Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 66/69
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Gesamtwerk
Aufsteiger oder Aufschneider? – Thomas Manns "Bekenntnisse des Hochstaplers Felix Krull" als Roman einer Umbruchzeit
Faszination und Empörung – zwischen diesen Polen bewegen sich unsere Gefühle gegenüber Hochstaplern und Betrügern. Wegen ihrer Gerissenheit und ihres Erfolges mag man sie bewundern, doch geben sie zugleich Anlass zu moralischer Entrüstung. Auch bei den Bekenntnissen des Hochstaplers Felix Krull schwankt jeder Leser zwischen Sympathie und Ablehnung und muss sich kritisch fragen, inwieweit er selbst dem Betrug und den Schmeicheleien des Erzählers auf den Leim geht. Untersuchen Sie daher mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Tücken der Erzählhaltung, erarbeiten Sie das Hochstaplermotiv und die Gesellschaftskritik in Thomas Manns Roman. Ein Krull-Quartett und das Abfassen eines fiktiven Fortsetzungskapitels bieten Gelegenheit zur spielerischen Wiederholung und zur produktionsorientierten Anwendung der gewonnenen Erkenntnisse.
Gesamtwerk
Was Schiller nicht schrieb ...
Eine neue Aufgabenform hat sich bei zentralen Abschlussklausuren und Abiturprüfungen etabliert: das gestaltende Interpretieren. Theoretisch fundiert in der Rezeptionsästhetik, verbindet dieser Aufgabentyp die genaue Textanalyse und Interpretation mit Formen des kreativen Schreibens. Ihre Schüler erproben Schreibmuster an Aufgaben zu Schillers Dramen „Die Räuber“ und „Kabale und Liebe“. Zudem werden Schülerbeispiele untersucht und bewertet, sodass Ihre Klasse ein Gespür für die Möglichkeiten und Grenzen dieser Aufgabenform gewinnt. Eine optimale Vorbereitung für zentrale Klassenarbeiten und das Abitur!
Gesamtwerk
Summen wie die Biene oder zischen wie die Schlange? Die Unterscheidung von stimmhaften und stimmlosen s-Lauten
Mit den vorliegenden Arbeitsblättern soll das Bewusstsein der Schüler für die Problematik der unterschiedlichen Schreibweisen der s-Laute angebahnt und die Bedeutung einer korrekten Aussprache verdeutlicht werden.
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Gesamtwerk
Gesucht – Gefunden! Umgang mit Nachschlagewerken
Der Umgang mit Nachschlagewerken stellt eine wichtige Fähigkeit dar. Nachschlagen bedeutet, sich die Welt zu erschließen und wichtige lebenspraktische Informationen zu erhalten. Auch in Zeiten des Internets ist der Umgang mit alphabetisierten Verzeichnissen unverzichtbar. Voraussetzung hierfür ist das sichere Beherrschen des Alphabets.
Gesamtwerk
Alles über mich – ein Stationslernen zur Förderung der Eigenwahrnehmung und der Ich-Identität
Die Sozialisation des Jugendalters ist vor allem durch die Suche nach Identität gekennzeichnet. Auf personaler Ebene steht deshalb im Mittelpunkt des Selbstfindungsprozesses die Frage „Wer bzw. wie bin ich?“. Voraussetzung für die Entwicklung eines positiven Selbstkonzeptes ist die Beschäftigung mit dem eigenen Selbst: Was habe ich für Vorlieben?, Was kann ich besonders gut?, Was wünsche ich mir? ... Die vorliegenden Stationen regen die Auseinandersetzung der Schüler mit den eigenen Stärken und Schwächen an und dienen darauf aufbauend der Weiterentwicklung der eigenen Identität. Aus diesem Grund ist an den Stationen Einzelarbeit gefragt. Es ist jedoch im Sinne der Lernziele, dass die Schüler sich während der Arbeitsphase auch miteinander austauschen.
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Gesamtwerk
Detektiv Schaugenau auf der Suche nach dem Verb
Bei den vorliegenden Materialien handelt es sich um eine Wiederholung und Festigung von Verben. Mit dieser Wortart sollten die Schüler also vertraut sein.
