Unterrichtsmaterialien Erschließung und Analyse von Texten: Ganze Werke Seite 74/76
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Gesamtwerk
Kalender selbst gestalten. Projektorientiertes Arbeiten am PC
Wussten Sie, dass sich die Tagesabfolge unseres Kalenders alle 400 Jahre wiederholt? Diese und andere kulturgeschichtlich interessanten Spuren verfolgen Ihre Schüler beim projektorientierten Arbeiten am PC. Sie planen und reflektieren ihr Vorgehen, schreiben eigene Kalendergeschichten und üben sich im Umgang mit dem Computer. Heraus kommen individuell gestaltete Kalender, die sich auch gut verschenken lassen!
Gesamtwerk
Für die Vertretungsstunde: Neues vom kleinen Nick „Entschuldigungen“ von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé (5./6. Klasse)
Für die Vertretungsstunde: Neues vom kleinen Nick „Entschuldigungen“ von René Goscinny und Jean-Jacques Sempé (5./6. Klasse)
Gesamtwerk
Goethes „Götz von Berlichingen“ – Ritter ohne Furcht und Tadel? (7./8. Klasse)
Goethes „Götz von Berlichingen“ – Ritter ohne Furcht und Tadel? (7./8. Klasse)
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Gesamtwerk
Begegnungen mit der Stadt: Eindrücke in Texten gestalten – ein Unterrichtsprojekt für Klasse 9/10
Ihre Schüler lernen, die vertraute Heimatstadt mit neuen Augen zu sehen: Sie richten ihre Aufmerksamkeit auf scheinbar Bedeutungsloses und Alltägliches und schulen so ihre Wahrnehmung. In eigenen Texten finden sie die passenden Worte für ihre Erfahrungen und beobachten sich dabei selbst im Prozess des Schreibens: Sie entdecken ihre Schreibfähigkeiten und lernen, Schreibhemmungen zu überwinden.
Gesamtwerk
Mein Freund, der Baum. Eigene Gedichte zum Thema „Bäume“
„Ob ich selbst Gedichte schreibe? Ich bin doch kein Goethe! Das ist viel zu schwer!“ Haben Ihre Schüler auch Hemmungen, sich selbst an lyrische Texte zu wagen? Das muss nicht sein. In dieser Unterrichtseinheit erfahren sie, wie sich auf eine leicht zugängliche Art und Weise Gedichte schreiben lassen. Sie bauen zu den Dingen (in diesem Fall Bäume), über die sie schreiben, einen persönlichen Bezug auf und lernen durch Strukturvorgaben, Gedichte selbstständig zu verfassen und zu überarbeiten. Motivierend ist dabei die Begegnung mit Bäumen „vor Ort“ in der Natur. Auch die Textproduktion am PC verstärkt die Schreibmotivation.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Ehrlich unentbehrlich? Werbung analysieren und gestalten
Wer überlegt, wie viel Werbung einem auf dem Weg zur Schule begegnet, wird staunen. Auf Fahrzeugen und Plakaten, aber auch auf Schultaschen und Kleidungsstücken – fast überall versuchen Reklamebotschaften, uns zu erreichen. Diese Unterrichtseinheit lädt Sie und Ihre Schülerinnen und Schüler ein, das kurzweilige und ergiebige Phänomen der Werbung für die Interpretation und Gestaltung von Bildern und Texten nutzbar zu machen. Viel Vergnügen!
Gesamtwerk
„ ... bitte auf die Bühne!“ Gary Blackwood: „Der Shakespeare-Dieb“ - Ein Jugendbuch szenisch erschließen
Mit den Augen eines 14-jährigen Waisenjungen das London zur Zeit Shakespeares kennenzulernen und einzutauchen in die faszinierende Welt des Theaters – das verspricht die Lektüre des „Shakespeare-Diebs“ von Gary Blackwood. Durch szenische Übungen und kreative Schreibaufträge nehmen Ihre Schüler unmittelbar an den Erfahrungen, Begegnungen und Entscheidungen teil, mit denen Hotte, Hauptfigur und Ich-Erzähler, konfrontiert ist. So wird die Lektüre zu einem unmittelbaren und spannenden Erlebnis!
Gesamtwerk
Ein ganz schön cholerischer Typ
Aufbrausend, gereizt, ungehalten – mit einem Wort „gallig“, so wirkt er, der Choleriker. Am Beispiel der vier Temperamente lernen Ihre Schüler, typische Eigenschaften zu benennen. Pantomimisch erproben sie, wie Körperhaltungen bestimmte Wesenszüge zum Ausdruck bringen. So erarbeiten sie sich ein Begriffsrepertoire, mit dem sie in einer Typen-Charakteristik einen bestimmten Typus Mensch anschaulich charakterisieren können.
