Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
870 MaterialienIn über 870 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Religion findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Religion
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Gesamtwerk
Krippenspiele im Gottesdienst
»Siehe, ich verkündige euch große Freude« – darum geht es in der Weihnachtsgeschichte und in diesen Weihnachts- oder Krippenspielen. Grundlage sind die biblischen Texte, die entweder unkommentiert für sich stehen, zuweilen behutsam angereichert oder sogar verfremdet werden. Aber in allem steht die Botschaft vom Mensch gewordenen Gottessohn im Vordergrund. Manche Krippenspiele gehen behutsam den Fragen der Überlieferung nach und legen den Schwerpunkt sowohl auf die Fassung des Matthäus wie des Lukas, andere stoßen sich am Verhalten konsumorientierter und kostümierter Europäer in der Weihnachtszeit. Meier greift in manchen Krippenspielen die Möglichkeit anderer Medien auf oder geht bis zum Spiel für Erwachsene »in Echtzeit«, wie etwa im Gottesdienst »Überraschung in Camp David«. Die Krippenspiele werden in ihrem gottesdienstlichen Rahmen wiedergegeben, einschließlich Predigten, Gebeten und Liedvorschlägen. Dabei lassen sie genügend Raum, den Verhältnissen vor Ort angepasst zu werden. Dr. theol. Siegfried Meier ist Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Wetzlar.
Gesamtwerk
Die wichtigsten griechischen Philosophen
Diogenes - war das nicht der Typ, der in einem Fass gehaust hat? Stimmt, aber man kann noch viel mehr über ihn und 17 weitere seiner griechischen "Philosophen-Kollegen" entdecken. Damit diese Reise zu den Grundlagen abendländischen Denkens nicht staubtrocken wird, finden Sie hier witzige Karikaturen der Philosophen, in denen Hinweise auf die Schwerpunkte ihrer jeweiligen Lehren versteckt sind. Anhand dieser Karikaturen erarbeiten sich Ihre Schüler die Grundlagen wichtiger philosophischer Theorien. Die Karikaturen gibt es immer in zwei Fassungen: Blatt 1 enthält die reine Zeichnung, während auf Blatt 2 Nummern auf die bedeutungstragenden Elemente der Karikatur hinweisen. So können Sie den Schülern helfen, die stärker angeleitet werden müssen. Die Lösungen sind so formuliert, dass die Schüler die mitunter komplexen Inhalte gut nachvollziehen können.
Gesamtwerk
Massencoaching
In vielen Berufszweigen und Unternehmen steht alles Arbeiten und Schaffen unter der Maxime: "Erfolg". Dies führt Menschen vielfach an die Grenzen ihrer Belastbarkeit. Dieser Erfolgsdruck macht auch vor der Schule nicht halt. Doch was ist, wenn Erfolg im Leben, die Motivation und Freude an der Arbeit aus den unterschiedlichsten Gründen ausbleiben? Eine große Zahl von "Coaches" und "Trainern" versprechen Rezepte für Erfolg und ein geglücktes Leben. Die Weltanschauungsbeauftragten der Kirchen beobachteten die Methoden und Arbeitsweisen dieses Marktes und stellten dabei fest, dass es hier Übereinstimmungen zu Methoden von Psychosekten gibt. Der Film erklärt die Gefahren und die Unterschiede zwischen Psychomethoden und seriösem Coaching. Zusatzmaterial: 10 Bilder; 16 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung (PDF); Ergänzendes Material (16 S.) (PDF); 2 Folien; Glossar (4 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben Multiple Choice (PDF); Sprechertexte (de, en , tr); Internet-Links.
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Gesamtwerk
Kabale und Liebe
Das Medium zeigt, wie die Geschichte des Dichters, die politischen Verhältnisse seiner Zeit und seine Werke miteinander verwoben sind. Der Sturm und Drang und die Weimarer Klassik als Epochen der deutschen Literatur werden vorgestellt. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterricht begleitendes, medienpädagogisches Blogprojekt.
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Das Grundgesetz
Die Grundrechte sind unsere Rechte. Sie sind geschützt und garantiert. Wir können sie verteidigen und wir können sie im Alltag leben. Über gesetzliche Regelungen und individuelle Zugänge nähert sich das Medium dem Thema Grundgesetz. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Internetprojekt.
Verwandte Themen
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Judentum in Deutschland
Das Judentum - eine Religion, eine Volksgemeinschaft und jahrhundertealte, lebendige Traditionen? Diese Reportage zeigt, wie die Religion und das jüdische Leben in Deutschland organisiert sind. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Internetprojekt.
Gesamtwerk
Lutherisch - Was ist das?
