Unterrichtsmaterialien Wirtschaft: Ganze Werke Seite 11/12
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RAABE
Gesamtwerk
Zwischen Preisexplosion und Mietpreisbremse
Teuer, teurer, Wohnen in der Großstadt - wird Wohnen in Städten wie München, Hamburg und Stuttgart zum Luxus? Steigen Sie mit einem Podcast in die Herausforderungen der Wohnungspolitik in Deutschland ein: Rasante Mietsteigerungen, Wohnungsmangel und ein rückläufiger sozialer Wohnungsbau sind drei der drängendsten Probleme. Welche Ursachen dies hat, ergründen Ihre Schüler mithilfe von eindrücklichen Statistiken und Schaubildern. Mit welchen wohnungspolitischen Instrumenten (z. B. Mietpreisbremse, Nachverdichtung) der Staat diese Herausforderungen meistern möchte, erkunden Ihre Schüler in einer komplett ausgearbeiteten Stationenarbeit. Selbstgesteuertes Lernen im Team motiviert dabei nicht nur Ihre Schüler, sondern bietet Ihnen auch die Möglichkeit, stärker als individueller Lernberater aufzutreten.
Gesamtwerk
Ich bin mein eigener Chef!
Ein eigenes Unternehmen zu gründen, erfordert viel Mut und eine gute Planung. In Deutschland trauen sich mittlerweile immer mehr Menschen, zu Entrepreneuren zu werden und eigene Geschäftsideen zu verwirklichen. Doch welche Eigenschaften braucht ein Entrepreneur eigentlich? Und welche Planungsschritte sind unabdinglich für den Erfolg eines Unternehmens? Anhand vieler aktueller Fallbeispiele von Start-ups, die Produkte aus dem Alltag der Schüler vermarkten, erfahren die Lernenden, welche Motive oft hinter Gründungen stecken und wie sie selbst zu Entrepreneuren werden können.
Gesamtwerk
Ein Produkt mit 1.000 Siegeln
Von Öko-Siegel bis Energiesparlabel - viele Produkte tragen Güteauszeichnungen. Doch was besagen diese eigentlich und wie aussagekräftig sind sie? Welche Kriterien gelten für die Vergabe von Gütesiegeln? Und was muss eigentlich ein Landwirt tun, um seinen Betrieb von konventionell auf "bio" umzustellen? Diesen Fragen gehen Ihre Schüler anhand von Fallbeispielen auf den Grund. Zum Abschluss der Unterrichtsreihe können Ihre Schüler ihr Wissen anwenden, wenn sie in einem Projekt ein eigenes Gütesiegel für eine ökologische Schule entwerfen und Kriterien für die Vergabe zusammenstellen.
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Gesamtwerk
Ökonomisch, ökologisch und sozial
Der Begriff der Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Umweltschützer rufen dazu auf und Unternehmen werben damit. Aber was steckt eigentlich hinter dem Begriff und auf welche Bereiche unseres Lebens hat er Auswirkungen? Die Schüler erfahren, was das Drei-Säuklen-Modell ist und lernen die Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen kennen. Anhand von vielen Fallbeispielen entdecken sie, in welchen Branchen was getan werden muss, damit das menschliche Leben auf diesem Planeten auch in Zukunft als menschenwürdig gesichert ist.
Gesamtwerk
Was erwartet mich im Praktikum?
Kaffeekochen, Kopieren, gähnende Langeweile - ein Praktikum muss nicht diesen Stereotypen entsprechen. Holen Sie Ihre Schüler mit einem Vier-Ecken-Spiel ab: Vier Bilder und kurze Texte geben den Impuls, um die Erwartungen Ihrer Schüler an ein Praktikum offenzulegen. Wie können die Jugendlichen Ihre Erwartungen in die Realität umsetzen? Hierzu vermittelt der Beitrag Fähigkeiten im Formulieren von Bewerbungsanschreiben, Aushandeln von Praktikumsverträgen und Entschlüsseln von "Geheimcodes" in Praktikumszeugnissen.
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Gesamtwerk
Sparschwein, adieu?
Sparen und Schuldenmachen sind zwei Seiten einer Medaille - des Konsumverhaltens. Dieser Beitrag nimmt zunächst die Ursachen von Verschuldung, insbesondere bei Jugendlichen, in den Blick und fördert die Reflexion des eigenen Konsumverhaltens.Daran anknüpfend lernen Ihre Schüler nicht nur, wie sie mithilfe eines Haushaltsbuchs klug mit ihren Einnahmen und Ausgaben "haushalten", sondern auch, wie sie ihre Ersparnisse anlegen können. Welche Anlageformen gibt es? Was genau ist ein Aktienfonds? Kann eine Aktie gleichzeitig sicher, rentabel und liquide sein? Fallbeispiele, Modelle und Rechenbeispiele helfen Ihren Schülern dabei, Antworten auf diese Fragen zu entwickeln.