Gesamtwerk
Knigge – kenn ich nicht! Wir üben den sprachlichen Umgang mit anderen
Miteinander reden ist die Grundlage eines friedlichen und harmonischen Zusammenlebens. Wie im Straßenverkehr und bei jedem Spiel gibt es dafür Regeln. Vielen Kindern und vor allem Jugendlichen fällt es schwer, diese Regeln zu beherzigen, aus Trotz, aber häufig auch aus Unkenntnis. Deshalb sollte die Auseinandersetzung mit zwischenmenschlichen Umgangsformen, gerade auch im Förderschulbereich, immer mal wieder Thema sein. Der vorliegende Beitrag gibt einige Anregungen dazu.
Gesamtwerk
Jetzt wird’s spannend – ein Kurzkrimi zur Steigerung der Lesekompetenz
Die Textform „Krimi“ motiviert an sich und spornt Schüler an, den Inhalt eines Textes möglichst rasch zu erfassen. Verschiedene Formen des Lesetrainings, wie sie in den folgenden Materialien zum Zuge kommen, eignen sich zur Steigerung der Lesefertigkeit und schulen damit den Umgang und die Verarbeitung von Informationen. Die Schüler erwerben literale Kompetenzen, die aufgrund des gegenwärtigen und zukünftigen Informationsüberflusses in den Medien unabdingbar sind.
Gesamtwerk
Reden ist eine Kunst - Eine Einführung in die Grundlagen der klassischen Redelehre
Reden ist eine Kunst – aber durchaus eine, die man lernen kann. Das war schon den Rednern und Politikern der Antike bewusst, in deren Zeit das gesprochene
Wort eine manchmal durchaus „weltbewegende“ Bedeutung hatte – etwa im Römischen Senat. Damals entstanden umfangreiche Schriften zur Rhetorik, deren Grundgedanken auch heute nichts an Aktualität eingebüßt haben. Diese Grundgedanken lernen Ihre Schüler in dieser Unterrichtsreihe kennen und erfahren Wesentliches zu Redeabsichten und Redetechniken. Praktische Übungen lockern den Unterricht auf und geben Gelegenheit, Gelerntes gleich in die Praxis umzusetzen. Denn: Reden lernt man nur beim Reden!
Gesamtwerk
So kommen die Wortarten in Bewegung! Spielformen zu den Wortarten Nomen, Verb und Adjektiv
Im Zentrum dieser Spielesammlung steht das bewegungsorientierte Lernen im Deutschunterricht, d. h. Lernen durch freies Bewegen, Gestalten und Handeln innerhalb vorstrukturierter Rahmenbedingungen. Sprache wird lebendig durch ein spielerisches Erleben und Erfahren in der Gruppe.
Gesamtwerk
Fabulieren will gelernt sein – ein Fabelprojekt
Fabeln stellen den Schülern Konfliktsituationen vor, die sie zur distanzierten Auseinandersetzung mit den gegebenen Umständen veranlassen. Gleichzeitig sollen die Lernenden zur selbstkritischen Überprüfung der eigenen Denk- und Verhaltensweisen angeregt werden. Diese kritische Reflexion ermöglicht ihnen
schließlich in gewissem Umfang eine Selbsteinschätzung der eigenen Person und ihrer Verhaltensmuster in akuten Situationen, die zur grundlegenden Voraussetzung wird für die Fähigkeit sozialer Interaktion und Kommunikation. Das bedeutet letztendlich die Fähigkeit der Konfliktbewältigung im eigenen
Alltag des Schülers, da die Fabel Probleme und Konflikte und entsprechende Lösungsstrategien aus verschiedenen Bereichen des Lebens vorstellt.
Gesamtwerk
Verlust der Sprache – Verlust der Welt?