In sieben abgeschlossenen Bausteinen werden zentrale Thesen Luthers behandelt. Im Rahmen der Lutherdekade lernen SchülerInnen der Sekundarstufe I so wichtige Inhalte seiner Theologie kennen. Hierbei erfolgt zunächst eine grundlegende Einführung in die Thematik. Didaktisch-methodische Kommentare unterstützen die Arbeit mit den Materialien.Der Band eignet sich für einen systematischen Durchgang von ca. vier Wochen. Die praxisbezogenen Arbeitsmaterialien sind aber in sich abgeschlossen und können auch einzeln verwendet werden.
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Medien und Sexualität
INSZENIERT! VON VERBOTENER LIEBE, SCHÖNHEIT UND SEX (15:28 min): In Form einer kurzen Reportage wird zunächst über den Umgang ausgewählter Medien mit den Themen Schönheit, Liebe und Sexualität informiert: Man wirft einen Blick hinter die Kulissen der Soap "Verbotene Liebe", auf die Werbung und entsprechende Reportagen in Printmedien sowie auf das allgemein verfügbare Angebot an pornografischen Darstellungen. Es wird verdeutlicht, wie auf der Jagd nach Quoten ein inszeniertes, kalkuliertes, fragwürdiges Bild von Körperlichkeit und Sexualität entsteht. Am Rand werden dabei immer wieder Fragen nach den Auswirkungen auf jugendliche Betrachter gestellt: Wie sollen sie zwischen Inszenierung und Realität unterscheiden? Kann es ihnen überhaupt noch gelingen, ein selbstbestimmtes Verhältnis zu ihrem Körper und zur Sexualität zu entwickeln? Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Videoprojekt.
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Weltreligionen
Auf kopierfertigen Arbeitsblättern stellen sechs junge Menschen aus sechs verschiedenen religiösen Traditionen ihre Religionen vor: Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam und die kleine, junge Religion der Bahai.Kasthuri, Anna, Tom, Oliver, Nurdan und Vanessa leben in Deutschland und präsentieren ihre religiösen Formen und Orte. Wir lernen Stätten gelebter Religion kennen, wie sie in jeder größeren deutschen Stadt vorkommen. Es gibt jeweils neun Arbeitsblätter mit einer allgemeine Einführung, Material zu Inhalten, Ritualen, sowie Tempeln, Pagoden, Synagogen, Kirchen, Moscheen und Häusern der Andacht. Passendes farbiges Bildmaterial kann im Internet heruntergeladen werden. Verbunden werden die verschiedenen Themenblöcke durch das Perlenband der Religionen, das die Verbindungslinien be-greifbar macht.
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Ist Helfen eine Pflicht? – Eine Einführung in moralische Begründungsmuster
Ist Helfen eine Pflicht? An welchen ethischen Begründungsmustern können wir uns orientieren? Was motiviert uns zu helfen? Ist es das moralische Gefühl oder der Verstand, der uns den Weg zur richtigen Entscheidung weist? Diese Reihe nimmt unterschiedliche moralische Begründungsmuster einer Ethik des Helfens in den Blick. Ausgehend von der alltäglichen Frage: „Helfe ich oder nicht?“, werden auf produktionsorientierte Art und Weise grundlegende moralphilosophische Konzepte erarbeitet. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit konträren ethischen Begründungsmustern auseinander, wenden diese auf Alltagssituationen an, analysieren Werbestrategien von Hilfsorganisationen und entwerfen abschließend eigene Werbeplakate.
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Föderalismus in Deutschland
Föderalismus ist ein politisches Ordnungsprinzip. Es beruht auf der Unabhängigkeit einzelner Einheiten, die zusammen wiederum ein Ganzes bilden. Das hat Vorteile aber auch Nachteile. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Internetprojekt.
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Unterrichtsplanung im Fach Religion
Konzepte der Religionsdidaktik vom bildungstheoretischen Ansatz bis zur Kompetenzorientierung. Studierende für das Lehramt im Fach Religion lernen eine Reihe von didaktischen Ansätzen kennen, die helfen sollen, Religionsunterricht zu planen. Oft können sie diese dann jedoch im Unterrichtsalltag nicht konkret umsetzen. Der Band stellt die fünf meistverbreiteten Planungskonzepte vor und erläutert sie anhand praktischer Beispiele. Darüber hinaus wird in einer kritischen Würdigung die Leistungsfähigkeit der einzelnen didaktischen Ansätze für den Religionsunterricht kommentiert.
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Einführung in die philosophische Ethik
Philosophische Ethik war stets ein Oberstufenthema; heute muss sie bereits am Ende der Sekundarstufe I auf dem Religionsstundenplan stehen. Das Material orientiert über die komplexe Thematik und führt vor, wie sie für jüngere Schüler elementarisiert werden kann.Religionslehrerinnen und -lehrer erhalten ein philosophisches Fresh-up, das ihnen ermöglicht, den neuen Anforderungen der kompetenzorientierten Curricula in Baden-Württemberg und anderswo nachzukommen: Schülerinnen und Schüler schon ab Klasse 9 mit den Grundlagen philosophisch-ethischer Urteilsfindung vertraut zu machen und ihnen damit ein Handwerkszeug zu bieten, mit dem sie brennende Themen wie Gentechnologie, Sterbehilfe, politische Teilhabe, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung bewerten und sich dazu positionieren können.Neben einer elementaren Orientierung bietet das Material konkrete Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung (inklusive kopierfähiger Arbeitsblätter). Dr. theol. Tuija Binder unterrichtet evangelische Religion und Französisch am Kepler-Gymnasium in Freiburg im Breisgau. Sie ist Fachreferentin und Fachberaterin für evangelische Religionslehre am Regierungspräsidium Freiburg und Lehrbeauftragte am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung, Freiburg, Abteilung Gymnasien.
