Unterrichtsmaterialien Wirtschaft: Ganze Werke
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Wirtschaft
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Gesamtwerk
Geldanlage I
Weshalb bezahlt die Bank Zinsen für ein Sparguthaben, wovon lebt die Bank? Diese Fragen beantwortet der Film in Animationen und Grafiken. Die verschiedenen Möglichkeiten, das Geld anzulegen, ob in einem Sparbuch, in Aktien oder in Staats- bzw. Unternehmensanleihen werden vorgestellt und mit einfachen Rechenbeispielen erläutert. Der Film geht besonders auf die Aktie ein und stellt die verschiedenen Formen und Handelsplätze vor. Die Formeln, nach denen die Rendite errechnet werden kann, wie man den Anteil der einzelnen Aktie am Unternehmenskapital ausrechnet, wird in Animationen dargestellt. Zusatzmaterial: 69 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Buchführung
Der Film führt in die Grundlagen der Buchführung ein, indem er eine Schreinerei durch ein Geschäftsjahr von der Eröffnungs- bis zur Schlussbilanz begleitet. Er zeigt das externe Rechnungswesen mit den gesetzlichen Vorgaben und stellt das Prinzip der doppelten Buchführung dar. Die Verbuchung der Geschäftsvorfälle auf den jeweiligen Konten wird vorgestellt und anhand praktischer Beispiele erläutert. In Dialogszenen wird der Unterschied zwischen Brutto und Netto gezeigt. Anhand der Verbuchung von Löhnen auf den jeweiligen Konten werden die Lohnnebenkosten veranschaulicht.Welche Chancen das interne Rechnungswesen für ein Unternehmen birgt, erfährt man in einem eigenen Kapitel, das sich mit Controlling und Kostenrechnungen als Grundlage der Kalkulation befasst. Zusatzmaterial: 83 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 9 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Konjunktur
Wirtschaftswachstum ist eine Voraussetzung für Vollbeschäftigung und der Königsweg in eine glückliche Wohlstandsgesellschaft, während andere vor den Folgen der mit dem Wachstum einhergehenden Lebens- und Konsumstile warnen. Die Kritiker beziehen sich auf den Begriff eines rein quantitativen Wachstums, das durch Steigerung des Konsums erreicht wird. Wachstum bedeutet zwar mehr Produktion, mehr Umsatz und mehr Gewinn, aber auch mehr Rohstoffverbrauch und mehr Umweltverschmutzung. Ein deutliches Zeichen für diese Art des Wirtschaftswachstums ist der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts, was wiederum meist positive Auswirkungen auf die Beschäftigung hat, leider aber ohne Rücksicht auf die soziale und natürliche Umwelt zustande kommt. Zusatzmaterial: 22 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 8 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Gesamtwerk
Fleisch vom Discounter
Fleisch in deutschen Discountern – so günstig wie nirgendwo in Europa. "Gutes Fleisch erkennt man an der Vielfalt“ – wird hier versprochen. Das Angebot ist tatsächlich riesig und alles soll frisch sein. Vom Rumpsteak über das Filet vom deutschen Jungbullen bis hin zum Hackfleisch - ob Bio oder konventionell. Und das alles zu so niedrigen Preisen, dass man sich fragen könnte: Wo kommt das Fleisch eigentlich her? Laut Discounter soll das nachvollziehbar sein: Schlachtdatum, Ort der Herstellung und woher die Tiere stammen. Und genau das wollen wir herausfinden. Von welchen Bauernhöfen kommen die im Film gezeigten Minutensteaks und das Hackfleisch? Mit einer Smartphone-App soll der Kunde das erfahren können. Wir scannen zuerst den Code auf der Packung "Minutensteaks“ und bekommen eine Liste von fünf Städten in Deutschland. Erstaunlich … kommt etwa jede einzelne Scheibe Steak von einem anderen Bauernhof? Ein Reporter begibt sich auf eine gar nicht ganz so einfache Spurensuche. Dabei lernen wir Produktionsmethoden, Preise und Qualität kennen. Zusatzmaterial: 37 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 6 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
