Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 22/35
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Biologie
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Dengue-Virus
Das Dengue-Virus gehört zur Gattung Flavivirus und wird durch Stiche von Mücken der Gattung Aedes (Synonym Stegomyia) übertragen. Anhand des Infektionsmechanismus des RNA-Virus lassen sich prüfungsrelevante Inhalte insbesondere aus der Immunbiologie wiederholen, aber auch Kenntnisse zu Teilgebieten der Genetik und Zellbiologie werden vorausgesetzt.
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Antrieb der Fotosyntheserate
Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, eine aktive, eigenständige und selbstregulierte Arbeit der Schüler zu fördern. Als Methode kommt ein Lernzirkel zur Anwendung, der in Gruppenarbeit durchgeführt wird. Das für die Erklärung der Diagramme benötigte grundlegende Vorwissen zu den physikalischen Einflüssen auf die Fotosyntheserate rufen sich die Schüler durch gemeinsames Reflektieren ins Gedächtnis. Für die Durchführung der Stationenarbeit wird der Kurs in drei leistungshomogene Gruppen eingeteilt. Durch das Arbeiten in homogenen Gruppen kann das Lernangebot an die Lernvoraussetzungen der jeweiligen Gruppen angepasst werden. Bei Bedarf können Unterstützungsmaßnahmen (Hinweis-/Hilfekarten, die am Lehrerpult ausliegen) angeboten werden.
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Von den Gebeinen Lucys zum modernen Menschen
Die Herkunft unserer eigenen Spezies, des Homo sapiens, ist das wichtigste noch verbliebene Rätsel der Evolution des Menschen. Der Australopithecus gilt als jüngster direkter Vorfahre des ersten Homo. Das bekannteste Exemplar dieser Gattung ist Lucy, deren Skelett 1974 in Äthiopien ausgegraben wurde. Lucy lebte vor 3,2 Mio. Jahren. Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft entwickelte sich aus den Australopithecinen ein früher Homo, der schließlich zu Homo erectus wurde. Diese Art hatte schon ähnliche Körperproportionen wie wir, stellte Werkzeuge her und machte Feuer. Doch woher stammt der moderne Mensch? Entstand er wirklich nur in Afrika oder auch an anderen Stellen des Kontinents? Und was hat es mit den Neandertalern auf sich? Verfolgen Sie mit Ihren Schülern die verschlungenen Wege der Menschheit. Befassen Sie sich mit Ihren Lernenden mit Homo erectus, Homo ergaster sowie den Neandertalern und ergründen Sie die Unterschiede zu unserer eigenen Spezies.
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MINT Zirkel - Ausgabe 03, September/Oktober 2016
MINT Zirkel - Ausgabe 03, September/Oktober 2016
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Therapie bei Glykolvergiftungen
Die Materialien können sowohl als Anwendungsaufgabe in der Enzymatik eingesetzt werden, nachdem im Unterricht die Themengebiete Enzymkinetik und Hemmmechanismen behandelt wurden, als auch im Rahmen der Erarbeitung dieser Lerninhalte.
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Erhöhte Suchtgefahr durch Zusatzstoffe in Zigaretten?
Das Material behandelt als zentrale Thematik die kompetitive Hemmung und ist somit für den Einsatz im Themenbereich Enzymatik gedacht. Wegen der zusätzlichen fachlichen Aspekte bieten sich aber auch mit Teilen des Materials weitere Einsatz- und Vernetzungsmöglichkeiten mir Neurophysiologie und Ökologie an an.
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Enzymkatalysierte Stoffwechselprozesse bei Fotosynthese und Zellatmung
Energiereiche organische Verbindungen werden bei der Assimilation schrittweise aus einfacheren anorganischen Verbindungen aufgebaut. Der mit Abstand bedeutendste biochemische Vorgang ist dabei die Kohlenstoffassimilation autotropher Organismen bei der Fotosynthese.