Gesamtwerk
Vom Tod reden im Religionsunterricht
Hans Henning Traulsen hat den Tod einmal als »allgegenwärtigen Exilanten« unserer Gesellschaft bezeichnet. In diesem Begriff kommt einerseits zum Ausdruck, dass wir heute gar nicht mehr umhin können, dem Tod tagtäglich zu begegnen. So hat er einen festen Platz in den Nachrichten und der Presse und ist darüber hinaus zum Erfolgsfaktor verschiedener Filmformate und Computerspiele mutiert. Trotz dieser inflationär häufigen Präsenz in den Medien und ihrer profanisierenden Darstellung treffen wir im persönlichen Erfahrungsbereich auf einen gegenteiligen Trend. Hier ist der Gedanke an das Lebensende weitestgehend gebannt worden. Gestorben wird heute nämlich nicht mehr zuhause, sondern in professionalisierten Institutionen, so dass es leicht fällt, der Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit auszuweichen. Die individuelle Dimension des Todes wird heute mehr denn je von den Mitgliedern einer allzeit schönen und fitten Gesellschaft, in der Gesundheit eher Anspruch als Wunsch geworden ist, tabuisiert und verdrängt. Dies ist umso verhängnisvoller, wenn man bedenkt, welche Herausforderungen sich heute in der letzten Phase des Lebens stellen. Die Möglichkeiten der Medizin und der noch sehr offene gesetzliche Rahmen verlangen eigentlich wie zu keiner Zeit zuvor, dass das Individuum kundig, entscheidungs- und handlungsfähig wird, wenn es um die Frage des eigenen Sterbens oder das Angehöriger geht. Es verwundert daher nicht, dass die Beschäftigung mit dem Tod und Sterben Eingang in die Lehrpläne aller Schularten und Bundesländer gefunden hat und es sich zum Ziel setzt, bereits jungen Menschen eine themenspezifische Reflexionsfähigkeit und Kompetenzen zu vermitteln. Die Beschäftigung mit dem Ende des Lebens sollte jedoch nicht vorschnell auf den Bereich der schulischen Bildung begrenzt werden, denn es gehört zu den Grundaufgaben jeder religiösen Bildung, anthropologische Grundkonstanten – wie beispielsweise das Thema Tod – zu fokussieren und ins Bewusstsein der Menschen zu rufen; das gilt auch und insbesondere für diejenigen Themen, die ansonsten marginalisiert und tabuisiert werden.Der vorliegende Band bietet nach einer vorangestellten Analyse der Lernbedingungen fachwissenschaftliche und didaktische Ausführungen sowie Material für den Religionsunterricht der Sekundarstufe 1 und 2 und die Arbeit in der Gemeinde zu relevanten Aspekten des Themas. Dr. Birte Platow ist Religionslehrerin und Wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für ev. Religionspädagogik der Universität Augsburg.
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Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 2
Was Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht erleben, ist mehr, als biblische Geschichten zu hören und anschließend ein Bild zu malen. Damit Religionsunterricht mehr sein kann, bedarf es nicht nur fachlich, sondern auch methodisch kompetenter Lehrkräfte. Dieser Erkenntnis trägt seit Erscheinen das Methodische Kompendium für den Religionsunterricht von Gottfried Adam und Rainer Lachmann Rechnung, das mittlerweile ein – stets aktualisierter – Klassiker ist. Heute hat gerade der Religionsunterricht eine große Vielfalt neuer und spezifischer Methoden entwickelt. Dies machte einen zweiten Band des Methodischen Kompendiums notwendig, in dem nun prominente Vorreiterinnen neuer Ansätze des evangelischen wie des katholischen Religionsunterrichts ihre besonderen Zugänge praxisnah vorstellen – geeignet zur Reflexion wie zur direkten Umsetzung. Der Band enthält erprobte Beispiele zu allen Unterrichtsformen, die im zeitgemäßen Religionsunterricht eine Rolle spielen. Wichtige Themen: Freiarbeit – Freies Lernen; Lernwerkstatt; Gestaltpädagogik; Bibliodrama; Umgang mit Bibelwort-Karteien; Pop- und Rockmusik; Fantasiereisen; Heftgestaltung; Motivationsmethoden; Film, Fernsehen, Video. Dr. Dr. h. c. Rainer Lachmann ist Professor em. an der Universität Bamberg, Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts.
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