Gesamtwerk
Fair Play in der Wirtschaft?
Der Wettbewerb zwischen Unternehmen ist ein wichtiger Bestandteil einer Marktwirtschaft: Durch ihn sind Anbieter gezwungen, günstige und qualitativ hochwertige Produkte erschaffen, um Kunden zu gewinnen. Wo Unternehmen sich nicht an diese wichtige Spielregel des Wettbewerbs halten und Kartelle gründen oder unlauteren Wettbewerb betreiben, hat dies zumeist negative Konsequenzen für die Verbraucher, wie z. B. hohe Preise. Darum ist es wichtig, dass Institutionen wie das Bundeskartellamt Wettbewerbsverstöße aufdecken und die Verursacher zu meist hohen Geldstrafen verurteilt werden. Anhand von vielen aktuellen Fallbeispielen wird den Schülern bewusst, wie wichtig Wettbewerb vor allem für die Verbraucher ist und welche Kontrollmechanismen zur seiner Aufrechterhaltung nötig sind. Im Zusatzmaterial werden außerdem mehrseitige Märkte im digitalen Umfeld als neue Herausforderung für die Wettbewerbspolitik anschaulich gemacht.
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Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft
Die Innovationsschmiede Silicon Valley lässt Träume wahr werden - auch die deutscher Unternehmensgründer. Doch was sind überhaupt Innovationen? Und warum sind manche Länder, Regionen oder Unternehmen innovationsfähiger als andere? Welche Akteure entscheiden darüber? Mithilfe des Ebenen-Modells systematisieren Ihre Schüler unterschiedliche Innovationsformen und lernen mit dem Innovationsindex ein Instrument kennen, um Länder zu vergleichen. Am Beispiel von Apple und Nokia wird die Rolle von Unternehmenskultur und staatlicher Förderung für den Erfolg von Innovationen beleuchtet. Im Rahmen einer Fallstudie erkunden die Lernenden mittels Karten, Steckbrief und Kurzreportage die Erfolgsfaktoren und Schattenseiten des Silicon Valley. Sollte Deutschland zum "Silicon Germany" werden oder nicht? Bilden Sie sich mit Ihrer Klasse ein Urteil - und probieren Sie die Innovationsmethode "Brainswarming" selbst aus.
Gesamtwerk
Jugendliche im Spannungsfeld des Konsums - zwischen Freizeiterlebnis und Nachhaltigkeit
Bibi, Sami Slimani, Dagi Bee: So heißen die Vlogger, die mit ihren YouTube-Kanälen Millionen von Jugendlichen erreichen und die Produkte großer Unternehmen bei ihnen bekannt machen. Ist das noch Unterhaltung oder schon Werbung? Gehen Sie dieser Frage nach, indem Ihre Schüler die Vlogs "BibisBeautyPalace" und "Sami Slimani" hinsichtlich ihrer Erfolgsfaktoren, Einnahmen und Produktplatzierungen analysieren. Wie schaffen es Jugendliche dennoch, selbstbestimmt und nachhaltig einzukaufen? Lernen Sie mit Ihrer Klasse das Drei-Säulen-Modell der Nachhaltigkeit als eine Konsumstrategie kennen. Erarbeiten Sie diese mithilfe der Dilemma-Methode am Beispiel des Supermarkteinkaufs von Tim und seinen Schwierigkeiten dabei ("Fall Tim"). Mit einer Methodenseite leiten Sie Ihre Schüler dabei an, die zahlreichen Statistiken im Beitrag schrittweise und strategisch zu analysieren - und damit eine grundlegende sozialwissenschaftliche Arbeitstechnik einzuüben.