Gesamtwerk
Wegwerfgesellschaft
Allein in Deutschland landen jedes Jahr elf Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Und für einen kleinen Teil davon ist auch Familie Nicosia aus Köln verantwortlich. Der Film begleitet die siebenköpfige Familie eine Woche lang, um zu dokumentieren, wie viel Essen bei ihnen in der Mülltonne landet. Viel Geld verschwindet beim Essen. Teuer eingekaufte Lebensmittel, die dann ungegessen im Müll landen. Dass Essen einfach so im Müll landet, ist kein Phänomen, das nur bei Familie Nicosia vorkommt. Die meisten von uns würden zu derselben Erkenntnis gelangen. Der Film erklärt, wo die Probleme entstehen und wie man, z. B. durch planvolles Einkaufen, die Lebensmittelverschwendung vermeiden bzw. stark reduzieren kann. Zusatzmaterial: 33 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 6 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Altersarmut
Die Altersarmut in Deutschland steigt. Denn nur wer 40 Jahre ohne Unterbrechung mindestens 2.100 € verdient hat, bekommt als Rente mehr als den Hartz-IV-Satz ausgezahlt. Beschäftige im Niedriglohnsektor oder in Teilzeit können selbst nach 45 Jahren Arbeit nicht von ihrer Rente leben. Vielen Rentnern bleibt nur der entwürdigende Weg zum Arbeitsamt. Die Rentner können an ihrer Situation nichts mehr ändern. Junge Menschen jedoch können mit einem kleinen investierten Betrag pro Monat über mehrere Jahrzehnte hinweg zusätzlich zur staatlichen Rente ein finanzielles Polster aufbauen. Zusatzmaterial: 37 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; 5 interaktive Arbeitsblätter; 5 MasterTool-Folien.
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Freie Marktwirtschaft
In der freien Marktwirtschaft herrschen freier Marktzugang, Produktions- und Konsumfreiheit sowie ein freier Wettbewerb, der sich nach Angebot und Nachfrage richtet. Die Menschen können ihre Berufe frei wählen und sich frei niederlassen. Der Staat gibt die Rahmenbedingungen vor und sorgt für Schutz und Sicherheit.
Gesamtwerk
Armut
Es wird zwischen der absoluten, also existenzbedrohlichen, und der relativen Armut unterschieden. In den Industrieländern wie Deutschland ist relative Armut weiter verbreitet, sie betrifft etwa 15,6 % der Bevölkerung. Der Film nennt Risikogruppen und die Grundabsicherungen, mit denen der Staat gegen die Armut vorgeht.
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Wirtschaftskreislauf I - Haushalte und Unternehmen
Der Film zeigt den einfachen Wirtschaftskreislauf: Haushalte und Unternehmen tauschen Güter und Dienstleistungen gegen Geld, wobei Letzteres vom Haushalt an das Unternehmen geht. Haushalte bieten Unternehmen Arbeitskraft, wofür die Unternehmen wiederum mit Geld bezahlen. Die Ströme laufen entgegengesetzt.
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Unternehmensformen
Unternehmen in Deutschland können mehrere verschiedene Rechtsformen haben. Der Film stellt die Einzelunternehmen, die Personengesellschaften und die Kapitalgesellschaften vor. Genauer betrachtet werden neben dem Einzelunternehmen die GbR, die OHG und die KG sowie die Kapitalgesellschaften GmbH und AG.
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Marktformen - Polypol
Anhand des Beispiels von Lisa, die ein gebrauchtes Fahrrad kaufen möchte, wird die Marktform des Polypols erklärt: Hier gibt es zahlreiche Anbieter und Nachfrager, von denen niemand die Marktmacht hat. Es wird gezeigt, dass ein Polypol theoretisch dem Modell des vollkommenen Marktes nahekommen könnte.
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Staatsverschuldung
Sind die Ausgaben des Staates höher als seine Einnahmen, kann er Schulden machen, indem er Kredite und Darlehen aufnimmt oder Anleihen ausgibt. Der Film erklärt die Staatsverschuldung und inwiefern sie Sinn machen kann, weist aber auch auf die Risiken hin. Der Begriff der Schuldenbremse wird erläutert.
