinterfragt Standpunkte, gibt neue Denk-anstöße und bezieht den Leser in einen Reflexionsprozess mit ein. So kann der Essay helfen, den eigenen Horizont zu erweitern und dabei sich selbst und die Welt zu erkunden. Mit vielfältigen Materialien zum Thema "Zeit" werden die Schülerinnen und Schüler animiert, sich ihre eigenen Gedanken zum Thema zu machen und in ihrem Essay darzustellen.
Gesamtwerk
Ein ganzes Leben
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
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Never Let Me Go
Die Königs Erläuterung ist eine verlässliche und bewährte Textanalyse und Interpretationshilfe für Schüler und weiterführende Informationsquelle für Lehrer und andere Interessierte: verständlich, übersichtlich und prägnant. Mithilfe der ausführlichen Inhaltsangabe, Angaben zu Leben und Werk des Autors, Informationen zur Textanalyse und -interpretation sowie prüfungsrelevanten Abituraufgaben mit Musterlösungen sind Schüler fundiert und umfassend vorbereitet auf Abitur, Matura, Klausuren und Referate zu diesem Thema.
Gesamtwerk
Interpunktion
Interpunktion
Gesamtwerk
Das Taschenbuch
Dieser Band bietet die erste Gesamtdarstellung des modernen Taschenbuchs im deutschsprachigen Raum von seinen Anfängen bis heute. Ausgehend von der seriellen Buchproduktion im 19. Jahrhundert wird die Entwicklung bis 1945 detailliert mit allen derzeit bekannten Verlagen und Reihen geschildert. Ein gesondertes Kapitel stellt die Entwicklung in Großbritannien und den USA dar. Für die Zeit nach 1945 wird das moderne Taschenbuch als System beschrieben – nach Entwicklungsschritten, Inhalten und Genres, Vertriebswegen sowie statistisch. Das letzte Kapitel analysiert die aktuelle Situation. Das Buch enthält mehrere Chronologien für den gesamten Zeitraum, die Ansätze für weitere Forschungen bieten. Ein umfangreiches Register der Verlage und Reihen erleichtert die Orientierung im Band.
Gesamtwerk
Handlungs- und Produktionsorientierung
Neue vielfältige Lernvoraussetzungen wie Medialisierung, Kompetenzorientierung, Heterogenität und Inklusion fordern eine erneute Auseinandersetzung mit der Handlungs- und Produktionsorientierung heraus. Wie kann sie diesen Veränderungen gerecht werden? Das Heft erläutert den funktionalen Charakter der Methode für das Textverstehen sowie die kommunikativen Möglichkeiten. Im Jahr 1994 erschien die erste Ausgabe von PRAXIS DEUTSCH zum Thema Handlungs- und Produktionsorientierung. Das ist nun 25 Jahre her. In der Zwischenzeit hat die Handlungs- und Produktionsorientierung Einzug in Lehr- und Rahmenpläne gefunden. Sie gehört zum festen Inventar des Deutschunterrichts. Gleichwohl unterlag sie, wie viele andere Methoden, von Anbeginn auch der Gefahr der Verselbstständigung. So wird mitunter geschnippelt, geklebt, verfilmt und weitergeschrieben zu reinem Selbstzweck, für den Texte das Stichwort liefern. Mitunter wird außer Acht gelassen, dass Kreativität das Textverstehen fördern soll und sowohl der Prozess als auch die erarbeiteten Produkte reflektiert werden müssen. Wir fanden es deshalb an der Zeit, einmal Bilanz zu ziehen.
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Last Minute: Deutsch 9. Klasse
Sie haben einen arbeitsreichen Tag hinter sich und müssen noch den Unterricht für die morgige Deutschstunde vorbereiten? Die Kopiervorlagen in diesem E-Book unterstützen Sie bei der schnellen Vorbereitung Ihres Unterrichts mit den Themen Sprache betrachten, Rechtschreibung und Zeichensetzung, Textproduktion und Textgestaltung sowie Leseverständnis. Jedes Unterthema bietet eine Einführungsseite für alle Schüler. Dann geht es individuell weiter: Jedes Arbeitsblatt liegt dreifach differenziert vor, sodass Sie je nach Leistungsstand Ihrer Schüler gezielt zwischen den Niveaustufen einfach, mittel und schwer wählen können. Auch die Ergebnissicherung müssen Sie nicht extra planen: Alle Lösungen befinden sich zur Selbstkontrolle hinter dem Aufgabenteil.