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Schwitzen ohne Ende?
Heiße Sommertage, Sport oder emotional aufwühlende Situationen bringen uns ins Schwitzen. Das körperliche Phänomen bietet verschiedene Anknüpfungspunkte, um grundlegende Fachinhalte der Biologie zu erarbeiten oder vertiefend zu wiederholen. Darüber hinaus hilft das vorliegende Material, das in den Medien viel diskutierte Gefährdungspotenzial durch die Verwendung von Antitranspirants mit Aluminiumsalzen abzuschätzen.
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Alles im Fluss
Die wesentliche Bedeutung der Biomembranen liegt in der Kompartimentierung der Zelle und in der Kontrolle des Stoffflusses. Das Material befasst sich mit dem komplexen Bau einer Biomembran und stellt beispielhaft eine Möglichkeit des Membrantransports dar. Zur Lösung der vorliegenden Aufgaben sind Kenntnisse zum Bau und zur Funktion der Biomembran sowie über die verschiedenen Möglichkeiten des Stofftransports durch Biomembranen erforderlich.
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Grenzvegetationen
Sowohl die Tundra als auch das Hochgebirge stellen aufgrund der klimatischen Bedingungen die Pflanzen vor besondere Herausforderungen. In der Tundra ist die Vegetationszeit im Sommer sehr kurz und die Winter sind hart und lang. Im Hochgebirge bestehen u. a. zwischen sonnigen und schattigen Stellen sowie Tag und Nacht große Temperaturunterschiede. In beiden Gebieten kämpfen die Pflanzen mit Wasserknappheit.\nBetrachten Sie mit Ihren Lernenden die typische Landschaft und das Klima von Tundra und Hochgebirge. Dabei lernen Ihre Schülerinnen und Schüler die Merkmale der dort vorkommenden Pflanzen kennen und begreifen sie als besondere Anpassungen an die herrschenden Lebensbedingungen. Erstaunlich ist, dass viele Pflanzen sowohl in der Tundra als auch im Hochgebirge zu Hause sind. Ihre Lernenden erfahren im Beitrag auch, warum dies so ist.
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Revolution der Gentechnik durch CRISPR/Cas
Der vorliegende Beitrag behandelt die Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten der neuen gentechnischen Technologie. Die Bearbeitung setzt gute Kenntnisse der Molekulargenetik, vor allem die Durchführung und Anwendungsfelder der Gentechnik, voraus, sodass sich der Einsatz im Unterricht für das Ende der Kursphase und für die Vorbereitung der Abiturprüfungen anbietet. Die bereits erworbenen Kenntnisse sollen in Aufgaben, die im Rahmen der Präsentation der neuen Technik formuliert werden, Anwendung finden. Sie dienen weiterhin der selbstständigen Erarbeitung der Mechanismen, die dieser neuen Methode zugrunde liegen.
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Mit Aplysia auf der Suche nach der Funktionsweise des Gedächtnisses
Das Nervensystem des Menschen mit seinen 100 Milliarden Nervenzellen ist ein sehr komplexes Organ. Im Laufe eines Lebens erwirbt ein Mensch – meist unbewusst – viele Fähigkeiten und baut zahlreiche Erinnerungen auf, die bis zum Tod behalten werden können. Diese Erfahrungen prägen den Menschen und beeinflussen sein Verhalten. Welche Mechanismen sorgen dafür, dass bestimmte Gedächtnisinhalte nie vergessen werden? Hat nur der Mensch die Fähigkeit der bewussten Erinnerung? Und wie lässt sich das so komplexe Gehirn auf zellulärer und molekularer Ebene erforschen?
