Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke
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RAABE
Gesamtwerk
Botschaften in Baum-Gedichten – die Metaphorik entdecken
Bäume sind mehr als nur Holz- oder Papierlieferanten. Sie prägen die Landschaft, sie spenden Luft zum Atmen oder bieten einen erfrischenden Schattenplatz im Sommer. Bäume haben viele Lyriker zu Gedichten inspiriert. In diesen Baum-Gedichten zeigt sich ein ganzes Spektrum von Bedeutungen: Bäume können als Sinnbilder von Ruhe, Geborgenheit und Harmonie dargestellt werden, aber auch als Metaphern für Zerstörung, Verlust und Einsamkeit erscheinen. Ihre Schülerinnen und Schüler untersuchen in dieser Reihe einige solcher Baum-Gedichte. Auf diese Weise werden sie für metaphorisches Verstehen lyrischer Texte sensibilisiert. Die Arbeit gipfelt im Schreiben eigener Baum-Gedichte. Sie werden in einer Ausstellung im Stadtpark oder in der Fußgängerzone präsentiert.
Gesamtwerk
Kiki und Wiwi lernen fliegen – wir schreiben und gestalten ein Tiergeschichtenbuch mit unserem Fingerabdruck
Was aus Fingerabdrücken alles werden kann: ein Vogel, eine Maus, eine Raupe ...! Die Schüler können ihrer Fantasie freien Lauf lassen und entdecken, mit welch einfachen Mitteln man drucken kann. Diese Einheit verbindet künstlerisches Tun mit kreativem Schreiben. Jedes Kind wird mit Begeisterung seine eigene Tiergeschichte schreiben und in einem selbst erstellten Büchlein verewigen.
Gesamtwerk
Wenn Wörter verschwinden - Sprachwandel: Wortuntergang
Wörter wie „Muhme“ oder „weiland“ gehörten einst zum täglichen Sprachgebrauch – aber heute weiß kaum noch jemand um ihre Bedeutung. Auch Wörter
können aussterben wie seltene Tierarten, und sie drohen in Vergessenheit zu geraten. „Wortuntergang“ als Veränderung im Wortschatz einer Sprache zeigt, dass diese sich laufend weiterentwickelt – in engem Zusammenhang mit gesellschaftlichem Wandel. Mit Bildern und Texten werden Ihre Schüler dazu angeregt, Sprachwandel im lexikalischen Bereich genauer zu untersuchen. Sie erfahren Gründe und verschiedene Auswirkungen dieses Prozesses, lernen den Umgang mit Wörterbüchern und erweitern außerdem ihren Wortschatz. Ein Beitrag, der das kritische Bewusstsein für die Wandelbarkeit von Sprache schärft.
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Gesamtwerk
„Aber bitte mit Stil!“
Viele Texte, die im Alltag wichtige Bedeutung haben, z.B. Gesetze, Gebrauchsanweisungen, Beipackzettel zu Medikamenten, sind häufig schwer verständlich. Meist haben die Verfasser versucht, möglichst viel Information auf begrenztem Raum zusammenzupressen. Beliebtes stilistisches Mittel hierbei ist der sogenannte Nominalstil, bei dem bedeutungstragende Substantive zu komplexen und oft schwer verständlichen Satzungetümen gehäuft werden. Ihre Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit, Texte im Nominalstil zunächst zu durchdringen, um anschließend die Vor- und Nachteile dieser Stilform kritisch zu durchleuchten. Dies fördert die Lese- und Verstehenskompetenz und trainiert das Sprachgefühl!
Gesamtwerk
Schiller auf der Spur! Ein Brettspiel zur Biografie des Dichters
Schiller hat es nicht nur meisterhaft verstanden, die deutsche Sprache zu seinem Werkzeug zu machen. Darüber hinaus hat er sie entscheidend geprägt und uns viele Redewendungen hinterlassen, die längst zum Allgemeingut unserer Sprache geworden sind. Steigen Sie mit den geflügelten Worten Schillers in sein Werk ein und machen Sie so Ihre Klasse neugierig auf die Biografie des Dichters! Ihre Schülerinnen und Schüler werden staunen, wie viel Schiller sie in ihrem ganz normalen Wortschatz wiederfinden ...