Gesamtwerk
Von der Kaufprämie zum Elektroauto? - Staatliche Förderung von E-Mobilität
Spätestens seit der Diesel-Abgas-Affäre ist die deutsche Autoindustrie mehr denn je unter Druck, sich zu modernisieren. Tesla, Renault und Nissan machen mit ihren Elektroautos "Model S", "Zoe" und "Leaf" vor, wie es geht. Im Rahmen ihrer Strukturpolitik fördert die Bundesregierung daher seit Mai 2016 den Kauf von Elektro- und Hybridautos mit einer Prämie. Kann diese Subvention zum Ziel führen, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen? Und für wen lohnt sich das? Beantworten Sie diese Frage gemeinsam mit Ihren Schülern: Analysieren Sie hierzu u. a. den Status Quo, stellen Sie einen Kostenvergleich an oder werten Sie ein Preis-Mengen-Diagramm aus. Lassen Sie Ihre Schüler abschließend u. a. in die Rollen von Politikberater, E-Auto-Fahrer und Umweltaktivist schlüpfen. Im Rahmen einer Talkshow diskutieren diese miteinander, welche weiteren Maßnahmen zur Förderung von E-Mobilität geeignet sein könnten. Mit einem Multiple-Choice-Test und Zusatzaufgaben für Schnelle im digitalen Zusatzmaterial.
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Auf zu neuen Welten - Innovationen in Wirtschaft und Gesellschaft
Die Innovationsschmiede Silicon Valley lässt Träume wahr werden - auch die deutscher Unternehmensgründer. Doch was sind überhaupt Innovationen? Und warum sind manche Länder, Regionen oder Unternehmen innovationsfähiger als andere? Welche Akteure entscheiden darüber? Mithilfe des Ebenen-Modells systematisieren Ihre Schüler unterschiedliche Innovationsformen und lernen mit dem Innovationsindex ein Instrument kennen, um Länder zu vergleichen. Am Beispiel von Apple und Nokia wird die Rolle von Unternehmenskultur und staatlicher Förderung für den Erfolg von Innovationen beleuchtet. Im Rahmen einer Fallstudie erkunden die Lernenden mittels Karten, Steckbrief und Kurzreportage die Erfolgsfaktoren und Schattenseiten des Silicon Valley. Sollte Deutschland zum "Silicon Germany" werden oder nicht? Bilden Sie sich mit Ihrer Klasse ein Urteil - und probieren Sie die Innovationsmethode "Brainswarming" selbst aus. Mit einem Workshop zum Thema "Design Thinking" als PowerPoint-Präsentation.
Gesamtwerk
Bedürfnisse, Knappheit und ökonomisches Prinzip - Wirtschaftliche Grundbegriffe verstehen
Um wirtschaftliche Prozesse verstehen zu können, muss man sich zunächst mit wirtschaftlichen Begrifflichkeiten auseinandersetzen. Welche Bedeutung haben Bedürfnisse und Knappheit und in welchem Zusammenhang stehen sie zueinander? Was sind wirtschaftliche Güter und was ist das ökonomische Prinzip? Diesen und weiteren Fragen rund um wirtschaftliche Fachbegriffe gehen Ihre Schüler mithilfe dieses Beitrags auf den Grund. Sie lernen dabei die Maslow'sche Bedürfnispyramide kennen, setzen sich mit verschiedenen Arten von wirtschaftlichen Gütern auseinander und wenden anhand von lebensnahen Fallbeispielen das Minimal- und das Maximalprinzip an.
Gesamtwerk
Für jeden das passende Produkt
Ziel des Marketings ist es, die Bedürfnisse des Kunden im Hinblick auf Produkteigenschaften, Preis oder Vertriebsweg zu erfassen, zu befriedigen und die Kunden zu animieren, bei einem Unternehmen einzukaufen. In dieser Unterrichtseinheit erkunden die Schüler, wie man mithilfe der Portfolio-Analyse und den Instrumenten des Marketing-Mix eine Marketingstrategie entwickelt und diese umsetzt. Mithilfe von handlungsorientierten Aufgaben und Szenarien werden die Lernenden ganz nah an die Alltagspraxis einer Marketingabteilung herangeführt. Außerdem setzen sie sich mit der Bedeutung von Marken auseinander: Sie verstehen, was eine Marke ausmacht, welche Wirkung sie auf den Konsumenten und welchen wirtschaftlichen Wert sie für ein Unternehmen hat.
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"Der Markt regelt es schon ..." - Angebot und Nachfrage
Wenn drei Eisdielen - wie 2017 im Universitätsstädtchen Tübingen - die Preise pro Eiskugel gleichzeitig um 25 Prozent erhöhen, ist das nicht nur ärgerlich für Eisliebhaber, sondern auch ein Indiz für ein Angebotsoligopol. Erkunden Sie mit Ihren Schülern weitere Marktformen von Monopol bis Polypol! Wie sich der Gleichgewichtspreis aus Angebot und Nachfrage grafisch und tabellarisch ermitteln lässt, lernen die Jugendlichen exemplarisch am Pralinenmarkt. Der methodische Schwerpunkt liegt auf Fallbeispielen, Modellen und Modell-Reflexion. Anhand einer Bilder-Collage hinterfragen die Jugendlichen das Menschenbild des Homo oeconomicus als Grundlage des Angebot-Nachfrage-Modells. Ein Planspiel zur Preisbildung komplettiert den Beitrag.