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Karl Olsberg: "Boy in a White Room"
Manuel erwacht in einem weißen Raum, ohne Erinnerung an sein früheres Leben, und muss sich seine Identität mühsam zusammenpuzzeln. Anhand des mitreißenden Romans setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichteinheit mit den Themen "Identität", "Menschsein", "moderne Technologien" und "Künstliche Intelligenz" auseinander. Zudem untersuchen sie intertextuelle Bezüge zu literarischen, wissenschaftlichen und philosophischen Texten und deren Bedeutung für den Jugendroman "Boy in a White Room".
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Fördertexte für Jugendliche - Medienstars
Sie möchten bei Ihren Schülern Lust aufs Lesen wecken, weil die Lesemotivation der Schüler eher niedrig ist? Dann benötigen Sie Texte, welche die Jugendlichen interessieren. Dieser Band bringt die Biografien aktueller Medienstars wie Bibi Heinicke oder Elyas M'Barek als Lesetexte in Ihren Deutschunterricht. Die Schülerinnen und Schüler lesen sich in eine Thematik ein, welche sie wirklich interessiert. So werden sie dazu angeregt, selbstständig zu lesen und sich die Inhalte der Texte zu erarbeiten. So gelingt die Leseförderung für Jugendliche im Handumdrehen! Sie erhalten die Lesetexte für den Deutschunterricht sowie die zugehörigen Aufgaben in zweifacher Differenzierung. Durch diese Schülerorientierung und Differenzierung im Fach Deutsch können auch in sehr heterogenen Klassen alle Schüler individuelle Leseerfolge erleben.
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LEA Liest – Literatur für alle
Das Lesen in den LEA Leseklubs® gehört für Hunderte von Menschen mit und ohne Behinderung seit vielen Jahren zu einer beliebten Freizeitaktivität. Wie aber ermöglichen die LEA Leseklubs® inklusive Leseerfahrungen? Worin besteht der Zauber der gemeinsamen Beschäftigung mit literarischen Texten? Und wie kann Literatur für alle erfahrbar gemacht werden? Diesen und anderen Fragen widmete sich zur Feier des 10-jährigen Bestehens der LEA Leseklubs® die Tagung „LEA Liest – Literatur für alle“, deren Beiträge hier versammelt sind. LEA-Teilnehmende, Kulturschaffende und internationale Wissenschaftler geben darin Einblick in die Praxis des inklusiven Lesens. Sie zeigen auf, was und wie in den amerikanischen Next Chapter Book Clubs und den deutschen Leseklubs gelesen wird, wie unterstützt kommunizierende Menschen einbezogen werden können und welche Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe für Menschen mit Komplexer Behinderung bestehen. Neben den Fachbeiträgen sind Kurzgeschichten und Gedichte in vereinfachter Sprache abgedruckt. Dieser Band bietet damit erstmals literarische sowie sachlich orientierte Leseanlässe für die Leseklubs und weitere Leseinteressierte.
Gesamtwerk
Wörter kennen und gebrauchen
In der Schule ist meist die Rede von „Wortschatzarbeit“ – ein Wort, das es in sich hat, legt es doch nahe, dass die konzentrierte Auseinandersetzung mit Wörtern Arbeit sei, also anstrengend, aufwändig, weniger eine Kür als vielmehr die Pflicht im Schulalltag. Wörter können im Deutschunterricht aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet werden, dazu zählen zum Beispiel ihre Bedeutung, Funktion, Herkunft, Aussprache, Struktur und Entstehung. Wörter werden zumeist in einem bestimmten Zusammenhang gebraucht, und sie beugen sich außerdem der Satzstruktur, sind also veränderbar. Damit sind sie einerseits sehr variabel und andererseits abhängig von den sie umgebenden Bedingungen. Das macht die Wortschatzarbeit oft so mühsam. Die Unterrichtsideen in diesem Heft machen mit vielfältigen Wort-Entdeckungs-Angeboten neugierig auf den Wörter-Reichtum nicht nur der deutschen Sprache. Sie laden dazu ein, sich unbekannte Wörter oder Wortbedeutungen im handelnden Umgang zu erschließen und so anzueignen. Vielleicht finden Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern dabei auch Wörter, die ihnen nahe sind, die sie verwundern, amüsieren oder auch nachdenklich werden lassen.