Gesamtwerk
Berichten
Gehen Sie kreativ und innovativ mit der häufig unbeliebten Gattung "Berichten" um! Sie erhalten zahlreiche ungewöhnliche Ideen und attraktive Materialien, mit denen Sie das Thema einmal anders unterrichten können. Unterrichtspraxis: Ein Hut, ein Stock, ein Regenschirm, ... Als Forscher unterwegs – Bericht zwischen Realität und Fiktion Auf heißer Spur – Mit Hilfe von Berichten einen Kriminalfall lösen Wahrhaftige und wundersame Neuigkeiten ? Berichtsform und politische Interessen im Kolumbusbrief von 1493 Das Wichtigste zuerst – Das Schreiben im Lead-Stil
Gesamtwerk
Deutsch-Vorrat Mittelstufe
Die Arbeitsblätter dieses Ordners decken verschiedene Bereiche des Deutschunterrichts der Mittelstufe ab und berücksichtigen einen ganzheitlichen Ansatz. Die Schülerinnen und Schüler sollen durch möglichst viele Übungen angeregt werden, das Gelernte in anderen Kontexten zu übertragen und neu anzuwenden. Die Auswahl der Übungen orientiert sich an der Bedeutung der Themen im Deutschunterricht und ist in folgende Bereiche unterteilt: Teil A: Grundlegende Arbeitstechniken. Teil B: Kenntnis und Nutzung von Lösungshilfen beim Rechtschreiben. Teil C: Kennen und Erkennen der Grundwortarten. Teil D: Sinnerfassendes Lesen, Entnehmen und Strukturieren von Informationen Teil E: Planung und Gliederung eigener Texte. Teil F: Sprachliche Gestaltung und Überarbeitung eigener Texte. Handlungsorientiertes Lernen: Was man selber handelnd ausprobiert, bleibt am besten im Gedächtnis – und das gilt auch für das eigene Sprechen und Schreiben. Viele Arbeitsblätter sind darauf ausgelegt, die Schülerinnen und Schüler zum lauten Lesen, Sprechen und Schreiben zu ermuntern. Dies wird unterstützt durch Spiele in Kleingruppen und durch handlungsorientierte Aufgaben wie Ausschneiden, Zusammenkleben, Ergänzen und Zuordnen. Unterstützung beim Rechtschreiben: Im Bereich des Rechtschreibens wird assoziatives Lernen genutzt, um die Kinder zu unterstützen. Denkbrücken wie „Eselsleitern“ können besonders für Kinder mit Fehlern bei der Dehnung oder der Konsonantenverdopplung hilfreich sein. Die Materialien fördern das eigenverantwortliche Lernen und bieten die Möglichkeit, individuelle Fehler zu erkennen und zu beheben.Flexibilität im Unterricht. Die Arbeitsblätter können von den Schülerinnen und Schülern selbstständig bearbeitet werden. Sie eignen sich sowohl als Ergänzung des Unterrichts als auch als Selbstlernmaterial oder Übungsmaterial für zu Hause. Viele Arbeitsblätter sind so strukturiert, dass sie auch als Grundlage für Tests oder als Themen zum Schreiben von Texten verwendet werden können, was eine flexible Handhabung bei der Überprüfung des Gelernten und der Diagnostik des Lernstands ermöglicht.
Gesamtwerk
Lässt sich der Untergang der Welt verhindern? Laura Gallego Garcías „Finis mundi oder Die drei magischen Amulette” (6./7. Klasse)
Ihre Schüler schlüpfen in die Rollen der drei Abenteurer und formulieren deren Gedanken aus. Sie üben sich in Personenbeschreibungen, erstellen ein Interview, beschreiben den Beruf des Bänkelsängers und verfassen schließlich selbst ein mittelalterliches Epos.
Gesamtwerk
Lesen beobachten und fördern
In den Unterrichtsmodellen dieser Ausgabe finden Sie etliche Anregungen und Materialien, die Sie für das Beobachten und Fördern der Lesefähigkeiten Ihrer Schülerinnen und Schüler nutzen können ? und die Ihren Schülern helfen, sich selbst und gegenseitig beim Lesen zu beobachten. Schriftliche Suchaufträge zu einem Wimmelbild ermöglichen Ihnen z.B. den Leselernprozess einzelner Kinder genau zu beobachten und passende Förderangebote bereit zu stellen. Auch ein Lesepass kann als Beobachtungsinstrument dienen, um Förderbedarf und -möglichkeiten zu ermitteln und ganz nebenbei die Lesemotivation Ihrer Schüler steigern. Ein weiterer Beitrag befasst sich mit dem Lesen von Web-Seiten. Beim Besuch von Buch-Anbietern im Internet erproben und reflektieren die Jugendlichen die verschiedenen Leseweisen unterschiedlicher Textarten. Darüber hinaus finden Sie in dieser Ausgabe weitere Unterrichtsideen sowie einen Überblick über die wichtigsten standardisierten Lesetests für die Grundschule.