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Der Kampf um faire Löhne - Tarifkonflikte verstehen
Unter dem Motto "ErzieherInnen verdienen mehr" zog die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) 2014 in die Tarifverhandlungen. Doch was ist "mehr" und was ist überhaupt ein gerechter Verdienst? In einer Stationenarbeit lernen Ihre Schüler Einflussfaktoren der Lohnhöhe kennen und entwickeln daraus eigene Lohnkonzepte. Lassen Sie sie in einem Rollenspiel in die Haut von Gewerkschaftern, Arbeitgebern und (nicht) organisierten Mitarbeitern schlüpfen - und in einem Streitgespräch deren Positionen vertreten. Doch können Gewerkschaften in Zeiten von Globalisierung, Industrie 4.0 und atypischer Beschäftigung überhaupt noch gute Löhne durchsetzen? Videos, Karikaturen, Statistiken und Zeitungsartikel helfen den Lernenden dabei, diese komplexen Fragen zu beantworten.
Gesamtwerk
Von IWF bis WTO - internationale Wirtschaftsorganisationen im Fokus
In den letzten Jahrzehnten haben die weltweiten Warenexporte immens zugenommen. Inzwischen ist es selbstverständlich, in deutschen Geschäften Autos aus den USA, Kleidung aus Bangladesch oder Spielzeug aus China zu kaufen. In unserer globalisierten Welt werden internationale Wirtschaftsorganisationen immer wichtiger. Doch was verbirgt sich hinter Kürzeln wie IWF, OPEC oder WTO? Ein Lernzirkel eröffnet Ihren Schülern einen breiten Einblick in fünf Wirtschaftsorganisationen, ihre Aufgaben, Ziele und Mitglieder - und regt sie zu einem kritischen Urteil über deren Handeln an. Eine Feedback-Dartscheibe ermöglicht eine abschließende Methodenreflexion.
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Alltag deutscher Muslime im Comic
Wie lebt es sich als Muslima in Deutschland? Die Comiczeichnerin Soufeina Hamed hat selbst tunesische Wurzeln und wirft einen sehr persönlichen Blick auf das Leben von Muslimen in Deutschland - kritisch und humorvoll. Die Auseinandersetzung mit ihrer Perspektive ermöglicht eine authentische Begegnung mit dem Islam und eine Diskussion über das Zusammenleben verschiedener Kulturen in Deutschland.
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Wirtschaft und Konsum - Grundbegriffe und Zusammenhänge
Wirtschaftliche Zusammenhänge sind für Jugendliche oft abstrakt, und doch sind auch sie Akteure im Wirtschaftskreislauf. Durch die Materialien lernen Ihre Schülerinnen und Schüler wirtschaftliche Grundbegriffe anhand lebensnaher Beispiele kennen und erarbeiten, wie Kaufentscheidungen zustande kommen. Dabei setzen sie sich auch mit ihrem eigenen Einfluss als Konsumenten auf das Marktgeschehen auseinander.
Gesamtwerk
Ideen, Ziele, Wünsche
Ihre Schüler stehen alle irgendwann vor den gleichen Fragen: Was ist mir im Leben wichtig? Bin ich mit meinem Beruf zufrieden oder möchte ich mich verändern? Und möchte ich eine Familie gründen? Es ist wichtig, sich für diese Fragen Zeit zu nehmen, um überlegte Entscheidungen treffen zu können. In dieser als Portfolio-Arbeit konzipierten Unterrichtseinheit werden sich die Schüler zum einen über ihre eigenen persönlichen wie beruflichen Wünsche, Erwartungen und Kompetenzen bewusst. Zum anderen erfahren sie, welche flexiblen Arbeitszeitmodelle es gibt, um Beruf und Familie unter einen Hut zu bringen oder sich nebenberuflich weiterzubilden. Zudem setzen sie sich mit dem Thema "Selbstständigkeit" auseinander und eruieren, ob diese Arbeitsform für sie infrage kommt.
Gesamtwerk
Verschuldung Jugendlicher - (Hinter-)Gründe und Prävention
Besonders junge Erwachsene tappen häufig in die Schuldenfalle - die Gründe hierfür sind meist unzureichende Kenntnisse über wirtschaftliche Zusammenhänge und ein unreflektierter Umgang mit Geld. Die vorliegende Einheit beschäftigt sich mit den Ursachen der Verschuldung und zeigt präventive Maßnahmen auf: Die Schülerinnen und Schüler lernen, wie die Schufa arbeitet, beschäftigen sich mit gesetzlichen Bestimmungen und erhalten einen Einblick in verschiedene Kreditarten.