Die Neuen Medien, allen voran das Internet, bescheren uns eine wahre Bilderflut. Verliert die Sprache als Kommunikationsmittel dadurch an Bedeutung? Führt die Entwicklung zu einem Niedergang von Schriftkultur und Literatur? Diesen Fragen widmet sich diese Unterrichtsreihe. Sie geht darüber hinaus der Überlegung nach, dass ein Bedeutungsverlust der Sprache zu einem Verlust an Erkenntnismöglichkeiten und Wissen führen könnte. Methodisch stehen Textanalyse und die textgebundene Erörterung im Mittelpunkt des Unterrichts. Ihre Schüler erschließen zwei Zeitungsartikel, die die Entwicklung von Sprache und Literatur unterschiedlich einschätzen. Weitere kontroverse Zitate zu diesem Thema bilden dann die Grundlage für die Diskussion und eine eigene Stellungnahme.
Gesamtwerk
Netspeak – Chatsprache
Beschert uns das Internet den Untergang der deutschen Sprache? Sprachforscher, wie etwa Dieter E. Zimmer, befürchten es, Sprachschützer versuchen verzweifelt dagegen anzukämpfen. Vielleicht ist aber auch alles halb so wild und wir werden lediglich Zeuge einer Anpassung der Sprache an die Umstände der Zeit, also einer ganz normalen Sprachentwicklung. Im Zentrum dieser Unterrichtsreihe steht Netspeak, der Sprachgebrauch im Internet, der in den zahlreichen Chats, Blogs und Foren besonders deutlich wird. Ihre Schüler erarbeiten die Eigenarten dieses Sprachgebrauchs und setzen sich kritisch mit der These vom Sprachverfall in der Internetkommunikation auseinander.
Gesamtwerk
Gestaltendes Schreiben - Wie man starke Texte formuliert
Im Deutschunterricht der gymnasialen Oberstufe wird zunehmend Wert darauf gelegt, dass Texte und Aufsätze gut und gekonnt formuliert werden. Das ist lernbar. Die Fähigkeit, gekonnt mit Sprache umzugehen, ist vor allem eine Frage des Handwerks und des Übens. Und dazu bekommen Sie in diesem Band Gestaltendes Schreiben. Wie man starke Texte formuliert eine Fülle von kreativen Anregungen. Die 100 Übungen zu verschiedenen Themenkomplexen, wie z. B.: Beobachtung, Bild, Erinnerung, Fantasie, Sachtext und literarischer Text zeigen, wie es geht und machen Mut, kreativ und ausdruckssicher zu formulieren. Die Aufgaben innerhalb der einzelnen Übungen sind präzise formuliert und erfordern keine besondere literarische Vorbildung.
Gesamtwerk
Raum und Räume
Ob in Poplyrik, hoher Literatur oder Alltagssprechen: Unsere Sprache hält viele Mittel zur Bezeichnung räumlicher Verhältnisse bereit – Präpositionen, Adverbien, Adjektive und zahlreiche weitere, um Räume, Relationen im Raum und Perspektive darzustellen; sei es im eigentlichen oder im übertragenen Sinn. Räume sind oft entscheidend für die Handlung und spiegeln nicht selten das Innenleben der Protagonisten wieder. Dabei geht ihre literarische Ausgestaltung über die Veranschaulichung von Handlungsorten weit hinaus und bekommt eine symbolische Bedeutung. Dies erkennen und deuten zu können ist eine wichtige Kompetenz, die Schülerinnen und Schüler im Rahmen von Interpretationen immer wieder anwenden können. Nutzen Sie die Beiträge dieser Ausgabe, um veranschaulichen zu können, wie eng die Betrachtung von Literatur und Sprache unter einem solchen Aspekt miteinander verbunden sind. Aus dem Inhalt: RaumVerhältnisWörter-VarietéLokale Präpositionen in sprachspielerischen Texten Die Tür als Schleuse zu Fantasie- und Alltagsorten Raumstationen Behänd von Ort zu Ort Symbolische Räume und Weltvermessung in Chamissos Peter Schlemihls wundersame Geschichte