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Schreiben im Biologiestudium
Was hat die Fähigkeit, gute Texte zu schreiben, mit einem erfolgreichen Biologiestudium zu tun? Auch in den Naturwissenschaften ist Schreiben eines der wichtigsten Mittel, um Forschung durchführen, verstehen und kommunizieren zu können. Die Biologie greift dabei auf ein immer wiederkehrendes Format zurück, das vom Praktikum bis zur Masterarbeit genutzt wird. In diesem Buch legt der Autor die Grundzüge des wissenschaftlichen Schreibens in der Biologie dar und erklärt, wie Schreiben als Werkzeug im Studium verwendet werden kann.
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Die Ozean-Kohlendioxid-Rückkopplung - der kleine Bruder der Klimaerwärmung
Die Ozeane nehmen eine entscheidende Rolle als Kohlenstoffspeicher im globalen Kohlenstoff-kreislauf ein. Im Zuge der Klimaerwärmung verschieben sich die Gleichgewichte. Werden die Wassermassen das Treibhausgas zum Teil aufnehmen können - oder verstärken sie sogar den Treibhauseffekt? Erarbeiten Sie das Prinzip von Le Chatelier in Schülerexperimenten mit einfachem medizinischem Zubehör.
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MINT Zirkel - Ausgabe 02, April/Mai 2016
MINT Zirkel - Ausgabe 02, April/Mai 2016
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Reziproke Kreuzung bei Drosophila mit unterschiedlichen Ergebnissen?
Mit der vorliegenden Aufgabe können im Rahmen des Themenbereichs „klassische Genetik“ Kreuzungsschemata erstellt und Vererbungsmodi diskutiert werden. Dabei werden auch verschiedene, themenübergreifend relevante Kompetenzen eingeübt. So trainieren Ihre Schülerinnen und Schüler das Erfassen und begrifflich präzise Darlegen biologischer Sachverhalte sowie das Erkennen von Bedeutungszusammenhängen unter veränderten Ausgangsbedingungen. Darüber hinaus werden sie aufgefordert, grafische Darstellungen sachgerecht zu analysieren.
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Ökosystem Ostsee
Der vorliegende Beitrag kann der Analyse komplexer ökologischer Zusammenhänge dienen, wobei die Schülerinnen und Schüler aufgefordert sind, ihr Wissen selbstständig zu strukturieren und anzuwenden. In diesem Kontext eignet sich die Aufgabe zur Überprüfung grundlegender Kenntnisse aus dem Themenbereich „aquatische Ökosysteme“.
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Die Bedeutung der Epigenetik in der Sexualentwicklung
Die vorliegenden Materialien befassen sich mit der Entwicklung der Geschlechtsorgane, des Geschlechtsdimorphismus und der sexuellen Identität bei Säugern und beziehen sich dabei auf die Themen Entwicklungsphysiologie und Genetik. Explizit wird bei der Entwicklungssteuerung die Rolle epigenetischer Mechanismen thematisiert und erörtert.
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Helfer beim Überwintern
Alpenmurmeltiere besiedeln im Hochgebirge einen besonderen Lebensraum. Dort sind sie ökologischen Bedingungen ausgesetzt, die spezielle Anpassungen in Stoffwechsel und Verhalten erfordern. Die Analyse ihrer Sozialstruktur unter verhaltensökologischen Gesichtspunkten bietet eine gute Gelegenheit, verschiedene Basiskonzepte und unterschiedliche Themenbereiche der Oberstufenbiologie zu verknüpfen.
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Entwicklung, Vermehrung und Vererbung
In der Geschichte der Biologie wurden immer wieder epochenübergreifend Fragen zur Entwicklung und Fortpflanzung des Menschen sowie zur Vererbung von Merkmalen behandelt. Jede Epoche hat(te) dabei ihre eigenen Erklärungsansätze. Die vorliegenden, auch separat einsetzbaren Materialien greifen, unterstützt von ausgewählten Textbeispielen, Aspekte heraus, die zur Reflexion und zum Vergleich mit unserem heutigen Wissensstand anregen.