Gesamtwerk
Der Staat als Schiedsrichter oder Mitspieler?
Was ist eine gute Wirtschaftspolitik? Darüber streiten sich Parteien bereits seit Jahrzehnten und die Antworten reichen von Adjektiven wie "wachstumsorientiert" und "gerecht" bis "umweltfreundlich". Entfachen Sie diesen Streit auch in Ihrer Klasse! Als Diskussionsgrundlage systematisieren die Lernenden anhand von Organigrammen und Gesetzestexten zunächst Ziele, Konzepte und Akteure von Wirtschaftspolitik. Die umstrittene Übernahme von Kaiser's Tengelmann durch EDEKA sowie die Geldpolitik der EZB illustrieren dabei unter anderem den Unterschied zwischen Ordnungs- und Prozesspolitik. Für methodische Abwechslung sorgt eine Expertenarbeit zum Magischen Viereck.
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Schöne neue Arbeitswelt? - So geht Arbeiten heute und morgen
Sind Crowdworker die Arbeitnehmer der Zukunft? Über Internetplattformen erhalten und bearbeiten sie Aufträge von Firmen weltweit. Flexible Arbeitszeiten und unabhängiges Arbeiten machen Crowdworking attraktiv. Gleichzeitig bietet es kaum Arbeitsschutz und fördert Selbstausbeutung. An diesem Beispiel und dem Einsatz von Robotern in der Pflege diskutieren die Schüler, welche Chancen und Gefahren atypische Arbeitsmodelle, Automatisierung und Industrie 4.0 mit sich bringen. Der Fokus liegt auf kommunikationsfördernden Methoden wie Blitzlicht, Positionslinie oder Podiumsdiskussion. Ein besonderes Highlight ist das Kompetenztraining zur Bildung von Sach- und Werturteilen.
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Der Staat als Schiedsrichter oder Mitspieler? - Aufstellung und Ziele der Wirtschaftspolitik
Was ist eine gute Wirtschaftspolitik? Darüber streiten sich Parteien bereits seit Jahrzehnten und die Antworten reichen von Adjektiven wie "wachstumsorientiert" und "gerecht" bis "umweltfreundlich". Entfachen Sie diesen Streit auch in Ihrer Klasse! Als Diskussionsgrundlage systematisieren die Lernenden anhand von Organigrammen und Gesetzestexten zunächst Ziele, Konzepte und Akteure von Wirtschaftspolitik. Die umstrittene Übernahme von Kaiser's Tengelmann durch EDEKA sowie die Geldpolitik der EZB illustrieren dabei unter anderem den Unterschied zwischen Ordnungs- und Prozesspolitik. Für methodische Abwechslung sorgt eine Expertenarbeit zum Magischen Viereck.
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Der europäische Binnenmarkt - einfach erklärt
Im Januar 2017 hat die britische Premierministerin Theresa May angekündigt, dass Großbritannien einen "harten Brexit" anstrebt und eine weitere Mitgliedschaft im europäischen Binnenmarkt ausschließt. Welche vier Grundfreiheiten die Briten damit aufgeben, erfahren Ihre Schüler in einem Gruppenpuzzle. Am Beispiel digitaler Binnenmarkt und dem Brexit werden zukünftige Chancen und Gefahren exemplarisch aufgezeigt und in einer Talkshow diskutiert. In einem Vorwissen zum Thema Wirtschaftsräume eignen sich die Lernenden mithilfe eines Quiz spielerisch den Unterschied zwischen einer Freihandelszone, einer Zollunion und einem Gemeinsamen Markt an.
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Money, money, money - was ist Geld und was ist Geld wert?
"Cash ist fürchterlich teuer und ineffizient." Genau deswegen werde Bargeld schon in den nächsten zehn Jahren verschwinden, so Deutsche Bank-Chef John Cryan. Damit löste er Anfang 2016 eine hitzige Debatte aus. Entfachen Sie in Ihrem Klassenzimmer eine ähnliche Diskussion: Bargeld oder Karte? PayPal oder Direktüberweisung? Was ist das Zahlungsmittel der Zukunft? In einem Experiment mit Blechdosen, Bierkronen und Spielgeld erkunden Ihre Schüler, was Geld überhaupt ist bzw. was als solches akzeptiert wird. Mit dem Spiel "Was packe ich in meinen Warenkorb?" zum Thema Verbraucherpreisindex.
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