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Gerechter Lohn - Tarifkonflikte
Zu Tarifkonflikten kommt es, wenn die Diskrepanz zwischen dem, was Arbeitgeber zahlen wollen und dem, was Arbeitnehmer verdienen möchten, zu groß ist. Scheitern die Verhandlungen um einen neuen Tarifvertrag, kommt es zu Warnstreiks und neuen Verhandlungen. Dies geht so lange, bis ein Kompromiss gefunden wird.
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Geldpolitik - Institutionen
Die Aufgabe des Europäischen Systems der Zentralbanken und aller Zentralbanken von EU-Mitgliedsstaaten ist die Aufrechterhaltung des Preisniveaus. Sie sind politisch unabhängig und unterstützen ein gesundes Wirtschaftswachstum und Soziale Marktwirtschaft und überwachen die Geldgeschäfte der EU-Staaten.
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Inflation
Wenn das Preisniveau steigt und die Kaufkraft sinkt, ist dafür die Inflation verantwortlich. Der Film erklärt, was der Verbraucherpreisindex ist und wie die Inflationsrate andauernd überwacht wird. Auch die Quantitätstheorie wird erklärt: Eine steigende Geldmenge bei gleichem Angebot löst eine Inflation aus.
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Wirtschaftlich handeln - Märkte
Wirtschaftlich handeln - Märkte - Sekundarstufe 5-10. Kopiervorlagen
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Verträge
Miet-, Arbeits- oder Kaufverträge – Schülerinnen und Schüler schließen in ihrem Leben unzählige Verträge ab. Aber was genau ist eigentlich ein Vertrag? Und wie muss ein Vertrag gestaltet sein, damit er rechtsgültig ist? Für die Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass sie die Inhalte eines Vertrags genau kennen und wissen, was vertraglich festgehalten werden darf und was nicht. Denn mit einem Vertragsschluss gehen beide Parteien Verpflichtungen ein, die über den Zeitraum der Vertragsdauer erfüllt werden müssen. Damit die Schülerinnen und Schüler bewerten können, ob Verträge rechtmäßige Gültigkeit besitzen, welche Rechten und Pflichten sie eingehen und ob ihre eignen Interessen berücksichtigt werden, sollten ihnen die Grundlagen zum Thema Verträge im Unterricht vermittelt werden. Die Autoren greifen diese Aspekte am Beispiel unterschiedlicher Verträge auf. Aus dem Inhalt: Das ist doch ganz klar geregelt! Vertragskompetenz am Beispiel des Ausbildungsvertrags Selbermachen oder kaufen? Vertragskosten bestimmen das Wirtschaften Vom Tauschen und Täuschen: Auseinandersetzung mit den Grenzen des Vertraglichen.
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Endlich fair bezahlt?
Weil die Mindestlohnkommission die Lohnuntergrenze von 8,50 Euro auf 8,84 Euro anheben möchte, keimt die Diskussion um den Mindestlohn neu auf. Die Datengrundlage für die Bewertung ist dank erster Erfahrungen groß - aber leider widersprüchlich. Diese Unterrichtseinheit setzt deshalb bei den Grundlagen an und erklärt anschaulich die Wirkungsweise des Mindestlohns sowie seine Vor- und Nachteile. Abschließend diskutieren die Schüler in einer politischen Talkshow die Frage, wie der Mindestlohn ausgestaltet sein muss, um seine hohen Ziele zu erreichen.
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Preise auf Achterbahnfahrt
Die Idee einer Welt ohne Geld ist auf den ersten Blick attraktiv, auf den zweiten eher kompliziert. Anhand von Gedankenexperimenten und Beispielen erarbeiten sich die Schüler in dieser Unterrichtseinheit die Vor- und Nachteile des Zahlungsmittels. Dabei reflektieren sie, welche Bedeutung diesem in der Gesellschaft und der Wirtschaft zukommt. Außerdem lernen sie Geldwertschwankungen kennen und debattieren über die Abschaffung des 500-Euro-Scheins.