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Die blaue Rose
Die vorliegende Klausuraufgabe befasst sich mit den Prämissen und den Techniken zur Herstellung der blauen Blütenfarbe bei Rosen. Dabei eignet sich das Material sowohl als Übung der im Rahmen der Molekulargenetik behandelten gentechnischen Methoden (Gentransfer, Gene Silencing und Markergene) als auch für ein Kompetenztraining, da komplexe, schematisch dargestellte Abläufe beschrieben und analysiert werden können.
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Physik in der Medizin (Teil II): Anwendungen des Lasers in der Therapie
Eher kosmetische Anwendungen bis hin zu aufwändigen operativen Eingriffen (z. B. Entfernung eines Blasenkarzinoms) - der Laser wird in der Medizin häufig eingesetzt. In diesem Beitrag beleuchten wir einige prominente lasermedizinische Anwendungen.
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Biotechnologie III
In diesem Medium werden die grüne (die Biotechnologie in der Landwirtschaft), die weiße (die industrielle) und die graue (die Biotechnologie im Umweltschutz) behandelt. Ob beim Wäsche waschen, in der Zitronenlimonade oder bei der Behandlung von Diabetes. In Zukunft wird die Biotechnologie helfen, Krankheiten besser zu behandeln, Produkte umweltfreundlicher herzustellen und weniger fossile Energieträger zu verbrauchen. Dennoch müssen Methoden der Biotechnologie stets kritisch hinterfragt werden. Zusatzmaterial: 26 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben Multiple Choice; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (21 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Stichlinge
Die Stichlinge zählen zu den kleinsten heimischen Süßwasserfischen. Der Dreistachlige Stichling ist die meiste Zeit des Jahres unscheinbar gefärbt. Doch während der Laichzeit vollzieht sich Erstaunliches: Körperfarbe und Verhalten der Männchen verändern sich. Die Stichlingsmännchen geben das Leben im Schwarm auf und suchen sich einen geeigneten Platz für die Fortpflanzung. Die Größe des Territoriums ist abhängig von den Umweltbedingungen. Hat ein Männchen ein passendes Revier gefunden, verteidigt es diesen Platz aggressiv gegen jedes andere Männchen. Noch etwas, für einen heimischen Fisch Ungewöhnliches, zeichnet das fortpflanzungsbereite Stichlingsmännchen aus: Es baut ein Nest. Und während andere heimische Süßwasserfische keine Brutpflege betreiben, kümmert sich das Stichlingsmännchen noch bis zu zwei Wochen intensiv um seine Nachkommen. Deshalb zog der kleine und unscheinbare Fisch schon früh die Aufmerksamkeit der Verhaltensforscher auf sich. Zusatzmaterial: 22 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben Multiple Choice; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (21 S.); 6 interaktive Arbeitsblätter.
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Genetik
Das Medium zeigt die Grundlagen der Vererbungslehre. Grundbegriffe wie Phänotyp, Genotyp und Allele werden anschaulich erklärt. Genauso wie dominant-rezessiv, monohybrid und dihybrid. Danach werden die unterschiedlichen Formen von Erbgängen (dominant-rezessiv, intermediär und kodominant) thematisiert. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erklärung der mendelschen Regeln: Uniformitätsregel, Spaltungsregel und Unabhängigkeitsregel. Die Genetik entwickelt sich jedoch mit rasanter Geschwindigkeit weiter. Heute steht die Molekulargenetik und als deren Teilbereich die Gentechnik im Vordergrund. Weitere Anwendungsbereiche sind die Populationsgenetik und die ökologische Genetik. Schließlich beschäftigt sich die Epigenetik mit der Weitergabe von Eigenschaften auf die Nachkommen, welche nicht auf Abweichungen in der DNA-Sequenz zurückgehen, sondern auf vererbbare Änderungen der Genregulation. Zusatzmaterial: 12 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben Multiple-Choice; Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (3 S.); 6 interaktive Arbeitsblätter.
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