Gesamtwerk
Neue kurze Prosa
Moderne Kurzprosa beinhalten besondere Lernchancen für den Deutschunterricht: von der Leseförderung leseschwächerer SchülerInnen über die Möglichkeit, das Lesen mit dem Schreiben zu verbinden, bis hin zu vielfältigen Aspekten des literarischen Lernens, die auch Verbindungen herstellen zu anderen Bereichen aus der Literatur. In den Modellen dieser Ausgabe finden Sie interessante Vorschläge für einen Unterricht zu interessanten Kurzprosatexten. Die größtenteils gerade erst erschienenen Geschichten sind alle ungekürzt im Heft enthalten – es kann also gleich losgehen... Aus dem Inhalt: Interessante Kurzprosa für den Literaturunterricht Weiß der Regenpfeifer Tiergeschichten erzählen – übers Geschichtenmachen nachdenken Nachdenklichkeit und Poesie Moderne Geschichten von Jürg Schubiger Doch mir ist nicht nach Wahrheit Offene Texterkundung mit Erzählungen von Nadja Einzmann
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Der europäische Roman der Moderne
Die Jahre zwischen 1850 und 1930 waren die große Zeit des modernen europäischen Romans. Bedeutende Werke dieser Epoche sind Flauberts Madame Bovary, Prousts Auf der Suche nach der verlorenen Zeit, Rilkes Malte Laurids Brigge, Kafkas Proceß, Musils Mann ohne Eigenschaften, Döblins Berlin Alexanderplatz. Jeder Studierende einer Philologie muss sie kennen. Silvio Viettas Buch macht fachlich souverän und ausgezeichnet lesbar bekannt mit diesen Schlüsseltexten. Der Band bietet jeweils eine Biographie der Autoren sowie eine Übersicht der Plots und der Zentralfiguren. Die europäische Romanliteratur wird vor dem Hintergrund der Modernisierungsprozesse verständlich gemacht. Hinweise zur Interpretationsgeschichte und Lektüreempfehlungen vervollständigen den Band.
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Weimarer Klassik
Die Weimarer Klassik bleibt der Fixstern der deutschen Literaturgeschichte. Im Zuge der Konzentration auf das Wesentliche, die in den neuen BA-Studiengängen gefordert wird, nimmt die Bedeutung dieses zentralen Themas der Germanistik noch zu. Volker C. Dörrs didaktisiertes und modularisiertes Lehrbuch führt sachkundig in die Literatur Goethes und Schillers ein. Vorkenntnisse ihrer Werke sind zum Verständnis des Bandes nicht erforderlich.
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Poetik
Die Frage, ob das Dichten lehr- und lernbar sei und was eigentlich gute Dichtung ausmache, ist Gegenstand der Poetik. Von Aristoteles bis Emil Staiger und Paul Ricoeur haben poetologische Konzepte die Literatur gedeutet und geformt. Werner Jungs aus der Lehre entstandene, äußerst gut lesbare Einführung macht mit den wichtigen Theorien und Theoretikern aus mehr als zwei Jahrtausenden Literaturgeschichte vertraut.
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Rhetorische Kompetenz
Rhetorische Kompetenz erfordert mehr als das Wissen um jene wohlfeilen Tricks, die in einschlägigen Ratgebern immer wieder propagiert werden. Erfolgreiches Reden bedeutet Glaubwürdigkeit durch Akzeptanz bei den Zuhörern. Heike Mayer veranschaulicht souverän das komplexe Zusammenspiel von Auftritt, Redesituation, Form und Inhalt des gesprochenen Wortes. Zahlreiche Beispiele von Cicero bis Churchill, von Ahmadinedschad bis Juli Zeh sorgen für eine unterhaltende, lehrreiche Lektüre.
