Unterrichtsmaterialien Systematisierung der Lebewesen: Ganze Werke Seite 13/15
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Biologie
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Evolution im Becherglas – Urzeitkrebse beobachten und bestimmen
Vor über 100 Millionen Jahren bevölkerten sie bereits unsere Erde und überlebten selbst Temperaturen von über 50 °C – die Urzeitkrebse. In dieser Reihe lernt Ihre Klasse diese faszinierenden Vertreter lebender Fossilien hautnah im Klassenzimmer kennen. Hier werden die Krebse von Ihren Schülern beobachtet und bestimmt. Anschließend erforschen die Lernenden das Erfolgsgeheimnis lebender Fossilien in der Evolution. Die Schüler variieren in Experimenten künstlich den Lebensraum der Urzeitkrebse und erkennen dadurch, dass Evolution kein abgeschlossener Prozess ist, sondern immer andauert. In einer „Triade“ werden die Lerninhalte dann kooperativ wiederholt.
Gesamtwerk
Lernzielkontrollen Biologie
Wie fit sind meine Schüler wirklich in Biologie? Können sie eine Pflanzenzelle mikroskopieren? Wissen sie, wie das Ökosystem Wasser funktioniert oder wie Fossilien entstehen? Was verbinden sie mit dem Schlagwort Gentechnik? Diese Lernzielkontrollen verschaffen Ihnen einen genauen Überblick über den Leistungsstand Ihrer Klasse und verdeutlichen, wo noch Nachholbedarf besteht. Die Tests für die Klassen 5 bis 10 berücksichtigen die wichtigen Themen des Lehrplans und liegen jeweils in zwei Differenzierungsstufen vor. Die Aufgaben der Tests eignen sich zudem zum Üben und Wiederholen oder zur Vorbereitung auf Klassen- und Abschlussarbeiten. Lösungsseiten erleichtern die schnelle Kontrolle.
Gesamtwerk
Mathematik in den Life Sciences
Was hat Mathematik mit den Lebenswissenschaften zu tun? Kann man die belebte Natur überhaupt in Formeln fassen? Und wenn ja, warum sollte man das? Naturwissenschaftliches Verständnis von Lebensvorgängen gewinnt man, indem man Theorien an Beobachtungen und Experimenten misst. In diesem Prozess spielt Mathematik sowohl bei der Theoriebildung – Stichwort: Modellierung – als auch bei der Überprüfung der Theorie an der Realität – Stichwort: Statistik – eine wichtige Rolle. Anders als in herkömmlichen Lehrbüchern bilden daher Modellbildung und Statistik den Kern dieses einführenden Buches. Viele Beispiele werden mit der freien Statistiksoftware R bearbeitet, und der Anhang bietet eine anwendungsorientierte Einführung in R durch „Learning by Doing“. Aus dem Inhalt: Wachstums- und Populationsmodelle; Grafische Darstellung von Daten und beschreibende Statistik; Modellierung mit Differenzialgleichungen; Wahrscheinlichkeitsrechnung; Testen und Schätzen; Korrelation und Regression; Sequence Alignment.
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Wenn ein Pilz eine Froschart ausrottet
Das Material zeigt die Vernetzung von Neurophysiologie, ökologischer Anpassung und Evolution. Am Beispiel des Corroboree-Froschs lässt sich demonstrieren, wie eine spezialisierte Lebensweise in Zusammenwirkung mit einer Infektion zum Aussterben einer Art führen kann. Daneben sollen Überlegungen zur Entwicklung von Parasiten angestellt werden sowie zu den Folgen der Einbürgerung nicht-heimischer Arten. Das Material lässt sich optimal kurz vor der Abiturprüfung einsetzen, da Kenntnisse aus drei Themenbereichen gefragt sind.
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Die Evolution
Von den Kaiserpinguinen auf dem antarktischen Packeis über die farbenprächtigen Schmetterlinge auf der Bergwiese bis zu den skurrilen Geschöpfen der dunkelsten Tiefsee – auf unserer Erde finden wir eine atemberaubende Vielfalt an Lebewesen. Doch wie konnte sich diese entwickeln? Und wie kam das Leben überhaupt in die Welt? Die von Charles Darwin entworfene und seither stetig weiterentwickelte Evolutionstheorie gibt auf diese und zahlreiche weitere Fragen wissenschaftlich fundierte Antworten. Das vorliegende Buch bietet eine gründliche und leicht verständliche Einführung in die komplexe Geschichte der Entstehung und Entwicklung des Lebens.