Gesamtwerk
Deutschdidaktik und Interkulturalität
Deutschdidaktik und Interkulturalität
Gesamtwerk
Erklären
Erklären ist mehr als eine typisch schulische Tätigkeit. Es begegnet uns eben nicht nur in der Schule, sondern auch außerhalb. So sammeln die Schüler bereits in der Familie und während ihrer Freizeit viele Erfahrungen mit erklärenden Handlungen, sei es bei Spiel-, Bastel- oder Wegerklärungen. Um angemessene Erklärungen geben zu können, benötigen die Schüler als Erklärende dazu einerseits ausreichend Wissen über den zu erklärenden Gegenstand, andrerseits aber auch entsprechende (kognitive) Strategien zur Zerlegung und Systematisierung des Explanandums sowie zur Verbalisierung der Erklärung mit Blick auf den/die jeweiligen Adressaten. Diese Heftausgabe befasst sich deshalb mit dem Erklären als mündlicher Sprachhandlung. Dabei geht es vor allem darum, typische Strukturen erklärender Handlungen herauszuarbeiten und diese in verschiedenen Kontexten zu erproben. Der jeweilige Erklärgegenstand und das Wissen des Erklärenden über diesen spielt dabei für die einzelnen Erklärungen eine wichtige Rolle. Aus diesem Grund greifen die einzelnen Beiträge das Erklären an ganz unterschiedlichen Erklärgegenständen auf, um die übergeordneten Strukturen in möglichst vielfältigen Kontexten aufzuzeigen. Neben Spielen und Wegen fungieren dabei auch Präsentationsvorlagen, verschiedene Textsorten oder Wortbedeutungen als Erklärgegenstände. Diese bilden einerseits den Ausgangspunkt für die Erarbeitung erklärspezifischer Strukturen und Handlungen, andrerseits dienen sie als Settings, Erklären in verschiedenen Situationen auszuprobieren und einzuüben. Die Unterrichtsideen dieses Heftes lassen sich daher in zwei unterschiedliche Schwerpunkte einteilen: Erklärungen untersuchen und Erklären (ein)üben. Im ersten Schwerpunkt geht es darum, zu erkennen, was eine (gute) Erklärung ausmacht. Hierfür gilt es, Situationen zu schaffen, in denen die einzelnen Erklärschritte erprobt und auf ihre Gelingensbedingungen hin überprüft werden können sowie spezifische sprachliche Prozesduren für das Erklären kennenzulernen. Der zweite Schwerpunkt „Erklären (ein)üben“ bietet konkrete Anlässe, in denen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Erklärhandlungen interaktiv und medial umsetzen und ausprobieren. In allen Unterrichtsideen sind die Schüler daher aktiv als Erklärende gefordert und erhalten die Möglichkeit, ihr Erklärhandeln einzuüben und auszuprobieren. Ich wünsche Ihnen und Ihren Schülern viel Freude bei der Umsetzung und Weiterentwicklung der Unterrichtsideen.
Gesamtwerk
Zukunft der Zeitung - Zeitung der Zukunft
Im Jahr 1605 wurde in Straßburg mit der "Relation aller Fürnemmen udn Gedenckwürdigen Historien" zum ersten Mal ein Druckerzeugnis veröffentlicht, das man heute als Zeitung bezeichnen könnte. Es enthielt allerdings Nachrichten, die weder redaktionell ausgewählt noch bearbeitet, auf Richtigkeit überprüft oder lesbarer formuliert waren. Aspekte, die wir heute mit einer Zeitung verbinden und die die Standards von Qualitätsjournalismus ausmachen, entwickelten sich erst in der Folgezeit, um dann bis heute bestimmend zu bleiben. Durch das Internet und die Digitalisierung hat sich der Umgang mit Informationen, von der Recherche über die Weitergabe bis zur Rezeption, allerdings entscheidend geändert. In diesem Beitrag gehen Ihre Schüler der Frage nach, wie sich dies auf die Qualität des Journalismus und auf uns als Leser bzw. "User" auswirkt.