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Kooperatives Lernen
Das kooperative Lernen soll Ihre Schüler zu mehr gemeinsamem Lernen, gegenseitigem Lehren und sozialem Verhalten führen, wobei alle in ihrem Lernzuwachs profitieren. Die Unterrichtsmodelle dieser Ausgabe zeigen an sehr unterschiedlichen Unterrichtsinhalten, wie sich deren Erschließung durch das Konzept des kooperativen Lernens fördern lässt. Aus dem Inhalt: Tiere aus Arktis und Antarktis; Eine Fotostory als Projekt kooperativen Lernens Mittel, Strukturen und Ziele der Rhetorik; Mit kooperativen Verfahren das Verständnis anspruchsvoller Sachtexte erleichtern
Gesamtwerk
„Träume dein Leben“ oder „lebe deinen Traum“?
Geheime Wünsche und verborgene Sehnsüchte sind das Thema der Traumnovelle Arthur Schnitzlers. Im Zentrum steht die Frage, wie diese sich mit einer festen Beziehung vertragen: Bietet gegenseitige Offenheit die Lösung? Oder ist Ehrlichkeit schon Verrat, führt zu Entfremdung, Eifersucht und Rachegelüsten? Die Aufgaben und Materialien dieser Reihe fördern eine persönliche Auseinandersetzung mit den zentralen Themen der Traumnovelle. Szenische Interpretationsverfahren bieten Ihren Schülerinnen und Schülern unmittelbaren Zugang zu Personen und Handlungsmotiven in diesem zunächst schwer zu durchdringenden Text. Und nicht zuletzt der Vergleich mit Stanley Kubricks Film Eyes Wide Shut zeigt seine Aktualität und Aktualisierbarkeit.
Gesamtwerk
Klassische Theaterstücke
Theaterstücke zeit- und altersgemäß vermitteln. Eröffnen Sie Ihren Schülern einen Zugang zur Welt des Theaters! Diese Ausgabe zeigt Ihnen an ausgewählten Beispielen, wie auch heute noch etwa Faust und Wilhelm Tell, Dantons Tod und Mutter Courage so im Unterricht behandelt werden können, dass die Schülerinnen und Schüler einen Bezug zu ihrer eigenen Lebenswelt und heute aktuellen Fragen erkennen. Dazu finden Sie in diesem Heft Unterrichtsmodelle zu einem modernen Klassiker des Kinder- und Jugendtheaters für Kinder im Grundschulalter (Max und Milli vom Grips-Theater), zu einem Klassiker der Weltliteratur (Romeo und Julia) und zu einem für die Schule eher ungewöhnlichen Stück, das sich gut für den Unterricht eignet (Jedermann). Die Unterrichtsmodelle dieser Ausgabe zeigen: wie man mit Zusammenfassungen oder Nacherzählungen und einer gezielten Auswahl an Original-Szenen oder Passagen sinnvoll arbeiten kann, wie ergänzende Sachtexte die Lektüre erleichtern können und wie mit Mitteln des Darstellenden Spiels und der szenischen Interpretation eine intensive Beschäftigung mit dem Stück stattfinden kann.Zu diesem Heft erscheint die DVD Klassische Theaterstücke, die zu allen Unterrichtsmodellen Ausschnitte aus Inszenierungen renommierter Theater und Regisseure anbietet.
Gesamtwerk
E. T. A. Hoffmanns Erzählung "Der Sandmann"
Angst und Faszination, Liebe und Verzweiflung – extreme Gefühle prägen das Leben Nathanaels, das schließlich im Wahnsinn endet. Unheimliche Gestalten kreuzen immer wieder seinen Weg und stiften unheilvolle Verwirrung. Erarbeiten Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern, wie E. T. A. Hoffmann im Sandmann Spannung erzeugt und eine Atmosphäre des Unheimlichen schafft. Erkunden Sie die Faszination des Abgründigen – und erschließen Sie das gesellschafts- und technologiekritische Potenzial der Erzählung! Ein Schreibgespräch, Standbilder und eine Experten-Talkrunde sorgen für methodische Abwechslung.
Gesamtwerk
Kompetenzorientiert unterrichten
Kinder beginnen Texte zu überarbeiten; Von fremden Texten zum eigenen Schreiben; Redewiedergabe in Medienereignissen; Textgestaltende Kompetenzen beim Kommentieren von Texten Gleichaltriger entwickeln.
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