Gesamtwerk
Physik verstehen
Das Werk bietet eine gebietsübergreifende Zusammenfassung der wichtigsten Grundlagen. Physikalische Prozesse und Phänomene werden allgemein verständlich dargestellt und anhand praktischer Beispiele aus dem Alltag erklärt. Der Schwerpunkt wird auf grundlegende Konzepte, Begriffe und Denkweisen gelegt, wobei weitgehend auf den mathematischen Formalismus verzichtet wird. Zahlreiche Grafiken unterstützen den Text. Den Studierenden der Medizin, naturwissenschaftlicher oder technischer Studienrichtungen werden die notwendigen Grundlagen des Faches vermittelt. Zur praktischen Erläuterung werden Zusammenhänge zwischen physikalischen Prozessen und Alltagsphänomenen aufgezeigt. Im Anhang finden sich eine Sammlung der verwendeten Abkürzungen, die sowohl in physikalischen Formeln als auch im fachlichen Sprachgebrauch ihre Anwendung finden, sowie ein ausführliches Register, anhand dessen das rasche Auffinden von Information erleichtert wird.
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Chemie berechnen
"Chemie ist schrecklich, Rechnen ist mühsam, aber muss deshalb chemisches Rechnen schrecklich mühsam sein?" Ein Buch für Einsteiger in die Chemie ... ob für das Studium oder die Tätigkeit im chemischen Labor. Vorausgesetzt werden ausschließlich die Grundrechnungsarten. Alles Weitere wird ausführlich erklärt und anhand passender Rechenbeispiele Schritt für Schritt erläutert. Im Anschluss an jedes Kapitel finden sich zusätzliche Aufgaben entweder als Übungsmöglichkeit zur Selbstkontrolle oder als Arbeitsmaterial für die Lehre. Die Lösungen sind ebenfalls angegeben.
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Fledermäuse
Fledermäuse sind die einzigen Säugetiere, die aktiv fliegen können. Sie jagen in erster Linie Insekten und übernehmen damit eine wichtige Rolle als natürliche Schädlingsbekämpfer. Trotz ihrer Nachtaktivität sehen Fledermäuse nicht besonders gut und orientieren sich durch Echoortung. Der Film gibt Einblicke in die Biologie der Fledermäuse und beleuchtet die Unterschiede in der Lebensweise der verschiedenen einheimischen Arten. Als Kulturfolger konnten sich manche von ihnen neue Lebensräume erschließen, anderen macht der Schwund ihres Lebensraumes schwer zu schaffen. Alle europäischen Fledermausarten sind durch das Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt. Zuzsatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Ergänzende Materialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Biodiversität
Die genaue Anzahl der Arten von Pflanzen und Tieren auf der Erde ist unbekannt. Was wir jedoch mit Sicherheit wissen, ist der dramatische Rückgang der Artenvielfalt, dessen Auslöser hauptsächlich der Mensch ist. Die "Bedrohungen der Biodiversität" sowie ihre Ursachen sind das Thema des Filmes. Er verdeutlicht den rücksichtslosen Umgang mit den Ressourcen der Erde an Land und in den Ozeanen. Die Abholzung der Wälder, die Überfischung und Verschmutzung der Meere zerstört Lebensräume und dadurch eine immer größere Anzahl der Tier- und Pflanzenarten. Auch der ebenfalls durch den Menschen beschleunigte Klimawandel trägt zu einer Beschleunigung des Artensterbens bei. Der Film verdeutlicht die "Folgen des Artenschwundes" durch den Raubbau des Menschen und sensibilisiert zu einem rücksichtsvollen Umgang mit der Natur. Die Artenvielfalt sichert die Ernährung, ist ein wichtiger Faktor für die Gesundheit der Menschen und trägt zu einer wirtschaftlichen Stabilität bei. Zusatzmaterial: Didaktische Hinweise; Sprechertexte.
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Zellbiologie der Pflanzen
Das Lehrbuch vermittelt in kompakter Form, verständlichem Text und anschaulichen Abbildungen die Grundlagen der Zellbiologie am Beispiel der Pflanzenzelle. Auch auf die tierische Zellbiologie wird im Vergleich eingegangen. Das Buch gibt den Bachelorstudenten eine Einführung und den Masterstudenten einen Überblick.