Gesamtwerk
Was Sprache bewirkt
Mit dem Beitrag verdeutlichen Sie Ihren Schülern den Zusammenhang zwischen dem Hören eines Wortes und den Konzepten, die sich daraufhin in ihren Köpfen aktivieren. Wiederholen Sie gleichzeitig die wichtigsten Grammatikregeln, die Ihre Schüler an Texten aus Elisabeth Wehlings Werk „Politisches Framing“ anwenden.
Gesamtwerk
Frühe Sprachentwicklung
Dieser Band bietet Studierenden der Pädagogik und Linguistik eine Einführung in den frühen Spracherwerb. Er stellt die aktuellen Debatten zur Sprachentwicklung vor, führt in die Neurophysiologie des Spracherwerbs ein und zeigt, wie Kinder Sprache erleben und im Zusammenspiel motorischer, kognitiver sowie sprachlicher Fähigkeiten erwerben.
Gesamtwerk
Digitalkunde als Schulfach
Wer mit 16 bereits Apps programmieren und Computer zusammenbauen kann, ist gefragt. Viele Teenies üben sich als journalistische Blogger und beherrschen die digitalen Medienwerkzeuge im Gegensatz zu vielen Erwachsenen aus dem Effeff. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Abo-Fallen, Cyber-Kriminelle und andere digitale Fallstricke lauern überall im Internet. In den Medienwelten sind die Kinder meist unbegleitet. Genau hier kann das Schulsystem helfen! Ein medienpädagogisches Digitaltraining – sprich Digitalkunde als Schulfach – bereitet die Kinder auf den achtsamen Umgang mit den neuen Medien und das Berufsleben vor. Der Medienwissenschaftler Frederik Weinert ordnet die Digitalkunde in den medienpädagogischen Kontext ein, erklärt die inhaltliche Innovation des neuen Schulfachs und macht praktische Vorschläge für den Schulunterricht.
Gesamtwerk
Lernen und Wissen
Wie komme ich zu Wissen und was fange ich damit an – das sind die eigentlichen Kernfragen des Studiums. Aber was heißt das konkret? Die Autorinnen zeigen, wie die Lehrangebote an der Universität aussehen und wie man sie am besten nutzt. Anhand praktischer Beispiele werden die wichtigsten Lerntechniken und wirksame Methoden für den Umgang mit Wissen vorgestellt. Die vielfältigen Lernprozesse erfolgreich zu gestalten und Probleme bewältigen oder überhaupt vermeiden zu können, das sind die Ziele dieses Ratgebers. Wissen effektiv aneignen; Wissen richtig speichern und verwalten; Wissen in Studium und Beruf erfolgreich anwenden.