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Gesamtwerk
Fernsehfrei und Spaß dabei! Über den planvollen Umgang mit dem Medium „Fernsehen“
Knopf drücken – Glotze an. Und schon flimmert die bunte Medienwelt der Superstars und „Sternchen“ ins Kinderzimmer. So führt denn auch der erste Weg vieler Schüler nach dem Unterricht nicht zu den Hausaufgaben, sondern direkt vor den Fernseher. Aber warum machen sie so oft die „Glotze“ an? Was fasziniert Jugendliche am Fernsehen? Und wie nutzen sie dieses Medium? Mithilfe unserer Materialien beantworten Ihre Schüler diese Fragen und
werden sich so ihrer eigenen Mediennutzung bewusst. Sie führen ein „Fernsehtagebuch“, recherchieren im Internet nach verschiedenen TVFormaten und erstellen Balkendiagramme zum Medienverhalten in der Klasse
Gesamtwerk
Hallo, lieber Wichtel! – Kinder lesen und schreiben erste Briefe mit einer Anlauttabelle
Das Lesen- und Schreibenlernen sind die zentralen Inhalte des Deutschunterrichts im ersten Schuljahr. Das Konzept „Lesen durch Schreiben“ von Reichen hat den Anfangsunterricht nachhaltig geprägt. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich die Buchstaben anhand einer Anlauttabelle und schreiben zunächst eigene Wörter und dann kleine Sätze und Texte selbst. Das Schreiben und Lesen von Briefen bildet dabei einen starken Anreiz, sich eingehender mit Schrift zu beschäftigen. Im vorliegenden Beispiel erhalten die Schülerinnen und Schüler Briefe von einem imaginären Wichtel, der sich an einem unbekannten Ort in der Schule aufhält, und verfassen selbst Briefe an ihn.
Gesamtwerk
Auf den Spuren des Odysseus gefährliche Klippen der deutschen Sprache umschiffen
Zehn Jahre belagerten die Griechen Troja ohne Erfolg. Dann gelang es dem listenreichen Odysseus mithilfe eines hölzernen Pferdes, den Widerstand der Trojer zu brechen. Doch die Heimkehr des Königs von Ithaka dauerte noch weitere zehn Jahre: Ihre Schülerinnen und Schüler begleiten den griechischen Sagenhelden auf seiner spannenden und abenteuerlichen Odyssee und halten Kurs bei sechs Stationen eines Lernzirkels: Sie lernen die griechischen Götter und die Helden von Troja kennen, erarbeiten sich historische Hintergrundkenntnisse, formen eine Erzählung in einen Bericht um und trainieren die s-Schreibung. So erkunden sie nicht nur die antike Sagenwelt, sondern umschiffen auch gefährliche Klippen der deutschen Sprache.
Gesamtwerk
„Schöne neue Arbeitswelt“ – neuere Texte zu Berufswahl und Arbeit
„Wohin geh’n nach der Zehn?“ – Berufsorientierung ist eine Aufgabe aller Unterrichtsfächer. Der Literaturunterricht kann da eine besondere Rolle spielen: Die literarischen Texte dieser Reihe ermöglichen Ihren Schülerinnen und Schülern, ihre Entscheidungsprozesse zu reflektieren. Aktuelle Kurzprosa, Romanauszüge und Reportagen geben Gelegenheit, die eigenen Möglichkeiten zu entdecken und das nötige Selbstvertrauen zu entwickeln, um sich gesellschaftlichen Veränderungen und der eigenen Berufs- und Lebensplanung erfolgreich zu stellen. Szenische Verfahren und Aufgaben zum gestaltenden Interpretieren helfen, das Textverständnis zu vertiefen und sich in einer immer komplexer werdenden Berufswelt selbstbewusst zu positionieren.