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Ein Fisch in der Wüste
Das vorliegende Material behandelt Teilaspekte der Ökologie und Evolution und eignet sich optimal zur Vorbereitung auf Klausuren. In diesem Beitrag üben Ihre Schülerinnen und Schüler u. a. die Erstellung einer Habitat-Charakteristik für einen unbekannten Lebensraum. Idealerweise sollten sie dafür bereits eine Habitat-Charakteristik für ein heimisches Biotop kennengelernt haben. Bei der Bearbeitung der Aufgaben werden Grundfertigkeiten wie das sinnerfassende Lesen von Texten, die Verbalisierung und Deutung von Graphen sowie die logische Verknüpfung von verschiedenen Erkenntnissen trainiert.
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Ökozonen
Das Buch gibt eine grundlegende Einführung in die großräumige Gliederung der Erde nach natur- und agrarräumlichen Aspekten. Insgesamt wird der Festlandsbereich in neun Ökozonen unterteilt, die sich annähernd breitenzonal anordnen. Im Unterschied zur Abgrenzung von Vegetationszonen fußt die von Ökozonen auf einem breiteren Merkmalsspektrum, zu dem auch Tierwelt, Klima, Landformen, Gewässer, Böden und Landnutzung gehören.
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Biodiversität
Biodiversität umfasst die auf der Erde vorhandene Vielfalt an Genen, Arten, Ökosystemen und biologischen Wechselwirkungen. Auf faszinierende Weise werden im vorliegenden Profile-Band Fakten über Entstehung und Bedrohung von Biodiversität sowie Wertungen und Forderungen im Umgang mit der Vielfalt des Lebens auf unserem Planeten vorgestellt und diskutiert. Dabei wird gezeigt, dass Biodiversität nicht bloß ein Zählen und Registrieren von Arten ist. Vielmehr werden Nutzen und Nutzung der Biodiversität aus multidisziplinärer Sicht erläutert.
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Invasive Arten
"Invasive Arten" sind diejenigen nicht-einheimischen Arten (Pflanzen und Tiere), die auf vielfältige Weise von außerhalb Europas nach Europa gelangen, sich hier etablieren und nach einer gewissen Eingewöhnungsphase stark vermehren. Sie beeinträchtigen die einheimische Biodiversität und richten jährlich hohen wirtschaftlichen Schaden an. Dieses Buch zeigt, auf welche Weise nicht-einheimische Arten nach Europa gelangen und wie sich deren Vermehrung negativ auswirkt: auf die Umwelt, die Landwirtschaft, die Infrastruktur und auch auf die menschliche Gesundheit. Der Autor stellt Kontroll- und Bekämpfungsmöglichkeiten vor und beschreibt, wie vorbeugende Maßnahmen aussehen müssen – denn Vorbeugen ist einfacher als Bekämpfen.
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Spinnen - flink mit 4 Beinpaaren unterwegs
Spinnen - flink mit 4 Beinpaaren unterwegs
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Ohne Biodiversität keine Zukunft
Ohne Biodiversität keine Zukunft
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Invasion der Killer-Kröte
Die ursprünglich in Südamerika beheimatete Aga-Kröte wurde 1935 nach Australien eingeführt und entwickelte sich dort zu einer Plage. Dieser Beitrag, beschäftigt sich mit ökologischen, evolutionsbiologischen und immunbiologischen Aspekten der Verbreitung und Bekämpfung der Aga-Kröte. Die Schülerinnen und Schüler sollten für die Bearbeitung dieses Beitrags bereits über Grundkenntnisse zur synthetischen Evolutionstheorie sowie der Antigen-Antikörper-Reaktion verfügen.
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Der Eine-Milliarde-Dollar-Käfer
Beim Maiswurzelbohrer handelt es sich um einen nach Europa eingeschleppten Käfer, der in seiner neuen Heimat bereits großen wirtschaftlichen Schaden angerichtet hat. Dieser Schädling ist ein gutes Beispiel dafür, welche Folgen die Ansiedelung von Organismen in fremden Lebensräumen haben kann. Im Rahmen der Neurobiologie und Ökologie setzt sich der Beitrag mit der Lebensweise und Methoden zur chemischen Bekämpfung des Maiswurzelbohrers auseinander.