Gesamtwerk
Kinder entdecken die Zeitung
Kinder brauchen frühzeitig Medienkompetenz — und zu den wichtigsten Medien gehört, neben Internet und TV, noch immer die Zeitung! Dieser Band zeigt Ihnen, wie sich Ihre Schüler diese Informationsquelle selbstständig erschließen können — in einem vielseitigen, handlungsorientierten Unterricht. Die Kinder probieren selbst die Rolle eines Reporters aus, lernen den Berufsalltag eines Redakteurs kennen und informieren sich darüber, wie eine Zeitung entsteht. Natürlich kommt auch die Zeitungslektüre nicht zu kurz. In einem selbst gestalteten Zeitungsordner sammeln die Kinder ihre Lieblingsartikel sowie eigene Texte, welche nach detaillierter Anleitung entstehen, z. B. Reportagen, Interviews, Berichte. Mit den vorliegenden Materialien gelingt Ihnen ohne großen Aufwand eine spannende Unterrichtsreihe, die sowohl grundlegende Themen des Deutsch- als auch des fächerübergreifenden Unterrichts umfasst, aber auch den digitalen Aspekt beim Thema Zeitung nicht außen vor lässt. Ein Projekt zum Thema Zeitung fördert gleichzeitig die Lesekompetenz und Lesemotivation Ihrer Schüler. Die Themen: Aufbau von Zeitungen | Zeitungslandschaft | Ein Tag bei der Zeitung |Textsorten | Geschichte der Zeitung | Anzeigen | Fächerübergreifende Angebote Der Band enthält: über 35 Kopiervorlagen mit Anleitungen, Zeitungsartikeln, Bildergeschichten, Spielen und Bastelideen| detaillierte Informationen und Anregungen für Lehrkräfte Inhaltliche Schwerpunkte Anzeigen Medienkompetenz Textsorten Zeitschriften
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Dialekte heute
Dialekte liefern interessante Themen für den Deutschunterricht: Wie ist das Verhältnis von Dialekt und Standardsprache? Wo kommen welche Varietäten vor? Welche Funktion haben sie? Woran liegt es, dass einige Dialekte in Werbung, Kabarett und Jugendkultur präsent sind und andere nicht? Die Unterrichtsmodelle in diesem Heft zeigen Ihnen, wie Sie das Thema im Kompetenzbereich Sprache und Sprachgebrauch untersuchen einbinden können. Es zeigt, wie Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Sprachen entdeckt und die Sprachen in der Sprache vermittelt werden können. Zudem bietet das Thema motivierende Anknüpfungspunkte, anhand derer die Lernenden die identitätsstiftende Funktion von Dialekten entdecken.
Gesamtwerk
Olivier Guez – Das Verschwinden des Josef Mengele
Olivier Guez‘ (geb. 1974) preisgekrönter französischer Titel „Das Verschwinden des Josef Mengele“ (frz. 2017) avancierte in Frankreich schnell zu einem Sensationsbestseller und brachte dem Autor 2018 mit dem „Prix Renaudot“ einen der renommiertesten Literaturpreise Frankreichs ein. Der Roman über die Flucht des berüchtigten KZ-Folterarztes Josef Mengele ist auf große Resonanz im französischen und deutschsprachigen Feuilleton gestoßen. Guez, der in der Süddeutschen Zeitung auch als „Autor der Stunde“ bezeichnet wurde, erzählt aus der Perspektive eines journalistisch recherchierenden Geschichtsreporters. Der Faktenroman zeichnet in beinahe schockierender Nüchternheit neben dem Fluchtverlauf das innere Gedankenspektrum des Kriegsverbrechers Mengele nach und bietet gezielt Rückblicke auf die Verbrechen des NS-Arztes.
Gesamtwerk
Gut vorbereitet auf VERA Deutsch
Ihre Schüler müssen in der 3. Klasse die bundesweiten Vergleichsarbeiten im Fach Deutsch schreiben – aber die unbekannten Aufgabenformate sorgen bei den Kindern für Verwirrung? Mit diesen sofort einsetzbaren Materialien bereiten Sie Ihre Schüler auf die Testaufgaben von VERA 3 vor, ohne sie dabei unter Zeit- oder Leistungsdruck zu setzen. Die Arbeitsmaterialien dienen der Förderung der prozess- und inhaltsbezogenen Kompetenzen, sind aber ausdrücklich nicht darauf ausgelegt, ein Vorbereitungstest zu sein oder den Lernstand Ihrer Schüler diagnostisch zu erfassen. Die Aufgaben sind alle so konzipiert, dass Ihre Schüler sie in Einzelarbeit bearbeiten können, aber auch kooperative Lernformen unterstützt werden. Die Aufteilung der Aufgaben in die vier Kompetenzbereiche der Vergleichsarbeiten ermöglicht es Ihnen, die Materialien passgenau in Ihrem Unterricht einzusetzen. Durch die Kennzeichnung der Themenbereiche durch verschiedene Symbole können Sie die Materialien blitzschnell auch zum Stationenlernen nutzen. Die Lösungen befinden sich im digitalen Zusatzmaterial.
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