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Wie wirst du bezahlt? - die Entgeltformen
Bei der Berufswahl betrachten die Lernenden verschiedene Berufe, die sie interessant finden. Dabei richtet sich ihr Augenmerk nicht nur auf die Tätigkeiten, die zum jeweiligen Beruf gehören, sondern auch auf die Zukunftsaussichten und Verdienstmöglichkeiten. Gerade der Verdienst spielt bei der Berufswahl eine nicht unerhebliche Rolle. Die Jugendlichen interessiert die Höhe der Ausbildungsvergütung. Außerdem möchten sie wissen, was sie hinzuverdienen können und welche Steuern und Abgaben auf sie zukommen. Welche Entgeltformen gibt es und was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Nettoverdienst? Und was hat es mit dem Mindestlohn auf sich? Sprechen Sie anhand dieses Beitrags alle diese Themenbereiche in Ihrem Unterricht an.
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Sei schlau, lies genau! - Stellenanzeigen lesen
Das Lesen von Stellenanzeigen erfordert einen Blick zwischen die Zeilen: Sogenannte Muss- und Kann-Kriterien gilt es zu unterscheiden, spezifische Phrasen zu interpretieren. Die Schülerinnen und Schüler erhalten in dieser Einheit grundlegende Informationen zu Stellenanzeigen und deren Interpretation.
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Berufe unter der Lupe: der Ausbildungsberuf Bäcker/-in
Schmackhaft zubereitetes Brot, lecker duftende Brötchen oder süße Köstlichkeiten in Form von Kuchen und Torten gehören zu den wichtigsten Kreationen der Bäckerin beziehungsweise des Bäckers. Jugendliche, die über Finger- und Handgeschick verfügen, sich für Backwaren interessieren und gerne genau und kreativ arbeiten bringen gute Voraussetzungen für eine Ausbildung mit. Anhand dieses Beitrags vermitteln Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Einblicke in den Ausbildungsberuf Bäcker/-in. Die Jugendlichen befassen sich mit den Anforderungen in diesem Beruf und vergleichen sie mit ihren eigenen Fähigkeiten. Darüber hinaus erfahren sie, was man als Bäcker/-in so verdient, wie man sich weiterbilden kann und welche weiteren Berufe mit Lebensmitteln es gibt.
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Der Berufswahlpass - wir legen erste Dokumente an
In dieser Einheit erstellen die Schülerinnen und Schüler erste Formulare für ihren Berufswahlpass. Dazu tauchen sie in ihren individuellen Berufsorientierungsprozess ein, erstellen ein Register und legen einen Ordner für ihren Berufswahlpass an.
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Erstellung von Fragebogen
Der Fragebogen ist eines der wichtigsten Instrumente in der sozialwissenschaftlichen Forschung. Doch wie entwickelt man einen Fragebogen, der tatsächlich das erfasst, was man untersuchen will? Wie operationalisiert man bestimmte Merkmalsbereiche? Wie setzt man sie in leicht beantwortbare Frage-Antwort-Einheiten um? Und wie wählt man aus der Vielzahl bereits bestehender Fragebogen einen geeigneten aus, wenn man keinen selbst entwickeln möchte? Auf solche und viele andere Fragen zur Konstruktion von Fragebogen gibt dieses kompakte Werk Antwort. Dieses Lehrbuch vermittelt systematisch die Grundlagen professioneller Fragebogenentwicklung. Zahlreiche Beispiele und Checklisten dienen der Veranschaulichung und Umsetzbarkeit der vorgestellten Prinzipien und Methoden.
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Brückenkurs Wirtschaftsinformatik
Die erste Vorlesung zu einem neuen Thema ist stets ein Sprung ins kalte Wasser, denn Studierende werden darin mit neuen Begriffen, Methoden und Denkweisen konfrontiert. Der Brückenkurs vermittelt vorab Wissenswertes über die Grundlagen der Wirtschaftsinformatik. Kreuzworträtsel und Single-Choice-Tests helfen beim Verständnis.
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