Gesamtwerk
Poetisches Schreiben
Regen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler zu eigenem künstlerischen Schaffen an und führen Sie sie nebenbei an Kennzeichen und Strukturen literarischer Genres heran! In diesem Themenheft finden Sie Praxisbeiträge zum kreativen Schreiben nach gesetzten Regeln. Sie erhalten Unterrichtsvorschläge zum Verfassen von Haikus zum Thema Freundschaft, Gespenstergeschichten, Minidramen, kurzen Texten zu einem vorgegebenen Anfang, Glossen und Slam poetry. Darüber hinaus liefert Ihnen diese Ausgabe viele konkrete Anregungen und Hinweise zur Bewertung der poetischen Texte Ihrer Schülerinnen und Schüler.
Gesamtwerk
Annäherungen an Schiller – Stationenlernen und Projektideen (S II)
Annäherungen an Schiller – Stationenlernen und Projektideen (S II)
Gesamtwerk
Krimi
Kriminalliteratur eröffnet zahlreiche lesedidaktische Möglichkeiten; der Ausbau von Medienkompetenz bietet sich angesichts des medienübergreifenden Erscheinens von Krimis an: Motivieren Sie Ihre Schüler in der Primarstufe mit Rästelkrimis zum Lesen! Kriminalgeschichten mit offenem Ende fördern genaues Lesen und analytisches Denken und sind bei Kindern häufig sehr beliebt. Schüler der Sekundarstufe I können z.B. an verschiedenen Stationen eigene mediale Produkte ? sei es Foto, Film, Hörspiel oder Rätsel ? zu einer TKKG-Geschichte entwickeln. In der Sekundarstufe II können Sie mit Ihren Schülern u.a. Szenen aus Krimis von Henning Mankell und Ingrid Noll in Romanfassung, Hörspielversion und Verfilmung vergleichen. Bitte beachten Sie auch die Audio-CD Krimi zum Heft!
Gesamtwerk
Dirk Walbrecker: „Pralle Töne. Eine Cliquengeschichte” – ein Jugendroman als Beitrag zur Suchtprävention (7./8. Klasse)
Mit kreativen Schreibaufgaben wie Briefen, Tagebucheinträgen und selbst erstellten Dialogen erforschen die Schüler die Problematik der Protagonistin. Verschiedene Rollenspiele zeigen Handlungsalternativen auf und regen die Diskussion über den Umgang mit Drogen an.
Gesamtwerk
Zeichen setzen
Kommt nach „das heißt“ ein Komma? In den Korrekturfahnen zu diesem Heft (ausgerechnet!) gab es dazu unterschiedliche Ansichten. Und auch eine kleine Umfrage unter den Kolleginnen und Kollegen ergab: Einige sind sich nicht ganz sicher. Im Rechtschreibduden ist keine eindeutige Regel zu finden. Wenn sich schon Leute, die sich von Berufs wegen ganz gut auskennen müssten, manchmal in Zeichensetzungsfragen unsicher sind, wie knifflig muss dann erst die Interpunktion für Schülerinnen und Schüler sein. Einerseits platzieren zwar schon Zweitklässler achtzig Prozent der gesetzten Kommas in freien Texten richtig, wie eine Untersuchung ergab – also intuitiv, ohne weiteres Regelwissen –, andererseits setzen aber noch Studierende knapp zwanzig Prozent der Kommas falsch oder gar nicht. Der Erwerb der Zeichensetzung ist also etwas, was nicht viel mit dem Erwerb schulgrammatischer Kenntnisse zu tun zu haben scheint und uns doch die ganze Schulzeit hindurch und im Grunde das ganze Leben lang begleitet. Besonders das Komma bereitet den meisten Menschen Schwierigkeiten – und die erweiterte Wahlfreiheit im Zuge der Rechtschreibreform, das fakultative Komma in etlichen Fällen, stellt keine Erleichterung dar, sondern hat neue Unsicherheiten mit sich gebracht. Aber auch andere Satzzeichen erfordern eine hohe Schreibkompetenz; insbesondere die, die sich als rhetorische und stilistische Mittel einsetzen lassen. Semikolon, Gedankenstrich, Auslassungspunkte, Ausrufezeichen, Anführungszeichen zur Hervorhebung … klein in ihrer Erscheinung, wirkungsvoll in ihrem Einsatz! Dieses Heft steht im Dienste der kleinen Zeichen. Der Basisartikel bringt Klarheit ins System, die Unterrichtsmodelle zeigen vielerlei interessante und innovative Ansätze, wie die richtige und später auch wirkungsvolle Verwendung der Satzzeichen im Deutschunterricht vermittelt werden kann. Übrigens: Nach „das heißt“ (auch d.h.) steht ein Komma, wenn ein bei- oder untergeordneter Satz folgt. Kein Komma steht, wenn nur ein erläuternder Satzteil folgt. Im Duden Richtiges und gutes Deutsch steht’s auf Seite 213. Sie werden sehen: Die Beschäftigung mit der Interpunktion kann richtig spannend sein. Das beweisen auch die Illustrationen in diesem Heft, mit denen der Künstler Ulrich Deppe zeigt, wie kreativ man mit Satzzeichen umgehen kann.