Gesamtwerk
„Ein Wort – ein Glanz, ein Flug, ein Feuer, ein Flammenwurf, ein Sternenstrich“ Eine produktionsorientierte Auseinandersetzung
Der Lyriker Durs Grünbein hat über Gottfried Benn gesagt: „Allein darum, weil er den Vers-Trieb, das Prozessieren gegen sich selbst nie unterdrückt hat, bleibt dieser Mann ein Vorbild für alle Zeiten.“ Die Bewunderung, die aus diesen Worten spricht, wird nachvollziehbar, wenn man die Intensität und die sprachliche Schönheit der Gedichte Benns, ihren Klang und ihre Tiefe wahrnimmt. Bringen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern einige Gedichte des Autors näher. Produktionsorientierte Aufgaben ermöglichen einen individuellen Zugang zu den Texten. Der biografische Kontext und Selbstaussagen des Dichters werden herangezogen, um zu einem vertieften Verständnis zu gelangen.
Gesamtwerk
Gestaltendes Interpretieren – Aufgaben zu Lessings Drama Nathan der Weise
Eine neue Form von Aufgaben hat sich im Literaturunterricht etabliert: das gestaltende Interpretieren. Genaue Textanalyse und Formen des kreativen Schreibens werden dabei verbunden. Entsprechende Vorbereitung und Übung vorausgesetzt, bietet das gestaltende Interpretieren eine reizvolle und ergiebige Form der Auseinandersetzung mit literarischen Texten. Machen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler mit dieser Form literarischen Interpretierens vertraut. Klare Bewertungskriterien und Musterlösungen erleichtern die Orientierung. So sind Ihre Schülerinnen und Schüler optimal auf zentrale Klassenarbeiten und auf das Abitur vorbereitet!
Gesamtwerk
„In einem Land vor unserer Zeit ...“ - Stationenlernen zum Alltag von Kindern in der DDR
Broiler, Datsche, Westpaket – Ihre Schüler verstehen bloß „Bahnhof“? Kinder und Jugendliche kennen die DDR meist nur noch vom Hörensagen: aus Erzählungen ihrer Eltern, aus Film und Fernsehen oder aus dem Geschichtsunterricht. Eingebettet in unsere Neufassung des „doppelten Lottchens“ wendet sich der Lernzirkel speziell an jüngere Schüler, die bisher noch nicht mit dieser Epoche in Berührung gekommen sind. An abwechslungsreichen Stationen üben sich Ihre Schüler in der Textarbeit und erfahren dabei mehr über dieses „Land vor ihrer Zeit“ ...
Gesamtwerk
Warum sich Raben streiten – Erarbeitung eines Gedichts an Stationen und im Rollenspiel Teil I
Im Gedicht „Warum sich Raben streiten“ von Frantz Wittkamp geht es – wie der Titel schon sagt – um Ursachen für Streitigkeiten zwischen Raben. Es wird deutlich, dass sich Raben um Kleinigkeiten und unwichtige Dinge streiten, sich am Ende aber doch immer wieder vertragen.
Gesamtwerk
Was wissen wir über Wortarten? – Großer Lernzirkel am Ende der Grundschulzeit
Die Schülerinnen und Schüler gewinnen Einsicht in den Aufbau der deutschen Sprache. Die Schülerinnen und Schüler wiederholen und vertiefen ihr Wissen zu den Wortarten: Nomen und Artikel, Pronomen, Verben und Adjektive. Der Lernzirkel bietet eine systematische Form des Lernens. Das selbstständige Arbeiten der Kinder wird unterstützt.
Gesamtwerk
„Angeklagt wegen Ermordung einer Butterblume“
„Mord begangen an einer erwachsenen Butterblume, auf dem Wege vom Immenthal nach St. Ottilien, zwischen sieben und neun Uhr abends“ – so fantasiert Michael Fischer, die Hauptperson von Döblins Erzählung Die Ermordung einer Butterblume. In der Unterrichtseinheit wird dieser Gedanke aufgenommen und ein Gerichtsprozess gegen Michael Fischer inszeniert. Fast von selbst ergibt sich dabei ein Bild vom Charakter der Hauptperson. Schritt für Schritt lernen Ihre Schülerinnen und Schüler, die Interpretationsergebnisse in einem Aufsatz darzustellen und eine literarische Charakteristik zu verfassen.
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