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Verhaltensölologie und Soziologie
Verhaltensölologie und Soziologie
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Gesund kochen!
Ein verantwortungsvoller Umgang mit der eigenen Ernährung muss gelernt und eingeübt werden. Erklärt wird, was der Körper für eine ausgewogene Ernährung braucht, welche Lebensmittel die Nährstoffe liefern und wie man ganz einfach gesund kochen kann. Zusatzmaterial: Arbeitsmaterialien für den Unterricht; Medienpädagogischer Projektvorschlag.
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Der gefährdete Regenwald
Der Film dokumentiert, neben Lage und Verbreitung des tropischen Regenwaldes, den vertikalen Aufbau und die dadurch verursachten Lichtverhältnisse. Die Beschaffenheit der kargen, humuslosen Böden zwingt die Pflanzen zu einer Anpassung an einen besonderen Nährstoffkreislauf, der genau erklärt wird. Zudem wird auf die Zerstörung der Wälder und deren Folgen eingegangen. Das Schicksal indigener Völker, deren Lebensraum und Kultur gleichermaßen gefährdet ist, ist ebenfalls Inhalt des Filmes. Der letzte Themenkreis bringt die Folgen der Vernichtung der Urwälder nahe und erklärt, warum das Ausrotten verhindert werden sollte. Zusatzmaterial: Sprechertexte; Folien; Arbeitsblätter; Arbeitsmaterialien; Lehrpläne; Rahmenpläne.
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Essens-wert
Wie funktioniert eigentlich der biodynamische Anbau? Was unterscheidet ihn von herkömmlicher Landwirtschaft? Welchen Zusammenhang hat die Thematik mit artgerechter Tierhaltung und wie gelangen die Lebensmittel in den Handel? Der Film geht den Fragen auf den Grund und liefert Informationen rund um das Themengebiet. Zusatzmaterial: 2 Transparent-Folien; Arbeitsblätter; Sprechertexte; Bildungsstandards; Lehrpläne; Rahmenpläne; Testaufgaben.
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Libellen
Der Film dokumentiert den Körperbau der Libelle sowie Besonderheiten und Funktionsweise der Augen und Flügel. Die Fortpflanzung wird ebenso gezeigt wie artspezifische Unterschiede. Unterwasseraufnahmen illustrieren die Entwicklung der Larve und ihre charakteristische Jagdmethode mit der Fangmaske. Die Wandlung von der Nymphe zur fertigen Libelle wird dargestellt. Die Kennzeichen verschiedener Libellenarten werden erläutert und auch die Feinde und die Gefährdung durch Menschen sind Thema des Films. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Umfangreiche didaktische Unterrichtsmaterialien.
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Behinderung als Thema in der Sexualerziehung
Liebe, Sex und Zärtlichkeit - mit diesem Material können Sie sich den speziellen Fragen Ihrer Schüler mit geistiger und körperlicher Behinderung stellen! Der Band bietet Ihnen eine praxisbezogene Einführung, "Bausteine" für den Unterricht und für die Schüler Anregungen zur Selbstreflexion sowie konkrete Lernangebote mit Arbeitsblättern und Kopiervorlagen. Zahlreiche Lernangebote sind mit Foto-Love-Stories, die von Schülern für Schüler geschrieben und fotografiert wurden, ausgestattet. Dies erleichtert Ihren Schülern die Identifikation und das Hineinfühlen in die Situationen. Die beiliegende CD enthält alle Arbeitsblätter und Kopiervorlagen.
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Eine Wiedergeburt für den Beutelwolf?
1933 wurde der letzte freilebende Beutelwolf (Thylacinus cynocephalus) von Menschen getötet. „Benjamin“ hieß der letzte Vertreter seiner Art, der bis 1936 in einem australischen Zoo lebte. Mit ihm starb diese Tierart wohl endgültig aus. Beutelwölfe lebten ursprünglich auf dem ganzen australischen Kontinent. Der Wildhund Dingo, der vor ca. 3 500 Jahren, vermutlich mit Handelsschiffen aus Malaysia, nach Australien kam, hatte den Beutelwolf auf dem australischen Festland bereits verdrängt bevor europäische Auswanderer den neuen Kontinent besiedelten. Der Dingo entwickelte sich zum wichtigsten australischen Raubtier.
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