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Michael Kumpfmüller: „Hampels Fluchten” – Analyse und Rezeption eines Romans deutscher Gegenwartsliteratur
Michael Kumpfmüller: „Hampels Fluchten” – Analyse und Rezeption eines Romans deutscher Gegenwartsliteratur
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Leseförderung mit einem Jugendbuch der ganz anderen Art – Kirsten Boie: „Ich ganz cool” (7./8. Klasse)
Leseförderung mit einem Jugendbuch der ganz anderen Art – Kirsten Boie: „Ich ganz cool” (7./8. Klasse)
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Befreiung vom Vater. Eine handlungsorientierte Lektüre von Birgit Vanderbeke: „Das Muschelessen” (ab Klasse 10)
Befreiung vom Vater. Eine handlungsorientierte Lektüre von Birgit Vanderbeke: „Das Muschelessen” (ab Klasse 10)
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Carl Zuckmayer: „Der Hauptmann von Köpenick” – ein historischer Held in der Kaffeemühle der Gesellschaft. Eine Einführung in die Dramenanalyse (8./9. Klasse)
Die vorliegende Unterrichtsreihe folgt einem integrativen Ansatz, der sich bemüht, handlungsorientierte, produktionsorientierte und fachübergreifende Elemente mit den klassischen Verfahren der Texterschließung zu verbinden. Es werden dabei Zugriffsweisen favorisiert, die die Selbstständigkeit der Lernenden fördern und sie zu einem eigenverantwortlichen Umgang mit literarischen Texten anregen. Obwohl auch hier dem Unterrichtsgespräch ein breiter Raum gehört, sollte es der Lehrkraft gelingen, die Jugendlichen aus ihrer passiven Rezipientenrolle zu lösen und zu einer aktiven Mitgestaltung des Lernprozesses zu bewegen. Das Konzept greift die in den Richtlinien geforderte spiralcurriculare Vorgehensweise auf. Verfahren der Textanalyse (z.B. Inhaltsangaben, Umgang mit Zitaten) werden am Beispiel einer neuen literarischen Textgattung vertieft.
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50 Gegenstände als Schreib- und Sprechanlässe
50 Auftragskarten mit Gegenständen, die zum Geschichtenerzählen einladen: Gegenstände aus dem Fundbüro, im Museum, besondere Gegenstände, sowie Gegenstände, die den Anfang einer Geschichte vorgeben oder deren Schluss. Im Kontrast zu unserer reizüberfluteten Zeit fokussieren die Aufträge auf alltägliche, scheinbar nebensächliche Dinge. Die Gegenstände geben Anlass, um über deren "Lebensgeschichte" nachzudenken. Sie gefallen oder missfallen, erzeugen Lust oder Ekel, erinnern an Erlebnisse und Menschen, verbinden Wirklichkeit mit der Fantasie und spinnen einen Faden zum eigenen Leben, zu eigenen Sehnsüchten.
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Der Mensch zwischen den Mühlsteinen widerstreitender Prinzipien. Friedrich Schiller: „Don Carlos. Infant von Spanien”
Ihre Schülerinnen und Schüler analysieren die Vielschichtigkeit des Dramas und erarbeiten die zentralen Handlungsstränge und Figuren. Im Mittelpunkt der Dramenbetrachtung stehen die widerstreitenden Ideen und ihre Verfechter: Welchen Preis zahlen sie für ihre Prinzipien?
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Den ganzen Tag Schule? Materialien zum Diskussionsthema „Ganztagsschule” (Klasse 9–11)
Die hier zusammengestellten Materialien sollen Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit geben, sich mit dem Thema „Ganztagsschule” näher auseinander zu setzen und sich eine eigene fundierte Meinung bilden zu können.
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Kommentar, Kolumne und mehr: Meinungstexte in der Zeitung (S II)
Kommentar, Kolumne und mehr: Meinungstexte in der Zeitung (S II)
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